Ihre Meinung zu: BDI-Chef: "Regierungspolitik schadet Unternehmen"

4. Juni 2019 - 13:45 Uhr

Die Bundesregierung schade Unternehmen in Deutschland, findet BDI-Präsident Kempf - und holte entsprechend bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Industrie aus. Kanzlerin Merkel bot ihm sofort Paroli.

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Kommentare

das ist ja das problem,

politiker aller gruppierungen erkennen nicht mal im ansatz, daß sie das problem sind. energiewende vollkommen an die wand gefahren. dieselkrise von der politik noch befeuert. kaputte infrastruktur seit ewigen jahren. bildung wird auch nur gefordert.

Grins

Ja, natürlich! Regulierung jeder Art schadet den Unternehmen.

Allerdings schaden konkurrierende Unternehmen einander ebenfalls.

Und was nun?

Die arme Industrie

zahlt zum Teil gar nicht die Steuersätze die sie eigentlich zahlen müsste.

" Dazu zähle die Förderung der energetischen Gebäudesanierung durch den Aufbau steuerlicher Anreize. "

Diese Sanierung treibt einfach nur die Miete nach oben, und nach 25 Jahren fällt auch noch der Sondermüll an. Heizung erneuern, muss man bezahlen können, wer keine Steuern zahlt, wie soll er das dann absetzen im Haus wo er selber wohnt.
Wenn Pech hat schimmeln zwischendurch noch die Wände.

Und so könnte Liste endlos gehen, aber der derzeitige Hype ist eine gute Gelegenheit, Geld zu machen.
Zahlen muss das am Ende der Bürger.

Frechheit

Gerade die deutsche Industrie verlagert immer mehr ins Ausland. Da stehen in Ingolstadt schnell Mal bei Audi die Bänder still weil mittlerweile die Motoren in Ungarn gebaut werden. Ganz zu schweigen von ganzen Modellen aller Hersteller die nur zur Auslieferung Deutschland als Importgut sehen.

Mittlerweile ist ein KIA genauso deutsch wie ein VW Polo, in Deutschland entwickelt und in Europa gebaut.

Dann noch die Geschichte mit Leiharbeiter, Subunternehmer, usw.

Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, warum wohl? Und zwar „extrem“!!!

was sagen die?

Die hat die Autoindustrie sogar im kauf vom Klima verteidigt und musste sich damit sogar mit Trump anlegen. Was wollen die von ihr? Und was macht Deutschlands Auto Industrie? VW macht wieder Geld durch Sklavenarbeit in Xinjiang, Programiert an ihren Softwares und baut eine Lithium Baterie Fabrik im Jahr bevor Toyota, Dyson und Tesla mit ihrer Solid State Baterie raus kommen. Anstatt sich bei der Regierung zu beschweren sollen sie lieber forschen was das Zeug hält um mit ihren altmodischen Dinosaurier Verbrennungsantrieb hinterher zu kommen. Ich wuerde mich über eine Graphene Superkapazitator Baterie freuen die kein teures mangelndes Lithium brauch. BMW macht das mit den Selbstfahrenden Auto schon richtig, und die Schweden machen Selbstfahrende LKW.

BDI-Chef:"Regierungspolitik schadet Unternehmen"...

Da redet einer,der den Hals nicht voll kriegt.Vielleicht hat er Angst vor einer mäßigen CO 2-Bepreisung oder CO 2-Steuer.
Ansonsten stehen Merkel,Altmaier und Scholz doch klar für Kapitalinteressen.
Besonders Merkels "Europapolitik",ermöglicht und garantiert auch weiter die hohen Exportüberschüsse.

Umverteilung

Mit einem Punkt hat Herr Kempf auf jeden Fall recht. Die Umverteilung ist tatsächlich so nicht hinnehmbar, allerdings hat der werte Herr wohl nicht mitbekommen dass in den letzten Jahrzehnten die Reichen immer reicher wurden und die Armen immer ärmer, weshalb es schleunigst zu einer echten Umverteilung "von oben nach unten" kommen muss.

Da schwillt einem...

echt der Kamm, wenn man die Äusserung dieses aufgeblasenen Fatzkes zur Kenntnis nimmt! Unternehmerfeindliche Politik und der heutigen BRD? Wo denn? Wurden die Unternehmenssteuern nicht stark genug gesenkt? War die Parität bei den Beiträgen zur Sozialversicherung nicht lange genug ausgesetzt? Werden Gesetzesverstöße nicht lasch genug politisch abgetan anstatt strafrechtlich verfolgt zu werden? Ist das Kurzarbeitergeld zu gering bei unternehmerischen Fehlplanungen trotz Milliardengewinnen? Im Deutschland von heute werden Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert, die Armutsquote steigt und steigt, unseren Rentnern geht es immer schlechter. Herrje, es wird sogar darüber nachgedacht, den Diebstahl von MÜLL nicht mehr zu verfolgen, damit Arme irgendwie doch an Essen kommen, ohne sich direkt strafbar zu machen, aber die Politik soll _unternehmerfeindlich_ sein? Bürgerfeindlich ist die Politik, die soziale Marktwirtschaft abgeschafft und Eigentum verpflichtet nicht mehr. Was denn noch?

Die Gestank des toten Kadavers GroKo zieht die Hyänen an

Sehr interessant, wie Herr Kempf spürt, dass diese GroKo nicht mehr den Zauber verspricht, den sich seine Art seiner Vertreter der Wirtschaft so sehr wünschen. Den Schleier weiterhin geschlossen halten, damit Finanzmittel weiterhin in etlichen Formen wie direkte und indirekte Subvention, Steuerlöcher und dem abschmettern der Reichensteuer bloss nicht thematisiert werden müssen.

Gerade vor kurzem hat den Präsidenten des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Herr Altmaier ins Kanzleramt eingeladen, wo ganz unverhohlen mitgeteilt wurde, dass Teile der Groß-Wirtschaft beim Verteilen von Mitteln bevorzugt werden, wohingegen der Mittelstand sehen kann wo er bleibt.

www.tagesschau.de/wirtschaft/altmaier-235.html
www.tagesschau.de/wirtschaft/altmaier-industriestrategie-103.html

Die Wende muss her! Sofort! Um dieses verfaulte Netzwerk an Korruption und Politik/Medien Verbandelung mit den Bank'stern und Konzern'stern aufzulösen.

Recht hat der BDI

Und die Politik schadet nicht nur den Unternehmern sondern vor allem auch den hart arbeitenden Bürgern und Steuerzahlern.
Bsp.
1.Renten unter Sozialhilfe Niveau. Wird
einfach runter gefahren, ob jemand von
Leben kann -egal. Sollen sie halt Kuchen
Essen wenn's fürs Brot nicht reicht.

2. Enteignung der Betriebsrentner
3. Steuern und Abgaben auf Höchstniveau
weltweit
4. Pflege eine einzige Katastrophe
5. Schulen, Strassen etc. miserable
6. Bildungsniveau sehr schlecht, da hohe
Zuwanderung aus Bildungsfernen
Schichten ohne D- Muttersprache.
7. Migrationskosten weltweit am höchsten
50 Mrd jährl.
8. Und viele andere Themen
Das alles haben uns die selbsternannten Vorzeigedemokraten eingebrockt, die seit dem 2 WK regieren. Falsch gemacht haben Sie natürlich alle nichts .

Und all das merkt nun auch der Wähler und entzieht diesen Elitepolitikern das Vertrauen.

Richtig so!

Höflichkeit

Ja, da hat der Herr Kempf seine Befindlichkeiten aber sehr höflich ausgedrückt.
Im Übrigen schadet die Regierungspolitik dem gesamten deutschen Volk, nicht nur der Industrie.
Und es gibt leider keine Aussicht auf eine Besserung.

Diese Regierung ist eine

Diese Regierung ist eine Chaos-Regierung die dem Land unzumutbar ist.
Die SPD liegt in Trümmern und die CDU verliert zusehends ihren Volksparteicharakter. Panisch versuchen beide sich zu Profilieren und sägen damit an dem Ast unseres Wohlstands.
Was wir brauchen sind geringere Unternehmensteuern und keine Sozialgeschenke. Eine bessere Grundlage durch geringere Bürokratie usw.
Wir brauchen starke und gut aufgestellte Unternehmen und keinen Schutz für den "kleinen Mann".... der trägt nämlich nur sehr wenig bei.

Korrektur

„Schadet allen Deutschen. Arbeitgebern UND Arbeitnehmern“.
Es wird Zeit fuer eine Wachablösung. Junge Politiker braucht das Land.
Die Zukunft ALLER steht auf dem Spiel.

Vielleicht sollte man die Deutsche Industrie

darauf hinweisen, dass Lohnabhängigen bezogene Rente nicht ausreicht, sondern die Roboter-Arbeit/EDV-Arbeit besteuert werden sollte.

Ideal wäre ein Wert auf jedes fertige Produkt, der Beitrag für Lohnabhängigen und das Unternehmen entfällt dann, wenn der Wert einer erstellten Ware oder Dienstleistung für die Rente genutzt werden würde.

Natürlich streuben sich da die Industrie-Barone aber anders wird es wohl nicht gehen, um die Rentenfrage zu befrieden.

Verwöhnte Wirtschaft?

Die deutsche Industrie schielt viel zu sehr nach der Regierung in Berlin, wieso soll alles immer nur in Berlin geregelt werden zugunsten der deutschen Industrie? Wo ist die Eigeninitiative, wo ist Kritik an den Firmen die die Zeichen der Zeit verschlafen, die versuchen mit Tricksereien mehr Geld in die Kasse zu holen. Etliche Firmen könnten doch selbst einiges in die Wege leiten, was Energie und Klimaschutz anbelangt, aber sie möchten es gerne von Berlin bezahlt bekommen. Nur, dadurch hinken sie an einigen Stellen technologisch hinterher, Autoindustrie als gutes Beispiel genommen. Es ist Jammern auf hohem Niveau, den auch die Menschen, die es den Firmen erst ermöglichen Geld zu verdienen, haben reichlich Steuern zu zahlen.

Die Gier kannte überhaupt keine Grenzen....

.... jahrelang wurden deutsche Konzerne von der Politik gepampert. Die Gier trieb sie dennoch aus dem Land, immer den billigen Arbeitskräften hinterher. Auch die EU ist am Ende ein Konstrukt, das nicht dem Bürger sondern den Konzernen den grössten Nutzen brachte. Deutsche Konzerne scheissen seit Jahren auf fundamentale Bedürfnisse deutscher Bürger. Umweltschutz? Was ist das? Darum sollen sich die Lobbyisten kümmern. Effekt. Auto darf Alles. Eine ganze Volkswirtschaft baut auf ein obsoletes Konzept. In den letzten Jahren offenbarte sich dann aber die hässlichste Fratze des kapitalistischen Systems, Automobilbauer Betrügen, Lügen, brechen Gesetze. BMW, Mercedes Benz, VW, Audi, Porsche alle haben illegale Abschaltvorrichtungen verbaut. Auch in der Lebensmittelindustrie haufenweise Verstösse. Resistente Keime ünerall am Fleisch der Discounter. Unsere Industrie ist ausschliesslich dem Profit verpflichtet. Der Bürger wird abgezockt, betrogen, belogen.

Ausgehend von der Studie "The

Ausgehend von der Studie "The network of global corporate control" der ETH Zürich ist Herr Kempf ein dreister und gieriger Lügner, denn 147 Unternehmen regieren die ganze Welt was die BRD mit einschließt.

Die Bundesregierung hat nicht genug Macht um Unternehmen zu schaden, Unternehmen schaden Unternehmen, das nennt sich übrigens Wettbewerb, wobei "nicht helfen" allerdings schon als "schaden" betrachtet wird, frei nach "wer nicht für uns ist, ist gegen uns".

Das ist wohl seine Bestimmung ;Funktion?

Für das seit Jahr u. Tag fast alle Belange Vorrang seinesgleichen durch die jeweils herrschenden Parteien bekommen haben als Wirtschaft als Markt u. Märkte;Verband u. als Ideologieführer u. Nutzer des Neoliberalismus hat der Mann wohl vergessen . Und im übrigen ist nicht immer nur die Politik oder die "Anderen" schuldig wenn sie sich von ihren Löhnen u. Mieten usw. nicht mal mehr was leisten können u. auch wieder Schaden verursachen das man gezwungen ist mit der Produktion oder Kapital abzuwandern usw. laber laber. Ich würde diesen Herren endlich mal Ihre Sünden zur Buße auferlegen u. die daumenschrauben anlegen u. diejenigen die als gute Unternehmer diese Bedingungen überlebt haben brauchen sich eben nicht zu fürchten u. sind auch nicht gemeint. Nur die sind ja bereinigt weg vom Markt was mir zu denken geben würde . Das sind die Versäumnisse der Unternehmen u. Erfüllungsgehilfen aus der Politik der letzten Jahrzehnte.

...schadet Unternehmern...

... , weil Raubbau an der Natur und Dumpinglöhne so manchen Unternehmern viel Geld bringt. Kempf ist Lobbyist der Profiteure. Sein Motto scheint zu heißen: nach mir die Sintflut!

"Merkel kontert gezielt"

Sie bleibt halt doch der Liebling der Oeffentlich Rechtlichen. Ein Wort outet den unabhaengigen Journalismus als Fan. Hat es doch einer gewagt zu kritisieren.

Wenn sich selbst....

... Die Lobby nicht mehr von der GroKo vertreten fühlt, dann dürfte es wohl ein heißer Sommer werden.

CO2 Emissionen

Um 80 % gemindert gegenüber 1990 - und das bis 2050?
In welcher Welt lebt dieser Herr?
Dieser Wert muß spätestes 2030 erreicht sein. Bis dahin werden die Folgen der Klimaüberhitzung ein Ausmaß erreicht haben, daß Aussagen wie die des Herrn BDI- Chefs rückschauend nur noch als Witz erscheinen.

ach gottchen

Der BDI-Präsident findet, dass deutsche Unternehmen zu viel Steuern zahlen müssen. Und die Kanzlerin versichert ihm, sich noch heute um dieses Problem zu kümmern, nicht, ohne sich dafür zu entschuldigen, dass sie das erst jetzt tut.

Ich bete, dass die Regierung sich nicht auch noch um die Löhne kümmert. Aber es wird ja noch viele Tage der deutschen Industrie geben.

das ist ja das problem,

politiker aller gruppierungen erkennen nicht mal im ansatz, daß sie das problem sind. energiewende vollkommen an die wand gefahren. dieselkrise von der politik noch befeuert. kaputte infrastruktur seit ewigen jahren. bildung wird auch nur gefordert.

Ungesundes Maß an Umverteilung ....

Ich gebe Herrn Kempf recht, die Große Koalition steht für eine ungesunde Umverteilung - ungesund für die Menschen in unserem Land, beginnend mit dem Neo-Liberalen Kanzler Schröder bis heute unter der Mitwirkung der SPD in der GroKo, insbesondere durch Hr. Scholz, der die Arbeit von Hr. Schäuble ungehindert fortführt.
Man sollte annehmen, dass wenn die Regierungspolitik den Unternehmen schadet, sie den Menschen nützt - weit gefehlt. Die Aufgabe der Politik ist es, der Gesellschaft zu dienen, diese zu Ordnen und zum Wohle der Menschen zu agieren. Es ist nicht die Aufgabe der Politik, Ihnen Hr. Kempf die Gesellschaft als Spielball zur Gewinnmaximierung und Kostenminimierung auszuliefern.
Schon im 1.Semster BWL lernt man, dass eine der beiden Punkte fix sein muss, entweder maximaler Gewinn bei definiertem Einsatz, oder minimalster Einsatz um einen bestimmten Gewinn zu erzielen. Nicht wir müssen Wettbewerbsfähig bleiben, wir müssen Wettbewerb zulassen und unsere Dumpinglöhne stoppen in EU!

Ein Fakt wiederholt sich jeden Tag

Wenn ich eins in meinem langen Leben gelernt habe: Jeder baut sich sein Weltbild selber und sortiert Neues von da ab nur noch in die entsprechenden Schubladen ein. Das ist okay so, nur darf es nicht dazu kommen, dass jeder meint, seine Schubladen beinhalteten das Gute und die fremden das Schlechte. Ohne Einfühlungsvermögen in die Situation anderer und dem Bestreben, sich irgendwie zu einigen kommt niemand zu seinem Recht. Allerdings kann es auch Taktik sein, trotz der grundsätzlichen Fähigkeit zum Kompromiss die eigene Übermacht zu nutzen und sich bedingungslos durchzusetzen. Das mag beim BDI der Fall sein.

Neoliberales Gejammer

"Die Große Koalition stehe für das "mutlose Abarbeiten kleinteiliger Sozialpolitik und ein ungesundes Maß an Umverteilung", kritisierte Kempf."

Sozialpolitik? Umverteilung? Von welchem Land spricht der Mann hier? Deutschland kann er ja nicht meinen.

Ungesund

Ein ungesundes Maß an Umverteilung! Davon spricht ein Mensch, dessen Anzug auf dem Foto vermutlich mehr wert ist als die komplette Ausstattung der Leute, die von den zaghaften winzigen Schrittchen der Reparatur an Hartz IV betroffen sind. Natürlich, gesund ist nur die Umverteilung, die in den Taschen der Kempfs und anderer Industriemagnaten landet.

Und unsere Kanzlerin schreibt pflichtschuldigst sofort eine SMS, eine SMS (!), an den zuständigen Minister zwecks Weitergabe der Anordnung. Man schämt sich für diese Regierung...

Vor der eigenen Tür kehren

Da fliegt einem ja die Hutschnur weg! Ausgerechnet die Industrie beklagt sich gegenüber der Regierung. Die Skandale in der Korruption und Bestechung in der Deutschen Wirtschaft sind doch geradezu erschreckend - Korruptionsindex 2018, veröffentlicht 01/19. Vom durchschnittlichen Bruttoverdienst in Europa ganz zu schweigen, da ist Deutschland am 7.ten Platz eingereiht. Wenn man dann noch den Blick auf Wohnraum richtet, könnte man meinen das Maß ist langsam voll, aber nein dann sind da noch die Steuern und Sozialabgaben. Und dann kommt einem dieser Vortrag von Hr. Kempf geradezu Absurd vor. Da soll er doch erstmal seine Aufgaben machen, bevor er die Merkel angreift und mit zu einer Instabilität und Verunsicherung beiträgt. Oder ist das Kalkül?, weil Merz zurückgeblieben ist, mal eben den Druck erhöhen?

Beide haben leider Recht

Sowohl der BDI-Präsident als auch die Kanzlerin kritisieren leider Fakten, die Milliarden € an Schaden, Vertrauen und Ansehen in Deutschland verspielt haben. "Made in Germany" hat Kerben bekommen. Die Politik nicht weniger. Die Kritik ist hier wie dort berechtigt.

Es ist richtig was der BDI-Präsdent moniert.

Weil die Autoindustrie berechtigt am Pranger steht hatte die Kanzlerin die Möglichkeit zu kontern. Anerkennung, sie hat das gekonnt genutzt. Wer könnte es besser?

Bedauerlich bleibt trotzdem, dass damit die ebenfalls berechtigte Kritik an der GroKo-Politik dabei aus dem Fokus gedrängt wurde.

Aber ja doch, die CO2-Steuer ist kein Wundermittel, aber Batterieautos schon gar nicht, vielleicht eher ein schleichendes Gift.

Empfehlung
die Reportage & Dokumentation im Ersten:

"Kann das Elektro-Auto die Umwelt retten?

...ist noch länger in der Mediathek!

Die grossen Fehler der Frau Merkel

Wie Ihr Vorvorgänger BK Kohl hat Kanzlerin Merkel eine Reihe von Wissens-/Kompetenzdefiziten, als da sind:
1. keine kompetente Nachfolgeregelung
2. keine Kompetenz im Bereich Wirtschaft und Finanzwirtschaft
3. Führungsschwäche ( alle Themen). Die Kanzlerin hat sich in allen 3 Bereichen mehr durchlaviert und von der Schwäche aller anderen, in Ihrer eigenen Partei , derer Ihrer Koalitionspartner und der Opposition, profitiert. De facto hat Sie in der Auswahl Ihrer Minister, in der Durchsetzung wichtiger Themenfelder, im Kontext programmatischer Richtlinienpolitik und deren Umsetzung versagt. DA ist in allem hintendran, in der Bildung, im Energiesektor, in der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft, in der Digitalisierung, in der Flüchtlingspolitik, im Schulterschluß mit FF endlich ein Wettbewerbsfähiges Europa zu bauen, ..., den Einwanderungsdruck differenziert abzuarbeiten. Hätte Sie nicht Bürger, die Ihre Führungsschwäche kompensiert haben, Sie könnte nicht in den Spiegel schauen!

SMS an den Finanzminister

Wenn der Bundesverbandspräsident der HartzIV-Empfänger um Leistungserhöhung bittet, ob Frau Merkel dann auch so schnell eine SMS an den Finanzminister schreibt wie in diesem Fall?

Die Industrie zahlt Steuern, der Umlage-Empfänger eher weniger. Die Macht liegt hier wohl bei der Industrie. Weniger beim Volk.

Einerseits verständlich. Aber andererseits...

Schamlos!

Dieser Satz hier sollte zeigt, dass diese Leute kein Schamgefühl besitzen:
"Die Große Koalition stehe für das "mutlose Abarbeiten kleinteiliger Sozialpolitik und ein ungesundes Maß an Umverteilung""

Ein ungesundes Maß an Umverteilung.
Wenn man sich mal die Folgen von Hartz IV ansieht...
Ich sehe da auch eine ungesunde Umverteilung. Die Menschen partizipieren nicht am Erfolg, den sie mit ihrer Arbeit und ihrer Lebenszeit erwirtschaften.

Immer weniger Menschen können von ihrem Gehalt leben.
Immer weniger Menschen leben in festen Anstellungen.
Immer mehr Menschen haben mehr als einen Job.

Was will der Typ noch? Rückkehr zur Leibeigenschaft? Menschen - fühlt euch auserwählt, denn ihr dürft dienen, oder was?

Und mal angemerkt: unser aller Bürgerrechte werden mit Füßen getreten. Die Bundesregierung tat nichts. Warum? Weil der nette Onkel Obama sehr schnell klar machte: Füße still halten - wenn ihr aufmuckt, dann nehmen wir uns eure Unternehmen vor.

Also: was will der noch haben?

extrawürste

würden die unternehmen nicht ständig extrawürste von der regierung bekommen, ging es allen besser.
Wie preiswert ist die deutsche autoindustrie von den softwareschummeleien in deutschland davon gekommen?
Der Grüne Hype spült der autoindustrie erneut Geld in die kassen.

Der BDI muß nur laut jammern und schon bekommt er volle aufmerksamkeit.
Kein wunder das sich die wähler von den volksparteien abwenden!

Industrie und politik müssen sich zügiger umstellen!

die bevormundung durch die industrie gehört der vergangenheit an .

Wach werden .

Mich interessieren

die Interessen der Profitnehmer nicht die Bohne!
Leider fallen die Interessen der Profitgeber allzu sehr durch den Rost.
In einer Demokratie bestimmt nun mal das Volk und nicht der Markt!

"Regelverletzungen"

Die Regierungspolitik schadet Unternehmen, und deutschen Unternehmen begehen "Regel-verletzungen", die z. B. VW bisher 28 Milliarden gekostet haben. Mit diesem Geld, wenn es denn als Steuer eingegangen wäre, könnte man jeden Braunkohle-Mitarbeiter in der Lausitz sofort zum Millionär machen und den Braunkohle-Abbau konfliktfrei stoppen. Das wäre auch eine schöne Kompensation dafür, dass VW in den USA und damit weltweit absichtlich die Luft verpestet hat.

Den Ausdruck "Regelverletzungen" kannte ich übrigens bisher nur aus dem Sport.

Welch Hanswurst

Ja zur Verteilungsungerechtigkeit, Steuersenkungen für Unternehmen, Umweltschutz nur wenn es nichts kostet - schon klar, der BDI ist ein Lobby-Verein mit demenstprechend einseitigen Sichtweisen. Spricht aber nicht unbedingt für das Führungspersonal, wenn die Positionen dermaßen vorhersehbar sind.
Um sowas plump zu finden muss man es gar nicht den gigantischen Probleme unserer Zeit gegenüberstellen.
Macht man es aber (Klimawandel, Verteilungsungerechtigkeit, auseinanderbrechendes Europa, immer mehr Menschen glauben den Lügen der Rechtspopulisten) bleibt nur der Schluss, dass es sich beim BDI-Präsidenten um einen eher kontraproduktiven Hanswurst handelt. Kategorie "Unnötig und gerne nicht".

Geld, Geld, Geld...

Moment mal... inwiefern schadet die Regierung dt. Unternehmen? Haben die nicht vor kurzem erst noch neue Rekordgewinne vermeldet & zwar mit genau der Politik, die den Unternehmen angeblich schade? Was passt da jetzt in der Analyse nicht? Reicht es eigtl. immer noch nicht? Sollen die Menschen wirklich nur noch für n' Appel & 'nen Ei arbeiten, damit die Unternehmen den Hals endlich vollbekommen? Obwohl... denen wird es wohl nie reichen!

Abgesehen davon, dass D den Unternehmen eine verhältnismäßig gute & günstige Infrastruktur zur Verfügung stellt, nahezu sämtliche Ausbildungskosten (Schulen, Universitäten) übernimmt, Lohnbeihilfen bezahlt etc., um so die Kosten für die Unternehmen niedrig zu halten.

& wenn man dann liest, dass die Top 500- Familienunternehmen auf einen impliziten Steuersatz von nur 28% kommen (Stiftung Familienunternehmen 2016), dann fragt man sich wirklich, ob Gier nicht vielleicht doch Hirn frisst & der Staat endlich mal auf den Tisch hauen sollte.

///Abarbeiten kleinteiliger

///Abarbeiten kleinteiliger Sozialpolitik und ein ungesundes Maß an Umverteilung///
.
Da hat der BDI Präsident schon nicht ganz unrecht. Welche großen industriepolitischen Zukunftsinvestitionen hat denn die Regierung getätigt im Vergleich zu der Zunahme an Sozialleistungen ? ( Allein Rentenerhöhungen € 20 Milliarden in den letzten 2 Jahren ).

Umverteilen?

Die, sie sich seit Jahrzehnten auf Kosten ihrer Beschäftigten und mit allen Tricks der Steuer-"Vermeidung" die Taschen vollstopfen und nur Geld verlieren, wenn sie sich an der Börse in ihrer Gier verspekulieren, schimpfen auf die Umverteilung. Diese Regierung ist beim Umverteilen ein schlechter Witz! Das muss endlich richtig besteuert und umverteilt werden!

Faktencheck

Ich hatte hier den Faktencheck von "Hart aber fair" schon mal erwähnt: Gewinne seit 1990 vervielfacht, Investitionen auf einen Bruchteil zurückgegangen.

Viele Betriebe zahlen nicht

Viele Betriebe zahlen nicht mal Mindestlohn. Was unternimmt die Politik dagegen? Nichts, gar nichts. Aber wahrscheinlich wäre es den Bossen recht , würde die Politik die Arbeitnehmer verdonnern, für die geleistete Arbeit auch noch Geld mitzubringen.

Die arme Industriemeldet sich zu Wort...

Und können den Hals einfach nicht voll genug bekommen...

Betrügereien und der Kunde darf zahlen "Dieselskandal", sag ich da nur...

Hatte die letzten Jahre die Politik der Industrie Milliarden-Einnahmen beschert...

Jetzt wo es um Umwelt und geringere Einnahmen geht da meldet diese sich und macht druck...

Der Wähler wird es aber demnächst richten und da will die Industrie noch schnell ihre Pfründe sichern...

gman

Aber der Verbrennungsmotor und die zunehmende Luftverschmutzung ist wohl die Zukunft?
Die Autolobby steht nicht am Pranger, das ist eine kriminelle Vereinigung!
"Made in Germany" ist auch nur noch Fake, was wird denn in Germany noch hergestellt?

Was Kempf betreibt ist "German Gejammer der Lobbyisten"!

abhängig von der Industrie

Der Deutsche Staat ist wie kaum ein anderer auf der Welt von der Industrie abhängig.
Die ganze Party kann nur steigen, weil es in Deutschland eine wettbewerbsfähige Industrie gibt, die den Menschen Einkommen ermöglicht, von denen der Staat sich auch einen nennenswerten Teil nehmen kann.
So lässt sich auch erklären, warum die Industrie so viel Macht hat.
Um sich von dem Diktat der Industrie zu befreien bräuchte der Deutsche Staat erstmal neue Einnahmequellen.
Leider ist Deutschland aber nicht gerade berühmt für seine innovativen IT-Firmen, TV-Serien, seine wertvollen Rohstoffe oder als Reiseziel.

Von wegen Arbeitsplätze sichern...

Da werden kurzer Hand ganze Betriebszweige ins Ausland verlagert...

Nur hat man anscheinend vergessen, das der Deutsche diese Produkte anschließend nicht mehr kauft...

Immer mehr Niedriglöhne,

jede Menge befristete Stellen, ein sinnbefreites Entsendegesetz als Pseudomindestlohn, Kurzarbeit, Minijobber ohne Ende, usw...
Die Politik der letzen 30 Jahre hat ein Chaos der Superlative hervorgebracht das nicht mehr zu beherschen ist.
Kombiniert mit dem kompliziertestem Steuergesetz der Welt entsteht die Superbürokratie die man Deutschland nennt.
Die Politik, Behörden und die Justiz haben uns im Würgegriff der pseudogerechten Ungerechtigkeit. Fein raus sind nur die wirklich Reichen. Die Überlassen die Quälereien und Tricksereien einfach den Spezialisten und können das noch von der Steuer absetzen...
Und da fragt sich noch jemand ernsthaft warum CDU, CSU und SPD abgewählt werden und gleichzeitig die Rechten wachsen?

Kennt BDI-Chef Kempf die

Kennt BDI-Chef Kempf die Zahlen nicht? Weiß er nicht, wie immens die Gewinnspanne von Unternehmen in den letzten Jahren gestiegen ist? In einer solchen Situation Steuererleichterungen zu fordern, ist schon besonders dreist.

In gewisser Weise hat er recht

Es erfolgt eine ungesunde Verteilung: hin zur Industrie, weg von den soz. Schwächeren. Aber das seit Jahren. Ich fürchte aber, dass Hr Kempf das etwas anders sieht?
---
Die Reg hat schon ewig gebraucht, um in die Puschen zu kommen. Dann kamen immer wieder Landtagswahlen dazu, die zur völligen Lähmung führte (BY-Wahl) und jetzt die SPD-Führungslosigkeit. Also Netto kam fast nichts heraus. Das schadet aber nicht nur der Industrie, sondern D. im Ganzen sowie den Bürgern und der Demokratie. JUNGE ans Ruder, weg mit den Abgetakelten!

...fordert Herr Kempf.
Und meint damit natürlich die Senkung.
“...Eine rasche Modernisierung der Mini-Einkommen...“
...fordern Hunderttausende.
Und meinen damit natürlich die Anhebung.
An wen wird Frau Merkel die Mail schreiben?

Umverteilung

Wenn Sozialpolitik zwanghaft von oben nach unten umverteilen will und dabei gar keine Antenne für unternehmerische Innovation und freien Markt hat, dann ist sie zum scheitern verurteilt.

Merkel macht dass was die SPD hätte machen müssen

Die Genossen haben sich scheinbar schon komplett von der Politbühne verabschiedet.

Die Infrastruktur , Ausbildung sollen ja auch noch die Arbeitssklaven von ihren Steuern zahlen, genauso wie Konjunkturpakete wie Abwrackprämien und Co.
Dabei können sie hier noch froh sein über den funktionierenden EU-Binnenmarkt
mit freiem Handel

"Made in Germany" war gestern und nun?...

Erst mal die eigenen Hausaufgaben machen...
Der Umsatzeinbußen ist doch größtenteils selbst verschuldet "Dieselskandal" und Berliner Flughafen sind da nur zwei Beispiele, die Liste ist aber lang...

Aber meckern....

...gehört heute einfach dazu. Wie wäre es mal mit konstruktiven Vorschlägen?

SMS

""Ich werde Herrn Scholz noch heute eine SMS schreiben"
.
=> das Internet scheint noch immer Neuland zu sein.
Wir brauchen sehr (!) dringend Neuwahlen, die Unwissenheit/Unfähigkeit der aktuell Regierenden erstreckt sich von den größten bis in die kleinsten Themen.
Nahtlos.

@ florenknibb

Der BDI muß nur laut jammern und schon bekommt er volle aufmerksamkeit.
Kein wunder das sich die wähler von den volksparteien abwenden!

Bei den neuen Blauen ist der Durchgriff des Kapitals auf die Politik doch noch viel einfacher.

Wo bleibt der Konter?

Von Merkel habe ich keinen erwartet. Die SMS ist genau die CDU-Politik die es immer gab und immer geben wird.

Die Mehrheit der Deutschen beklagen den zu großen Einfluss der Industrie auf die Politik. Zu Recht. Und dann wählen sie CDU, SPD, AfD oder FDP. Einfach mal in die Parteiprogramme schauen. Damit wird sich nichts daran ändern.

Wenn die Grünen in Koalitionen mit der CDU gehen, wird leider auch von denen nichts mehr zu erwarten sein.

Wer eine Veränderung der Verhältnisse will, dem bleibt nur die Linke zu wählen...

Schaden

Und die Unternehmerpolitik schadet dem Arbeiter und dem Verbraucher.

Köstlich

Die deutsche Industrie kritisiert eine CDU-geführte Bundesregierung dafür zu sozialistisch zu handeln -oder wie ist eine "ungesunde Umverteilung" zu verstehen?

Eine Regierung ist nicht der Büttel

der Unternehmer und Erfüllungsgehilfe für Wohltaten. Hr. BDI kann sich gerne die Standortfrage stellen.

Mit...

Steuersenkungen kommen wir nicht weit. Die Industrie klagt immer von zu hoher Steuer. Ich finde jeder soll unser Miteinander finanzieren. Die Industrie sind die Starken. Die Starken können viel zahlen.

Komikertagung?

"die Steuern, die Firmen in Deutschland zahlen müssten, seien viel zu hoch"

Der Brüller schlechthin. Eigentlich sollten sie pauschal mindestens das doppelte abdrücken, eher noch mehr.
Das Problem ist, daß das Kapital ganz schnell verschwindet, wenn eine Steueroase mit Minimalabgaben lockt. Wir brauchen neue Wege, um ausufernde Gewinne abzugreifen. Das Problem ist, die einen wollen das nicht, die die es gerne täten, würden tatsächlich die Unternehmen vergraulen, weil sie unfähig sind.

re peter04

"Wir brauchen sehr (!) dringend Neuwahlen, die Unwissenheit/Unfähigkeit der aktuell Regierenden erstreckt sich von den größten bis in die kleinsten Themen."

Das hätte ich von Ihnen gar nicht erwartet, dass Sie von schwarzgrün oder Jamaika die Rettung erhoffen.

Wo ist eigentlich die SPD?

Eine maue SMS von Angela Merkel ist alles, was die Regierung angesichts dieses Maßes an Arroganz seitens des Cheflobbyisten der Industrie hinbekommt? Ich meine, von der Merkel kommt eine Replik... wow! Das ist für eine arbeitgeberfreundliche Partei wie der CDU ungewöhnlich. Wo aber ist eigentlich die Arbeiter-Partei SPD? Da sollten doch alle auf den Tisch hauen und Herrn Kempf mal zurechtstutzen. Aber ich vernehme von denen lediglich das Rauschen im Walde...

Und wieder einmal ein vortreffliches Beispiel dafür, dass die SPD lernresistenz ist und mal wieder überhaupt nicht kapiert, was man von ihr eigentlich erwartet, wenn sie auch nur ein Quäntchen Glaubwürdigkeit wiedererlangen möchte. Wer braucht da eigentlich noch die SPD?

nunja

schön,dass auch die industrie langsam merkt,dass unter merkel die rahmenbedingungen für eine wirtschaftsentwicklung immer schlechter geworden sind,weil sie keinen plan hat,wie wirtschaft zu entwickeln ist.das übersteigt ihren horizont vollkommen.
eine land läßt sich nunmal nicht mit raute zeigen,aussitzen oder platten "wir schaffen das" sprüchen führen.
statt sich um eine moderne infrastruktur zu kümmern und hier zu investieren,wurde auf verschleiß gefahren bzw.alles verpennt oder nur groß angekündigt,effektiv gibt es absolut nichts,was unter merkel dem standort deutschland einen entwickungssprung nach vorn beschert hätte.
aber es wurde ja jeder unfug merkels bejubelt und beklatscht,nur langsam scheint es zu dämmern,dass sie die kanzlerin des stillstandes und rückschritts ist.l

Haha, von welcher

Haha, von welcher Umverteilung spricht der Herr vom BDI denn?
Scholz hat Recht, nörgeln ist kaufmännische Grundlage. Allerdings gibt speziell für CDU dem viel zu viel nach.

>>Die Regierung tut laut

>>Die Regierung tut laut Merkel viel, um die Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft zu verbessern.<<

Das wissen wir schon und viele spüren es sogar am eigenen Leib.

Absolut alles

wirklich alles was es irgendwie gibt oder je geben möge, schadet deutschen Unternehmen...das der BDI-Vorsitzende sich nicht in Grund und Boden schämt für seine weinerliche Art! Der ist Archetyp eines jammernden Funktionärs, dem nicht ständig in aller ihm gerade angenehmen Freizügigkeit der Mund mit Nahrung vollgestopft wird.

Ein so Ideenloser Verbandsvorsitzender wäre mir peinlich. Von so einer Kochwurst würde ich nicht vertreten werden wollen. Leider oft keine freiwillige Sache sowas. Auch nur ein wenig heißes Wasser und schon platzt ihm die Pelle und er "droht um Hilfe". Vorzugsweise immer mit dem Argument Arbeitsplätze...aber nie seinen eignen! :;D

Kein Wunder das sich Auslandskapital nur dann in Deutschland investieren will, wenn die Ausländer auch bestimmen können, wie es angewendet werden soll. So eine pessimistische Wirtschaftführung...

Das ist ungebührlich

was Herr Kempf da von sich gibt.
Politik kann ich ausschließlich gemacht werden, um die Befindlichkeiten deutscher Unternehmen zu bedienen.
Warum sagt niemand laut und deutlich, dass deutsche Unternehmen den sozialen Frieden im Land aufs Spiel setzen, z.B. durch Niedriglohnjobs, durch Polarisieren, durch Steuerverkürzung, dass sie durch ihre Manipulationen (Autoindustrie) und ihren Größenwahn (Bayer) und die Liste lässt sich vorsetzen, sich selbst am meisten gefährden.

Herr Kempf macht es sich sehr, sehr einfach, er weist anderen die Schuld zu, statt endlich bei seinen Kollegen Ehrlichkeit und Fairnis einzufordern.

@ berndholz

Sie sehen Deutschland nicht ausreichend "wirtschaftlich entwickelt"? Wir haben ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum, sind Exportweltmeister, haben kaum Arbeitslose, es fehlen sogar Fachkräfte so sehr brummt es.

Unzureichend ist die Lohnentwicklung. Viele Beschäftigte sind im Niedriglohnbereich angestellt, über "Dienstleister". Mit der Paketbranche schonmal beschäftigt? Es fehlt nicht an Investitionen in die Wirtschaft in diesem Land.

Eigentlich andersrum

mein Eindruck ist eigentlich das die Regierung rein Politik für die Wirtschaft macht und nicht für den Bürger.

Stichworte Dieselskandal, Kohleausstieg oder Zuwanderung von Billigstarbeitskräften oder beim Mindestlohn.

Aber wenns garkeinem mehr passt sollte man vielleicht neu wählen? Sicher wird grün blau mehr im Sinne der Wirtschaft handeln.

Am 04. Juni 2019 um 14:13 von Bernd Kevesligeti

Ich finde die CO2-Steuer aber auch unsinnig. Eine Minderung von CO2 hilft erstmal kaum einer Spezies vor der Ausrottung durch den Menschen. Im Gegenteil, ein hoher CO2-Anteil in der Atmosphäre lässt das Pflanzenwachstum explodieren. Düngen hilft wenig, wenn der CO2-Anteil in der Luft zu gering ist. Die Natur ist ein Kreislaufsystem. Anstatt Steuern zu erhöhen könnten man renaturieren. Die Chinesen haben das zum Teil erkannt aber auch nur, weil ihnen die Wüste das fruchtbare Land wegfrisst. Was will man den mit der zweiten Mehrwertsteuer (und nichts anderes wird eine CO2-Steuer im Endeffekt sein) anders erreichen, als dass CO2 intensive Produktionen zurückgehen? Man muss nicht glauben, dass dann nicht was anderes kaputt gemacht wird. Leider geht der Fokus nur noch auf das Klima aber der genauso wichtige Umweltschutz, also Naturschutz, bleibt auf der Strecke. Wer wird denn glauben, dass die CO2-Steuer direkt in den Umweltschutz fließen wird? Man wird sich daran bereichern, mehr nicht.

14:21 von Ferkelchen

Sie nennen viele wichtige Punkte (1-8), aber wenn Sie glauben sollten, dass auch nur einer davon mit der AFD auf anständige Weise gelöst wird, dann irren Sie sich.

(Aus meiner bescheidenen Sicht.)

Deutsche Politiker

... nehmen nur noch die Kritik von Schülern und blauhaarigen Bloggern Ernst.

Nach dieser Wahlklatsche der etablierten Parteien …

hat Herr Kempf noch immer nichts gelernt!
Wir alle – jeder Bürger, Handwerk, Industrie und Dienstleister – müssen dringendst lernen, dass keine Volks-wirtschaft der Welt ewig weiter wachsen kann! Wir haben nur einen Planeten und wenn wir alle Rohstoffe dieses Planeten verbraucht haben, sind die eben alle und der Herr Kempf kann sich sein Wirtschaftswachstum in die Haare schmieren! Deshalb wird JEDER mehr oder weniger seinen Konsum zurückschrauben müssen.
Hat Herr Kempf noch immer nicht gerafft, warum die Schülerinnen und Schüler seit Monaten die Demos „Fridays for future“ veranstalten? Im Gegensatz zu ihm haben die Kids nicht nur gelernt, sondern auch verstanden, dass wir vor einer globalen Umweltkatastrophe stehen, die sich praktisch nicht mehr zurückdrehen lässt, weil einige natürliche Regelkreise nur sehr langsam reagieren, wenn wir die Umwelt retten wollen. Damit müssen wir eher früher als später beginnen, auch wenn es den einzelnen schmerzen wird.

...alle gegen alle...

Das die Industrie nicht zufrieden ist, ist verständlich.
Aber den Schaden, den die Manager unserer Gesellschaft antuen, den verschweigen sie.

Kann mich nicht erinnern,

Kann mich nicht erinnern, dass dem BDI schon jemals die soziale Marktwirtschaft nicht zu sozial war. Jede Art von Regulation (z.B. Arbeitnehmerrechte) wird als bodenlose Frechheit empfunden, fette Bonuszahlungen hingegen weniger.

@18:03 Anna-Elisabeth

Das ist nicht nur Ihre bescheidene Sicht; wer sich tatsächlich die Mühe macht, das zu lesen, was die afd auf Papier druckt und Programm nennt, der wird erkennen, wie weit es bei den "blauen" mit Arbeitnehmer*innenrechten bergab geht, welche drastischen Einschnitte ins soziale Netz es geben würde und vor wem da gebuckelt wird. Und wer auf den langjährigen Vorsitzenden der "blauen" in Österreich und dessen kriminelle Bedienermentalität schaut, wird auch nicht gerade gestärkt im Glauben an eine seriöse Politik durch blau.

@17:57 von püppie

"...mein Eindruck ist eigentlich das die Regierung rein Politik für die Wirtschaft macht und nicht für den Bürger."

Mit diesem Eindruck sind Sie nicht allein.

"Sicher wird grün blau mehr im Sinne der Wirtschaft handeln."
Hier passt nur der Konjunktiv: würde grün-blau...
Wird aber nichts.
Bei grün-blau denke ich auch nur an Flecken, die durch physische Gewalt entstehen.

Kann es sein, dass Sie gelb-blau meinten? (Auch nicht besser)

Neue Steuern braucht das Land nicht.

Es wird immer der Eindruck erweckt, dass CO2 nicht schon besteuert sei.
Da frage ich mal wie viel Steuern in den Euro 1.56 pro Liter Super-Benzin stecken?
Dann die EEG-Umlage, die uns die höchsten Strompreise in der EU beschert hat.
Wie kann eine neue Steuer CO2 einsparen?Alles reines Wunschdenken.
Neue Steuern mögen das Konsumverhalten der ärmsten der Gesellschaft beschränken. Alle anderen konsumieren weiter.
Wer CO2 sparen möchte, der führt Home-Office ein, was tausende Kilometer Autonutzung überflüssig macht. Der fährt Atomkraftwerke hoch. Und fördert den Diesel. Rüstet erst einmal alle Häuser mit Fernheizungen aus. Ich kenne Menschen, die müssen immer noch mit Kohle heizen. Mitten in Berlin.
Und soweit unsere Regierung nun China kopieren möchte: Das geht schief. Der Markt muss es lösen. Staatsbeteiligungen sind Unsinn.

Der Mann hat doch recht

das Gegenteil von kleinteiliger Sozialpolitik wäre, den Mindestlohn direkt auf 12.- zu setzen und Hartz-IV um ein Drittel zu erhöhen. Und das die schamlose Umverteilung von unten nach oben jetzt auch vom BDI als schädlich erkannt wird - alle Achtung.

Regierungspolitik schadet Unternehmen...

Die Regierung tut laut Merkel viel, um die Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft zu verbessern.
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Alle Regierungen der letzten 20 Jahre haben überwiegend Unternehmenspolitik gemacht ! Die Konzerne und Banken bestimmen halt die Politik. Das Paroli von Frau Merkel kann man nicht Ernst nehmen, sie weiß schon was die Unternehmen von ihr erwarten. Die Industrie hat eben eine Lobby die der Wähler nicht hat. Ich wünschte Berufstätige,Rentner, und die vielen von Kinder und Altersarmut betroffenen Menschen hätten so eine Lobby in der Regierung.

Umverteilung

Ich stehe voll hinter den Aussagen im Artikel und würde mir wünschen, dass einige Foristen sich mal zusammentun und eine Firma gründen und leiten. Das Experiment würde ich gerne mal sehen. Eins muss uns allen klar sein, wir können nur das umverteilen was wir vorne reinholen. Mit einer an Wettbewerbskraft verlierenden Industrie wird das perspektivisch immer schwieriger.

@ berndholz

"schön,dass auch die industrie langsam merkt,dass unter merkel die rahmenbedingungen für eine wirtschaftsentwicklung immer schlechter geworden sind,weil sie keinen plan hat,wie wirtschaft zu entwickeln ist."

Ich will Merkel nicht über den grünen Klee loben, aber was Sie hier schreiben, ist grotesk. Es ist doch genau die Wirtschaftspolitik der letzten gut 20 Jahren, die den deutschen Unternehmen nahezu jährlich neue Rekordumsätze beschert hat. Soll sich jetzt Merkel auch noch in die Entwicklungsabteilungen der 100 größten DAX-Unternehmen setzen und das machen, was diese selbst auf Veranlassung des Managements und auf Anraten sogenannter Wirtschaftsberater jahrelang grandios verpennt haben: innovativ zu sein?

Weniger Staat als heute, hat es in der sozialen Marktwirtschaft D's noch nie gegeben! Wenn es die Unternehmen nicht gebacken bekommen, weiterhin profitabel zu wirtschaften, dann sollte man vielleicht mal das Management wechseln. Nicht nur die Politik scheint neue Köpfe zu brauchen

@ rokaleh

Die Reaktion auf Rezo war über Intenetzensur zu sprechen und bezüglich des Klimawandels heißt es nur: wir dürfen die Industrie nicht behindern. Schüler und Youtuber werden von den regierenden Parteien nicht im entferntesten Ernst genommen.

@18:06 von rokaleh

"... nehmen nur noch die Kritik von Schülern und blauhaarigen Bloggern Ernst."

Das scheint nur so.

re von Jayray

Eine vernünftige Besteuerung oder Bepreisung
ist auf jeden Fall notwendig,um den Ausstoß zu verringern.Nur muß natürlich aufgepasst werden,daß die Lasten nicht nach unten weiter gereicht werden,was bei dem Personal zu befürchten ist.
Siehe Macron oder einen lediglich "grünen" Kapitalismus.

Bigbirl 14.48

Das, was Sie gerne verteilen wollen muss zunächst erwirtschaftet werden. Warum hab ich bei Kommentaren wie Ihren immer den Eindruck, dass dieser simple Zusammenhang von vielen nicht verstanden wird?

""Die wirtschaftliche Lage wird zunehmend zum Risiko", warnte BDI-Präsident Dieter Kempf auf dem Tag der Deutschen Industrie in Berlin. Die Regierungspolitik schade den Unternehmen. Viele Probleme seien dabei "hausgemacht".

Die Große Koalition stehe für das "mutlose Abarbeiten kleinteiliger Sozialpolitik und ein ungesundes Maß an Umverteilung", kritisierte Kempf"

Vom Kritisieren wird das allerdings nicht besser. Wie wär's mal mit konstruktiven Vorschlägen zur Gestaltung der Wirtschaftspolitik im Allgemeinen (nicht "im Detail")?

Überhaupt scheint Herr Kempf "Wirtschaft" und "Soziales" für weitgehend unvereinbare Gegensätze zu halten, die ständig im Clinch miteinander liegen.

Wenn sich alle Wirtschaftsteilnehmer an ein paar allgemeine "Benimmregeln" halten würden (als "Leitplanken" würden da unser Grundgesetz und die in der UN-Charta postulieren Menschenrechte vollauf reichen), könnte sich die Regierung die ganze Bürokratie im Prinzip sparen und sich aufs "Koordinieren" beschränken.

re jayray

"Die Natur ist ein Kreislaufsystem."

Stimmt. Aber vorher behaupten Sie es wäre toll, wenn statt Kreislauf ein Ungleichgewicht (mehr freisetzen als verbraucht wird) hergestellt wird.

Widersprüchlicher geht's nicht.

Unvernünftige Regierung

Bei uns in Deutschland werden von den Unternehmen immer noch Steuern verlangt. Das passt schonmal gar nicht ins 21. Jahrhundert.

Weiterhin wurde ein Mindestlohn eingeführt. D.h. der Staat entzieht sich seiner Verantwortung für die Working-Poor zu sorgen.

Kein Wunder, dass dann die Unternehmen in Scharen Deutschland verlassen.

Der BDI und seine Mitglieder,

hat, über Jahre, von der Politik profitiert. Nicht zuletzt durch deren Beeinflussung und jetzt, weil es alle tun, eigene Versäumnisse der Politik zuschieben. Eine bodenlose Frechheit ist das!!

Regelverletzungen?

Frau Merkel spricht ganz zärtlich von "Regelverletzungen" durch die Automobilindustrie?

Wie bitte??

Lieber BDI, wenn alles so schlecht ist,

dann haut doch ab und geht komplett nach China, aber bitte mit Kind und Kegel! Vielleicht merkt ihr dann, wie schön es ist, in Deutschland zu leben! Ich empfinde es als eine absolute Frechheit, die eigenen Versäumnisse, der Politik in die Schuhe zu schieben. Die Wirtschaft ist in Deutschland ziemlich dereguliert und was habt ihr daraus gemacht? Gewinne!! Gewinne, auf Kosten von Arbeitnehmern, versäumte Reinvestierung und Ideenlosikeit, in Sachen Klimawandel! Jeder der die Politik, in diesem Punkt, kritisiert, sollte sich an der eigenen Nase fassen, denn eure Lobbyisten haben die Politik bestimmt!!

wenn alles so schlecht ist,

warum baut VW seine Betrügerautos nicht in Rumänien mit rumänischen Arbeitern oder Bangladesh.
Die sind viel billiger. Haben eine gute Ausbildung, mindestens 2 Jahre Grundschule, die kann das Unternehmen noch formen und sind nicht von Gymnasien und Universitäten verbildet.
Steuerbelastung?
Ich kann mich noch an Aussagen dex Münchner Ex-OBs Ude erinnern, dass in München 7 Dax Konzerne sind, aber keiner davon Steuern zahlt.
Da muss BMW Lizenzabgaben nach Holland zahlen, um in München Autos bauen zu dürfen. In den NL sind Gewinne aus Geschäften im Ausland steuerfrei.
Das erste, was ein Unternehmenskind lernt, ist das Jammern. Das muss bis zum Grabe durchgehalten werden

Die Industrie vergibt IT Aufträge nach

Fernost und bemängelt, dass zu wenig IT Fachkräfte in Deutschland sind. Dümmer geht es nicht! Ihr Industrieländer exportiert euer Knowhow nach China und lasst euch über den Tisch ziehen, weil vieles kopiert, eben so gut und billiger von China in Deutschland angeboten wird! Erst wenn ihr nur in EU Staaten produzieren lässt und Fachkräfte ordentlich bezahlt, dann könnt ihr meckern! Ich arbeite in der IT und sehe Tag täglich, was für ein Mist in Fernost entwickelt wird. Man bekommt nur das, was man bereit ist zu zahlen. Ein Einwanderungsgesetz wird nichts ändern, wenn ihr weiter, auf Kosten der Arbeitnehmer, Gewinne machen wollt. Gewinne über 3% gehören verboten, angesichts der 0 Zins Politik, die die Arbeitnehmer doppelt bestraft.

wenn der Kopf auf dem Industrie-Gelände eingepfercht ist,

wird sich nichts anderes entwickeln als dieses Gejammer.

wann wollen Leute wie Herr Kempf begreifen, das dieses System Erde von all' diesem ewigen Genörgel evtl. noch seine Enkel leben lässt, und dann ist Feierabend.

ja, diese Regierung hat eine Menge mehr Kritik verdient,
aber eben nicht die, dass sie sich nicht um die Unternehmen kümmere.
Sehen sie sich mal die Gesellschaft an, die trotz der vor Geld wörtlich stinkenden Industrie, Milliarden Überschüssen, die gerne und viel zu oft in 0,5 Liter Briefkästen auf irgend einer unwichtigen Insel transferiert werden, und Subventionen, die allesamt der Steuerzahler trägt, auch für Sie persönlich übrigens, einen Anteil an Bürgern hat, der auf der Straße sitzt und sich nicht einmal seine eigene Ernährung leisten kann.
Wir alle, als Teil dieser Gesellschaft, sollten uns dafür jeden Tag in Grund und Boden schämen, und uns nicht auch noch ein derart Sinn-entleertes Geschwätz anhören.
und jedes mal das gleiche.

18:30 von Säbelzahn

Wenn Sie die Klein- und Mittelständigen Betriebe meinen, gebe ich Ihnen vollkommen Recht! Die gehören entlastet. Großunternehmen müssen hingegen, endlich, überhaupt mal Steuern zahlen. Diese Unternehmen profitieren von der Infrastruktur, wollen hierfür aber nichts beisteuern, so geht das nicht! Jedes Großunternehmen, welches die eigenen Fachkräfte nicht selbst ausbildet, hat für jede angeworben Fachkraft, egal wo diese her kommt, mind. 20000 Euro an den Staat zur Finanzierung der Ausbildung in Kleinen Unternehmen zu zahlen. Das wäre mal eine richtige Maßnahme. Die Gesetze, die die deutsche Wirtschaft betreffen, werden, zum Großteil von Lobbyisten geschrieben. Da sollte man mit Kritik nicht so laut rumkrakehlen!

Korrektur angenommen...

wenn wir die zeichen der zeit richtig deuten, ist jetzt endlich die zeit gekommen, dass genau diese jungen leute aufstehen, sich einmischen, beteiligen und korrigieren.
ich hoffe inständig, das bleibt so, und die jugend übernimmt verantwortung und das ruder.
schon im eigenen interesse.
sonst ist die geschichte des menschen wirklich nicht erst ende des 3. jahrtausends zu ende,
sondern ende des ersten jahrhunderts im 2. jahrtausend.
mit verstandes-ausmaßen, wie wir sie hier in diesem thread diskutieren, kommen wir alle nicht weiter.
das ist absolut gestern.

Angriff ist die beste Verteidigung

Die Deutsche Industrie hat so viel Dreck am Stecken, dass man den Stecken nicht mehr sieht. Da wurde gelogen, vertuscht und klein geredet bis es dann nicht mehr möglich war, weil es einfach zu viel wurde.
Prozesse in den USA haben irrsinnige Summen verschlungen, die in der Forschung besser aufgehoben wären.
Die Manager bekommen Boni, die astronomisch sind und das trotz extrem hoher Gehälter.
Und dann stellt sich ein Herr Kempf hin und
wagt es, die Regierung anzugreifen - die nun
wirklich industriefreundlich war und ist.
Das Gezeter von Herrn Kempf ist eine
bodenlose Frechheit - erst mal den eigenen Saustall aufräumen bevor man über andere herfällt.

nach mir die Sintflut ...

Der BDI wünscht unverbindliche Klimaschutz-Ziele ab dem Jahr 2050. Um dann im Jahr 2050 festzustellen, dass die Klimaschutz-Ziele von heute nicht erreicht wurden (so wie bisher immer). Die heute Verantwortlichen des BDI werden dann im Ruhestand sein (und von königlichen Altersbezügen leben). Und die Jugend von heute wird die Zeche zahlen müssen mit den katastrophalen Folgen der Klimaerwärmung, welche dann nicht mehr rückgängig gemacht werden können.

Uns bleibt nicht mehr viel Zeit zum handeln! Wann haben das die Verantwortlichen beim BDI und in der deutschen Bundesregierung verstanden?

Das passt wie die Faust aufs Auge!

Wie heißt es doch so schön in der Wirtschaftsleere? Ach ja, die Einkommen der Unternehmer sind so hoch, weil sie ja auch ein hohes Risiko eingehen. Und die Gewinne braucht man für Investitionen in die Zukunft.
.
Und nun kamen geniale Manager, die dafür sorgten, dass die Risiken beim Steuerzahler blieben (Lehmann-Pleite ff, A1 bei Hamburg, BER, S21, A380, A400M etc.) und die Investitionen zurückgefahren wurden, denn man konnte schließlich erfolgreich um Amschub-Subventionen drängeln. Folglich stiegen die Einkommen da oben ins unermesslich eben so, wie die Gewinne=Renditen etc....
.
Und nun, wo man "sozialistisch" ans heilige Grundgesetz erinnert wird: "Eigentum verpflichtet", geht das Genörgel los und redet man über die Wohnungen in der DDR.

Die Große Koalition stehe für

Die Große Koalition stehe für das "mutlose Abarbeiten kleinteiliger Sozialpolitik und ein ungesundes Maß an Umverteilung", kritisierte Kempf.

Wie meint der das ?
Sicher, mehr und vor allem richtige Sozialpolitik wäre wünschenswert und dringend erforderlich. Aber gerade er als Industrie-Lakaie müsste doch eher dagegen sein. Kann er aber haben. Sobald die CDU nicht mehr regiert, wird sich das ändern.
Umverteilung ?
Stimmt, derzeit wird sehr viel nach oben verteilt.
Aber auch das kann sich ändern. Einfach eine G/R/R-Regierung ranlassen, dann bekommt der wirklich Grund zum Jammern. Dafür haben dann die Menschen im Land mehr.

Ich prophezeite, dass alle Meckerer aus dem BDI,

in nicht all zu langer Zeit, von den redlichen Steuerzahler, durch die Straßen gejagt werden, wenn sie nicht anfangen, zum Wohl aller, Wirtschaft zu betreiben. Es passt nicht, wenn man J
J
jahrelang, Rekordgewinne vermeldet, sich die Taschen vollstreckt mit viel zu hohen Gehältern und bei der Lohnentwicklung knausert! Die Unternehmen funktionieren nur, weil gute Mitarbeiter ihr bestes geben, oft aus Angst leisten sie sogar noch viel mehr! Kommt es, durch die Versäumnisse der Manager, noch einmal zu einer großen Krise, möchte ich nicht in der Haut eines "BDI-Jammerers" stecken!

@Mathias Beyer, 18:23

"Eins muss uns allen klar sein, wir können nur das umverteilen was wir vorne reinholen." -
Stimmt. Aber ich kann sie da beruhigen: es kommt vorne genug rein. Es kommt bloss nicht hinten (oder besser gesagt: unten) wieder rauss, weil es sofort nach oben umgeleitet wird.

Aufhören mit dem Gejammer der Unternehmer

Seit Jahrzehnten klingt mit das Gejammere deutscher Unternehmer in den Ohren. Sie nutzen Ihre traditionell guten Verbindungen zur Union und zu den Liberalen um Ihre Vorstellungen für weitere Gewinnmaximierung durchzusetzen. Nicht einmal, in vielen Jahrzehnten, erlebte ich, dass Arbeitnehmer freiwillig am Boom partizipieren konnten. Ständiges mäkeln von Seiten der Arbeitgeberverbände und der Industrielobby am Lohnfortzahlungsgesetz, an zu hohen Krankenkassenbeiträgen, an (für Industrie subventionierte) Energiekosten, Personalkosten, Urlaubs ansprüchen, Ausbildungskosten, Transportkosten usw. Am besten Arbeitgeber, Industrie usw. werden von diesen, für sie, untragbaren Belastungen befreit. Vermutlich gibt es dann für diese Spezies immer noch was zu meckern. Die unglaubliche Gier frißt die (einstmals) solidarische Gesellschaft auf. Die Bosse sollen mal kritik an Ihresgleichen üben - auch an den überzogenen Altersversorgungen versagender Manager.

@ Seangerd

Betrachten wir mal die kleinen Selbstständigen, auch Unternehmer, wenn die Kommunen mal wieder mit dem Geld nicht auskommen, wird die Gewerbesteuer angehoben.
Das wirkt sich aus wie eine Lohnsenkung, hmm wer würde denn bei einer Lohnsenkung ( in unser Kommune , 4 Jahre lang jedes Jahr ne Steigerung der Gewerbesteuer) weiter arbeiten?
Als nächstes ne CO2 Steuer dummerweise muss der Handwerker mit Material zum Kunden...
Hmmm ob da der Zusammenhang besteht das Handwerker immer weniger werden?

19:41 von DeHahn

Das passt wie die Faust aufs Auge!

Wie heißt es doch so schön in der Wirtschaftsleere? Ach ja, die Einkommen der Unternehmer sind so hoch, weil sie ja auch ein hohes Risiko eingehen. Und die Gewinne braucht man für Investitionen in die Zukunft.
.
Und nun kamen geniale Manager, die dafür sorgten, dass die Risiken beim Steuerzahler blieben (Lehmann-Pleite ff, A1 bei Hamburg, BER, S21, A380, A400M etc.) und die Investitionen zurückgefahren wurden, denn man konnte schließlich erfolgreich um Amschub-Subventionen drängeln. Folglich stiegen die Einkommen da oben ins unermesslich eben so, wie die Gewinne=Renditen etc....
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Und nun, wo man "sozialistisch" ans heilige Grundgesetz erinnert wird: "Eigentum verpflichtet", geht das Genörgel los und redet man über die Wohnungen in der DDR.
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Richtig Klasenkampf ging immer gegen Selbständige, gegen Funktionäre und Manager hielt sich die Neiddebatte immer in Grenzen.
*
Ohne Risiko, das könnte sich ja auch Jeder für sich vorstellen.

@ deutlich

Stetiges Wirtschaftswachstum bei immer größeren Einkommensunterschieden sind ein simpler Zusammenhang. Das ist richtig. Ich verstehe nur nicht, warum Sie das richtig finden.

Kritik ist real und unbedingt zulässig!

Endlich redet eine Kompetenz Fraktur! Schon lange wartet die Gesellschaft auf diese Worte,
die der Regierung Hinweise auf industrielle Veränderungen hinweist, die gefährlich werden können, für den Staat! Schon viel früher hätten die Medien solche klaren Worte
publiziert müssen.
Die Regierung beschäftigt sich mit sich selbst, um ihren Bestand zu sichern und garantieren,
dabei bleiben massive Probleme liegen!
Wann wird das endlich beendet, Frau Bundeskanzlerin?

Millionär Kempf moniert die angebliche Umverteilung.

Von welcher Umverteilung spricht er, wenn es wissenschaftlich keinen Zweifel daran gibt, dass die Lohnkostenschere immer weiter auseinander geht?
Die Unternehmensstrukturen im späten Kapitalismus, die Gier, sowie das Dogma der ständigen Gewinnmaximierung schaden den Unternehmen, und nicht die Politik. Der Abgasskandal ist nur die Spitze des Eisbergs der kriminellen Energie, die in den Führungsligen der deutschen Unternehmen grassiert, dabei geht es der Deutschen Industrie mit all den Problemen immer noch prächtig. Wenn Herr Kempf den Mindestlohn meint, von dem noch vor Jahren hieß, er würde angeblich unseren Industriestandort auslöschen, dann sollte er vielleicht mal die Entwicklung der Managergehälter der Deutschen top 10 mit der der Belegschaft in den letzten 10 Jahren vergleichen. Dabei natürlich nicht die Zeitarbeiter vergessen. Wieso steigen die Gehälter oben und die Gewinne, wenn die Politik der Industrie so schadet? Könnte er das ohne zu pöbeln rational erklären?

20:02 von Francis Ricardo

@ Seangerd

Betrachten wir mal die kleinen Selbstständigen, auch Unternehmer, wenn die Kommunen mal wieder mit dem Geld nicht auskommen, wird die Gewerbesteuer angehoben.
Das wirkt sich aus wie eine Lohnsenkung, hmm wer würde denn bei einer Lohnsenkung ( in unser Kommune , 4 Jahre lang jedes Jahr ne Steigerung der Gewerbesteuer) weiter arbeiten?
Als nächstes ne CO2 Steuer dummerweise muss der Handwerker mit Material zum Kunden...
Hmmm ob da der Zusammenhang besteht das Handwerker immer weniger werden?
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Richtig, wenn unser Bildungssystem vermittelt, das einem der fürs Geld arbeitet, auch sonst nicht zu trauen ist?

@ Boris.1945

Ich kenne sehr viele dem marktwirtschaftlichen kapitalistischen System kritisch Gegenüberstehende. Niemand davon hat einen nur auf Selbstständige gerichteten Neid. Oder Wut oder sonst was.

Bei den Linken sieht man das Problem eher im System als beim Einzelnen. Übrigens ein mir sehr sympathischer Unterschied zu rechts.

20:14 von rimitino

Tja, die Politik könnte sich schön um sich selbst kümmern, weil die Gesetzgebung von Lobbyisten gemacht wurde. Umsoweniger kann ich die Kritik des BDI verstehen. Immer schön auf die Politik schimpfen, statt selbst mal innovative zu zeigen, das ist einfach. Wenn das deutsche Management weiter schläft, gehört Deutschland bald zuden Ländern, die technologisch abgehängt sind. Seit Jahrzehnten ist klar, dass die Energiewende kommen muss, was haben die Energieunternehmen für den Ausstieg aus der Kohle selbst, aus eigenem Antrieb, geleistet?? Überall musste der Staat fördern! Eigenverantwortung?

Die Industrie lebt auf Kosten der Allgemeinheit...

... sie nutzt die öffentliche Infrastruktur, zu der sie nur einen Bruchteil beiträgt (Lagerhaltung auf der Straße mit einer Unzahl von LKW) und fordert Steuermodernisierung = Minderung... Wo sind wir denn?

Die Wirtschaft muss den Menschen dienen nicht umgekehrt!!!

In einer Demokratie bestimmt das Volk

Und jetzt wo Arbeitskräfte knapp werden, jedes Jahr knapper, kann mit Abwanderung der Industrie nicht mehr gedroht werden. Gehe doch, wem es hier nicht gefällt. Hier können Millionäre im Frieden leben, aber wem das nicht reicht, der kann gehen. Gern auch mit seinen Kindern und Enkeln und Wegbleiben bis zum Versterben.
Steuern zahlen hier die Kapitalgesellschaften doch nicht.
Was wir für unser Leben brauchen, bekommen wir auch ohne BDI-Unternehmen produziert.
Und die Vorteile des hohen Bruttoinlandsproduktes haben wir bislang nicht staatlich verteilt. Vom Vermögen ganz zu schweigen. In Deutschland soll es nur 8.000 Einkommensteuererklärungen geben, die jährlich ein Einkommen von mehr als 1 Mio. Euro erklären. Für derart hohes Einkommen wünsche ich mir einen Steuersatz von 95% vom Einkommen über 1 Mio. Euro - burnout Prävention für Einkommensmillionäre.
Das wäre mal Machtausübung durch das Volk - Demokratie!

@ Mathias Beyer

"Eins muss uns allen klar sein, wir können nur das umverteilen was wir vorne reinholen. Mit einer an Wettbewerbskraft verlierenden Industrie wird das perspektivisch immer schwieriger."

Dem halte ich entgegen: Man soll erst einmal lernen, mit dem zu wirtschaften, was man hat, statt auf Schuldenbasis immer neue Blasen zu produzieren.

20:48 von Costa6204

Die Industrie lebt auf Kosten der Allgemeinheit...

... sie nutzt die öffentliche Infrastruktur, zu der sie nur einen Bruchteil beiträgt (Lagerhaltung auf der Straße mit einer Unzahl von LKW) und fordert Steuermodernisierung = Minderung... Wo sind wir denn?

Die Wirtschaft muss den Menschen dienen nicht umgekehrt!!!
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Wer bietet Ihnen die Möglichkeit zu behaupten, das Ihre Steuern das alles bezahlen.
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Die "werwirtschaftende" hiesige kapitalische Wirtschaft.
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Der sozialistischen verdanken die jeweiligen Bürger die Mangelwirtschaft und wir den Soli.

Kempf hat Angst um seine Millarden...

Früher gabs mal soziale Marktwirtchaft....

FRÜHER!!!

Sie Herr Kempf können das Wort nicht mal buchstabieren...

DE und seine "Luxusprobleme"

Aber ein Ding haben fast alle Deutschen so an sich. Immer gibt es was zu meckern. Klar könnte es uns allen besser gehen. Wieviele % Arbeitslosigkeit haben wir in DE nochmal...4-5%? Also ziemlich niedrig würde ich meinen.
Ist wie bei der deutschen Fussball Nationalmannschaft. Obwohl sie gewonnen haben, gibt es trotzdem Kritik bis zum Abwinken.
Ich lebe jetzt an die 5 Jahrzehnte in DE und sehe Vieles anders als manch Deutscher. Sorry, aber muss es so sagen bzw. schreiben.
Ein Blick in anderen Ländern genügt schon um zu wissen, dass es uns hier eigentlich ganz gut geht. Immer diese Schwarzmalerei kann ich nicht mehr lesen!

Es wäre Merkels Aufgabe gewesen, ...

die absurden und willkürlichen Grenzwerte nicht zuzulassen. Hier ist Politik an der Realität vorbei gemacht worden.

Schlimme Zustände

"Ich werde heute noch ein Scholz eine SMS schreiben [...]" Dieser Satz zeigt, dass Sie die Bedenken des BDI nicht ernst nimmt und sich sogar darüber lächerlich macht. Die Steuern sind sowohl für Privatleute, als auch für Unternehmen hierzulande mittlerweile VIEL zu hoch. Leistungsträger werden bestraft, Untätigkeit belohnt. Daneben wird kleinteilige Sozialpolitik à la SPD gemacht. Treffender kann man es nicht beschreiben!

Stimmt nicht!

"Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, [...]"
Wer ist arm und wer ist reich? Die Mittelschicht bricht weg! Jemand, der 4000,- monatlich brutto verdient, kriegt nur etwas mehr als 2000,- netto raus. Davon lässt sich keine Familie mehr ernähren, wenn der Staat die exorbitanten Mieten nicht bezuschusst. An diesem kleinen Beispiel sieht man: Die Mittelschicht bricht weg!

Wenn der Tonfall zu sozial wird...

... muss sich doch mal der BDI zu Wort melden. Schließlich hat er mehr politisches Gewicht wie CDU und SPD zusammen.

20:49 von Karl von Faller...

wünsche ich mir einen Steuersatz von 95%
.
warum ?
und warum gefragt, gibt es in unserer Gesellschaft Menschen die zahlen überhaupt keine Steuern
manche kriegen sogar ohne Leistung Geld
wäre es nicht mal generell an der Zeit das ganze System zu überdenken
das jeder was für die Gesellschaft tut

21:27 von Sisyphos3

und warum gefragt, gibt es in unserer Gesellschaft Menschen die zahlen überhaupt keine Steuern
manche kriegen sogar ohne Leistung Geld

In Deutschland lebt niemand (frei), der keine Steuern zahlt.

Dass allerdings manche Geld ohne Leistung bekommen, ist dafür umso richtiger. Genau das sind ja zum Teil die Leute, die der BDI hier vertritt und was hier kritisiert wird. Und bei einigen von denen wären 95% Steuern tatsächlich zumindest nicht völlig unfair. Weil die ja selbst für die verbleibenen 5% keinerlei Leitung erbracht haben.

Aber Sie haben sicher ganz andere gemeint, nicht ?

@royaltramp

genau das meine ich, wir können nur das verteilen was wir haben anstatt in wirtschaftlich guten zeiten gelder zu verteilen, die wir später vielleicht nicht mehr haben. um dann staatsschulden aufzubauen. ich habe kein problem, 10% mehr steuern zu zahlen wenn dafür bei den einkommens- und meist auch bildungsschwachen mehr ankommt aber ich habe ein problem damit wenn wir als land nichts dafür tun, dass wir auch in zukunft genug hochbezahlte jobs und erfolgreiche unternehmen haben. wohlstand fällt nunmal nicht vom himmel und es gibt auf der welt eine menge menschen, die kein problem damit haben wenn wir so enden wie italien oder frankreich. wenn die uns unsere geschäfte wegschnappen können dann machen die das, ohne auch nur eine sekunde zu zögern.

Hihi.

Das mit der Autoindustrie hatte etwas.

Richtig, deutsche Unternehmer, erstmal an die Gesetze halten (das, was die Kanzlerin euphemistisch "Regeln" nennt).

Dass die Industrie angesichts dieser kriminellen Machenschaften nun allerdings schon wieder Steuersenkungen in Aussicht gestellt bekommt (wieviel kann man da eigentlich noch senken?), ist kurios.

Die Industrie lebt auf Kosten der Allgemeinheit...

... schon mal etwas von Steueroasen oder Panama-Papieren gehört...
-
das können sich nur die leisten, die von findigen = skrupellosen Bankstern und sog. Beratungsgesellschaften unterstützt werden. Das ganze wurde durch den Gesetzgeber geschaffen, der wiederum von findigen Bankstern und sog. Beratungsgesellschaften (= Lobbyisten) die Gesetzesvorlagen dikitiert bekam.

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