Kommentare

14:30 von Shuusui
Aber die Gläubiger haben in Italien wohl mehr Macht als das Volk. Wie nennt man eigentlich so eine Staatsform?

Die Politik fördert das Schuldenmachen im Übermaß. Vorrangig die der EU-Südländer.

Falsch, das Gegenteil trifft zu, den Gläubigern wird auch noch ihr Recht verwehrt. Staaten zahlen Schulden nicht zurück und stellen sich außerhalb des Rechts indem sie sich hinter der Staatsimmunität verstecken. Das in der EU, eine Gemeinschaft von angeblich demokratischen Rechtsstaaten!

Wer in Deutschland Kredit nimmt ohne ihn zurückzahlen zu können oder gar zu wollen begeht Kreditbetrug. Das ist strafbar. Staaten und ihre Politiker müssen dagegen in dieser EU nichts befürchten.

Hätte Italien nicht den €, dto. Griechenland, müssten sie sich das Geld am regulären Markt beschaffen. Keine EZB, keine Rettungschirme! Wenn überhaupt, bekämen sie nur kurzfristig Geld oder nur von Spekulanten. Dann zu einem vielfach höheren Zins.

Warum sind die Italiener vermögender?!

Weiß im Moment nicht …

… ob ein „Defizitverfahren mit Milliardenstrafen“ mal wieder (wie das Meiste in der EU) mit Zustimmung aller Mitgliedstaaten (mit Ausnahme der zu bestrafenden Nation) beschlossen werden muss. Falls ja: alles mal wieder nur heiße Luft.

Defizitverfahren

Der Euro war und ist ein Erfolgsmodell. Auch wenn der souverän nicht gefragt wurde ob er gewünscht wird. Nur denke ich nicht das die Kommission auch nur annähernd so hart durchgreifen wird wie angekündigt. Das Beispiel mit dem „harten“ durchgreifen beim brexit ist wohl noch jedem hier in Erinnerung. Das war eher peinlich und damit ist die vermeintliche Autorität nicht vorhanden. Ein einfaches Rezept wäre nichts androhen was ich nicht durchsetzen kann. Das wäre ein vernünftiger Anfang dieser kommenden Auseinandersetzung. Und die wird sehr hart, davon bin ich überzeugt.

Schuldenstreit:Italien droht Strafverfahren....

"Die EU-Kommission will hart gegen Italien und seine ausufernde Staatsverschuldung durchgreifen".Nicht das Italien mal antwortet,mit der Einführung einer Parallelwährung,den Buoni Ordinari del Tresoro.Über die hätte die EU-Kommission nichts zu sagen,sie könnte abgewertet werden,was der ital. Ökonomie Vorteile gegenüber dem Export aus dem Norden bringen würde.Der Beginn des Ausstiegs aus dem Euro.
Natürlich schweigt die Kommission auch zu den Ursachen der Staatsverschuldung:Vor allem die deutschen Exportüberschüsse,erkauft mit geringen Tarifabschlüssen und Agenda-Politik,also der Verbilligung der Arbeitskraft.

Na wenn das nicht Sinn macht

Dieses alltägliche Problem zeigt leider auf, dass uns die Damen u. Herren Politiker die EU nur deshalb so schön malen, damit keiner ihre Leistung hinterfragt. Egal ob Italien, Griechenland, Spanien, Portugal oder Irland - immer fallen die katastrophalen Haushaltsdefizite anscheinend vom Himmel. Wie kann es denn sein, dass immer wieder das gleiche Chaos herrscht u. die sinnvolle Zielsetzung einer stabilen, gemeinsamen Wirtschaftspolitik von einzelnen Staaten ad absurdum geführt wird. Offensichtlich gibt es keinen ausreichenden Kontroll- und Regulierungsmechanismus u. das Ende vom Lied ist eine Destabilisierung des gesamten EU-Wirtschaftsraums. Sorry, aber so macht die EU wirklich keinen Sinn. Was soll denn die Androhung einer Milliardenstrafe, wenn Italien bereits hoch verschuldet ist? Das macht die Sache doch noch schlimmer u. nicht besser. Dieser Vorgang dokumentiert die Hilflosigkeit der EU. Zudem baut Italien ungestraft auch noch eine Art Parallelwährung auf. Ein völliges Desaster.

Die Gießkanne einpacken

Liebe italienischen Populisten,
dann einfach mal die Gießkanne einpacken und die Ausgaben streichen, die man wirklich nicht braucht. Und schon ist die Kuh vom Eis.

Der Euro ist der Sargnagel

Der Euro ist der Sargnagel für Europa. Es hängen viel zu unterschiedliche systeme und mentalitäten an diesem Rechentrick. Eine gigantische Geldvernichtungsindustrie.je eher wir den los sind, können die armen lönder durchatmen und wir bekommen auch wieder ein paar zinsen auf guthaben und lebensversicherungenn.

Was war den jetzt so verkehrt daran, wenn ich voraussage,

was die Konservativen in Dauerschleife von sich geben werden?
"Industriestandort Deutschland, Wirtschaft, Wachstum, Wohlstand, Arbeitsplätze"
ach so, "das Problem ist komplex" und "es gibt keine einfachen Antworten" ist in letzter Zeit auch in Mode.
Schließlich möchte man von klein bis groß, jung bis alt, arm bis reich, konservativ bis radikal so viele wie möglich Wähler behalten ... es allen recht machen.

Salvini wird das Lachen noch vergehen,

die Eu braucht sich die Finger auch nicht schmutzig zu machen. Denn, der Markt regelt das schon. Wenn Italien Geld besorgt, dann sind jetzt schon 2.55% Zinsen fällig. Das sind in der Summe riesige Schuldenberge. Der nächste Populist der durch Selbstüberschätzung und Dummheit in der Versenkung verschwinden wird.

Defizit Ausgleich

Da ja unter Umständen auch in Italien Wahlen anstehen (könnten) wird die populistische Regierung sicher dem Vorbild Griechenland folgen und Reparationen von Deutschland fordern.
(Das ist als Satire gemeint, stellt aber dar wie "hilflos" wir als EU sind).

Es ist richtig Euro Länder,

Es ist richtig Euro Länder, die Stablitätskriterien verletzen, wieder auf den richtigen Weg zurückzuführen. Italien hat leider nicht die gegenüber der Lira sehr niedrigen Zinsen für Euro Staatskredite genutzt, um das Land wettbewerbsfähiger zu machen. Stattdessen wurden und werden weiter neue Schulden gemacht. Auch die Rechtspopulisten bilden hier keine Ausnahme. Das ist keine nachhaltige Strategie. Auch ein Salvini kann die mathematische Logik nicht ausser Kraft setzen.

Der Euro war und ist ein Erfolgsmodell.....

€-Probleme³
Der Euro war von Beginn an und am laufenden Band mit Rechts-, Vertrags-, Kriterienbrüchen und Mogeleien unterwegs. Was für ein Erfolgsmodell soll das sein? Hunderte Milliarden Entwertung, Staatsschuldenkrisen, Schuldenschnitte, Rettungsschirme, EZB ..usw.usf.

Das ist nicht der vereinbarte und versprochene €!

Wir arbeiten hart und exportieren noch für wertlose Forderungen und werden dafür international gescholten. Die Exporteure und ihr Umfeld profitieren. Sparer (Altersvorsorge, Renten) zahlen die Zeche, dazu haften sie als Steuerzahler bald grenzenlos. Unsere Banken geraden bei dieser Politik in Schieflage. Die EZB kauft Staatsanleihen in unbekannter Höhe und betreibt rechtswidrige Schuldenförderung im Exzess. Das ist nicht die EU die den Menschen versprochen wurde und nicht der Euro der vereinbart ist.

Ja, es ist ein Treppenwitz der EU-Geschichte, die Briten gehen, die Schuldenmacher bleiben. Was für ein Erfolg?!

Das sind die Folgen des Euros!

Zitat: „"Kümmert euch um eure eigene Wirtschaft, eure eigenen Renten und eure eigenen Unternehmen."

Grundsätzlich hat der gute Matteo da matürlich recht.

„Dank“ „unserer“ Genies wurde aber ungefragt der Euro eingeführt und, da sich kein Schwanz an die grundlegenden Verträge hält, hat D jetzt schon Haftungen in Billionenhöhe übernommen.
Deswegen lässt Italien das, was es Schulden macht, nahezu 1:1 bei EZB bzw. D anschreiben.

Dem dt. Sparer, Steuerzahler, Arbeitnehmer, der all diese wertlosen Forderungen zum Kamin anzünden kann, kann sich bei der EU und Merkel „bedanken“!

Typisch

Defizitverfahren?Gilt das dann auch genauso für Frankreich oder doch nur für Italien, weil einem die rechte Regierung nicht gefällt? Italien hätte nie in den EURO gehört, genauso wenig wie Griechenland, die Verschuldung war schon bei Eintritt zu hoch und die italienische Industrie lebte von den kontinuierlichen Abwertungen der Lira. Gab es eigentlich ein formales Defizit verfahren gegen Irland, Griechenland, Portugal, deren Staatshaushalt mit EU Geldern gerettet wurde, statt bestraft zu werden? Und wie kann man einem Land, das jede Milliarde für die Überwindung der Krise braucht, eine Milliardenstrafe aufbrummen? Scheint also doch noch andere Bewertungen zu geben, die aber politischer Natur sind. Dieses Forum ist immer mehr Linksverstrahlt, und zwar nicht zu Knapp.

Wieso sollte sich Italien an die Vorgaben der EU halten?

Wieso sollte sich Italien an die Vorgaben der EU halten?

„Dank“ Merkel, Schulz, Schäuble, Juncker, Draghi hat Deutschland Haftungen und Schuöden in Billionenhöhe übernommen, um den Euro zu „retten“.

Italien hat somit viel Verhandlungsmasse, um von der EU und D Zugeständnisse zu erpressen.

Das sind die Folgen eines gemeinsamen Euros und eine unbegrenzten Euro-„Rettung“. Draghi hat schon oft genug bestätigt, dass die EZB für alles aufkommt („whatever it Takes“).

Der geneigte Leser, der nun um sein Sparvermögen, Steuergeld, Einkommen bangt, kann sich bei oben genannten Personen bedanken!

Die Euro-Kritiker hatten von Anfang an recht!

Es tritt exakt so ein, wie es die Kritiker des Euros in den Reihen der AfD seit Jahren prognostizieren:

1. der Euro ist eine Fehlkonstruktion, da Länder wie Ita nicht mehr die Möglichkeit haben, ihre Wettbewerbsdefizite über die Abwertung der eigenen Währung auszugleichen

2. die daraus resultierende Leistungsbilanzdefizite werden durch die EZB / EU rechtswidrige über den Aufkauf von Schrottpapieren maroder Banken und Staaten, über die TARGET2, ESM, ELAs, etc. in Billionenhöhe - zu Ungunsten der Sparer, Steuerzahler, Arbeitnehmer ausgeglichen

3. Länder wie Ita haben durch die durch die EZB finanzierte Schuldenorgie eher einen Anreiz, diese durch noch mehr Schuldenfinanzierung über die EZB auszuweiten, anstatt an den realwirtschaftlichen Ursachen zu arbeiten

4. insb. wird die Bonität Deutschlands dazu missbraucht, um diese Schulden zu finanzieren.

Für die Verluste, die Sparern, Steuerzahlern, Arbeitnehmern entstehen, darf man sich bei der EU/Altparteien "bedanken".

re bernd kevesligeti

"Natürlich schweigt die Kommission auch zu den Ursachen der Staatsverschuldung:Vor allem die deutschen Exportüberschüsse,erkauft mit geringen Tarifabschlüssen und Agenda-Politik,also der Verbilligung der Arbeitskraft."

Die Arbeitskraft ist in Deutschland viel teurer als in Italien.

Herr Salvini weiß genau,

die EU wird Italien nicht untergehen lassen - können. "Too big too fail" ist das Schlagwort.
Dieses "Rettungs"paket aber (so befürchte ich) wird allen das Genick brechen. Italien ist nicht Griechenland.
Die EU- Kommission würde ich gerne fragen: wenn Italien schon finanziell am Abgrund steht (oder schon einen Schritt weiter ist) wozu dann noch die Strafe? Wie soll denn die bezahlt werden? Oder gibt's dafür neue Kredite?

zum lachen

ein Defizitverfahren mit Milliarden Strafen bei einem Land das Billionen Schulden hat. Das wird den Italienern wohl egal sein.

Dank der EU sind dort nun Populisten an der Regierung.
Hätte man mal Italien mit seinen vielen Flüchtlingen vorher geholfen hätte die Bevölkerung auch nicht Populisten wählen müssen. Den anderen EU Ländern war es egal und nun sind halt die anderen EU Länder den Italienern auch ziemlich egal.

Gleicher und gleich

Die Ansage sollte Frankreich auch gegeben werden. Schon eine seltsame Berichterstattung?
Frankreich Spanien und noch andere Länder in der EU haben ähnliche Probleme. Auch Deutschland ist von der Höhe her nicht weit entfernt und sollte nicht so überheblich tun in den Staatsmedien.
Ich wiederhole mich gerne. Ich würde gerne wieder Informationen in den Beizahlmedien haben, statt einseitige Kommentare.
Aber ich habe den Verdacht das es an der Regierung in Italien liegt, und hier wider einseitig Stimmung gemacht werden soll.

.. Sparer, Steuerzahler, Arbeitnehmer[..] kann sich bei der EU und Merkel „bedanken“!

Nicht nur bei der CDU und Frau Merkel, da waren noch andere beteiligt, Politiker, Parteien.
Ex-BFM-Eichel (SPD) "ich kaufe griechische €-Staatanleihen"..! Schröder, Fischer ..

CDU-PLAKAT 1999:
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Was kostet uns der EURO?

a) Muß Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?

Ein klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, daß die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.
Mit den Stabilitätskriterien des Vertrags und dem Stabilitätspakt wird von vornherein sichergestellt, daß die Nettoneuverschuldung auf unter 3 % des Bruttoinlandsprodukts begrenzt wird. Die €-Teilnehmerstaaten werden daher auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können.

Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaats kann daher von vornherein ausgeschlossen werden.

... Erfahrungen, wo bleibt die Klugheit?!

16:22 von gman

nicht ganz, gb wird ersetzt durch neue schuldenmacher. und gegen italien wird jetzt durchgegriffen, weil die politik der gesinnung in brüssel zuwiderläuft. albern halt!

Klagerecht eh ausgeschlossen - Art. 126 Abs. 10 AEUV

Ich verstehe nicht die Aufregung.

Die Einhaltluntg der grundlegenden Verträge, die für die Einführung des Euros eingegangen wurden und deren Einhaltung den Bürgern in Europa hoch und heilig versprochen wurde, interessiert doch schon seit 15 Jahren niemanden. Gegen die Maastrichter "Stabilitäts"-Kriterien haben die Euroländer bereits 182 Mal verstoßen.

Und jetzt macht man eine Riesenwelle, weil Italien - surprise, surprise - die Schuldengrenze von 60 % vom BIP nicht einhält, also etwas, was Italien schon seit 15 Jahren nicht macht?

Ein Klagerecht bei Verletzung gegen die Maastrichter Stabilitätskriterien ist sowieso gem. Art. 126 Abs. 10 AEUV ausgeschlossen.

Es müssen echte Spitzenkräfte am Werk gewesen sein, die die grundlegenden Verträge zum Eurowährungssystem ausgehandelt und unterschrieben haben!

Euro = Miserfolgsmodell @ Smoerebroed

"Der Euro war und ist ein Erfolgsmodell."
Dsa kann nur Ironie sein...

Schau Dir nur mal den Wertverfall des Euros gegen den Dollar an und schon sieht man den "Erfolg". Die EZB macht daraus mit ihrer Zins-/Geld-Vernichtung nur noch schlimmeres.
Die Südländer hätten eine Chance sich zu erholen - aber eben gerade ohne den knechtenden Euro.

"D profitiert vom Euro" / "Wir schaffen das"

Die EZB unter Deckung der EU hat seit 2011 bereits mehr für mehr als 2.500 Mrd. EUR die Schrottpapiere maroder Banken und Staaten aufgekauft - meines Erachtens gegen bestehende Verträge und Gesetze (Maastricht, Art. 123 & 125 AEUV). Darüber hinaus hat die EU ein unübersichtliche "Rettungs"-Archtitektur aufgespannt, mit welcher für alle Eventualitäten und Schulden, so toxisch sie auch sein mögen, die "dummen" Steuerzahler, Arbeitnehmer, Rentner und Sparer haften werden.

Nahezu 100 % der italienischen Anleihen werden rechtswidrig (Art. 123 & 125 AEUV) durch die EZB aufgekauft, was der EuGH auch noch als eine nicht unzulässige Praxis einstuft.

Die Entwertung, die durch den Aufkauf von Schrottpapieren maroder südeuropäischer Staaten und Banken durch die EZB einhergeht, muss der dumme Arbeitnehmer und Steuerzahler hinnehmen.

So viel zu "D profitiert vom Euro".

Beim nächstes Mal eine Regierung wählen, die nicht den ökonomischen Sachverstand eines Grundschülers hat!

@ Superschau

... können die armen lönder durchatmen und wir bekommen auch wieder ein paar zinsen auf guthaben und lebensversicherungenn.

Selbst wenn wir die EU zerschlagen und uns von den ärmeren Ländern trennen, haben wir ja innerhalb Deutschlands noch arme und reiche Länder. Da wäre ich dann aber auch für eine Trennung.

@ Superschau

... und wir bekommen auch wieder ein paar zinsen auf guthaben und lebensversicherungenn.

Das ist wohl ein Trugschluss. Die Schweiz hat keinen Euro und ist nicht mal in der EU. Dennoch sind die Zinsen dort noch niedriger.

Regeln sind Regeln

@ Bote_der_Wahrheit:
Wieso sollte sich Italien an die Vorgaben der EU halten?

Weil es sich vertraglich dazu verpflichtet hat. Oder propagieren Sie die grundsätzliche Verletzung von Regeln, falls es dem Akteur in den Kram passt?

Tja....

Das Land und sein Zustand ist halt Sprengstoff, der das neoliberale Projekt EU beenden koennte.

Um das zu beenden soll es nun dazu gebracht werden, Austeritaetspolitik nach deutschem Gusto zu leben.

Die Folgen sieht man dieser Tage in Griechenland.

Anhaltende Massenarbeitsosigkeit.
Weitgehend beseitigte Sozialsysteme.
Es wurde an habkriminelle (Investoren) verschachert, was nicht niet und nagelfest ist.
Und die Schulden bleiben dennoch hoch...

Wenn einem zur Loesung der Schuldenproblematik und des Zusammenhalts des Konstrukts EU nichts besseres einfaellt als das, geht das Konstrukt weiter zuegig dem Ende entgegen...

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