Ihre Meinung zu: Venezuela nach Stromausfall wieder im Dunkeln

23. Juli 2019 - 9:10 Uhr

Kein Strom in Venezuela: Erneut hat ein massiver Blackout für Probleme in dem südamerikanischen Krisenland gesorgt. Erneut spricht die Regierung von einem Angriff - die Opposition widerspricht.

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Kommentare

Das sozialistische Rezept

Schon Lenin hat dekretiert : "Wenn etwas nicht funktioniert, suche nicht den Fehler im System, suche den Saboteur."

Im heiligen Sozialismus ist immer alles gut - und wenn nicht, dann muß ein Feind von außen Schuld sein. Einfach nur peinlich, auch für die Nachbeter hierzulande.

Wer da wohl wirklich hinter

Wer da wohl wirklich hinter diesen Blackouts steht und sein ganzes reifes Wissen für solche Spielchen zur Verfügung stellt? Ich habe da so einige im Verdacht, aber die wenigsten davon sind Venezuelaner.

Die illegalen Sanktionen treffen die Bevölkerung.

Das sollte man sich immer vor Augen halten bei Meldungen wie dieser:
"Aufgrund von Devisenmangel können kaum noch Lebensmittel, Medikamente und Dinge des täglichen Bedarfs eingeführt werden."

Quo vadis Venezuela

Nachdem Chavez und Maduro mit ihrer Politik die Ölindustrie "technisch abgewrakt" haben,
funktioniert nun auch nach dem erneuten totalen Blackout des Stromnetzes das staatliche Versorgungssystem immer weniger...von dem katastrophalen Zuständen in den Kliniken und Ambulanzen einmal abgesehen. Angeblich hat das Land die größten Ölreserven in der Welt, doch viele Menschen müssen hungern oder auswandern. Kritiker des System werden zum Schweigen gebracht, bedroht oder eingesperrt. Die Zahl der politischen Gefangenen geht mittlerweile in die Tausende. Nach einem Bericht der UN-Menschenrechtskommisarin Bachelet wurden allein 2018 mindestens 5300 Menschen von Sondereinsatzkommandos der Polizei getötet. Quo vadis Venezuela?

Wetten daß,.....

es nicht lange dauern wird, bis wieder die USA als Verursacher der Stromausfälle sowohl von Maduro, als auch von einigen Usern "gaaaanz sicher" identifiziert werden? Eigentlich müßte sich Maduro doch geschmeichelt fühlen, wenn sich die USA so große Mühe geben, oder?

Misswirtschaft

Jahrelang hat das Regime wichtige Investitionen in das Stromnetz verschlafen und das Geld abgezweigt. Die sozialistische Misswirtschaft ist wirklich himmelscheiend.

Das Maduro-Regime hat das Land abgewirtschaftet

Maduro und seine Clique aus Militärs, Parteigängern und kriminellen Banden haben Venezuela seit Jahren in den Ruin gewirtschaftet.

Anlagen in der Ölindustrie und in der Infrastruktur von Verkehr und Energie werden vernachlässigt und die unterlassenen Investitionen zusammen mit wirtschaftlicher und technischer Inkompetenz führen systematisch zu Stromausfällen.

Natürlich sind immer irgenwelche finsteren "Verschwörungskräfte" aus dem Ausland an der Misere schuld. Tatsache ist aber, dass der eklatante Niedergang der venezolanischen Wirtschaft und Gesellschaft sich über Jahre hingezogen hat, in denen es keinerlei Sanktionen gab.

Das beste Konjunkturprogramm wäre der Rücktritt von Maduro und seinem Regime.

jaja diese opposition

das guaido nur vizechef seiner 12% partei ist und bald turnusmäßig das amt des parlamentspräsidenten wieder abgeben muss läuft ihm die zeit davon sich das amt des präsidenten vor den großen oppositionsparteien zu sichern.woher die opposition so genau weiß das das keine sabotage der CIA war bleibt ihr geheimniss.https://www.extremnews.com/berichte/zeitgeschichte/9c0b1539ea87b38
https://en.wikipedia.org;/wiki/United_States_involvement_in_regime_change;
https://de.wikipedia.org/wiki/Gladio;
https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Ajax;
https://de.wikipedia.org/wiki/Central_Intelligence_Agency#Bekannte_Opera...
https://de.wikipedia.org/wiki/US-Intervention_in_Chile;https://de.wikipedia.org/wiki/Begründung_des_Irakkriegs; USW USW

es ist schon komisch

kaum regieren die sozialisten 20 jahre ein land, fällt plötzlich von heute auf morgen immer wieder im wochenrythmus der strom im ganzen land aus, weil mehrere kraftwerke zeitgleich ihren geist aufgeben.

hat bestimmt was mit der regierung zu tun. denn das ist ja bekannt, dass regierungen eine direkte verbindung zu kraftwerken haben, und dass insbesondere machgeile diktatoren ein interesse daran haben, dass es der bevölkerung schlecht geht, damit die opposition stärker wird.

und am 24.12. kommt dann der weihnachtsmann!

Bevor es gesicherte

Bevor es gesicherte Erkenntnisse gibt, spielen hier die Gegner Maduros schon wieder hart auf.
.
Alles nur Verschwörung, dass die USA seit Monaten erfolglos versuchen, über einen eingesetzten Marionetten-beinahe-Präsidenten einen Fuß in die venezolanische Öl-Tür zu kriegen.

Der böse Gegner

Natürlich ist nach Ansicht der Regierung wieder der böse Klassenfeind schuld, der einen "elektromagnetischen Angriff" - was auch immer das sein soll - gestartet hat. Das erinnert mich auf traurige Weise an den resignierenden Ausspruch eines guten Freundes, dem die DDR mal echt am Herzen lag, der aber nach ein paar Jahren in der Produktion genauso wie ich auch desillusioniert aufgab. Der sagte damals (um 1980): "Ich verstehe gar nicht, warum dieses Land solche Angst vor Saboteuren hat. Das Einzige, was man hier tun muss ist, die Hände in die Tasche zu stecken und zuzugucken, wie der ganze Laden von ganz alleine auseinanderfällt."

Das scheint Venezuela jetzt genauso zu passieren, wie damals unserer DDR.

Ich glaube immer noch an eine bessere, sozialere Gesellschaft - eine Gesellschaft ohne Trumps und Maduros - aber wie um alles in der Welt wollen wir denn die Menschheit von dieser Gesellschaft überzeugen, wenn wir es nicht mal schaffen, das Licht brennen zu lassen?

Abwehrmechanismus der Projektion

@9:14 von Hepheistos
Schon Siegmund Freud hatte die Einsicht, dass du deine eigene Schuld abwehren kannst, indem du sie nach außen projizierst. Eigene Fehler - hier der Regierung Maduro - werden nicht akzeptiert, Misserfolge werden vielmehr der Bösartigkeit anderer zugeschrieben. Könnte es sein, daß sie diesem traditionellen Mechanismus erlegen sind?

Bei knapp 30 Millionen Einwohnern

(Statista 2018) sind nur ca 1,6 Millionen mit Strohm..

Dazu noch der Mangel an saemtlichen Grundnahrungsmitteln und medizinischer Versorgung...

Wenn man das mit Sarkasmus betrachtet, sollte doch eher der Letzte fluechtende Einwohner das Licht ausmachen...

Mir tun die Menschen dort einfach nur leid...

@ KowaIski

"Jahrelang hat das Regime wichtige Investitionen in das Stromnetz verschlafen" Am 23. Juli 2019 um 09:36 von KowaIski

Was die Investitionen angeht, so gebe ich Ihnen Recht.

Aber um den Zustand zu erreichen muss man es schon Jahrzehnte lang versäumt haben.

Es ist eigentlich egal, wer da an der Macht ist, die Mentalität ist dieselbe und daher die Misswirtschaft und Korruption ebenso.

Hinzu kommt, dass Leute illegal Strom anzapfen. (Bilder dazu aus der 3. Welt gibt es genug.)
Und wenn es immer mehr Leute werden, dann bricht auch die beste Stromversorgung irgendwann zusammen. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass aus kleinen Zusammenbrüchen ein erster großer wird.

09:48, bubu

>>es ist schon komisch
kaum regieren die sozialisten 20 jahre ein land,<<

Sozialisten?

>>fällt plötzlich von heute auf morgen immer wieder im wochenrythmus der strom im ganzen land aus, weil mehrere kraftwerke zeitgleich ihren geist aufgeben.

hat bestimmt was mit der regierung zu tun. denn das ist ja bekannt, dass regierungen eine direkte verbindung zu kraftwerken haben, und dass insbesondere machgeile diktatoren ein interesse daran haben, dass es der bevölkerung schlecht geht, damit die opposition stärker wird.

und am 24.12. kommt dann der weihnachtsmann!<<

Sie meinen, am Verfall der Infrastruktur eines Landes sei die Regierung unschuldig?

Stromausfall !

Ob dieser Stromausfall von außen oder vom
Regime "Maduro" selbst herbei geführt wurde, lässt sich von hier schlecht sagen.
So wie ich diesen Herrn aber sehe, traue ich es ihm durchaus zu, selbst dafür gesorgt zu haben, um seine "Feinde" an zu schwärzen.
Leider ist er einer von diesen schlimmen Diktatoren dieser Welt, denen es nur um zwei Dinge geht, Macht und Geld. Dafür ist diesen Gaunern jedes Mittel recht, siehe auch Russland, Syrien, Iran, Saudi Arabien und China, genauso die Türkei.
Das Schlimme für mich ist, dass die deutsche Regierung und Wirtschaft mit solchen Verbrechern unbedingt Geschäfte machen will. Da zählen interessieren Menschenrechte und keine Meinungsfreiheit, Hauptsache die Kasse stimmt !!!!

Am 23. Juli 2019 um 09:14 von Diabolo2704

Zitat:
"...Im heiligen Sozialismus ist immer alles gut - und wenn nicht, dann muß ein Feind von außen Schuld sein. Einfach nur peinlich, auch für die Nachbeter hierzulande..."

Ist das ein Loblied auf ihre Weltanschauung.
Finanzfaschismus Jes & Sozialismus No

09:48 von Jörg C

Jawoll.

Gladio, Operation Ajax, der Irakkrieg, der Putsch in Chile usw.

Sie haben den Korea- und den Vietnamkrieg sowie den Sturz Mossadeghs vergessen.

Und aus all diesen Tatsachen geht eindeutig hervor, daß Maduro wegen der bösen USA sein Land nicht zu einem Paradies machen konnte und die Amis am grauenvollen Zustand des Landes schuld sind.

Da braucht man gar nicht mehr tiefer zu blicken. Man muss eigentlich über Venezuela gar nichts wissen, außer "böse Amis"...

Große Stromausfälle

... gab es in Venezuela schon vor Maduro, und in anderen Ländern (z.B. den USA) auch ohne Maduro.

Da sehe ich eher die Notwendigkeit eines funktionierenden Staates, als Sabotage oder bestimmte politische Richtung.

*

Wir bewerten immer aus dem Standpunkt unseres Staates. Dabei wären viele Staaten dieser Erde aus dieser Sicht überhaupt kein Staat, sondern eher ein loser Zusammenschluss von Gemeinden ohne zentrale Rechtsgebung und Kontrolle.

@MehrheitsBürger 09:42

Tut mir Leid aber die Opposition ist in gewissen Teilen selber schuld. Man geht nicht bis ans äußerste. Man könnte recht einfach Maduro wegbekommen in dem man das Parlament besetzt, den Sitz des Präsidenten besetzt, den Flughafen in Caracas besetzt und den obersten Gerichtshof Venezuelas so wie sämtliche Militärkasernen. Die Unterstützer der Opposition sind ja in der Mehrheit, selbst wenn es unschön ausgehen würde, die Opposition hätte gute Chancen sich am Ende durchzusetzen. Wir reden hier in Venezuela ja nicht mehr von einer Demokratie, hier handelt es sich um eine Diktatur. Das Szenario ist vergleichbar mit der Ukraine 2014, auch da konnte man nicht mehr von einer Demokratie reden. Ein Präsident der an einer großen Mehrheit seines Volkes vorbeiregiert und sie ignoriert, der sich bereichert wo er nur kann und der mit Gewalt gegen die Opposition vorgeht. Maduro sollte ins Exil gehen und aufhören mit Brutalität gegen seine Landsleute vorzugehen.

Am 23. Juli 2019 um 09:25 von landart

Zitat:
"...Quo vadis Venezuela..."

"Patria o Muerte" ist in vielen Köpfen der Südamerikaner noch präsent, aber man hat etwas dagegen und Sie gehören dazu.

@ 09:14 von Diabolo2704

Ihr Kommentar ist Klasse.
Wobei, als Verursacher für Missstände innere und äußere Feinden zu benennen ist nicht nur ein Kennzeichen von sozialistischen sondern generell von allen autoritären Systemen.

Weil das Maduro-Regime Unterstützung von Russland erhält, bekommt es auch die Unterstützung von Putin-Trollen.
Und da es sich gegen die USA stellt, erhält es auch Zuspruch bei Menschen mit antiamerikanischen Reflexen.

Als es die Stromausfälle in Südamerika und New York gab, schrieb Niemand von einem Sabotageakt.

Manipulation ist nicht auszuschließen

Vor etwa 10 Jahren tauchte (vermutlich aus den USA) eine gänzlich neue Art von "Computerwurm" auf, der anfänglich als "RootkitTmphider" bezeichnet wurde, später den einfacheren Namen "Stuxnet" erhielt.

Dieser Wurm ist eine mit hohem Aufwand konzipierte und programmierte "Schadsoftware", wesentlich komplizierter als ein einfacher "Virus". Er richtet sich spezifisch gegen ein von der Firma Siemens entwickeltes Element zur Steuerung technischer Anlagen namens "Simatic S7". Damit werden sogenannte Frequenzumrichter gesteuert, die für die Regulierung von Turbinenmotoren verantwortlich sind, wie sie unter anderem in Piplines, Klimaanlagen oder Wasserkraftwerken verwendet werden.

Die Anlage Central Hidroeléctrica "Simón Bolívar" in Venezuela wird auch über Simatic von Siemens gesteuert. Schon beim ersten venezolanischen Blackout im März dieses Jahres zeigte sich, dass eine plötzliche Übersteuerung der Turbinen mit nachfolgender Überhitzung und Notabschaltung der Grund für den Ausfall war.

An die Adresse von Maduro: dass hier klingt unglaubwuerdig

Also an die Adresse von Maduro:

https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-stromausfall-115.html

In weiten Teilen Venezuelas ist erneut der Strom ausgefallen. Laut Regierung ist ein "elektromagnetischer Angriff" auf Staudämme im Süden des südamerikanischen Landes der Grund für den erneuten Zwischenfall.

dass hier klingt jetzt unglaubwuerdig. Ein EMP?? Wer's glaube. Ich denke da eher entweder an marode Infrastruktur oder an einen Cyberangriff. Aber ich fordere Maduro eindeutig auf, in ein ordentliches Stromnetz fuer Venezuela zu investieren (also Stromkabelnetz). Wie schaut es dann weiterhin mit regelmäßiger Wartung an den Staudämmen aus??

Fuer diesen Eigenlob gibt es keinerlei Grund Maduro!

Zusätzlich an die Adresse von Maduro:

fuer diesen Eigenlob gibt es keinen Grund:

https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-stromausfall-115.html

Regierung lobt sich selbst
Notfallpläne seien in Kraft, sodass medizinische Einrichtungen nicht betroffen seien, sagte Kommunikationsminister Jorge Rodríguez. Sicherheitskräfte würden ausgesendet, um für den Schutz der Menschen zu sorgen. Glücklicherweise habe die Regierung nach den früheren "Aggressionen" Sicherheitsprotokolle beschlossen, die eine schnellstmögliche Wiederherstellung der Stromversorgung erlaubten.

Dieser erneute Ausfall zeigt schon eine ziemliche Schwäche der venezolanischen Regierung und da muss wirklich einiges besser werden, Maduro!!

Zusätzlich zu den Investitionen in ein neues Stromnetz und in regelmäßige Wartung sollte auch weiterhin in andere erneuerbare Energien und in sogenannte "Mikrogrids" investiert werden.

das Geld will was

Denen wird bei der CO2-Bilanz geholfen, aber sonst haben sie es schwer in Venezuela. Das Kapital ist hartnäckig.

Am 23. Juli 2019 um 09:36 von KowaIski

Zitat:
"...Die sozialistische Misswirtschaft ist wirklich himmelscheiend..."

Wahrscheinlich haben Sie Politologie und Ökonomie studiert, um eine solche Aussage zu treffen.

Der Kommunismus ist schlecht, brutal und gefährlich. Das zumindest wird gerne
in den Medien und auch in der Schule vermittelt.

"An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern."

Erich Kästner

@  09:14 von Diabolo2704

Das, bei dem nun wieder etablierten Narzissmus in diesem Land!
Da sind nicht nur bestimmte Personen nie Schuld, sondern immer Opfer und besser-Mensch.
Meine Güte...
Und lassen Sie bei Kritik an DIESEM Kapitalismus, der schon obszön und vulgär geworden ist, Unterstellungen Sozialismus zu wollen! It's boring weak!
Er muss besser gestaltet werden.
Schon mal rechts abgebogen? Na, na. Das riecht nach...rechts ist in Deutschland schlecht.
Tolle, infantile Methode and weak.

@um 09:36 von KowaIski

"... wichtige Investitionen ... verschlafen ..."
Wo habe ich das nur schon mal gehört?
Wenn das tatsächlich der Grund ist, frage ich mich wann es bei uns damit los geht!

@Diabolo2704 um 09:14Uhr

Natürlich haben Sie Recht! Aber niemals werden ideologische Theoretiker gestehen, daß eben die Fehler im System bzw. der Ideologie liegen! Fast könnte man sagen: die Partei hat immer Recht!

@um 10:06 von Sasquatch

"Das Einzige, was man hier tun muss ist, die Hände in die Tasche zu stecken und zuzugucken, wie der ganze Laden von ganz alleine auseinanderfällt."
Dem kann ich nur zustimmen, an dieses Gefühl kann ich mich auch noch erinnern.
Dumm ist nur das man heute immer öfter das selbe Gefühl hat, wenn man sich die Probleme der Gegenwart so anschaut.

10:43 von Demokratieschue...

@Resi, wo soll Maduro und seine Hansl denn die Kohle hernehmen. Die Linken haben den Staat doch komplett ausgeraubt. Und die fähigsten Bürger sind längst ausser Landes

@Freischeler 10:53

Ich bin im Kommunismus geboren worden in einem kommunistischen Land, der DDR. Der Kommunismus war schlecht, er war gefährlich wenn man nicht mit der Masse mitgegangen ist und er war brutal wenn man nicht so funktioniert hat wie die Partei es wollte. Der Kommunismus und Sozialismus ist kein Erfolgsmodell und es ist schon schlimm wie ernsthaft noch Leute glauben, dass was anderes der Fall ist und dies nachdem 40 Jahre Kommunismus auf Deutschen Boden Live und in Farbe stattfand!

Am 23. Juli 2019 um 09:48 von bubu

Zitat:
"...es ist schon komisch..."

Dem kann ich nur zustimmen.

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