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Der Mindestlohn für Lehrlinge in Luxemburg beträgt: 814,40 Euro!

So, so,

In Luxemburg gibt es ja auch keinen so großen Niedriglohnsektor. Es geht halt immer mehr bergabwärts in dem Land in dem wir so gut und gerne leben. Nun hat uns auch noch Österreich im Durchschnitt des Jahreseinkommens überholt. Aber kaum einer merkt wie es immer weiter Abwärts geht. Immer nur weiter so!

Mopeds sind Kleinkrafträder mit 45 km/h

Vielleicht sollte man auch einmal darüber nachdenken, die absolut unsinnig, ja für den flüssigen Straßenverkehr sogar gefährlich erscheinende Geschwindigkeitsbegrenzung von 45 km/h für Kleikrafträder (zur Erinnerung in Ortschaften sind üblicherweise 50 km/h zugelassen) zu ändern in eben diese 50 km/h. Damit könnten immer wieder auftretende Gefährdungssituationen bei Überholvorgängen vermieden werden, weil diese dann einfach wegfallen können. Es gibt m. E. keine vernünftige Erklärung für die Einbremsung auf 45 km/h. Jeder, der einen Führerschein für ein Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h besteht, sollte auch eine Geschwindigkeit von 50 km/h beherrschen.

Über die Eratzteile wird das Auto ein zweites Mal verkauft...

Hatte vor 14 Tagen einen Unfall in Vietnam. Dabei wurde die Verkleidung eines Honda Rollers beschädigt und musste erneuert werden. Statt der vermuteten 280 € hatte mich das Ersatzteil 12,50 € (ja Sie lesen richtig, kein Schreibfehler) gekostet.

@16:05 von juergen6465

"Es geht halt immer mehr bergabwärts in dem Land in dem wir so gut und gerne leben."

Wenn ein Großteil der Lehrlinge jetzt bedeutend mehr Gehalt bekommt als bisher, sagen Sie "mehr bergabwärts"? Wie sieht dann bei Ihnen "mehr bergaufwärts" aus?

50 Jahre zu spät

Jugendliche fahren heutzutage doch gar kein Moped mehr.

Das ist ja wie wenn der Sportminister BMX Räder fördert.

Was nützt es

Wenn der Kunde die Dienstleistung entweder nicht bezahlen will, oder es nicht kann.
Ein Azubi, das ist Fakt ist am Anfang der Ausbildung nicht produktiv.
Es geht darum ob der Verbraucher es akzeptiert.
Und da hab ich meine Zweifel, da wir ja ebenfalls sehr Hohe Lohnzusatzkosten haben.

Mit 515 Euro steigern wir das Bruttoinlandsprodukt

Bei Minister Altmaier und den Unternehmen
brechen schon Jubelstürme aus.

Endlich gehen mal die Lohn Gelder direkt wieder
in den Wirtschaftskreislauf zurück, falls
die Azubis noch keine Miete zahlen müssen.

Fakt ist der Staat hält kein Kapital mehr im Umlauf dieser Volkswirtschaft
um einen BIP zu generieren, sondern nur noch intern den bei Leistungslosen
Kapitalbeziehern wie z,B Aktionären, Vermietern :-)

Ich kann aktuell nicht

Ich kann aktuell nicht feststellen, dass es Deutschland in den vergangenen Jahren schlecht gegangen ist oder aktuell schlecht geht. Die Durchschnittseinkommen waren in Deutschland stets etwas höher als in Österreich und zudem die Lebenshaltungskosten etwas niedriger. Richtig ist aber, dass der Standort Deutschland aufgrund der Trumpschen Handelskriege, fehlender bzw. zu geringer Investitionen in neue Technologien und der starken Abhängigkeit von der Exportwirtschaft, insbesondere der Automobilindustrie, in den kommenden Jahren Einbußen erleben wird. Aber bei einer Arbeitslosigkeit von 5%, deutlichen Lohn- und Rentensteigerungen sowie einem - wenn auch moderaten - Wirtschaftswachstum im 1. Quartal 2019 jammern Sie auf hohem Niveau...!

Das Moped mit 15 wirkt wie

Das Moped mit 15 wirkt wie ein verzweifelter letzter Versuch des Kabinetts, irgendetwas gemeinsames auf die Beine zu stellen. Das wird nichts mehr. Ich vermute, dass es auch nicht mehr bis zum Herbst dauert, bis diese Koalition bricht.

Unglaublich, Kinder mit 15

Unglaublich, Kinder mit 15 sollen Moped fahren dürfen.
Wenn ich mir vorstelle, daß meine Kinder 45 km/h mit Übermut und ohne Helm durch die Innenstadt brettern, wird mir Angst und Bange. NIEMALS werde ich sowas erlauben.
Vor Gericht kaum strafmündig, in den meisten Dingen nicht verkehrsfähig, aber tot fahren dürfen sie sich.
Wie viel Leid, schwerste Verletzungen und riesige Kosten entstehen durch solche Dummheiten.
Und der Staat legalisiert das.
Auch ein Grund die Altparteien abzuwählen.

Zukunft kostet

Auf der einen Seite beschweren sich Unternehmen und Handwerker immer wieder lauthals, dass sie keine Lehrlinge finden, aber mehr zu bezahlen kommt diesen nicht in den Sinn. Es ist längst überfällig das ein Mindestlohn für die billige Arbeitskraft Lehrling eingeführt wird. Wer nicht investiert wird dann halt irgendwann zumachen müssen.

Subtiler Hinwweis

Haha, das Bild zum Beitrag ist herrlich: Das ist ein DDR-Simson-Moped das (per Einigungsvertrag-Sonderregelung) 60 km/h schnell sein darf.

Deshalb sind die Dinger auch heute noch so gefragt. Ersatzteile gibt es jede Menge.

Die durfte man übrigens vor der Wende auch schon mit 15 fahren.

@ Adeo60

Geb ich Ihnen 100 % Recht

@Francis Ricardo

Im Einzelhandel bist du ca. 2 Wochen Azubi. Danach bist für 3 Jahre eine billige Vollzeitarbeitskraft, mit dem gleichen Tätigkeitsbereich wie ein ausgelernter Mitarbeiter. In den meisten Handwerksberufen ist das ebenso.

/// Am 15. Mai 2019 um 18:01

///
Am 15. Mai 2019 um 18:01 von KönigSchmadke
@Francis Ricardo

Im Einzelhandel bist du ca. 2 Wochen Azubi. Danach bist für 3 Jahre eine billige Vollzeitarbeitskraft, mit dem gleichen Tätigkeitsbereich wie ein ausgelernter Mitarbeiter. In den meisten Handwerksberufen ist das ebenso.///
.
Das ist so nicht richtig. Sie haben die duale Ausbildung vergessen. Die Berufsschule hat ein bis zwei Berufsschultage mit wöchentlich 8 bis 12 Unterrichtsstunden, abhängig vom Beruf und dem Ausbildungsjahr.

@ KönigSchmadke

Im Einzelhandel mag ich das jetzt nicht beurteilen.
Im Handwerk kann ich das nach Jahrzehnte langer Erfahrung beurteilen, da stimmt das garantiert nicht.

Francis Ricardo

Wieso ist ein Azubi nicht produktiv?
In meiner Ausbildung haben ich selbstständig Buchhaltungen gemacht, am Computer erfasst, Jahresabschlüsse vorbereitet, wie auch Stuererklärungen. Sicher wurde das alles kontrolliert, aber die Arbeit wurde erst mal von einem Azubi erledigt.
Ich wurde von Anfang an gut eingearbeitet und angelernt und mit gutem Willen ging das auch gut.

Clarce19

Wie ich das gelesen habe, dachte ich auch sofort, dass meine Kinder mit Sicherheit ab 15 kein Moped fahren.
Bei dem heutigen Verkehrsaufkommen, was immer mehr wird, ist ja heute Fahradfahren schon lebensgefährlich.
Da fasst man sich an den Kopf, als gäbe es keine wichtigeren Probleme.

@Francis Ricardo - Azubi ist am Anfang nicht produktiv

So So !
Nehmen wir mal zum Beispiel den Innungsbetrieb Gas-Wasser-$cheiße Röhrig
Azubi Werner putzt einen zöllig Schieber sortiert Schnüffelstücke ein, beläd den ollen Hannomag vor der Fahrt zur Baustelle Hübenbecker.
Alles Tätigkeiten, welcher der teuere Altgeselle Eckhart nicht ausüben muß :-)

@ Ih

Der Betrag von Werner40 umfasst es ganz gut, im Handwerk kommen zusätzlich noch im Jahr zu den Berufschulzeiten, Überbetriebliche Unterweisungen dazu.
Das sind weitere drei Wochen.
Dazu kommen Anlernen und Kontrollzeiten.
Dieser Mitarbeiter der kontrolliert ist in dem Moment selbst nicht produktiv.
Und am Anfang, das ist fakt arbeitet man auch in einem anderen Tempo, das galt für mich selbst damals auch, das ist auch nicht schlimm das ist normal.
Daher muss man aber auch fairerweise sagen das ich den Azubi nur zu einem gewissen Satz gegenüber dem Kunden abrechnen kann.

um 17:12 von Clarce19

Ich hatte mit 15 eine Motobecane französischer Bauart (also ungedrosselt). Die lief ca 90 km/h. War zwar in Deutschland nicht legal aber auf dem Land gab's nicht wirklich Kontrollen. Passiert ist mir in den 3 Jahren bis zum Auto nichts.

Am 15. Mai 2019 um 18:13 von lh

"Wieso ist ein Azubi nicht produktiv?"

Im Handwerk ist das was anderes, da gibts Betriebe in denen man 3 Jahre lang Tapete abkratzen und schleppen darf, nach drei Jahren kann man dann nichts ausser Tapete abkratzen und schleppen.

Auch ein Grund, warum da niemand mehr rein will.

Wenn man bedenkt, dass viele

"Mopeds und Motorroller" mit 45 km/h - Begrenzung in Wirklichkeit viel schneller fahren, erscheinen mir die 15 Jahre für
die Fahrer als zu gering.
Als meine Tochter ihren ersten neuen Motorroller bekam, fuhr dieser (ohne frisiert zu sein) laut Tacho 72 km/h. Also ab Werk bereits 27 km/h zu schnell. Das wirkliche Tempo war gemessene 62 km/h, was aber auch noch viel zu viel ist. Sie musste also den Roller "langsamer" machen lassen, was sich aber auf die Garantiezeit negativ auswirkte.
16 Jahre sind m.M. die absoltue Untergrenze.

Moped

Mopeds von der Qualität von Simson Kreidler oder Herkules gibt es heute ja leider nicht mehr.
Man gut das meine Simme trocken in der Garage steht-mei Sohn wird sich in 5 Jahren freuen

@17:12 von Clarce19: Moped mit 15

"Wenn ich mir vorstelle, daß meine Kinder 45 km/h mit Übermut und ohne Helm durch die Innenstadt brettern, wird mir Angst und Bange. NIEMALS werde ich sowas erlauben."

Das brauchen Sie ihren Kindern auch nicht zu erlauben. Allerdings besteht bei Mopeds und sogar bei Mofas eine Helmpflicht. Bei Fahrrädern ist das nicht der Fall.

Und dass ein Unfall mit einem Moped mit Helm und Handschuhen mit 45 km/h schlimmere Folgen hätte als ein Unfall mit einem E-Bike / Fahrrad ohne Helm und Handschuhe mit 25 km/h kann ich mir nur schwer vorstellen. Ich bin viele Jahre Motorrad gefahren, daher kenne ich mich ein bisschen aus.

@Tralafit

"Jugendliche fahren heutzutage doch gar kein Moped mehr."

Ich wohne in einer 250.000-Einwohner-Stadt in NRW und kann Ihnen bestätigen, dass Sie falsch liegen. Jede Menge Jugendliche fahren hier mit solchen extrem lauten Dingern mit ca. 30 km/h (ok, einige auch 50 km/h) durch die Gegend.

@Zweitaktmotor

"Haha, das Bild zum Beitrag ist herrlich: Das ist ein DDR-Simson-Moped das (per Einigungsvertrag-Sonderregelung) 60 km/h schnell sein darf."

Ist das eine S51 Enduro? Und lief die wirklich nur 60 km/h?
Ich dachte immer, dass die Schwalbe meines Vaters mit 80 flog.

...richtig so...

Wir im Osten konnten 60 km/h fahren und das mit 15. Jahren.
Das hat uns Erfahrungen in öffentlichen Verkehr gebracht und deshalb ist das richtig so.

@18:13 von lh: Wieso ist ein Azubi nicht produktiv?

Bei meinem Arbeitgeber (ca. 450 Mitarbeiter) sind die Azubis eine bestimmten Abteilung zugeordnet. Dort werden sie schnell angelernt, so dass sie nach spätestens drei Monaten alle Routinearbeiten erledigen können.

Damit sie auch mal vom Rest des Betriebes etwas sehen, werden Sie jeweils für eine oder zwei Wochen pro Halbjahr in andere Abteilungen versetzt. Danach geht es zurück an den Stamm-Arbeitsplatz. Pro Woche fehlen die Lehrlinge 1 1/2 Tage, weil sie in der Berufschule sind, aber sonst müssen sie fast die gleiche Leistung bringen wie die anderen Mitarbeiter.

Nach sechs bis nun Monaten wissen die Azubis nicht mehr was sie noch in ihre Berichtshefte schreiben sollen, weil sie in ihrer Stamm-Abteilung nichts Neues mehr lernen. Es sei denn es kommt mal einer der Sonderfälle, der nur einmal im Jahr passiert.

@ 043911, 18.13 Uhr

Das klingt ein bisschen nach Populismus, das gilt nicht für die Mehrheit der Betriebe.

Hebammen an der Hochschule

Das klingt besorgniserregend, vor allem aus der schwedischen Perspektive.
Wir haben hier die Hebamme als Weiterbildung der Krankenschwester, und sowohl die Ausbildung zur Krankenschwester als auch die Weiterbildung zur Hebamme finden an den Universitäten statt.
Mit dem Ergebnissen dass die Krankenschwestern nach dem Examen erstmal ihren Beruf lernen müssen, denn die Ausbildung an der Uni geht an den Bedürfnissen des Berufs vorbei. Was auch die Studenten merken. Das geht so weit, dass vor ein paar Jahren die Aufsichtsbehörde eingriff und den Universitäten drohte, ihnen das Examensrecht zu entziehen. Man hat sich dann etwas zusammengerissen, aber eine durchschnittliche deutsche Krankenschwester ist immer noch fitter als ihre schwedische Kollegin. Und ich fürchte, daß die deutsche Hebammenausbildung ähnlich im Niveau fallen wird.
Es gibt Dinge, die sind in Deutschland einfach gut, und die sollte man nicht ändern, nur weil man in anderen Ländern Dummheiten macht.

//M

Hebammen an der Hochschule

Ein weiteres gut funktionierendes System wird ohne wirkliche Not angepasst.
Laut meiner Frau, Hebamme, sind die Verbände dafür, weil sie sich (unter anderem) eine höhere Bezahlung versprechen (Studium=mehr Geld).
Die bisherigen Schulen, oft traditionsreich und mit ausgezeichnetem Ruf, müssen schließen und praxisferne Universitäten übernehmen.

Um die wirklich großen Probleme macht die Politik weiterhin einen Bogen. Niemand wagt sich mit Ideen und Konzepten aus der Deckung.

@Ih - Radfahren ist eher sicherer geworden

18:17 von lh:
"Bei dem heutigen Verkehrsaufkommen, was immer mehr wird, ist ja heute Fahradfahren schon lebensgefährlich."

Die Lösung besteht wohl darin, dann lieber mit dem Auto zu fahren?

Ich bin fast täglich mit dem Rad unterwegs und meine, dass Radfahren in den letzten zwei Jahrzehnten sicherer geworden ist. Wobei sich dieser Trend mit dem Aufkommen der modernen Radpanzer inzwischen wieder umgekehrt haben könnte - die Höhe der SUVs macht es schwieriger, einen Überblick zu behalten.

21:16 von Nachfragerin

@Ih - Radfahren ist eher sicherer geworden

18:17 von lh:
"Bei dem heutigen Verkehrsaufkommen, was immer mehr wird, ist ja heute Fahradfahren schon lebensgefährlich."

Die Lösung besteht wohl darin, dann lieber mit dem Auto zu fahren?

Ich bin fast täglich mit dem Rad unterwegs und meine, dass Radfahren in den letzten zwei Jahrzehnten sicherer geworden ist. Wobei sich dieser Trend mit dem Aufkommen der modernen Radpanzer inzwischen wieder umgekehrt haben könnte - die Höhe der SUVs macht es schwieriger, einen Überblick zu behalten.
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Ich bin Fußgänger, nach meinem Emfinden ist es für die gefährlicher geworden.
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Im Übrigen von einem SUV bin ich auf dem Fußweg und in unserer Fußgängerzone noch nie gefährdet und bedroht worden.

Hebammen an der Hochschule

ist auch wieder so eine praxisferne Verschlimmbesserung. Wir haben gute Hebammen. Jeder Politiker mit gesundem Menschenverstand weiß "Never Change a running System" nur gibt es die bei uns nicht. Die gleiche Blödheit bei der Zusammenlegung von Alten- und Krankenpflegeausbildung. Die Krankenpflegeausbildung ist intensiver und schwerer, das führt nur zu höheren Einstiegshürden und verschärft die Knappheit in der Altenpflege.

1 + 2 + 3 ...

Mal der Reihe nach...:
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1) = Eine Ausbildungsvergütung für Azubis ist kein Arbeitslohn, sondern eine Aufwandsentschädigung für zB. Fahrkosten, Bekleidung und andere Kosten des Auszubildenden. In der Regel wird ein Ausbildungsbetrieb keinen direkten Arbeitsnutzen von enem Auszubildenden haben, sondern vielmehr Extrakosten. Den jetzigen Ansatz von über 500 Euro mtl. finde ich zu hoch.
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2) = Hingegen finde ich die derzeitige und geplante Hebammen-Vergütung als viel zu niedrig und für einen angeblich reichen Sozialstaat auch als überaus blamabel...! Ich frage mich ... welche Kräfte wirken da im Hintergrund...??
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3) = Der MoFa-Füherschein ab 15 ist auch wieder so eine poulistische Politikentscheidung mit Blick auf neue Wählerkreise und Umsätze für Biker-Händler und Fahrschulen... Aber wer zählt heute die vielen alltäglichen Rempeleien mit zu jungen oder des Deutschen nicht mächtigen Autolenkern/innen in DE...?... bis hin zu tödlichen Straßenrennen...

Das hätte ich mir zu meinet Lehrzeit auch gewünscht

Mit 15 Jahren Moped fahren zu dürfen,so musste ich den Weg mit dem
Fahrrad fahren.Es waren 18 km eine Strecke und das bei Wind und Wetter eine Bus fuhr nur 3 Mal am Tag und zu einer Zeit die ich nicht gebrauchen konnte.

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