Kommentare

Sehr schön. Da braucht man

Sehr schön. Da braucht man nicht mehr in urlaub fliegen.

Bevor...

... jetzt wieder (wie im Focus) die Kommentate kommen;
1. wo steht was von Klimawandel?
2. Nein, im Durchschnitt hat es Zuwenig und nur punktuell geregnet. Und wenn dann praktisch Unwetterartig. Das füllt nicht die Reserven auf und fließt einfach ab...
3. Viel Schnee im Winter in den Alpen bringt nichts für Ostwestfalen.
4. und Greta hat sich NICHT dazu geäußert
5. es wird von Ostwestfalen geredet, nicht von der ganzen Republik
6. ja, hat es damals schon gegeben und auch damals war es in der Tagesschau

Keine Panik, es kühlt ab

Es kühlt schon wieder ab: 22 Grad in Bremen - geht doch ...

Superschlau

Weiter ist nicht Klima - ABER
Wenn es jedes Jahr neue Hitzerekorde gibt, sind das keine normalen Wetterkapriolen mehr. Ihre Kommentare sind schon irgendwie Super.... aber nicht besonders schlau

Schlechtes Gewissen?

Sollen wir jetzt ein schlechtes Gewissen haben, weil es im Juni, Juli, August Temperaturen über 30 Grad gibt? Ist da der "Klimawandel" schuld, weil wir zur Zeit "Heuwetter" haben? Apropos Klimawandel: Es hat schon Untersuchungen gegeben von abgeschmolzenen Gletschern, bei welchen im Untergrund Spuren von früher dageweser Vegetation entdeckt wurde, was sagt uns das? Sei es Kälte im Winter oder Hitze jetzt im Sommer, in meinem Umkreis pflegt man hierzu zu sagen: "Jetzt hat es das Recht dazu". Etwa Mitte der Achziger gab es nacheinander zwei sehr kalte Winter mit Temperaturen von tw. unter -20°C. Ein bekanntes Boulevardblatt titelte damals: "Bekommen wir eine neue Eiszeit?" Mache sich jeder seine eigenen Gedanken zum Thema Klima und Medien...

Begriff "Kölner Bucht" bekommt ernüchternden Beigeschmack

homo sapiens ist nicht die einzige Spezies, die sich selbst abtötet,einige Vertreter von z.B. Ascomycota machen das auch, Stichwort Hefegärung beim Wein - das gebildete Stoffwechselendprodukt Ethanol wirkt ab einer bestimmten Konzentration zellabtötend.

Nach und nach kommen schon jetzt nachweislich Tropenkrankheiten zu uns nach Europa...

Wir leben offenbar in Zeiten, in denen z.B. der Begriff "Kölner Bucht" immer mehr einen doch eher ernüchternden Beigeschmack bekommt.

um 18:09 von draufguckerin

"" Es kühlt schon wieder ab: 22 Grad in Bremen - geht doch ...""
#
In nur wenigen Stunden hier in Hamburg von 32 auf 22 Grad zurück gegangen. Nun friere ich wieder.

18:14 von Oivlis

Es hat schon Untersuchungen gegeben von abgeschmolzenen Gletschern, bei welchen im Untergrund Spuren von früher dageweser Vegetation entdeckt wurde,
.
glauben sie mit derlei Argumenten kommen sie weiter ?
der Name Grönland kommt von Grünland
wurde von den Wikingern besiedelt bis nur 2 ... 3 Generationen später alles vergletscherte
und in der Schweiz des Mittelalters ?
Da begruben die wachsenden Gletscher ganze Dörfer unter sich
was ist jetzt "die Klimakatastrophe" damals das Wachsen der Gletscher oder heute
wenn sie wieder verschwinden ?

Olivis kennt keinen Klimawandel 18:14

Wenn in den letzten 15 Jahren in 12 Jahren Rekordtemperaturen waren hat das natürlich mit Klimawandel zu tun. Der Vergleich mit kalten Wintern am Stüch hinkt da etwas. Richtig ist, dass über Jahrtausende hinweg immer wieder kältere unf wärmere Phasen gegrben hat. Das stellt aber den derzeitigen menschengemachten Klimawandel nicht in Frage. In den USA ist das natürlich anders. Da hat Trump entschieden, dass es das dort nicht gibt.

@ Sisyphos3 20:04

https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-groenland-war-frueher...

Auf zum nächsten Rekord

„Mehr als 70 Jahre hielt sich der Hitze-Rekord für den Juni - heute wurde er gebrochen“

Der nächste wird garantiert nicht so lange auf sich warten lassen.

@18:14 von Oivlis

Kein Mensch bestreitet, dass es auf der Erde schon immer Klimawandel gab und geben wird. Das Tempo, mit dem wir es jetzt zu tun haben, macht den Unterschied. Und damit verbunden die Frage: Haben wir ausreichend Zeit, uns anzupassen.

20:12 von enigma256

den Link gibt's nicht mehr
weiß nicht was sie mir sagen wollten
aber zur Klarstellung
auch erinnere ich mich nicht behauptet zu haben da wuchsen Wein und Orangen
die betrieben an der Küste mehr schlecht als recht Viehwirtschaft
2 ... 3 Generationen lang
dann verhungerten sie

Wem es zu heiss ist, dem kann

Wem es zu heiss ist, dem kann ich Portugal empfehlen. Dort ist es ungewöhnlich kühl.
MfG

22:11 von Anna-Elisabeth

also der Neandertaler kam mit der Eiszeit gut zurecht
der Homo Sapiens der die Eiszeit auch noch miterlebte
kam auch mit der Erwärmung noch ganz gut zurecht
im Gegensatz zu Mammut, Säbelzahntiger .... und dem Neandertaler

20:04 von Sisyphos3

«… und in der Schweiz des Mittelalters ?
Da begruben die wachsenden Gletscher ganze Dörfer unter sich
was ist jetzt "die Klimakatastrophe" damals das Wachsen der Gletscher oder heute, wenn sie wieder verschwinden ?»

Warum wuchsen denn die Gletscher in der Schweiz im Mittelalter?

Die damals lebenden Menschen wussten es nicht. Heutzutage sind Wissenschaft und Forschung weiter. Man hat Erklärungsmodelle ausgearbeitet, die die damaligen Vorgänge erklären. Von Menschen beeinflusste Ereignisse waren es jedenfalls nicht.

Warum schmelzen in der Gegenwart Gletscher ab? Besser und zielführender, sich mit den Hintergründen zu befassen. Anstatt mit wahllosen Vergleichen dem: "Ach-Das-War-Doch-Schon-Immer-So" weitere Zückerchen zu geben …

Rekordtemperatur im Juni

stieg in 72 Jahren (bisheriger Rekord 1947) also um 0,2°C. Das ist natürlich ein Grund zum Fürchten und Angst ist immer der beste Ratgeber....

der Klimawandel ist Realität....

ob der nun "menschengemacht" ist oder einfach einem Zyklus unterliegt ist doch sowas von Wurst....falls der Mensch schuld ist, findet euch damit ab, für eine Umkehr ist es eh zu spät!

22:29 von schabernack

Warum schmelzen in der Gegenwart Gletscher ab?
.
Warum spricht keiner mehr über den Sauren Regen
oder über das Ozonloch
ich bin kein Wissenschaftler
aber wenn wir hierzulande 230 Mill Tonnen CO2 einsparen im Jahr
weltweit aber gut 12 Mrd Tonnen/Jahr mehr in die Atmosphäre kommen
dazu noch Tendenz schnell steigend
finde ich Diskussion eher albern

20:04 von Sisyphos3

"was ist jetzt "die Klimakatastrophe" damals das Wachsen der Gletscher oder heute
wenn sie wieder verschwinden ?"

Beides natürlich. Immer, wenn jede Menge menschliches Leben ausgelöscht wird, ist es eine Katastrophe für die Menschen. Und für die Tiere.

Dies geschieht in vielen Fällen allein durch die Natur. Wenn eines Tages die Sonne erlischt - so haben wir es in der Schule gelernt -, dann stirbt alles Leben auf der Erde.

DIES kann der Mensch nicht verhindern, aber es ist ja auch noch lange hin.

Was hier aber immer wieder diskutiert wird, ist, ob der MENSCH das Auslöschen alles Lebendigen auf der Erde rapide beschleunigt.

DAS wird untersucht, und ich denke, man kann es dem Individuum abverlangen, dass er beides parallel wahrnehmen kann, ohne dass er eines davon aus ideologischen Gründen abstreitet.

22:20 von Sisyphos3

«… auch erinnere ich mich nicht behauptet zu haben da [auf Grönland] wuchsen Wein und Orangen
die betrieben an der Küste mehr schlecht als recht Viehwirtschaft
2 ... 3 Generationen lang, dann verhungerten sie»

Der Eisschild auf Grönland besteht seit mind. 400.000 Jahren. Die Küstenlinien waren im Zeitraum von ca. 1000 bis ins 14./15. Jahrhundert hinein besiedelbar. Mit der Möglichkeit, in geringem Maße Land- und Viehwirtschaft zu betreiben ("Erik der Rote" + Nachfahren). Nicht 2 … 3 Generationen + dann Hungertod.

Die Durchschnittstemperaturen auf der Erde waren im o.g. Zeitraum (deutlich) geringer als heutzutage.

"Klima" war zu allen Zeiten ein globales Phänomen, das zu lokal unterschiedlichen Folgen und Lebensbedingungen führte. Nie in der Zeit vor der Industrialisierung war Klima ein Phänomen, auf das die Menschheit mit ihrem "Zivilisationsverhalten" Einfluss nahm …

22:24 von Sisyphos3 22:11 von Anna-Elisabeth

"also der Neandertaler kam mit der Eiszeit gut zurecht
der Homo Sapiens der die Eiszeit auch noch miterlebte
kam auch mit der Erwärmung noch ganz gut zurecht."

Die waren auch etwas naturverbundener. Keine Zentralheizung, kein fließend Wasser usw.. Und die kannten die Himmelsrichtung ganz ohne Navi (auch nachts).

22:29 von schabernack

Heutzutage sind Wissenschaft und Forschung weiter
.
wer kann dem widersprechen

morgen sind sie noch weiter
und übermorgen erst .....

natürlich kann man sagen haben wir uns eben verspekuliert
das Geld unnötig sinnlos ausgegeben
aber Geld kann man nur einmal ausgeben
für nen verhungernden in Afrika zu verwenden die Chance wäre vertan
oder hierzulande für weniger begüterte zu verwenden
oder für die Mindestrente oder die medizinische Forschung

Klingt nicht gut

Für die "Ungläubigen" hier im Forum (aus Planet Wissen):

"Durch die Gletscherschmelze droht zudem
Wasserverknappung. Denn nur ein Viertel der weltweiten Süßwasserreserven entfällt auf Grundwasser, Seen, Flüsse oder Wasser in der Atmosphäre. Drei Viertel bestehen dagegen aus Eis und Schnee der Polargebiete und Gletscherregionen. Die Glaziologen fürchten, dass in Folge der Gletscherschmelze diese Wasserreserven zurückgehen werden.

So haben etwa zwischen 1985 und 2000 die Zungen des Vernagtferners bis zu 40 Meter an Dicke verloren. Und dieser Gletscher ist kein Einzelfall. Da bisher im Sommer noch genügend Schmelzwasser aus den Gletschern abfließen konnte, wurde auch in Rekordsommern wie 2003 noch keine ernste Wasserknappheit registriert."

Nein Panikmache hilft nicht. Aber Nachdenken und entsprechend reagieren könnte u.U. (vorerst) helfen.

22:24 von Sisyphos3

«also der Neandertaler kam mit der Eiszeit gut zurecht
der Homo Sapiens der die Eiszeit auch noch miterlebte
kam auch mit der Erwärmung noch ganz gut zurecht
im Gegensatz zu Mammut, Säbelzahntiger .... und dem Neandertaler»

Neandertaler und Säbelzahntiger stehen nun in welchem Zusammenhang mit den Wetterphänomenen in Deutschland des Jahres 2019 …?

Kurzum...

Freilich kann man über die aktuelle Hitzewelle in DE stöhnen, weil wir dafür nicht gewappnet sind. Aber - und ungeachtet des heute politisch irre übertriebenen Klimarettungswahns - wir hätten vorgewarnt sein können... Denn schon vor rd. 20 Jahren begann (plötzlich?) ein Boom für Cabrios und Klimaanlagen in PKW auch in unseren Klimabreiten. Dazu immer verbreiteter klimatisierte Büros und Hotels, Privathäuser und Wohnungen mit Klimageräten oder Klimaanlagen...
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KURZUM - wir sollten uns einfach clever an die veränderte Lage anpassen... zB. statt Vorschriften für Dämmungen gegen Kälte mehr Belüftungen gegen Hitze... zur Vermeidung von Hitzespots weniger Hochbauten und Versiegelung in Städten, stattdessen mehr Grün- und Wasserflächen... und nötigenfalls eben auch Klimaanlagen überall - falls (oh jeh) genügend Strom aus den Steckdosen kommt...
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Unsere südlichen EU-Nachbarn machen vor, wie das geht... inklusive "siesta" und angepasster Arbeitszeiten...

@ Sisyphos3, 22.24

Der Neandertaler ist nicht wegen der Erwärmung ausgestorben.
Letzten Endes wurde er vom Homo Sapiens verdrängt.

@18:09 von draufguckerin

>> Keine Panik > Es kühlt schon wieder ab: 22 Grad in Bremen - geht doch ... <<
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In welchem Bremer Kühlschrank..? Anderswo in DE wird das mal bestenfalls die heutige Nachttemeperatur im Schlafzimmer...

@22:44 von Sisyphos3

"...aber wenn wir hierzulande 230 Mill Tonnen CO2 einsparen im Jahr
weltweit aber gut 12 Mrd Tonnen/Jahr mehr in die Atmosphäre kommen
dazu noch Tendenz schnell steigend
finde ich Diskussion eher albern"

Ich kann nicht leugnen, dass ich (auch) aus diesem Grunde insgesamt pessimistisch bin, was unsere Möglichkeiten, noch wirkungsvoll einzugreifen, betrifft. Aber die Entwicklung gänzlich zu ignorieren, ist sicher auch nicht richtig.

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