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45,1 Grad

Bin gespannt, ob sich die "Alles-ganz-normal-Fraktion" und die "Endlich-Sommer-Vereinigung" sich wieder melden.

Spätestens nächste Woche, wenn (möglicherweise) der Temperatursturz folgt (meine Wetterstation zeigt für Di. 34°, Mi. 23°, für Do. 17°), wird man sich über vermeintliche Panikmache lustig machen.

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Anna-Elisabeth 18.02

Sehen Sie sich mal an, auf welchem Breitengrad Montpellier liegt. Da wird es im Sommer schon mal heiß, wenn Saharaluft kommt. Ist übrigens in Spanien aktuell auch so und auch dort nichts Ungewöhnliches. Bei Ihnen hatte ich bisher nicht den Eindruck, dass Sie dem Panikorchester angehören;-)

Mehr als 45 Grad in Frankreich ...

manch einem mag es ja behagen - schön warm könnte man sagen. Letztlich werden die Klimazieleinhalter die Verlierer sein und wir alle uns an neue Gegebenheiten zu gewöhnen haben.
Die ewig optimistischen Klimawandelnegierer werden ebenso schwitzen wie alle anderen und die demonstrierenden Kinder werden halt Hüte tragen.
Und wenn wir bis dahin nicht gestorben sind, werden wir es dann tun, später vielleicht als die meisten anderen, aber ohne die alle, macht ein Dasein ohnehin weder Sinn noch Freude.

@20:25 von deutlich

"Bei Ihnen hatte ich bisher nicht den Eindruck, dass Sie dem Panikorchester angehören;-)"

Um hinsichtlich des Klimawandels in Panik zu geraten, bin ich zu alt. Und Kinder müssen auch nicht unter mir leiden.
Es sind auch nicht einzelne Hitzewellen, die mich irritieren.
Aber global gesehen, kann man den Klimawandel wirklich nicht leugnen. Auch das Tempo ist, in Bezug zur Erdzeitgschichte, erschreckend.
Zitat:
>>Das Eis der Gletscher ist ein Klimaarchiv, und Gletscher sind das oft zitierte Gedächtnis der Klimageschichte: Der spektakuläre, weltweite Rückzug der Gebirgsgletscher gehört zu den sichtbarsten Zeichen, dass sich das Klima der Erde seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um die Mitte des 19.Jahrhunderts – mit Beginn der Industrialiserung – markant verändert hat. Gebirgsgletscher gelten als Schlüsselindikatoren für Klimaänderungen, sozusagen als eine Art globales Fieberthermometer. <<
Je weniger Eis, desto weniger Sonnenlicht wird reflektiert.
Der Wandel wird sich beschleunigen.

@ 20:55 Hinterdiefichte

"...Übrigens, bereits am 11.08.1986, also vor 33 Jahren, titelte der Spiegel: „Die Klima-Katastrophe“. Auch der Text sprach vom nahen Weltuntergang. Ich bin mit dieser Panikmache aufgewachsen. Bereits in der Schule wurde uns das damals eingetrichtert. Heute ist es genauso. Jede Woche wurde eine neue Sau durchs Dorf getrieben: Waldsterben, Klimakatastrophe, Ozonloch..."

Ein klassisches Beispiel: Weder die Ursachen des nicht mehr akuten Ozonloches kennen, noch sonstige Zusammenhänge kennen oder hinterfragen. Hauptsache gegen alles sein und aktuelle Wissenschaft negieren.

Ich werde alles machen um die Welt meiner Kinder nicht in Ihre Hände zu legen.

Dumm nur das..

... "falls" der Klimawandel tatsächlich eintritt, dann die Skeptiker nicht einfach sagen können, ok wir tun jetzt was dagegen. Schnell mal die Kohlekraftwerke abschalten und ein Elektroauto kaufen.
Das Klima zu beeinflussen, ob nun zum positiven oder negativen, dauert wohl mehrere Jahrzehnte.
Offenbar glauben diese Skeptiker wohl auch, das es einfach nur ein bisschen heißer wird und hier und da, ein paar Tropfen regen mehr fallen.
Leider nein, es geht hier mehr um massive globale Ernteausfälle, Hungersnöte und letztendlich um Völkerwanderung, nix da mit Wirtschaftsflüchtlingen.
Ist auch nicht so toll wenn Ihr Neufahrzeug jedes Jahr mehrfach von tennisballgroßen Hagel zerdeppert wird, oder gleich Ihr Kopf.
Beim Ozonloch haben wir wohl grad so die "Wende" geschafft. Beim Klima werden wir wohl leider bluten müssen...

re anna-elisabeth

"Aber global gesehen, kann man den Klimawandel wirklich nicht leugnen."

Doch, kann man. Passiert in jedemThread, wo es um Klima geht. Sogar in jedem Thread, wo es um Wetter geht.

Da kennen die nix.

Klimawandel

Wer sich wirklich mal mit den wissenschaftlichen Abhandlungen befasst merkt recht schnell, dass der Klimawandel in Fachkreisen nicht zu leugnen ist und die wenigen "Kritiker" in der Regel unsauber arbeiten.
Auch der Einfluss des Menschen auf den Klimawandel lässt sich nicht bestreiten. Zahlen lügen nicht und die zeigen ganz gut, dass das Klima aufgrund der Sonneneinstrahlung und vulkanischen Aktivität eigentlich sogar kälter werden müsste. Tut es aber nicht – und zwar ziemlich genau seit wir Öl und Kohle in großem Maß fördern.

Was ist denn der Grund dafür, dass hier immer wieder die wissenschaftlichen Fakten ignoriert oder geleugnet werden? Wovor haben Sie Angst? Vor sauberer Luft? Weniger Lärm? Davor, Ihre heiligen Gewohnheiten ändern zu müssen?
Selbst wenn Sie recht hätten, was würden Sie verlieren?
Und was, wenn Sie falsch liegen und wir nichts tun, obwohl wir könnten? Wie erklären Sie das mal Ihren Enkeln?

18:02 von Anna-Elisabeth

45,1 Grad

Bin gespannt, ob sich die "Alles-ganz-normal-Fraktion" und die "Endlich-Sommer-Vereinigung" sich wieder melden.

Spätestens nächste Woche, wenn (möglicherweise) der Temperatursturz folgt (meine Wetterstation zeigt für Di. 34°, Mi. 23°, für Do. 17°), wird man sich über vermeintliche Panikmache lustig machen.
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Die bis August 2015 höchste Temperatur in Deutschland wurde am 05. Juli 2015 und am 07. August in Kitzingen gemessen und betrug 40,3 °C.
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Aber damals reichte das Ozonloch für Ökosteuer.
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(https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Hitzerekorde+deutsgland)

Gestern und vorgestern

Deutschland, heute Montpellier und morgen?Madrid? Athen ? Mal nachdenken-wem bringt das wohl Ernte in die >Scheune?

An alle Leugner

An alle Klimawandelleugner!
Exxon (Esso) und Shell haben in den 80ern selbst durch eigene Forschungen festgestellt, dass durch den erhöhten CO2-Anteil die Erde wärmer wird. Exxon hat sogar ziemlich genau vorgerechnet, dass der CO2-Gehalt um 2019 bei 400 ppm liegt (das entspricht in etwa der heutigen Lage). Sie machen auch Aussagen über die verheerenden Folgen des ansteigenden Meeresspiegels und andere Naturkatastrophen. Bezeichnenderweise haben Exxon und Shell diese Ergebnisse nie öffentlich gemacht. Ganz im Gegenteil, sie finanzieren Anti-Klimakrise-Kampagnen (wovon u.a. auch das deutsche EIKE profitiert). Übrigens, zu ähnlichen Ergebnissen kommt der größte Rückversicherer der Welt, MunichRe (also die Versicherung der Versicherungen, die ist für die ganz großen Katastrophen zuständig, umsatzmäßig das neuntgrößte Unternehmen Deutschlands). MunichRe steigt deswegen aus fossilen Energien aus.

20:25, deutlich @Anna-Elisabeth 18.02

>>Sehen Sie sich mal an, auf welchem Breitengrad Montpellier liegt. Da wird es im Sommer schon mal heiß, wenn Saharaluft kommt.<<

Aber Sie haben schon mitbekommen, daß in Montpellier so eine Temperatur bisher noch nie gemessen wurde?

Oder streiten Sie das einfach ab und wissen es besser?

Klimawandel hin oder her

... ja, das Klima wandelt sich im Laufe der Jahrhunderte. Hierzulande wirds insgesamt wärmer, in Nordamerika zumindest die Winter kälter. Insgesamt jedoch zeichnet die Menschheit noch nicht lang genug das Wetter zuverlässig auf, um sagen zu können, ob es solche relativ kurzfristigen Auf und Abs in der Vergangenheit auch schon mal gab. Niemand kann derzeit eine Theorie wie die folgende widerlegen, dass beispielsweise das 13. Jahrhundert wärmer war als das 12. Jahrhundert und danach im 14. Jahrhundert wieder eine Abkühlung stattgefunden hat. Es gibt viele Effekte wie z.B. El Nino, Sonnenflecken, etc. die das beeinflussen können. Da steckt die Klimaforschung noch in den Kinderschuhen.

Und für alle

Und für alle die sich noch genauer über den Konsens zum Konsens des menschengemachten Klimawandels informieren möchten. https://tinyurl.com/y4yfd3xt

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