Kommentare

.... keine Panik !

Also keine Panik , vor 40 Jahren war schon mal ein Eisbär in der Stadt !

Das Eis- aber auch Braunbären

Das Eis- aber auch Braunbären in menschliche Siedlungen gehen ist doch nichts neues.

Teilweise werden die Eisbären die in die Städte kommen betäubt, dann 2- 3 Wochen ohne Futter eingesperrt und dann wieder betäubt und mit einen Hubschrauber weggebracht. Die sollen hungern damit die Stadt in schlechter Erinnerung bleibt.

Braun- und andere Bären haben herausgefunden das man in Städten ganz einfach Nahrung aus Mülltonnen holen kann.Ohne zu jagen.

der Klimawandel verantwortlich

natürlich, was sonst
mehrere hundert km ist der gelaufen wie man hier schreib
der wußte wenigstens wo´s was gibt
ein schlaues Tier

Weshalb war vor 40 Jahren denn schon mal ein Eisbär dort?

War damals auch Klimaerwärmung angesagt, oder weshalb? Ein Eisbär ist ja auch keine signifikant große Menge um jetzt wieder den modemäßig angesagten Klimawandel zu pushen, oder?

Was für ein statistische Größe

Ein Bär, und dafür ne Nachricht , echt jetzt.
Vielleicht ist der ja auf der Spur des Ahnen der vor 40 Jahren schon mal da war...

17:16 von mokdo

Braun- und andere Bären haben herausgefunden das man in Städten ganz einfach Nahrung aus Mülltonnen holen kann.Ohne zu jagen.
.
eine Art des bedingungsloses Grundeinkommen sozusagen
das kommt sogar in der Tierwelt gut an

Der klimawandel. Was sonst?

Der klimawandel. Was sonst? Als hätte es sowas früher nie gegeben.
Kommen bei und die Wildschweine wegen des Klimas oder weil sie sich angepasst haben?

Man kann doch nicht alles mit klimawandel erklären.

Eisbär im Klimastress

Da wir uns bekanntlich im Klimawandel befinden, müssen halt auch alle Geschehnisse damit zu tun haben........
Der Mai 2019 war viel zu kalt, das hat mit dem Klimawandel zu tun. Jetzt, der Juni 2019 wird voraussichtlich viel zu warm, dies hat natürlich erst recht mit dem Klimawandel zu tun......
Vielleicht sollte man in etwa 200 Jahren darüber erneut diskutieren?
Bären als Allesfresser sind jedoch Nahrungsopportunisten; vom Klimawandel verstehen die nichts. Möglich ist natürlich, dass durch die wohl zunehmende Klimaerwärmung Eisbären ihre Nahrung in Zukunft immer häufiger in menschlichen Siedlungen suchen, weil ihre traditionellen Jagdgebiete immer weniger vom Eis bedeckt sind.

Kurzer Überblick zur Klimageschichte (Tu Berlin)

Falls irgend Jemand daran interssiert ist, die Klimageschichte der Erde kennen zu lernen und nicht nur die Klimageschichte seit der Wetteraufzeichnung.
Auf diese Wetteraufzeichnungen beschränken sich die meisten heutigen Wissenschaftler und nennen sich Klimaforscher.

Warum

Wissenschaftler sind sich einig: Wenn wir die Klimakatastrophe noch verhindern wollen, dann müssen wir unser CO2-Emissionsverhalten in den nächsten 20 Jahren grundlegend ändern. Es ist angesichts der Bedrohnung unsere Kinder und Enkel nicht zu verstehen, wie dieses Thema in einem mehrdeutigem Randartikel abgehandelt werden kann. Warum wir das Thema nicht täglich an erster Stelle behandelt, von aktuellen Emissionen berichtet, von Maßnahmen, die jeder von uns treffen kann. Warum???

17:34, Superschlau

>>Der klimawandel. Was sonst? Als hätte es sowas früher nie gegeben.
Kommen bei und die Wildschweine wegen des Klimas oder weil sie sich angepasst haben?

Man kann doch nicht alles mit klimawandel erklären.<<

Sie möchten jetzt Wildschweine, deren natürliches Verbreitungsgebiet dort ist, wo die Städte, in die sie eindringen, gebaut wurden, mit einem Eisbären, der auf dem Meereseis der Nordpolarregion lebt und jagt, vergleichen?

Sie mögen vielleicht superschlau sein, aber von Ökosystemen haben Sie keine Ahnung.

Lesen Sie doch für den Anfang mal den Wikipediaartikel über den Eisbären. Sie werden überrascht sein, wie spezialisiert dieses Tier ist. Man erkennt es schon am Namen. Eisbär, nicht Feldwaldundwiesenbär.

Mein Wunsch für 'Knut', dem Eisbären

Da er ganz allein auf weiter Flur als Asylant sich nun befindet, wünsche ich diesem unserem Zeitzeugen für unsere (Un-)Taten alles Gute!

Und vor allem, dass die Menschheit nicht wieder ihre Augen verschließt, sondern wach bleibt und der kranken Erde - mit all ihren wunderbaren Lebewesen - hilft, nicht noch mehr ausgeschlachtet zu werden.

18:17, Nettie

>>Es gibt nicht mehr genug große und stabile Eisschollen, die den Eisbären als Basis für ihre Robbenjagd dienen können.<<

Grob richtig.

Es gibt aber, im Zusammenhang damit, ein großes Problem, das mit dem Jagdverhalten des Tiers zu tun hat.

Eisbären sind nämlich, ähnlich wie Katzen, Lauerjäger. Beim Versuch einer Hetzjagd schwämme ihnen jede Robbe mühelos davon. Der Bär macht sich also zunutze, daß Robben unter Wasser jagen, aber Luft holen müssen. Dazu kommen sie an kleinen eisfreien Stellen im ansonsten von Eis bedeckten Meer an die Oberfläche. Und da sitzt dann der Eisbär. Das funktioniert aber nicht mehr, seit der Eisbedeckungsgrad des Polarmeeres dramatisch abgenommen hat. Die Robben holen jetzt einfach im freien Wasser, das es vorher kaum gab, Luft. Und Bär fängt nix mehr...

Klimawandel?

Für Menschen, die davon überzeugt sind, das der dritte Planet und natürlich nur der, eine Scheibe ist, mag es durchaus ins Weltbild passen, das ein Eisbär mal eben aus lauter Jux und Schandudel, einige hundert Kilometer durch die russische Taiga latscht, nur um zu schauen, ob er nicht zufällig auf eine menschliche Ansiedlung trifft, in der er Nahrungsreste in Hülle und Fülle findet. Ist ja nicht so, als würde ein solcher Gewaltmarsch nicht unglaublich kräftezehrend sein, was er sich schon in Anbetracht des extrem rauen Klimas (Klimawandel hin oder her: dort ist es immer noch arschkalt!) gar nicht leisten kann, es sei denn, er muss! Aber was helfen alle wissenschaftlichen Fakten, wenn man halt gern an die Erde als eine Scheibe glauben möchte? ;)

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aus_Tallahassee

Ist ja nicht so, als würde ein solcher Gewaltmarsch nicht unglaublich kräftezehrend sein, was er sich schon in Anbetracht des extrem rauen Klimas (Klimawandel hin oder her: dort ist es immer noch arschkalt!) gar nicht leisten kann, es sei denn, er muss! "
Dürfte für den Eisbär kein großes Problem sein, die Kälte- er trägt ja Pelz;-) wäre anders, wenn er durch die Sahara müsste. Und ausgerechnet Sie diffamieren mit der Erde-als-Scheibe?

collie4711

Lieber Collie,
Klimaforscher nutzen auch Bohrkerne, um Klimadaten zu erheben, die viele tausend Jahre Vergangenheit konserviert haben.

Es ist so schade, dass Sie davon nichts verstehen.

Die Nachricht

der Praesenz eines Eisbaeren in dieser Stadt mit dem Klimawandel zu verknuepfen ist eine interessante Sichtweise.

Wie soll der Einbaer die gesamte Tundra zu Fuss bewaeltigen.

Ich denke man sollte andere Moeglichkeiten in Betracht ziehen.

@0:28 von deutlich

Ich denke auch, dass die Verbindung mit dem Klimawandel ausgeprochen vernuenftig ist. Schliesslich hat sich ja ein Experte dazu geaeussert.

Mensch, ist denn vor 30

Mensch, ist denn vor 30 Jahren auch schon Klimawandel gewesen?

Kurze und knappe Antwort: ja!

Vor 30 Jahren gab es die zweite Weltklimakonferenz in Rio,
10 Jahre vorher bereits die erste.

Aber Einige haben es auch nach vierzig Jahren noch nicht gerafft.

19:03 von fathaland slim

des einen Freud des anderen Leid
denke so ne Robbe die jetzt nicht gefressen wird,
hat ne total andere Einstellung zum Klimawandel
wie jetzt der hungrige Eisbär :-)

Eisbär auf Nahrungssuche

In großen Städten aller Länder findet man Füchse, Koyoten , Bären in braun oder weiß,
auch Waschbären sind dabei und noch einiges mehr. Also sicherlich alles normal.

Ein Trostbonbon für

Ein Trostbonbon für alle:

Klimaleugner und afd-Wähler wird es als erstes erwischen.

Warum?

Weil sie mitten im Waldbrand stehen bleiben und leugnen, dass der Wald um sie herum brennt, statt wegzulaufen.

So gesehen ... ein Grund zur Freude.

18:33, collie4711

>>Kurzer Überblick zur Klimageschichte (Tu Berlin)
Falls irgend Jemand daran interssiert ist, die Klimageschichte der Erde kennen zu lernen und nicht nur die Klimageschichte seit der Wetteraufzeichnung.
Auf diese Wetteraufzeichnungen beschränken sich die meisten heutigen Wissenschaftler und nennen sich Klimaforscher.<<

So also schätzen Sie die Arbeit von Klimaforschern ein?

Sie sind offensichtlich wirklich ahnungslos, was das Fach betrifft.

Hach ist das aber witzig!

Ja, so ein einzelner Eisbär, das ist wohl ein Witz, oder? Was nützen bei dieser höhnischen Einstellung Bilder von Schlittenhunden, die den Polarschlitten durch geschmolzene Schneeschichten (also WASSER) ziehen?

18:34 von fimm

dann müssen wir unser CO2-Emissionsverhalten in den nächsten 20 Jahren grundlegend ändern
.
wer ist wir ??
also wir die Deutschen haben den Jahresausstoß seit 1990
um 240 Millionen Tonnen gesenkt
die Welt hat ihn in diesem Zeitraum um 12.100 Millionen/Jahr erhöht
also dann erklären sie mal was wir machen können ?
die restlichen 760 Mill Tonnen auch noch einsparen die wir produzieren ?
dann wären es "nur" noch 11.300 die mehr erzeugt werden - weltweit

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