Ihre Meinung zu: BMW-Chef Krüger gibt 2020 Posten ab

5. Juli 2019 - 14:52 Uhr

Seit Mai 2015 stand er an der Spitze des BMW-Vorstands - nun will Krüger den Konzern 2020 verlassen. Dem Konzernchef wurde zuletzt vorgeworfen, den Bereich der Elektromobilität zu zögerlich auszubauen.

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Kommentare

und deshalb Kritik
weil er möglicherweise Weitblick zeigte ?

Warum auch nicht. Er ust 53

Warum auch nicht. Er ust 53 jahre alt und muss nicht mehr schuften. Hätte ich mit 54 so viel geld, ich würde meinen arbeitsplatz auch zur verfügung stellen.
Die paar euro, die ich dann an rente verlöre, wären mir egal. Was will man von Null noch abziehen? Richtig sö, Krüger.

Es ist Herrn Krüger nicht zu

Es ist Herrn Krüger nicht zu verdenken, dass er das Weite sucht, weiß er doch zu genau, dass es bei der sich anbahnenden Politik hier in 2020 höchstens noch ein paar Fahrräder zu verkaufen geben wird. Die entsprechenden Jahresabschlüsse von BMW kann man dann nicht mehr Herrn Krüger anlasten.
Aber wer weiß, vielleicht bleibt BMW und auch den anderen Autobauernbis dahin auch gar nix anderes mehr übrig, als nur noch Fahrräder zu bauen.

16:28 von Superschlau

ich ging den Weg mit 56
ok meine Abfindung war wohl nicht ganz so hoch wie dessen (vermute ich mal)
und merke
das letzte Hemd hat keine Taschen
und "das Leben" kann man nach hinten nicht verlängern
aber vielleicht davor noch einige schöne stressfreie Jahre rausschinden

Fehlende Innovationsfreudigkeit

Immer wieder kann man die fehlende Innovationsbereitschaft insbesondere in den Großbetrieben feststellen. Dies weltweit. Deswegen ist es schade das der Wirtschaftsminister zu wenig Anreize bietet für mittlere und kleiner Betriebe. Dies steuerlich aber nicht nur. Da gibt es einiges mehr, verbilligte Kredite, Internetanschluss, Verkehrsanschluss, Anreize für die Lehrlingsausbildung, Kindertagesstätten. Eigentlich sollte der Minister wissen das die meiste Innovationen aus den Mittel- und Kleinbetriebe kommen.
Und die Großbetriebe.... ich denke die meisten von uns wissen wie zähe dort manches geht, bis die Konkurrenz einen uneinholbaren Vorsprung erreicht hat, dann wird das Management rausgeschmissen. Und das nicht nur in der Autoindustrie.

2020 Posten

Wenn er so viele Posten abgeben kann, dann frage ich mich wie viele er denn überhaupt bekleidet ...

gut so!

wer behauptet das 'europäer kein interesse an e-autos haben', hat im vorstand eines automobilkonzerns nichts zu suchen und sollte irgend etwas anderes machen, vieleicht eismaschinen entwickeln? das menschen eis mögen ist ja schliesslich lange belegt....

Als äußerst zufriedener i3-Besitzer...

...kann ich es nicht verstehen, warum BMW bei den E-Autos nicht mehr Gas gegeben hat und auch in anderen Wagenklassen reine Batterie-betriebene Elektroautos anbietet. Der i3 kam 2013 auf den Markt, jetzt erst kommen die nächsten von BMW. Der Vorsprung, den BMW hatte, ist längst verspielt, schade.
Bloß weg mit einem Vorstand, der so etwas zu verantworten hatte.
An alle E-Autos-Kritiker: Fahrt einen i3 zur Probe und spürt die Freude am Fahren!

Folgt er seinem Entwicklerteam?

Er will also seine vielfältigen internationalen Erfahrungen einbringen. Da könnte er doch glatt seinem ehemaligen Kernentwicklerteam der BMW i Modelle folgen, das mittlerweile von den Chinesen abgeworben wurde. Dort klappt's dann sicher auch mit der Elektromobilität.

JoBe

Ja ein prima Auto, Freunde haben ihn. Ich hätte ihn auch gern!

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