Kommentare

Typisches Diktatorengehabe

die trauen niemandem außerhalb des eigenen Clans.

Was erwartet man eigentlich?

Von dem Regimechange, denn etwas anderes war es ja nicht, wenn man die damaligen Anschuldigungen aus heutiger Sicht betrachtet, gegen Rousseff, über den Kriminellen Temer, der als erstes Staatsoberhaupt in der Geschichte der Olympischen Spiele bei der Eröffnung ausgebuht wurde, bis hin zum offen faschistoiden Bolsonaro zieht sich doch auch durch deutsche Medien eine Spur der Kontinuität, wenn es gegen linke Regierungen geht, egal, was auch danach kommt. Ich würde der TS-Redaktion dringend ans Herz legen, einmal im Archiv die damalige Berichterstattung GEGEN Rousseff, FÜR Temer nachzulesen. Man sollte schon den Mut habenn, zu seinen eigenen Kreationen zu stehen

Vetternwirtschaft?

In Brasilien ist Vetternwirtschaft also offiziell verboten? Gilt das auch für Deutschland?

Oh Mann !

Da kann man sich nur an den Kopf packen ...

Er hat mit den Kindern von Donald Trump gespielt & kann Englisch ... und jetzt ist der kleine auch alt genug für das Amt .
Einfach niedlich der kleine Mann. Und Ivanka hat endlich wieder jemanden zum Spielen, den „die Großen“ nehmen sie ja nicht ernst ....

Bolsonaro-Sohn soll ....so, so..

der Sohn soll die lange Strippe zum großen Bruder sein vielleicht hat er ja nicht so viel Söhne und aus Einzelfällen lässt sich ja kaum ein System der Korruption ableiten. Wenn Putin statt seines Adlatus mal seine Tochter zur "Nachvolgevorgängerin" machen sollte, wer würde was böses dabei denken, außer das es mau mit seinem Freunddeskreis aussieht. Korruption braucht mehr Fälle, oder Teppiche unter denen sie schlummern, um wirklich skandalös zu sein.

Danke liebes Volk!

Ich muss immer an den Wolf und die sieben Geißlein denken, wo der Wolf Kreide frisst, sich ein Kopftuch ummacht und die Pfote weiß färbt, bis sie ihn endlich für ihre Mutter halten. Und dann hat er sie einfach aufgefressen.
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Ob Salvini, ob Bolsanaro, Johnson, Trump oder Duerte, Kadczynski, Orban, Erdogan und Konsorten, das Volk öffnet ihnen Tür und Tor und lässt sich mit tollen Versprechungen einseifen.
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Heraus kommt dabei eine Presse, die nicht mehr informiert, Vetternwirtschaft und beiseite geschaffte Milliarden sowie ein BÖSER FEIND (EU, Westen, Chinesen, Russen etc.), der an allem die Schuld hat.

Soso

“dieser (Edoardo Bolsonaro) spreche Englisch und sei mit den Kindern des US-Präsidenten Donald Trump befreundet, ...“
Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Ich überlege aber wie passt der, von westlichen Politikern und Medien bejubelte und nur für's kleine Volk kämpfende, Wohltäter Guaido aus Venezuela da ins Bild? Guiado wird massiv von Bolsonaro unterstützt.

Da spricht doch Einiges für Eduardo Bolsonaro.

Er spricht Englisch.
Er ist mit Trumps Kindern befreundet.
Er hat das Botschafter-Mindestalter.
Er ist für die Wiedereinführung der Todesstrafe.
Er ist dagegen, Homophobie als Straftat zu bewerten (da musser noch dran arbeiten, denn das passt nicht zu der Einstellung seines Tropentrump-Papas).

Trump wird ihn großartig finden, da kann man sicher sein.
Die Erde geht nicht nur das Klima betreffend am Stock...

Ist nicht ganz neu

jetzt sich über Brasilien aufzuregen, sollte erst mal auf der Welt geschaut werden wo das noch so ist.
Ist ja nicht das einzige Land wo der Verwandtschaft Geld oder Posten zugeschoben werden, mir fällt da auch ein ganz großes ein.

Verdacht auf Vetternwirtschaft im Verteidigungsministerium

So titelte der Focus online einen Artikel und meint damit Van der Leyen.

Man muss nicht nach Brasilien schauen, sondern kann ganz getrost auch im eigenen Land und besonders in der EU bleiben.
Also immer erst die eigenen Hausaufgaben machen, ehe man andere Länder kritisiert, würde ich vorschlagen; aber das passt wahrscheinlich nicht in das Narrativ, dass gegen Rechts gerichtet ist.

Wo käme bolsonaro hin....

...wenn sich ein neuer Botschafter beim ideologisch Verwandten Welthegemon als Linksliberaler entpuppen würde.

Da will einer sicher sein, das Standpunkte in Washington in seinem Sinne vertreten werden.

Vetternwirtschaft ?

Würde ich nur dann gelten lassen, wenn massiv Geld fließen würde.

Wie zb bei Bauprojekten in der Türkei.

Diplomat zu sein macht einen hingegen nicht wirklich reich....

Knapp 7000 Brutto plus Zulagen kann man in D erreichen.

Ein recht gutes Gehalt - aber mehr auch nicht.

Vetternwirtschaft

Auch wenn man das Personal in den deutschen Leitmedien oder der deutschen Volksparteien betrachtet, wird man immer wieder auf dieselben Familiennamen stoßen. Es ist ein schmaler Grat zwischen Vetternwirtschaft und dem Gebot, Angehörige bestimmter Familien nicht zu diskriminieren.

Flavio Bolsonaro

Da kann der Präsident seinen zweiten Sohn Flavio ja gleich mitschicken. Dann muss der ehemalige "Starrrichter" (O-Ton Tagesschau) und jetzige Justizminister Moro ihn nicht vor dem Gefängnis retten. Moro ist der, der die Wiederwahl Lulas verhindert hat.

Vertrauensprobe für die Staatlichkeit

Es fällt mir schwer, solchen Entscheidungen etwas Gutes abzugewinnen. Man kann für die dortige Regierung ja nur hoffen, dass es den Brasilianer*innen gleichgültig ist, was mit ihrer Demokratie dort passiert. Ich denke, dass derartige Schritte spätestens langfristig das Vertrauen in die Staatlichkeit im engeren Sinne erschöpfen wird. Das ist vergleichbar mit dem fehlenden Vertrauen in die Polizei hierzulande. Das kann man sich so lange erlauben wie es die Leute selbst nicht spürbar betrifft. Ein nepotistisch besetzter Posten mehr oder weniger fällt dabei wohl nicht ins Gewicht... Es bleibt dennoch zu hoffen, dass das irgendwann nicht trotzdem zu einer Abkehr von Demokratie oder Staatlichkeit jenseits von Diktaturen führen wird. Die Alternative dürfte wohl nur das unregulierte Chaos sein, eine Art Mittelalter 2.0?

Bolsonaro !

Das ist typisch für solche Familienverbände,
Vetternwirtschaft von a bis z.
Leider gibt es da viele Beispiele auf dieser Erde, siehe USA, Russland und noch einige andere.
Hoffentlich verbiet das Brasilianische VG dieses Vorhaben.
Außerdem wird es Zeit, dem Herr Bolton den
Zahn zu zeihen, der ist doch einer der größten und schlimmsten Strippenzieher dieser Zeit.

das ist ja überraschend...

jetzt geht das große absahnen in der familie los. egal was in dtl noch alles verbessert werden kann, ich bin mehr als froh hier zu leben.

alleine seine begründung,

das amazonasgebiet, hier die abholzung, sei alleine brasiliens angelegenheit, lies ja schon tief blicken. ist er nämlich nicht, weil diese wälder, bzw. deren abholzung, auswirkungen auf das weltweite klima haben.

jetzt also sein sohn botschafter in Trump-land.

Warum ist es für die ör Medien ein Problem wenn sich Matteo Salvini mit Bolsonaro Jr. trifft, die gleichen ör haben aber kein Problem, wenn sich, zu meinem allergrößten Bedauern(!), der noch Bundesaußenminister Maaß mit Bolsonaro Sr. in Brasilien trifft?
Der gleiche Bundesaußenminister der einen Putsch in dem Nachbarland Venezuela fördert, scheint wohl eine Extrawurst bei unseren "unabhängigen" ör Medien zu genießen, wenn er sich mit rechtsextremen und rassistischen Politikern trifft oder wie soll ich das verstehen?

Stephen Bannon

"Südamerika-Chef der in Brüssel basierten, populistischen "Bewegung" von Trumps ehemaligem Chef-Strategen Steve Bannon"

Schon komisch, wie die EU auswärtigen politischen Einfluss so einfach hinnimmt aber bei Menschen in ärmlichen Verhältnissen aus dem Ausland gleich in Schockstarre verfällt.

Außerdem sollte man es langsam mal wissen, dass Rechte IMMER Vetternwirtschaft betreiben. Ihre ganze Ideologie basiert auf der Bereicherung weniger gegenüber vielen. Und immer brauchen sie die Vielen dafür, da sie selber nie eine Mehrheit bilden (können:logisch bei einem System von Gewinner und Verlierern).

Das sieht man hierzulande an der CDU/CSU, der rechtsgerückten SPD (nicht nur in Deutschland, siehe z. B. Blairs Labour im Vereinigten Königreich zur selben Zeit), der AfD und in weiten Teilen auch die FDP (die richtigen Liberalen sind zwar marktradikal aber gegen Monopole). Seit Jahrzehnten leben die Rechten auf Kosten des Lohns/Gehalts der Arbeiter unter ihnen, die immer weniger bekommen!

Auch wenn es......

gerne so gesehen wird, aber die personellen Entscheidungen von Bolsonaro sind keinerlei Beweis für eine Diktatur. Posten, die für wichtig erachtet werden, werden auch in Monarchien oder sozialistischen Regimen mit Personen besetzt, auf deren Ideologie vertraut wird und wenn dann auch noch familiäre Bande dazu kommen, sollte es keine Fragen mehr geben, oder? Oder soll man wirklich auf Mao und dessen Frau hinweisen, oder auf Castro und dessen Bruder?

rechte Strukturen

Bolsonaro ist wohl eher der Hit... (bitte vervollständigen Sie den Namen selbst) der Tropen als der Trump. Der ist schon eine Tragödie für die Welt, aber der Bolsonaro Clan orientiert sich an den rechtesten in Trumps Umfeld. Die Wahl war wirklich tragisch.
Das Extremisten noch mehr Vetternwirtschaft betreiben als sogenannte Volksparteien ist leider auch nicht neu. Da gelten andere Gesetze als für alle anderen. Deshalb ist man ja so machtgeil...weil man nur dann seine kranken Strukturen an für sich passende Positionen bringen kann. Erinnert leider auch an rechte Strukturen überall in Europa.

@ Sachse64

Vermutlich ist das, was per Gesetz verboten ist nicht so sehr eng definiert. Wie bei uns auch. Aber wer als einen Schwerpunkt in der eigenen Wahlwerbung sagt gegen Vetternwirtschaft vorzugehen und dann den eigenen Sohn befördert muss sich wenigstens Fragen gefallen lassen.

@karlheinz

Ob ein Hinweis auf Maos Frau oder Castros Bruder oder auch gerne Kim Jong Ils Sohn jetzt eine Relativierung von familiärer Befangenheit ist wage ich zu bezweifeln.

wieder ein ablenkungsmanöver

die ganze eu-brüssel sit eine art von vetternwirtschaft und auch deutschland, oder glauben sie wirklich das da leute eingesetzt oder gewählt werden die aufräumen wollen mit dierer intrigenten politik?
nein, also lasst doch brasilien in ruhe und räumt hier in europa auf.
nur danach kann man kritisieren wenn man mit gutem beispiel vorangeht. also barsilien, europa, ukraine usw alles vetternwirtschaft.
aber villeicht geht es in brasilien berg auf, denn besser seinen eigenen trauen als die ewigen bezahlbaren korrupten alten politikern.

@ karlheinzfaltermeier

Und? Nur weil andere Regime es aus demokratischer Sicht ebenso ‘falsch’ angehen, rechtfertigt das Bolsonaro’s Vorgehen?
Das würde dann ja im Umkehrschluss auch bedeuten, dass ich gegen Gesetze verstoßen kann, nur weil z.B. mein Nachbar das auch tut.
Super, da finden wir uns ja dann im Mittelalter oder Altertum wieder.

Mit Bolsonaro kam erst der "richtige" Filz an die Macht.

Bolsonaro arbeitete schon vorher mit den bekanntesten Mafiafamilien ("Milizen") zusammen.
Der Milizionär Adriano Nóbrega ist der mutmaßliche Mörder der erschossenen Stadtverordneten Marielle Franco.

Bolsonaro stellte dessen Mutter und die Ehefrau Nóbregas bis Ende 2018 im Stadtverordnetenbüro Flávio Bolsonaros an etc.

Selbst seine "Wahl" war nur möglich, weil er seinen in Umfragen uneinholbar weit vor ihm liegenden Gegner mit einer mit seinem jetzigen Justizminister abgesprochenen Aktion mit offensichtlich falschen Anschuldigungen kriminalisiert hatte.

Männer

Der große (weiße) Mann wird´s schon (hin)richten...
Warum der ganze Hass? Wozu all der Zerstörungswahn? Woher kommt denn diese unausrottbare Destruktivität..?
Und es hat den Anschein, böse ist wieder äußerst salonfähig.
??? ;-(

Geht in Brasilien

genauso weiter wie bisher.

>>Was erwartet man

>>Was erwartet man eigentlich?
Von dem Regimechange, denn etwas anderes war es ja nicht, wenn man die damaligen Anschuldigungen aus heutiger Sicht betrachtet, gegen Rousseff, über den Kriminellen Temer, der als erstes Staatsoberhaupt in der Geschichte der Olympischen Spiele bei der Eröffnung ausgebuht wurde, bis hin zum offen faschistoiden Bolsonaro zieht sich doch auch durch deutsche Medien eine Spur der Kontinuität, wenn es gegen linke Regierungen geht, egal,was auch danach kommt. Ich würde der TS-Redaktion dringend ans Herz legen, einmal im Archiv die damalige Berichterstattung GEGEN Rousseff, FÜR Temer nachzulesen. Man sollte schon den Mut haben, zu seinen eigenen Kreationen zu stehen.<<

Ein Machtwechsel, der den eigenen Vorlieben widerspricht, wird mit dem Begriff "Regime Change" belegt. Dabei ist der eine Begriff nichts anderes als die englische Übersetzung des anderen.

Zu den Tagesschauartikeln, in denen Temer und Bolsonaro bejubelt wurden, können Sie doch gewiss Links posten?

12:43, Margareta K.

>>Ich überlege aber wie passt der, von westlichen Politikern und Medien bejubelte und nur für's kleine Volk kämpfende, Wohltäter Guaido aus Venezuela da ins Bild? Guiado wird massiv von Bolsonaro unterstützt.<<

Welche westlichen Medien bejubeln Guaido?

Kann es sein, daß Sie, speziell in seinem Fall, alles, was nicht absolute Verdammung ist, als Bejubeln begreifen?

Aber in Einem haben Sie schon Recht: wer Freunde wie Bolsonaro hat, der braucht keine Feinde.

@ Petersons - Widersprüche

Sie möchten also Vetternwirtschaft "aufräumen" aber in Brasilien finden Sie es ok. Die sollen "in Ruhe gelassen" werden. Das ist nicht nachvollziehbar sondern widersprüchlich. Darüber sollten Sie noch einmal nachdenken.

12:46, wenigfahrer

>>Ist nicht ganz neu
jetzt sich über Brasilien aufzuregen, sollte erst mal auf der Welt geschaut werden wo das noch so ist.
Ist ja nicht das einzige Land wo der Verwandtschaft Geld oder Posten zugeschoben werden, mir fällt da auch ein ganz großes ein.<<

Sie ignorieren eine wichtige Tatsache:

Eins von Bolsonaros zentralen Wahlversprechen war, mit der Vetternwirtschaft aufzuräumen.

Offensichtlich gibt es einen Trend zu Politikdynastien

nicht nur in Brasilien, auch den USA und der Türkei. Da haben wir ja Glück, dass uns das bei Frau Merkel nicht passieren kann

14:15 von kk07

“Geht in Brasilien genauso weiter wie bisher“

Ich glaube eher schlimmer.
Hass, Ausgrenzung, Vertreibung der Naturvölker, Umweltzerstörung usw.usw.
- grauenvoll. Aber wie zu sehen ist, die Passenden finden zusammen.

@ karlheinzfaltermeyer - schlechte Ausrede

In Regierungen jeder Farbe und Richtung gab es das schon. Richtig. Und immer wurde darüber gesprochen und dies verurteilt. So wie jetzt hier in diesem Fall. Warum darf bei Bolsonaro darüber im Gegensatz zu anderen nicht gesprochen werden? Was ist denn das für eine Argumentation?

so lange ist das bei uns auch nicht her

dass ein bayrischer Ministerpräsident seine Söhne in Staats- und Parteiämter gehievt hat. Das Staatsvolk hat dazu launig gesagt: "Hund san's scho!"

13:31, karlheinzfalterm

>>Auch wenn es......
gerne so gesehen wird, aber die personellen Entscheidungen von Bolsonaro sind keinerlei Beweis für eine Diktatur. Posten, die für wichtig erachtet werden, werden auch in Monarchien oder sozialistischen Regimen mit Personen besetzt, auf deren Ideologie vertraut wird und wenn dann auch noch familiäre Bande dazu kommen, sollte es keine Fragen mehr geben, oder? Oder soll man wirklich auf Mao und dessen Frau hinweisen, oder auf Castro und dessen Bruder?<<

Oder Kennedy und seine Brüder?

Bush und seinen Sohn?

Clinton und seine Frau?

Le Pen und seine Tochter?

Die Kaczinsky-Zwillinge?

Aber all das ist im Lichte von Bolsonaros Versprechen, mit der Vetternwirtschaft aufzuräumen, doch ein klein wenig müßig, oder?

Guter Mann, der Eduardo ...

Guter Mann, der Eduardo ...

... ein überzeugter Liberaler und Anti-Sozialist.

Sehr gut für Brasilien!

Sehr gut für die USA!

Was der Raubtier-Sozialismus so alles anstellt, weiß man schon seit langem - als letztes abschreckendes Beispiel allein würde Venezuela ausreichen!

Die Brasilianer haben sich gegen die Ausbeutung und das Versagen des Sozialismus entschieden.

Die Brasilianer haben sich für die Freiheit entschieden!

Am 27. Juli 2019 um 14:30 von fathaland slim

" Sie ignorieren eine wichtige Tatsache:

Eins von Bolsonaros zentralen Wahlversprechen war, mit der Vetternwirtschaft aufzuräumen. "

Nein mache ich nicht, weil das andere Länder die wir sonst in den Himmel heben auch schon mal versprochen wurde, passiert ist nichts.
Punkt zwei, wir ja gute Freunde haben denen wir immer folgen müssen, da sieht es am Ende nicht viel besser aus ;-).

Und hin und wieder sollte man auch mal vor seiner eigenen Tür den Dreck wegfegen, ich finde das etwas einseitig.

Es geht auch nicht darum das ich das alles gut finden würde, aber ich sehe eben auch was andere machen, darüber spricht oder schreibt man dann lieber nicht.
Das Wähler belogen werden ist auch kein neuer Fakt, soll öfter vorkommen als mancher denkt.

Grüße nach Bärlin

@ 14:30 von fathaland slim

Zitat: "Eins von Bolsonaros zentralen Wahlversprechen war, mit der Vetternwirtschaft aufzuräumen."

Nuja, es handelt sich ja um seinen Sohn, nicht seinen Vetter.

Das Ganze erinnert doch ein wenig an die Aristokratie.

Mir kam gerade in den Sinn, in früheren Zeiten hätte die Nachricht vermutlich gelautet: "König Jair I. entsendet Prinz Eduardo an den Hof seiner Bewußlosigkeit Donald von Great America."

Gruß, zopf.

Beste Voraussetzungen ...

Zitat: "Im Februar wurde er zum Südamerika-Chef der in Brüssel basierten, populistischen "Bewegung" von Trumps ehemaligem Chef-Strategen Steve Bannon ernannt."

Sehr gut!

Eduardo Bolsonaro hat also die besten Voraussetzungen für das wichtige Amt des Botschafters in den USA.

Kein Wunder, dass die Wahl auf ihn traf!

Viva Brasil!

Vivan Estados Unidos América!

Plötzlich nurnoch "rechtsradikal" statt "rechtsextrem"?

Vor einigen Monaten hatte die Tagesschau selbst einen gut argumentierten Artikel verfasst warum Sie Bolsonaro als "rechtsextrem" bezeichnet.
https://www.tagesschau.de/ausland/bolsonaro-rechtsextrem-101.html
In diesem Artikel ist er allerdings plötzlich nur noch "rechtsradikal". Kann die Tagesschau erklären warum Sie ihre eigenen Standarts nicht einhält oder geändert hat? Denn ich denke kaum, dass sich an den Ansichten Bolsonaros irgedwas geändert hat.

@ fathaland slim um 14:21

"Ein Machtwechsel, der den eigenen Vorlieben widerspricht, wird mit dem Begriff "Regime Change" belegt. Dabei ist der eine Begriff nichts anderes als die englische Übersetzung des anderen.

Zu den Tagesschauartikeln, in denen Temer und Bolsonaro bejubelt wurden, können Sie doch gewiss Links posten?"

Als Herr Temer durch einen Staatsstreich Frau Rousseff aus dem Amt gejagt hat, habe ich erbittert gegen die Berichterstattung protestiert. Leider konnten Sie Ihr linkischen Gewissen nicht dafür aufbringen gegen die Berichterstattung unserer ör Medien zu protestieren. Jetzt zu fordern, dass ein User Quellen darlegt, wo Sie doch sicher wissen, dass die ör Medien den meisten ihres Contents nicht länger als 12 Monate online stellen, ist recht arm. Aber mehr erwarte ich von so einem wie Ihnen auch nicht, der alles Linke in den Schmutz zieht!

@um 14:15 von kk07

Geht in Brasilien
genauso weiter wie bisher.
....
Abwarten. Den Untergang der USA hat man wegen der Trump-Präsidentschaft auch vorhergesagt. Tatsächlich wird er oft als bester Außenpolitiker den die USA je hatten bezeichnet und er zieht Soldaten ab, wo andere sich noch die Köpfe einschlagen wollen.

Was Brasilien angeht, muss man nun wenigstens mal einen angehörigen Teil seiner Amtszeit abwarten, um überhaupt eine Bilanz ziehen zu können.

Das Niederreden von rechten Politikern hat hier Tradition, ich weiß, aber fair und richtiger wird es dadurch nicht.

Vernetzung ist immer gut!

Zitat: "Auch bei Europas Rechtspopulisten ist Eduardo Bolsonaro kein Unbekannter. Dieses Bild zeigt ihn bei einem Treffen mit Italiens Innenminister Matteo Salvini in Mailand im April."

Eine internationale Vernetzung ist immer gut!
Schließlich kann man mit nationalen Alleingänge in der heutigen Welt nicht mehr viel erreichen.

Hier zeigt es sich, dass es richtig ist, dass man sich auf internationalen Ebene vernetzt, um gemeinsam die drohende Gefahren, die von einem Sozialismus ausgehen, abwehren zu können.

@ Bot...

So wie Hitler das gemacht hat? Das hat keine "Gefahren" reduziert. Kleine Erinnerung.

Wie gut, dass Leute wie Sie und ihre geliebte Identitäre Bewegung jetzt richtig beobachtet werden können.

@Bote_der_Wahrheit, 14:51

"Schließlich kann man mit nationalen Alleingänge in der heutigen Welt nicht mehr viel erreichen." -
So ist das! Haben auch sie also endlich eingesehen das Nationalstaaten nicht mehr von dieser Zeit sind. Herzlichen Glückwunsch!

Majestas Domini

Der Kampf der Räuber gegen das Arbeitsvolk ist ein ewiges Abonnement. Wer genug Söldnertruppen und Märchenerzähler als Komplizen hat, kann wandeln und handeln nach belieben. Ob Mittelater, Feudalismus, Demokratie oder Dekorative, Majestät halten immer die Fassung und den Rest für blöd. Von Volkes Arbeit und Intelligenz ernähren sich die Damen und Herren dieser Welt. Jubel und Juwelen bekommen sie auch noch gern geschenkt. Und wenn sie untereinander sich vermählen, steigt viel Applaus zu ihnen hinauf.

re bote...: Vernetzung

„Eine internationale Vernetzung ist immer gut!
Schließlich kann man mit nationalen Alleingänge in der heutigen Welt nicht mehr viel erreichen. Hier zeigt es sich, dass es richtig ist, dass man sich auf internationalen Ebene vernetzt, um gemeinsam die drohende Gefahren, die von einem Sozialismus ausgehen, abwehren zu können.“

Da ist ja die Katze aus dem Sack: Internationale Nationalisten gemeinsam gegen ... „Sozialisten“!
Der Sozialismus also als gemeinsames Feindbild, ohne dass man ja als echter Nationalist offenbar nicht auskommt.

Aber was ist mit „internationalem Sozialismus“ gemeint? Staaten wie Nordkorea oder China? Oder zählen die alten „Bolschewiki“ auch noch dazu?

Oder meinen Sie etwa mit „Sozialisten“ alle Demokraten dieser Welt, die den Herren Oligarchen ihre Milliarden nicht gönnen und partout auf einer pluralistischen, auf Gleichberechtigung, Teilhabe und Menschenwürde basierenden Demokratie bestehen wollen?

Und was ist eigentlich mit dem alten Feindbild? Veraltet?

@Am 27. Juli 2019 um 15:13 von JorisNL

Zitat: ""Schließlich kann man mit nationalen Alleingänge in der heutigen Welt nicht mehr viel erreichen." -
So ist das! Haben auch sie also endlich eingesehen das Nationalstaaten nicht mehr von dieser Zeit sind. Herzlichen Glückwunsch!"

Nein.

Es ist Ihr Trugschluss, den Sie hier begehen, dass die Tatsache, dass man international zusammenarbeiten sollte, Nationalstaaten obsolet macht.

Dieser Trugschluss beruht eben auf den vielen Fake News, Falschbehauptungen und expliziten Lügen, die heutzutage in Umlauf gebracht werden.

Sie sollten nicht alles unreflektiert glauben, was man Ihnen in plumper Weise und in Form von Parolen und kruden Thesen immer verkaufen möchte.

@ Bote_der_Wahrheit um 14:51

"Hier zeigt es sich, dass es richtig ist, dass man sich auf internationalen Ebene vernetzt, um gemeinsam die drohende Gefahren, die von einem Sozialismus ausgehen, abwehren zu können."

Die Gefahren für die Mehrheit der Menschen gehen m.M.n. nicht von einem Sozialismus aus, sondern von dem seit Jahrzehnten herrschendem Liberalismus! Obwohl es einige Fakelefties versuchen hier im Netz fälschlicherweise leicht beeinflussbaren Leuten einzubleuen, in BRD gab es schon seit Jahrzehnten keine Linke Politik, obwohl das von Konservativen, Rechten sowie insbesondere von Liberalen immer wieder gerne behauptet wird. Die Politik in BRD ist streng liberalextremistisch. Die politischen Strukturen im heutigen Brasilien sind ebenfalls lieberalextremistisch ausgelegt, garniert mit einer rassistischen Agenda.

Wen wundert's?

Korruption und Vetternwirtschaft sind doch für rechte Autokraten etwas ganz normales. Warum tun jetzt alle so überrascht?

14:27 von fathaland slim

Sie haben recht. Bejubeln ist das falsche Wort.
Unabhängig was von Herrn Maduro und seiner Regierung zu halten ist, fragte ich mich bei den Berichten zu Venezuela und Herrn Guaido's soziales Engagement immer, glaubt man alles was er so von sich gibt? Wieso wurde er sogleich als Interimspräsident anerkannt, auch von der deutschen Regierung?
Sätze in Nachrichten wie “der selbst ernannte Interimspräsident Venezuelas, Juan Guaidó, genießt die Unterstützung der Bevölkerung,...“
Der ganzen Bevölkerung? Eben nicht.
Eines Teils der Bevölkerung.
Ich habe schon den Eindruck, es wird oft ein “Liebling“ auserkoren (Nawalny, Guaido, Klitschko, Timoshenko ...); hinterfragt - wer ist er/sie, welches Ziel, wie soll es gehen) - wird dann nicht viel. Ein “... muss weg“ reicht eben nicht. Das ist mein persönlicher Eindruck.
Wieso hat sich Herr Maas (ohne Not) an die Seite seines brasilianischen Kollegen gestellt - gegen die venezolanische Regierung, für Guaido?

14:44 von Bote_der_Wahrheit

“Die Brasilianer haben sich gegen die Ausbeutung und das Versagen des Sozialismus entschieden.“
Ja, es macht natürlich schon einen gewaltigen Unterschied von wem man ausgebeutet wird. Lieber dann von einem Herrn Bolsonaro samt Anhang. Nicht wahr.

“Die Brasilianer haben sich für die Freiheit entschieden!“
Nett. DIE Brasilianer. Wirklich alle?

Bolsonaro

Wehe dem Kriecher!

@Am 27. Juli 2019 um 15:24 von Pilepale

Zitat: "Die Gefahren für die Mehrheit der Menschen gehen m.M.n. nicht von einem Sozialismus aus, sondern von dem seit Jahrzehnten herrschendem Liberalismus! Obwohl es einige Fakelefties versuchen hier im Netz fälschlicherweise leicht beeinflussbaren Leuten einzubleuen, [...]"

Das ist doch alles Pillepalle, was Sie da erzählen. Sie müssten schon zunächst erst einmal definieren, was Sie unter "Liberalismus" oder gar "Liberalextremismus" verstehen, Begriffe, die, seit es Linke gibt, nur allzu gerne missbraucht werden.

@ Bote_ ....

"... Trugschluss beruht eben auf den vielen Fake News, Falschbehauptungen und expliziten Lügen, die heutzutage in Umlauf gebracht werden.

Sie sollten nicht alles unreflektiert glauben, was man Ihnen in plumper Weise und in Form von Parolen und kruden Thesen immer verkaufen möchte."

Sie behaupten hier es gäbe einen Sozialismus zu bekämpfen. Welchen? Wo? Wie definieren Sie diesen und wie möchten Sie ihn bekämpfen?

Was Sie hier als Warnung aussprechen trifft in diesem Forum durchgängig auf eine Person zu: auf Sie. Nichts als Lügen und Rechts-Propaganda. Zum Glück wissen das hier mittlerweile (fast) alle...

Gegen Sozialismus entschieden

Den Brasilianern erging es nicht anders als in einem guten Witz:
Was passiert, wenn man in der Wüste den Sozialismus einführt?
Der Sand ist weg.

Um das endlich zu verhindern, hat man sich für eine andere Politik entschieden und hofft nun wieder auf Wohlstand.
Leider ist der nur viel schwerer wieder aufzubauen, als er zu zerstören ist.
Die Zeitfenster für Aufbau müssen daher länger angedacht werden, als der Sozialismus den Wohlstand zerstörte.

Brasiliens "Wahl der Freiheit"

Wer glaubt in Brasilien habe sich das Volk für eine rechte Regierung entschieden sollte sich mal mit den Hintergründen, den ganzen Lügen, Intrigen gegen die Vorgängerregierung, Kauf der Presse durch die Rechte in Brasilien befassen. Es ist nichts weiter als die Rückkehr der Machtelite im faschistoiden Stil.

14:49, Pilepale @ fathaland slim um 14:21

>>Als Herr Temer durch einen Staatsstreich Frau Rousseff aus dem Amt gejagt hat, habe ich erbittert gegen die Berichterstattung protestiert. Leider konnten Sie Ihr linkischen Gewissen nicht dafür aufbringen gegen die Berichterstattung unserer ör Medien zu protestieren. Jetzt zu fordern, dass ein User Quellen darlegt, wo Sie doch sicher wissen, dass die ör Medien den meisten ihres Contents nicht länger als 12 Monate online stellen, ist recht arm. Aber mehr erwarte ich von so einem wie Ihnen auch nicht, der alles Linke in den Schmutz zieht!<<

Sie haben hier ja nie behauptet, ein Linker zu sein, sondern Sie seien "ganz weit links und ganz weit rechts".

Das bezeichnet man, zugegebenermaßen schlagwortartig, als Querfront.

Ich habe mich ein wenig mit Alexander Dugin und seiner eurasischen Ideologie beschäftigt. Die vertreten Sie hier eins zu eins.

Sie dürfen mich hier gern beschimpfen und herabwürdigen, wie es generell Ihr Stil ist. Die Mitforisten wissen dies einzuordnen.

DemokratieSTe

Wer sich mit den Hintergründen beschäftigt hat, sollte sich mit den von CIA und FBI gesteurrten jahrzehntelangen Umsturzversuchen beschäftigen: DAS sind die wahren Lügen, an die das Volk glaubt. Bolsanaro ist nur eine Marionette der USA - wie alle in Südamerika- aus bestimmten Gründen.... und wie man sieht, klappt es. Die wirkliche Machtelite sitzt in den USA -schon gewußt?(Deep state ) Und Bolsanaro beweist es doch täglich: er ist ein Kriecher im Namen des Herrn.

15:41, Bote_der_Wahrheit @15:24 von Pilepale

Sie liegen beide näher beieinander, als Sie denken.

Wenn der Forist "Pilepale" über den Liberalismus herzieht, dann bezieht er sich auf den Duginschen Begriff der "illiberalen Demokratie". Damit ist nicht der wirtschaftliche, sondern der gesellschaftliche Liberalismus gemeint.

Mit dem Wirtschaftsliberalismus haben Anhänger dieser ideologischen Richtung eher weniger Probleme, und der ist das, was Sie meinen, wenn Sie von Liberalismus reden.

Bolsonario Junior nun als

Bolsonario Junior nun als Botschafter zu Trump? Ich würde sagen, da kommt zusammen, was zusammen gehört, ein die Welt unterdrücken wollender Piratenhaufen eben. Vielleicht wird das auch bald so Sitte, dass jeder dieser Verbrecher seinen Nachwuchs zum nächsten schickt, denn die Jugend kann da ja immer nur noch dazulernen. Macht man doch bei der Maffia schon lange so und wie man nun sieht, kann niemand kann sagen, die Politik wäre nicht lernfähig in diesen Ländern.

Mein Kommentar um 13:31Uhr

Ich habe mit keinem Wort die Entscheidung von Bolsonaro verteidigt oder gewertet, sondern mich nur gegen die inzwischen fast übliche, schnelle Vorverurteilung gewandt. Wie @ fathaland slim dankbarerweise um 14:38Uhr nachwies, gab es eine ganze Liste von Beispielen, in denen familiäre Bande vermutlich nicht unwichtig waren - die entsprechenden Regierungen aber nicht den Diktaturen zugeordnet werden. Oder möchte jemand behaupten, die USA wäre eine Diktatur, weil der Schwiegersohn von Trump in die Regierung eingebunden ist?

18:39, karlheinzfaltermeier

>>Oder möchte jemand behaupten, die USA wäre eine Diktatur, weil der Schwiegersohn von Trump in die Regierung eingebunden ist?<<

Sagen wir mal so:

Herr Trump hätte es wohl gerne, wenn es so wäre. Denn er möchte das Land ja so wie ein Wirtschaftsunternehmen führen. Und die sind nun mal eher nicht demokratisch organisiert. Außerdem drückt er beständig seine Verachtung für die gewählte Opposition und die Gerichte aus. Das zeugt auch nicht gerade von demokratischer Überzeugung.

17:56, Bagheria

>>DemokratieSTe
Wer sich mit den Hintergründen beschäftigt hat, sollte sich mit den von CIA und FBI gesteurrten jahrzehntelangen Umsturzversuchen beschäftigen: DAS sind die wahren Lügen, an die das Volk glaubt. Bolsanaro ist nur eine Marionette der USA - wie alle in Südamerika- aus bestimmten Gründen.... und wie man sieht, klappt es. Die wirkliche Machtelite sitzt in den USA -schon gewußt?(Deep state ) Und Bolsanaro beweist es doch täglich: er ist ein Kriecher im Namen des Herrn.<<

Bolsonaro ist kein Kriecher vor Trump, sondern ein Interessenverwalter der traditionellen lateinamerikanischen Oligarchen. Die sind keine Befehlsemfänger Washingtons, sondern vertreten ihre ureigenen Interessen. Den Wirtschaftsoligarchen der USA machen sie klar, daß sich ihre Interessen decken, sofern die das nicht selber wissen, und so kommt deren Unterstützung zustande. Die CIA ist in diesem und vielen anderen Fällen lediglich deren Instrument.

Das FBI ist übrigens ein Inlandsgeheimdienst.

@15:25 von taxi132: Wen wundert's? - Mich nicht

"Korruption und Vetternwirtschaft sind doch für rechte Autokraten etwas ganz normales. Warum tun jetzt alle so überrascht?"

Man braucht ja nur einen Blick in das von Herrn Orban regierte Ungarn zu werfen. Er verteilt EU-Gelder an seine Familie und seine Spezies. Aber wen stört das schon? Die Wähler finden es wohl ganz OK.

@18:57 von fathaland slim: Donald Trumps Traum

"Herr Trump hätte es wohl gerne, wenn es so wäre. Denn er möchte das Land ja so wie ein Wirtschaftsunternehmen führen. Und die sind nun mal eher nicht demokratisch organisiert."

Genau so ist es. Eine Diktatur ist sicherlich nicht sein Ziel, aber eine Trump-USA-AG mit Donald Trump als Vorstandsvorsitzendem und der Familie als Vorstand, das könnte schon passen.
Die einzige noch zu klärende Frage wäre dann. Wer bekommt die Aktien?

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