Kommentare

Das Sanchezs gescheitert sein soll ist großer Mist

Das Sanchez gescheitert sein soll, ist ganz großer Mist. Spanien macht einen riesigen Fehler.

Sanchez ist derzeit die einziges saubere Alternative die es gibt. Spanien sollte den wirklich mit Mehrheit stärken. Eine nochmalige Hängepartie kann sich Spanien nicht erlauben. Auch Podemos sollte das kapieren. Diese PP von diesem Vorgänger von Sanchez ist keine Zukunft mehr. Der Vorgänger von Sanchez und dessen PP wurden ja auch wegen Korruption, Beweisemittelvernichtung und mehr abgeurteilt.

Deswegen muss dass hier:

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez ist bei der ersten Parlamentsabstimmung über seine Wiederwahl klar gescheitert. 170 Abgeordnete votierten gegen den 47-Jährigen, 124 Abgeordnete für ihn. 52 enthielten sich und vier gaben wegen Abwesenheit keine Stimme ab.

auf jeden Fall anders werden. Da hätte ich leber 200 Votes fuer Sanchez! Mindestens!! Deswegen: beide Daumen von mir FUER Sanchez!!

Hoffentlich bekommt Sanchez eine möglichst große Mehrheit

Deswegen bei dem hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/spanien-sanchez-wahl-103.html

In 48 Stunden - am Donnerstag - wird nun gemäß Verfassung ein zweites Votum stattfinden. Dabei genügt Sánchez eine einfache Mehrheit, er braucht also mehr Ja- als Nein-Stimmen. Allerdings ist noch unsicher, ob er dann die nötige Unterstützung anderer Gruppierungen bekommt.

Ich hoffe auf eine möglichst große Mehrheit fuer Sanchez!! Auch wegen der Fluechtlingsverteilung braucht es eine möglichst breite Mehrheit fuer Sanchez weil bei dieser Fluechtlingsverteilung auch Spanien gebraucht wird, auch wegen Melilla und anderen solchen. Diese Exklaven Melilla und so weiter sollten wieder spanisch werden und diese Menschen nach Spanien eingebuergert werden. Und auch sonst macht Sanchez aktuell einen guten Job.

Wieso keine Koalitionsregierung?

Ist die unter seiner Würde?

Will der smarte Sozialdemokrat lieber mit Neuwahlen spielen und hofft auf dann mehr Stimmen?

Wieso geht er, neben einer Koalition mit Podemos, nicht auf die gemäßigten Separatisten zu? Verspricht ihnen, sich für eine Begnadigung der politischen Gefangenen einzusetzen. Und macht ihnen weitere Zugeständnisse.

Wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht - ist das Sanchez beste Idee?

Zerstrittene Linke

Ich hoffe wirklich, die PSOE einigt sich mit Podemos.

Es ist doch immer wieder das gleiche: Durch seine Zerstrittenheit legt sich das linke Lager selbst Steine in den Weg.

Zu beobachten nicht nur in Spanien... u.a. auch in Deutschland (SPD vs. Linkspartei).

Man jagt sich gegenseitig Stimmen ab, zofft sich um grundsätzliches, giftet sich auf persönlicher Ebene an.

Und am Ende triumphiert das Mitte-Rechts-Lager, weil die Bürger von den stetigen Zankereien abgeschreckt werden.

Ich hoffe wirklich, man reißt sich zusammen. Die PP hat in Spanien lange genug nötige Reformen und Probleme aufgeschoben und ausgesessen.

Podemos enthält sich

Es ist wie in ganz Europa die Linken sind die besten Wahlhelfer für die Rechten und Konservativen. Aus ideologoischen Gründen schielt man nach der Taube auf dem Dach und zerdrückt dafür lieber den Spatz in der Hand.
Anstatt gemeinsam auch sei es für den kleinsten gemeinsamen Nenner für einen Umschwung zu kämpfen, bekämpft man sich lieber untereinander nach dem Motto "wer ist der edelste Linke" und solange das so bleibt können sich die wirklichen politischen Gegner die Hände reiben.

Das ist auch ein Wendepilz

Erst will er für die Autonomie der Katalanen, Basken usw. einstehen und dann dreht er sich im Wind und wie ein übler Verleumder es nur könnte. Er hat es noch nicht einmal Zustande bringen wollen, dass die katalanischen EU-Abgeordneten auch ihre Wahl antreten durften.

Sanchez ist ungeeignet die Spanier in irgendeinen Kontext zu bringen. Er wollte anscheinend ja noch nicht einmal die Linken mit ins Boot holen und sich nur durch sie zur Macht verhelfen. Es wäre dämlich und ein Verrat an den linken Wählern diesen Sonder-Spezialdemokraten zur Macht zu verhelfen.

Es gibt halt nur noch wenige Sozialdemokraten die es verdienen auch so genannt zu werden. Sanchez ist ganz offensichtlich kein Sozialdemokrat. Dafür ist er um Welten zu sehr konservativ profiliert. Leider anscheinend rechtskonservativ.

16:58 Jayray

"Es wäre dämlich und ein Verrat an den linken Wählern diesen Sonder-Spezialdemokraten zur Macht zu vehelfen.........."
eben genau lieber als edler Linker in Schönheit sterben, nicht dass man auch noch in die Versuchung kommt was so schön in der Theorie klingt auch noch in einer Regierung umsetzen zu müssen.

@ jukep 16:52

Mag sein dass es Spaß macht, immer die gleichen Sprüche über die streitende Linke zu machen.
Jukep, haben Sie die "Verhandlungen" in den letzten Monaten zwische PSOE mit Unidas Podemos verfolgt? Wissen Sie um was es da wirklich ging? Ihr Kommentar spricht dafür, dass Sie es nicht wissen. Es ging nämlich nicht um Ihre Vögel. Einen Punkt will ich Ihnen verraten: die staatliche Souveränität - welches Schweinderl hätten Sie gern?

Nur wer in diesem Land lebt,

weiss, wie unendlich schwierig es ist, progressive Koalitionen zu bilden. Ständig hängt das Damoklesschwert der Unabhängigkeitsbefürworter Kataloniens über ihnen. PSOE, UP und wie sie alle aus dem mehr oder weniger linken Lager heissen, werden von Konservativen, Liberalen und Ultrarechten als Landesverräter bezeichnet, sobald sie auch nur die geringsten Zugeständnisse machen. Sie warten nur darauf, dass nationalistische katalanische Parteien für Sánchez stimmen. Die Stimmung ist von Hass und Nationalismus auf beiden Seiten sehr aufgeheizt, was im Ausland nicht wahrgenommen wird.

Wahlverlierer wird nicht

Wahlverlierer wird nicht gewählt...gut so

17:18 Ist Wahr

"Mag sein dass es immer die selben Sprüche sind........."
aber es ist ja auch immer das gleiche Verhalten der Linken.
Sagen sie mir ein Land in Europa wo die "Linken" einen Ihnen passenden Koalitionspartner gefunden haben?
Selbst in Ländern wo die Linken einmal stark waren sind sie fast sang und klanglos untergegangen. (Glauben sie mir das tut weh)
Vielleicht wäre mal strategisches und pragmatisches Denken sinnvoller als teilweise
ideologische Sturheit.

Spanien braucht jetzt eine starke fuehrende Regierung

Also ich sage auch, dass eine Mindereitsregierung jetzt nicht gut fuer Spanien ist. Spanien braucht jetzt eine starke fuehrende Regierung und daher: warum Minderheitsregierung??

Besser wäre: Podemos mit ins Boot und falls möglich auch noch eine gruene und liberale Partei falls es in Spanien sowas ueberhaupt gibt.

Und bei dem hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/spanien-sanchez-wahl-103.html

Hintergrund ist ein Streit über die mögliche Regierungsbeteiligung von Podemos: Ursprünglich wollte Sánchez wieder eine Minderheitsregierung bilden, Podemos sollte nur der Mehrheitsbeschaffer für seine Wahl im Parlament sein. Doch die Linkspartei will als Gegenleistung für ihre Unterstützung Teil einer Koalition werden und fordert Ministerposten - und zwar andere, als die Sozialdemokraten ihr geben wollen.

meine ich, dass die Podemos schon etws kompromissbereiter sein sollte und auf Sanchez eingehen sollte. Aber auch die Podemos sollte ebenso gleichberechtigt mitregierung und mi

ist

schon fast ein bisschen tragisch, dass ganz-links und ultra-links offenbar nicht so recht zusammenfinden. Andernfalls könnte Spanien so schön in einen sozialistischen Staat umgewandelt werden. Für die Entwicklung der spanischen Wirtschaft und Finanzen ist es aber vermutlich besser so.

Die Grünen

sind in Spanien die EQUO und erhält bei Wahlen nur geringfügige Stimmen. Die Liberalen mit 57 Sitzen, hier "Ciudadanos" oder kurz "C´s" genannt , haben sich nun total gegen Sánchez ausgesprochen. Vermutlich auch wieder nur wegen eventueller Zugeständnisse an die Katalanen, gleich welcher Art, da diese Partei ihren Ursprung in Katalonien hat und gegen Abspalter hart vorgehen will. Vielleicht wäre eine Koalition mit den Sozialisten und deren 123 Sitzen gar nicht so schlecht. Sie hätten zusammen die absolute Mehrheit und wir hätten die wirtschaftliche und soziale Komponente im gleichen Boot. Aber so wie die Dinge liegen, wird auch das wieder ein frommer Wunsch bleiben

@ Sparer

„schon fast ein bisschen tragisch, dass ganz-links und ultra-links offenbar nicht so recht zusammenfinden. Andernfalls könnte Spanien so schön in einen sozialistischen Staat umgewandelt werden. Für die Entwicklung der spanischen Wirtschaft und Finanzen ist es aber vermutlich besser so.“

Ein bisschen tragisch? Kann mir nicht vorstellen, dass die Spanier in gleichgeschalteter Armut leben wollen...

Wieso Wahlverlierer ?

Immerhin haben Sánchez und seine Sozialisten (PSOE) die meisten Stimmen erhalten und sind mit 123 Sitzen im Parlament weit vor allen anderen Formationen. Es ist aber hier wie fast überall in der EU nach Wahlen: Kaum eine der altbekannten Parteien kann noch alleine regieren, sondern muss Koalitionen eingehen.

@ jukep 17:43

Eine "Linke" hat es nie gegeben. Allenfalls als Standort ihrer Parlamentssitze.
Von Marx (in Paris und London) bis heute, haben "Sozialisten" sich an der Klärung ihres Verhältnisses zueinander abgearbeitet, mir ist das wurscht, dem Kapital mindestens ebenso.
Was Sie ansprechen ist in der Geschichte der "Arbeiterbewegung" unzählige Male rauf und runter dekliniert worden. Sie werden damit heute keinen mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Die Sozialdemokratie ist faktisch ausgestorben, nehmen wir das erstmal zur Kenntnis. Das Kapital weis genau wo es heute steht, eine Linke sieht es nicht; Parteinamen sind Schall und Rauch.

Ach wissen Sie,

die "Sozialisten" (PSO) waren in Spanien nach Francos Tod nie Antikapitalisten, sondern Pro-Europäer und Sozialdemokraten. Die Programme der linken Ultras hören sich dagegen als soziale Pamphlete hervorragend an, können aber wohl als Utopie und als nicht umsetzbar bezeichnet werden. Daher hatten viele Spanier für eine Koalition mit der wirtschaftsliberalen "Ciudadanos" plädiert. Sie sagen es, Finanzmärkte und Wirtschaft können nicht ignoriert werden. Leider klüngeln die Liberalen heute aber lieber mit VOX, also Verniedlichern und Schönrednern der Diktatur von 1939 bis 1975.

18:41 Ist Wahr

"Das Kapital weiss genau wo es heute steht........"
so ist es. Und dem Kapital kann nichts besseres passieren als ein zerstrittenes Sozialpolitisches Lager.
Ansonsten haben ich ihrem Kommentar nichts entgegen zu setzen (leider).

Deshalb scheitern die linken Regierungen

Gemäßigte Linke gegen Ultralinke. ja so ist es wohl normal.

Aber ganz Europa rückt nach rechts weil die linken Regierungen viel Trümmer hinterlassen; oder eben die Konservativen die nach links gerückt sind.

Mitleid habe ich da nicht, es hat schon seinen Grund weshalb die Unterstützer in Scharen davonlaufen.

Dabei muß man sagen dass die Linken da nicht ganz vergleichbar sind mit den ultralinken Parteien in Deutschland, die großzügig angekündigte Flüchtlingsaufnahme war schnell vom Tisch, da hat die Vernunft rechtzeitig vor der nächsten großen Welle gesiegt

Den Text nicht gelesen?

Da steht nirgendwo etwas vom gemeinsamen Nenner. Sanchez benötigt nur die Stimmen von Podemos für seine Wahl, ansonsten hätten sie im Parlament nicht meh zu melden, als die Oppositionsparteien.
Das Modell iist doch schon einmal in Magdeburg geprobt worden. SPD-Minderheitsregierung unter Durldung der PDS. Solche Bündnisse klappen nur am Wochenende und bei Sonnenschein. Nicht nur, daß so etwas am kleinsten Streit scheitert. Die "duldende" Partei ist doch bei Mißerfolgen von jeder Verantwortung frei.

18:41 von Ist Wahr

Da haben sie recht.

Aber man spricht eben immer noch von links und rechts, ist die einfachste Beschreibung und jeder versteht was gemeint ist.

Außerdem fehlt die Mitte, da man mittlerweile alles was nicht weit weit links ist als ganz rechts betitelt.

In Deutschland sind linke Parteien relativ stark, aber weniger wegen der Nähe(?) zum Arbeiter, mehr wegen der Geschichte.

Letztlich sieht man in Europa und der ganzen Welt einen Trend Richtung rechts, weil man mit der Politik der linken Parteien immer weniger zufrieden ist.

DEer Trend war schon vorher in Europa, aber Merkels Flüchtlingspolitik hat für einen deutlichen Rückenwind der rechten Parteien gesorgt. Und Berichte über den Fährservice der NGOs wird den Trend verstärken. In Deutschland wehrt man sich dagegen und schimpft von der Medienseite her gegen alles was nicht eine weit linke Meinung hat, aber aufhalten werden wir die anderen Staaten nicht.

Die "Sozialisten" in Portugal machten es besser.

@18:37 von berelsbub
Die Konservativen haben die Wirtschaft Spaniens ruiniert.
Und die neoliberalen Konzepte haben Alles noch schlimmer gemacht.

Für die marode Wirtschaft mit einer der höchsten Jugendarbeitslosenquote wäre ein Wandel dringend erforderlich.

@Demokratieschülerin 18.03

Besser wäre: Podemos mit ins Boot und falls möglich auch noch eine gruene und liberale Partei falls es in Spanien sowas ueberhaupt gibt."

Ist ja wieder putzig, wie Sie hier was hinkonstruieren wollen. Es gibt Liberale in Spanien, die Ciudadanos, die wollen aber nicht. Und Grüne gibt's nicht- da könnten wir aber gerne aushelfen und unsere exportieren;-) wobei ich das den Spanierinnen und Spaniern doch nicht zumuten will. Und sonst ist Sanchez gut beraten, die erpresserischen Separatisten außen vor zu lassen an denen seine Regierung scheiterte

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