Kommentare

ein ziemlich despektierlicher Artikel ...

... aber deshalb gefällt er mir auch so.

Wenn der amerikanische Präsident sich autorisiert fühlt, andere Politiker - die ihn nun gar nichts angehen, wie der Bürgermeister von London - als "Komplettversager" zu bezeichnen, dann ist es sogar angebracht, ihn zu brüskieren. Was bildet sich dieser Mann eigentlich ein?

Wen wundert es, dass Trump

Wen wundert es, dass Trump solche Bilder für den Wahlkampf braucht: mit seiner desaströsen Politik ist kein Blumentopf zu gewinnen.

Warum sollte sich Trump auch mit May treffen?

Trump entschied sich dagegen sich mit einer scheidenden Regierungschefin zu treffen da es mit ihr ohnehin keinen Sinn macht über zukünftige Dinge zu reden.

Alles eine Frage der Auslegung. Das die TS es negativ auslegt überrascht mich mittlerweile nicht mehr.

Verstanden?

>>"Bei den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erinnert uns dieser Jahrestag daran, was wir gemeinsam geschaffen haben. Großbritannien und die Vereinigten Staaten haben nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit anderen Verbündeten eine Reihe von internationalen Institutionen errichtet, damit die Schrecken dieses Konflikts sich niemals wiederholen. Auch wenn sich die Welt geändert hat - wir erinnern uns für immer daran, wie Nationen in diesen Strukturen einen hart erkämpften Frieden erhalten haben."<<

Ob Herr Trump diesen diplomatischen Hinweis auf seine Politik verstanden hat? Ich wage es zu bezweifeln. Und wenn, dann ist es ihm wahrscheinlich egal.

Die Queen soll Trumps Wahlkampf schmücken

Der Protest gegen Trump bei seinem zweiten Besuch in Großbritannien ist ja diesmal bei weitem zahlenmäßig nicht mehr so groß wie noch bei seinem Besuch 2018. So etwas nennt man auch Gewohnheitstier Mensch.
Die Briten haben mittlerweile das ständige Demonstrieren sicher schon satt. Schließlich kennen die Briten mittlerweile nur noch die Demonstrationshaltung vom Brexit.

Trump stützt die amerikanische High-Tech-Industrie

Was Huawei betrifft: Immerhin haben die USA eine Alternative, weil sie seit Jahrzehnten ihre IT- und Hightech-Industrie unterstützt haben, während es hier immer nur um Regulierung ging. Viele Jungunternehmer, viele kluge Köpfe sind ausgewandert und arbeiten heute in den USA. Warum wohl?

Das D.Trump bei diesem Staatsbesuch auch auf die US-amerikanischen Hightech-Unternehmen aufmerksam macht, ist doch nur zu begrüßen. Deutschland/Europa kann das nicht, wir können nicht gegen die Chinesen "anstinken" - umso mehr sollten wir uns überlegen, ob wir uns für einen kurzfristigen "Erfolg" noch abhängiger machen wollen. Damit treten wir die unabhängige Weiterentwicklung von IT-und Hightech-Medien endgültig in die Tonne.
Bisher haben die Chinesen mit Dumping-Methoden unsere Marktwirtschaft unterlaufen und uns letztlich abhängig gemacht: Textilindustrie, Schiffbau, Erze, Kohle, Lebensmittelproduktion ... jetzt erlauben wir ihnen auch noch die Kontrolle digitaler Medien ... die USA wehren sich

Keine schlechte Rede der Queen beim Bankett

sie betonte die große Verbundenheit von GB & USA. Dass USA & GB im 2. WK Europa befreiten. Ihre Soldaten gemeinsam kämpften.

Sie betonte die familiäre Abstammung vieler US-Touristen von GB und erwähnte Trumps Abstammung von schottischen Vorfahren.

Dann betonte sie die gemeinsamen Werte und Interessen beider Länder.

Ich meine: GB orientiert sich um. Mehr zu den USA. Dem stärksten Land der Welt. Weiter weg von der EU.

Es war eine fehlerhafte Politik, GB so rüde zu behandeln und somit für Europa teilweise aufzugeben.

Nun will Merkel Macron einen Kommissionspräsidenten vorsetzen, der kein Französisch spricht. Fängt, nachdem sie GB nicht halten wollte, Streit mit F an.

Wohin führt Ms Politik? Dass F sich USA & GB annähert, weil es mit D nicht mehr kann? Osteuropa folgt, weil sie Ds Druck Einwanderer aufzunehmen, nervt und lieber mit den Stärkeren sind? D zwischen Ost & West alleine?

Das hatten wir schon zwei mal. Ausgang bekannt.

Und da sagen einige, Merkel kann EU. Ich widerspeche.

John Bercow

"Bercow hatte zudem verhindert, dass Trump im Parlament redet."

Dem Mann kann man einfach nur zujubeln! Spätestens seit dem Brexit und den damit verbundenen Debatten im Parlarment in aller Munde, ist Bercow wirklich zu einem grandiosen Aushängeschild des britischen Parlamentarismus geworden. Während die arme Queen wohl kaum anders kann als diesen Mann zu Tisch zu bitten, zeigen die echten Demokraten im Land, was es bedeutet, sich den gewählten Volksvertretern beugen zu müssen. Auch wenn Trump sich einbildet, er können mit seinen Notstanddekreten die beiden Häuser Kongress und Senat in den USA aushebeln, wird am Ende doch hoffentlich der Wähler entscheiden und ihm keine zweite Amtszeit gönnen. Der Mann muss endlich mal ein ordentliches "NO" im Leben verpasst bekommen!

Alles Gut-Super Job

nur die Presse versucht hier Haare in der Suppe zu finden. Das der Präsident und seine Frau sich nicht dem Protokoll gemäß vor der Königin verbeugt würde ich so sehen, Amerika steht über der Krone Englands man könnte auch sagen Amerika First.

@um 09:27 von Joes daily World

"Es war eine fehlerhafte Politik, GB so rüde zu behandeln und somit für Europa teilweise aufzugeben."

Wo und wann wurde GB von der (wessen) Politik rüde behandelt? Richtig, nie und nirgendwo - im Gegenteil. GB bekam für alles ne Extrawurst, konnten so ziemlich alles machen was sie wollten.

@ 09:05 Grimm90

Da legt die TS nichts negativ aus, es scheint eher so zu sein, dass Sie den Bericht gar nicht gelesen/gesehen haben: Trump trifft May heute. Es empfiehlt sich immer wieder, vor dem Kommentieren nicht nur die Headlines zu lesen...
Was sich Trump allerdings schon vor der Landung in London geleistet hat (Äußerungen zu Jonson, Farage, Khan), ist eine Verhaltensweise, die er in seinen früheren billigen TV-Shows zur Quotensteigerung an den Tag legen konnte, in der Politik hat das nichts verloren.

Walter2929, 09:06

||Ob Herr Trump diesen diplomatischen Hinweis auf seine Politik verstanden hat?||

Wohl kaum, denn dazu müsste er ja richtig Englisch sprechen können.

09:27 von Joes daily World

[…Nun will Merkel Macron einen Kommissionspräsidenten vorsetzen, der kein Französisch spricht.…]

Na und? Wenn ein Franzose das Amt übernehmen sollte, bin ich mir sicher dass dieser nichtmal englisch könnte, geschweigedenn deutsch.

re joes daily world

"Nun will Merkel Macron einen Kommissionspräsidenten vorsetzen, der kein Französisch spricht. Fängt, nachdem sie GB nicht halten wollte, Streit mit F an."

Wie kommen Sie jedesmal auf die völlig falsche Behauptung,
Merkel hätte GB "nicht halten wollen"?

Den Brexit haben die Briten entschieden, und zu keinem Zeitpunkt lag auf dem Tisch, sich "halten zu lassen".

Khan.....

.........hat ja wohl Trump vorher ebenfalls beschimpft, da braucht er sich über eine Retourkutsche nicht zu wundern. Das mit "die andere Wange hinhalten" ist kaum die Art von Trump.....

@ Grimm90

Ihr Username stellt offensichtlich ein Eingeständnis dar, dass Sie wie die Gebrüder Grimm gerne Märchen erzählen. In der Nachricht der TS steht: "Heute ist Trump einer der letzten Gäste Mays in der Downing Street (...)". Es ist seit Tagen bekannt und kommuniziert, dass Trump May erst am zweiten Tag des Staatsbesuches trifft. Schon erstaunlich, wie fein Sie da begründen können, warum Trump sich angeblich gegen ein Treffen entschieden habe.
Entweder Sie wissen es nicht besser - dann kommentieren Sie nicht. Oder Sie verbreiten bewusst Unwahrheiten, um mal wieder die TS zu kritisieren - dann schämen Sie sich.

@andererseits

Ich meine mich aber zu erinnern dass Herr Khan mit fragwürdigen Äußerungen angefangen hat .
Und die Einschätzung Trumps zu Farage und Jonson sind ja per se kein Skandal nur weil sie von Trump kommen , jedenfalls dann wenn man es neutral betrachtet......

re crastro

"Khan.....

.........hat ja wohl Trump vorher ebenfalls beschimpft, da braucht er sich über eine Retourkutsche nicht zu wundern. Das mit "die andere Wange hinhalten" ist kaum die Art von Trump....."

Eben. Es ist nicht die Art, wie ein Staatsmann sowas ignoriert, statt sich auf ein Sandkastengezanke einzulassen.

John Bercow

Vielen Dank, Mr. Bercow!
Ich finde es sehr erfreulich, dass Sie sich nicht mit einem derartigen Macht-Ungetüm zum Essen an einen Tisch setzen wollen.

Ein echter Staatsmann eben!

Ein Staatsbesuch, der hinsichtlich Glamour und pompösen Protokoll dem Format des Staatsmannes Donald J. Trump gerecht wird.

Es wundert mich darüber hinaus auch nicht, dass Trump seinerzeit umgekehrt Frau Merkel bei ihrem Staatsbesuch in den USA abgefrühstückt hatte. Ein Besuch bei McDonald's hätte es schließlich auch getan.

Kindisches Getue ...

Zitat: "Sie alle hatten die Einladung in den Buckingham-Palast ausgeschlagen. Bercow hatte zudem verhindert, dass Trump im Parlament redet. Und Labour-Chef Corbyn will, statt mit dem Präsidenten zu speisen, heute lieber auf der großen Anti-Trump-Demo reden, zu der Zigtausende im Londoner Zentrum erwartet werden."

Kindisches Getue ... glauben die Linken tatsächlich solch präpubertäres Verhalten würde Trump beeindrucken?

Dann sollen sie doch zu einer Anti-Trump-Demo gehen und ihre Seele aus dem Leib schreien.

Man möge mich bitte kontaktieren, wenn diese linken Demonstranten zum ersten Mal ein echtes ARGUMENT vortragen.

Adel erzeugt Armut

Kaum jemand beschäftigt sich heute mit der Geschichte der Königsfamilien. Immerhin ist deren Reichtum durch maximale Ausbeutung von Menschen entstanden und somit in hohem Maße asozial. Bei Herrn Trump sieht es nicht viel anders aus. Und dass man im Jahre 2019 solche Menschen dermaßen verehrt, grenzt an Wahnsinn. Ein Treffen zwischen der Queen und Trump erzeugt in mir ein Gefühl der absoluten Ohnmacht. Schuld an dieser penetranten Öffentlichmachung solcher Treffen hat der ausufernde Journalismus im Medienzeitalter. Macht gebiert aus Darstellung derer, die sich für mächtig halten. Schenkt man solchen Menschen keine Aufmerksamkeit, werden sie irgendwann aufhören, andere Menschen auszubeuten.

"Ein Bankett mit der Queen ist da wichtiger als ein Treffen mit Premierministerin May"

Ist doch logisch. Seit wann interessieren Trump Inhalte, Sachpolitik und Bürgerinteressen? Es geht ihm nur und ausschließlich darum, die "großartigste" Show zu liefern, das Publikum in seinen Bann zu ziehen und es so zu beherrschen.

"US-Präsident Trumps Besuch in Großbritannien soll positive Bilder für den anstehenden Wahlkampf liefern"

Passt doch.

Wird keinen Einfluss auf die Wahl haben

Auch wenn sich Trump positive Publicity erhofft. Der amerikanische Wähler wird sich nicht von sowas beeinflussen lassen. Die Queen kann einem Leid tun so einen Mann empfangen zu müssen.

Trumps Superdeal

Wenn Trump B. Johnson(Nachkomme von Gentleman Farmers) und Farage (mit seinem Investment-Mehrchen) einen "Superdeal,der die Verluste eines harten Brexit mehr als wettmacht" verspricht, hat er die Rechnung ohne die Irish Americans im Kongress gemacht; sie haben schon verdeutlicht, dass ohne Lösung des NI- Problems ÜBERHAUPT NICHTS gehen wird!

@crastro 10:19

Zwischen Beschimpfen und in einem Artikel mit normalem Umgangston deutlich zu machen warum man diesen Präsidenten nicht empfangen sollte in UK ist ein ganz großer Unterschied. Aber für die Trump Fans spielt es keine Rolle. Khan hat zurecht Trumps Politik kritisiert und er hat dabei ganz normale und zivilisierte Worte gefunden. Normalität und Zivilisiertheit sind zwei Worte die Trump nicht kennt. Er ist weder normal noch verhält er sich zivilisiert.

der Unterschied

Wir lernen: Wenn der Bürgermeister von London den amerikanischen Präsidenten beleidigt dann ist das Kritik. Umgekehrt ist es natürlich Pöbelei.

@Bote_der_Wahrheit 11:01

Dass Sie Trump immer und überall bejubeln und Superlativen finden um diesen Egomanen zu preisen kennen wir ja schon.
Zu Merkels Besuch: Frau Merkel wird es richtig egal gewesen sein wie Trump sie damals behandelt hat. Jeder Mensch hat bei der PK gesehen was für ein unterbelichtetes und unverschämtes Verhalten Trump an den Tag legt, die ganze Nummer hat ihm mehr geschadet als Sie und viele andere hier es wahrhaben wollen. Ist das Problem, wenn man wie Sie in einer eigenen Welt lebt und gar nicht wahrnimmt wie die Außenwelt reagiert.

@crastro - Khan.....

Londons Bürgermeister hatte Trump kritisiert und nicht beschimpft und dieses fast Trump sofort als Majestätsbeleidigung auf !

So fordert Trump gerade zur blockade des Telefongiganten AT&T auf, nur weil ihm das Programm des Mutterkonzerns CNN nicht gefällt. Nur soviel zur in der US Verfassung verankerten Pressefreiheit :-)

@ andererseits

Herr Khan hat nicht mit "fragwürdigen Äußerungen" angefangen, sondern - durchaus nicht ganz unberechtigte Kritik geäußert: "Londons Bürgermeister Sadiq Khan kritisierte Trump am Sonntag in einer Zeitungskolumne. Er warf Trump vor, sich mit seinem Verhalten über die "Ideale hinwegzusetzen, auf denen Amerika gegründet wurde - Gleichheit, Freiheit und religiöse Freiheit". Trump sei zudem eines der "ungeheuerlichsten Beispiele" für die wachsende weltweite Gefahr durch die politische Rechte.(…)"

Das ist etwas anderes als die persönliche Beleidigung Khans durch Trump als sein "Totalversager".

Aber Trump ist halt "Gosse", das wissen wir ja seit seinen Pussy-Sprüchen.

@karwandler 10:39

Um es deutlich zu machen. Khan hat Trump nie beschimpft. Er hat ihn in einem Artikel kritisiert und kritisiert, dass man ihn in Großbritannien empfängt. Trump hat daraus ein riesen Fass aufgemacht und sich wie ein peinlich beleidigtes Kind verhalten.

@John Koenig 10:36

Jetzt ist eine Kritik am US Präsidenten eine fragwürdige Äußerung? Auch wenn es Trump nicht schmeckt, in UK gilt die Meinungsfreiheit nicht so wie in den USA wo Trump versucht unliebsame Medien kaltzustellen und Journalisten zu attackieren und aus Pressekonferenzen zu schmeißen!

@ 11:01 von Bote_der_Wahrheit

Ein echter Staatsmann handelt stets zum Wohle des Volkes, hat Format, fühlt sich der Wahrheit verpflichtet, äußert sich in der Öffentlichkeit nie herablassend oder vulgär, hat diplomatische Kompetenz. All diese Dinge lässt Trump vermissen. In Ihrem imaginären Staatsgebilde geht es offenbar anders zu...

Hut ab

vor Bercow und Corbyn, dass sie in dieser
Situation Kante zeigen.
Trumps Gier nach royalem, pompösem Rahmen zeigt doch hier wieder mal, wie es um sein Ego bestellt ist. Dieser Mann kann einfach nicht leben ohne pausenlos hofiert zu werden. Was für ein armseliger, schwacher Charakter.
Wenn er wirklich glaubt, mit diesen Bilder
seine "Wiederwahl" zu unterstützen, dann hat er ansonsten nur sehr wenig zu bieten.
Die US Wähler, die Trump ablehnen wird das sicher nicht beeindrucken. Die sehen das als das was es ist: Eine typische Trump Show. Eine willkommene Möglichkeit sich als grosser Staatsmann zu inszenieren.

@Am 04. Juni 2019 um 11:33 von Kamminer

Zitat: "Ein echter Staatsmann handelt stets zum Wohle des Volkes, hat Format, fühlt sich der Wahrheit verpflichtet, äußert sich in der Öffentlichkeit nie herablassend oder vulgär, hat diplomatische Kompetenz. "

Absolut zutreffend!!

Deswegen nenne ich Trump ja einen echten Staatsmann.

Deswegen kenne ich aktuell keine deutschen (regierenden) Politiket_in_r_*-s, auf den die Bezeichnung "Staatsmann" zutreffen könnte!!

@ Bote_der_Wahrheit, 11:04

Da Sie sich derart für den großen Staatsmann aus den USA ins Zeug legen, müssen Sie sich ja irgendwie seelenverwandt mit ihm fühlen.
Ich finde das kein bisschen beneidenswert.
Das kindische Getue ist das, was Trump da in London abzieht, kennt ihn doch jeder so, wie er wirklich ist; das da ist doch nicht seine Welt! Würde er auf die Frage, wie er die ganzen Zeremonien findet, abwechslungshalber mal ehrlich antworten, käme sinngemäß so etwas heraus wie: “I think it sucks, but the main thing is, it makes me look good to the world!“

Merkel kann EU und auch USA...

sie ist immerhin Trump nicht wie May und Macron und andere in den Allerwertesten gekrochen, sondern hat ihm immer Contra gegeben. Auch bei Ihrer Rede in der Schweiz
und jetzt an der Harvard Universität hat sie
stehenden Beifall bei den anwesenden
Zuhörern bekommen ob Ihrer grandiosen Reden mit Seitenhieben gegen Trump.

09:15 von Robert Wypchlo

Woher wollen sie wissen, dass die Anzahl der Demonstranten weniger geworden ist?
Noch haben die Demos gar nicht statt gefunden!

@ Menandros, um 10:49

Ich bin sicher, dass Trump den Mr. Bercow nicht mal kennt.

Kritik?

Khan hat Trump, zumindest indirekt, als Faschisten bezeichnet. Jeder hier hat halt einen andere Meinung darüber, wie weit "Kritik" gehen darf.

@Am 04. Juni 2019 um 11:23 von Magfrad

Zitat: "Dass Sie Trump immer und überall bejubeln und Superlativen finden um diesen Egomanen zu preisen kennen wir ja schon."

Es wird Sie wundern, aber Trump sehe ich durchaus differenzierter. Dass Trump bei Linken jedes Mal hysterische Hyperventilation auslöst, amüsiert mich indes jedes Mal.

Ganz großes Tennis!

09;19 von draufguckerin

Können sie bitte präzisieren um welche
US Alternative es sich ihrer Meinung nach handelt - wenn Huawei bislang die Nase vorne hatte (bevor Trump gegen Huawei vorgegangen ist), dann ist die US Alternative
offenbar nicht konkurrenzfähig.

@ Grimm 90 um 9.o5 Uhr.

Sie scheinen offenbar nicht ganz auf dem laufenden zu sein. Trump trifft sich mit May am Dienstag. Ihre Aussage entbehrt somit jeglicher Grundlage und scheint mir nur dazu zu dienen, hier Fake-news zu kolportieren.

Fehlbesetzung

Wenn ich das Bild hier sehe und Trumps Gesicht und Gestalt, so wird mir alleine schon beim Anschauen übel. Das britische Königshaus in Kooperation mit einem Flegel. Trump ist kein Staatsmann, er ist eine Fehlbesetzung und eine Gefahr für die Sicherheit der Welt. Zudem kommt er nach London und beschimpft per Twitter Khan in übelster Weise. Was erhofft sich eigentlich das britische Königshaus von ihm? Wollen die eine britisch-amerikanische Allianz gründen, wenn der Brexit durch ist? Das wäre schlecht für GB.

11:04 von Bote_der_Wahrheit

1. Woher wollen sie wissen, dass das alles
"linke Demonstranten" sind?
2. Das "echte Argument" das die Demonstranten vortragen heisst TRUMP und das was er Politik nennt!!

@Bote_der_Wahrheit - 11:01

"Ein Staatsbesuch, der hinsichtlich Glamour und pompösen Protokoll dem Format des Staatsmannes Donald J. Trump gerecht wird."

Ja, das gleiche Prinzip wie beim ESC - Mittelmäßigkeit wird durch Glamour und Show-Effekte ersetzt.

"Es wundert mich darüber hinaus auch nicht, dass Trump seinerzeit umgekehrt Frau Merkel bei ihrem Staatsbesuch in den USA abgefrühstückt hatte. Ein Besuch bei McDonald's hätte es schließlich auch getan."

Die in Frau Merkel eine Volksverräterin sehen und meinen, sie bei jeder Gelegenheit herabwürdigen zu müssen, ist ja nichts Neues.
Nur wenn wir von Format reden, dann bin ich sogar als rote Socke Stolz auf ihre Ehrung durch die Harvard University und auf das, was sie in ihrer Dankesrede dort gesagt hat.

Das Wappen in Harvard trägt die Inschrift "Veritas" (Wahrheit), und da einen Donald Trump einzuladen, wäre wirklich rufschädigend.

... dann wird gefeiert ...

Ich habe noch eine 600€-Flasche Whisky im Schrank. und wenn der Herr Trump abgewählt ist, dann werde ich die aufmachen! Freue mich schon!!

BEEEINDRUCKEND

ist für mich nur noch die Vielfalt der Natur und die Einfalt der Menschen.

@andererseits @carten67

Sie haben Recht, den Satz habe ich glatt überlesen, mea culpa.

Das ändert meine Bewertung des Artikels aber nicht wirklich. Die unterschiedliche Priorisierung wird ihm als bloße Wahlkampfwerbung ausgelegt wenn es dafür aber auch andere Gründe geben kann. So fern die TS keine Gedankenleser beschäftigt sollte man sich mit subjektiven Wertungen eben zurückhalten.

Trump ist eine Fehlbesetzung

Trump verändert die Welt auf ganz üble Weise und das wird noch lange nachhallen. Das Schlimmste ist, dass es immer noch so viele gibt, die diesem Mann den Hof machen, obwohl er nur eines im Sinn hat und zwar sein eigenes Ego und dies nicht zum Wohle des Volkes. Man fragt sich, ob die Menschheit klüger geworden ist oder dümmer oder unterwürfiger? Ich hoffe inständig, dass dieser Mann nicht wiedergewählt und ein Demokrat gewählt wird, der den Schaden, den Trump in 4 Jahren angerichtet hat, wieder bereinigen kann. Das wird aber sehr lange dauern.

re jochen peter

"Was erhofft sich eigentlich das britische Königshaus von ihm?"

Das britische Königshaus wohl eher gar nichts, wenn man z.B. an die Positionen denkt, die Prinz Charles vertritt.

Allerdings entscheidet die Regierung über Staatsbesuche, und das Königshaus muss mitspielen.

Die Queen soll Trumps Wahlkampf schmücken

Machen das nicht alle Politiker, sich im Wahlkampf mit fremden Federn schmücken?

"Ein Bankett mit der Queen ist da wichtiger als ein Treffen mit Premierministerin May."

Ich hätte ebenso entschieden.

Seebaer1, 11:57

||Khan hat Trump, zumindest indirekt, als Faschisten bezeichnet.||

Da hat Herr Khan mal wieder alles richtig gemacht. Oder wie würden Sie jemanden bezeichnen, der mit dem KKK sympathisiert und Faschisten in seine Regierung holt?

||Jeder hier hat halt einen andere Meinung darüber, wie weit "Kritik" gehen darf.||

Die Realität beim Namen zu nennen hat mit "Kritik" nichts zu tun.

@ 11:57 von Bote_der_Wahrheit

"Es wird Sie wundern, aber Trump sehe ich durchaus differenzierter. Dass Trump bei Linken jedes Mal hysterische Hyperventilation auslöst, amüsiert mich indes jedes Mal."

Offenbar verorten Sie die CDU im linken Spektrum. Denn auch unter CDU Anhängern konnte ich keine Trump-Fans identifizieren. Zudem trifft es der Ausdruck "hysterische Hyperventilation" nicht ganz. Ich würde es eher als ernsthafte Besorgnis bezeichnen. Denn immerhin zielt die Außenpolitik von Trump auf die Zerstörung Europas inkl. der deutschen Schwerindustrie ab. Das scheint Sie aber eher zu belustigen.

@kladdaradatsch

Ja, das wäre ein Segen für die gesamte Welt, wenn diese Fehlbesetzung abgewählt würde. Hoffen wir das Beste.

@ kladdaradatsch, um 12:16

Ich käme auf 1 Gläschen vorbei. Wäre mir mindestens 30 € wert!
Hätte auch einen leckeren Nachtisch dabei. :-))

@um 12:29 von Jochen Peter

"Trump ist eine Fehlbesetzung"

Trump ist eine Idealbesetzung, denn keiner spiegelt die Unzulänglichkeiten von OLD Europe & Germany besser wider, als er. Ob beide diese Chance zur Selbstreflexion begreifen, ist zu bezweifeln.

11:57 von Seebaer1

Kritik?
Khan bezeichnete Trump "faschistoid". Heißt: Eigenschaften oder Haltungen, die lediglich dem Faschismus ähnlich sind aber nicht deckungsgleich.
Die Endung oid bedeutet ähnlich.
Vergleich:
mongolid bedeutet die Ethnie der Mongolen,
mongoloid bedeutet die "Erkrankung" Mongolismus. Man sagt allerdings heute korrekter Trisomie 21 oder Down Syndrom, da es in der Vergangenheit immer wieder zu begrifflichen Verwechslungen.
Genauso wie faschistisch und faschistoid.

Er wird es verstehen ...

... alle Ablehnungen zu unterdrücken und den Besuch als gloriosen Erfolg aussehen lassen. Sein Fell ist so dick, dass er nicht mal mehr die Kritik spürt. Gegenwind? Gibt es nicht.
Die Queen macht das schon richtig, im richtigen Augenblick mit dem Finger darauf zu zeigen, was nicht gut ist. Wird dann halt von den am. Medien umgehend herausgeschnitten - freie Presse halt.

@ karwandler, um 12:33

re jochen Peter

Ich kenne die diesbezüglichen Kompetenzen der Queen nicht, doch ich glaube, wenn sie diesen pompösen Empfang Trumps nicht gewollt hätte, dann hätte es diesen auch nicht in dieser Form gegeben.
Da sie aber Verpflichtungen ihrem Volk gegenüber hat, stimmte sie dem zu in der Hoffnung, den Präsidenten gesonnen zu stimmen, was er ja dann auch war, wie man sehen und hören konnte.
Er wird den “biggest deal ever“ mit den exiteerten Briten einfädeln, und dann wird die EU Augen machen.
(smiley)

@ 11:01 & 11:04 Bot e der Wahrheit

Um 11:01 präpubertieren Sie mit Äußerungen, dass beim Besuch Merkels in den USA sie von Trump "abgefrühstückt" wurde und beglücken uns mit Ihrer Einschätzung, "McDonalds" hätte es auch getan; und drei Minuten später meinen Sie, dass das Wahrnehmen der Redefreiheit bei einer Demonstation "präpubertär" ist. Dafür gibt es eine doppelte Erklärung: Einerseits nennt man das Projektion, andererseits beweisen Sie nicht zum erstenmal, wie wasserdicht die Filterblase eines bekennenden afd-Anhängers ist. Interessant, dass Sie meinen, sich so deutlich offenbaren zu müssen.

Was ein artikel

Natürlich ist es wichtiger mit der Queen als mit May zu reden. May ist schon sehr bald nicht mehr relevant, wie sogar hier erwähnt wird.
Und natürlich können auch noch keine Handelsabkommen geschlossen werden. Brexit ist ja dank gewisser Politiker noch immer nicht durch. Wann und wie genau steht noch in den Sternen.
Und das es ein Problem mit Gewaltverbrechen in London gibt, das eskaliert und nicht angegangen wird auch. Warum hätte Trump den auch dabei haben wollen?

@09:19 von draufguckerin

"Viele Jungunternehmer, viele kluge Köpfe sind ausgewandert und arbeiten heute in den USA. Warum wohl?" - sicher nicht wg. D. Trump. Und was hat das generell mit diesem Herrn zu tun ?
Ich würde mich als USA-freundlich bezeichnen, nachdem ich die GIs nach dem Krieg erlebte und mehrmals drüben war. Das Land ist faszinierend und die Leute sind im allgemeinen freundlich. Daher sage ich D.Trump ist nicht die USA, er verkörpert sie auch nicht. Er hat nur leider gerade das dieses Amt inne, aber das geht absehbar vorbei.

@ 11:21 Seebaer1

Es ist ein Unterschied, ob ich harte poinierte Kritik übe wie Khan im Guardian: Trump sei "ein ungeheuerliches Beispiel für die wachsende globale Bedrohung durch rechtsextreme Tendenzen". Die in den letzten 70 Jahren "hart erkämpften bürgerlichen Rechte und Freiheiten sowie die Werte der demokratischen Gesellschaft" seien bedroht. Khan verglich Trump mit rechten Populisten wie Viktor Orbán in Ungarn, dem Italiener Matteo Salvini und Marine Le Pen in Frankreich.

... oder ob ich persönlich beleidige wie Trump, der die Herzogin von Sussex Meghan Markle als "bösartig" bezeichnet und sagt Khan erinnere ihn an „unseren sehr dummen und inkompetenten“ Bürgermeister von New York, ... allerdings sei der Londoner Bürgermeister „nur halb so groß“; Trump schrieb den Namen mit verdrehten Buchstaben als „Kahn“ statt "Khan".
Erkennen Sie die Unterschiede wirklich nicht?

Donald Trump ist der

Donald Trump ist der ehrlichste Präsident den Amerika je gehabt hat.
Gleichzeitig der rücksichtsloseste egozentrischste Egoist und ich hätte nie für möglich gehalten daß so einer Präsident werden kann. Die Amerikaner werden ihn mit Sicherheit wieder wählen, davon gehe ich aus. Er ist für mich der Schlußstrich meiner Beziehungen zu seinem Land.

@09:40 von MichlPaul

"Das der Präsident und seine Frau sich nicht dem Protokoll gemäß vor der Königin verbeugt würde ich so sehen, Amerika steht über der Krone Englands man könnte auch sagen Amerika First" - nicht so lange man immer und überhaupt meint sein First betonen zu müssen. Trump hätte hier einmal Souveränität beweisen können, indem er Respekt gegenüber der 20 Jahre älteren Queen zeigt und sich an die Gepflogenheiten des Gastlandes hält. So hat er nur sein schlechtes Benehmen an den Tag gelegt. Und das soll First sein ? No !

Queen ./. May

"Ein Bankett mit der Queen ist da wichtiger als ein Treffen mit Premierministerin May." - so der Text im Vorspann. Im eigentlichen Artikel ist dann davon nichts zu lesen. BIldzeitungsniveau!

09:27 von Joes daily World

erwähnte Trumps Abstammung von schottischen Vorfahren.
.
war freundlich von der Queen
seine deutschen Vorfahren nicht zu erwähnen

12:16 von kladdaradatsch

der Genuss ist ihnen sicher
spätestes nach der zu erwartenden 2. Amtsperiode :-)

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