Kommentare

Klimaschädliche Wolkenkratzer?

Leider wird in dem Artikel nicht dargestellt, worin die "Klimaschädlichkeit" der gläsernen Wolkenkratzer besteht.
Es waere doch interessant, das zu erfahren. Es kann aber auch gut sein, dass sich hier ein Lokalpolitiker mit weiterreichenden Ambitionen dem Mainstream anschließt und sich entschieden hat, dass ein Beitrag zur Rettung des Planeten ein guter Einstieg wäre.

Man...

kann in New York im Stadtteil Manhattan nur noch hoch bauen um Wohn- und Büroraum zu schaffen. Und wie kann man Wolkenkratzer ohne eine Glassversaden zu bauen. Ich habe keine Idee.

@Hheuser49

"Leider wird in dem Artikel nicht dargestellt, worin die "Klimaschädlichkeit" der gläsernen Wolkenkratzer besteht."

Das Problem an gläsernen Wolkenkratzern ist die Isolierung.
Im Winter wird zusätzliche Heizkraft benötigt und im Sommer muss gekühlt werden per Klimaanlage.
Darum wird im Artikel auch andere Verfahren angesprochen die Glas doch zu einem annehmbaren Baumaterial machen. Zum einem die 3-fach Verglasung, welche die Wärme im Winter nicht so leicht rauslassen.
Und zum anderen die spezielle Beschichtung, die gegen eine Erwärmung der Innenräume im Sommer wirkt.

worin die "Klimaschädlichkeit?

Für Fach und Sach Informationen können Sie die GEZ medien nicht gut gebrauchen.

Da müssen Sie schon fähige Menschen mit Ihren Informationsmedien suchen.

https://www.welt.de/wissenschaft/article192429971/New-York-will-Bau-von-...

einem US-Präsidenten ...... ist ja nicht zu rechnen.

Aber gerade seien Politik die idiologische Ausbeutung und unwirtschaftliche bevormundung beendet ermöglicht jetzt den Menschen wirkungsvoll und eigenverantwortlich durch Ihre persönlich leistung etwas sinnvolles ohne falsche Vorgaben zu unternehmen.

Umweltschutz wegen Trumps Politik.

ACHTUNG SATIRE...

... Vor vielen Jahren sah ich mal im deutschen TV eine Kulturreportage über die gebäudeklimatisch günstige Bauweise in Sanaa (Jemen). Dort wurden und werden bis heute - in seit Jahrhunderten erprobter, historischer Bauweise - auch vielgeschossige Wohnhäuser in traditioneller Art aus gestampftem Lehm+Stroh, unterstütz von einer Rundholzkonstruktion und einem ausgeklügelten Zugluftsystem gebaut... die imm Inneren in der größten Sonnenhitze kühl, und bei Nachtkälte warm sind. Abgesehen von der typischen Lehmbauweise sind freilich auch alle nötigen Außenfenster klein und auf das Nötigte beschränkt... Viel später mal konnte ich das im Jemen sogar selbst erleben - und hiermit bestätigen. Es erinnerte mich an die Kühle in hiesigen Kirchen oder alten Burgen, oder an die Rast in einer Berghöhle während einer sommersonnigen Wanderung im Gebirge...
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Allerdings - der irre Energieaufwand für die Klimatisierung heutiger Glasbau-Wolkenkratzer wird durch innovative Technik lösbar sein.

um 16:53 von MSCHM1972

"Und wie kann man Wolkenkratzer ohne eine Glassversaden zu bauen. Ich habe keine Idee."

Das geht durchaus. In den 30er und 40er Jahren gab es schon Wolkenkratzer in NY. Allerdings ohne grossflächige Glasfassaden. Die wurden erst nach WW2 zur Norm.

Strom statt Isolieren

Nicht nur in New York, sondern auch bei selbst bei Neubauten anderswo sieht man heute noch Einfachverglasung. Da wird dann einfach eine stärkere Klimaanlage eingebaut. Was die Baukosten reduziert.
Erstaunlich ist, daß man erst 2019 auf das Thema kommt. Das hätte schon viel früher der Fall sein müssen, weil der Stromverbrauch in New York mit dem veralteten Leistungsnetz (une einem veralteten Atomkraftwerk) bereits seit langem ein Problem ist.

Ist es gerechtfertigt?

Und gibt es andere bessere Lösungen oder Kriterien um besser ;effizienter zu bauen als in die Höhe oder könnte man wonders auch anders bauen um nicht die ganze Gegend zuzubetonieren ob in die Höhe oder breite?Zeitgemäß mit eiem Optimum an neueren techn. Möglichkeiten fürs ökologisch "rentable" Bauen oder wichtigen Kriterien sinnvoll bleiben,da bin ich schon dafür immer im Sinne das es auch immer die Anderen oder die Gemeinschaft betrifft.Dafür sind Regeln da das sie wirken u. anzupassen sind im Sinne ,ja von was u. wem eigentl.?????Das muß sogar berücksichtigt werden das nicht jeder das tun kann was ihm gerade in den Kram passt oder er für sich erachtet außer die Physik u. Chemie nur für sich auszulegen?!

@ Shantuma

"Das Problem an gläsernen Wolkenkratzern ist die Isolierung. Im Winter wird zusätzliche Heizkraft benötigt und im Sommer muss gekühlt werden per Klimaanlage." Am 27. April 2019 um 16:56 von Shantuma

Kann man das nicht anders lösen?

Im Winter wird doch die Sonnenseite durch große Scheiben zusätzlich dank Sonneneinstrahlung geheizt und für den Sommer gibt es Jalousien.

Bei so großen Gebäuden muss die Luft sowieso dauernd künstlich zu Zirkulation gebracht werden, weil man nicht einfach das Fenster aufmachen kann.
Damit könnte man auch die Wärmeverteilung regeln (wenn das schon nicht passiert).

Deswegen verstehe ich auch nicht, was so schlimm an den Fenstern sei...

@werner1955

Wenn Sie z.B. das "tt" im "https" durch "xx" ersetzen, wird der ganze Link angezeigt.

(Ja, ich bin faul. Ich mag nicht lange suchen.)

Wie bereits im Artikel steht

Wie bereits im Artikel steht ist Glas nicht automatisch schlecht. Man kann es auch isolierender realisieren und der Treibhauseeffekt hat auch Vorteile, da man im Winter tagsüber weniger heizen muss. Es hängt von mehreren Faktoren ab und kann entsprechend angepasst werden.
Zudem lassen sich durchaus auch Solarmodule integrieren (die gibt es auch in - zumindest teilweise - lichtdurchlässigen Varianten und würden sich da gut in einer Fassade machen).

Natürlich spielt am Ende das Design wohl die größte Rolle. Architekten kümmern die realen Auswirkungen oft nicht. Aber man kann ja ansetzen, dass ein Gebäude eine gewisse Effizienz haben kann - mit oder ohne Glas, das soll Problem des Bauherrn sein. Pauschal gegen Glasfassaden zu wettern ist zumindest recht kurzsichtig.

Mit innovativen Glasfassaden

könnte man sogar Strom durch integrierte Solarzellen produzieren. Ich bezweifle allerdings das bei den politisch gewollten niedrigen Rohölpreisen so etwas umgesetzt wird.
Evtl. wird das Iranembargo zu etwas höheren Preisen führen. Leider wird dann die Ölschiefer- und Frackingproduktion wieder erhöht. So oder so, erst wird das Öl knapp werden müssen bevor die komplett finanzgesteuerten Nordamerikaner sich anpassen. Und das wird, da die USA die weltgrößten Ölresourcen (das sind die jetzt noch nicht wirts. förderbaren Vorkommen) haben, in den nächsten 50 Jahren nicht passieren.

Der Bürgermeister hat ja voll

den Durchblick... bei uns lassen sich die Ahnungslosen Styropor als sogenanntes WDVS an die Fassade nageln und die Fenster bekommen 3 Scheiben und Rahmen mit Luftkammern. Super Idee. Alles aus Öl und das Klima in den Häusern ist ideal für Pilze. Ach ja, jetzt gibt es Zwangslüftungen und jede Menge Öffnungen um einen Lüftaustausch zu ermöglichen... Blöd nur, dass dies Keimzellen für krankmachende Pilze und Bakterien sind. Leute guckt da mal rein! Aber man kann die Leute ja ungestraft krank machen und vekommt noch Steuergelder hinterhergeworfen. Fragt sich denn keiner warum ein Malermeister oder Architekt sein Haus nicht mit WDVS dämmt und sich keine dreifachverglasten Fenster zulegt? Die Kosten lassen sich nie wieder einsparen vom Umstand das man krank wird ganz zu schweigen. Probleme die unsere Eltern, Großeltern ja ganze Generationen nie kannten. Wir züchten heute die Allergiker von morgen heran. Wir sind echte Deppen.

zu @16:56 von Shantuma + @Hheuser49

Zur Information: Weil das Problem (Aufheizung vs. Klimatisierung = hoher Energiebedarf) nicht neu ist, arbeiten technische Fakultäten einiger Hochschulen und auch die betreffende Industrie längstens schon an Kombi- bzw. Hybrid-Lösungen (Wärmenutzung = Energiegewinnung im Sommer, Verminderung von Abkühlung im Winter). Dabei enstehen immer neue Verfahren (und Patente) in den Bereichen Glasbau und Elektroenergetik. Veröffentlicht in diversen Fachpublikationen (falls es einen interessiert...).
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Weil es aber unterm Strich wie immer ums Geld geht, ist die alles entscheidende Frage: Was können und wollen Nutzer für technischen Fortschritt bezahlen..?

@Tada

"Bei so großen Gebäuden muss die Luft sowieso dauernd künstlich zu Zirkulation gebracht werden, weil man nicht einfach das Fenster aufmachen kann.
Damit könnte man auch die Wärmeverteilung regeln (wenn das schon nicht passiert)."

Ja, es ist möglich dies auch alles architektonisch zu lösen. Wenn man sich mal Null-Energie-Häuser anschaut wird man auch feststellen das jene auch aus viel Glas bestehen können. Es ist halt eine Frage der Architektur.
Da ich mich nicht persönlich mit den Bauvorschriften in den USA auskenne, kann man nur vermuten das sowas wie 3-fach Verglasung dort keine Regel ist. In Deutschland eben auch erst seit ein paar Jahren.

Desweiteren sollte man davon ausgehen das der Bürgermeister hier auch ein wenig auf Polemik setzt.
Er hätte auch schlicht sagen können dass die Bauvorschriften verschärft werden müssen um eine höhere Energieeffizienz zu erreichen. Aber das klingt in der Presse nicht so toll, daher versucht man es dann lieber auf BILD-Niveau.

@Hheuser49

Mehr Grundfläche im Gegensatz zu, wenn alle im Wolkenkratzer einzelne Gebäude hätten, wird nicht verschlungen.

@ Am 27. April 2019 um 17:24 von Tada

"Deswegen verstehe ich auch nicht, was so schlimm an den Fenstern sei..."
Ich bin zwar nur E.Meister u. kein Energieberater aber schauen sie mal durch beliebige Wärmebildkammera dann kann ich ihnen versprechen das die Auswertung derselben das Fenster als Schwachstelle immer anzeigt so wie die Wärme immer nach oben steigen wird ,hindert man sie nicht daran?usw. Wärmeleitwerte usw. mußten wir außer elektr. Leitwerte auch berechnen z.B. wie groß muß der Schlitz zweier Bahnschienen aus Eisen sein wenn die zu erwatende höchste Temperaturdifferenz eine Längenausdehnung + -bzw. delta temp. beträgt?

Fragezeichen

Mit Verlaub: Das ist einer der seltsamsten Artikel, die ich seit langem gelesen habe.

Und das in zweierlei Hinsicht: Erstens die Behauptung, dass Glas als Baumaterial klimaschädlich sei.

Zweitens die mehrfachen Themasprünge des Artikels, der zur Aufklärung der wichtigsten Frage nichts beiträgt: Warum sind Glasfassaden klimaschädlicher als Autoverkehr?

Was ist eigentlich das Thema des Artikels?

Dilettantischer als der Artikel ist nur die Klimapolitik des New Yorker Bürgermeisters, der entweder von den eigentlichen Ursachen des Klimawandels nur ablenken will oder von der Klimakrise und deren Ursachen keine Ahnung hat.

17:29 von tias

Laut https://de.wikipedia.org/wiki/Weltenergiebedarf stellen die USA, EU und China die Hälfte des weltweiten Energiebedarfs. Afrika und Indien zusammen gerade einmal 15%.
Das Problem sind wir westlichen Staaten, nicht die anderen.

@ Am 27. April 2019 um 17:29 von tias

Sorry, aber westlich oder Schwachsinn haben nicht mal mit dem Hausbau zu tun u. sind keine Kausalitäten zur Sache? Erahnen was man in diesem Artikel überhaupt sagen bzw. ausdrücken möchte. Sie müssen dem nicht folgen aber wenn sie Häuslebauer sind würde ich mich schon an Statik;Physik;Chemie usw. halten sonst fällt der Turm zu Babel;babel ganz in sich schnell ein(zumindest physikalisch würde schon alleine reichen)?

Typisch Populist ...

... er sagt nur, was er NICHT will - wie die Farages und Johnsons im Brexit. Sag', worin die Klimaschädlichkeit besteht und was Du stattdessen machen wirst. So bleibt der Bericht nicht das Papier wert auf dem es steht.

17:24 von Tada

Im Winter wird doch die Sonnenseite durch große Scheiben zusätzlich dank Sonneneinstrahlung geheizt und für den Sommer gibt es Jalousien.

Re
einfach Isoglas und fertig aber so einfach möchten wir es uns doch nicht machen .
Man braucht es um zu erziehen das Thema .
Dazu kostet der Strom dort fast nichts also warum Isolieren ?Lösung wäre wir schicken grüne Politiker wir haben sie los und wenn sie dort ihre nichtfunktionierende Projekte durchgezogen haben wie hier kostet der Strom dort auch keine 4 sondern 30 Cent und Isoglas rechnet sich . Gute Lösung was ?

Das ist eine sehr gute Idee....

... und längstens überfällig, in NY und allen anderen Großstädten mit Wolkenkratzern, auch Frankfurt sollte sich da einreihen.

Glasfassade

Bei Hochhäusern ist Glas eine schicke Fassade, die einige Haken hat. Sonnenlicht wird reflektiert und blendet, Innenräume müssen verdunkelt werden, damit am Bildschirm gearbeitet werden kann, bei Sonneneinstrahlung kämpft die Kiimaanlage auch im Winter.

Ich wollte an meinem Haus im Wohnzimmer (Südwest Lage) Fenster, die keine Wärme HINEIN lassen. Keine Chance. Gibt es nicht. Also wird die Markise oder Rolladen auch zwischen Oktober und April benutzt um Schatten auf das Glas zu bringen, sonst wird das Wohnzimmer auf locker 28 Grad aufgeheizt.

Hallo -@werner1955

für detailierte Fach- und Sachinformationen sind die "GEZ-Medien" - sollte zum Unwort des Jahres erklärt werden - nicht zuständig.
Und überhaupt wenn Sie so unzufrieden sind mit diesen Medien, was suchen Sie dann hier.
Das ist hier doch kein Spielplatz um seinen ewigen Frust los zuwerden,
Kurz Ihre permanente Medienschelte ist unglaublich nervig.

Von Sprachloser

Sie haben vollkommen Recht. Erst werden die Wohnhäuser mit Styropor beklebt, danach verschimmeln sie und man muss den Styropor wieder entsorgen. Wohin damit? Natürlich nach Afrika. Jetzt werden nach Styroporisolierung tatsächlich Lüftungen eingebaut. Die Filter muss man dann regelmäßig wechseln. So was verdrehtes habe ich selten in Deutschland getroffen, dachte immer die Deutschen sind absolut praktisch und vernünftig orientiert. Nein, die Grünen haben hier unsere Gehirne dermaßen verseucht, dass wir jetzt jeden cm mit Windmühlen bepflastern und auch kein Gas mehr wollen. Aus meinem Fenster sehe ich bis zu 50 Windmühlen, unser Rheinland-Pfalz hat schon gemeldet, dass wir schon viel zu viel davon haben.

@GunnarZ

nicht das Glas ist klimaschädlich sondern der großflächige Wärmeverlust, entnehme ich der beabsichtigten Dreifachverglasung mit Gasfüllung.

Hochhäuser gelten als Riesenenergiefresser, und die Diskussion über Lösungen scheint in vollem Gange - also nicht nur ein New Yorker Problem.

Nu is aber gut @von tias

was bitte schreiben denn Sie hier für einen Unsinn in Bezug zum Energiesparkonzept New Yorks?
Keine Frage das Bevölkerungswachstum in den von Ihnen genannten Regionen ist ein Problem, hat aber mit dem Diskussionsthema so viel zu tun wie umgefallenes Fahrrad in Kiel mit dem Kölner Dom zutun hat nämlich - nichts.

Von tias

Ihre Idee mit den Grünen finde voll cool!! :-)))

AA und Sprachloser

Sehe ich auch so!
Als wären unsere Vorfahren blöd gewesen!
Über sinnhafte Bauwerke in heißen Regionen gibt es gutes Dokus. Da fasst man sich an den Kopf, was wir uns heute alles einreden lassen, nur weil die Wirtschaft "wachsen" muß!

Wolkenkratzer

Auf jeden Wolkenkratzer 10 Windmühlen und das Problem ist gelöst!! :-)))

Grüne Energie!

18:06 von AA

"Aus meinem Fenster sehe ich bis zu 50 Windmühlen, unser Rheinland-Pfalz hat schon gemeldet, dass wir schon viel zu viel davon haben."

Wahnsinn,
aber ich verrate Ihnen was. Früher so vor über 100 Jahren gab es noch sehr viel mehr Windmühlen. Nur haben diese keinen Strom erzeugt.

Gut dass sich die Menschen

Gut dass sich die Menschen anfangen für Maßnahmen gegen den Klimawandel zu interessieren, vergangene "Standards" zu hinterfragen und sich vor allem auch verstärkt für Klimaschutz einsetzen.
Ich denke das ist die Quintessenz dieses Artikels und das ist eine sehr positive (weltweite) Entwicklung.

Von dermulla

Ja, das stimmt, früher haben die Mühlen zu mindestens Mehl produziert.

Die Windmühlen die aus meinem Fenster zu sehen sind, stehen still. Ich habe früher gedacht, die sollen sich doch drehen, aber jetzt habe die Hoffnung aufgegeben. Ich empfinde die Windräder als ein technisches Denkmal des Jahrtausends!!! Bewundernswert aber nutzlos!

Vielleicht als Wespennest nutzbar! :-)))

@dermulla

„Wahnsinn,
aber ich verrate Ihnen was. Früher so vor über 100 Jahren gab es noch sehr viel mehr Windmühlen. Nur haben diese keinen Strom erzeugt.“

...aber dafür die gewonnene Energie unmittelbar mechanisch weitergeleitet um Maschinen zum laufen zu bringen.... Strom ist auch nur eine für Menschen nutzbare Form von Energie, aber weit entfernt von der Quelle nutzbar und durch Speicherung auch zeitlich nach Belieben ...

@ 17:47 von GunnarZ Ja, Glas

@ 17:47 von GunnarZ
Ja, Glas ist in der Herstellung klimaschädlich, da die Herstellung von Glas sehr viel Energie verbraucht. Im Artikel steht übrigens auch eine Andeutung, dass das Glas im Bau besser isoliert werden kann (zB mit Gas füllen, die weniger Wärme ableiten als Luft).

Alle Fenster...

...eines Wolkenkratzers sollte auch solarpanelen sein... am besten aufgepresst (andere nennen es aufgedampft) aufs Glas, also amorphe=glasartige statt kristalline solarpanelen, dann kann man auch noch durchsehen... zusätzlich ein paar windkraftwerke oben drauf und im Kern einen aufwindkraftgenerator und einen Akkumulator zum speichern, Zakk hat Mann pro Hochhaus eine riesige Batterie die sich selbst auflädt und vielleicht sogar mehr Strom herstellt als verbraucht... jetzt will ich einen Keks für meine bahnbrechende Idee :)

18:48 von Erny

Ja das ist mir bewußt. Ich komme zwar nicht aus einer Windmühlengegend (bei uns wurden sie durch Wasser betrieben) aber ich setze diesen Einwurf immer gerne, wenn sich wieder einmal jemand über zu viele Windstromanlagen beschwert. Ich hatte auch schon die Gelegenheit eine traditionelle Windmühle in Aktion zu erleben. Der Geräuschpegel ist um vieles höher als bei modernen Windrädern.

Häuser isolieren

Also ich finde, da sollte man ganz woanders beginnen. Ich habe bei meinem Besuch in den Staaten in mehreren Häusern gewohnt, die hatten 10 cm dicke Wände aus irgendwelchen Materialien, bloß nicht aus Stein oder Dämmung. Und dann habe ich mir die harten Winter dort vorgestellt, mit Temperaturen bis -30°. Ich möchte nicht wissen was da so verfeuert wird

@dermulla

ich finde beides gut, in Skandinavien schaffen es einige Länder fast 100% ihre Energie durch Wasserkraft zu produzieren...

Uhh, wird das dann wie in "Gotham" aussehen ? Dunkel und fad...

Glas ist nun mal ein sehr hochwertiger Baustoff, der Designs ermöglicht, die mit "monolithischen" Konstruktionen unmöglich sind. Zudem sehen die Gebäude viel "leichter" und freundlicher aus.
Wenn man die Glasflächen nachträglich "elekrifiziert" - das geht schon seit einer Weile durch spezielle Nachrüst-Sets, dann stimmt auch die Umweltbilanz wieder.

Und was sollen die Alternativen zum Glas sein? Dunkle und hässliche Plastik-Fassaden? Horror.
Weiße Plastik-Fassaden? Auch Horror, wenn auch nicht ganz so schlimm. Noch mehr Stahl und Beton: Gewichtsprobleme.
Was ist eigentlich aus diesen "Green Cities" geworden, wo alles und Jedes begrünt werden soll ? Als Abgas-Absorber und Luftverbesserer, sowie "urbane Landwirtschaft" durch Nutzpflanzen. Scheint den Gebäude-Eignern zu teuer zu sein...

eine einfache Beschattung würde helfen

Eine einfache Beschattungsjalousie von außen würde schon sehr helfen. Eine Innenjalousie hilf wenig, da sich die kurzwellige Lichtanteile nach dem Fenster in Infrarot-/Wärmestrahlung umwandeln.

In Deutschland hat man keine Problem mit Energieverbrauch durch Klimaanlagen. Viele Firmen haben keine kühlende Klimaanlage, da lässt man den Arbeitnehmer einfach bei 38°C schwitzen. Diese Menschenquälerei müsste per Gesetz verboten werden.

@18:49 von OrwellAG: Ist schon lange möglich.

Ich habe 2015 Dreifach-Glas mit Argon-Gasfüllung und recht starkem Unterdruck einbauen lassen. Wenn ich die letzten Winter bei -10 Grad angefasst habe, waren die kaum kälter als die isolierte Wand daneben. Da wurden riesige Fortschritte gemacht im Vergleich zu den Doppelgläsern aus der Jahrtausendwende.
Sind allerdings nicht billig - also mal wieder der Kostenfaktor als Hürde.....
Und sehr viele Wolkenkratzer sind ja noch aus dem letzten Jahrhundert - da tauscht man eben nicht mal alle Scheiben aus.

@ Giselbert

"Eine einfache Beschattungsjalousie von außen würde schon sehr helfen." Am 27. April 2019 um 19:51 von Giselbert

Beim Wolkenkratzern weht schon etwas mehr, als ein laues Lüftchen.
Die müssen schon in der Ausrichtung so gebaut sein, dass sich die Winde zwischen ihnen nicht verstärken.

Es muss innen gemacht werden, auch wenn es etwas weniger effizient ist. (Ich bin mit den Alu-Jalousien auf der Südseite zufrieden. Schon paar °C weniger sind gut - und das ohne Stromverbrauch. Ich ärgere mich, dass ich die nicht früher angebracht habe.)

Man bedenkt Glaseffekte auf

Man bedenkt Glaseffekte auf Klimaauswirkungen in den Großstädten der USA? Gibt's denn da wirklich noch Leute die das können und für die das überhaupt ein Thema ist? Trotz des Trumpinismus, na wer hätte das gedacht?

Glas ist klimaschädlich

Es gibt durchaus eine Wärmeschutzverglasung die ist zwar um einiges teurer aber sehr effizient wir haben dieses Glas (3-fach Verglasung auch Einbruchsicherung) schon seit 1986 in unserem kompletten Haus, man sieht den Unterschied das Glas ist etwas dunkler als sonst. Selbst wenn wir im Sommer in den Urlaub fahren, lassen wir die Rollläden wegen den Pflanzen oben sie werden allerdings etwas weiter weg gestellt, wir haben ab 11.00 Uhr morgens bis abends Sonne. Im Winter brauchen wir 1000 l Öl weniger als unsere Nachbarn die normale Fenster haben, also bringt dies auf jeden Fall was.

@ Ziebelkiefer Sie sparen

niemals wegen der dreifach Verglasung 1000 Liter Öl. Dies würde im Umkehrschluss bedeuten, dass bei Ihren Nachbarn Wärme entweicht die durch heizen ersetzt werden müsste. Eine Milchmädchenrechnung! Wer eine normale Verglasung oder eine Doppelverglasung hat verzichtet auf die Sonnenstrahlung die das Haus aufheizt. Diesen Effekt nutzt jedes Treibhaus! Oder wohnen ihre Nachbarn im Gewächshaus und müssen eine Klimaanlage zwecks Kühlung einsetzen? Wenn Sie jetzt noch WDVS an der Fassade haben freut sich der Handwerker oder der Kreditgeber, wirtschaftlich ist es nicht. Die Kosten bekommen Sie nie wieder rein.

Unsere Vorfahren waren klüger

als wir heute. Begründung: Die Dächer waren aus Reet das Zeug wuchs am See oder Fluss kostenlos nach. Feuergefahr? Durch das Mikroklima gingen diese nicht öfter Feuer als heutige Dächer mit Betonpfannen. Die Brände entstehen in aller Regel von Innen. In Bayern nahm man Holzschindeln, genial hält viele Jahrzehnte und ist klimaneutral. Wände waren aus Lehm und Stroh oder wer genug Geld hatte aus dicken Steinen und innen gab es Holzböden. Gab es toxische Pilze? Nein. Geputzte Wände waren aus mineralischen Material, da hatten Pilze keine Chance. Fenster waren normalgroß zum lüften und rausgucken und draußen gab es Fensterläden. Fensterfronten Bodentief? Quatsch. Da glotzt der Nachbar rein und der Einbrecher reibt sich die Hände. Brauchte man Fußbodenheizungen, überdimensionierte Heizkörper oder Klimaanlagen? Nein natürlich nicht. Und sinkt der jährliche Energieverbrauch durch Hunderttausende von gedämmten Fassaden oder Dächer? Nein der Verbrauch steigt. Das ist doch Volksverarsche.

Glasfassadenwolkenkratzer klimaschädlich...

Diese Fassaden reflektieren wohl zuviel Sonnenlicht in den immer heißer werdenden Sommern, und deswegen drehen die Amis ihre Klimaanlagen unentwegt auf volle Touren auf? Ja diese Klimaanlagen fressen natürlich sinnlos zuviel Sprit/Energie, das stimmt.
Andererseits hat ja in NY neulich erst ein Fitnessstudio Energieerzeugung und Fettverbrennung des menschl. Körpers gut kombiniert: Strampeln und schweißtreibend Bewegen und dadurch gleichzeitig mechanische Energie in elektrische umwandeln.

Du meine Güte...

... im ts-Artikel geht es um die Problematik der Aufheizung von Glasfassaden in Megacity-Hochhäusern ... und einige User hier philosophieren ernsthaft über Glasfassaden versus Palmwedel- bzw- reetgedeckter Wohnhäuser... herrjeh...
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Angesichts einer ständig anwachsenden Weltbevölkerung und damit auch extremeren Wohnraumsituationen in allen - insbesondere sog. "Erstwelt-Staaten"- wird es (schon aus Kostengründen) neue Enegiespartechniken auch im Wohnbau geben müssen... weil andernfalls für alle nicht mehr bezahlbar = Revolution...
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Also wird es auch alsbald "Glasbau-Energiespar-Konzepte" geben, evtl. mit Energie-Rückgewinnung, wie schon bisher technisch möglich. Ich bin da längst nicht so ängstlich, wie mache andere...

17:05 von werner1955

Würden Sie bitte in klaren deutlichen Zusammenhängen wiederholen, was Sie sagen wollen und wofür Sie Stellung beziehen möchten?

drehen alle langsam durch

un dist gar nicht mehr auszuhalten die ewigen dummen sprüche von wegen klima und deren politiker die gewählt werden möchten.
eins muss man sagen, mir graut es langsam von der GRÜNEN CMER, und es wird nicht mehr lebenswert sein und vor allem riecht nur noch nach ausbeutung. die menschen sind so dumm sich manipulieren zu lassen und sehen gar nicht was sie damit anrichten. naja eine diktatur wird eben die ander ersetzen nur etwas einfacher jetzt mit dem namen grün. die natur ist nicht kaputt und das es wärmer wird logisch , warum nicht, nur passt es eben nicht in das konzept einiger und vor allem den grösstädten die am meer liegen. die natur braucht nicht die dummen gesetze der menschen, sie wird uns sowieso überleben!

Was sollen solche Berichte...

Eines ist doch klar, das mittlerweile nach den neuesten klimatischen Bestimmungen gebaut wird...

Ein Hochhaus zu sanieren eine ganz andere Sache, da wird lieber abgerissen...

So erst geschehen bei den weißen Riesen in Duisburg Homberg...

@ zwicken Sie glauben an

Energierückgewinnung an Scheiben? Also erst Energie raushauen und dann versuchen den Schaden rückgängig zu machen. Klar kann man über "Palmwedeldächer" etc lachen und damit zeigen das man die grundsätzliche Problematik nicht begriffen hat. Fakt ist das die ganzen Milliarden die in die WDVS investiert wird ein reines Konjunkturpaket ist, aber keine Energie einspart. Die Rechenbeispiele die dem unbedarften Häuslebesitzer aufgemacht werden sind schlicht Betrug. Aber die "Fachleute" haben den Fehler gefunden. Angeblich sitzt jetzt jeder in überhitzten Buden. Vor 20 Jahren galt 5-7cm als das Maß der Dinge. Heute sind es 16-20cm. Wird jetzt Öl und Gas ohne Ende gespart? Nein. Der Vorteil der Wärmedämmung ist das man die Kosten Jahr für Jahr auf den Mieter umlegen kann. Als CDU Wähler muss man diese Gewinnmaximierung begrüßen. Mehr Geld kommt nirgends rein ohne Einsatz. Blöd nur das der Koalitionspartner dieses miese Spiel mitmacht.

Erst einmal...

...sollte man, bevor man ganz New York abreißt und neu baut, wissenschaftlich beweisen das Co2 das Klima überhaupt verändern kann. Es ist so eine Nutzen-Kostenfrage, die man durchaus stellen kann. Hier wird diese Frage ja nicht gestellt und es werden jährlich 50 Milliarden für die Energiewende rausgeschmissen, die auf einer eher hölzernen Theorie fußt. Also eher würde Trump diesen Bürgermeister mal schnell in Teppich einrollen und verschwinden lassen, als das er sein Trumptower Grünengerecht verschandelt.

Entwicklung ist dringend nötig!

Wir brauchen ein fundamentales Umdenken, um das Klima nicht vollends gegen die Wand zu fahren.

Wenn schärfere Energie-Anforderungen an Gebäudefassenden dazu beitragen können, müssen sie auch beschlossen werden.

Weniger Vollverglasung ist kein Einschnitt an Lebensqualität. Die Folgen des Klimawandels dagegen schon.

Unfassbar...

... was das Wort Klima und das lebenswichtige CO2 für eine Hysterie bei manchen Menschen auslösen kann.
Würden die Menschen genau so stark am Frieden interessiert sein und Abrüstung anstatt Aufrüstung fordern, wäre das Weltklima in jeder Hinsicht viel besser.

@sprachloser - Das Problem sind nicht die Fenster.

21:32 von sprachloser:
"Und sinkt der jährliche Energieverbrauch durch Hunderttausende von gedämmten Fassaden oder Dächer? Nein der Verbrauch steigt. Das ist doch Volksverarsche."

Volksverarsche wäre es, den Mehrverbrauch an Energie mit der Wärmedämmung oder den größeren Fenstern zu erklären. Die Ursache ist einzig und allein unsere Bequemlichkeit:
Ich erinnere mich noch an die erste Wohnung meiner Eltern: 4. Etage Altbau mit Kohleofen. Da wurde nicht mehr geheizt als nötig. Und das Warmwasser kam aus einem Boiler. Mehr als eine kurze Dusche war da nicht drin.

Heute wird uns die Verschwendung einfach gemacht: Es kommt alles aus der Wand. Und in den Büroräumen fällt auch die letzte Hemmung, da man die Kosten nicht selbst zahlt. (Wobei ich auch Büros kenne, in denen die Heizungen nicht regulierbar sind und auf voller Leistung laufen.)

@Zirbelkiefer - Heizölverbrauch

20:42 von Zirbelkiefer:
"Im Winter brauchen wir 1000 l Öl weniger als unsere Nachbarn die normale Fenster haben [...]"

Der durchschnittliche Heizölverbrauch liegt im Schnitt bei 15 Litern pro Quadratmeter und Jahr. Wenn Sie eine Differenz von 1000 Litern haben, wird das wohl eher an der Größe der Häuser und den Heizgewohnheiten liegen, als an den Fenstern. Normale Fenster sind schließlich auch schon seit Jahrzehnten doppelt verglast.

Bestandsmieten von langjährigen Mietern.

>>Diese politische Forderung wird in der Debatte schon seit Jahren immer wieder erhoben. Durch die einseitige Berechnung, so der Vorwurf, werden Mietspiegel zu "Mietentreibern". Denn sie bilden ja wiederum die Grundlage dafür, wie hoch eine - gesetzlich zulässige - Mieterhöhung ausfallen darf. Wenn die Mietspiegel also immer nur die vergleichsweise hohen Neuvermietungspreise abbilden, wird eine Spirale in Gang gesetzt, die auch bei den Bestandsmieten immer höhere Mieten zulässt. Eine Petition, für die derzeit online eine Unterschriftenaktion läuft, will das ändern. Doch die Politik kennt das Problem längst und handelt nicht. Die Aussicht auf Erfolg ist also gering.<<

Im Grunde ist das alles die Ursache von Landflucht.

Ob es nun um Wolkenkratzer in New York, Abu Dhabi, Hong Kong, Tokio, Seattle, Riad, London, Brasilia ... geht.
Menschliche Massenansammlungen sind nicht nur fürs Klima, sondern auch für Psyche und körperliche Gesundheit schädlich.
Es fehlt einfach Entspannung und Gleichmut, ebenso wie wohltuende Temperaturen und der Blick für die Natur fehlt.
Das 150-Jahre alte Bauernhaus draussen auf dem Land aus Lehm/Stroh und Feldsteinen lieb ich mir, man kann daran sogar selber Reparaturen und Anbauten durchführen. Und die Bauphysik ist wirklich gut, z.B. in zu heißen Sommerwochen ist es noch sehr lange angenehm kühl innen. Im Winter ist man nicht zimperlich, da helfen halt versch. Hausmittel um nicht zu erfrieren. Also ehrlich - was gibt es gemütlicheres, romantischeres und glücklich machenderes?

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