Ihre Meinung zu: Trumps rassistischer Ausfall

15. Juli 2019 - 10:00 Uhr

US-Präsident Trump hat mit rassistischen Äußerungen für Entrüstung gesorgt. Er riet mehreren demokratischen Abgeordneten dazu, "in ihre Länder" zurückzukehren. Vier Frauen reagierten mit klaren Worten.

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Kommentare

Die republikanischen Abgeordneten...

...verhalten sich still.

Wollen hoffen, dass auch die bald aus ihrer Schockstarre erwachen - falls die so etwas in Bezug auf ihren Mr. President überhaupt kennen.

Das Einzige, das er wirklich gut kann

Hass säen und Beleidigungen streuen.

Wenn es nicht so unendlich traurig wäre,

wäre es fast schon wieder lustig, wie der Präsident eines Landes, das sich ausschließlich aus Menschen zusammensetzt, die irgendwann irgendwoher gekommen sind, in Rassismus verfällt. Ab wieviel Jahren Aufenthalt in den USA gilt man eigentlich als Amerikaner? - Aber da es nun mal so unendlich traurig ist, muss man zum x-ten Mal widersprechen und festhalten, dass dieser Präsident die größte Schande ist, die ein Land wie die USA sich selbst antun kann.

Ein ganz normaler...

Ein ganz normaler Montag in D.C. also...

Ablenkungsmanöver

Ich glaube, dass Präsident Trump diese politischen Skandale nur inzeniert, um seine politischen Gegner, die öffentliche Meinung und insbesondere die Medien zu beschäftigen. Sie verschwenden soviel Zeit und Platz in Ihrer Berichterstattung, so dass die Analyen seiner wirklichen Entscheidungen zu kurz kommen. Ein Ablenkungsmanöver, mit dem er seine Klientel befriedigt, die öffentliche Diskussion (ver)führt und unbehelligt von der öffentlichen Meinung seine Entscheidungen durchsetzen kann.

dringend

es Bedarf die Entschlossenheit aller Länder, solchen Äußerungen aus vergangenen Zeiten zu stoppen.

Wenn

Der Präsident genau die Leute mit Migrationshintergrund auffordert, das Land zu verlassen, die gegen die Ausweisungen sind , so ist das nur folgerichtig. Denn diese Leute konnten in USA know how erwerben, was in den jeweiligen Ländern dringend benötigt wird. Es wird doch schliesslich auch immer Hilfe zur Selbsthilfe gefordert. Und deshalb wäre doch gerade dieser Personenkreis ganz besonders dafür geeignet und sollte mit gutem Beispiel vorangehen und den ausgewiesenen illegalen Migranten bei Seite stehen, um die Rückkehr zu erleichtern.
Wirklicher Humanismus muss gelebt werden, Worthülsen sind wenig hilfreich.
Warum die Aussagen von DT rassistisch sein sollen erschliesst sich mir irgendwie nicht.

Genau!

Eine der „weltweit schlimmsten, korruptesten und unfähigsten Regierungen“ hat inzwischen die USA. Vielleicht sollte DT mal in einem zivilisierten Land ein Praktikum machen, „um zu sehen, wie man es macht“. Es ist wie immer: billige Polemik, nichts Substanzielles.

Bitte nicht!

Wenn nun alle Amerikaner wieder in die Heimatländer ihrer Vorfahren sollen hätten wir Trump am Hals. Da hört der Spaß dann auf.

Trumps Angriff zielt auf die Seele der USA. Menschen, die aus der ganzen Welt kommen um etwas aus sich zu machen zu wollen und sozial aufzusteigen. Vom Tellerwäscher zum Millionär.
Und mit den Kandidaten die er hier angreift, greift er die erfolgreichsten unter ihnen an.

Auch Konservativen sollten hier nicht still sitzen bleiben, sondern Trump entsprechend zurechtweisen. Aber es ist ja Trump - und der darf nicht nur alles - der wurde sogar dafür gewählt.

Nicht nur Spaltung

der macht Amerika KLEIN. Die amerikanischen Grundwerte basieren ja gerade auf der Vielzahl von Ethnien, seit jeher ist Amerika DAS Einwanderungs-Land - naja, wenn man mal von den paar Entrechteten Ur-Einwohnern absieht, die immer in den Western für Einschalt-Quoten sorgen. Und ganz klar: Dieser Mensch ist ein Rassist - war er vom ersten Tag an. Er schert sich nicht um die Rechte anderer, für ihn ist ja auch Recht und Gesetz "nicht so elementar". Genauso denkt auch ein Krimineller über Law and Order.

Der Fettnäpfchen Spezialist

Herr Trump lässt wirklich nichts aus, um sich als Pausenklown reinster Güte zu präsentieren.

Leider hält er die Büchse der Pandora in der Hand und kann dem Öffnen derselben immer schwerer widerstehen. Ich hoffe, die Amerikaner wählen diesen Master of Desaster nicht noch einmal. Das könnte die gesamte Menschheit bitter bereuen.

Die 4 Damen haben völlig recht. Diesem Herrn muss der Wind stetig kräftig ins Gesicht wehen.

Hoffentlich kehrt trump nicht

Hoffentlich kehrt trump nicht dorthin zurück, von wo sie einst kamen. Rheinland Pfalz hat sowieso schon nicht viel zu bieten. Und so nah bei mir brauch ich den auch nicht.

Rassistisch

Es sind leider nicht die ersten rassistischen Äußerungen des älteren weißen Herrn aus dem New Yorker Establishment.

Land seiner Väter

Jetzt hoffe ich nur inständig, dass Trump nicht beabsichtigt, in das Land seiner Väter, unsere schöne Pfalz, zurückzukehren um dort das zu schaffen, was er Ordnung nennt.

Trump hat sich hier nicht auf "Rasse" bezogen ...

Trump hat sich in seiner Äußerung nicht auf die Rasse der betreffenden Abgeordneten bezogen, sondern auf deren ursprüngliche Herkunftsländer. Er meinte, dass diese Abgeordneten gerne zurückkommen können, wenn sie ihre Herkunftsländer in Ordnung gebracht hätte - bezieht sich also ganz explizit nicht auf deren Rasse, sondern argumentiert lediglich politisch.

Diese Personen beziehen im Gegenzug jedoch selbst sofort eine explizit rassistische Position, indem sie ein - offenbar rassisch von ihnen sehr unerwünschtes - "weißes" Amerika in diese Diskussion bringen - was gar nicht das Thema war und ist - und damit offensichtlichen anti-weißen rassistischen Hass schüren.

Sowohl die Überschrift der Tagesschau "rassistischer Ausfall" - als auch gleich schon der erste Satz "rassistische Äußerungen" übernimmt merkwürdigerweise ganz unreflektiert diesen eindeutig auf die Rasse des "weißen" Amerikas bezogenen Angriff.

Da fehlen einen einfach nur die Worte

Fr. Melania Trump sollte dann wohl auch dahin kehren, woher sie gekommen ist...wa?!

Fassungslos wie solch ein Wesen Präsident werden konnte!

09:47 von fathaland slim

Weniger als 30% der Wahlberechtigten haben ihn gewählt, außerdem hatte er etwa 3 Millionen Stimmen weniger als die Gegenkandidatin.
Das sollten Sie eigentlich wissen.
.
er wurde "demokratisch" gewählt
was die anderen 70 % wählten - hätten sie denn gewählt ?
und was deren Wahlsystem anbelangt - da sollten wir uns in Europa (EU)
ganz bedeckt halten

Trump ist meiner Meinung nach

Trump ist meiner Meinung nach die perfekte Verkörperung des weißen angelsächsischen Mannes.

Sehr gut, diesem

Sehr gut, diesem weiß-nationalistischen Präsidenten selbstbewusst die Kante zeigen. Weiter so!

Und sowas regiert die Welt

Ja, Demokratie ist wirklich ansträngend, aber auch andere Systeme sind es. Man muss nur schauen welche "grossartige" Persönlichkeiten in die verschiedenen Länder die Macht haben Entscheidungen zu treffen, Aussagen zu machen, das Volk beleidigen, seine Ignoranz und Mediokrität voll zur Schau stellen, ja "Das"-"Sowas"- regiert die Welt, und manche werden vom Volk ganz demokratisch gewählt. Waw! Und in diesem Fall in ein Land mit den besten Universitäten der Welt. Was muss so einer machen damit endlich gestürzt wird? Wie viel Schaden darf so ein Typ (President sage ich nicht, wäre eine Beleidigung für gute Presidenten von Früher und jetzt) anrichten bis endlich sein Volk sagt jetzt ist schluß? Mit Volk meine ich alle politischen Parteien und das Volk.

500 Jahre Migrationshintergrund

Interessant. Eine Vielzahl US-Amerikaner haben einen Migrationshintergrund, der weniger als 500 Jahre zurückreicht. Die Frage ist nur, wollen wir Donald Trump wirklich wiederhaben, um unser Land "in Ordnung" zu bringen?

Rassistisch? Ausfall?

Man kann diese unnötigen Tweets aus gutem Grund kritisieren. Sie bringen nichts, außer ein paar roten Köpfen. Die Bezeichnung "rassistisch" und "Ausfall" scheinen mir aber unangemessen. Zu einer Wertegemeinschaft gehört auch ein Konsens über die Werte der Worte. Diese Anwendungen scheinen mir doch ziemlich jenseits zu sein.

Was für eine Schande!

Trump‘s erneuter Aufall ist eine Schande für die USA. Geprägt von Rassismus, Spaltung und grenzenloser Dummheit. Wie tief will diese einst als Vorbild verstandene Nation noch fallen. Kein europäischer Regierungschef würde solche Tweets politisch überleben. Noch jedenfalls, den Salvini lehrt uns (leider) auch hier das Gegenteil. Um so wichtiger, gegen rassistische Populisten ohne wenn und aber Front zu machen!!!

Abwahl

Es würde mich unendlich freuen, wenn die junge Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez den alten weißen Mann im kommenden Jahr aus dem Präsidenten Amt vertreiben würde.

Definitionen

Rassismus ist Diskriminierung auf Basis der Rasse. Tagesschau sollte sich schon anstrengen die Amerikanischen Medien richtig zur übersetzten. Nur weil die Amerikaner nicht im Stande sind eigene Sprache zu beherrschen, heißt es noch lange nicht, das TS einfach aufgeben soll und den kleinsten gemeinsamen Nenner als neues Standard aufnehmen. Ocasio-Cortez ist eine Politikerin, die es tatsächlich geschafft hat die US Aufnahmelager für Illegale mit KZ-lagern des 2. WKs zur vergleichen. Als jüdische Medien sie kritisierten und polnische Seite AOC einlud sich selbst ein Bild zu verschaffen wie ein KZ-lager aussieht, bestand sie dabei Recht zu behalten und es besser zu wissen. Diese Dame ist nicht tragbar, auch nicht für Ihre jetzige Position. Wenn man sich die anderen Damen ansieht, sieht es auch nicht viel besser aus. Aber das ist eben Politik im 21. Jahrhundert. US Demokraten scheinen ein besseres Geschäft für D zu sein, daher werden promoviert.

Proteste wegen dieser Aussage

aber Bitte das geht doch den Donald am linken Knie vorbei. Im Gegenteil von den meisten Amerikaner / innen bekommt er dafür Zustimmung.

Selbstentlarvung

Da muss ich herzhaft lachen! Wenn Herr Trump schreibt, dass die "demokratischen Kongressabgeordneten, die ursprünglich aus Ländern mit den weltweit schlimmsten, korruptesten und unfähigsten Regierungen kämen..."
Damit beschreibt er ja nun seine eigene Regierung, da die Kongressabgeordneten US-AmerikanerInnen sind. Daran ändert auch ein "ursprünglich" nichts, da die meisten in den USA geboren sind.
Rassist bleibt Rassist...

political Correctness ?

Imigrationshintergrund
was ist an diesem Wort eigentlich so schlimm ?
sie kommen aus Einwandererfamilien
und haben somit einen Imigrationshintergrund

re ferkelchen

"Warum die Aussagen von DT rassistisch sein sollen erschliesst sich mir irgendwie nicht."

Und mich wundert es nicht, wenn Foristen aus der rechten Fraktion Rassismus nicht erkennen.

Oh Gott ...

Man denkt immer, dass es nicht schlimmer kommen kann als es ohnehin schon ist, aber
Trump kennt offenbar keine Grenzen seines
Hasses. Seine vergiftende Ideologie wird die USA zurückführen in die Zeit der Rassentrennung und den Klub-Klux-Clan
stärken. Die gehen dann wieder mordend durchs Land und schon hat Amerika seinen Bürgerkrieg.
Wenn er Amerikanische Staatsbürger auffordert in ihre "Heimatländer" zurück zu kehren, dann müsste vor allem Trump zurück in sein "Heimatland", denn er ist im Gegensatz zu den Demokratischen Abgeordneten derjenige, der die US-Verfassung mit Füssen tritt und sollte schon deshalb umgehend umgehend abgeschoben werden.

Ach ja

eine erneute Entgleisung des mächtigsten Mannes der Welt.

Ich wünsche ja normalerweise niemandem was schlechtes... aber ich hoffe, dass uns eine 2. Amtszeit Trump auf die ein oder andere Weise erspart bleibt.
Denn jede Minute die dieser Mann macht über Atomwaffen hat sind 30 Minuten zu lang.

Dieser Mann ist der Archetyp des weißen Rassisten, dessen Seele bis ins Mark von Hass zerfressen ist.
Das beste was man noch über sein Verhalten und sein Auftreten sagen kann, ist dass er es nicht in einer Ku Klux Klan Robe tut. (Ich bin mir recht sicher, dass er irgendwo einen Mitgliedsausweis für diesen Verein hat)

Kalkül?

Ich bin nicht sicher ob diese Äußerungen Dummheit sind oder Kalkül.
Den Erfolg der Politik des Führungsanspruches der Amerikaner kann man auch schon im Sportbereich sehen.
Ich mußte mir anhören das amerikanische Sportler "superior" sind und alle anderen sind Weicheier (es geht nicht um Kampfsport aber um einen Sport der überwiegend von Weißen ausgeübt wird). Die Politik und die Reden von Herrn Trump fördern diese Spaltung.
America first und das nur für Weiße; entsetzlich.

"Rassismus"?

Wo genau sind jetzt "rassistische" Bemerkungen? Vielleicht sollte man bei TS den Begriff mal nachschlagen.

10:26, Ferkelchen

>>Wenn
Der Präsident genau die Leute mit Migrationshintergrund auffordert, das Land zu verlassen, die gegen die Ausweisungen sind , so ist das nur folgerichtig. Denn diese Leute konnten in USA know how erwerben, was in den jeweiligen Ländern dringend benötigt wird. Es wird doch schliesslich auch immer Hilfe zur Selbsthilfe gefordert. Und deshalb wäre doch gerade dieser Personenkreis ganz besonders dafür geeignet und sollte mit gutem Beispiel vorangehen und den ausgewiesenen illegalen Migranten bei Seite stehen, um die Rückkehr zu erleichtern.<<

Dann sollte Herr Trump mit gutem Beispiel vorangehen und nach Deutschland zurückkehren. Die AfD würde sich gewiss sehr freuen.

>>Wirklicher Humanismus muss gelebt werden, Worthülsen sind wenig hilfreich.<<

Ihre Definition von "wirklichem Humanismus" würde mich brennend interessieren.

>>Warum die Aussagen von DT rassistisch sein sollen erschliesst sich mir irgendwie nicht.<<

Seltsam, aber das überrascht mich jetzt überhaupt nicht.

Solange Trump keiner rät

zurück in das Land seiner Herkunft zu gehen sind wir Save ;-)

10.26 von Ferkelchen

Sie werden hier im Forum für Ihren Beitrag wenig Zustimmung finden, meine haben Sie.

Zurück nach Hause???

Dann müsste Herr Trump zurück nach Bayern, woher ja sein Großvatar stammt und Frau Trump zurück nach Slowenien!

10:32, WiPoEthik

>>Trumps Angriff zielt auf die Seele der USA. Menschen, die aus der ganzen Welt kommen um etwas aus sich zu machen zu wollen und sozial aufzusteigen. Vom Tellerwäscher zum Millionär.
Und mit den Kandidaten die er hier angreift, greift er die erfolgreichsten unter ihnen an.<<

Das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, auf den Sie hier hinweisen. Trump positioniert sich gegen die jahrhundertealte Erzählung der USA. Ob sie nun im Einzelnen zutrifft oder nicht, ist eine andere Frage, aber er geriert sich eindeutig antiamerikanisch.

>>Auch Konservativen sollten hier nicht still sitzen bleiben, sondern Trump entsprechend zurechtweisen. Aber es ist ja Trump - und der darf nicht nur alles - der wurde sogar dafür gewählt.<<

Daran erkennt man, daß das, was sich heute konservativ nennt, alles andere als das ist. Denn echte Konservative möchten bewahren. Nicht zerstören.

Das Spiel mit dem Nationalismus

... Uramerikanisch bedeutet für Trump letztendlich wirklich "weiß" - wie er mit den Natives und deren Rechten umgeht, sieht man in den aktuellen Beschränkungen der Reservate... (Fracking, Ölförderung, Holz und Bodenschätze - es läuft gerade Enteignung 3.0)

Uramerikanisch... Irgendwie vergisst der Mann, aus wie vielen unterschiedlichen Herkunftsländern und Kulturen all die Menschen stammten, die Amerika "great" gemacht haben.

Nicht zuletzt basiert seine eigene amerikanische Staatsbürgerschaft auf Migration.
Seine Vorfahren wurden nicht nach Hause zurück geschickt. Weil die Natives nicht stark genug dazu waren.

Es gilt das Recht des Stärkeren - und der Präsident ist "stark"... Sie ist ihm zu Kopf gestiegen, seine Stärke, und er sieht nicht mehr, worauf sie basiert... Seine Stärke basiert auf der Vielfalt und der Kreativität und der Kraft aller Amerikaner.

Er soll seinem Volk solchermaßen dienen, dass Amerika seine Stärke hervorbringt, Zukunft hat.

Er verspielt die Zukunft. Egoist!

re sisyphos3

"er wurde "demokratisch" gewählt"

Nach Maßgabe der US Verfassung - ja.

"was die anderen 70 % wählten - hätten sie denn gewählt ?"

Rhetorische und hypothetische Frage.

"und was deren Wahlsystem anbelangt - da sollten wir uns in Europa (EU)
ganz bedeckt halten"

Alle EU Länder zählen die Stimmen der Wähler und daraus ergibt sich ein Wahlergebnis. Diesen Unterschied müssten Sie doch eigentlich erkennen.

Was soll's...

wir (die EU) werden ihn weiter hofieren.
Ich habe große Sorge, dass das alles in einem großen Knall endet.

Mr President ...

... shame on you!

Trump versucht nur

seine Stammwählerschaft zu mobilisieren, auf seine eigene, plumpe Art. Seine Stammwähler sind nun mal weiße rassistisch geprägter Menschen, die auf dem Land wohnen.
Er hält das für einen cleveren Schachzug ...nun ja...

10:46, Zufall

>>Trump hat sich in seiner Äußerung nicht auf die Rasse der betreffenden Abgeordneten bezogen, sondern auf deren ursprüngliche Herkunftsländer. Er meinte, dass diese Abgeordneten gerne zurückkommen können, wenn sie ihre Herkunftsländer in Ordnung gebracht hätte - bezieht sich also ganz explizit nicht auf deren Rasse, sondern argumentiert lediglich politisch.<<

Ja, man kann es politisch nennen, wenn er nichteuropäischstämmige Amerikaner auffordert, dorthin zurückzukehren, wo ihre Vorfahren herkamen.

Denn natürlich ist der Faschismus eine politische Richtung.

Aber wenn Sie meinen, das wäre nicht rassistisch, dann erklären Sie mir doch bitte, warum er seinen europäischstämmigen Kritikern nicht nahelegt, nach Europa zurückzukehren. Hier gäbe es doch auch einiges zu tun, was Herr Trump unter "in Ordnung bringen" versteht, oder?

10:55 von ablehnervonallem

Das selbe habe ich beim lesen der vielen Beiträge hier im Forum auch gedacht. Danke

11:27, Oldtimer

>>10.26 von Ferkelchen
Sie werden hier im Forum für Ihren Beitrag wenig Zustimmung finden, meine haben Sie.<<

Auch das überrascht mich jetzt überhaupt nicht.

Seltsam, oder?

Was denkt wohl...

...Trumps Verkehrsministerin, Elaine Chao? Sie hat nicht nur ausländische Wurzeln, sie ist im Ausland geboren (in Taiwan, um genau zu sein. Und wurzelmäßig aus Festland-China).

Trump selbst ist ja auch ein Immigrant der 2. Generation (seine Mutter kam aus Großbritannien in die Staaten).

Mich persönlich widert dieser Tweet absolut an

Ganz ehrlich:

auch mich widert dieser Tweet von gestern Nacht an (ich habe den Tweet beim Focus gesehen).

Wie kann ein us-Präsident nur sodermaßen ueber Menschen mit anderer Hautfarbe - auch wenn sie in den USA geboren sind - herziehen?? Wie kann Trump von Menschen die in den USA geboren sind, die Abschiebung fordern? Es sind us-Staatsbuerger.

Außerdem:
ein us-Präsident hat auch kein Recht, legitime us-Demokraten aus dem Repräsentantenhaus - die in den USA geboren sind - auszuweisen. Was geht denn da ab??

Es wird Zeit, dass dieser us-Präsident schnellstens des Amtes enthoben wird. Dieser "Präsident" schadet dem Ruf seines Landes. Außerdem ist dass hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-rassismus-demokraten-101.html

Dort sollten sie dabei helfen, "die total kaputten und von Kriminalität befallenen Orte in Ordnung zu bringen, aus denen sie gekommen sind".

eine ueble Nachrede gegenueber den Ländern. Außerdem sind die nicht aus diesen Ländern gekommen. Von daher

Amerila stellt sich selbst in Frage.

Der rassistische Ausfall Trumps ist mit Sicherheit sehr bewusst und gezielt getan worden. Trump hat hier sein vermeintliches weißes Wählerpotential angesprochen das er versucht mit allen Mitteln zu mobilisieren. Purer Rassismus ist wohl das schlimmste Mittel. Der Schuss geht aber nach hinten los, in einigen Jahren werden die jetzige Minderheiten die Mehrheit bilden in Amerika und die Rechnung präsentieren. Amerika ist dabei sich selbst in Frage zu stellen.

Trump versucht nur

seine Stammwählerschaft zu mobilisieren, auf seine eigene, plumpe Art. Seine Stammwähler sind nun mal weiße rassistisch geprägter Menschen, die auf dem Land wohnen.
Er hält das für einen cleveren Schachzug ...nun ja...

10:48 von Sisyphos3

<09:47 von fathaland slim
Weniger als 30% der Wahlberechtigten haben ihn gewählt, außerdem hatte er etwa 3 Millionen Stimmen weniger als die Gegenkandidatin.
Das sollten Sie eigentlich wissen.
.
"er wurde "demokratisch" gewählt">>

Sie haben aber behauptet, dass es die Mehrheit war und man darum gegen Trump nichts sagen darf.

Nun kommt der nächste Trick wieder:
es sei aber "demokratisch" gewesen.
Obwohl Sie genauso wie das erste wissen: nämlich dass Undemokraten auch demokratisch gewählt sein können.

Und dann der dritte Trick:
"und was deren Wahlsystem anbelangt - da sollten wir uns in Europa (EU)
ganz bedeckt halten"

Warum sollten wir uns bei Unrecht "bedeckt" halten?
Immer und immer wieder verteidigen Sie das Unrecht, weil es uns als Menschen nichts anzugehen habe, falls es nicht in Deutschland passiert.
Ich denke, das Unrecht, an dessen Erhaltung Ihnen so liegt, KANN auch mal nach Deutschland kommen.
Und ich wäre gespannt, ob Sie es dann auch wieder täglich 10 x verteidigen.

10:40 von Ungeschoent

Ihr Master of Desaster (eine wunderbare Bezeichnung) arbeitet kräftig daran, seine
Wiederwahl unmöglich zu machen.
Je ausfallender er wird, desto mehr Amerikaner wenden sich von ihm ab - auch unter seinen Fans dürften sich einige befinden, denen sein Verhalten zu weit geht, denn auch unter diesen wird es wohl Menschen geben, die einen Migrations-Hintergrund haben.
Bitte gestatten sie mir, ihre Wortschöpfung
"Master of Desaster" weiterhin zu verwenden.

11:26, derdickewisser

>>"Rassismus"?
Wo genau sind jetzt "rassistische" Bemerkungen? Vielleicht sollte man bei TS den Begriff mal nachschlagen.<<

Vielleicht sollten Sie den Begriff mal nachschlagen.

Allerdings ist in mir nach jahrelangem Lesen Ihrer Kommentare die Einschätzung gereift, daß es so etwas wie Rassismus für Sie überhaupt nicht gibt. Jedenfalls solidarisieren Sie sich hier immer wieder mit Rassisten und nehmen sie gegen den Vorwurf, welche zu sein, in Schutz.

Trump ist selbst das Kind von illegalen Einwanderern

Was Trump nochdazu verschweigt:

seine Eltern sind ebenfalls illegale Einwanderer! Und er ist das Kind illegaler Einwanderer.

https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump

Herkunft
Donald Trump ist das vierte von fünf Kindern des New Yorker Immobilienunternehmers Fred C. Trump (1905–1999) und der schottischen Fischerstochter Mary Anne MacLeod (1912–2000). Die Eltern seines Vaters, Friedrich Trump und Elisabeth Christ, waren aus Kallstadt in der Pfalz (damals Teil des Königreichs Bayern) eingewandert.

Trumps Onkel John G. Trump war Elektrotechniker und von 1936 bis 1973 Professor am Massachusetts Institute of Technology. Dort gehörte er mit Robert Jemison Van de Graaff zu den Pionieren bei der Erzeugung elektrischer Höchstspannungen und deren Anwendung in der Krebstherapie, wobei er durch wegweisende Ansätze zur Verringerung der Nebenwirkungen hervortrat.

Na ja, seine vom Mainstream abweichende Meinung,

wird wenigstens veröffentlicht.
Hier in Deutschland weiß man doch gar nicht wer wie denkt, weil viel der Zensur zum Opfer fällt. Soviel zur Meinungsfreiheit in Deutschland.

@Ferkelchen

>>Warum die Aussagen von DT rassistisch sein sollen erschliesst sich mir irgendwie nicht.<<

Was wohl daran liegt, dass es sich ihnen (erkennbar an anderen ihrer Beiträge) auch nicht erschließt, dass "Bernd" Hoecke ein Rechtsextremist ist.

Die Menschen über die Trump herzieht sind in den USA geborenen US-Bürger, bis auf die eine die eingebürgert ist.

Es wirft ein negatives Schlaglicht auf ihr Weltbild, wenn sie einen Menschen wie Donald Trump als weitsichtigen fairen Menschen betrachten.

Warum sollte Trump denn nicht mal mit positivem Beispiel vorangehen und das ausbeuten von Kindern verbieten?
Die US-Firma Cargill ist darin Weltmarktführer.

11:34, wibo

>>Trump versucht nur
seine Stammwählerschaft zu mobilisieren, auf seine eigene, plumpe Art. Seine Stammwähler sind nun mal weiße rassistisch geprägter Menschen, die auf dem Land wohnen.
Er hält das für einen cleveren Schachzug ...nun ja...<<

Er verprellt damit nur dummerweise die Gruppe, die man in den USA "Hispanics" nennt. Und das sind sehr oft Leute, die an den amerikanischen Traum glauben, eher konservativ sind und bisher zu einem großen Teil republikanisch gewählt haben.

Klug geht anders.

Memofrieden

Trump ist meiner Meinung nach die perfekte Verkörperung des weißen angelsächsischen Mannes.
#
#
Das sind Plattitüden und keine Tatsachen! Das wird nicht ausreichen um ihn verschwinden zu lassen! Ich denke, er wird auch noch die nächste Wahl gewinnen. Ergo, muss es einen Mehrheit in den USA geben und denen ist es egal wie wir in der EU darüber denken. Er weiß auch, dass keiner an den USA Verbei kommen wird!

11:13, B.Giertz

>>political Correctness ?
Imigrationshintergrund
was ist an diesem Wort eigentlich so schlimm ?
sie kommen aus Einwandererfamilien
und haben somit einen Imigrationshintergrund.<<

Wer behauptet denn, daß dieses Wort schlimm wäre?

Jedes, wirklich jedes Mitglied der aktuellen US-Administration stammt übrigens aus einer Einwandererfamilie, hat also einen Immigrationshintergrund.

Wenn es erlaubt ist, .....

möchte ich hier auf etwas hinweisen, wo man Trump teilweise Recht geben muß. Die nach einer oder zwei Generationen legal oder illegal Eingewanderten haben erfahrungsgemäß nicht die geringste Neigung in die Staaten ihrer Eltern zurückzukehren und dort den Zustand zu schaffen, den sie in den USA "verteidigen" bzw. sich dazu das Recht nehmen. Warum? Und ob man Trumps Einstellung als "Rassismus" bezeichnen kann? Für mich ist Rassismus eher, wenn man eine andere Rasse als "minderwertiger" und die eigene "Rasse" als höherwertiger ansieht und entsprechend behandelt oder Forderungen stellt. Oder?

Demokratie a la USA

Die US-Demokratie ist stark, sagt Elmar Thewes der USA-Korrespodent des ZDF. Garantie ist das System der Checks and Ballences. Ich wünsche mir nun eine Reportage mit dem Thema: „Wie Trump die Demokratie in den USA aushöhlt und die Abgeordneten hilflos (Demokraten) oder klammheimlich zustimmend (Republikaner) reagieren.“ Leider ist die Methode Trump erfolgreich auch in England (Brexit-Jonson) und in Deutschland (AfD). Eine starke Zivilgesellschaft, starke demokratische Parteien sind leider nicht in Sicht.

Methode

Alle anständigen und aufrichtigen, demokratisch gesinnten Beobachter dieser Masche wissen längst, dass der Mann nicht das Gesamtvolk im Blick seines Regierungs"handelns" hat, sondern nur auf seine Fanbasis zielt.

Die versucht er mit solchen Tweets bei Laune zu halten. Hass, Spaltung, Hysterie als Markenkern. Längst durchschaut und ebenso anödent.

Woher kennen wir wohl dieses Geschäftsmodell in Deutschland?

Die Unverschämtheit, die die weitere Verrohung dieses Milieus zeigt ist: das Feindbildobjekt, der Sündenbock wird laufend ausgedehnt.

Sind es anfangs stets Geflüchtete mit fremden Pass, dann kommen Asyl- oder Aufenthaltsberechtigte dran, dann hier seit Jahren gut integrierte Migranten, schließlich Einheimische in 2. o. 3. Generation (z.B. AOC o. in D Frau Özoguz). Alternativ werden Deutsche mit anderer Hautfarbe, Schwule oder Menschen mit bestimmten Einschränkungen (Beisp. Greta Thunberg) als Hassobjekt präsentiert.

Die Methode rechtsnationaler Menschenfeinde.

@Rentner2017

Wenn, dann müsste Trump zurück in die Pfalz. Die Pfalz wurde zwar in der Geschichte eine zeitlang Bayern zugeschlagen, ist aber ebensowenig bayrisch wie ehemalige deutsche Kolonien deutsch sind.

10:59, Pax Domino

>>Proteste wegen dieser Aussage
aber Bitte das geht doch den Donald am linken Knie vorbei. Im Gegenteil von den meisten Amerikaner / innen bekommt er dafür Zustimmung.<<

Sie haben wirklich eine sehr, sehr schlechte Meinung über die Amerikaner. Wahrscheinlich kennen Sie das Land und seine Menschen nicht wirklich. Die USA haben zwar traditionell ein Rassismusproblem, die Menschen dort sind aber nicht mehrheitlich Rassisten.

@ 10:26 von Ferkelchen

"....Der Präsident genau die Leute mit Migrationshintergrund auffordert, das Land zu verlassen, die gegen die Ausweisungen sind ,..."

Hallo, es handelt sich da um Kongressabgeordnete, die das Land verlassen sollen und nicht um illegale Migranten.

Voher lesen und dann schreiben!!!

Am 15. Juli 2019 um 10:17 von karwandler

Zitat:
"...Das Einzige, das er wirklich gut kann
Hass säen und Beleidigungen streuen..."

Dem ist nichts, aber auch gar nichts hinzu zu fügen.

Trump muesste eigentlich nach Schottland zurueckgehen

Da Trump - wie gezeigt - das Kind von illegalen Einwanderern ist (muetterlicherseits), ist er eigentlich selbst ein Illegaler und damit muesste er eigentlich mit seiner Mutter nach Schottland zurueckgehen.

Aber ich kann sehr gut verstehen wenn Schottland solche Menschen nicht will und dem niemals die schottische Staatsbuergerschaft geben wuerde.

Deswegen ist es besser, wenn der in den USA bleibt, aber des Amtes enthoben wird.

1. Er hat seinem Land sehr schwer geschadet
2. er hat der Wirtschaft seines Landes sehr schwer geschadet mit seinen Zöllen und seinen Handelskriegen
3. er hat seinem Land und der Welt mit dem Ausstieg aus dem Pariser Klimavertrag sehr schwer geschadet
4. er hat die Welt mit seinem Ausstieg aus dem Atomdeal an den Rand eines Atomkriegs gebracht
5. er hat mit seinem Ausstieg aus dem INF-Vertrag die Welt an den Rand eines Atomkriegs gebracht
6. er hat Buerger seines Landes beleidigt und Luegen ueber sie verbreitet...

Dumme Menschen dumme Meinungen

Mr. Trump ist was er ist. Ein weißer Rassist und ein Ignorant. Viele Amerikaner und auch gerne so mancher deutscher sehen die Welt in einer sehr ähnlichen Weise wie Mr. Trump. Immer nach der Devise, man wird ja noch mal sagen dürfen. Die AFD adaptiert dieses Prinzip gerne. Aber zum Glück sind die meisten Leute momentan nicht so blöd, um die wahren Beweggründe hinter den Aussagen der rechten Populisten zu sehen.

Rassismus?

Ich kann hier beim besten Willen keinen Rassismus erkennen. Aber der Vorwurf greift immer. Bei denen, die nicht genau hinschauen.

neue Eskalationsstufe

unglaublich...nun werden nicht nur die "illegalen" Ausländer von Trump regelmäßig verhöhnt, verbal verprügelt und missachtet. Nein... nun macht er das auch noch bei legalen Bürgern mit ausländischen Wurzeln. Wenn es ihm in Amerika nicht gefällt, kann er ja auch das Land verlassen. Würde er vielen Menschen sicherlich einen großen Gefallen tun...

um 11:26 von fathaland slim

"Dann sollte Herr Trump mit gutem Beispiel vorangehen und nach Deutschland zurückkehren." - So Recht Sie auch haben: Gott behüte uns davor, dass dieser Mann nach Deutschland kommt.

Solche Töne kamen früher nur

Solche Töne kamen früher nur vom KKK und aus den Trailer Parks. Trump macht klar warum es das Weiße Haus heißt

um 10:26 von Ferkelchen

"Der Präsident genau die Leute mit Migrationshintergrund auffordert, das Land zu verlassen, die gegen die Ausweisungen sind , so ist das nur folgerichtig. Denn diese Leute konnten in USA know how erwerben, was in den jeweiligen Ländern dringend benötigt wird. Es wird doch schliesslich auch immer Hilfe zur Selbsthilfe gefordert. Und deshalb wäre doch gerade dieser Personenkreis ganz besonders dafür geeignet und sollte mit gutem Beispiel vorangehen und den ausgewiesenen illegalen Migranten bei Seite stehen, um die Rückkehr zu erleichtern.
Wirklicher Humanismus muss gelebt werden, Worthülsen sind wenig hilfreich."
.
Prima! Dann schicken wir Westdeutschen alle Ostdeutschen zurück in den Osten! Deren know-how wird dort schließlich dringend benötigt. Nicht zu vergessen, dass viele dieser Ostdeutschen Kriminelle sind: sie haben damals die schwere Straftat "Republikflucht" begangen.

Wir wissen dass Trump Rassist ist

aber, genau das findet in den USA Anhänger. Ob wir kluge Sprüche und moralische Empfindlichkeiten hervorbringen..... es ist schlicht egal, solange er in den USA ankommt, ist das wie mit dem berühmten Sack Reis.....

Erklärung für Rassismus

Trump rät Menschen, die wie er, in den USA geboren sind aber in irgendeiner Generation von Einwanderern abstammen in "ihre" Länder zurückzukehren. Alle diese Menschen sind "Farbige". Der Umkehrschluss lautet, nur Weiße sind "richtige" Amerikaner.

Das zeigt sich auch in dem vermeintlich politischen Begriffen wie "African American". Wenn das korrekt wäre dann müsste es auch "European American" geben.

Übrigens geht er in seinem Tweet auch nur Frauen an.

Eine verbreitete Haltung unter alten weißen Männern.

Merkwürdige Ansichten und aneinander vorbeireden: level expert

Je gespaltener die Gesellschaft, desto geringer die Qualität der Diskussionen, so scheint es. Diese Phänomene teilen sich wahrscheinlich als Ursache die rapide abnehmende Durchschnittsintelligenz.
Laut Trump sollten Personen aus einem rückständigen Herkunftsland nicht zum Fortschritt ihrer Wahlheimat beitragen, Argumente bleibt er wie immer schuldig.
Als Antwort kommt von Pelosi (und der Tagesschau) ein falsches Zitat das dann auch sofort gewagt interpretiert wird, nämlich "ihre Länder" anstelle von "wo sie herkommen". Das erste bezieht sich auf die Zugehörigkeit, das zweite nicht. Zwar macht Trumps Kontext deutlich, dass Herkunft und Zugehörigkeit für ihn so gut wie dasselbe sind, trotzdem bezeichnet nur Pelosi die Herkunftsländer als "ihre Länder".
Trump ist ein Rassist, aber dieser Tweet bezog sich nicht auf Rassen. Die Rassistenkarte ist aber ein einfaches und effektives Mittel zur Diskreditierung einer unliebsamen Person mit geeigneter Rasse.

@10:46 Zufall

Sie irren. Das ursprüngliche Herkunftsland bei der deutlichen Mehrheit der angegriffenen demokratischen Abgeordneten sind die USA. Dass die Tagesschau den Begriff "Rassistisch" in ihrer Überschrift übernimmt, dokumentiert klar und deutlich, was Trump gesagt bzw. getwittert hat: rassistische Aussagen, die zudem antidemokratisch im doppelten Sinne sind: einerseits gegen gewählte Abgeordnete der Partei der Demokraten, andererseits gegen demokratische gewählte Parlamentarierinnen.

EU-Parlament: Völlig ungleichgewichtige Stimmenverteilung.

@11:32 von karwandler
In Deutschland braucht man 854.167 Stimmen für einen Abgeordneten, Extremfall Malta braucht nur 66.667 Stimmen, Estland 216.667 Stimmen.

Das Wahlsystem der EU ist dringend reformbedürftig, da müssen wir nicht mit dem Finger auf die USA zeigen.

Die Native Americans

werden Trump da sicherlich zustimmen, allerdings auf eine weitaus breitere Bevölkerungsschicht bezogen, als Trump das eigentlich gedacht hatte. Aus deren Sicht sind so ziemlich alle Non-Natives illegale Immigranten.

@ Freischeler (12:00): ausnahmsweise mal korrekt

hi Freischeler

Dem ist nichts, aber auch gar nichts hinzu zu fügen.

ausnahmsweise mal korrekt. Zustimmung.

re seebaer1

"Es ist zu schade, dass die Trump-Wähler nicht die fachlich fundierten Analysen über ihren Präsidenten lesen können, die hier Woche für Woche publiziert werden. Sonst würden die sich ihre Wahlentscheidung sicher noch einmal überdenken."

Gehen Sie mal ruhig davon aus, dass die gleichen fundierten Analysen in amerikanischen Foren ausgetauscht werden. Daher ist es gar ncht nötig, auf ein deutsches Forum zu verweisen.

@10:54 von Südstaatlerin

diese einst als Vorbild verstandene Nation

Wie kann man eine Nation als Vorbild ansehen, die auf dem Blut ihrer ursprünglichen Einwohner und auf dem Leid von Millionen von aus ihrer Heimat entführten Sklaven errichtet wurde? Die heute noch die Todesstrafe vollstreckt?

Trump outet sich deutlicher

Mir scheint, dass die Gesellschaften dieser Erde immer mehr auf den Punkt getrieben werden:
letztlich geht es - bei der ganzen Migrationsfrage - um Rassismus oder Nicht-Rassismus.
Das ist schon lange so, aber jetzt wird es immer deutlicher ausgesprochen.
Auch hier im Forum wird immer mehr Klartext gesprochen.
Ich habe begriffen, dass an uns Menschen auch bisher unbekannte Anforderungen gestellt werden:
Die Menschen vermischen sich weltweit, und bisher hatte man immer nur "Gleichhäutige" abends in der Kneipe oder tagsüber im Supermarkt.
Das wird sich komplett ändern.
Auch dies, dass wir mehr "teilen" müssen.
Das sind harte Anforderungen, die wir als Menschen meistern müssen.
Trump ist der Vorreiter. Er gehört zum "guten" Block und zeigt offenen Rassismus.
Diese Zuspitzung ist - dialektisch gesehen - wohl unvermeidlich. Erst wenn alle Stricke zu reißen drohen, kann die entschiedene Kehrtwende gemacht werden.
Erst dann outet sich, ob wir als Menschheit die Vermischung überleben.

@Manuel Pestalozzi - 10:52

"Die Bezeichnung "rassistisch" und "Ausfall" scheinen mir aber unangemessen. Zu einer Wertegemeinschaft gehört auch ein Konsens über die Werte der Worte. Diese Anwendungen scheinen mir doch ziemlich jenseits zu sein."

Dann lassen Sie doch mal Begriffe hören, wie man das jüngste Vorgehen eines Donald Trump mit angemessenen Worten einer Wertegemeinschaft wiedergeben soll.

Wenn Sie sich schon über diese Formulierungen in einem Nachrichtenblock aufregen, dann ist Ihnen offenbar entgangen, welcher Jargon mittlerweile in den sozialen Netzwerken bis hin zur politischen Rhetorik daher kommt. Da gibt es "Kopftuchmädchen", "Asyltouristen" und braune Historie wird zum "Vogelschiss" verklärt - das hat schon lange nichts mehr mit den Werten der Worte zu tun.

Die da unsere Wertegemeinschaft nach Strich und Faden verhöhnen werden immer dann sensibel, wenn man ihnen den Spiegel vorhält.
Und das werden sie aushalten müssen.

@ Seebaer1 (11:59): korrekt - hoffentlich denken die in 2020

hi Seebaer1

Es ist zu schade, dass die Trump-Wähler nicht die fachlich fundierten Analysen über ihren Präsidenten lesen können, die hier Woche für Woche publiziert werden. Sonst würden die sich ihre Wahlentscheidung sicher noch einmal überdenken.

korrekt. Und von daher hoffe ich, dass die bei der Wahl 2020 mindestens zweimal nachdenken, bevor die ihr Kreuz machen.

Falsch!

"In einem Tweet forderte er (…) Abgeordnete mit Migrationshintergrund dazu auf, in ihre Länder zurückzugehen."

Das ist falsch, tagesschau.de!

Trump bezog sich ganz offensichtlich in erster Linie auf Menschen, die in den USA geboren sind.

Diese haben keinen Migrationshintergrund (völlig egal, vorher ihre Eltern oder Großeltern kommen)!

(Bekanntlich sind diese "Differenzen" in den USA relativ leicht zu lösen. Herr Trump greift demnächst den Iran an, dann stehen wieder alle hinter ihm.)

11.57 von powderc

Die "klammheimlich" zustimmenden Republikaner werden nach der Trump-Aera
um ihr Überleben kämpfen müssen.
Eine Partei, die einen Typ wie Trump still schweigend (mit einigen wenigen Ausnahmen) unterstützt, hat sich als
Anti-Amerikanisch entlarvt.
Als konservative Partei sollten sie bewahren und nicht zu einem Handlanger für einen Zerstörer verkommen.
Am Besten wäre es, wenn sie Trump aus der Partei ausschliessen würden um sich von ihm zu distanzieren. Zum Wohl ihrer eigenen Zukunft.

gute Analyse

Sie haben aus meiner Sicht die Zusammenhänge in Ihrem Kommentar sehr gut wiedergegeben. Meine volle Zustimmung!

@ Werner Ehlert (11:32): auch mit dem hier haben Sie recht

@ Werner Ehlert

Auch mit dem hier haben Sie recht:

Er soll seinem Volk solchermaßen dienen, dass Amerika seine Stärke hervorbringt, Zukunft hat.

Er verspielt die Zukunft. Egoist!

Exakt genauso ist es!! Und auch dass ist ein Grund, warum Trump weggehört.

@12:00 fathaland slim

Bei manchen Kommentierenden kann ich nur den Kopf schütteln, wenn ich den gewählten Usernamen und den Kommentarinhalt vergleiche: Wie kann man sich "Friede des Herrn" nennen und dann Rassismus verharmlosen...

Herr Trump ist halt nicht der

Herr Trump ist halt nicht der schlauste. Das ist das Problem Nummer 1. Problem Nummer 2 ist, dass das vor seiner Wahl auch schon bekannt war, was kein gutes Licht auf ganz viele Wähler in Amerika wirft, weil sie scheinbar Problem Nummer 1 mit Trump teilen.

Eine legitime Frage?

Trump fragte: „Warum gehen sie nicht zurück und helfen dabei, die völlig zerrütteten und von Verbrechen durchsetzten Orte, von denen sie herkommen, wieder aufzubauen?“

Diese Frage finde ich legitim.
Wenn mich ein Land aufnimmt, wäre Dankbarkeit geboten und nicht Forderung und Verachtung für das momentane Regierungsteam.
Wenn man dann nicht gewillt ist, diese Regierung des Gastlandes zu ertragen, so ist die logische Konsequenz, zu gehen und das eigenen Land wieder herzurichten, ehe ich mein Gastland versuche herzurichten.

Für mich ist das eine Aufforderung, dem eigenen Land behilflich zu sein.
Wo ist das Problem?

Ich denke nicht

dass Trump diesmal mit einem blauen Auge davonkommt. Das "wir" und "die" Denken ist in der Tat sehr primitiv. Man kann es nur im Fussball gelten lassen.

Ansonsten zaehlt die Staatsbuegerschaft. In einem modernen Staat zaehlt eben nicht die Herkunft, sondern die Staatsbuergerschaft.

Die Roemer haben es vorgemacht mit dem cives romanus. Bei den Griechen musste man noch Grieche sein.

Auf dem Balkan hat man das auch noch nicht begriffen.

Trump hat wieder recht

„In einem Tweet forderte er mehrere nicht namentlich genannte Abgeordnete mit Migrationshintergrund dazu auf, in ihre Länder zurückzugehen. Dort sollten sie dabei helfen, "die total kaputten und von Kriminalität befallenen Orte in Ordnung zu bringen, aus denen sie gekommen sind".“

Was bitte ist dagegen zu sagen? Was soll die Aufregung? Trump hat natürlich recht.

10:51 von AQN

Eine Vielzahl US-Amerikaner haben einen Migrationshintergrund, der weniger als 500 Jahre zurückreicht.
.
Viele
ALLE würde ich sagen !

Nimmt man die "Likes"

von Trump und Pelosi als Grundlage der Twitter-postings, erkennt man die Gespaltenheit der USA.

133.000 Likes fuer Trump und 125.000 fuer Pelosi...

Bei den "Chats" ueber die Postings ist es sogar noch ausgeglichener -ca- 59.000 Kommentare/Anmerkungen pro Tweet.

Amuesant ist ausserdem, wenn man Trumps tweets zusammenschneidet und Interpretiert:

"...from countries whose governments are a complete and total catastrophe, the worst, most corrupt and inept anywhere in the world (if they even have a functioning government at all),...
...Why don’t they go back and help fix the totally broken and crime infested places from which they came. Then come back and show us how (!) ..."

Ist das ein Eingestaendins vom "Great Deal Maker", das seine Politik das Selbe verursacht... ;-)

Trump...

Am 15. Juli 2019 um 10:31 von H2O2...
Eine der „weltweit schlimmsten, korruptesten und unfähigsten Regierungen“
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Sehe ich auch so...aber Trump ist zum Präsidenten gewählt worden weil viele Menschen in der Amerikanische Bevölkerung ihn wegen seiner Amerika First Politik unterstützen. Es ist vielleicht für uns Europäer/und Deutsche schwer zu verstehen ,aber so unbeliebt wie hier ist er in den Staaten keinesfalls. In übrigen halten viele Amerikaner andersherum die Europäischen und Deutsche Regierung für unfähig die Interessen ihren Länder zu vertreten. Ich denke wir müssen uns darum auch auf eine zweite Amtszeit von Trump einstellen...

Republikaner

Es war Abraham Lincoln, der die Sklaven befreit hat! Eben dieser Präsident, der den Republikanern angehörte. Es ist eine Schande, dass diese Partei alles so wortlos im Raum stehen lässt, was dieser Mann, der die Bezeichnung "Präsident der Vereinigten Staaten" nicht verdient hat, durch die Welt bläst.

Trump ist ein Rassist, ein Lügner und ein inkompententer Amateurpolitiker. Er ist das Symbol des unkontrollierten Kapitalimus und größenwahnsinnigen Polittheaters, welches sich derzeit in den USA, Brasilien, der Türkei oder Großbritannien abspielt. Und das Schlimme daran ist, dass der US-Wähler immer noch in großer Anzahl zu ihm hält. Politische Bildung scheint in den USA auch eher unbedeutend zu sein.

@karwandler

"Und mich wundert es nicht, wenn Foristen aus der rechten Fraktion Rassismus nicht erkennen."

Und mich wundert es nicht, dass für Foristen der linken Fraktion "weisser alter Mann" zum weithin akzeptierten Sprachgebrauch in der Auseinandersetzung mit Rassismus gehört.
Der dreifache Lutz der Diskriminierung.
Im Übrigen zähle ich mich selbst als "links" und bin grundsätzlich gegen Trumps Einstellung.

10:26 von Ferkelchen

Zitat:"Warum die Aussagen von DT rassistisch sein sollen erschliesst sich mir irgendwie nicht."

Das wundert mich bei Ihnen auch nicht. Übrigens haben Sie vergessen zu erwähnen, dass die "Leute mit Migrationshintergrund" entweder in den USA geboren wurden oder als Kind eingewandert sind. Alle sind gewählte Abgeordnete des Repräsentantenhauses. Aber das ist für Rassisten (wie Trump) ja unerheblich.

@fathaland slim um 12:00Uhr

Es wäre schön, wenn Sie nicht immer absichtlich den Eindruck erwecken würden, daß Sie der Einzige sind, der die USA kennt, nur weil Sie eine eine Zeit lang in Chicago waren. Vermutlich haben Sie wirklich nur die Schichten kennengelernt, die gebildetund/oder intelligent usw. waren und hatten möglicherweise keinen Zugang zu anderen Ebenen und suchten den auch nicht? Zumindest bestreiten Sie nicht das Rassismus-Problem der USA, aber das als "traditionell" zu bezeichnen ist schon sehr billig. Allerdings widerspricht der offene und auch versteckte Rassismus total Ihrer Behauptung, daß "die Menschen dort mehrheitlich keine Rassisten" sind! Was denn nun?

Darstellung: