Ihre Meinung zu: Bislang nur wenige Razzien gegen Migranten in den USA

15. Juli 2019 - 5:30 Uhr

Millionen Migranten leben ohne Papiere in den USA. Viele haben das Wochenende in Angst verbracht, denn Präsident Trump hatte Razzien angekündigt. Die gab es kaum, dafür aber viel Wirbel um einen Tweet. Von Janina Lückoff.

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Kommentare

Trump der Spalter

Trump mag formal durchaus auf der korrekten Seite liegen. Allerdings sind seine Tweets deart menschenverachtend und spalterisch, dass er sich damit in ein Abseits katapultiert, was zumindest seine Wiederwahl verhindern dürfte.

Der Umgang mit "Dreamern", in den USA geborenen Kindern von illegalen Einwandereren, dürfte noch Zündstoff für viel Ungemach sein. Eines hat Trump jedenfalls geschafft: Die Spirale der Gewalt dürfte in den nächsten Jahren wieder zunehmen.

Illegale Einwanderer

Dann sollten die Trumps zurück nach Bad Dürkheim wo sie herkommen. Die einzigen waren Nord Amerikaner haben Häuptlinge

Ein Fünkchen Wahrheit

Trump hat, was immer man über ihn denken mag, ja in der Tat ein Fünkchen Recht. Einige Demokratinnen kommen aus Ländern, in Denen Demokratie ein Fremdwort ist und man fragt sich, warum sie sich nicht dort auch für Demokratie einsetzen oder wenn es in den USA so schlecht ist, zurückzukehren. Manchmal ist deren Auftritt doch oberlehrerhaft, es wird sich extrem für Minderheiten eingesetzt während in Ihren Heimatländern Frauen noch nicht mal ihren Ehemann selbst auswählen dürfen. So wie die Demokraten sich gerade aufführen, bringen sie sich um jede Chance, die nächsten Wahlen zu gewinnen und die wenigen Kandidaten mit den größten Chancen zerstören sich noch gegenseitig.

Einst vs heute

Trump's Aeusserungen sind wie so oft voellig inakzeptabel, die geplanten Abschiebungen dagegen richtig und rechtmaessig. Meist wird ja dabei vor allem auf solche abgezielt die Straftaten begangen haben. Aber auch andere die ausreiseverpflichtet sind koennen sich nicht darauf berufen dem Gesetz schon lange entgangen zu sein oder im Land Kinder bekommen Zu haben. Zwar sind die Kinder nach amerikanischem Recht Staatsbuerger, aber den Eltern gibt das kein Aufenthaltsrecht.
Natuerlich sind die Vorfahren aller nicht-indianischen Amerikaner einst auch gegen den Willen der angestammten Bewohner eingewandert und ohne sich bei denen integrieren zu wollen. Auch das war nach heutigem Rechtsverstaendnis zutiefst unrechtmaessig, denn Eroberung wird heute nicht mehr als Voelkerrechtsgrund angesehen. Das Land war kein Niemandsland. Den Indigenen hilft es aber nicht wenn heute die ungeregelte Zuwanderung weitergeht.

mutig.

Es ist schön, dass die USA einen Präsidenten haben, der nicht ständig schweigt, nur weil das politisch korrekt wäre. Mit dem Schweigen hilft man niemandem. Nur mit den Aussprechen der Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist.

hey Mr. Trump

Rassismus ist so neandertal......

Trumps rassistische

Trumps rassistische Äußerungen gegen amerikanische Staatsbürgerinnen, vor allem gegen Frau Omar, sind widerlich, empörend und unerträglich. Die US-Amerikaner*innen machen dem Spuk bei der nächsten Wahl fürs Whitehouse hoffentlich ein Ende.

Trumpfan = Rassist

Ist jeder Trumpfan auch bekennender Rassist?

Wenn nicht, wäre es interessant, wenn ein Nichtrassist hier mal erklärt, warum er Trumps Politik schätzt.

rer Truman Welt

Ich meine, wer erwartet von diesem Menschen anderes als rassistische, antidemokratische, frauenfeindliche und ähnlich zu bezeichnende Äußerungen? Ich jedenfalls nicht. Ich fühle ein Fremdschämen in mir, wenn ich daran denke, unter diesem Präsidenten US Amerikaner sein zu müssen. Es ist - das kann ich immer wieder nur kopfschüttelnd feststellen - unglaublich, einfach unfassbar, was da als Präsident an Person in Amt und Unwürden ist. Dieses Präsidentenamt wird niemals mehr sein können, was es noch vor Trump war. Er hat es beschmutzt und in solch große Unwürden gestürzt, daß, egal welche Menschen nach ihm in dieses Amt folgen werden, es nie mehr dahin zurückführen ist, wie dieses Amt einmal in der ganzen Welt betrachtet wurde. Das ist sehr traurig und eine so bleibende Veränderung wie der Klimawandel. Ich hoffe, daß Trump selbst niemals auf die Idee kommt, dahin zurückkehren, wo seine Vorfahren herkamen -> NEIN DANKE !

Worttreue

Falls das Argument kommt "Trump tut wenigstens, was er angekündigt hat (oder versucht es zumindest)":

Wer so argumentiert, gibt implizit zu, dass er das Richtige nicht erkennen kann. Und daher ersatzweise das Beständige schätzt. Das ist legal, aber so wenig Bildung kann sich eine Gesellschaft nur im Einzelfall leisten.

Sehe nur ich den Humor

Trumps Tweet ist an Lustigkeit kaum zu überbieten. Die von Ihm kritisierten Frauen machen doch genau das. Sie kämpfe in dem Land in dem sie geboren sind gegen eine korrupte, kriminelle und unfähige Regierung. lol

Es ist dieses bewusste Angst schüren und das Prahlen damit, dass welche stattfinden.
(Fast) jedem ist klar, dass man nicht alle Menschen im Land behalten kann, die einwandern und gerne bleiben möchten. Das war unter Obama auch nicht anders.
Aber man kennet mittlerweile Trumps Tweets.
Haben die Leute nicht schon dazu aufgerufen, ihm das Handy wegzunehmen?

Rassist

Warum geht Trump nicht dahin zurück, woher seine Vorfahren kommen? Nicht dass ich mir das wünschen würde, aber dürfen seiner Ansicht nach nur Weiße in den USA leben.

Manche schwarze Familie lebt schon länger in den USA als die Familie Trump.

Er überdreht mal wieder

Er überdreht mal wieder völlig. Dass nicht gemmeldete Personen sich nicht zu sicher fphlen sollen, ist eine Seite.
Warum fue Frau nicht im Amt sein soll, nur weil sie sus oman kommt, blribt sein Geheimniss. Den Österreicher in Kalifornien fand er sehr gut. Inkonsequent, wie immer.

Trump ist wirklich gut darin,

andere Menschen niederzumachen und anzufeinden, sowie mit drastischen Maßnahmen Schwache zu erpressen und zu schikanieren. Schade, dass er nicht nur irgendein unbedeutender AFD-Flügel-Armleuchter ist, sondern der gewählte Präsident der USA, der nach wie vor knapp mehrheitsfähig zu sein scheint. Wenn es einen Anti-Friedensnobelpreis gäbe, hätte Zündel-Trump den ganz sicher verdient und wäre sogar noch stolz drauf.

Kommunikation

Vorneweg: Rassistische Äußerungen , populistische Vereinfachungen bis zu „alternativen“ Fakten sind vollkommen indiskutabel. Insbesondere, wenn sie von einem Präsidenten stammen. Von der Sache her hat er aber in einigen Punkten nun einmal Recht. Wer illegal ins Land kommt, muss es verlassen. Das gilt umso mehr, wenn die Person auch noch Straftaten begangen hat. Wenn nun viele Menschen in den USA dagegen demonstrieren, muss man sich fairerweise auch mal anschauen, wer und aus welchen Motiven da demonstriert. Sicher geht es zum Teil um die polarisierenden Äußerungen des Präsidenten ( da wäre ich voll dabei). Es sind aber zum Teil auch Menschen aus den Herkunftsländern auf der Straße, denen es um ungehinderten Zugang ins Land geht. Dann sind da noch die Anhänger der demokratischen Partei, die praktisch schon Wahlkampf betreiben und sich zudem sicher auch von den später eingebürgerten Menschen Wählerstimmen und eine Änderung der Mehrheitsverhältnisse versprechen.

offene Grenzen?

Jedes Land hat seine Gesetze.
Und diese solten eingehalten werden.
Ich verstehe nicht, dass hier mit der Moralkeule agumentiert wird.
Jede Partei eines jedem Landes hat die Möglichkeit diese Migration zu legalisieren.

Offene Grenzen, entkriminalisierung von Migranten, Probleme die nur die Politiker mit ihren Parteien lösen können.

Warum tun sie das nicht?
Warum hat unter Obama das auch kein Politiker verlangt?

Im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten

prollt der POTUS wieder mal wie ein Hooligan los, um die Agenda häßlicher alter weißer Männer durchzusetzen. Ekelhaft.

Die "Demokraten" und ihre Antisemitin

Kaum war die Moslem,in Ilhan Omar gewählt, ließ sie die Maske fallen, warf Juden in den USA "geteilte Loyalität" vor und bediente mit einer "Benjamins" Aussage das Bild vom Finanzjudentum, das die Welt beherrsche.

Demokraten, die den Namen noch verdienten, bereiteten daraufhin eine Resolution vor, um sich von Omar zu distanzieren.
Vergeblich. Sie wurden zurückgepfiffen. Der Text wurde von deren GenossInnen umgewerkelt. Heraus kam ein linksphrasenhafter Text gegen "Hass".

Man kann Trump nur zustimmen.

"Empörung"?

Mit Sicherheit auch Begeisterung bei vielen Wählern.

Trump's Migrationshintergrund

Laut einer in der deutschen Wikipedia genannten Quelle hat Donald Trump selbst Migrationshintergrund. Großeltern väterlicherseits und Mutter waren Einwanderer. Mutter war demnach eine Wirtschaftsflüchtlingin, Großvater hat sich um die Wehrpflicht gedrückt. Er ist jetzt nicht selbst eingewandert, aber ich sehe nicht, was ihn vor den anderen Amerikanern mit Migrationshintergrund unterscheiden soll. Wenn die jedenfalls alle "zurück" gingen dorthin woher "sie gekommen sind", dann wäre es ziemlich leer in den US of A.

Trump's Migrationshintergrund II

ach ja, bevor wir's vergessen - Donald's Frau Melania ist ja ebenfalls eingewandert. Damit haben auch Donald's Kinder mit ihr unmittelbar Migrationshintergrund.

Gibt es jetzt "guten" Migrationshintergrund und "schlechten"? Oder wie ist das? Das ist doch schizophren.

Eine Selbstverständlichkeit ...

in einem Rechtsstaat, nämlich die Verhaftung und Abschiebung von illegalen Migranten, wird von manchen Politikern der USA kritisiert!?
Da sieht man zum wiederholten Male, dass diese Politiker den Rechtsstaat nur akzeptieren, wenn er ihre "linke" Ideologie unterstützt!
Hier in Thailand werden jeden Monat Hunderte von illegalen Migranten bei Razzien verhaftet und abgeschoben und dieses rechtsstaatliche Vorgehen wird von keiner Partei kritisiert!

Trump weis nicht (mehr) viel

Aber er weis, dass er die "Illegalen" braucht.

Sie sind einfach viel zu tolle Sündenböcke für all die verfehlte Politik der letzten Jahrzehnte.
Zum 2. sind sie gnadenlos billige Arbeitskräfte, denn dadurch, dass sie keine Bürgerrechte genießen, muss man ihnen keinen Mindestlohn Zahlen.
Viel zu attraktiv um sie wirklich raus zu werfen.
Das wirkliche Rauswerfen ist auch gar nicht Trumps Ziel, er will nur den Druck erhöhen, denn werden sich die Leute ihrer Selbst zu sicher, könnte es sein dass sie gegen die miserablen Arbeitsbedingungen rebellieren.

Die Zeit hat einen Sehr interessanten Artikel dazu geschrieben.
Würde Trump alle "Illegalen" rauswerfen würde die Aktion 300 bis 600 Mio. Dollar kosten und da sie etwa 5% der arbeitenden Bevölkerung stellen würde das Besetzen der Stellen, dann mit Mindestlohn, die Volkswirtschaft etwa 1 Billio. pro Jahr kosten.

https://www.zeit.de/2017/12/illegale-
immigranten-usa-arbeiter-millionen-abhaengigkeit-wirtschaft

ist genauso Asozial, wie es klin

Great?

Make America great again" = Amerika wieder "weiß" machen. Eigentlich wäre es "rot". Jedoch möchte ich die Immigranten nicht zurück. Mir reicht es, wenn illegales Geld hochfrequent hinundher immigriert. @ make sense: Eine einfache Perspektivübernahme oder Einfühlung in eine "illegale" Person sollte ihnen eine Antwort vermitteln.

06:41 von Meinung zu unse...

Ich fühle ein Fremdschämen in mir, wenn ich daran denke, unter diesem Präsidenten US Amerikaner sein zu müssen.
.
nachvollziehbar !
nur irgendwer muß den ja gewählt haben
ich vermute sogar die Mehrheit der US Bürger
und die Sprüche/Ansichten hat der nicht erst seid seiner Wahl

@06:09 baumgart67

Nein; kein Fünkchen Wahrheit: Wer kritischen Abgeordneten vorhält, sie sollten in das Land ihrer Vorfahren zurück und dort für Gerechtigkeit und Demokratie kämpfen, stellt sich weder inhaltlicher Kritik (sondern versucht sie mundtot zu machen) noch engagiert er sich damit für weltweite Demokratie und Gerechtigkeit (das wäre Teil seines Präsidentenjobs und nicht einer persönlichen Attacke auf Frauen mit Migrationshintergrund, die zum größten Teil sogar in den USA geboren sind). Nein, Trumps Attacke ist schäbiger purer Rassismus.

@06:49 muschelsuppe

Sie bringen es bestens und exakt auf den Punkt! Danke. Dummerweise ist mir der Humor bei den menschenverachtenden Trump-Tweets vor längerer Zeit verloren gegangen.

Gehört Trump zur indigenen Bevölkerung?

Es gibt in den USA nur eine Gruppe, die zurecht die anderen auffordern könnten, das Land wegen groben Undanks gegenüber dem Gastgeberland zu verlassen: die indigene Bevölkerung. Die aber wurde von den brutalen weißen Migranten, die sich heute als Herren aufspielen, brutal massakriert und entmachtet.
Triumph stammt unzweifelhaft von dieser Gruppe der weißen Migranten ab, die geschichtsvergessen sind, anmaßend und oftmals auch bösartig.
Trump selbst provoziert, spaltet, hetzt, zerstört Beziehungen zu anderen Staaten, ignoriert Fakten, ist besoffen von seiner Macht und vermutlich der meistgehasste Politiker des 21. Jahrhunderts. Und mit diesen Attributen wird er in die Geschichtsbücher der Zukunft eingehen.

@ Weise und klug

Wenn Ihre Aussage stimmt, dann gibt es in den USA keine Menschen, da es in den USA gar keinen Personalausweis gibt...
Stattdessen benutzen wir hier unseren Führerschein für alles. Man kann sich sogar einen ausstellen lassen, der keine Fahrerlaubnis beinhaltet.
Tatsächlich gab es vor vielen Jahren mal den Vorschlag, einen Personalausweis nach europäischem Vorbild einzuführen. Die Reaktionen darauf? Das seien Nazimethoden, um das Volk zu überwachen. Der Vorwurf kam übrigens von republikanischer Seite...
Mal davon abgesehen, Trumps rassistische Äußerungen sind völlig indiskutabel, unsere Staatsbürgerschaft beruht nicht auf Blut-, sondern auf Bodenrecht (ius solis).

@08:36 Sisyphos3

Die numerische Mehrheit hat Trump nicht gewählt, aber das Wahlsystem mit Listeneintrag, Wahlfrauen/-männern bringt es in den USA mit sich, dass man auch mit absoluter Stimmenminderheit gewählt werden kann. So geschehen bei Trumps Wahl.

Sisyphos3, 08:36

irgendwer muß den ja gewählt haben
ich vermute sogar die Mehrheit der US Bürger

Da gibt es nichts zu vermuten, das Wahlergebnis ist ja nicht geheim!
Trump hatte ca. 2,87 Millionen weniger Stimmen als Clinton.

06:35 von Henoch

wenn ein Nichtrassist hier mal erklärt, warum er Trumps Politik schätzt.
.
zwischen einer Politik schätzen
und ganz einfach tolerieren was Bürger in anderen Ländern so wählen
- denke da gibt es doch gewisse Unterschiede

@ Sisyphos3 08:36

Sie vermuten falsch. Nicht die Mehrheit der US-Bürger sondern die Mehrheit der Wahlmänner hat DT gewählt. Und die Anzahl der Wahlmänner steht nicht in direkter Proportion zur Anzahl der Wähler, sondern richtet sich nach dem Bundesstaat. Seltsamerweise haben aber Bundesstaaten, in denen eher der demokratische Kandidat gewählt wird, viel weniger Wahlmänner auf die Masse der Bevölkerung gerechnet, als die Republikaner.
Auch wenn Sie und andere das nicht wahrhaben wollen, DT ist nur von einer Minderheit gewählt worden und da muß man die zahlreichen Nichtwähler gar nicht ins Spiel bringen.

Was ist daran schön? (@06:12 von SabineS)

Etwas anzusprechen ist zunächst einmal nicht verkehrt. Die Wortwahl sollte aber angemessen sein. Und in der Hinsicht drückt sich Mr. President oftmals nicht nur ungeschickt und sprachlich simpel aus, sondern er setzt häufig auf eine gehässige und rassistische Wortwahl.

Möchten Sie von Ihrer Chefin (oder Ihrem Chef), nur weil Sie vielleicht mal auf Grund von Krankheit oder einem Unwohlsein über eine gewisse Zeit, in der Sie - formal betrachtet zutreffend - weniger als üblich geleistet haben, als "faul und träge" bezeichnet oder mit Kommentaren wie "Die war auch schon mal schneller" bedacht werden? Ich denke nicht - aber genau in der Art schreibt Trump seine Tweets. Und dort liegt das Problem. Generell stellt sich die Frage, ob Tweets als Mittel der politischen Führung eines in der Welt nicht unbedeutenden Landes geeignet sind.

Trump holt Versäumnisse früherer Regierungen nach ..

Verstehe die Aufregung nicht. Hier handelt es sich um illegale Migranten die lt. Gesetzt gar keine Aufenthaltsgenehmigung haben und schon viel früher hätten Abgeschoben werden müssen. Je länger so etwas rausgeschoben wird, um so schlimmer wird es für die Beteiligten.

Außerdem wird diese Aktion durch diese Aussage relativiert:
"Wir konzentrieren uns auf Kriminelle soweit es geht."
Und für Kriminelle ist die sofortige Abschiebung mehr als gerechtfertigt.

Die indirekte Antwort an

Die indirekte Antwort an Trump kann nur lauten: Frau Alexandria Ocasio-Cortez, Frau Rashida Tlaib, Frau Ayanna Pressley und Frau Ilhan Omar: Bitte bleiben Sie in den USA und engagieren Sie sich weiter gegen Rassismus, Spaltung und Zerfall politischen Anstands durch den derzeitigen POTUS. Die Vereinigten Staaten von Amerika brauchen Menschen wie Sie dringender denn je.

08:36, Sisyphos3

>>nur irgendwer muß den ja gewählt haben
ich vermute sogar die Mehrheit der US Bürger
und die Sprüche/Ansichten hat der nicht erst seid seiner Wahl<<

Weniger als 30% der Wahlberechtigten haben ihn gewählt, außerdem hatte er etwa 3 Millionen Stimmen weniger als die Gegenkandidatin.

Das sollten Sie eigentlich wissen.

@07:33 Der Nachfrager

Sie nehmen schon wahr, dass die Empörung sich vor allem auf Trumps rassistische Äußerungen gegen amerikanische Staatsbürgerinnen bezieht, die als demokratische Abgeordnete für das Land und die Menschen arbeiten und dafür gewählt sind? Oder würden Sie das gerne übergehen?

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