Kommentare

Wo bleibt die "Solidarität" ...

.. der Bundesregierung zu Israel und die Verurteilung der dauerhaften Angriffe der islamtreuen Hamas?

Alles was wir hören sind leere Phrasen und Lippenbekenntnisse. Oder schlimmer noch. Außer Teilen der FDP und der AfD weigerte sich der Bundestag die völlige einseitige Verurteilungspraxis der UNO zu verurteilen.

Statt Solidarität fällt die Merkel Regierung, die Bundestagsmehrheit und die deutsche Linke, die genauso antisemitisch ist, wie z.B. die britische, Israel in den Rücken.

Ein

unlösbares Proplem.

Angemessen ? gar verhältnismäßig

Seit Beginn der Proteste im März 2018 sind mindestens 268 Palästinenser getötet worden, Im selben Zeitraum wurden dort zwei israelische Soldaten getötet

Man weiss das seit

Man weiss das seit Jahrzehnten: solange man berechtigte Interessen der palästinensischen Bevölkerung nicht stärker berücksichtigt, wird es die Spirale von Gewalt und Gegengewalt weiter geben. Militante Palästinenser erkennen dabei zu wenig, dass sie auch "nützliche Idioten" für bestimmte Kräfte in Israel sind, die genau mit dem Hinweis auf die palästinensische Gewalt die eigene harte Linie beibehalten. Was bei uns in den Medien selten in den Schlagzeilen auftaucht, sind die vielen willkürlichen Provokationen, die israelische Regierung und Militär oft gegen die Palästinenser setzt und damit eben auch an der Spirale beteiligt ist.

@Vorausschauender um 11:44 Uhr

Bin da völlig bei Ihnen. Mit der jetzigen israelischen Regierung nahezu unmöglich friedlich zu lösen. Da wird man wohl auf die nächste Legislaturperiode warten müssen. Von anderen direkt und indirekten Beteiligten ist hier auch nichts zu erwarten.

gewaltsame Proteste?

Die Palästinenser fordern die Aufhebung der Blockade in Ganz! Und sie haben ein Recht darauf Widerstand zu leisten und dagegen zu protestieren.

Was haben wir.....

doch für eine tolle Presse- und Meinungsfreiheit! Ohne jede Einschränkung darf die Hamas oder die palästinensischen Aktivisten/Demonstrante kritisiert werden oder der sinnlose Beschuß Israels mit "Stenzeit"-Raketen! Über die mehr als 200 Toten der Palästinenser sollte man besser schweigen, denn sehr schnell wird es anders interpretiert! Und eine Beschäftigung mit dem unlösbaren Problem beinhaltet eben auch Kritik und die macht keinen Sinn, wenn sie nur einseitig genehm ist.

DLGPDMKR um 11:38 Uhr

Sie beschreiben es genau richtig. Es ist einfach unvorstellbar, wie sich die Bundesregierung und der BT so verhalten können, mit Ausnahme der FDP und der AfD. Bezeichnend leider auch das Verhalten unserer Kanzlerin, indem sie lieber zu den Untaten der Hamas schweigt, statt aufzuzeigen, wes Geistes Kind diese Organisation ist, die auch in der EU als Terrororganisation eingestuft ist.

Und wieso erhält die "Regierung" im Gaza-Streifen immer noch EU-Gelder? Statt zum Wohle der Bevölkerung, wird das Geld zur Waffenbeschaffung verwendet, um damit die einzige Demokratie im Nahen Osten zu beschießen. Anschließend, wenn Israel sich wehrt, ist das Geschrei wieder groß - leider auch in Deutschland.

@ Vorausschauender 11.44h - nicht unlösbar

........ Ein unlösbares Problem......

Nein, ist es nicht. Es wäre lediglich mit enormem Aufwand und menschlichen Verlusten auf Seiten der Israelis verbunden (Stichwort Häuserkampf). Selbst 268 : 2 Opfer sind 2 Opfer zu viel.

11:51 von Sisyphos3

Angemessen ? gar verhältnismäßig

Seit Beginn der Proteste im März 2018 sind mindestens 268 Palästinenser getötet worden, Im selben Zeitraum wurden dort zwei israelische Soldaten getötet
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Aber es sind bestimmt mehr palästinensische Raketen nach Israel geflogen, als andersherum.
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Eventuell finanziert mit nicht zweckgebundener Entwicklungshilfe Deutschlands an die Hamas.
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Aber beruhigend, das keine deutschen Waffen in den Gazastreifen geliefert wurden?

Kein unlösbares Problem.

Alle besetzten Gebiete räumen, wie es dem internationalen Recht gepflichtet ist. Auch Israel hat sich an Gesetze zu halten.
Danach darf Israel eine Mauer bauen, um sich zu schützen, wenn es überhaupt noch nötig sein sollte. Denn hier werden Menschen nicht ausgeschlossen, sondern auf eigenem Boden eingeschlossen.

12:00 von karlheinzfaltermeier

Wie sieht denn ihr Lösungsvorschlag aus? Kritisiert wird von Linker Seite doch ausschließlich Israel. Gewalt von palästinensischer Seite wird doch immer als Legitim bezeichnet .

Solange es Israel gibt,

Solange es Israel gibt, werden die Muslimischen "Ureinwohner" Palestinas ihr land zurück haben wollen. Lösung und Frieden unmöglich. Damit muss man leben. Alle weiteren Meldungen von dort haben keinen News- Faktor.

@12:00 karlheinzf...

Das verstehe wer will: Natürlich können Sie die israelische Regierung kritisieren - das tun hier auch viele - und können in den Medien genug Hintergrundberichte dazu finden. Was also Ihr Satz zu "toller Presse- und Meinungsfreiheit" hier soll, erschließt sich mir nicht.

Neue Konfrontation?

Werte Tagesschau, das ist der gleiche Konflikt, wie seit 1948. Man kann überhaupt nicht sagen, wem das gebiet gehört. Es wurde schon immer darum gekämpft. Und immer wird sich ein noch älteres recht finden lassen.

Gleiches Recht für Alle

Selbstverständlich haben Israelis ein Recht, unversehrt zu leben. Aber dieses Recht haben auch die Palästinenser. Und hier sage ich sehr deutlich meine Einschätzung, dass Israel im Gazastreifen massive Menschenrechtsverletzungen begeht. Und was tun die Palästinenser? Sie wehren sich dagegen. Eigentlich ein von allen Organisationen (UNO usw) anerkanntes Recht. Aber wenn Israel im Spiel ist ...... ? Welchen Beschluss des UN-Sicherheitsrats hat Israel eigentlich nur zur Kenntnis genommen. Jedes andere Land würde von den USA und ihr "Freunden" massiv sanktioniert werden. Aber Israel...... ?

Der Gaza Konflikt ist nicht sinnlos

aber vergeblich, denn Israel wird nie nachgeben und beschuetzt sich durch Unterdrueckung.

Regelmaessiger und gewaltsamer Protest kann nicht die Loesung sein sondern ist ein Ausdruck der Verzweiflung.

Es gibt keine Loesung auf Generationen.

Warum sollte Israel den Palaestinensern also entgegenkommen ?

Beide Seiten muessen die naechste Evolutuonsstufe erreichen. 50 Jahre ? 100 Jahre ?

@ DLGPDMKR

"Alles was wir hören sind leere Phrasen und Lippenbekenntnisse."

268 zu 2!

Wann verurteilen Sie den exzessiven Waffeneinsatz des israelischen Militärs gegen palästinensische Zivilisten? Dazu von Ihnen kein Wort! Ergo werden Sie damit wohl leben müssen, dass die UN Israel weiterhin an die Wahrung der Menschenrechte AUCH der Palästinenser gemahnen werden.

Völlig zurecht!

Historische Hintergründe

Wenn man sich damit ein kleines Wenig auseinandersetzt,kann ich mir kaum vorstellen wie es hier zu einer vernünftigen Lösung kommen soll.Hier wäre ein aufeinander Zugehen mit sehr viel guten Willens erforderlich,was nur sehr schwer vorstellbar ist.
Unlösbar wäre es rein theoretisch nicht,praktisch kaum umsetzbar.

@ Palestine 11.59h - was soll das?

..............Die Palästinenser fordern die Aufhebung der Blockade in Gaza! Und sie haben ein Recht darauf Widerstand zu leisten und dagegen zu protestieren............

Kein Mensch verbietet denen friedlich zu protestieren. Nicht die Israelis, nicht die UN und selbst ich nicht.

Können Sie mir irgendeinen Nachweis bringen, dass von den 3 oben Genannten jemals etwas Anderes behauptet bzw. gefordert wurde? Nein. Können Sie nicht.

@12:26 august pichl

Stellen Sie sich vor: ich kenne Land und Leute... Aber selbst wenn ich noch nicht dagewesen wäre, könnte ich hier meine Meinung kundtun, zumal ich sie begründe und hier an einem argumentativen Diskurs interessiert und beteiligt bin. Was also motiviert Sie, mich so heftig anzugreifen? P.S.: Wir duzen uns nicht.

@12:25 nelumbo

Ich bin seit Jahrzehnten mit Menschen in Palästina verbunden, habe mich im internationalen Jugendaustausch engagiert und kenne Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und politischer Heimat, die an Friedensinitiativen und -prozessen interessiert und beteiligt sind. Was sie eint ist u.a. die Überzeugung, dass man einseitige Schuldzuschreibungen und verfestigte Freund-Feind-Schemata überwinden muss.

@ Vorausschauender 12.32h - etwas unsortiert

..................Wenn man sich damit ein kleines Wenig auseinandersetzt,kann ich mir kaum vorstellen wie es hier zu einer vernünftigen Lösung kommen soll.Hier wäre ein aufeinander Zugehen mit sehr viel guten Willens erforderlich..................

Einerseits sehen Sie eine Unlösbarkeit des Problems und 1 Satz weiter bieten Sie schon die Lösung an... Etwas unsortiert, würde ich sagen.

Haben Sie 1-2 Beispiele aus der jüngsten Geschichte, wo eine Terrororganisation wie die Hamas oder die Mullahs in Iran oder die Hizbollah durch "Aufeinander zugehen" irgendwelche Kompromisse angeboten hat? Nein. Haben Sie nicht. Also warum fordern Sie von den Israelis so etwas Absurdes und Hochriskantes?

karlheinzfaltermeier

Sie wissen aber schon, daß Hamas demokratisch von den Palästinensern gewählt wurde? Die Hunderte von Toten stehen in keinem Verhältnis zu den "verletzten" isr. Soldaten.
Die "einzige demokratie" in NAHOST? Weit gefehlt.

12:02 von DerGolem

Selbst 268 : 2 Opfer sind 2 Opfer zu viel.
.
es sind nicht 2 sondern 270 Opfer zu viel
oder wie sehen sie das ?

12:27 von RoyalTramp

Die Hamas hat überhaupt kein Interesse an einer friedlichen Lösung. Solange sie "Märtyrer" generieren kann geht ihr der Nachwuchs nicht aus und Legitimiert so ihren Machtanspruch.

Ein bisschen Wiki

@RoyalTramp @Bayuware
@karlheinzfaltermeier
...
Hamas
'Die Hamas hat u. a. das Ziel, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und einen islamischen Staat zu errichten...
Israel wird als „zionistisches Gebilde“ bezeichnet, dessen „islamisches Heimatland“ (Waqf) niemals Nicht-Muslimen überlassen werden dürfe, weil es bis zum Tag des Jüngsten Gerichts den Muslimen anvertraut worden sei (Art. 11). Deshalb sei es die religiöse Pflicht (fard `ain) eines jeden Muslims, für die Eroberung Israels zu kämpfen....
Sie verneint das Existenzrecht Israels und impliziert die Auflösung dieses Staates und jeder nichtreligiösen palästinensischen Verwaltungsbehörde...

Verhandlungen und Konferenzen lehnt die Hamas als für die Anliegen der Palästinenser untaugliche „Zeitverschwendung“ und „vergebliche Bemühungen“ ab. Sie seien „nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen“. '

DerGolem

"...auf Seiten Israels"?? Die Zahl 268 scheint Sie aber nicht zu stören, ebenso nicht die radikale Siedlungspolitik, die Zerstörung der pal. Dörfer oder die Sperrung von wichtigen Straßen, die stundenweise Zuteilung von Wasser, Strom oder das Verbot, NAKBA zu erwähnen u.v.m.

Wozu UN

Warum wird das Problem mit Gaza nicht international gelöst? Ich frage mich was macht die UN überhaupt und wozu haben eine intr. Gemeinschaft gegründet, wenn dieser nicht einmal Konflikte lösen kann oder will.

Opfer-Zahlen verschleiern das Problem

268 tote Palästinenser und zwei Tote israelische Soldaten am Grenzzaun...das klingt unverhältnismäßig. So weit, so schlimm. Allerdings vergessen viele dabei, sich zu fragen, wie viele Tote es geben würde, wenn Israel über die Jahre nicht gelernt hätte, sich mit Warnsystemen und Raketenabwehrsystemen zu schützen....und wenn die Armee das Volk nicht verteidigen würde. Das macht sie übrigens seit über 70 Jahren. Sie hat keine Wahl.
Würde sie das nicht machen, gebe es Israel nicht mehr. Ein Narr, der glaubt, das Radikale in Gaza und den anderen Nachbarstaaten mit weißen Fahnen und Blumen über den Grenzzaun springen, wenn sich das Militär zurück zieht.

Superschlau

Prima Antwort. Es war ein großer Fehler, 1947 mit dem Lineal eine Lösung finden zu wollen. Balfour & Co haben sich einwickeln lassen und die politischen Umstände in Deutschland taten ihr übriges.

Neu denken zwecks Beipielgebung...

Gerade weil es mal wieder "nur eine Standardmeldung" zum Gaza-Konflikt ist, sollte man weiterdenken...
_
Wie so vieles in nachkolonialer Zeit ist auch die Palästina-Frage eine britische Hinterlassenschaft. Dabei sollte doch - als Gemahnung an den WK-2 - mit der Staatsgründung Israels die Welt friedlicher werden... Daß aber die arabischen Anrainerstaaten umgehend einen Krieg initiierten, war auch eine Initialzündung für den jahrzehntelangen und bis heute militant und blutig andauernden Palästina-Konflikt. Den übrigens militante Palästinenser (zB. PLO/Hamas) explizit ohne Rücksicht auf eigene Menschenverluste führen...
_
Wenn schon die pol. Weltgemeinschaft (UNO) wegen diverser Eigeninteressen dort keinen Frieden schaffen kann, sollten zumindest die moderaten Kräfte auf palästinensicher und israelischer Seite das Heft des Handelns an sich ziehen, gemeinsam militante Aggressoren ausschalten, und eine friedensorientierte Zweistaaten-Lösung erschaffen. Der Versuch ist überfällig.!

@ Sisyphos3, um 11:51

Wäre es “angemessener“, wenn auch mindestens 268 israelische Soldaten ums Leben gekommen wären?

andererseitz

Das erste Mal, dass ich Sie voll unterstütze!

Die Palästinenser sind die Vertriebenen

das sollte nicht vergessen werden.
268:2 braucht man nicht zu kommentieren.
Israel ist Spannungsgebiet und bekommt trotzdem deutsche Waffen, teilweise kostenlos.
Das die Hamas eine Terrortruppe ist kann nicht bestritten werden.
Beide Seiten haben Dreck am Stecken.
So lange die Orthodoxen Juden mitregieren wird es keinen Frieden geben.
Rabin war auf gutem Wege...

Opfer-Zahlen verschleiern das Problem

268 tote Palästinenser und zwei Tote israelische Soldaten am Grenzzaun...das klingt unverhältnismäßig. So weit, so schlimm. Allerdings vergessen viele dabei, sich zu fragen, wie viele Tote es geben würde, wenn Israel über die Jahre nicht gelernt hätte, sich mit Warnsystemen und Raketenabwehrsystemen zu schützen....und wenn die Armee das Volk nicht verteidigen würde. Das macht sie übrigens seit über 70 Jahren. Sie hat keine Wahl.
Würde sie das nicht machen, gebe es Israel nicht mehr. Ein Narr, der glaubt, das Radikale in Gaza und den anderen Nachbarstaaten mit weißen Fahnen und Blumen über den Grenzzaun springen, wenn sich das Militär zurück zieht.

Neue Konfrontation am

Neue Konfrontation am Gazastreifen
Meine Meinung entspricht der wöchentlichen Analyse von Christian Hörstel!

Was hier immer wieder gerne

Was hier immer wieder gerne vergessen wird: die UN hatte den arabern 1949 die Hälfte des Gebietes angeboten. Das haben sie abgelehnt, weil sie das ganze Gebiet für sich haben wollten. Diese Einstellung ist auch heute noch weit verbreitet. Deswegen würde sich auch nach einer Teilung kein Frieden einstellen. Abgesehen davon liegt im Ostteil jerusalems die Klagemauer. Da werden die Israelis wohl nicht drauf verzichten.
Realitäten endlich anerkennen und mehr ernergie und EU-Gelder in eigene Infrastruktur für die Bevölkerung stecken. Aber das wäre wohl nicht im Sinne der Hamas...

Tit for tat - Auge um Auge, Zahn um Zahn

„Israelis und Palästinenser
Neue Konfrontation am Gazastreifen“

Ich kann‘s wirklich nicht mehr hören und lesen (und da bin ich ganz sicher nicht die Einzige).

Ist doch ganz einfach: Solange die diversen „Anführer“ genug Waffen haben (und das Geld, sich die zu beschaffen), werden sie sie auch einsetzen. Um ihre Macht zu „sichern“.

@ Palestine

Die Palästinenser haben kein Recht auf „gewaltsamen“ Protest und kein Recht Raketen bewusst auf zivile Ziele in Israel abzufeuern.
Kein Land der Welt würde das tolerieren.
Was die Blockade angeht, auch die ist durch die wiederholten Raketenbeschüsse der Hamas auf Israel verursacht. Die Blockade ist Reaktion auf palästinensische Gewalt. Die Blockade und Kontrolle nach Gaza eingeführter Materialien kann nicht aufgehoben werden , solange die Palästinenser Raketen nachGaza schmuggeln um Israel immer wieder anzugreifen.
An schena Gruass

Warum legt man nicht Israel, Gaza, Westjordanland, Golanhöhen...

alle zusammen - ohne Grenzen,
und lässt (zur Abwechslung) in Israel auch mal die Palästinenser an die Regierung? So wie es die Bevölkerung in der Levante möchte. Warum beansprucht jeder für sich allein alles? Israel/Palästina gehört allen, nicht nur den Juden!

Gedankenspiel...

Wer in Palästina / Isreal eine aussichtsreich stabile Friedenssituation möchte, der muß bereit sein, über "alte" Schuldzuweisungen hinaus zu denken. Vor allem aber müssen Friedenswillige bereit sein, sich von den politischen Interessen Dritter zu lösen. Dazu würde nicht nur die Abkehr Israels (als Statthalter von US-Interessen in Nahost) gehören, sondern auch eine gleichzeitige Abkehr der Palästinenser von aggressiven Forderungen Dritter nach Auslöschung des Staates Israel.
_
Intellektuell eigentlich problemlos, weil absolut logisch. Und auch keine Herkulesaufgabe mehr - weil jüngere Generationen auf palästinensischer und israelischer Seite die notwendigen Veränderungen wegen Globalisierung sehen, und schon längst bereit wären, in einem neuen Staatenkonstrukt friedlich zu kooperieren zwecks Sicherung einer eigenen Wohlstandsentwicklung... statt nur am Katzentisch von den Krümeln mächtiger "Dritter" zu "überleben"...

12:55 von Marcus2

Volle Zustimmung. Sehr gute Darstellung der Realität.

@12:24 von Bayuware

>> Gleiches Recht für Alle > Selbstverständlich haben Israelis ein Recht, unversehrt zu leben. Aber dieses Recht haben auch die Palästinenser. Und hier sage ich sehr deutlich meine Einschätzung, dass Israel im Gazastreifen massive Menschenrechtsverletzungen begeht. Und was tun die Palästinenser? Sie wehren sich dagegen. <<
_
Zur Erinnerung: Der sog. "Gaza-Streifen" enstand nach dem ersten Arabisch-Isrealischen Krieg 1948/49 auf Intention der involvierten, arabischen Kriegsstaaten, die die ihrerseits die Volksgruppe der "Palästinenser" nicht im eigenen Staatsgebiet haben wollten. Es mag sein, daß dies schon damals eine politisch weitreichende Entscheidung war, um - nach dem verlorenen Krieg - einen permanenten Unruheherd in der Region zu schaffen...
_
Späterhin versprach dann der PLO-Führer Arafat, aus Gaza eine "Blühende Landschaft" zu machen... sogar mit eigenem Flughafen usw... Alles Schnee von gestern. "Hamas" übernahm - und es wurde blutiger denn je...

12:15 von Superschlau

, werden die Muslimischen "Ureinwohner"

Re
schaue mal in die Geschichtsbücher und Nein auch hier nicht ,noch nicht.

@ Bagheria 12.55h - Ursache und Wirkung

....................Die Zahl 268 scheint Sie aber nicht zu stören, ebenso nicht die radikale Siedlungspolitik, die Zerstörung der pal. Dörfer oder die Sperrung von wichtigen Straßen, die stundenweise Zuteilung von Wasser, Strom oder das Verbot, NAKBA zu erwähnen u.v.m..............

Als grundehrlicher Mensch gestehe ich, dass mich dies nicht stört. Hat etwas mit Ursache und Wirkung zu tun.

@ 13:13 Bagheria

Es würde mich freuen, wenn Sie neben der vollen Unterstützung inhaltlich auch meinen Username voll richtig schreiben und mit der albernheit des "z" aufhören. Was wollen Sie mir dieser ständigen falschen Schreibweise eigentlich sagen?

Die Kämpfe zwischen

Die Kämpfe zwischen Palästinensern und Israelis haben ihre Ursache u.a. in der völlig verfehlten Nahost-Politik der USA. Nach dem einseitigen Bekenntnis von Trump zu den Forderungen von Israel hat die Großmacht USA ihre Vermittlerrolle - wenn sie denn je eine solche hatte - definitiv verloren.

@WM-Kasparov-Fan In Israel

@WM-Kasparov-Fan
In Israel gibt es drei wichtige arabische Parteien,das die Araber nicht wählen gehen ist ihr problem

@ 12:55 Marcus2

... und genauso gehört zur Wirklichkeit, dass die politische Vertretungen und Partein orthodoxer und fundamentalistischer Menschen jüdischen Glaubens nicht Abstand davon nehmen wollen, die biblischen Geschichten zum absoluten Maßstab politischer Grenzziehungen und Gebietsansprüche zu machen. Und die treiben Netanjahu gerade schön vor sich her. Auch damit ist kein Frieden und keine Kooperation zu erreichen.

Beide Seiten drehen an der

Beide Seiten drehen an der Eskalationsschraube, nur die eine Seite ist militärisch hochtechnologisch ausgerüstet und die andere Seite kämpft mit maroden Mitteln. Daher ist es dann auch zu erklären, warum die Opferzahlen auf beiden Seiten so unterschiedlich ausfallen. Beide Seiten begründen ihre Gewalt durch die Gewalt der anderen Seite. Israel könnte es sich leisten, nur auf Verteidigung zu setzen (ohne Vergeltung), die Hamas sollte erkennen, dass sie bei einer militärischen Auseinandersetzung IMMER mehr Opfer zu beklagen haben wird. Aber da beide Seiten keinen Zentimeter von ihren extremen Einstellungen abrücken werden, wird das Sterben weitergehen und der Gazastreifen wird weiter den kürzeren ziehen und isoliert bleiben. Es ist keine Lösung in Sicht, weil beide Seiten keine Lösung wollen

andererseits 12.45

dann hätte ich eine Frage an Sie. Ich war bereits in den 70ern mit einer Gruppe des KJR in Israel, u.a. in einem Kibbuz und in einer Gastfamilie. Mir fiel damals die Militarisierung der Gesellschaft auf. Zivilisten gingen mit der Uzi einkaufen. Ich hatte Gelegenheit, mit jungen Soldaten zu sprechen. Kriegsdienstverweigerer gab es nicht, die mussten mit Repressalien bis zu Gefängnis rechnen. Bei allem Verständnis für die Wagenburgmentalität, aber die hat sich doch sicher noch verstärkt? Wie kann da friedliche Nachbarschaft entstehen?

@12:15 von

@12:15 von Superschlau
"Solange es Israel gibt, werden die Muslimischen "Ureinwohner" Palestinas ihr land zurück haben wollen."

die Ureinwohner der umbenannten region kannten den islam nicht, weil es ihn noch nicht gab.ich verstehe nicht warum derartige Kommentare freigegeben werden die offensichtlich historisch falsch sind.

@ 12:56 von Googol

Ich weiß natürlich nicht, ob Sie alt genug sind, sich daran zu erinnern, dass Israel noch keine der vielen UN-Resolutionen überhaupt nur erkennbar zur Kenntnis genommen hat. Bei jeglicher Kritik am Verhalten des Staates Israel wird die Antisemitistenkeule heraus geholt. Ich erinnere mich noch an FS-Diskussionen mit Michel Friedmann (ich hoffe, den Namen richtig geschrieben zu haben), in der er bei der leisesten Kritik verbal fast ausgerastet ist (er ist mittlerweile auch ruhiger geworden). Solange die USA und ihre Freunde die Augen verschließen, wird sich nichts ändern.

@sisyphos3

Diese seltsame Relativierung ist unangebracht. Es bräuchte überhaupt keine Toten zu geben, wenn dieser Hamas-Clan endlich diese unmotivierten Angriffe unterließe. Aber für die Hamas ist ja sogar der Gegenangriff der Israelis ein Siegeszeichen, sozusagen das Ärgern des Gegners auch unter dem Risiko, dass es Menschenleben kostet. Das versteht nur der, der anerkennt, dass die Hamas eine Terrororganisation ist, für die ein Menschenleben, auch der eigenen Bevölkerung, nichts zählt.

@deutlich

"Friedliche Nachbarschaft" kann niemals entstehen, wenn einer der Nachbarn das nicht will.

Solange...

die Hamas im Gazastreifen regiert. Wird es leider immer wieder Raketenabschüsse auf das Territorium Israels geben. Dann kommt die Reaktion aus Israel mit Luftangriffen auf den Gazastreifen. Es ist ein Teufelskreis.

Neue Konfrontation am Gazastreifen....

Da wird nichts zur Ruhe kommen,weil nichts gut ist.Gaza bleibt blockiert.Selbst für den Fischfang gelten Beschränkungen.Von Elektroenergie ganz zu schweigen.
Und Hilfsflottillen,wie in den letzten Jahren,versuchen gar nicht mal durchzukommen.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es unter diesen Umständen keine.

Klaus Leist 15.20

da haben Sie Recht! Ich hab nur leider den Eindruck, dass beide Nachbarn es nicht wollen. Das sah mal hoffnungsvoller aus.

Es wurden Fehler gemacht!

Bei der Gründung Israelis wurden Palästinenser von ihrem Grund und Boden vertrieben. Das hat sich aber im kollektiven Gedächtnis der arabischen Welt eingebrannt. Auf beiden Seiten wurden Fehler gemacht. Überall wo willkürlich Grenzen gezogen wurden, gab und gibt es unlösbare Probleme, so auch hier! Ich halte diesen Konflikt für unlösbar, denn alle nähren den Hass!

@ 15:05 deutlich

Den Kern der Antwort enthält schon Ihre Schilderung: Solange auf beiden Seiten die militanten Gruppierungen zu viel Einfluss haben, wird eine friedliche Nachbarschaft schwierig. Ich kenne aber auf beiden Seiten nicht nur Einzelpersonen sondern auch Initiativen und Gruppen, die an einer echten friedlichen Nachbarschaft nicht nur Interesse haben, sondern arbeiten wollen. Dialoge, die sich an Deeskalation, Konfliktbewältigung unter Verzicht auf alte festgeschraubte Schuldzuschreibungen und mediativen Interessensformulierungen und -aushandlungen orientieren, gibt es seit Jahren, wenn auch nicht auf der prägenden politischen Bühne. Trump hat mit seiner brachialen symbolpolitiktreibenden trampeligen Art die Wahrscheinlichkeit drastisch gesenkt, dass die Friedenswilligen auf beiden Seiten stärkeren politischen Einfluss bekommen.
Und wie schaut Ihre Option aus?

Wieso 'neue Konfrontation'?

Bin 51 und solange ich lebe, kenne ich nix anderes... mal sind es die Israelis, mal die Palestinenser, mal die Syrer und, man sollte Sie natürlich nicht vergessen, ggfs. auch noch die Libanesen...
Das war immer so und wird auch immer so bleiben - in meiner Lebenszeit wird es bestimmt keine Lösung geben weil, so glaube ich, auch keiner ernsthaft eine Lösung will.
Im (nahen) Osten also nix Neues...

Hätte man Deutschland so geteilt,

dass ein Teil Israel wird und ein Teil Deutschland bleibt, würden wir die Situation der Palästinenser verstehen. Aber Israel ist nun mal gegründet worden und das Volk braucht einen Platz wo sie in Frieden leben können. Im Moment haben sie eine Regierung, die Frieden unmöglich macht, aber ich gebe die Hoffnung einer zwei Staaten Lösung nicht auf. So kann und darf es nicht weiter gehen.

11:38 von DLGPDMKR

Würde Israel sich nur auf die Abwehr der Raketen beschränken, keine neuen Siedlungen in den besetzten Gebieten bauen und mit ihren übertriebenen Militäraktionen nicht so viele Menschen töten, dann wäre ein erster Schritt gemacht. Israel ist an Frieden ebensowenig interessiert wie die absolut verbrecherische Hamas.

11:53 von andererseits

Besser kann man die Situation nicht beschreiben. Hier gibt es nicht nur eine böse Seite...

andererseits 15.39

auf Dauer die Zwei-Staaten-Lösung. Aber da waren meine Hoffnungen größer als Perez und Abbas noch die starken Männer waren

13:16 von Felina2

Es ist doch immer wieder erstaunlich, was hier im Forum möglich ist.

Einfach ein furchtbarerer Kommentar. Nicht nur ist er inhaltlich falsch, Rabin koalierte nämlich mit der ultraorthodoxen Schas-Partei, sondern er bedient auch noch hässliche Klischees. Bezeichnend, dass er bis jetzt unbeantwortet blieb.

@ Sisyphos3

Seit Beginn der Proteste im März 2018 sind mindestens 268 Palästinenser getötet worden, Im selben Zeitraum wurden dort zwei israelische Soldaten getötet

Es geht ja gar nicht um Proteste. Würde es bei Protesten bleiben, wäre niemand gestorben. Es geht um gewaltsame Angriffe. Die Angreifer haben in solchen Fällen meist höhere Verluste zu beklagen, als die Sicherheitskräfte, die sich und ihr Land verteidigen.

@ 15:53 deutlich

eine Zwei-Staaten-Lösung kann ein wesentliches Element einer stabilen Lösung sein. Welche Kräfte fördern und behindern diesen Weg? Das scheint mir eine der wichtigsten Fragen derzeit zu sein...

@ 15:55 Fahrenheit

Vielleicht blieb der Kommentar von 13:16 Felina2 auch deshalb noch unbeantwortet, weil er so viele, teils wirklich nicht korrekte Bausteine enthielt?
Fakt ist jedenfalls, das Yitzchak Rabin auf einem guten mutigen Friedensweg war, und dass das Attentat auf ihn 1995 von einem 27jährigen ultraorthodoxen jüdischen fanatischen Mann begangen wurde, der den Friedensprozess zerstören wollte - was ihm tragischerweise auch zum großen Teil gelungen ist. Was das anbetrifft, war es von Felina2 keineswegs ein furchtbarer Kommentar.

@ karlheinzfaltermeier

Was haben wir.....doch für eine tolle Presse- und Meinungsfreiheit! [...] beinhaltet eben auch Kritik und die macht keinen Sinn, wenn sie nur einseitig genehm ist.

Warum kümmern Sie sich so sehr darum, was anderen Menschen oder den Medien genehm sein könnte? Sie äußern hier frei Ihre Meinung und das ist der beste Beweis, dass Meinungsfreiheit herrscht. Ohne Wenn und Aber. Lamentieren ist einfach überflüssig.

Bei der Hamas oder in den meisten Staaten dieser Welt ist eine freie Meinungsäusserung gar nicht möglich.

13:49 von MCC1968

Bedeutet geltendes Völkerrecht für Sie also, mit Raketen Zivilisten zu terrorisieren und sich dann über die Reaktionen des Angreifers zu wundern und sich als Opfer darzustellen?

15:01 von andererseits

"... und genauso gehört zur Wirklichkeit, dass die politische Vertretungen und Partein orthodoxer und fundamentalistischer Menschen jüdischen Glaubens nicht Abstand davon nehmen wollen, die biblischen Geschichten zum absoluten Maßstab...."

Stimmt. So ist Religion. Besitz der absoluten Wahrheit. Immer zum eigenen Vorteil und unterstützt von einer Allmacht, die erstaunlicherweise genau der gleichen Meinung ist. Und alle anderer Meinung für vernichtenswerten Abschaum hält.

@DLGPDMKR

Israel ist hier der Aggressor, nicht die Palästinenser! Israel besetzt palästinensisches Land, verletzt permanent Menschenrechte.
Gegen die israelische Politik zu sein, hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Das sind zwei verschiedene Dinge, die auseinander gehalten werden müssen!
Israel muss die besetzten Gebiete räumen und der ursprünglichen Bevölkerung in Freiheit ihre Souveränität gewähren.

Vielleicht hilft ein Blick

Vielleicht hilft ein Blick auf eine grundlegendere Ebene: Einerseits bin ich ein Verfechter von Religionsfreiheit und davon überzeugt, dass religiös-spirituelle Menschen unserer Erde guttun und nicht wegzudenken sind aus der sozialen, ökologischen und kulturellen Arbeit; andererseits bin ich ein Gegner jedes religösen Verständnisses, das aus einer Religion weltliche Macht- oder Territorialansprüche oder gar Relativierungen der fundamentalen Gleichheit der Würde aller Menschen ableitet - das ist immer der Kern jedes Fundamentalismus, auch wenn nicht jede*r Gläubige, der so ein religiöses Verständnis noch in sich trägt, in letzter Konsequenz zu fundamentalistisch motivierten Taten ja sagt. Solche Menschen, die ein fundamentalistisch gepägtes Bild von Religion haben, gibt es im sog. Nahost-Konflikt auf beiden Seiten, Menschen, die aus religiösen Schriften Macht- und Territorialansprüche und Unterschiede in der Würde der Menschen machen. Das geht nicht; das gilt es klar abzulehnen.

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden. Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation meta.tagesschau.de

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

@ Felina

Die Palästinenser sind die Vertriebenen das sollte nicht vergessen werden.

Historisch gesehen ist das nicht richtig. Die Juden wurden nach der Niederschlagung des Bar-Kochba-Aufstandes im Jahr 136 n. Chr. von der römischen Armee aus Judäa vertrieben und in alle Welt zerstreut. Palästina ist überhaupt erst eine römische Wortschöpfung.

@ 16:14 Marcus2

Stimmt nicht ganz: So ist nicht "Religion", so ist eine bestimmte Auslegung von Religion, nämlich die, die die eigene Religion instrumentalisiert für Macht und Kampf gegen andere - leider sind die Geschichten der Religionen voll von Beispielen. Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass es signifikant viele christlich, jüdisch, muslimisch und anders verankerte Menschen und Gruppen gibt, die sich für eine Annäherung, ein gegenseitiges Verstehen und einen stabilen Frieden durch Ausgleich einsetzen; und viele tun das gerade aus den Motiven ihrer religiösen Überzeugung. Alles nicht so einfach und nicht so eindeutig...

16:17 von ButterbeidieFische

@DLGPDMKR

Israel ist hier der Aggressor, nicht die Palästinenser! Israel besetzt palästinensisches Land, verletzt permanent Menschenrechte.
Gegen die israelische Politik zu sein, hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Das sind zwei verschiedene Dinge, die auseinander gehalten werden müssen!
Israel muss die besetzten Gebiete räumen und der ursprünglichen Bevölkerung in Freiheit ihre Souveränität gewähren.
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*
Die Nutzung von Raketen und Messerattentate sind also legitimes MIttel des Demonstrationsrechtes?

Es gibt etliche

Es gibt etliche Kommentierende, die die Konfliktsituation im Nahen Osten für unlösbar halten; da wäre dann die Gegenfrage, was das für politische Initiativen und strategien bedeutet: soll man gar nichts mehr tun? Das ist immer der schlechteste Weg und ebnet noch mehr denen die Bahn, die auf Eskalation, Waffengewalt und Machtstrategien setzen. In Tel Aviv, Jerusalem, Bethlehem, Hebron, Gaza und den vielen anderen Orten leben Menschen, die sich für ihre Familien, Freund*innen und Nachbarschaften nach einem Leben ohne Bombenterror und ohne massive Schikanen sehnen, weil sie Menschen sind.

re dlgpdmkr

"Wo bleibt die "Solidarität" ...

.. der Bundesregierung zu Israel und die Verurteilung der dauerhaften Angriffe der islamtreuen Hamas?"

Die Solidarität der Bundesregierung wird regelmäßig als Bekenntnis zum uneingeschränkten Existenzrecht Israels bekundet.

Dass die spezielle Solidarität der deutschen Rechten mit Israel auf den gemeinsamen Nenner der Islamophobie zurückzuführen ist muss man nicht extra erläutern.

16:06 von andererseits

Yigal Amir ist nicht "ultraorthodox" und der Friedensprozess ist auch nicht mit der Ermordung Rabins zu stehen gekommen, das hätten viele Israel-"kritiker" gerne so, doch auch die Premierminister Barak und Olmert haben mit den Palästinensern verhandelt, die jeden Friedensvorschlag zur 2 Staatenlösung ablehnten.
Im Übrigen, gruppenbezogene Pauschalisierungen, auch und gerade über Juden, sollten eingedenk der deutschen Geschichte eigentlich ein rotes Tuch sein.

12:50 von Bagheria

Ganz genau. Die Palästinenser haben 2005, bei ihren letzten freien Wahlen mehrheitlich für die radikalislamische Terrororganisation Hamas gestimmt. Was in ihrer Charta steht, ein Genozid an ganzem jüdischen Volk weltweit, darf hier im Forum leider nicht zitiert werden, sonst wird der Eintrag "gerötet." (Das Judentum verunglimpfende Mitteilungen gehen aber dagegen gerne durch... Ein Schelm wer Böses denkt.)
Wer für solche Werte freiwillig wählt, der sollte eigentlich jede Sympathie von Demokraten verspielt haben.

@ lauter._kasten

„Warum kümmern Sie sich so sehr darum, was anderen Menschen oder den Medien genehm sein könnte? Sie äußern hier frei Ihre Meinung und das ist der beste Beweis, dass Meinungsfreiheit herrscht. Ohne Wenn und Aber. Lamentieren ist einfach überflüssig.“

In Deutschland herrscht absolute Meinungsfreiheit, hier im Forum nur bedingt. Jeder wird es kennen, dass hier Beiträge von einem nicht veröffentlich werden, die weder beleidigenden Inhalt haben, noch gegen geltendes Recht verstoßen. Letztendlich gefällt der Kommentar dem Redakteur nicht und schon damit ist die absolute Meinungsfreiheit hier nur in großen Teilen gewährleistet, aber nicht absolut

@ DLGPDMKR um 11:38

"... weigerte sich der Bundestag die völlige einseitige Verurteilungspraxis der UNO zu verurteilen."

Könnten Sie mir und anderen Interessierten bitte erklären was Sie unter "einseitige Verurteilungspraxis der UNO" in Bezug auf Israel verstehen?

"Statt Solidarität fällt die Merkel Regierung, die Bundestagsmehrheit und die deutsche Linke, die genauso antisemitisch ist, wie z.B. die britische, Israel in den Rücken."

Sehr interessant, was hier so durch den Filter der Metatagesschau kommt. Wären Sie vielleicht des Weiteren so freundlich noch folgendes zu erklären.

- Wie soll denn bitte diese Solidarität Ihrer Meinung nach aussehen?
- Da ich schon sehr lange auf der Suche bin, vielleicht haben Sie ja eine allgemeingültige Definition des Begriffs "Antisemit" und inwiefern finden Sie die "Bundestagsmehrheit und die deutsche Linke" antisemitisch?
- Was meinen Sie mit "die britische"?

Vielen Dank

@ Vorausschauender um 11:44

"Ein

unlösbares Proplem."

Ein hartes Handelsembargo gegen Israel und Palästina und das Problem wird gelöst werden. Ganz sicher.

andererseits 16.36

grundsätzlich haben Sie ja hier Recht! Nur sehe ich, dass auf beiden Seiten die Scharfmacher am Ruder sind . Die Wahlen in Israel haben das noch bestätigt. Und UN-Resolutionen haben hier noch nie auch nur Gehör gefunden. Und die Hoffnung auf die nächsten Generationen ist keine realistische, im Gegenteil. Die sind bereits an die Gewaltspirale gewohnt

Defender411

Wußten Sie, daß es Überlegungen gab, den Juden ein Land in Zentralafrika zu überlassen?? - Das war vor der Staatsgründung.

@ DerGolem um 12:42

>>@ Palestine 11.59h - was soll das?

..............Die Palästinenser fordern die Aufhebung der Blockade in Gaza! Und sie haben ein Recht darauf Widerstand zu leisten und dagegen zu protestieren............

Kein Mensch verbietet denen friedlich zu protestieren. Nicht die Israelis, nicht die UN und selbst ich nicht.

Können Sie mir irgendeinen Nachweis bringen, dass von den 3 oben Genannten jemals etwas Anderes behauptet bzw. gefordert wurde? Nein. Können Sie nicht.<<

Vielleicht sollte man über die "Schließung der Straße von Tiran" nachdenken, um den Israelis Zeit zu geben über Ihr tun nachzudenken und von der Blockade des Gazastreifens abzulassen?

16:38 Fahrenheit

Antisemitische Äußerungen sind per definitionem Äußerungen, die jüdische Mitmenschen aufgrund ihres Glaubens diskriminieren oder verächtlich machen. Eine Kritik an den politischen Strategien der ultraorthodoxen politischen Parteien und Gruppierungen ist etwas völlig anderes - und sollte im Bewusstsein der deutschen Geschichte möglich bleiben. Ich bin weitab jeglicher antisemitischen Haltung, das dürfte aus meinen bisherigen Kommentaren sonnenklar sein.

andererseitz

Ich bin 1. zu faul, das zu ändern und 2. Sie regen sich über belanglosen Kleinkram auf. Spricht definitiv gegen Sie! "Sagen " will ich gar nichts - interessant, daß Sie auch noch eine Erklärung suchen!!

@Superschlau

Sie meinen die "Ureinwohner", die Israel erobert hatten? Die Israelis dürften da wohl deutlich mehr "Ureinwohner" sein, denn die waren schon da, bevor es den Islam überhaupt gab. Sie wurden dann nur vertrieben und später wurde ihnen gewaltsam wieder Gebiet zugesprochen.

Übrigens bin ich keineswegs ein Fan von Israel und finde deren derzeitige Politik daneben, das rechtfertigt aber nicht jegliche Maßnahmen gegen Israel.

re boris.1945

"Die Nutzung von Raketen und Messerattentate sind also legitimes MIttel des Demonstrationsrechtes?"

Hat zwar keiner behauptet oder auch nur angedeutet. Hält Sie aber natürlich nicht davon ab, hier absurde Bemerkungen einzuwerfen.

@ 16:38 Fahrenheit

Der Mörder von Ministerpräsident Rabin war erwiesenermaßen ein Fanatiker aus der ultraorthodoxen Ecke, das können sie zigfach belegt nachlesen. Hier gibt es einen Rückblick, in dem auch die Mutter des Täters zu Worte kommt: https://tinyurl.com/y6gvxe68
Vielleicht hilft Ihnen das bei der Einordnung des Täters. Außerdem ist Ihre Gleichsetzung von "Israel-Kritiker" und denen, die den Friedensprozess gern zum stehen brächten, völlig falsch; wie Sie auch hier in den Kommentaren lesen können, ist das Gegenteil richtig: Wer am Friedensprozess ein echtes Interesse hat, kommt nicht umhin, die Politik Netanjahus und seines Kabinetts zu kritisieren. Und mit Antisemitismus hat das nun rein gar nichts zu tun.
Die Ablehnung der Vorschläge von Olmert und Barak haben verschiedene Gründe gehabt; wenn Sie Kenner der Materie sind, wissen Sie das auch.

@12:24 von Bayuware

Seltsamerweise kommen die israelischen Menschehnrechtsverletzungen immer als Antwort auf das "sich wehren" der Palästinenser. Sie verdrehen hier die Rollen im Konflikt.

re fahrenheit

"Im Übrigen, gruppenbezogene Pauschalisierungen, auch und gerade über Juden, sollten eingedenk der deutschen Geschichte eigentlich ein rotes Tuch sein."

Gruppenbezogene Pauschalisierungen (Hamas == Palästinenser) sind doch alltäglicher Sprachgebrauch in Ihrer Fraktion.

Übrigens ist gruppenbezogene Pauschalisierung (Israel == Staat der Juden - nicht etwa Staat der israelischen Bürger) doch geradezu Staatsdogma in Israel.

Alles wiederholt sich

Es ist jedes mal der gleiche Ernst. Die Hammas schießt ungelenkte Raketen Richtung Israel, wohl wissend, dass eine militärische Reaktion der Gegenseite folgt. 3-4 Tage später vermitteln die Ägypter einen Waffenstillstand. Und vier Wochen später geht der Beschuss wieder los, wieder wissend, dass es im Gazastreifen keinen einzigen Schutzraum für die Bürger gibt. Dann werden Tausende zum Demonstrieren an die Grenze geschickt, mittendrin Aktivisten, die mit Schleudern und Schusswaffen auf israelische Soldaten schießen. Und als Höhepunkt der Veranstaltung werden brennende Drachen in Richtung israelischer Landwirtschaftsflächen gelenkt, um dort die Ernte zu verbrennen.
Es wäre an der Zeit, diesen sinnlosen Kreislauf zu unterbrechen. Das wird aber so schnell nicht geschehen, weil die Akteure auf beiden Seiten ohne Ihre Feindbilder ernste Probleme bekommen, weil der Bevölkerung dann auffällt wo es wirklich schief läuft, sowohl in Gaza, aber aber genau so auch in Irael.

@12:45 von andererseits

Sie haben mit ihren Argumenten völlig recht. Es scheitert allerdings daran, dass verblendete Hardliner auf beiden Seiten nicht daran interessiert sind und solange die Angriffe seitens der Hardliner im Gazastreifen weitergehen, besteht keine Chance, dass sich auf Seite Israels was ändert.

@ Gan Dan um 12:56

>>Opfer-Zahlen verschleiern das Problem

268 tote Palästinenser und zwei Tote israelische Soldaten am Grenzzaun...das klingt unverhältnismäßig. So weit, so schlimm. Allerdings vergessen viele dabei, sich zu fragen, wie viele Tote es geben würde, wenn Israel über die Jahre nicht gelernt hätte, sich mit Warnsystemen und Raketenabwehrsystemen zu schützen....und wenn die Armee das Volk nicht verteidigen würde. Das macht sie übrigens seit über 70 Jahren. Sie hat keine Wahl.
[...] Ein Narr, der glaubt, das Radikale in Gaza und den anderen Nachbarstaaten mit weißen Fahnen und Blumen über den Grenzzaun springen, wenn sich das Militär zurück zieht.<<

Und deswegen scheinen Sie für die Israelis das Recht abzuleiten, dass diese erstens sich nicht an eine zwei Staatenlösung halten müssen, zweitens
Eigentümern ihren entwendeten Grund und Boden wieder zurückzugeben und finanzielle Entschädigungen zu zahlen, und drittens
keinerlei Souveränität von Nachbarstaaten anzuerkennen, aber selber fordern.

@15:06 muhamed

Da hätte die Moderation viel zu tun, wenn sie jeden historisch falschen Kommentar nicht zuließe. Sehen Sie es doch so: Jede*r User*in blamiert sich auf eigene Weise.

@karwandler / islamophobie

karwandler, den "gemeinsamen nenner" deutscher rechter und israels sehen sie in islamophobie?

ihre seit jahren sehr einseitigen kommentare steigern sich zunehmend in der verächtlichkeit dem staat israel gegenüber.

diese unsachliche, kategorisch propalästinensische haltung trägt züge einer politischen linken, die nicht weniger antidemokratisch redet und handelt als es das stärker werdende rechte lager tut.
kommentare wie ihrer befeuern das leider.

seit jahren kann ich auch ihren einseitigen schuldzuweisungen keine lösungsansätze entnehmen.

16:36 von karwandler

re dlgpdmkr

"Wo bleibt die "Solidarität" ...

.. der Bundesregierung zu Israel und die Verurteilung der dauerhaften Angriffe der islamtreuen Hamas?"

Die Solidarität der Bundesregierung wird regelmäßig als Bekenntnis zum uneingeschränkten Existenzrecht Israels bekundet.

Dass die spezielle Solidarität der deutschen Rechten mit Israel auf den gemeinsamen Nenner der Islamophobie zurückzuführen ist muss man nicht extra erläutern.
///
*
*
Da sind aber sicher auch die fehlenden, religiös bedingten Terroranschläge durch Israelis weltweit, auch bei den Rechten nicht ganz ohne Einfluss.
*
Wie das allerdings anderseits fehlende Solidarität gegen Raketenüberfälle rechtfertigen soll, erschließt sich mir nicht.

@ Zwicke um 13:05

>>Wie so vieles in nachkolonialer Zeit ist auch die Palästina-Frage eine britische Hinterlassenschaft.<<
Diese Verdreheung der Tattsachen scheint einigen in unserem Forum im Blut zu liegen. Erstens werden Ihnen die Briten widersprechen und auf die Hinterlassenschaft des Osmanischen Reiches verweisen. Zweitens wurden die neuen Staaten nicht gefragt ob sie einen Israelischen Staat akzeptieren würden, genauso wie Israelis offensichtlich den Staat Israel nicht in den Grenzen dieser Staatsgründung sehen. Wo diese israelischen Grenzen liegen ist vermutlich nur Eingeweihten bekannt.

"... und eine friedensorientierte Zweistaaten-Lösung erschaffen."

Sehr viele Kräfte Tel Aviv und darüberhinaus möchten keine Zweistaaten Lösung sondern ein Großisrael das weit über die Grenzen des heutigen Israels, ob mit oder ohne Westjordanland hinausgeht.

@ andererseits

Was heißt "berechtigte Interessen der Palästinenser". Die Palästinenser hatten zweimal die Chance einen eigenen Staat zu erhalten und zwar ein Tag nach der Gründung von Israel (damals stand die UNO dahinter), wurde aber von IHNEN (Palästinenser) u. auch den ganzen arabischen Staaten vehement abglehnt und einmal aufgrund von Verhandlungen mit Jassir Arafat mit Israel, nur hat Arafat Maximalforderungen gestellt, die nicht erfüllbar waren.
Vielleicht hinkt jetzt mein Vergleich, aber Deutschland konnte bei der Wiedervereinigung auch nicht Oberschlesien etc. zurückbekommen.

@ BenjaminBerlinMitte um 13:26

"Was hier immer wieder gerne vergessen wird: die UN hatte den arabern 1949 die Hälfte des Gebietes angeboten. Das haben sie abgelehnt, weil sie das ganze Gebiet für sich haben wollten."

Wo liegt denn für Sie persönlich die Grenze für Israel und bleiben dieses da oder wird sich Israel beim nächsten von Israel provozierten Angriffskrieg, wie dem 6 Tage Krieg, weitere Gebiete der Araber "anschließen"?

"Realitäten endlich anerkennen und mehr ernergie und EU-Gelder in eigene Infrastruktur für die Bevölkerung stecken. Aber das wäre wohl nicht im Sinne der Hamas..."

Ich möchte eine Untersuchung wie viel der bisher investierten EU bzw. internationaler Hilfsgelder von der israelischen Verteidigungsmacht zerstört wurde, um Kompensationszahlungen von Israel zu fordern. Damit diese Gelder wieder für den Aufbau in den Palästinensischen Staat eingesetzt werden können. Gegen die Anerkennung von Realitäten haben SIe doch sicher nichts einzuwenden, oder?

16:36 von karwandler

Dass die spezielle Solidarität der deutschen Rechten mit Israel auf den gemeinsamen Nenner der Islamophobie zurückzuführen ist muss man nicht extra erläutern.

Naja, dass die spezielle Solidarität der deutschen Linken mit Hamas auf den gemeinsamen Nenner des Israelhasses zurückzuführen ist muss man auch nicht extra erläutern.

ButterbeidieFische

Nein, nicht Israel ist der Aggressor, sondern die Palästinenser. Und nicht Israel verletzt Menschenrechte, sondern die Palästinenser und das schon seit Jahrzehnten. Es könnte schon lange Frieden geben, wenn die Palästinenser Frieden wollten. Gegen die israelische Politik zu sein, hat sehr wohl etwas mit Antisemitismus zu tun. Würde Israel sich nicht wehren, wäre es längst ausgelöscht. Der Rückzug aus Gaza hat gezeigt, was passieren würde, wenn Israel die besetzten Gebiete räumen würde. Die Palästinenser hätten dann noch viel mehr Möglichkeiten, Israel anzugreifen.
Noch eine Korrektur. Die meisten Palästinenser sind nicht die ursprüngliche Bevölkerung, sondern Einwanderer aus arabischen Staaten. Arafat ist z.B. in Kairo geboren.

Kein Wunder

Bei solchen gewalttaetigen Massen auf der Gaza Seite sollte man sich nicht wundern dass Israelis keine Lust auf eine offence Grenze haben. Die Grenze von Gaza nach Aegypten ist doch inzwischen offen, oder teilweise zumindest. Dorthin orientieren sollte sich die Bevoelkerung von Gaza.

@ Adeo60 um 14:59

>>Die Kämpfe zwischen

Die Kämpfe zwischen Palästinensern und Israelis haben ihre Ursache u.a. in der völlig verfehlten Nahost-Politik der USA. Nach dem einseitigen Bekenntnis von Trump zu den Forderungen von Israel hat die Großmacht USA ihre Vermittlerrolle - wenn sie denn je eine solche hatte - definitiv verloren.<<

Kommen Sie, schreiben Sie es. Wer sollte diese Vermittlerrolle Ihrer Meinung nach übernehmen? Ihre allseits und überall von Ihnen gelobte Kanzlerin?

@ Hasbara muhamed um 15:00

"In Israel gibt es drei wichtige arabische Parteien,das die Araber nicht wählen gehen ist ihr problem"

Welchen Einfluss haben denn diese von Ihnen genannten drei Parteien?

17:10 von andererseits

"Der Mörder von Ministerpräsident Rabin war erwiesenermaßen ein Fanatiker aus der ultraorthodoxen Ecke, das können sie zigfach belegt nachlesen."

Nein, war er nicht. Und das steht auch nicht in dem Artikel, den Sie angefügt haben. Der Autor weiß es nämlich, Gott sei Dank, besser.

Was Sie als "ultraorthodox" bezeichnen nennt man im Judentum charedisch. Und Yigal Amir war, ist und bleibt nunmal kein Charedi.

"wenn Sie Kenner der Materie sind, wissen Sie das auch."
Ja, Arafat waren 97% des Westjordanlandes und Gaza mit Ostjerusalem als Hauptstadt und Gebietsaustausch nicht genug. Also genau das, was die Palästinenser so gerne fordern. Aber wenn sie wussten, dass es noch einen Friedensprozess gab nach Rabin, warum dann das Gegenteil behaupten...?

@Felina2

Bitte bilden Sie sich besser. Gaza war einst zu 100% jüdisch und christlich, diese wurden von den Arabern vertrieben. Bis 1947 nannten wir Araber die Juden Palästinenser. Beim nächsten Post zeigen Sie bitte mehr Wissen.

Rabin gab den Friedensprozess schon auf. Man muss Fakten von Fantasien trennen.

17:15 von karwandler

Ich überlasse es mal den vielen aufrechten Kämpfern, die hier im Forum unter dem Schlagwort der Menschenrechte ansonsten immer die Palästinenser verteidigen, auf diese höchst die Gedankenwelt des Autors enthüllende Eingabe zu antworten. Menschenrechte und Toleranz sollten ja gegenüber allen Gruppen gleich gelten, nicht wahr?

@Palestine

Wen meinen Sie mit Palästinensern?

Mit dem Ende des britischen Mandats und mit der Ausrufung des Staates Israel im Jahr 1948 gingen 30 Jahre arabischer Einwanderung zu Ende. In diesem Jahr erkannten wir Araber die Tatsache an, dass wir fremdes Land besetzt hatten und erfanden für uns selbst einen Namen, der aus dem Englischen stammte - „Palästinenser“. (Anm. Dies heißt von der ursprünglichen Wortbedeutung her „Invasoren“ oder „Besatzer“).

@karwandler

Welche Menschenrechte geben wir Araber uns den selber? Meine Familie floh von Gaza nach Israel und hat dort mehr Menschenrechte als in allen arabischen Staaten zusammen.

270!

Entsetzt bin ich über die Aussage im Forum, bei 268 Toten Palestinensern und 2 Toten Israeli, das 2 Tote zuviel seien - Nein und nochmals Nein, 270 Tote sind zuviel! Die offensichtliche Einteilung von Menschen, jenachdem auf welcher Seite sie geboren wurden, ist ein Ausfluss parteiischer Politik und Berichterstattung, in der der Staat per se im Recht ist, jenachdem welcher Seite er zugeordnet wird. Die Schlechten sind die Palestinenser, die Iraner, die Syrer, die Russen und Chinesen usw., die Guten sind die Israeli, die Saudis, die Ukrainer, die Europäer, die Opposition in Venezuela, und vor allem die USA. So lässt sich kein Problem auf dieser Welt lösen, wahrscheinlich soll es dass auch nicht, es geht nur um Macht, Märkte und Geld. Menschenrechte, Freiheit und Demokratie sind Floskeln im politischen Tagesgeschäft.

Nein, doch, ohh!

War er doch. Sie unterschätzen die Lesefähigkeit mancher Foristen hier.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jigal_Amir

Ihre Herumreiterei auf dem Begriff ultra-orthodox
kann ich nur als Ablenkung begreifen.

Er war zumindest später national-religiös,
eine sehr schmaler Grat zu ultra-orthodox,
was nachweislich in der Jugend war.

Es funktioniert halt nicht, Kritik an Israel zu unterlaufen,
indem man Ultra-Orthodoxe umdefiniert.

@Palestine

Dann zeig mir doch mal wo das "palästinensische Volk" vor den 66er Jahren abgeblieben ist. Selbst die Charta der Palästinenser gesteht ein, dass es sich um einen taktischen Begriff handelt.

@ karwandler um 16:36 & @ Mass Effect um 17:44

"Dass die spezielle Solidarität der deutschen Rechten mit Israel auf den gemeinsamen Nenner der Islamophobie zurückzuführen ist muss man nicht extra erläutern."

Doch erläutern Sie das bitte mal. Ich verstehe es nicht.

"Naja, dass die spezielle Solidarität der deutschen Linken mit Hamas auf den gemeinsamen Nenner des Israelhasses zurückzuführen ist muss man auch nicht extra erläutern."

Hier bin ich nun ganz gespannt auf eine Erläuterung? Bitte machen Sie sich die Mühe und erklären SIe das.

Gaza

Jeder Nahostexperte weiss, dass Gaza bis 1967 zu Ägypten gehörte. Ich bin mir nicht sicher, ob Ägypten Gaza zurück haben möchte.
Laut UNO Resolution darf in Gaza nur die Polizei Waffen besitzen. Ich wusste nicht, dass Raketen auch zur Polizeiausrüstung gehören.

re:Fahrenheit 16:41

Sie haben völlig Recht!

Gaza kann friedlich sein

Ich will Gaza mal mit Singapur vergleichen.
Gaza hat 365qkm Singapur hat 710qkm
Gaza hat 1.7 Million Einwohner Singapur 5.3 Mill.
Singapur ist eine Wirtschaftsmetropole und friedlich.
Können Sie dies auch von Gaza sagen?

vielleicht die jugend

solange nicht miteinander geredet wird, solange jede seite sich auf ihre position zurückzieht, solange wird das morden weitergehen.
hoffen wir mal auf die jugend in beiden ländern/lagern, vielleicht bekommen die eine koexistenz hin - mit der jetzigen rechten regierung in israel und den hardlinern der palestinenser wird es jedenfalls nicht klappen.
und wieder einmal der beweis: mit rechten regierungen , nationalismus, religiösität und egoismen sind krisen nicht zu bewältigen!

@ Bayuware 15.07h - klar!

....................Bei jeglicher Kritik am Verhalten des Staates Israel wird die Antisemitistenkeule heraus geholt. Ich erinnere mich noch an FS-Diskussionen mit Michel Friedmann ...............

Man kann natürlich Michel Friedmann eine Teilschuld am hundertjährigen Nahost-Konflikt geben. Dann aber auch Henryk M.Broder und ........ mir.

@ Fahrenheit um 17:55

>>17:15 von karwandler

Ich überlasse es mal den vielen aufrechten Kämpfern, die hier im Forum unter dem Schlagwort der Menschenrechte ansonsten immer die Palästinenser verteidigen, auf diese höchst die Gedankenwelt des Autors enthüllende Eingabe zu antworten. Menschenrechte und Toleranz sollten ja gegenüber allen Gruppen gleich gelten, nicht wahr?<<

Gute Idee. Vielleicht nehmen Sie es dann auf sich, dem Rest zu erklären warum wegen dieser gleichen Menschenrechte den anderen Gruppen in dieser Ecke der Welt gewährt werden sollte, anderen Menschen diese Menschenrechte vorzuenthalten?
Das würde m.M.n. sehr zum Verständnis dieses Konflikts beitragen.

Hamas ist kein Trachtenverein

Die Hamas stellte sich gegen den Friedensprozess, den Israel und die PLO in den 1990er-Jahren einleiteten, und ihr bewaffneter Flügel, die Al-Qassam-Brigaden, engagierte sich in weiterer Folge zusammen mit dem Islamischen Dschihad, einer anderen islamistischen Organisation, mit terroristischen Anschlägen gegen Israel, auch und gerade durch den Einsatz von Selbstmordattentätern, was nicht nur zu großen Opferzahlen führte, sondern auch eine Sabotage an einer vielleicht möglichen Verständigung darstellte. Gegenmaßnahmen waren auf Dauer nur begrenzt erfolgreich. Die im Jahre 2000 folgende zweite Intifada war noch blutiger als die erste, und in ihrem Rahmen verübte die Hamas ihre Anschläge nunmehr auch in Israel selbst.

Das ist ein Angriff auf Israel

Die Hamas beschießt israelische Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen und nutzt die Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen in Gaza als Schutzschild für die Waffen, die sie auf israelische Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen abfeuert, wissend, dass diese Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen in Gaza dann legitime Kriegsziele werden.

@ Defender411 - 15.35h Eine Frage hätte ich

..................Ich halte diesen Konflikt für unlösbar, denn alle nähren den Hass!...............

Wie erklären Sie sich, dass Israel mit Ägypten und Jordanien seit langem konfliktfrei lebt und es mit den Palästinensern, Syrien, Libanon und Iran nicht funktioniert?

Terror gegen einen friedlichen Staat

Wer fordert, man müsse Hamas und Israel gleichermaßen kritisieren, hat etwas Grundlegendes nicht verstanden: Für den Tod der Menschen in Gaza ist die Hamas verantwortlich, die übrigens schon vor dem Beginn des Krieges eifrig in Gaza gewütet und gemordet hat. Für das Leben in Israel jedoch ist Israel verantwortlich, denn Israel konnte bisher die Raketen des Massenmords abfangen.

@ WM-Kasparov-Fan

Es leben ca. 1 Million Palästinenser in Israel und diese haben eine ordentliche Krankenversorgung in Israel und üben dort ihren Beruf aus oder sind im Handel tätig wie jeder andere auch. Die sind 1948 in Israel geblieben und haben nicht auf palästinensische Anführer oder auf andere arabische Anführer gehört.

um 17:44 von

um 17:44 von Bergschneider:
"
Und nicht Israel verletzt Menschenrechte, sondern die Palästinenser und das schon seit Jahrzehnten. Es könnte schon lange Frieden geben, wenn die Palästinenser Frieden wollten. Gegen die israelische Politik zu sein, hat sehr wohl etwas mit Antisemitismus zu tun.
"

Jup. Der Staat Israel ist das arme unschuldige Opfer,dass z.B. Menschenrechtsorganisationen nur den Zutritt verwehrt,weil es nichts zu sehen gibt,dass Israel Menschenrechte verletzt hat - allein diese Aktion war auch kein Akt der Verschleierung,sondern ein Akt des guten Willens - Israel wollte den Menschenrechtlern bloß unnütze Zeitverschwendung für unnütze Recherche ersparen...

& etliche Juden sind auch lupenreine Antisemiten - halt all jene,die gegen die israelische Politik demonstrieren,nicht Netanjahu gewählt haben,oder gar - wie jüdisch,israelische, Ex-Soldaten - sich bei NGOs wie Breaking the Silence engagieren & mal sehr kritisch ihre Handlungen & die ihrer damaligen Kollegen berichten

..........................bin ich ein Gegner jedes relig. Verständnisses, das aus einer Religion weltliche Macht- oder Territorialansprüche oder gar Relativierungen der fundamentalen Gleichheit der Würde aller Menschen ableitet - das ist immer der Kern jedes Fundamentalismus.......................

Sie schildern 10% der Bevölkerung Israels. Mehr nicht. Deren Einfluss beschränkt sich auf die Möglichkeit, sich in einer Koalition wichtig zu machen (was sie ja auch für die anderen ist). Aber gehen Sie davon aus, dass Israel und alles andere drumherum ohne diese Ultraorthodoxen genauso aussehen würde wie mit ihnen.

Noch etwas: Israel wurde von Leuten gegründet, die mit Religion nichts am Hut hatten.

um 17:44 von

um 17:44 von Bergschneider:
"
Noch eine Korrektur. Die meisten Palästinenser sind nicht die ursprüngliche Bevölkerung, sondern Einwanderer aus arabischen Staaten. Arafat ist z.B. in Kairo geboren.
"

...wenn man schon mal dabei ist:
1.
Die Juden sind selbst eingewandert - die rechtsextremen & ultraorthodoxen Juden begründen sogar mit der Entdeckung & Landnahme in ihrem Geschichtenbuch die heutige Legitimation auf Besitzanspruch.

2.
Abgesehen von der Einwanderung im Geschichtenbuch,sind die Juden,die heute in Israel leben,auch Einwanderer bzw. direkte Nachfahren von Einwanderern.
Nur die wenigsten können von sich behaupten,dass ihre Familien vor der Gründung des heutigen Israels dort gelebt haben,geschweige denn vor den zionistischen Aktivitäten eines Theodor Herzl.

@ Hasbara Mustafa Farah um 17:56

"@Palestine

Wen meinen Sie mit Palästinensern?

Mit dem Ende des britischen Mandats und mit der Ausrufung des Staates Israel im Jahr 1948 gingen 30 Jahre arabischer Einwanderung zu Ende. In diesem Jahr erkannten wir Araber die Tatsache an, dass wir fremdes Land besetzt hatten und erfanden für uns selbst einen Namen, der aus dem Englischen stammte - „Palästinenser“. (Anm. Dies heißt von der ursprünglichen Wortbedeutung her „Invasoren“ oder „Besatzer“)."

1948 kamen Menschen aus der ganzen Welt ungebeten in dieses Gebiet und fluteten Palästina. Gläubige Juden können das keine gewesen sein, denn laut deren heiliger Schriften ist eine Widerkehr in das heilige Land und die wiedererstehung des Staates Israels erst mit dem Messias möglich. Da der Nazarener von den heutigen Juden nicht als Messias anerkannt worden ist,l ich von sonst keinem jüdischen Messias erfahren habe, ist dieses Land demnach auch als nicht jüdisch anzuerkennen.

Wer waren diese Menschen? Israelis? Was ist das?

@von der.andere

Erstens hatte Israel mehr als 2 Tote und ja die israelischen Opfer sind zu viel. Der Angreifer aus Gaza ist für seine Opfer also die 268, wo immer diese Zahl herkommt verantwortlich.

Israel in Plästina

Solange die Hamas und auch die Fatah davon träumen, ein Land mit mehr als 9 Mio. Einwohnern zu „übernehmen“, mit anderen Worten - die Israelis irgendwie sich weg zu wünschen - solange werden sie in ihrer Irrealität leben müssen...erst wenn sie die Realität - in der sie jetzt leben - annehmen, kann ein friedliches Zusammenleben zukünftig möglich werden. Alle Gewaltspekulationen der palästinensischen Führer verlängern nur das eigene Leid ihrer Leute.

@ artist22 um 18:03

>>@Nein, war er nicht. 17:51 von Fahrenheit zu @17:10 andererseits

Nein, doch, ohh!

War er doch. Sie unterschätzen die Lesefähigkeit mancher Foristen hier.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jigal_Amir

Ihre Herumreiterei auf dem Begriff ultra-orthodox
kann ich nur als Ablenkung begreifen.<<

Die deutsche WIkipedia als seriöse Quelle zu posten ist für mich Ablenkung.

Herr Pohlmann und Herr Fiedler haben, meiner Meinung nach herausragendes geleistet um diese Transatlantifa die die "Wahrheit" auf Wikipedia vorschreiben sehr gut enttarnt. Wikipedia als Quelle für politische Themen heranzuziehen ist kein Argument, da da zum einen jeder reinschreiben könnte und zum anderen die Einträge von US und Israel hörigen Powerusernund vor allem Administratoren gemanaged wird.

@ Hasbara Mustafa Farah um 17:53

"Bitte bilden Sie sich besser. Gaza war einst zu 100% jüdisch und christlich, diese wurden von den Arabern vertrieben. Bis 1947 nannten wir Araber die Juden Palästinenser. Beim nächsten Post zeigen Sie bitte mehr Wissen."

Ich frage mich wann dass denn bitte war? Konstantinopel bzw. Byzanz war auch mal Griechisch, Römisch und dann Byzantinisch. Die Juden Moses (falls man die Thora als Geschichtliche Quelle nehmen möchte, was sie m.E. nicht ist) hatten Kanaan auch schon besioedelt vorgefunden. Große Teile des heutigen Israels wurdenn vollständig von den Juden entvölkert und bis nach Babylon umgesiedelt. Für weitere Beispiel können Sie Ihre Bidlung einsetzen und erklären was Ihr zitierter Text ausdrücken soll?

"Rabin gab den Friedensprozess schon auf. Man muss Fakten von Fantasien trennen."

Totaler Krieg,bis zum Ende ist die Lösung?

re pilepale

"@ karwandler um 16:36

"Dass die spezielle Solidarität der deutschen Rechten mit Israel auf den gemeinsamen Nenner der Islamophobie zurückzuführen ist muss man nicht extra erläutern."

Doch erläutern Sie das bitte mal. Ich verstehe es nicht."

Das Grundrauschen im Rechtsextremismus ist ja wohl eindeutig der Antisemitismus. Dass das überlagert wird von pro-israelischen Tönen liegt an der Zustimmung zur "harten Hand" der israelischen Politik gegenüber der muslimischen Bevölkerung.

Jetzt klar?

@ Hasbara Mustafa Farah um 18:34

>>@von der.andere

Erstens hatte Israel mehr als 2 Tote und ja die israelischen Opfer sind zu viel. Der Angreifer aus Gaza ist für seine Opfer also die 268, wo immer diese Zahl herkommt verantwortlich.<<

Tragen denn die Israelis Ihre meinung nach für irgendetwas Verantwortung und vor allem müssen sich auch Isrealis verantworten? Was schreibt ein "Araber" der nicht weiß was Palästina und die Palästinänser ist dazu?

re heidemarie bayer

"Es leben ca. 1 Million Palästinenser in Israel und diese haben eine ordentliche Krankenversorgung in Israel und üben dort ihren Beruf aus oder sind im Handel tätig wie jeder andere auch. Die sind 1948 in Israel geblieben und haben nicht auf palästinensische Anführer oder auf andere arabische Anführer gehört."

Zur Ihrer Schilderung gehört aber auch, dass die arabischen Israelis fast vollständig von der politischen Mitgestaltung des Landes ausgeschlossen sind.

Jüdische Parteien bilden die Koalitionen, jüdische Politiker sitzen in der Regierung, und das ist so unverändert und festgemauert seit 70 Jahren.

re landart

"Alle Gewaltspekulationen der palästinensischen Führer verlängern nur das eigene Leid ihrer Leute."

Und wenn die Palästinenser sich lammfromm verhielten: Würde Israel ihnen mehr staatsbürgerliche Rechte einräumen, und die Politik der jüdischen Landnahme revidieren?

11:57 von cda12

Mit der jetzigen israelischen Regierung nahezu unmöglich friedlich zu lösen. Da wird man wohl auf die nächste Legislaturperiode warten müssen. Von anderen direkt und indirekten Beteiligten ist hier auch nichts zu erwarten.
##
Auf beiden Seiten sind Radikale dran. Man wendet sich mit Grausen!

18:41 von karwandler

re pilepale

"@ karwandler um 16:36

"Dass die spezielle Solidarität der deutschen Rechten mit Israel auf den gemeinsamen Nenner der Islamophobie zurückzuführen ist muss man nicht extra erläutern."

Doch erläutern Sie das bitte mal. Ich verstehe es nicht."

Das Grundrauschen im Rechtsextremismus ist ja wohl eindeutig der Antisemitismus. Dass das überlagert wird von pro-israelischen Tönen liegt an der Zustimmung zur "harten Hand" der israelischen Politik gegenüber der muslimischen Bevölkerung.

Jetzt klar?
///
*
*
Genauso klar wie das linke Grundrauschen zur Unterstützung der terroristischen Hamas, gegen den Israel und die dort lebenden Juden?

Darstellung: