Ihre Meinung zu: Rüstungsexporte steigen im ersten Halbjahr 2019 stark an

11. Juli 2019 - 11:09 Uhr

Deutschland verkauft wieder mehr Kriegsgerät in alle Welt: Im ersten Halbjahr 2019 wurden mehr Rüstungsexporte genehmigt als im gesamten Jahr 2018. Waffen gingen auch an Beteiligte am Jemen-Krieg.

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Kommentare

Warum stellen wir uns so an?

Wir Deutsche sollten uns nicht so anstellen. Die USA und Russland verkaufen wesentlich mehr Waffen und selbstverständlich sind die Abnehmer in Krisengebieten, da kräht bei Trump und Putin doch kein Hahn danach. Russland hat Bomben und Waffen in Milliardenhöhe für den Bürgerkrieg nach Syrien geliefert.
Einzig wir zerbrechen uns den Kopf.

Das bringt es ein, wenn die

Das bringt es ein, wenn die CDU an der Macht ist.
Dass sich Deutschland an bspw US Kriegsverbrechen passiv beteiligt (siehe Ramstein) weiß man eigentlich schon lange, Rezo hat das Thema in seinem Video nochmal thematisiert.
Aus meiner Sicht eine völlig verfehlte Politik:
Deutschland unterstützt mit den Waffen Kriegsadtivitäten im nahen Osten, im Gegenzug nehmen wir dann Millionen Flüchtlinge auf. Von dem Leid in der Region ganz zu schweigen.
Hier ist ganz dringend ein politischer Wechsel in Deutschland nötig, der dieses Vorgehen zukünftig unterbindet!
Manchmal schäme ich mich für unser Land.

Waffen für Kriegsparteien und Despoten!

Einfach unfassbar.

Man schafft sich die nächsten Krisen selbst, nur um ein paar Kröten zu machen!

Die Rüstungsindustrie spendet ja auch schön fleißig an die Parteien. Das ist m.E. das Problem. Für mich "legale Korruption", die verboten gehört!

Waffendeal mit UAE

Ich denke die meisten Deutschen wollen nicht mehr Waffen der UAE und so mit Lybien und Jemen geben. Die CDU brennt darauf nicht gewählt zu werden, deswegen deren Waffendeal. Ich denke das Wähler von Rechts bis Links sagen können das sie hoffen das Flüchtlinge nicht mehr fliehen müssen.

Totentanz

Der Tod ist und bleibt ein Meister aus Deutschland.

"Diese Rekordzahlen führen alle Bekenntnisse einer restriktiven Rüstungspolitik ad absurdum"

Die führen die Politik selbst ad absurdum. Da geht es - aktuelles Beispiel: die "Zwischenfälle" in der Straße von Hormus - ganz offensichtlich im Grunde in den fast immer ausschließlich um Macht, Angst machen und Unterwerfung. Aber niemals um die Bedürfnisse der Menschen. Und wenn man bedenkt, dass Geld Macht bedeutet, ist eine solche Schlagzeile ("Rüstungsexporte steigen im ersten Halbjahr 2019 stark an") nur folgerichtig.

Die Argumente bzw. Ausreden, warum dies angeblich so sein müsse, gehen rhetorisch versierten und von interessierter Seite "beratenen" und unterstützten Politikern und sonstigen Anführern natürlich niemals aus.

Und solange die "ziehen", weil zu viele Menschen immer noch darauf reinfallen oder sich von angedrohten (angeblichen) "Konsequenzen" einschüchtern lassen, wird das auch so bleiben: Es wird mit allen Mitteln, vor allem auch Waffengewalt, versucht sich durchzusetzen.

Merkwürdig

und ausgerechnet Pleite-Staaten (oder solche, die am EU-Tropf hängen) geben den größten Anteil des BIP für Rüstung aus: z.B. Griechenland mit 2,4%. Ist doch verrückt? Und auf der anderen Seite werden Renten gekürzt - von einer "sozialistischen" Regierung. Dass die NeoDemokrazia so industriefreundlich (oder bürgerfeindlich) agieren wird, ist ja bekannt und für diese "Verdienste" wurden sie ja auch gewählt. Aber dass Tsipras so agiert ist mir schleierhaft.

Türkei-Embargo gilt aber noch

Interessant ist bei der ganzen Sache, dass das Waffen-Embargo gegen die Türkei aber nach wie vor strikt eingehalten wird. Damit wird sogar bei Wahlkämpfen geworben. Aber Ägypten und VAE? Darüber wird geschwiegen. Soviel zur Glaubwürdigkeit der deutschen Politik.

Aber man ist gleichzeitig auch realistisch. Selbst wenn das Waffen-Embargo gegen die Türkei aufgehoben würde, das Land käme als Kunde sowieso nicht mehr in Frage. Das liegt an der in den letzten Jahren stark ausgebauten türkischen Rüstungsindustrie. Schon heute kommen 70% der benötigten Militärgüter aus heimischer Produktion. Bis 2023 soll dieser Wert auf über 95% steigen.

Daneben drängt die Türkei auch sehr energisch auf den internationalen Rüstungsmarkt, mit stark wachsenden Anteilen.

lauter._kasten ..... woher

lauter._kasten
..... woher wissen Sie, dass Russland Bomben und Waffen in Milliardenhöhe für den Bürgerkrieg nach Syrien geliefert hat.?
Bevor Sie solche Äusserungen tätigen, sollten Sie diese auch mit handfesten Beweisen untermauern können.
Sie vergessen wohl, dass Deutschland die Welt 1939 ins Unglück gestürzt hat und wir deshalb eine besondere Verantwortung in der Welt tragen und tragen müssen. Wenn heute wieder Menschen mit dt. Waffen umgebracht werden, egal in welchem Interesse, dann sollte uns das doch selber nachdenklich stimmen.
Wollen Sie , dass noch mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen, nur weil wir Schuld auf uns laden, indem wir die Mordwerkzeuge liefern ? Waffen sind nun mal Mordwerkzeuge, egal wer sie wohin liefert.Darüber sollten Sie mal nachdenken.

Rüstungsexporte steigen im ersten Halbjahr 2019 stark an....

Um 107% mehr als im Vorjahr.Im ersten Halbjahr 2019 schon mehr als im ganzen Jahr 2018.
Der Exportweltmeister schreitet auch auf dem Gebiet des Rüstungsexport von "Erfolg zu Erfolg".
Und die SPD ist im Rahmen der großen Koalition dabei.

@11:57 von Gassi

"Merkwürdig und ausgerechnet Pleite-Staaten (oder solche, die am EU-Tropf hängen) geben den größten Anteil des BIP für Rüstung aus: z.B. Griechenland mit 2,4%. Ist doch verrückt?"

Für uns mag das verrückt klingen, in Griechenland ist man aber gewohnt über seine Verhältnisse zu leben. Am Ende wird sich schon einer finden, der die Rechnung bezahlt. Das gilt vor allem für Rüstungsgüter, die ja aus dem Westen kommen.

Der Europäer zahlt also mit seinen Steuergeldern für die Waffen, die er selbst den Griechen geliefert hat. Für die Griechen ein lohnendes Geschäft. Daher auch die enorm hohen Rüstungs-"Ausgaben" mit 2,4% des BIP.

Klare Sache

Was soll´s, wir dürfen nach 1945 schließlich keine Kriege mehr führen, also beliefern wir Schurkenstaaten und nennen es dann Stellvertreterkriege - saubere Lösung, oder?

Ich hoffe der Erlös

aus den Waffenexporten nach Ungarn wird direkt in Fluchtursachenbekämpfung re-investiert....

Ein bereits im April 2018 veröffentlichter Artikel auf der Webseite visegradpost
https://tinyurl.com/y3ljqwb9
berichtet über geplante Militär-Investitionen der Visegrad Staaten - damit diese sich auf eine weitere Flüchtlingswelle "vorbereiten" können - lässt sich dort nachlesen...

Waffen können nicht nur ausserhalb Europas Schaden anrichten....

11:20 von lauter._kasten

man sollte sich weniger Gedanken darüber machen
was andere tun oder verantworten können
mir wäre es lieber, wenn es hierzulande keine Waffenexporte gibt
unabhängig davon ob dann andere "das Geschäft machen" oder nicht
ich zumindest könnte dabei ruhiger schlafen

11:31 von Michi1110

wenn ich keine Waffen exportiere,
bin ich auch nicht dafür verantwortlich zu machen was damit geschieht
.... auch und vor allem auch der Flüchtlinge wegen

Das ist doch mal eine gute Nachricht

Kann der Wirtschaftsabschwung dank unserer umsichtigen Regierung nun doch noch gestoppt werden.

Nur weiter so.....

in Krisenländer zu liefern ist GG widrig, aber wen interessiert das GG, das Völkerrecht etc.
DIESE Regierung jedenfalls nicht! Man lese die Analysen der wissenschaftlichen Dienstes. Weiter so bis zum grossen Knall.

Die BR sollte Mal das GG...

studieren. Da steht eindeutig drin, dass das illegal ist. Aber schon in Syrien hiess das Motto: legal, illegal, scheissegal. Der Bürger hat sich offenbar dran gewöhnt. Traurig.

14:07, Bernd Kevesligeti

>>Und die SPD ist im Rahmen der großen Koalition dabei.<<

Ja, leider.

Das lässt sich nicht abstreiten.

14:29, Icke 1

>>Klare Sache
Was soll´s, wir dürfen nach 1945 schließlich keine Kriege mehr führen, also beliefern wir Schurkenstaaten und nennen es dann Stellvertreterkriege - saubere Lösung, oder?<<

Nein, Waffenlieferungen haben erst einmal mit Stellvertreterkriegen nichts zu tun.

Ein Stellvertreterkrieg ist ein Krieg, den Großmächte über Dritte führen, bzw. führen lassen.

Ein Waffenexport ist ein Handelsakt. Eine Firma stellt ein Produkt her, ein Kunde hätte es gerne und bezahlt dafür.

Waffenexporte der deutschen Industrie werden nicht aus politischen Gründen gefördert, sondern werden, ganz im Gegenteil, aus politischen Gründen beschränkt. Was noch viel, viel mehr passieren müsste. Aber dem steht das Gewinninteresse der Industrie entgegen sowie das Interesse der Bundesländer, in denen diese ansässig ist.

Ohne die Rüstungsindustrie wäre Bayern immer noch Nehmerland im Länderfinanzausgleich.

Lese ich aus Ihrem ersten Halbsatz eigentlich ein leises Bedauern heraus?

Aus gutem Grund...

... haben EU Länder wie Griechenland leider sehr hohe Rüstungsausgaben. Die andauernden Provokationen aus der Türkei (ungerechtfertigte Territoriumsansprüche, permanente Verletzung des Luftraumes, etc) bedingen die hohen Militärausgaben. Beispiele in Syrien oder auch Zypern zeigen, dass sich die Türkei vor militärischen Einsätzen nicht scheut. Gut für die Rüstungsindustrie, schlecht für die Bevölkerung, denn das Geld fehlt somit für soziale und wirtschaftliche Hilfsprogramme.

@lauter._kasten - Wollen Sie Putin und Trump nacheifern?

11:20 von lauter._kasten:
"Wir Deutsche sollten uns nicht so anstellen. Die USA und Russland verkaufen wesentlich mehr Waffen [...]"

Der Unterschied besteht darin, dass unsere von der Wirtschaftslobby gesteuerte Regierung stets vorgibt, dass sie das Leben mehr respektieren würde als das Geld. Dafür wurden sogar Gesetze geschaffen, die dann aber mit vollem Eifer umgangen werden.

In den USA und Russland tut man wahrscheinlich gar nicht erst so, als wollte man keine Waffen exportieren. Das macht die Sache zwar nicht besser, aber zumindest ist die Politik in diesem Punkt weniger verlogen als bei uns.

15:50 von Pommes-Mayo

Die andauernden Provokationen aus der Türkei
.
aber das sind doch Bündnispartner ?
also wenn man sich auf die nicht verlassen kann

15:04 von Agent apple

Der Bürger hat sich offenbar dran gewöhnt.
.
das wäre ja noch akzeptabel
aber viele Menschen stehen hinter so einer Politik
das finde ich bedauerlich, gerade wegen unserer Vergangenheit
mit mehreren Zehnmillionen Toten

15:53, Nachfragerin

>>In den USA und Russland tut man wahrscheinlich gar nicht erst so, als wollte man keine Waffen exportieren. Das macht die Sache zwar nicht besser, aber zumindest ist die Politik in diesem Punkt weniger verlogen als bei uns.<<

Und man kann sie als Bürger nicht mit ihren eigenen Ansprüchen und Gesetzen konfrontieren, weil sie diesbezüglich keine haben.

Wie praktisch für die Politik dort, nicht wahr?

Ich frage mich, was mir lieber ist.

Ein Waffenexport ist ein Handelsakt...

Welcher aber eine kriegerische Beteiligung nicht aus schlissen kann, auch wenn Waffen nur zu Verteidigungs-Zwecke verkauft werden.

Ein Waffenhandel ist zu verachten, denn es dient generell zum Töten, das zu mindestens ist das Ergebnis...

Eigentlich dürften wir keine Waffen verkaufen, haben wir uns doch für den Frieden entschieden und das Waffen nur im Verteidigungsfall eingesetzt werden sollten...

Für uns gut

Die Bundeswehr ist als Abnehmer für die deutsche Rüstungsindustrie zu klein. Wenn wir viele Waffen in Deutschland selbst produzieren wollen, um nicht von anderen zu sehr abhängig zu sein, dann müssen wir der deutschen Rüstungsindustrie auch den Export erlauben.

Ich finde das gut und unterstütze daher den Waffenexport in Länder wie Ungarn oder Ägypten.

Wenn jemand Waffen kauft,

Wenn jemand Waffen kauft, dann will er sie auch verwenden, niemand kauft das Zeugs nur weil es so schön ist. Wohin sind vor Jahren Waffen verkauft worden? ....und wo sind die Krisenherde jetzt?

Das Ergebnis ist eine Flüchtlingspolitik, welche...

welche wir nicht ein mal in dem Griff bekommen...

Rüstungsexporte steigen an!

Das sind die christlichen und sozialdemokratischen Werte der Volksparteien!

Verkauf von Waffen dienen wahrscheinlich, Flüchtlingsströme zu verhindern!

Weiter so, ihr Wertevermittler, da ist bestimmt noch Luft nach oben!

PS Hauptsache der Rubel äh Euro rollt.....

Mit Waffen wird Frieden geschaffen!

Nach Informationen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hatten die deutschen Rüstungsexporte im Jahr 2016 unter Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel den zweithöchsten Wert seit zehn Jahren erreicht.

Ob es diesmal zum Rekord reicht?

Deutschland will immer an der Spitze stehen!

Also weiter so: ihr schafft das!

Dann könnte der Wirtschaftsabschwung vielleicht aufgefangen werden.

@15:50 von Pommes-Mayo

"Aus gutem Grund haben EU Länder wie Griechenland leider sehr hohe Rüstungsausgaben. Die andauernden Provokationen aus der Türkei (ungerechtfertigte Territoriumsansprüche, permanente Verletzung des Luftraumes, etc) bedingen die hohen Militärausgaben."

Zu einem Konflikt gehören immer zwei Parteien. Aus türkischer Sicht verletzen nämlich griechische Kampfflugzeuge ständig den türkischen Luftraum. Griechenland setzt seine zahlreichen Inseln (vor der türkischen Küste) als seine natürliche "Flugzeugträger" ein. Dabei könnte man dort den Tourismus ansiedeln und endlich Geld verdienen.

Und der Zypern-Konflikt begann ja auch mit der griechischen Annexion der ganzen Insel. Schon vergessen?

@pxslo, 14.00h

das Waffenembargo gegen die Türkei hat gute Gründe.
Die mächtige türkische Rüstungsindustrie, die bahnbrechenden technischen Entwicklungen in der Türkei sind bisher dem Rest der Welt erfolgreich verborgen geblieben.
Das erinnert mich sehr stark an die "Wunderwaffe".

@Trampelchen, 14.04h

Russland ist weltweit der zweitgrößte Rüstungsexporteur.
Wohin wird Putin wohl liefern.
An den Vatikan sicher nicht.
Womit wurde Syrien in Schutt und Asche gelegt?
Sicher nicht mit deutschen Waffen.
Schauen sie sich mal die Krisen-/Kriegsherde nur in Afrika an.
Da werden Sie russisches Material ohne Ende finden.

Rüstungsexporte steigen im ersten Halbjahr ...

Man muss Umsatz machen, wenn man Technologieführerschaft beanspruchen möchte und wenigstens in ausgesuchten Bereichen sollte man das auch tun. Es ist hohe Zeit für einen veritablen LEO3.

Rüstungsexporte

Zum einen ist unsere Bundeswehr zu klein geworden und wurde kaputt gespart. Die deutsche Rüstungsindustrie hat eine Verantwortung seinen Mitarbeitern und auch Aktionären, also verkäuft man die an andere Kunden so wie es jeder andere Gewerbetreibender macht. Wenn Deutschland es nicht macht kauft der Kunde wo anders, das Geld geht dann dort hin.

@pxslo

Das Waffenembargo gegen die Türkei gründet auf der schlichten Tatsache, dass der türkischen Regierung der völkerrechtswidrige Einsatz von Armee und Kriegswaffen gegen Minderheiten im eigenen Land bereits nachgewiesen wurde. Hier wurden die Lehren aus dem türkischen Völkermord an den Armeniern gezogen. Deutschland darf dem türkischen Staatsterror gegen das kurdische Volk nicht die Waffen liefern.

Die Eigenentwicklung hält sich natürlich in engen Grenzen, das wissen Sie selbst vermutlich noch besser, als ich. Aber Erdogan hat ja in Putin einen neuen Verbündeten für Waffenlieferungen gefunden. Womit er die NATO-Mitgliedschaft allerdings nachhaltig in Frage stellt.

re von DerVaihinger 17.07

"Schauen Sie sich mal die Krisengebiete-/Kriegsherde nur in Afrika an".
Richtig,da sehen Sie Franzosen und Bundeswehr(Mali,Niger,Tschad).
Wie kommt es nur ?

Treppenwitz

Ja, da hat sich auch nach Jahrzehnten nicht geändert.
Von wegen von dt. Boden soll kein Krieg mehr ausgehen. Wie heuchlerisch wir Deutschen doch sind! Ich schäme mich! Germany first heißt es auch in D!

@lauter._kasten um 11:20 Uhr

"Warum stellen wir uns so an? Wir Deutsche sollten uns nicht so anstellen. Die USA und Russland verkaufen wesentlich mehr Waffen..."

USA und Russland sind ganz ganz tolle Vorbilder in Sachen Waffenexporteure.
Haben Sie schon mal etwas von weltweiter Vorbildwirkung gehört?

Was hat Deutschland zu verlieren

Da die EU eine eigene Verteidigung außerhalb der Nato anstrebt.
(Was nach den letzten Jahrzehnten, und die Erfahrungen mit der Natopolitik und des US Obergenerals auch naheliegend ist). Sollten die beteidigten EU Länder Ihre Rüstungsexporte von der Brüsseler Behörde genehmigen lassen.
Übrigens die Deutsche Rüstungsindustrie hätte damit weniger Probleme als die Brittische BSP. Saudi Arabien soviel ich weiß sind D. Rüstungsumsätze ca. unter 1 MRD. Und B. über 10MRD. Vlt auch ein Brexit Grund.

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