Kommentare

Wie konnte man hongkong auch

Wie konnte man hongkong auch nur zurückgeben?

Gesetz nicht noch einmal ins Parlament einbringen,

schön
es wird sicherlich nicht mehr so lange dauern,
dann gibt es kein Parlament (in unserem Sinne) mehr

Protest

Na ja, jetzt dürfen die Hongkonger ja demonstrieren - was während der britischen Diktatur verboten war.
Im Übrigen: es wäre auch für Deutschland seltsam, wenn nicht innerhalb des eigenen Landes ausgeliefert werden dürfte: also ein Berliner nicht an die Hamburger Justiz.
Der Hongkonger Oberschicht - um diese handelt es sich ja -, die hier demonstriert, empfehle ich, darüber nachzudenken, warum sie vor 1997 nicht nach GB auswandern durften, obwohl viele von Ihnen einen britischen Pass besaßen! War das nicht Rechtsbruch, als London sich weigerte, die eigenen britischen Staatsbürger Honkong - Chinesischer Herkunft in Großbritannien einwandern zu lassen, obwohl sie einen britischen Pass hstten?

Die USA lierfern Waffen an

Die USA lierfern Waffen an Taiwan, die Proteste in Hongkong zu finanzieren passt genauso in ihre geostrategische Ausrichtung.

RE: weise und klug um 09:22 - Vorgänger-Thread

Zudem muss beachtet werden, dass die Regierung in Beijing eine Höllenangst vor Demonstrationen hat. Finden die auf dem Festland statt, erstickt die Staatsmacht diese sofort im Keim. Die Anführer der Demonstrationen wandern dann für Jahre ins Zuchthaus, oder in Umerziehungslager. In Honkong dagegen ist dies so nicht möglich. Und damit sich die Demonstrationen nicht auf das ganze Land ausweiten, gibt die Führung scheinbar nach.

Gruß Hador

RE: Bernd Kevesligeti um 09:24 - Vorgänger-Thread

***Und welche "Kontrolle" hätten Sie denn gern ? Wieder Kronkolonie oder unter Kontrolle von Soros und Co. ?***

Garantiert keine, bei der mir ein Apparatschik wie Frau Lam sagt, wo's langgeht.
Und ich bezweifle, dass so mancher deutsche Alt-Linke sich im kommunistisch-kapitalistischen China wohlfühlt.

Gruß Hador

RE: Bigbirl um 09:45 - Vorgänger-Thread

***Genau davor hat die herrschende Klasse in Hongkong Angst. Und genau die stecken hinter den „ Regenbogendemos“ Die Masse der Hongkonger interessiert das eher nicht.***

Das sind kühne Behauptungen von ihnen !

Ich denke vielmehr, dass die Hongkong-Chinesen um ihre Freiheit und ihre Bürgerrecht fürchten. Und vor allem vor dem allmächtigen chinesischen Staat. Die Bürger fürchten sich vor Totalüberwachung und den darauf folgenden Konsequenzen für sämtliche Lebensbereiche.
Ich empfehle ihnen bei der ARD-Suche die Begriffe "China" und "Überwachung" einzugeben. Da finden sie fünf Artikel zu dem Thema, in denen ausgiebig darüber berichtet wurde.

Gruß Hador

12:44 von Superschlau

Wie konnte man hongkong auch nur zurückgeben?
.
stimmt ! ... es gibt immer Alternativen
wenn einer sie im Wald überrascht
"Geld oder ich erschieß dich"
kann man sich auch für´s erschießen entscheiden
- wobei auch dann wäre das Geld weg -
ebenso wie im Fall von Hongkong,
auch das wäre in dem Fall weg gewesen

re von Hador Goldscheitel 14.44

"Apparatschik",was für Allgemeinplätze ?

Also Regimechange und "Menschenrechts"-Milliardäre.

@Hador Goldscheitel

"Ich denke vielmehr, dass die Hongkong-Chinesen um ihre Freiheit und ihre Bürgerrecht fürchten." Am 09. Juli 2019 um 14:54 von Hador Goldscheitel

Welche Freiheit? Die Freiheit in einem Käfig zu wohnen, wie die Käfigmenschen von Hongkong?

Die Freiheit reicht immer nur so lange, wie lange das Geld noch reicht.

Zwar denke ich nicht, dass es China um soziale Gerechtigkeit in Hongkong geht, aber darum geht es den Demonstranten auch nicht.

RE: Bigbirl um 13:05

***Na ja, jetzt dürfen die Hongkonger ja demonstrieren - was während der britischen Diktatur verboten war.
Im Übrigen: es wäre auch für Deutschland seltsam, wenn nicht innerhalb des eigenen Landes ausgeliefert werden dürfte: also ein Berliner nicht an die Hamburger Justiz.***

Glauben sie wirklich, dass den Chinesen das Recht auf Demonstrationen so wichtig war, dass sie es bei den Vertragsverhandlungen mit dem Vereinigten Königreich unbedingt mit drin haben wollten ?

Und der Vergleich mit Deutschland ist schon deshalb falsch, da Hongkong Autonomiestatus besitzt, mit den entsprechenden Rechten. Und die Rechtslage beinhaltet gerade nicht die Auslieferung an Festland-China.

Gruß Hador

"Das Misstrauen sitzt tief"

Und das aus gutem Grunde: Frau Lam ist offensichtlich eine von Chinas Staatsführung eingesetzte Marionette.

Daran, wie sie auf die fünf - völlig berechtigten! - Kernforderungen der Vertreter des pro-demokratischen Lagers der Stadt bzw. der "Aktivisten":
1. das umstrittene Auslieferungsgesetz offiziell zurückziehen
2. Proteste gegen das Gesetz als Demonstrationen und nicht mehr als Randale bezeichnen
3. alle Verfahren gegen Demonstranten einstellen
4. das gewaltsame Vorgehen einiger Polizisten untersuchen
5. allgemeine und freie Wahlen in Hongkong bis Ende nächsten Jahres zulassen
reagiert, wird sich diese Annahme ja bestätigen oder widerlegen. Selbst in letzterem Fall ist weiterhin äußerste Wachsamkeit angebracht.

"Falls das nicht passiere, werde man weiter protestieren, sagte die Sprecherin der "Civil Human Rights Front""

Da ein Erfolg sich auch auf das Leben der Bürger auf dem chinesischen Festland auswirken wird, ist Besonnenheit das Gebot der Stunde.

wenn die nicht aufpassen

dann kehr auch "himmlischer Frieden" in Hongkong ein
denke die Peking Regierung versteht wenig Spass
wie auch in einem so großen Vielvölkerstaat
wenn man in einer Ecke nachgibt war´s das wohl
und ein bisschen Demokratie geht nicht
so wenig wie ein bisschen schwanger

RE: Bernd Kevesligeti um 15:06

Es wäre schön, sie würden sich die Zeit nehmen mir in zusammenhängenden Sätzen zu antworten. Der Sinn ihres "Zusammengeschriebenen" ist mir ein Rätsel. Ist auch eine Frage des Respekts gegenüber Mitforisten.

Gruß Hador

RE: Tada um 15:23

***Die Freiheit reicht immer nur so lange, wie lange das Geld noch reicht.***

Freiheit nur auf das Maß des Geldbeutels zu beschränken ist mir eindeutig zu wenig.
Ich möchte die Freiheit haben selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen, ohne dass der Staat sich einmischt.
Ich möchte nicht von einem Staat bewertet werden, der dann meine Freiheiten einschränkt, wie das in China der Fall ist.

Lesen sie doch mal dazu folgenden Artikel auf tagesschau.de.
www.tagesschau.de/ausland/ueberwachung-china-101.html

Gruß Hador

"Sie soll außerdem

die Proteste gegen das Gesetz als Demonstrationen und nicht mehr als Randale bezeichnen, alle Verfahren gegen Demonstranten sollen eingestellt und das gewaltsame Vorgehen einiger Polizisten untersucht werden. "
Also, die Menschen, die letzte Woche gewaltsam ins Parlamentsgebäude eindrangen und das auseinander nahmen,sollen dann nicht als Randalierer sondern als Demonstranten bezeichnet werden? Entschuldigung, aber wie würde man solche Menschen bezeichnen die das gleiche in Deutschland tun würden? In Frankreich z.B. werden"Gelben Westen" als Randalierer und Chaoten bezeichnet, selten als Demonstranten. Und Polizei geht mit ihnen auch nicht zimperlich um.

re von Hador Goldscheitel 16.48

Sie wünschen sich zusammenhängende Sätze,
gut.
Hongkong liegt nicht auf dem "Westbalkan".
Mit Regimechange wird es wohl nichts werden.

Am 09. Juli 2019 um 15:23 von Tada

Welche Freiheit? Die Freiheit in einem Käfig zu wohnen, wie die Käfigmenschen von Hongkong?

Ein grossteil der Menschen die auf engstem Raum wohnen sind Mainlaender, die in Hong-Kong arbeiten!

Am 09. Juli 2019 von Hador Goldscheitel

Sie haben natuerlich recht !

RE: Bernd Kevesligeti um 18:58

Ah, sie vermuten einen Regimechange in Hongkong oder Beijing.
Ich hoffe sie können ihre Vermutungen auch belegen, ansonsten fallen diese in die Rubrik Verschwörungstheorien.

Gruß Hador

re von Hador Goldscheitel 19.31

Eine Vermutung ist es nicht,daß Hongkong nicht auf dem Balkan liegt.

Und einen Regimechange wird es nicht geben,trotz Dissidenten mit brit. Kolonialfahnen.

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