Ihre Meinung zu: US-Sicherheitsberater: Der Falke allein in Ulan Bator

6. Juli 2019 - 18:10 Uhr

Im Iran-Streit ging es nicht nach ihm, in Nordkorea war er nicht dabei: US-Sicherheitsberater Bolton steht Beobachtern zufolge isoliert da. Immer öfter hört Präsident Trump auf jemand anderen. Von Sebastian Hesse.

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Kommentare

fragwürdig

Sicherheit ist ein Wort das positiv belegt ist, deshalb das Amt des Herrn Bolton damit zu belegen ist mehr als fragwürdig. Ich bin mir sicher, würde Herr Bolton dieses Amt des "Sicherheitsberaters" nicht für die USA ausüben, hätte man schon längst eine andere Bezeichnung dafür gefunden - was auch im Fall Bolton dringend angebracht wäre.

Eine lehrreiche Reise.

Ulan Bator soll eine sehr interessante und vor allem lehrreiche Stadt sein. Die Mongolei hat sich von einem Land das einst die Welt beherrschte zu einem friedfertigen und freundlichen Land entwickelt.

Trump feuert öfter unfähiges

Trump feuert öfter unfähiges Personal Bolten ist überfällig

Good Cop - bad Cop

so nennt man eine Verhörstrategie, bei ein Polizist den Unangenehmen spielt, den Verörten bedrängt usw. Dann kommt der "gute", macht einen auf Kumpel - oft taut der Deliquent dann auf.
Das sieht mir hier nach genau diesem Spielchen aus. Aber: Kim hat am Ende aber ganz andere Ziele, ich vermute zusammen mit Peking. Mal sehen...

der (angeblich)

mächtigste mann der welt, der mal eben der US-Army gedankt hat, dass sie in den Sezessionskriegen die gegnerischen flugplätze eingenommen haben (rede zum 04.07.) hat also einen journalisten und moderator als derzeit engsten berater? auweia...

Sollte Trump Bolton in die Wüste schicken,...

...wäre die Welt um Einiges sicherer und Trump mir um eine Winzigkeit sympathischer (2 auf der nach oben offenen “Ich-mag-Trump-Skala“).

20:24, suomalainen

>>der (angeblich)
mächtigste mann der welt, der mal eben der US-Army gedankt hat, dass sie in den Sezessionskriegen die gegnerischen flugplätze eingenommen haben (rede zum 04.07.) hat also einen journalisten und moderator als derzeit engsten berater? auweia...<<

Das kann man wohl sagen.

Dummerweise ist er wirklich der mächtigste Mann der Welt. Das liegt in seinem Amt begründet, nicht in seiner persönlichen Autorität. Die USA sind nun mal die letzte verbliebene Supermacht, ob einem das nun passt oder nicht. Er kann deshalb profunden Schaden anrichten.

Mit Tucker Carlson hat er also jetzt seinen Lieblingssender ins weiße Haus geholt. Er scheint aber ja wohl bisher schon von dort sein Weltbild bezogen zu haben.

Jetzt fehlt bloß noch Sean Hannity als Verteidigungsminister...

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