Ihre Meinung zu: Präsident Bolsonaro lockert Waffengesetze in Brasilien

8. Mai 2019 - 10:42 Uhr

Künftig dürfen Waffenbesitzer 5000 Schuss Munition im Jahr kaufen - statt 50. Präsident Bolsonaro hat das Waffengesetz in Brasilien weiter gelockert. Er sagt, damit wolle er den Schutz der Bevölkerung verbessern.

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Kommentare

Bolsonaros Justizminister

Warum liest man nichts mehr vom ehemaligen "Starrichter" Moro? Ist der für das Beiseiteräumen von Lula mit einem Platz an den Fleischtöpfen belohnt worden und kann sich jetzt nicht mehr um Temer und seine Spießgesellen kümmern?

diese Bilder . . .

. . . sind unglaublich.
Männer im Alter meines Sohnes im Kindergarten.
Es wird noch mehr Gewalttote geben.
b.k.

also streiche ich das nächste Land auf der Liste

in das ich so lange nicht reisen werde, bis diese populistischen Politiker wieder verschwinden sind.
Die Liste wird immer länger !

"Kritiker gehen davon aus,

"Kritiker gehen davon aus, dass mehr Waffen die Gewalt verschärfen könnten."

Ach! Echt jetzt?

Das schlimme ist, dass Typen wie B. ganau das wollen, dass Gewalt sich verschärft. Dann sind die Leute damit beschäftigt, sich gegenseitig umzubringen, und schauen ihm nicht auf die Finger. Vielleicht kann Mitforistin Melanda ja etwas dazu sagen.

"Brasilien ist eines der Länder mit der höchsten Gewaltquote der Welt. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 51.000 Menschen getötet. Mit der Liberalisierung des Waffenrechts will Bolsonaro den Schutz der Bevölkerung verbessern.
>>> Kritiker gehen hingegen davon aus, dass mehr Waffen die Gewalt noch weiter verschärfen könnten" <<<

Was denn sonst? Waffen sind schließlich dazu da, aufeinander zu schießen.

Im Kontext verständlich

Wer die Sicherheitslage in Brasilien kennt und dort leben muss, der wird das begrüßen. Die Kritiker hierzulande tun sich natürlich leicht damit, mit Schaum vorm Mund den Finger zu heben - das eigene, wohlgepflegte Vorgärtchen wird ja nicht angetastet.

@Netto das ist doch völliger

Quatsch. Hunderttausende von Sportschützen schießen Millionen von Schüsse auf Pappscheiben. Abermillionen Schrotpatronen werden verwendet um Tontauben zu treffen. Der Anteil von legalen Waffen bei Gewaltverbrechen ist minimal. Weitaus mehr Autos werden als Waffe eingesetzt, Krieg auf Deutschen BAB. Wäre schön wenn Sie sich vorher informieren bevor sie hier Waffenbesitzer diffamieren.

Versuch einer Voraussage

Nun haben wir einmal ein festes Datum, eine ideale Zäsur für die Beurteilung liberalen Waffenrechts im Verhältnis zu Schusswaffentoten.
Seit Jahrzehnten rede ich mir den Mund fusselig, dass in den USA ein grotesk schlechtes soziales System die Ursache für die jährlich 20000 (plus 10000 Suizide) Opfer ist und nicht die laschen Waffengesetze.
In Kanada, der Schweiz, ja selbst in Tschechien sind die entsprechenden Regelungen liberaler als in vielen US-Staaten.
Nur gibt es dort merkwürdigerweise nicht einmal annähernd so hohe Opferzahlen, im Gegenteil.

Durch Brasiliens drastische Lockerung der Bestimmungen müsste dort also, folgt man den Argumenten einiger eher wenig differenzierenden Waffengegner, eine dramatische Steigerung der Schusswaffenopfer auftreten.

Ich bin ehrlich gespannt, obwohl ich mir sehr sicher bin, dass der Effekt entweder innerhalb der Toleranzschwelle bleibt oder die Opferzahl sogar sinken wird.

Bolsonaro und seine Helfeshelfer

Vielen Dank an TS für den Bericht und insbesondere die Fotodarstellung von Bolsonaro und seine Helfershelfer.
Ein solches Foto sagt mehr aus als 1000 Worte. Da stehen die Kameraden in schussbereiter Position. Wenn die wohl meinen ? Die Opposition oder die Indianer in den Amazonas. Wie beschämend.

Wahnsinn

Wieso immer Schusswaffen ? Wieso nich alle verschrotten und verbieten mit Gefängsstrafe für Waffenbesitz und dafür Schwerter oder so erlauben ? nem Schwert kann man noch ausweichen

Nur 5000 Schuss pro Jahr?

Das sind ja gerade mal 20 MG Gurte. Wie soll man denn da seinen Selbstschutz sicher stellen, geschweige denn seine Wohnung gegen den Nachbarn verteidigen der immer so komisch guckt.

Das wird die Sicherheit verschlechtern

Skandalös. Das wird die Sicherheit in Brasilien massiv verschlechtern. Verteidigung mit Waffen ist ohnehin immer weniger realistisch. Immer mehr Menschen in Brasilien leben in Städten, 2017 waren es 86 %.
Da ist es kaum möglich, sich mit einer Waffe zu verteidigen, denn dazu muss man den Täter rechtzeitig sehen. Doch wenn der nicht blöd ist, schießt er versteckt hinter einem Haus von einer Seitenstraße, einem Weg oder direkt aus dem Fenster. In Städten leicht möglich. Da hat das Opfer keine Chance, rechtzeitig zu reagieren.
Eine verstärkte Freigabe von Waffen führt eher dazu, dass jeder potenzielle Mörder eine Waffe hat. Meine Schwester würde nicht mehr leben, wenn ihre einstige gewalttätige Nachbarin eine Waffe gehabt hätte. Aber was zählt für solche Leute schon ein Menschenleben? Ich würde sofort auswandern, wenn in Deutschland so etwas Menschenverachtendes beschlossen werden würde.

Schutz der Bevölkerung? Guter Witz!

Detr Wahnsinn in der Welt kennt keine Grenzen!
Die Landräuber, die mit Gewalt gegen die brasilianischen Ureinwohner vorgehen, haben es nun noch einfacher an Waffen und Munition zu kommen. Ich gehe davon aus, dass die Ureinwohner keine Waffen kaufen dürfen, um ihr Land vor den militanten Zugriffen der Vieh- und Sojabarone zu schützen.
"Der Schutz der Bevölkerung" soll eben nur dem Schutz der Reichen dienen.

5000 Schuss Munition

... Waffenbesitzer künftig bis zu 5000 Schuss Munition pro Waffe und Jahr erwerben dürfen. Bisher war die Menge auf 50 Schuss begrenzt.
In Deutschland ist die Menge an Munition für Waffenbesitzer (Personen mit einer WBK = Waffenbesitzkarte) überhaupt nicht eingeschränkt.

Sportschützen, Jäger und Sammler soll es künftig erlaubt sein, mit ihren Waffen zu reisen.
Ist in Deutschland auch nicht verboten.

Sozialsystem in Brasilien

Wenn ich deine Argumente richtig verstehe, wird also durch das auf kanadischem oder schweizerischem Niveau rangierende braislianische Sozialsystem zusammen mit laxeren Waffengesetzen für eine deutlich sinkende Zahl von Schusswaffentoten sorgen? Ich bin doch eher skeptisch.

Die Unweltschutzgesetze hat

Die Unweltschutzgesetze hat Bolsonaro auch geändert und die Gelder für Umweltschutzmaßnahmen bis zu 90% gekürzt.
Da hat Herr Maß ja toll auf Bolsonaro eingewirkt.
Welche Wirtschaftssanktionen erlässt die EU den nun gegen Brasilien?

Nie wieder Messer-Attacke?

Wenn ich mich recht erinnere, wurde Herr Bolsonaro vor seiner Wahl von jemandem mit einem Messer angegriffen und ernsthaft verletzt.
Mit der neuen Regelung wird ein Attentäter wohl eher nicht mehr zu einem Messer greifen müssen.

Tolle Logik

Mehr Waffen, um die Waffenkriminalität zu senken, diese tolle Logik stammt direkt aus den USA.
Das ist genauso logisch wie Fressen gegen den Welthunger oder Geschlechtsverkehr gegen die Überbevölkerung.

@sprachloser (12:24)

@Netto das ist doch völliger
Quatsch. Hunderttausende von Sportschützen schießen Millionen von Schüsse auf Pappscheiben. Abermillionen Schrotpatronen werden verwendet um Tontauben zu treffen. Der Anteil von legalen Waffen bei Gewaltverbrechen ist minimal. Weitaus mehr Autos werden als Waffe eingesetzt, Krieg auf Deutschen BAB. Wäre schön wenn Sie sich vorher informieren bevor sie hier Waffenbesitzer diffamieren.

____

Dann wollen wir mal die ganze Wahrheit erzählen: die Amokläufe mit den meisten Toten werden von Sportschützen begangen. Der Amokläufer von Emsdetten, der sich die Waffen illegal im Netz besorgt, hat nur sich selbst umgebracht. Anschließend werden dann wieder Maßnahmen wie das Verbot von "Killerspielen" wie Shootern oder Paintball zu verbieten. Ist ja auch einfacher, ein paar harmlosen Spinnern ihr Hobby zu verbieten, als es mit der Lobby der Schützenvereine aufzunehmen.

Nur mal so zum Vergleich

Ich war 10 Jahre bei der Bundeswehr 2 Jahre bei der Jägertruppe und 8 Jahre bei der Heeresflugabwehr.
Bei der Jägertruppe haben wir sehr viel mit Infanteriewaffen geschossen.
Vor einiger Zeit als hier eine Diskussion zu den Waffengesetzen in den USA lief, habe ich mal nachgerechnet wieviele Schuss ich während meiner Dienstzeit mit Pistole, MP, G3 und MG verschossen habe. Ich bin auf ca. 2000 gekommen. Während meiner Zeit an der Bundeswehr Uni waren es pro Jahr allerdings nur 10 Schuss mit der Pistole und als Offizier schießt man selbst auch nicht mehr so viel wie als einfacher Soldat.
Aber man muss sich doch wirklich fragen, wofür ein Zivilist 5000 Schuss Munition im Jahr kaufen muss?
Es sei denn man muss ein Drogenkartell mit Munition versorgen.

Das traurigste ist, dass

Das traurigste ist, dass diese Regierung gewählt wurde.

12:33 von AQA

"nem Schwert kann man noch ausweichen"

Sind Sie ein Fan fürs Mittelalter?
Dann sollten Sie wissen das ein Schwert eine furchtbare Waffe ist, der man eben nicht ausweichen kann. Weglaufen wäre möglich, wenn man die Gefahr rechtzeitig erkennt, aber das ist bei Schusswaffen auch prinzipiell möglich.

@ 12:52 von gekko20000

"Wenn ich deine Argumente richtig verstehe, ... "

Nein, leider verstehen Sie meine Argumente nicht richtig.

Gerade weil sich das brasilianische Sozialsystem eben nicht ändert, sondern lediglich die Waffengesetzgebung, bietet sich jetzt die Möglichkeit eines von anderen Faktoren nicht oder nur wenig beeinflussten Vergleichs der Schusswaffenopfer vorher und nachher.

Natürlich würde ich mir wünschen, dass das dortige Sozialsystem zumindest in die Nähe kanadischer oder Schweizer Standards rückte.

Aus rein empirischer Sicht allerdings bietet aber eben ein Vergleich unter sonst unveränderten Umständen einen sehr guten Ansatz zur Bewertung des Einflusses der Liberalität oder Strenge von Waffengesetzen auf die Anzahl der Opfer.

Warum gibt es denn in Kanada oder der Schweiz verschwindend wenig entsprechende Taten?

Und die angesprochenen Erleichterungen für brasilianische Waffenbesitzer (Munition, Transport) sind in Deutschland übrigens völlig normal ...
Ohne -zig Tote.

Eskalationsstrategie?

"Er sagt, damit wolle er den Schutz der Bevölkerung verbessern. "

Meint der das ernst? Oder steckt dahinter die Strategie das Gewalt- und Sicherheitsproblem in Brasilien gezielt eskalieren zu lassen um einen Vorwand und die erforderliche Stimmung dafür zu schaffen, den offenen Faschismus einzuführen? Es wäre eine durchaus gängige rechte Methode. Strategie der Spannung auf brasilianisch.

@ sprachloser

"Quatsch. Hunderttausende von Sportschützen schießen Millionen von Schüsse auf Pappscheiben. Abermillionen Schrotpatronen werden verwendet um Tontauben zu treffen. Der Anteil von legalen Waffen bei Gewaltverbrechen ist minimal."

Wie? Alles Sportschützen in Brasilien? Und dind Sie sich GANZ sicher, dass Gewaltverbrechen durch legale Waffen nicht steigt, wenn Sie den Anteil an legalen Waffen erhöhen?
Bei den Zuständen auf BAB gebe ich Ihnen teilweise recht. Aber um die geht es hier nicht.

@12:51 von kommentator_02

„Sportschützen, Jäger und Sammler soll es künftig erlaubt sein, mit ihren Waffen zu reisen.
Ist in Deutschland auch nicht verboten.“

Doch, ist es. Weder Sportschützen noch Jäger dürfen hier mit ihren Waffen spazieren fahren. Lediglich wenn zB ein Sportschütze auf kürzestem Wege zum Schießstand oder zu einem Turnier fährt, darf er seine ungeladene Waffe transportieren, Munition und Waffe räumlich voneinander getrennt.
Sie sollten sich einfach mal das deutsche Waffenrecht durchlesen, bevor Sie hier Unsinn verbreiten.

es ist ja nicht so, als dass

es ist ja nicht so, als dass Brasilien bislang strenge waffengesetze gehabt hätte. 5000 Schuss Munition pro Jahr, da spart ein Amokläufer gerne mal ein paar Jahre, bevor es so richtig losgehen kann.
gegen was muss ich heim und Hof denn verteidigen? Eine komplette StraßenGang, ein drogenkartell, ausländische Investoren?
erfahrungsgemäß munitionieren sich jetzt genau die Personen auf, die nach menschlichen Verstand gar keine Waffe besitzen sollten.

Freundliche Grüsse aus USA

National Rifle Association + Donald Trump

Na ja 5000 Schuss sind aber

Na ja 5000 Schuss sind aber für einen Sportschützen in Deutschland nur ein Klacks ,denn das heißt "nur" 25 Tage Training im Jahr wobei aber schon 18 Tage vorgeschrieben sind im Jahr . Also 200 Schuss pro Training das ist für mich zu wenig. Außer dem denke ich das auch in Brasilien Sportschützen und Jäger ihre Munition aus Kostengründen selber machen/wiederladen und da sind 5000 Schuss mit der Dillenpresse in 2Std. erledigt.
Das ist ein komisches Gesetz was er da vorhat.

@ nikidungsbums es ist schon

eine ausgemachte Frechheit die Sportschützen mit Amokläufern in einem Atemzug zu nennen. Dann müssen Sie auch soweit Ehrlich sein und benennen Wie viele Todesopfer es durch durchgeknallte Autofahrer gibt. Die Zahl liegt wesentlich höher. Keine andere Gruoppe von Menschen werden in Deutschland derart kontrolliert wie Schützen, Jäger und Sammler. Vorbestrafte oder psychisch labile haben keine Chance. Unter 25 Jahren kommt kein Schütze an Großkaliberwaffen. Im übrigen wird eine Lüge nicht zur Wahrheit nur weil man diese immer wieder erzählt.

Der Gedanke, man könnte die Sicherheitslage...

durch ein Austrocknen des Waffenmarktes auf absehbare Zeit bessern, ist tatsächlich vermessen. So funktioniert die Welt nicht. Es helfen nur (letztlich unbezahlbare) soziale Maßnahmen und / oder eine Verringerung der Bevölkerungsdichte - sprich des sozialen Drucks der auf allen lastet.
So man das nicht will oder kann, kann man zugucken wie die Welt unter geht, oder so tun, als täte man was.

@ GeMe

"Aber man muss sich doch wirklich fragen, wofür ein Zivilist 5000 Schuss Munition im Jahr kaufen muss?
Es sei denn man muss ein Drogenkartell mit Munition versorgen."

Naja. Die Waffenbefürworter werden jetzt argumentieren: Um sich gegen Mitglieder von Drogenkartellen zu wehren. Sei's drum. Aber schön, dass mal jemand, der sich professionell mit Waffen auskennt, waffenkritisch ist. Sie haben mir sowieso schon ein paar meiner Vorurteile gegen Bundis über den Haufen geworfen.

GeMe, 13:21

||Aber man muss sich doch wirklich fragen, wofür ein Zivilist 5000 Schuss Munition im Jahr kaufen muss?||

Nun ja, Mitglieder in Sportschützenvereinen können durchaus auch noch mehr Munition benötigen, je nach den Disziplinen in denen sie sich üben.

Fetisch Waffe!

Somit steht Brasilien dann nun ähnlich unter dem Fetischwahn Waffe wie der Waffenmogul USA.
Es ist fast nicht zu glauben welchen Einfluss die USA und mit welchem Druck dieser Staat auf andere Länder einwirkt und was mittlerweile unverfälscht und für uns andere Menschen in der globalen Welt daraus resultiert.
Es resultiert für nüchtern und verständlich denkende Menschen das Bild und die Tatsache von Staaten welche gelenkt werden von Politikern und Regierungen die bereit sind sich immer mehr der Gewalt und deren zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterwerfen, zu verschreiben.
Als hätte man die Lektionen früherer Zeiten noch immer nicht begriffen und als hätte man daraus nichts gelernt oder man ist korrupt oder wahnsinnig geworden.
Was soll das Ganze fragt man sich, zumindest wenn man bei gesundem Menschenverstand ist?
Im Kampf gegen ein geschwächtes Venezuela, gegen den Sozialismus und um mehr Macht und Einfluss in der Welt haben die USA sich dann nun Brasilien zum treuen Diener gemacht.

Egleichhmalf, 13:42

||Weder Sportschützen noch Jäger dürfen hier mit ihren Waffen spazieren fahren.||

Habe nichts dergleichen behauptet.
Ich schrieb vom Reisen, was durchaus erlaubt ist, nämlich zum Zweck der Ausübung des Sports.

Von geladenen Waffen ist im Artikel auch gar nicht die Rede.

Und die räumliche Trennung, die Sie ansprechen, ist eher ein Witz, da sie bereits gegeben ist, wenn die Munition in einer Seitentasche der Waffentasche untergebracht wird.
Ihren Tipp zum Waffenrecht sollten Sie also zuallerst einmal selbst beherzigen.

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