Ihre Meinung zu: Kriminalstatistik: 40 Kinder pro Tag erleben sexuelle Gewalt

6. Juni 2019 - 16:30 Uhr

Dutzende Kinder werden jeden Tag Opfer von Gewalt und Missbrauch - bei einer hohen Dunkelziffer. Für eine bessere Prävention und konsequente Verfolgung fehlten jedoch die Mittel, sagen Experten. Von Lina Beling.

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Kommentare

bessere Prävention unerlässlich!

Eine bessere Prävention
und konsequentere Verfolgung darf auf keinen Fall an
fehlenden finanziellen
Mitteln scheitern! Es
müsste u. a. ein Spendenfonds eingerich tet werden, auf den die Medien regelmäßig mit kostenlosen Anzeigen hinweisen sollten. Gewalt und Missbrauch gegen Kinder müssen in unserer Gesellschaft
sehr ernst genommen
werden! Frau Nahles,
engagieren Sie sich bitte gemeinsam mit anderen Prominenten!

sexuelle Früherziehung

Die sexuelle Früherziehung sorgt für eine Neugier bei den Kindern welche die Erwachsenen auszunutzen wissen!

Liebe TS:
Ich hätte gerne erfahren wie die Aufteilung nach geschlechtern und Altersgruppierungen ist. Sind mehjr kleine Kinder oder Jugendliche betroffen, mehr Jungen oder Mädchen?

So ist dieser Beitrag nur eine Aufforderung neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Datenschutz

Ich hoffe, das die Menschen unter uns, die sich als empfindliche kleine Schneeflocken darstellen sind zufrieden mit ihrem Werk.

Aus dem Artikel:
Aufgrund unzulänglichen Fristen für das Speichern von IP-Adressen konnten Kinderschänder nicht ermittelt werden.

Alles zum Wohle des Datenschutzes und wie sich jetzt zeigt auch zum Wohle von Kinderschändern, Pederasten und Kindermördern!

Dankeschön!

Der Sexualtrieb führt den Menschen, oft mehr als der Verstand

Sexuelle Gewalt gegen Kinder wirkt sich verheerend aus. Sicher, weil Kinder noch im Werden begriffen sind. Aber wer sich einen Überblick über allen destruktiven Eigenschaften des Menschen macht, kommt zu dem Schluss, dass vor allem bei Männern mit Beginn der Pubertät ein Status ermittelt werden sollte. Denn eines ist ebenso sicher: Der Sexualtrieb dient dem Überleben der menschlichen Rasse, und Männer mit einem starken Trieb haben die größeren Chancen, ihre Gene weiter zu vererben. Wozu dies auf lange Sicht führt, kann sich jeder selber ausmalen.

"Für eine bessere Prävention

"Für eine bessere Prävention und konsequente Verfolgung fehlten jedoch die Mittel, sagen Experten."
-
Ist ja echt schade das diese Regierung die Mittel lieber für andere Projekte rauswirft.

Schulen in die Pflicht nehmen

Ein Ansatz wäre es doch schon mal, Schulen stärker in die Pflicht zu nehmen. Vor allem auch Grundschulen!

Im Prinzip macht da ja momentan jede Schule und jeder Lehrer was er will und für richtig hält. Im Zweifelsfall heißt das aber leider: gar nichts. Denn diese Stellen haben Angst vor möglicherweise falschen Anschuldigungen und unerwünschten Konsequenzen für die Kinder. (z.B. Lieber keinen Eintrag in die Schülerakte, wegen evtl. Vorurteilen und Nachteilen.)

Ich finde es muss landesweit einen verpflichtenden Fahrplan geben, wann und wie Fälle von unklaren Verletzungen oder von bedenklichen Kindesäußerungen gemeldet werden müssen. Auch, wie diese Daten geschützt und weitergegeben werden bzw. wann sie eingesehen werden dürfen. (Schutz der Kinder und der Privatsphäre der Kinder.)

Es ist erschreckend, wie hilflos gestandene Lehrer bei unklaren Verletzungen oder auch eindeutigen Äußerungen ihrer Schüler agieren.

Kinder und sexuelle Gewalt

Die Zahlen pro Tag oder wie auch immer man die Statistiken auswertet und zur Kenntnis nimmt, die Dunkelziffer ist genau in diesen Fällen extrem hoch. Stichwort "Tabuthema".
Deswegen, und es ist schon lange überfällig, muss das Grundgesetz geändert werden und die Kinderrechte ganz dezidiert formuliert werden. Schon lange stelle ich fest, dass langsam aber sicher nicht immer das Wohlergehen der Kinder an erster Stelle steht. Und wenn etwas bemerkt wird, dann wird die Verantwortung und Schuld anderen angelastet. Sowie Erziehern, Lehrern u.a.m.

Ich bin mir sicher: überhaupt

Ich bin mir sicher:

überhaupt die meisten Gewaltopfer sind Kinder.

Warum? Weil sie die Opfer sind, die in Abhängigkeit vom Täter leben und weil sie diesen schutzlos ausgeliefert sind.

Kinder können sich nicht wehren!

Der Staat hat einen Lehrauftrag!

Kinder müssen ihre Rechte lernen.

Die Schulen müssen es ihnen vermitteln!

Am besten die Kindergärten auch schon.

ein ernsthaftes Problem

Erstmalig wo ich diesbzgl. Zahlen sehe und ich bin erschüttert.

"Nicht genug Mittel für Präventionsarbeit"
Wieso? In einem Land in dem wir gut und gerne leben, muss doch für den Schutz der Kinder Geld da sein.

Wahrscheinlich fehlt auch für das Aufspüren von Verbreitern im Internet das Geld. Ein Trockenlegen dieses Sumpfes sehe ich als immens wichtig, werden doch durch die Verbreitung die abartigen Phantasien bei dafür Anfälligen noch geschürt.

17:10 von Toni B. Alles zum

17:10 von Toni B.
Alles zum Wohle des Datenschutzes und wie sich jetzt zeigt auch zum Wohle von Kinderschändern, Pederasten und Kindermördern!
Dass immer noch Leute so naiv sind... Ich erwähne andauernd, dass uns mit diversen Schlagworten, Kipo, Terror, gelegentlich mal was anderes, immer wieder die Einschränkung und Abschaffung von Bürger- und Persönlichkeitsrechten schmackhaft gemacht werden soll. Unter jedem -relativ regelmäßig etwa alle drei Monate- Artikel über Kipo oder Kindesmissbrauch steht im letzten Absatz was von Vorratsdatenspeicherung oder sonstiger bürgerfeindlicher Spionage. Das ist eigentlich sehr durchschaubar !

@Am 06. Juni 2019 um 17:10 von Toni B.

"Ich hoffe, das die Menschen unter uns, die sich als empfindliche kleine Schneeflocken darstellen sind zufrieden mit ihrem Werk.
Aus dem Artikel:
Aufgrund unzulänglichen Fristen für das Speichern von IP-Adressen konnten Kinderschänder nicht ermittelt werden.
Alles zum Wohle des Datenschutzes und wie sich jetzt zeigt auch zum Wohle von Kinderschändern, Pederasten und Kindermördern!"
Man kann ihren Gedanken auch weiterführen. Wenn wir jedem Menschen verbieten seine Wohnungen zu verlassen muss niemand mehr im Straßenverkehr sterben.
Wir haben in Deutschland eine VDS und die Inkompetenz der Ermittlungsbehörden, nicht innerhalb von 2 Monaten einem Hinweis nachzugehen, ist nicht die Schuld derjenigen die ihre Privatsphäre wertvoll erachten!

17:00 von Der

17:00 von Der Nachfrager
"sexuelle Früherziehung
Die sexuelle Früherziehung sorgt für eine Neugier bei den Kindern welche die Erwachsenen auszunutzen wissen!"

Sexuelle Früherziehung ist eine Grundlage der Wissensvermittlung!

Aber um die eigentlichen Verbrechen zu Behandeln braucht es das Fach "Recht"

UNd dieses Fach müsste verpflichtend in allen Grundschulen in der ersten Klasse angeboten wereden.

Gewaltfreie Kommunikation könnte übrigens dann auch ein Teil der Wissensvermittlung in diesem Fach sein.

"Liebe TS:
Ich hätte gerne erfahren wie die Aufteilung nach geschlechtern und Altersgruppierungen ist. Sind mehjr kleine Kinder oder Jugendliche betroffen, mehr Jungen oder Mädchen?"

Das Wesentliche ist, dass Kinder hilf- und wehrlos sind.

Das ist das Entscheidende!

Das haben Mädchen und Jungen gleich.
Insofen gehe ich davon aus, dass es da keine Unterschiede gibt.

"So ist dieser Beitrag nur eine Aufforderung neue Arbeitsplätze zu schaffen."

Diese Unterstellung ist bösartig

Ein Schritt vorwärts...

Die jetzt veröffentlichten Fallzahlen machen betroffen, und wenn man dazu die hohe Dunkelziffer berücksichtigt, wird einem ganz schwer ums Herz.
_
Allerdings ist Gewalt gegen Kinder oder deren sexueller Mißbrauch als Abart menschlichen Verhaltens vermutlich so alt wie Menschheit. Doch trotz aller heutigen "gesellschaftlichen Aufklärung" hat sich am Grundübel nichts geändert.
_
Man sollte sich also auch vor Augen halten, in welchen Gesellschaftsverhältnissen wir heute leben... in der Kleinkinder u. Heranwachsende oft nur als Kostenfaktoren gelten.
_
Deshalb sollte die Gesellschaft sich entscheiden: Entweder - weiter totale familiäre Freiheit plus in Bedarfsfällen überforderte Jugendämter plus Polizei... Oder - eine weitgehend staatliche Kinderaufsicht mit allem Drum und Dran... Wenn die allgemeinrechtlich gut gemacht ist, muß das nicht bedenklich sein, sondern könnte fürs Kinderwohl ein Schritt vorwärts sein...

Zu "sexuelle Früherziehung" von 17.00 Uhr

"Die sexuelle Früherziehung sorgt für eine Neugier bei den Kindern welche die Erwachsenen auszunutzen wissen!"

Richtig, sie fördert Neugier.
Ohne sexuelle Früherziehung wäre die Neugier schwächer, Kinder könnten Sexualität weniger "einordnen".
Es würden weniger Kinder aus Neugier mitmachen.
Es würden sich aber auch weniger Kinder widersetzen.
Vielleicht gäbe es tatsächlich etwas weniger sexuelle Gewalt, aber bestimmt nicht weniger sexuellen Missbrauch.

17:11 von Allrightcom Der

17:11 von Allrightcom
Der Sexualtrieb führt den Menschen, oft mehr als der Verstand
Sexuelle Gewalt gegen Kinder wirkt sich verheerend aus. Sicher, weil Kinder noch im Werden begriffen sind. Aber wer sich einen Überblick über allen destruktiven Eigenschaften des Menschen macht, kommt zu dem Schluss, dass vor allem bei Männern mit Beginn der Pubertät ein Status ermittelt werden sollte. Denn eines ist ebenso sicher: Der Sexualtrieb dient dem Überleben der menschlichen Rasse, und Männer mit einem starken Trieb haben die größeren Chancen, ihre Gene weiter zu vererben. Wozu dies auf lange Sicht führt, kann sich jeder selber ausmalen.

---

Kinder zu vergewaltigen hat nichts mit Sexualtrieb zu tun.

Das ist krank.

Sexualtrieb ist Sexualtrieb

Sexualtrieb ist Sexualtrieb

und Vergewaltigung ist Vergewaltigung !

Weil Delinquen, Delinquenz ist.

Delinquenz ist NICHT Sexualität.

Es ist VERHEEREND, wenn Dinge, die nicht zusammen gehören, verwechselt werden.

Das wundert mich jetzt aber

"Deswegen fordert Rörig eine EU-rechtskonforme Vorratsdatenspeicherung. Dafür sprach sich auch BKA-Chef Münch aus."

Immer ein Stückchen mehr aus den Persönlichkeitsrechten raus brechen. Wenn Google und Konsorten unsere Gehirne verwanzt haben, weils alles so einfacher macht, können Münch/Rörig gleich einen Nutzungsvertrag machen. Dann finden sie gleich massenweise Triebtäter.

17:11 von Allrightcom

>> Sexuelle Gewalt gegen Kinder wirkt sich verheerend aus. Sicher, weil Kinder noch im Werden begriffen sind. Aber wer sich einen Überblick über allen destruktiven Eigenschaften des Menschen macht, kommt zu dem Schluss, dass vor allem bei Männern mit Beginn der Pubertät ein Status ermittelt werden sollte... <<
_
Letzteres halte ich für völlig überzogen, und es trifft auch nicht das Kernproblem der generellen Gewalt gegen Kinder... und die geht nicht nur vom männlichen Elternteil aus. Auch mißhandelnde Mütter sind bekannt. Und auch Mütter, die bei Mißhandlungen oder sexuellem Mißbrauch von Kindern durch Väter geflissentlich "wegschauen"... Auch nicht zu vergessen die sog. "Respektspersonen" wie Lehrer, Pfarrer oder Sporttrainer... Ach ja, und dazu noch eine fragliche "Jugendkultur", bei der in manchen Kreisen eine 14jährige nix gilt, die noch keinen "Gang-Bang" erlebte...

Kinder sind das höchste Gut einer Gesellschaft

Kinder müssen regelmäßig zur medizinischen Untersuchung. Warum diesen Besuch nicht gleich mit einer Beurteilung durch einen Kinderpsychologen verbinden, der gemeinsam mit dem Kinderarzt das Kind auf Auffälligkeiten untersucht.

@ 17:00 von Der Nachfrager

Die sexuelle Früherziehung sorgt für eine Neugier bei den Kindern welche die Erwachsenen auszunutzen wissen!

Das wissen Sie woher ? Bitte mal belegen, denn das ist ziemlich offensichtlich völlig falsch.
Kindliche Sexualität gibt es grundsätzlich, ohne irgendwelche Anregung von außen.

Wahrscheinlicher ist, dass `sexuelle Früherziehung´ -entsprechend begleitet- sogar eher hilfreich für Kinder ist.
Als Anregung mal ein Link zum hilfeportal-missbrauch:
https://www.hilfeportal-missbrauch.de/informationen/
uebersicht-sexueller-missbrauch/wie-kommt-es-dazu.html

Daraus:

Mädchen und Jungen, die gelernt haben, dass Sexualität etwas Schlechtes ist, worüber man nicht spricht, werden gezielt ausgewählt. Bei diesen Opfern ist die Gefahr entdeckt zu werden gering, weil sie es kaum wagen, sich jemandem anzuvertrauen.

Auch der Hinweis auf autoritäre oder hierarchische Familien sollte beachtet werden.

Statistik

Liebe TS
Könnt ihr die Statistik ein bisschen besser beschreiben und deutlich machen? Nur in Deutschland, in Europa, weltweit? Was ist misshandelt und was sexuell missbraucht?
Und welchen Anteil haben die Missbrauchsfälle der Kirche? Das könnte die Kirche besser oder eben noch schlechter stehen lassen.

@ StöRschall: Gier nach Macht

Der Sexualtrieb drückt sich oft in Gier nach Macht aus. Kinder sind das leichtere Opfer

Ich erwähne andauernd, dass

Ich erwähne andauernd, dass uns mit diversen Schlagworten, Kipo, Terror, gelegentlich mal was anderes, immer wieder die Einschränkung und Abschaffung von Bürger- und Persönlichkeitsrechten schmackhaft gemacht werden soll.

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Das ist ein besonders starkes Stück!

18:26 von Allrightcom @

18:26 von Allrightcom
@ StöRschall: Gier nach Macht
Der Sexualtrieb drückt sich oft in Gier nach Macht aus. Kinder sind das leichtere Opfer

---

Der Sexualtrieb ist der Trieb, der die eigene DNA verbreiten will.

Der springt in gesunder Weise nur beim geschlechtsreif/paarungsfähigen und willen Geschlechtspartner an.

Ein Kind ist WEDER geschlechtsreif noch paarungsfähig ! alleine schon anatomisch! nicht und und paarungswillig schon gar nicht!

WEIL NICHT geschlechtsreif und geschlechtsfähig!

vor allem Sadismus

18:26 von Allrightcom
@ StöRschall: Gier nach Macht

ALSO nochmal:

Machtgier ist NICHT Sexualität.

Machtgier kann auch auf der Ebene ausgelebt werden.

Vergewaltigung ist aber eben NICHT ursprünglich Sexualtität sondern Machtgier und eine besonders grausame Form von Sadismus gehört dazu, wenn man Lust am Vergewaltigen von Kindern hat.

Sadismus/eine massiv gestörte

Sadismus/eine massiv gestörte Persönlichkeit und Machtdominanz sind notwendig, um Kinder vergewaltigen und foltern zu können.

klaus15

Was ist misshandelt und was sexuell missbraucht?

---

sexueller Missbrauch ist eine Unterform von Misshandlung.

Misshandlung ist immer Gewald.

Körperliche und/oder psychische Gewalt (Bedrohung, Erniedrigung, Beschimpfung etc.pp.)

Was - bitteschön...

Ungeachtet sexualpsychologischer Excurse ... bitte beim Thema bleiben..! Es geht um eine Kriminalitätsstatistik wegen Gewalt gegen Kinder (Schläge und andere "Züchtigungen") sowie auch um sexuelle Gewalt gegen Kinder. Und es geht um die (allgemeine) Fragestellung, wie man Kinder besser vor solchen Gewaltanwendungen schützen kann. Denn auch ein nicht sexuell mißbrauchtes Kind, das aber keinerlei elterliche Liebe und Zuwendung erfuhr, kann seelisch vereinsamen und gar verrohen, und später selbst zur unterschwellig/potenziellen Gefahr für andere werden.
_
Deshalb geht es m.E. nicht nur um die Strafverfolgung akuter Straftaten gegen das Kindeswohl, sondern eigentlich schon um eine gesamtgesellschaftliche Systemfrage: Wie organisieren wir Kindswohl in Zeiten brachialer, "merkelscher Marktdemokratie", um aber gleichzeitig Heranwachsenden mitmenschliche Werte zu vermitteln..?
_
Es heißt: Kinder lernen von ihren Eltern. Aber ... heute - WAS - bitteschön..?

Jede Form von sexuellem

Jede Form von sexuellem Missbrauch ist Vergewaltigung.

Egal auf welche Weise ein Kind dazu gezwungnen wird, den Sadismus eines Menschen zu erleiden.

nachdenken

@Am 06. Juni 2019 um 17:38 von StöRschall:

Meine Meinung nicht zu akzeptieren ist eine Sache. Aber:
Sexuelle Früherziehung hat in den letzten Jahren nicht geholfen. In der Statt in der ich wohne wurde/werden die Kinder in der Schule über ihre Rechte aufgeklärt. D.h., dass sie ganz genau wissen was Sex ist, aber dass sie nichts mit älteren Jugendlichen oder Erwachsenen ausprobieren sollen.
Leider gibt es leitfaden, die auch im Internet für jeden zu finden sind, wo den Kindern erklärt werden soll was alles beim Sex möglich istr, und dass es nicht verkehrt ist dies auszuprobieren. Eine gewisse Stiftung die von der Regierung und 2 Parteien finanziert wird hat dies veröffentlicht.

Die Kinder hier bei unshier kennen ihre Rechte. Diese werden auch in unserer Statt vertreten. Und dazu bedarf es nicht mehr Geld oder Stellen, sondern konsequente Aufklärung an den Schulen.

Und ja in unseren Schulen wissen die Kinder was"Anwälte des Kindes" sind und wie sie den Betroffenen helfen können.

Kindesmissbrauch

Selbstbewusstsein wird in der Schule und Kita bereits gebrochen, meine Tochter müsste zwangsweise einnässen,als sie in der dritten Klasse nicht zur Toilette dürfte aus dem Sportunterricht. Schulleiterin,Schulrat,Staatsanwalt? Kein Unrechtsbewusstsein... (Falkenbergschule,Flensburg,2016)

@StöRschall - 17:33

"Kinder können sich nicht wehren!
Der Staat hat einen Lehrauftrag!
Kinder müssen ihre Rechte lernen.
Die Schulen müssen es ihnen vermitteln!
Am besten die Kindergärten auch schon."

Sie können die Liste gerne noch länger machen, aber es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Kinder damit besser gegen gewaltsame Übergriffe gerüstet sind. Das Problem bei diesen Übergriffen sind doch nicht die zu wenig aufgeklärten Kinder sondern die erwachsenen Täter, die mit ihrer Macke den kleinen Opfern vom Intellekt und Physis haushoch überlegen sind.

Die Missbrauchsfälle weisen doch fast regelmäßig die Schwerpunkte Familie, Freundeskreis, schulisch, bzw. religiöse Erziehung oder Betreuung auf. Die Kinder sind aufgrund ihrer noch nicht ausgereiften Entwicklungsstufe leichter erpressbar oder in ein Abhängigkeitsverhältnis zu bringen.

Diese Ungleichheit zwischen Tätern und Opfern verpflichtet unbedingt den Kreis der Erwachsenen gerade in diesen Bereichen mehr Skepsis und Misstrauen walten zu lassen.

nachdenken

@Am 06. Juni 2019 um 18:18 von Silverfuxx
Sexuelle Früherziehung gab es früher nicht.
Abgesehen davon dass die Kinder dadurch heute auch verunsichert werden, bauen sie ein falsches Verhältnis zum Sex auf.
Mittels Doktorspiele haben die Kleinen herausgefunden was der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen ist.

Woher ich meine Meinung nehme?
Abgesehen davon dass ich 3 Töchter und einen Sohn habe, war ich Jahrelang in der psychologischen Betreuung von Missbrauchsopfern.

Und wer sich mit den Opfern beschäftigt, der weis auch was wichtig ist:
Opfer müssen darüber aufgeklärt werden was verboten ist, und wo sie Hilfe bekommen.
Es ist zweitrangig für die Kinder zu wissen wo überall was reingesteckt werden kann, oder dass nur weil jemand sein Geschlecht hat nicht zwangsweise dieses zugeordnet gehört.

Kinder lernen mit Kindern spielerich. Die Neugier lässt dann wieder nach und sie sind weiterhin Kinder ohne sich Gedanken machen zu müssen ob sie Männlein oder Weiblein sind.

StöRschall

Mal wieder getriggert worden ?
Schade, weil Sie eigentlich sonst richtig gut und witzig schreiben.
Da man Sie aber hier nun erneut den Thread mit Ihrem Spam fluten lässt, ist das Thema hier wohl erledigt.

Nur soviel:
Ihre kurze Antwort auf meinen Beitrag lässt erkennen, dass Sie sich nichtmal ansatzweise mit dem Inhalt anderer Kommentare auseinandersetzen. Das passiert hier nicht zum ersten Mal.
Und Sie kennen sich auch scheinbar nicht so gut aus, wenn man Ihre anderen Kommentare hier liest. ZB. den um 18:42 Uhr.

Daher sollten Sie sich, wenn gewisse Worte Sie triggern, erstmal Pause machen und runterkommen. Das ist echt gut gemeint.

Und immer, immer wandeln sie auf dem ...

falschen Pfad - jedes "Spezialgesetz" ist eine Falle und blanker Unsinn.
Es sollte eben nicht um Kinder gehen, oder um Jugendliche, sondern um Menschen.
Es ist nicht an den Kindern, über Prävention gestählt zu werden, sondern an den Tätern sich zu wandeln, wir müssen aufhören die Dinge zu verteufeln, wir müssen sie kommunizierbar machen, denn darüber reden hilft mehr als das Schweigen zu zementieren. Opfer sexualisierter Gewalt können alle werden, deshalb muss man über die Struktur reden, die das möglich macht. Man muss die Dinge trennen, Sexualisierung und Gewalt sind in ihrer Erscheinung kulturell geprägt, man muss offen darüber sprechen können, die Dinge gehören auf den Tisch, nicht darunter.

genau

@ Wanderfalke von 19.28:
Sehr gut erkannt.
Wenn Kinder wissen was Richtig und was falsch ist, und dass es Menschen gibt die ihnen bei stehen, werden sie sich wehren.
Die moderne Aufklärung einer bestimmten Stiftung geht nach hinten los.
Die "Kinderladenkinder" sind das beste Beispiel dafür. Sie alle haben Schäden davon getragen.
Kinder müssen nicht wissen was ihre Eltern alles im Bett treiben.
Kinder müssen wissen, dass wenn Erwachsene sowas mit ihnen machen wollen, das es Falsch ist und dass sie die Möglichkeit haben sich dagegen zu wehren.
Auch innerhalb der Familie.

Ich habe Jahrelang mit Missbrauchsopfern gearbeitet. Und in vielen Fällen war es der Vater oder die Mutter die ihre Kinder "nur" aufklären wollten.

Kinder sollen selbst herausfinden was Sex ist. Nur so bekommen sie einen gesunden Bezug zum Sex.
Ausserdem: Missbrauchsopfer werden oft auch Täter. Deshalb ist Aufklärung wichtiger wie die frühkindliche Sexualerziehung!

Gewalt gegen Kinder

Jegliche Gewalt gegen Kinder ist ein Verbrechen: die physische, die sexuelle, aber auch die psychische. Kinder sind besonders zu schützen, nicht nur weil sie sich nicht wehren können, sondern auch weil die Kindheit die Phase ist, die für das gesamte Leben prägt.
Insofern JA zu konsequenter Strafverfolgung, aber nicht durch Beschneidung der Grundrechte, sondern ausreichende Ausstattung der Behörden mit Mitteln und Personal. Und zwar Strafverfolgungsbehörden, Jugendämter etc.
Noch viel wichtiger im Kampf gegen sexuelle Gewalt ist m.E. Prävention. Und damit meine ich nicht in erster Linie das Kind, sondern den Pädophilen. Denn ein Pädophiler ist erstmal nur jemand, der Interesse an Kindern hat und noch kein Kinderschänder. Wenn man es schafft, dass diese Menschen stark genug werden, dieser Neigung gar nicht erst nachzugeben, schützt man Kinder viel wirkungsvoller. Und als Bonbon erleichtert man auch diesen Menschen das Leben, denn die sexuelle Neigung kann man sich nicht aussuchen.

Pädophilie akzeptieren, um Kindesmissbrauch zu verhindern.

Auch wenn es vielen wieder nicht passen wird, wiederhole ich es trotzdem: Pädophile haben sich ihr Schicksal nicht ausgesucht. So wie Homosexualität ist es nur eine von zahlreichen Vorlieben, die von der Norm abweichen.

Kindesmissbrauch kann also einzig und allein durch Aufklärung und Prävention verhindert werden. Dafür ist es unerlässlich, dass Pädophilie als Spielerei der Natur gesellschaftlich akzeptiert wird. Das hilft den Betroffenen sich selbst zu akzeptieren und nimmt die Hemmung, professionelle Hilfe aufzusuchen.

Hier noch ein Link, der eigentlich unter jedem Bericht zu diesem Thema stehen sollte:
https://www.kein-taeter-werden.de/

@StöRschall - Verzweiflungstat oder Auslebung von Machtgier?

18:45 von StöRschall:
"Vergewaltigung ist aber eben NICHT ursprünglich Sexualtität sondern Machtgier [...]"

Sicher gibt es die von Ihnen beschriebenen Fälle, aber das wird eher die Ausnahme sein.

Ich hätte eine Vergewaltigung als gewaltsame Durchsetzung eines sexuellen Bedürfnisses beschrieben - vergleichbar mit einem Drogenabhängigen, der alles tut, um seinen Stoff zu bekommen. Daher ist das in meinen Augen eher eine Verzweiflungstat als die Befriedigung von Machtgier.

Wenn es gelingt, potentiellen Tätern unbedenkliche Alternativen zu bieten, wäre auch den Opfern geholfen.

Der Nachdenker

Ich habe aus ihren posts folgendes verstanden:
Sie sind selbst ein konservatives von vier Kindern und ärgen sich über ein (vermutlich linke) staatlich teilfinanzierte Stiftung. Sie sind der Meinung, daß:
"Es ist zweitrangig für die Kinder zu wissen wo überall was reingesteckt werden kann, oder dass nur weil jemand sein Geschlecht hat nicht zwangsweise dieses zugeordnet gehört."
Das finde ich sprachlich und inhaltlich fragwürdig und widerspreche dieser Aussage als Vater u.a. auch eines queeren Kindes.
Aber es ist halt ihre Meinung, die Sie natürlich äußern dürfen.
Wenn Sie aber behaupten, daß frühkindliche Sexualerziehung zu mehr Mißbrauch führt, es so darstellen als ob frühkindliche Sexualerziehung und sexuelle Aufklärung sich gegenseitig ausnehmen, oder daß alle Kinderladenkinder Schäden davongetragen haben, dann sprengt das m.E. nach den Rahmen der Meinung.
Sie stellen Behauptungen auf die sie nicht belegen (können) und diffamierend sind.
Bitte lassen sie das. Das gehört sich nicht!

20:03 von Der Nachfrager

Die "Kinderladenkinder" sind das beste Beispiel dafür. Sie alle haben Schäden davon getragen.

Ich habe Jahrelang mit Missbrauchsopfern gearbeitet.

Wenn zweiteres stimmt, dann würde mich interessieren, wie Sie zur ersten Aussage kommen können.
Denn die ist ja doch ziemlich fragwürdig, um es mal freundlich zu formulieren.

Wenn Sie sich wirklich mit dem Thema auskennen, wissen Sie, dass Kinder aus allen Schichten, Ecken und Kanten der Gesellschaft missbraucht werden.

Ganz gewiss hat das nichts mit den Kinderläden zu tun. Und `Schäden´, die aus jenen resultieren... das ist wohl eine politisch begründete Aussage.

Im Gegenteil, nicht-autoritäre Erziehung, Kinder selbstbewusst und sicher machen, ihnen Erwachsene nicht als Respektspersonen verkaufen... habe ich schon erwähnt und sollte jemandem aus dem Themenbereich ohnehin klar sein.

Kinderläden... ich behaupte, Kinder, die dort gewesen sind, haben am wenigsten Gewalt erfahren, im Vergleich mit anderen.

@Toni B. - Heute schon über Datenschutz nachgedacht?

"Aufgrund unzulänglichen Fristen für das Speichern von IP-Adressen konnten Kinderschänder nicht ermittelt werden."

17:10 von Toni B.:
"Alles zum Wohle des Datenschutzes und wie sich jetzt zeigt auch zum Wohle von Kinderschändern, Pederasten und Kindermördern! Dankeschön!"

Bitte, gern geschehen.
Denn beim nächsten Mal heißt es dann: "Weil keine flächendeckenden Bewegungsprofile erstellt und gespeichert werden dürfen, konnte der Kindermörder untertauchen."

Aber womöglich würden Sie auch darin kein Problem erkennen.

@Lehmann123 - Ein Lehrer für alles?

17:21 von Lehmann123:
"Im Prinzip macht da ja momentan jede Schule und jeder Lehrer was er will und für richtig hält. Im Zweifelsfall heißt das aber leider: gar nichts."
> Wie viel Zeit verbringt denn so ein Klassenlehrer mit seinen Schülern? Es ist definitiv nicht genug, um von seinen 20-30 Schülern mit ihren 20-30 Problemen den sexuellen Missbrauchsfall herauszufiltern. Unterrichten soll er ja auch noch...

"Es ist erschreckend, wie hilflos gestandene Lehrer bei unklaren Verletzungen oder auch eindeutigen Äußerungen ihrer Schüler agieren."
> Worauf basiert diese Aussage?

@StöRschall - "Recht" in der Grundschule

17:38 von StöRschall:
"Aber um die eigentlichen Verbrechen zu Behandeln braucht es das Fach 'Recht'
UNd dieses Fach müsste verpflichtend in allen Grundschulen in der ersten Klasse angeboten wereden."

> Das klingt nach einer sicheren Strategie, um die Freude am Lernen schon in der ersten Klasse zu ersticken.

"Gewaltfreie Kommunikation könnte übrigens dann auch ein Teil der Wissensvermittlung in diesem Fach sein."
> Wofür gibt es Ethik? Aber solange nicht einmal Staaten gewaltfrei handeln, wird das beim heranwachsenden Bürger auch nicht fruchten.

Klarstellung

Missbrauchsopfer die ich kennengelernt habe:
- spielerische Aufklärung der Eltern
- kein oder zu wenig gefördertes Selbsbewustsein
- spielerische sexuelle Handlungen vom Familienangehörigen
- Vergewaltigung aus Sexlust
- Vergewaltigung von Kindern als "Fetisch"
- Vergewaltigung als Rache an die Mutter
- Vergewaltigung aus Rache an die Familie
- Vergewaltigung durch niedriges bzw. kein Selbsbewustsein
- Vergewaltigung im Gruppenzwang
- Vergewaltigung unter Drogen und/oder Alkohol

Viele Opfer waren der Meinung, dass mit mehr Selbstbewustsein und/oder Aufklärung es nicht dazu gekommen wäre.
Nur wenige hätten die Situation davor richtig eingeschätzt oder einschätzen können.
Bei kleinen Kindern war immer zu hören, dass sie nicht wusten dass das falsch ist.
2 Kinder wurden dazu erpresst.

Das ist meine Erfahrung.
Ein zu lockerer Umgang mit dem Thema Sex ist nicht das Richtige.
Eine zu harte Line(Verbotslinie) ist auch nicht das Richtige.

Richtig ist die Aufklärung über Richtig und Falsch.

richtig lesen

@Am 06. Juni 2019 um 21:01 von Momentmal: "Ich habe aus ihren posts folgendes verstanden:
Sie sind selbst ein konservatives von vier Kindern und ärgen sich über ein (vermutlich linke) staatlich teilfinanzierte Stiftung."
Nein. Ich habe 4 Kinder und diese sind so wie ich frei von irgendwelchen Zwängen aber mit Regeln die ein glückliches Familienleben ermöglichen erzogen worden.
Dass sie es fragwürdig finden, dass ich meine Kinder nicht auf alles was den Sex anbelangt vorbereitet habe ist jedem seine eigene Erziehungssache.
Ich finde es richtig wenn Kinder ihre Doktorspiele machen, weil ich weis, dass das Interesse schnell wieder nachlässt.
Als Jugendliche und dann Erwachsene können sie sich in allem erproben was ihnen gefallen könnte, so lange sie sich nicht strafbar machen.
Sex ist etwas wunderares und wenn ich alles mit 14 weis, dann wirds uninteressant.
Reife Menschen erproben sich auch, bis ins hohe alter. So bleibt die Liebe und die Ehe frisch.
meine Meinung

19:19 von Der

19:19 von Der Nachfrager
nachdenken
@Am 06. Juni 2019 um 17:38 von StöRschall:

Meine Meinung nicht zu akzeptieren ist eine Sache. Aber:
Sexuelle Früherziehung hat in den letzten Jahren nicht geholfen. In der Statt in der ich wohne wurde/werden die Kinder in der Schule über ihre Rechte aufgeklärt. D.h., dass sie ganz genau wissen was Sex ist, aber dass sie nichts mit älteren Jugendlichen oder Erwachsenen ausprobieren sollen.

---

Sexualkunde ist nur ein Aspekt.

Von was ich spreche, ist das Fach "Recht".

Das ist das entsprechende Fach, das wenn es um Klärung und Aufklärung von Recht und Unrecht geht. Wenn es darum geht zu vermitteln, dass sich Kinder nicht misshandeln und nicht vergewaltigen lassen müssen.
Dass Kinder wissen, dass an ihnen schwere Verbrechen begangen werden.

Dieses Wissen muss man Kindern sagen, sonst wissen sie es nicht.

Die Schulen sollten flächendeckend diesen Fachbereich lehren. An jeder Grundschule.

@Silverfuxx

"Wenn Sie sich wirklich mit dem Thema auskennen, wissen Sie, dass Kinder aus allen Schichten, Ecken und Kanten der Gesellschaft missbraucht werden."
Ich habe nichts gegenteiliges beghauptet.
"das ist wohl eine politisch begründete Aussage."
Jede zeit hat seine Politik. Deshalb gehe ich nicht wählen, da ich mich von keiner Partei vertreten fühle.
"Im Gegenteil, nicht-autoritäre Erziehung, Kinder selbstbewusst und sicher machen, ihnen Erwachsene nicht als Respektspersonen verkaufen... habe ich schon erwähnt und sollte jemandem aus dem Themenbereich ohnehin klar sein."
Nichtautoritäre Erziehung fördert nicht das selbsbewustsein da das Belohnsysthem nicht existiert. Wenn Kinder ehrlich oder hilfsbereit sind, etwas geleistet haben dann sollten sie auch belohnt werden. Wenn es keine Rolle spielt ob man zur Schule geht etwas lernt oder nicht, dann werden die Kinder rebellieren. Und das kann zu einen falschen Selbstbewustsein führen. Ich hoffe dies hier nicht auch noch erklären zu müssen.

19:28 von

19:28 von Wanderfalke
@StöRschall - 17:33
"Kinder können sich nicht wehren!
Der Staat hat einen Lehrauftrag!
Kinder müssen ihre Rechte lernen.
Die Schulen müssen es ihnen vermitteln!
Am besten die Kindergärten auch schon."

Sie können die Liste gerne noch länger machen,aber es ist ein Trugschluss zu glauben,dass Kinder damit besser gegen gewaltsame Übergriffe gerüstet sind. Das Problem bei diesen Übergriffen sind doch nicht die zu wenig aufgeklärten Kinder sondern die erwachsenen Täter, die mit ihrer Macke den kleinen Opfern vom Intellekt und Physis haushoch überlegen sind.

---

Nein.Die Tätert sind den Kindern nur solange überlegen,wie die Kinder nicht genau zuordnen können,was ihnen geschieht.
Alleine Wissen(kollektives Wissen durch Schule)ist eine Erfahrung,und Stärkung des Bewusstseins.
Durch dieses Stärkere Bewustsein,sind die Täter den Kindern eben nicht mehr haushoch überlegen.
Die Kinder erlangen durch Wissen an Überlegenheit.

Wissen ist Macht.

Unwissenheit Machtlosigkeit

Nachtrag

@Silverfuxx:
"Kinderläden... ich behaupte, Kinder, die dort gewesen sind, haben am wenigsten Gewalt erfahren, im Vergleich mit anderen."
Es gibt eine Reportage von den ÖR über die Kinderladenkinder. Sehen sie sich dieses Video an und sie werden sehen wie diese Form von Vernachlässigung und psychischer Gewalt die betroffenen Kinder geformt hat.

@Der Nachfrager

Erstmal Danke für Ihre Mühe mit der `klarstellung´. Kann man ja auch mal schreiben :)

Ansonsten scheinen Sie mir gerade antiautoritäre mit `nicht-autoritärer´ (das habe ich geschrieben) Erziehung zu verwechseln. Nicht-autoritär bedeutet, dass man -je nach Alter in einem gewissen Rahmen- Dinge verhandelt und erklärt, anstatt sie einfach nur aufgrund der Machtposition zu setzen und zu befehlen. Logische Konsequenzen an Stelle von willkürlichen Verboten oder Strafen. Regeln, aber mit Sinn und nachvollziehbar. Später durchaus auf einer quasi gleichberechtigten Ebene verhandelnd. Das ist derzeit ;) ungefähr der `autoritative Stil´.

Vielleicht suche ich mal nach der Doku über die Kinderläden. Wenn da allerdings die Behauptung vertreten wird, `alle Kinder von dort haben irgendwelche Schäden erlitten´, werde ich es mir wohl nicht ansehen. Kinderladen bedeutet nämlich nicht grundsätzlich Laissez-faire. In der Anfangszeit allerdings schon überwiegend, zugegeben.

@Störschall Rechtsbelehrungen

@Störschall
Rechtsbelehrungen für 6-10jährige ?
Kaum sinnvoll. Evtl. sogar kontraproduktiv, denn -wenn wir mal bei Thema Missbrauch bleiben- gar nicht wenige Täter arbeiten auch damit, dass sie dem Kind drohen, sie selbst (also der Täter) würde bestraft werden. „Wenn du das verrätst, kann ich ins Gefängnis kommen. Dann wärst du ganz alleine.“ (oder ähnlich) Das wirkt.
Wenn es aber allein darum geht, Kindern zu vermitteln, was sie dürfen und was sie sich nicht gefallen lassen müssen, gibt es an einigen Schulen und Kindergärten diverse Projekte. Z.B. `Mut tut gut´. Ja, der Titel ist irgendwie arm :) und es ist mir auch schon ein wenig zu penetrant, aber dennoch eine ganz gute Sache, wenn auch etwas kommerziell.
http://www.mut-tut-gut-rheinland.de/index.html

Zum Glück ist Ihr anderer Beitrag entfernt worden... dennoch: Sexueller Missbrauch von Kindern hat nur sehr wenig mit Pädophilie zu tun ! Eher im Gegenteil.

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