Ihre Meinung zu: Generalsekretärin Teuteberg: Ein Ton, der der FDP bislang fehlte

27. April 2019 - 14:38 Uhr

Es war ihre erste Rede als neue Generalsekretärin: Mit einem Mix aus sozialen Themen und traditioneller FDP-Rhetorik versuchte Linda Teuteberg, die Delegierten zu überzeugen. Marie von Mallinckrodt analysiert, ob das gelungen ist.

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Kommentare

Alibi-Frau

Ich bin zwar neugierig, was Frau Teuteberg politisch so bringen kann und sehe das auch wohlwollend. Aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass sie lediglich eine Alibi-Frau in einer Männerpartei ist.

Kontrast zu Lindner

Lindners Merkmal sind griffige und beifallheischende Formulierungen, die meist nur halbwahr sind und fast immer knapp - oft unbemerkt - an der Sache vorbeihauen. Wenn Frau Teuteberg das besser macht, könnte man der FDP wieder zuhören.

endlich Profis

Wenn die große Schwäche der Generalsekretärin der eigene Perfektionismus ist, geht die FDP ja glorreichen Zeiten entgegen.

Der Satz

trifft wohl eher des Pudels Kern.
" Deshalb steckt natürlich hinter der Personalie Teuteberg auch die Hoffnung von Parteichef Lindner, mehr zu punkten. Im Herbst sind drei Wahlen in ostdeutschen Bundesländern. In Brandenburg, Thüringen und Sachsen ist die FDP derzeit nicht in den Landtagen. "

Aber Sie kommt auch sympathisch rüber, was heute mit den Medien wie FB und so weiter, eher förderlich ist.
Mal sehen ob die Strategie erfolgreich ist im Osten.

Skeptisch

Sie schlägt den Ton an, der der FDP bislang fehlt: Da ist mehr Einfühlungsvermögen. Auch spricht sie über soziale Themen, mehrmals in ihrer Rede, etwa Pflege oder Altersarmut.

Wenn die FDP von sozial spricht, werde ich skeptisch. Das ist nicht ihr Gebiet, und mit dem derzeitigen Programm kann sie das auch nicht glaubwürdig vertreten. Ich habe noch keinen Vorschlag der FDP gesehen, der wirklich dem Kleinverdiener zugute käme, der wirklich dazu beitragen würde, die Schere zwischen arm und reich zu schließen. Wenn mal etwas kommt, was (auch) Geringverdiener entlastet, dann entlastet es Besserverdiener mindestens dreimal so stark. Das ist nicht sozial.

Mal....

sehen was die neue FDP Generalsekretärin Teuteberg für "Duftmarken" setzten kann. In meinen Augen hat Frau Teuteberg eine 100 Tage Karenzzeit. Der Test sind die Wahlen in den neuen Bundesländern ob die FDP in Regierungsverantwortung kommen. Herr FDP Vorsitzende Christian Lindner hat ein "ehrliches" Ergebnis eingefahren. Nur das Ergebnis von Frau Baer war ein bisschen mager.

Warum keine Unternehmerin?

An die Spitze der freien Demokraten gehört ein/e Unternehmer/in. Jemand der Arbeitsplätze geschaffen und erhalten hat, jemand der sich in der freien Marktwirtschaft erfolgreich bewiesen hat und die Schwierigkeiten und Herausforderungen dort kennt. Aber ganz bestimmt nicht eine Juristin die noch nie in der Privatwirtschaft gearbeitet hat.

Was haben sich die Liberalen bei dieser Wahl nur gedacht?

Grüsse aus der Schweiz

aja

Wie neulich in Bremen, wo eine Unternehmertochter in der Bürgerschaft für die FDP was faselte von den Abgehängten und so. In einer Talkshow, die anderen guckten auch ganz verdutzt aus der Wäsche. Klar, das ist feinstes Marketing in Form von Aktion Gehirnvernebelung. #CharityGirl

Neue Tonlage tut gut

Bemerkenswert war sicher nicht die Rhetorik, die Rede gab aber inhaltlich eine gute Reflexion liberal denkender Menschen. Bemerkenswert war die Tonlage der Generalsekretärin – das tat gut.

Das Potential der FDP - 30%

Eine liberale Partei ist immer die Partei der Mitte. In Deutschland gibt es derzeit in der Mitte fast niemand.

Rechts die AfD, links die Grünen. Und die Linke natürlich.

SPD und CDU sind mehrheitlich auch eher Links. Die CDU in teilen rechts.

Dabei gehören in der Mitte mindestens 80% der Wähler.

Viele die aus Protest AfD, bzw aus Angst derzeit die Grünen wählen würden, könnten eigentlich Stammwähler einer liberalen Partei sein.

Viele, die zurecht mit der SPD nichts mehr anfangen können und mit einer CDU von Merkel/AKK auch nicht, sind ebenfalls Potential, das die FDP liegen lässt.

Dabei sind die Positionen und die Programme richtig. Was fehlt ist das Image und die Vermittlung der Inhalte.

Gut, dass Lindner Verstärkung bekommt. Jung, Frau, aus dem Osten. Das passt.

Huawai-Parteitag

Da wird die neue Generalsekretärin den Wählern sicher wohl bald auch glaubhaft erklären, wie Politik für den Bürger und das Parteitagssponsoring durch gerade HUAWAI in der Zukunft zusammen passen soll!

FDP oder gleich FFDP.

Zu hoffen ist das Frau Teuteberg aus einer Klientele-Partei, ja immer noch ! , endlich eine echte Liberale Partei macht. Das war sie ja mal zeitweilig und sie hatte es damals vor allem den Frauen zu verdanken. Die Männer schafften es mal wieder aus der FDP einen illiberalen Klientele-Verein zu machen. Vielleicht besser sofort eine FFDP.

"Analyse"?

"Die 38-Jährige zeigt ihr Freude über die offensichtliche Zustimmung - aber nur zurückhaltend. ...Im Jahr des Mauerfalls war die in Königs Wusterhausen geborene ...folgt ein ganzer Reigen an Forderungen und Vorstellungen: die Einhaltung des Aufstiegsversprechens ...Für ihre Partei scheint sie heute den richtigen Ton getroffen zu haben..."

Analyse, für Journalisten, die ihre Berufung in Lobeshymnen für Politiker sehen. Sonst schönwortige Beschreibung einer Rede, die so direkt aus der Parteizentrale stammen könnte. Gewürzt mit selbstkritischer menschelnder Bürgernähe: "Ihre große Schwäche, so sagte Linda Teuteberg bei ihrer Vorstellung in der Parteizentrale vergangene Woche".

Nachdem heute schon FDP und CDU mehr legale Bestechung durch Konzerne gefordert haben und selbst das BVG
diese Beeinflussung mit "damit eine Beziehung zwischen Wirtschaft und Parteien stattfinde" unterstützt gibt es kein Halten mehr. Bald ist Wahl, Journalismus als staatstragende Parteipropaganda für die FDP.

Erstmal die MwSt auf Hotels

wieder auf normal zurücksetzen. Dann höhre ich evtl. wieder zu was diese Klientelpartei zu sagen hat. Bis dahin wird die FDP von mir ignoriert!

Wahnsinnig klug

Frau Teuteberg ist eine wahnsinnig kluge Frau,: Studienstiftlerin, exzellente Juristin, wissenschaftlich versiert, rhetorisch geschliffen.

Politische hat sie sich in der Flüchtlingspolitik profiliert, weil ihre Konzeption einer rechtsstaatlich einwandfreien Abschottungspolitik einzigartig in Deutschland ist. Es gibt diejenigen, die für mehr humanitäre Flüchtlingsaufnahme sind, wie die Grünen und Teile der SPD und diejenigen, die wie die AfD aber auch Seehofer Abschottung auch mit nicht rechtsstaatskonformen Mitteln wollen. Das Problem an diesem Profil ist, dass es auch innerhalb der FDP umstritten ist. Liberalität hat für viele in der FDP auch etwas mit Großzügigkeit zu tun und also mit einer "grüneren" Zuwanderungspolitik.

Jetzt kommt es darauf an, ob Frau Teuteberg, wenn sie die ganze politische Bandbreite bespielt, nicht nur pointierte Meinungen vertreten (Abteilung Attacke), sondern auch die unterschiedlichen Auffassungen innerhalb der FDP zusammenführen kann.

@ SchorschHh

"Und die FDP, das ist doch die Partei, die unter Genscher mit den Stimmen, die eigentlich für die sozialliberale Koalition unter Helmut Schmidt gedacht waren, Helmut Kohl zum Kanzler gemacht hat."

Ernsthaft? Diese olle Kamelle graben Sie hier aus?

Die Leute, die damals maßgeblich am Ende der sozialliberalen Koalition beteiligt waren, sind heute entweder tot oder längst in Rente. Abgesehen davon waren Helmut Schmidt und seine Genossen ebenfalls zu einem erheblichen Teil verantwortlich für die Entwicklung - zu einer Scheidung gehören schließlich immer zwei.

Ist sowieso alles Schnee von gestern. Ebenso albern wäre es, wenn ich den heutigen Sozialdemokraten vorwerfen würde, dass die SPD seinerzeit den Kriegskrediten für den Ersten Weltkrieg zugestimmt hat.

Linda Teuteberg

ist eine sympathische gebildete Frau mit einem echten Bildungsabschluss:-) Darüber hinaus ist sie rhetorisch gut und formuliert klar und deutlich. da könnten andere Parteien neidisch werden. Klar, dass da die üblichen Beißreflexe kommen werden von den Minderbegabten

Der FDP fehlt kein Ton, der

Der FDP fehlt kein Ton, der FDP fehlen Inhalte, Realitätsorientierung bei wichtigen ökologischen und sozialen Zukunftsthemen. Und wenn die neuen Generalsekretärin Frau Teuteberg die Themen Feminismus und Heimat als schwierig einordnet, heißt das im Klartext: "Wir hinken als FDP beim Thema Gleichstellung und Gender hinterher. Und beim Thema Heimat eiern wir rum, weil sie Angst vor der afd haben."

Versagen in der freien Wirtschaft - wie Lindner kann da noch

viel eher kontraproduktiv sein.
@15:14 von Messi
Aber wie wollen Sie den Erfolg bewerten?
Erfolg, wie ihn wohl Trump hatte?
Oder Merzens "Erfolg" mit einer Nebentätigkeit 5000€/Tag - und dann muss doch Steuerzahler ran?

Der kleine Handwerker/Mittelständler, der sein Know-How in die Politik einbringt, ist überall rar geworden.

@ 15:05 von Laskaris (Vorgängermeldung)

Auch wenn Sie es englisch untermauern, wird es nicht überzeugender: Dem Begriff, den Sie als "liberal" etikettieren, fehlt der Zugang zu strukturellen Ursachen von Chancenungleicheit und damit auch das Know-how politischer Steuerung in diesem Bereich - da sind andere Liberale wesentlich weiter und haben sich folgerichtig auch andere politische Parteien gesucht. Gleichberechtigung beginnt damit, für gerechte Startbedingungen zu sorgen; kennt man z.B. aus dem Bildungsbereich. Oder ignorieren Sie das da auch?

Dann müsste die FDP ihre überhöhten Spenden zurückzahlen.

@15:29 von vweh_
Deshalb wird das - und Einiges andere - nicht kommen.
Die FDP ist offensichtlich eine Lobbypartei.
Keine nicht im Bundestag vertretene Partei hat meiner Erinnerung nach jemals so viel Spenden bekommen wie die FDP.

Jetzt lasst sie doch mal machen!

Ich finde, man muss der Dame eine Chance lassen, ohne gleich Lorbeerkränze auszuwerfen. Ein Lindner-Freund bin ich definitiv nicht. Aber wenn sich die FDP durch eine breitere Personen- und Themenaufstellung berappeln kann ist das für unsere Demokratie definitiv gut.

Neuer Pragmatismus - schauen wir mal...

Unter Lindner hat die FDP Vertrauen verspielt. Mit Pauschalangriffen gegen die Union und Kanzlerin Merkel hatte die Partei letztlich nur der AFD genutzt. Diese Arroganz und Eitelkeit scheint nun einer pragmatischen Politik gewichen zu sein. Es bleibt abzuwarten, ob dies auch auch umgesetzt wird.

Ja was soll mir das sagen

das er eine Frau auf dem Posten hat als Generalsekretärin,das überzeugt mich niemals diese Partei zu wählen die noch weiter weg von der Wählerschaft ist als je zuvor.
Leider hat sein immer arrogantes Auftreten im TV bei Talkshows noch mehr beigetragen,denn wie sagte mal seine Partei ? Sie ist die Partei der Besserverdienenden,dann sollte er auch da suchen um mehr Prozente zu bekommen vom einfachen Wähler bestimmt nicht .

Was soll das?

Die FDP wird die Menschen nie verstehen.
Weder gibt es in Deutschland noch die soziale Marktwirtschaft, noch einen gesunden Wirtschaftskreislauf.
Auch gibt es keinen Mittelstand im klassichen Sinne mehr.
Es gibt nur noch eine Globaliesierte Welt in dem sich die Gierigen breitgemacht haben und unsere bisherige Gesellschaft zerstören.
Und daran ändert auch die FDP nichts. Deshalb ist diese Partei überflüssig!

Wie albern ist das denn?

Eine Quotenfrau, hervorgehoben aus dem Nichts, soll der FDP Stimmen verschaffen.
.
Die Partei der alten Männer sollte an ihrem Profil arbeiten und nicht mit Taschenspielertricks versuchen den Wähler zu betrügen.
.
Nur meine Meinung.

Neoliberal?

Ich hab nie verstanden, was das Wort "neoliberal" bedeuten soll. Die FDP ist doch schon seit Gründung der BRD dabei und auch schon so lange liberal.

Blond

Ob die Inhalte der Rede da so wichtig waren?

Katia Suding 2.0 ?

Der Versuch der FPD mit einer hübschen Quotenfrau Stimmen jenseits der grauen alten Männer zu gewinnen wirkt ein wenig peinlich.
.
Man erinnert sich schließlich immer noch an die Beine bzw. die sexy kamerafahrt der ARD von Katia Suding beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart im Jahr 2015.
.
Was ist eigentlich aus Katia Suding geworden?
.
Stellt man sich nach dem nächsten Wahldebakel der FDP die selbe Frage hinsichtlich Frau Teuteberg?

Potential?

@ vriegel:
Das Potential der FDP - 30%

Am Starnberger See könnte das vielleicht klappen.

andererseits

war mir klar, dass Sie mit Phrasen kommen müssen. Die FDP ist eine liberale Partei, Gendergeschwätz und Sternchen ist was für Ihre GrünInnen, verbessert aber weder die wirtschaftliche noch die soziale Lage von irgendwem. Wir brauchen in Deutschland nicht wieder eine Einheitspartei, die Alles gleichmachen und -schalten will. Und Toiletten für ein 3.Geschlecht sind nicht unser größtes Problem, da gibt es größere Baustellen

Wandel der FDP zu einer "neoliberalen" Partei.

@16:28 von Ex-Linker
Die FDP hatte früher durchaus einen "liberalen" Flügel.
Den hat sie nach dem "Verrat" an Helmut Schmidt praktisch verloren.

Damals sind viele "Alt-Liberale" aus der FDP ausgetreten.
Ich erinnere an Verheugen (->SPD), Hamm-Brücher (ließ Mitgliedschaft ruhen) etc.

Manche Punkte, wie Bürgerrechte, Datenschutz etc. finden Sie heute oft eher bei Linken und Grünen.

versuchte Linda Teuteberg, die Delegierten zu überzeugen?

Bei Ihnen wird das schon gehen, beim demoratischen Wähler würde ich starke zweifel. Mich überzeugt das nicht.

Es muss aber in D wie bei "kaffeefahrten" dann auch einen Rechtsanspruch auf diese Wahlversprechen geben. Zumindestens wenn Sie mit regieren.

Normal ist ja das die Wahlaussagen um 18:01Uhr verbrannt werden.

@16:40 deutlich

Die Phrasen find ich leider bei Ihnen, wenn Sie glauben, unqualifiziert von "Gendergeschwätz und Sternchen" schreiben zu müssen und von "Einheitspartei, die alles gleichmachen und -schalten will". Wenn Sie über die verschiedenen Begriffe von liberal, Chancengleichheit und gerechten Startbedingungen inhaltlich nicht mitreden wollen oder können, müssen Sie nicht mit abwegigen Klischees und Unterstellungen arbeiten, gespickt dann mit Tritten gegen das sog. Dritte Geschlecht - natürlich haben wir größere Baustellen: Wer bestreitet das denn? Ist das der Grund, die Arbeit an "kleineren Baustellen" einzustellen? Ich bitte Sie.

Uninteressant.

Weil die FDP so rückständig ist, dass ihr Frauenanteil nach wie vor absolut lächerlich bleibt, ist das hier noch lange keine Meldung ganz oben auf Tagesschau.de wert.
Dadurch, dass die Medien auf die Luftnummer anspringen, hat sich für die FDP der Schachzug schon bezahlt gemacht. Schade, dass die Medien diesem windigen Manöver auf den Leim gehen.

model-laufsteg fdp

wie bei den gruenen (habeck/baerbock) jetzt das knackige politpaerchen „lindner/teuteburg“.
politsprechblasenmaschinen (ok das koennen sie ja) at its best.
einzig lindner ist ein politprofi alter schule. teuteburg soll, wie das duo bei den gruenen, den normalen politisch rudimentaer interessierten waehler/in den eindruck vermitteln „die/der sieht gut und sympathisch aus, und es hoert sich (in den 30 sek. tagesschauschnippsel) auch ganz gut an“. mehr ist da nicht hinter. der koenig ist nackt. nackter geht es kaum. politisches gewurschtel und geschwurbel ohne plan.
was alle eint : „gegen rechts, gegen die boesen rechtspopulisten“. (zwar selbst keinen deut gehalt-oder planvoller; aber das spielt wohl auch keine rolle mehr.)

nach wie vor absolut lächerlich bleibt?

Mir reicht es was die jetzigen Frauen an falscher Politik gemacht haben.

Besonders in NRW Kraft und Löhrmann.

@15.10- sozialliberal. Schon mal gehört?

Die FDP wird oft diffamiert.

Dabei ist eine liberale Partei immer auch sozial.

Sozial bedeutet nämlich nicht, wie die spd das macht, Umverteilung von der Mitte nach unten und an die Ränder. Das zementiert Armut und hilft auf Dauer niemand.

Die FDP will fördern anstatt nur Geld um zu verteilen. Das hilft auf Dauer allen.

Die fdp ist gegen Missbrauch von Leiharbeit und gegen prekäre Beschäftigung.

Lesen Sie mal das hier:

https://www.liberale.de/content/fdp-bundesparteitag-warten-wir-nicht-lae...

Klingt das etwa unsozial?

Chancengleichheit

Die FDP ist tatsächlich dabei, Chancengleichheit zu verwirklichen: Wenn sie weiter so beim Klimaschutz blockiert, haben wir bald alle die gleiche Chance, unsere Lebensgrundlagen zu verlieren.

Und eben, weil es sich um so etwas elementares wie unsere Lebensgrundlagen handelt, habe ich überhaupt kein Verständnis für die Angriffe der FDP auf die Fridays-for-Future-Bewegung. Ja, vielleicht sinkt unser Wohlstand, wenn wir Klimaschutz ernstnehmen. Na und? Im Vergleich dazu, was unsen Kindern und Enkeln blüht, wenn wir Klimaschutz nicht ernstnehmen, sind das Peanuts. Solange die FDP das nicht kapiert, sondern immer nur von Wirtschaftsdaten und Geld spricht, ist und bleibt sie unwählbar.

@Gerhard Apfelbach

Da wird die neue Generalsekretärin den Wählern sicher wohl bald auch glaubhaft erklären, wie Politik für den Bürger und das Parteitagssponsoring durch gerade HUAWAI in der Zukunft zusammen passen soll!

Naja, das ist German Mut ... Mut zur Unvernunft gehört dazu (solange es Geld bringt).

Viele wählen aus Protest die AfD. Aus Angst vor der AfD und weil die Grünen nur Klimapanik verbreiten, driften viele nach links ab zu den Grünen. Das wahre Gesicht haben sie zum Glück schon gezeigt.

Viele ehemalige spd Wähler haben kein politisches Zuhause mehr. Und die CDU unter Merkel/AKK ist für die Mitte auch keine wirkliche Alternative.

Noch nie war es so einfach für die FDP sich als einzige Partei der (burgerlichen) Mitte zu positionieren.

Man erinnert sich schließlich

Man erinnert sich schließlich immer noch an die Beine bzw. die sexy kamerafahrt der ARD von Katia Suding beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart im Jahr 2015.
.
Was ist eigentlich aus Katia Suding geworden?"
Nun, für die Kamerafahrt auf ihre Beine war ja wohl nicht Katja Suding verantwortlich?
.
Die ist stv.Vorsitzende der FDP und Landesvorsitzende in HH

Re vriegel

"Noch nie war es so einfach für die FDP sich als einzige Partei der (burgerlichen) Mitte zu positionieren."

Seit Tagen beschwören Sie hier eine glorreiche Zukunft für die FDP. Alles Beschwören hilft aber nix, weil die trotzdem nur 6-8 % der Wähler erreicht,und nichts spricht dafür, dass sich das in absehbarer Zeit mal ändert.

@16.28/ wahre Bedeutung von neoliberal

Ich wünschte mir die FDP wäre neoliberal im echten Wortsinn.

https://m.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/neoliberalismus-wird-acht...

@vriegel

Klingt das etwa unsozial?

Leider ist der Link abgeschnitten, so dass man es nicht lesen kann. Aber selbst wenn es auf den ersten Blick nicht unsozial klingt, ich habe noch keinen Vorschlag der FDP gesehen, der wirklich dazu beitragen würde, die Schere zwischen arm und reich zu schließen. Wenn mal etwas kommt, was (auch) Geringverdiener entlastet, dann entlastet es Besserverdiener mindestens dreimal so stark. Das ist nicht sozial.

Beispiel Bafög: Die Erhöhung des Elternfreibetrages ist zwar überfällig, eine völlig elternunabhängige Förderung hingegen käme vor allem den Besserverdienenden zugute. Kinder wohlhabender Eltern müssen nicht aus Steuergeldern gefördert werden!

@deutlich 17:23

"... Die ist stv.Vorsitzende der FDP und Landesvorsitzende in HH"
.
Aber Frontfrau scheint sie keine geworden zu sein?

Michael Maier 16.53

Sie machen als Fortschrittlichkeit am Geschlecht fest? Oder an Quoten, um möglichst viel Mittelmaß an Posten und in Parlamente zu bringen? Ja dann! Es gibt doch Parteien, wo Sie die Ergebnisse der Quoten bestaunen können;-)muss nicht zwangsläufig gut sein.

@vriegel

und weil die Grünen nur Klimapanik verbreiten,

Die Aussage ist unseriös. Die Dramatik des Klimawandels wird von fast allen Wissenschaftlern - inkl. des IPCC - so gesehen. Nur wenige, in der Regel sehr wirtschaftsnahe Wissenschaftler, bestreiten den Ernst der Lage oder den Anteil des Menschen daran.

Warum gibt es so wenige Frauen im der FDP?

Es ist einfach zu beantworten:

Frauen sind in der Regel sozialer als Männer und das spiegelt sich in der FDP extrem gut wieder!

@Noch nie war es so einfach für die FDP 17:22 von vriegel

sich als das wieder einmal darzustellen was sie ist.
Eine Lobbypartei für die Grossindustrie.
Oder um es mit einem alten SPD-Witz (links winken und rechts abbiegen)
zu vergleichen:
Mittelstand rufen, aber Grosskapital pampern.

Der sozialliberale Flügel der FDP ist seit ca. 35 Jahren tot,
der linke derer der SPD seit etwa 15 Jahren.

Diese Leute sind mehrheitlich zu den Grünen abgewandert bzw. zur Linkspartei.

Und die AfD sammelt die 'Unpolitischen' aller Parteien ein.
Übrigens mit den gleichen Schwarz-Weiss Sprüchen wie die FDP mit ihrem
'Heisse Luft first, Verantwortung second'

Nichts mit dem man auf Dauer Staat machen könnte..

@vriegel, 17:13

Sozial bedeutet nämlich nicht, wie die spd das macht, Umverteilung von der Mitte nach unten und an die Ränder. Das zementiert Armut und hilft auf Dauer niemand.

Warum wohl muss in unserer Gesellschaft nach unten und an die Ränder umverteilt werden? Haben Sie sich diese Frage einmal gestellt? Die Antwort ist ganz einfach: weil wir ohne Umverteilung (die ich eher als Zurück-Verteilung bezeichnen würde) eine noch gravierendere Schieflage in den Einkommens- und Vermögensverhältnissen hätten. Käme das der von Ihnen favorisierten Gesellschaft näher?

Der Ton der FDP

Der Ton mag der FDP fehlen. Der fehlt ja so Manches. Mir fehlt er allerdings nicht, ich kann gern drauf verzichten!

Frau Teuteberg

Den Anschein einer Adeligen, wie der Lindner, hat Sie ja:
Groß, blond, blauäugig,...

@Botschafter Sarek

Man muss ja das weite Spektrum der Wähler erreichen, auch wenns nicht glaubhaft erscheint. Hauptsache die Wähler fallen drauf rein. Auch ein blindes Huhn findet ein Korn.

16:38 von geselliger misa... Katia Suding 2.0 ?

Ja , diese kamerafahrt der ARD war eine unglaubliche entgleisung unseres staatssenders. auch sowas trägt zur bürgerverdrossenheit bei. die dame ist übrigens chefin der FDP in HH

@ andererseits

"Dem Begriff, den Sie als 'liberal' etikettieren, fehlt der Zugang zu strukturellen Ursachen von Chancenungleicheit und damit auch das Know-how politischer Steuerung in diesem Bereich."

"Strukturelle Ursachen von Chancengleichheit" ist Soziologen-Sprech und wird gerne als theoretischer Unterbau herangezogen, wenn es darum geht, "equality of outcome" zu fordern. Letzteres bleibt aber ein illiberales Konzept, ganz egal, wie Sie es rechtfertigen wollen.

Ich habe Geschichte und Philosophie studiert. Wir könnten jetzt eine lange theoretische Debatte führen. Aber das würde hier zu weit vom Thema wegführen, und es würde sowieso keiner den anderen überzeugen - politische Philosophen, die die eine oder die andere Position vertreten, gibt es ja zur Genüge.

@vriegel

Sozial bedeutet nämlich nicht, wie die spd das macht, Umverteilung von der Mitte nach unten und an die Ränder. Das zementiert Armut und hilft auf Dauer niemand.

Die FDP will fördern anstatt nur Geld um zu verteilen.

Die FDP redet immer von Leistungsgerechtigkeit. Vielleicht können Sie mir ja endlich plausibel erklären, was an dem Einkommensunterschied zwischen der mental und körperlich hart und zudem noch im Schichtdienst arbeitenden Krankenschwester und dem Investmentbanker leistungsgerecht ist. Bisher hat mir das kein FDP-Politiker glaubwürdig erklären können, jedenfalls nicht, wenn er nicht irrigerweise Leistung mit Profit gleichgesetzt hat.

@karwandler 17:27

6-8 %? Nur so zur Info die FDP steht bei 8-10%.
Sie wird es auch 2021 in den Bundestag schaffen. Ich kann ja verstehen wenn man die FDP nicht mag, aber man sollte immer noch bei der Wahrheit bleiben

@ Hackonya2 17:51

"Den Anschein einer Adeligen ... Groß, blond, blauäugig ..."
Was soll das mit Adel zu tun haben, und was wollen Sie damit sagen? Blond kann übrigens jede(r) mit Färbungsmitteln.

re magfrad

"@karwandler 17:27

6-8 %? Nur so zur Info die FDP steht bei 8-10%."

Das ist natürlich ein gwaltiger Unterschied zu meinen Zahlen ...

Wo FDP drauf steht bleibt FDP auch drinn

und desshalb bleibt die Partei für mich genau so eine Außenseiter (Geldige) Partei wie die AFD (Rechte).
Das änder auch eine Frau in der FDP nicht.
Freiheit... meint die FDP auch die gleiche Freiheit wie ein Bürger der unteren Schicht?
Ich denke sie meint Freiheit für die Wirtschaft...

@Joe_Muc

und desshalb bleibt die Partei für mich genau so eine Außenseiter (Geldige) Partei wie die AFD (Rechte).

Und die AfD ist nicht nur Rechts, sondern wirtschafts- und umweltpolitisch genauso neoliberal (oder wie sie so schön sagen: geldig) wie die FDP.

15:29 von vweh

PSssssssssssss, das hat die csu gefordert, wegen der hotelkonkurenz zu österreich, italien und wahrscheinlich der schweiz. aber da ist unseren linken durchaus unangenehm, weil wieder ein gegner wegfallen würde

18:23 von Magfrad

«6-8 %? Nur so zur Info die FDP steht bei 8-10%.
Sie wird es auch 2021 in den Bundestag schaffen.»

Ja, das wird sie. Wohl mit 6-10%.
Es ist nicht entscheidend, was heutige Meinugsumfragen bei … ergeben:

«Was wäre, wenn Sie morgen wählen müssten?»

Um sich zu einer Partei von regelmäßig deutlich > 10% zu entwickeln, fehlt der FDP das nötige Klientel, dem "wirtschafts-liberal" für das Klientel als erstrebenswert, und vorteilhaft erscheinen lässt.

Darüber hinaus ist "diese Prozentzahlen-Unkerei" weit weg von Wahlterminen nicht aussagekräftig. Auch hinsichtlich der ≈ 20% der Grünen nicht.

"Was zählt, is‘ auf‘m Platz, wenn am Sonntag zur Wahl angepfiffen wird" …

@Joe_Muc

Freiheit... meint die FDP auch die gleiche Freiheit wie ein Bürger der unteren Schicht?
Ich denke sie meint Freiheit für die Wirtschaft...

Nein, rein nominell meinte sie tatsächlich die gleiche Freiheit für alle. Die Folgen sind nur unterschiedlich. Während Freiheit für die Wirtschaft bedeutet, dass sie weitgehend unreglementiert weiter ausbeuten kann (wenig Verbraucherschutz, wenig Umweltschutz, kein Kündigungsschutz usw.) kann ein Bürger der unteren Schicht mit dieser Freiheit nicht viel anfangen.

@ artist

Der sozialliberale Flügel der FDP ist seit ca. 35 Jahren tot,
der linke derer der SPD seit etwa 15 Jahren.

Und der rechte Flügel der linken gründet eine Bewegung?

Wir müssen von dem Zeitalter der Freiheit ...

... schleunigst in ein neues Zeitalter der Verantwortung übergehen! Und dazu bedarf es der FDP nicht nur nicht im geringsten, sondern als lebendes Fossil steht sie uns allen sogar mitten im Weg...

@Karl Napf

PSssssssssssss, das hat die csu gefordert, wegen der hotelkonkurenz zu österreich, italien und wahrscheinlich der schweiz.

Die Behauptung ist leicht zu widerlegen. Denn kaum ein Hotelier hat die gesunkene Mehrwertsteuer an die Kunden weitergegeben, somit sind die Endverbraucherpreise gleich geblieben und an der Wettbewerbssituation mit Österreich, Italien und der Schweiz hat sich nichts geändert.

@ krittkritt

Da hängt man einfach mal ein neo vor das liberal und schon hat man ein neues Etikett für die FDP?
Sorry, kann ich nix mit anfangen. Sagt mir so viel wie neolink.

@jautaealis

Wir müssen von dem Zeitalter der Freiheit schleunigst in ein neues Zeitalter der Verantwortung übergehen!

Völlig richtig. Freiheit darf niemals "Freiheit von der Verantwortung" bedeuteten - genau so definiert die FDP sie aber letztlich. Eigenverantwortung heißt doch letztlich nichts anderes als dass ich von der Verantwortung für andere, für das Gemeinwohl, für die Zukunft, entbunden werde.

18:13 von Laskaris

Interessant, dass Sie zunächst den Diskurs eröffnen, dann Ihre Studiengänge nachschieben und dann aussteigen: eine echte Ausgeburt von Redlichkeit.
Inhaltlich wissen Sie natürlich als studierter Mensch, dass die strukturellen Hintergründe der Chancengleichheit ein zentraler Themenkomplex sind.

jautealis 19.18

Freiheit und Verantwortung schließen einander nicht aus. Ich bin aber sehr für die Beibehaltung der Freiheit und verzichte im Gegenzug gerne auf Bevormundung, Zwang, Nannytum und Gleichschaltung.

Ich denke....

Ich denke in der Frau steckt Potential drin und vielleicht soviel wie in den verehrten Damen Weidel und Wagenknecht? Damit hebt Sie sich wohlwollend von solch bildungsneutralen Personen wie sie die Grünen beherbergen ab und das ist für die Qualität der Debatten sicherlich förderlich.

@19:49 deutlich

Wer zwischen Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit einerseits und Zwang und Gleichschaltung andererseits nicht unterscheiden kann oder will, macht auch deutlich, wo er/sie steht.

@botschafter

aber auch daran ist nicht die FDP schuld., daß der mwstsatz reduziert wurde.

um 18:23 von Magfrad

>>"6-8 %? Nur so zur Info die FDP steht bei 8-10%.
Sie wird es auch 2021 in den Bundestag schaffen. Ich kann ja verstehen wenn man die FDP nicht mag, aber man sollte immer noch bei der Wahrheit bleiben"<<

Mal wieder reine Spekulation und Kaffesatzleserei. Eigentlich reine Zeitverschwendung.

@deutlich

Freiheit und Verantwortung schließen einander nicht aus. Ich bin aber sehr für die Beibehaltung der Freiheit und verzichte im Gegenzug gerne auf Bevormundung, Zwang, Nannytum und Gleichschaltung.

Wenn die Begüterten ihrer Verantwortung für die Schwächeren, für das Gemeinwohl und für Nachhaltigkeit von sich aus nachkommen würden, bräuchte es keine Bevormundung. Leider stimmt jedoch in aller Regel das Sprichwort, das Geld den Charakter verdirbt - kommt man erst mal zu Geld, ist Solidarität für die meisten (nicht für alle) plötzlich ein Fremdwort.

Und Solidarität besteht nicht nur darin, in irgendwelchen exklusiven Clubs wie Rotary mitzumachen. Diese Clubs tun sicher viel Gutes. Aber wenn ein Unternehmer seinen eigenen Angestellten gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne verweigert oder bewusst Umweltstandards drückt, dann kann er sich noch so viel bei Rotary engagieren - solidarisch und damit verantwortungsvoll ist er damit noch lange nicht.

19:57 von andererseits

jedenfalls nicht ganz linksaussen, auch wenn es so gemeint ist

@Karl Napf

aber auch daran ist nicht die FDP schuld., daß der mwstsatz reduziert wurde.

Nicht? Wer dann? Natürlich hat das damals vor allem die FDP betrieben, auch wenn es natürlich von schwarz-gelb gemeinschaftlich beschlüssen wurde. Übrigens hatte die FDP damals eine kräftige Spende von einer Hotelierfamilie bekommen (im meine es waren die Mövenpick-Besitzer), das gibt dem ganzen noch mal einen besonderen Beigeschmack ...

um 14:58 von chrisf

>>"Linderes Merkmal sind griffige und beifallheischende Formulierungen, die meist nur halbwahr sind und fast immer knapp - oft unbemerkt - an der Sache vorbeihauen. Wenn Frau Teuteberg das besser macht, könnte man der FDP wieder zuhören."<<

Bleibt aber anzumerken das die gute Frau aber nicht annähernd solch eine Kompetenz bei Thema "wie führe ich ein Unternehmen erfolgreich in die Insolvenz" wie Lindner hat.

andererseits 19.57

über Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit brauchen Sie mir ganz sicher nichts erzählen, das verbitte ich mir! Dafür war ich zu lange in der Gewerkschaft und der SPD

Parteien sind ein Spielball

ihrer Finanzierer. und das sind Wirtschaftslobbyisten. wie man Bürger dazu bringt, diese zu wählen ohne Einfluss auf die Finanzierung zu haben ist mir seit 65 Jahren ein Rätsel.

Immerhin..

Hat sie eine angenehmere Stimme als ihre schrillen Vorgängerinnen Behr und Homburger..

15:18 von Schmeissfliege

aja

Wie neulich in Bremen, wo eine Unternehmertochter in der Bürgerschaft für die FDP was faselte von den Abgehängten und so. In einer Talkshow, die anderen guckten auch ganz verdutzt aus der Wäsche. Klar, das ist feinstes Marketing in Form von Aktion Gehirnvernebelung. #CharityGirl
///
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*
Richtig, aber die Neiddebatte der Linkssozialen redet ja fundamental nur von dieser anderen, nicht existenten Seite ?

Die Ton mag bisher gefehlt

Die Ton mag bisher gefehlt haben, doch die Politik bleibt die gleiche, eben Klientelbetreuung mit dem Tarnnamen Liberal. Aber wie man ja weiß, gibt's auch dafür Leute genug, die darauf reinfallen.

@20:09 deutlich

Das ist hier ein offenes Forum, in dem Sie mir nicht verbieten können, zu reagieren, wenn Sie Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit mit Zwang und Gleichschaltung gleichsetzen; das waren Ihre Worte, nicht meine, und die wirken weiß Gott nicht so, als wären Sie lange in der Gewerkschaft tätig gewesen.

andererseits

die wirken weiß Gott nicht so, als wären Sie lange in der Gewerkschaft tätig gewesen."

ist mir eigentlich zu primitiv mit Ihnen, aber das sollte ich schon besser wissen als Sie

@Boris.1945

Richtig, aber die Neiddebatte der Linkssozialen redet ja fundamental

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat ermittelt, dass die reichsten 45 Deutschen so viel Vermögen haben, wie die ärmere Hälfte (!) der Bevölkerung. Wenn Sie im Angesicht dieser Zahlen den Wunsch nach ein wenig mehr Gerechtigkeit als "Neiddebatte" disqualifizieren, disqualifizieren Sie sich letztlich selbst.

vom uni-hörsaal

direkt auf die abgeordnetenbänke, beschäftigung lediglich in ministerien. schon in frühen jahren ein politisches netzwerk aufgebaut. so symapthisch Frau Teuteberg auch rüberkommen mag, aber braucht Deutschland eine weitere dieser weltfremden berufspolitikerinnen?

um 20:25 von BotschafterSarek

>>"Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat ermittelt, dass die reichsten 45 Deutschen so viel Vermögen haben, wie die ärmere Hälfte (!) der Bevölkerung. Wenn Sie im Angesicht dieser Zahlen den Wunsch nach ein wenig mehr Gerechtigkeit als "Neiddebatte" disqualifizieren, disqualifizieren Sie sich letztlich selbst."<<

Sicherlich ist das ungerecht (45). Denen das Geld einfach wegzunehmen wäre aber doch auch nicht richtig und der Begriff "Neiddebatte" finde ich persönlich schon angebracht weil vielfach die eine solche "Gerechtigkeit" fordern die selbst nichts auf die Reihe bekommen obwohl sie die Chancen und Möglichkeiten hatten oder haben. Es ist ja immer ein leichtes nach "Gerechtigkeit" zu schreien oder sich als Linker einen schlanken Fuß auf Kosten der Allgemeinheit machen zu wollen.

@deutlich, 20:24 re @anderereits

@andererseits:
die wirken weiß Gott nicht so, als wären Sie lange in der Gewerkschaft tätig gewesen.
@deutlich:
ist mir eigentlich zu primitiv mit Ihnen, aber das sollte ich schon besser wissen als Sie

Natürlich wissen Sie selbst am besten, ob und wie lange Sie in der Gewerkschaft tätig waren. Aber das hat der User @andererseits auch gar nicht angezweifelt. Sie wissen das auch, vermeiden aber eine ernsthafte Antwort, indem Sie sich bewusst mit einem konstruierten Falschverstehen aus der Affäre ziehen und mit "primitiv" noch eine Abwertung vornehmen.
Ich mache es gern noch mal @deutlich: auch für mein Verständnis lassen Ihre Beiträge hier jede Spur von solidarischer Grundhaltung vermissen. Sie mögen in der Gewerkschaft tätig gewesen sein, derzeit sind Sie es wohl nicht mehr, was mich auch wirklich nicht erstaunt. Das wäre nicht konsequent.

20:25 von BotschafterSarek

@Boris.1945

Richtig, aber die Neiddebatte der Linkssozialen redet ja fundamental

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat ermittelt, dass die reichsten 45 Deutschen so viel Vermögen haben, wie die ärmere Hälfte (!) der Bevölkerung. Wenn Sie im Angesicht dieser Zahlen den Wunsch nach ein wenig mehr Gerechtigkeit als "Neiddebatte" disqualifizieren, disqualifizieren Sie sich letztlich selbst.
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Der Forist, siehe 20:11 und 15:18, hatte die Bremer FDP- Spitzenkandidatin als Unternehmertochter,die von Abgehängten gefaselt habe,bezeichnet.
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Insofern war Neiddebatte eine vornehmere Kritik, die denselben Faktor zur Ursache hatte.
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Aber ohne den Text, passt es natürlich mit der Disqualifikation, wie hier oft, wenn Fakten stören.

Botschafter Sarek 20.00

da will ich Ihnen nicht widersprechen, ich meinte aber mit Bevormundung auch nicht Steuergesetze oder Arbeitsschutz. Und Rotary Club war nie meine Einkommensklasse, keine Sorge. Ich war und bin in andern Bereichen ehrenamtlich tätig

@eine_anmerkung

der Begriff "Neiddebatte" finde ich persönlich schon angebracht weil vielfach die eine solche "Gerechtigkeit" fordern die selbst nichts auf die Reihe bekommen obwohl sie die Chancen und Möglichkeiten hatten oder haben.

Sie müssen schon bewusst sehr viele Nachrichten ausblenden um nicht mitzubekommen, dass diese Chancengerechtigkeit eben nicht besteht. Sei es, was die Schulabschlüsse angehen, die eben doch nach wie vor stark vom Bildungsgrad des Elternhauses abhängen, sei es war die Möglichkeit angeht, sich durch harte Arbeit ein Vermögen zu erarbeiten. Oder wollen Sie behaupten, dass die Krankenschwester, die Altenpflegerin oder der Paketzusteller nicht hart arbeiten? Vielleicht nicht ganz so hart wie ein Unternehmer - aber rechtfertigt das einen Einkommensunterschied von über 100000 Prozent?

@27.38- Partei des Mittelstands, nicht des Großkapitals

Nur mal so als Tipp

Das Großkapital wird von der CDU gehätschelt.

Die FDP kämpft eher gegen die ganz großen.

@frosthorn 20.43

dann nehmen Sie Beiträge von mir zu Streiks, Arbeitsbedingungen, Wohnungslosigkeit und v.a. schlicht nicht zur Kenntnis. Im Übrigen kann man durchaus für Freiheit und gegen Bevormundung sein, ohne die sozial Schwachen zu vergessen. Hier geht es um die FDP-Generalsekretärin. Aber vielleicht können Sie mir erklären, wie Gendersprache und soziale Gerechtigkeit zusammenhängen? Oder steigende Strompreise durch die Energiewende und Solidarität mit den Schwachen?

@17.39- frosthorn - Umverteilung

Armut bekämpft man nicht durch Geld. Das ist schon bei der Entwicklungshilfe als falsch erkannt worden.

Armut bekämpft man indem man bessere Voraussetzungen schafft. Anreize und Förderung.

Die FDP ist zudem für mehr Netto vom Brutto, grade bei gering Verdienern.

20:12 von Hepheistos

Die Ton mag bisher gefehlt haben, doch die Politik bleibt die gleiche, eben Klientelbetreuung mit dem Tarnnamen Liberal. Aber wie man ja weiß, gibt's auch dafür Leute genug, die darauf reinfallen.
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Reinfallen?
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FDP Genscher hat Leuten geholfen, denen sonst bei der Ausreise in den Rücken geschossen worden wäre.
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Auf deren Nachfolgern fallen, um Ihre Wortwahl zu benutzen, aber schon wieder mehr herein .

um 20:56 von BotschafterSarek

>>" Oder wollen Sie behaupten, dass die Krankenschwester, die Altenpflegerin oder der Paketzusteller nicht hart arbeiten? Vielleicht nicht ganz so hart wie ein Unternehmer - aber rechtfertigt das einen Einkommensunterschied von über 100000 Prozent?"<<

Versuchen Sie mir bitte nicht was unterzuschieben was ich nicht gesagt habe! Natürlich habe ich Respekt vor beispielsweise Krankenchwestern, Altenpfleger, unsere Paketzusteller möchte ich auch erwähnen und und und. Ich stamme selbst aus einer armen Arbeiterfamilie. Diese Menschen ARBEITEN aber für Ihren Lebensunterhalt und schauen Sie sich da mal beispielsweise die Kreaturen von Antifa dagegen an. Merken Sie was?

@ andererseits

"Interessant, dass Sie zunächst den Diskurs eröffnen, dann Ihre Studiengänge nachschieben und dann aussteigen: eine echte Ausgeburt von Redlichkeit."

Hat nichts mit Redlichkeit zu tun, sondern mit Prioritäten. Vor 20 Jahren hätte ich mich noch an dieser Form der intellektuellen Masturbation beteiligt, mit Fremden auführliche Online-Diskussionen über Ethik und politische Philosophie zu führen. Heute ist mir meine Zeit dafür zu schade, da spiele ich lieber mit meinen Kindern.

Für einen Diskurs auf akademischem Niveau sind diese Kommentar-Threads sowieso nicht der geeignete Ort. Hier gibt man in maximal 1000 Zeichen seine Meinung zum Tagesgeschehen ab. Das haben wir getan, unsere Standpunkte sind bekannt.

"Inhaltlich wissen Sie natürlich als studierter Mensch, dass die strukturellen Hintergründe der Chancengleichheit ein zentraler Themenkomplex sind."

Ja. Nur darüber, welche Methoden geeignet sind, Chancengleichheit herzustellen, herrscht Uneinigkeit. Quote sind es m. E. nicht.

@vriegel

Die FDP ist zudem für mehr Netto vom Brutto, grade bei gering Verdienern.

Wäre das so, würde sie ausschließlich eine Erhöhung des Grundfreibetrages oder eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel fordern. Das wären Maßnahmen, die vor allem Geringverdienern zugute kommen. Aber die fiskalpolitischen Forderungen der FDP entlasten in Summe die Besserverdienenden viel stärker als die Geringverdiener. Das öffnet die Schere zwischen Arm und Reich statt sie zu schließen.

um 20:24 von deutlich

>>andererseits
die wirken weiß Gott nicht so, als wären Sie lange in der Gewerkschaft tätig gewesen."

ist mir eigentlich zu primitiv mit Ihnen, aber das sollte ich schon besser wissen als Sie"<<
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Üben Sie bitte etwas Nachsicht mit unserem verehrten Mitforisten anderseits. Er ist halt noch jung und hat wie bekannt eine sehr weit links orientierte Auffassung.

21:09 von vriegel

@17.39- frosthorn - Umverteilung

Armut bekämpft man nicht durch Geld. Das ist schon bei der Entwicklungshilfe als falsch erkannt worden.

Armut bekämpft man indem man bessere Voraussetzungen schafft. Anreize und Förderung.

Die FDP ist zudem für mehr Netto vom Brutto, grade bei gering Verdienern.
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In meiner Heimatstadt, die mit dem unverfolgten 6,3 Mio Sozialbetrug, war heute in der NZ ein Leserbrief, der das Recht auf Arbeit betraf.
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Früher war das mit Partei-und IG-Eintritt bei städtischen Betrieben gesichert,
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Damit war nicht die FDP gemeint.

@eine_anmerkungen

Natürlich habe ich Respekt vor beispielsweise Krankenchwestern, Altenpfleger, unsere Paketzusteller möchte ich auch erwähnen und und und. Ich stamme selbst aus einer armen Arbeiterfamilie. Diese Menschen ARBEITEN aber für Ihren Lebensunterhalt

Richtig - und trotzdem bekommen (ich sage bewusst nicht verdienen, denn sie würden eigentlich viel mehr verdienen) wie weniger als manch andere mit leichteren Jobs.

schauen Sie sich da mal beispielsweise die Kreaturen von Antifa dagegen an. Merken Sie was?

Ja gut, das ist ein anderes Thema. Für ein bedingungsloses Grundeinkommen oder einen Wegfall der Sanktionen gegen unwillige Alg2-Empfänger bin ich auch nicht zu haben. Ich will Gerechtigkeit, nicht Faulheit.

21:23 von BotschafterSarek

@vriegel

Die FDP ist zudem für mehr Netto vom Brutto, grade bei gering Verdienern.

Wäre das so, würde sie ausschließlich eine Erhöhung des Grundfreibetrages oder eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel fordern. Das wären Maßnahmen, die vor allem Geringverdienern zugute kommen. Aber die fiskalpolitischen Forderungen der FDP entlasten in Summe die Besserverdienenden viel stärker als die Geringverdiener. Das öffnet die Schere zwischen Arm und Reich statt sie zu schließen.
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Bisher ist aber von den "sozialen Parteien" in Richtung "zugute kommen" auch Nichts erfolgt.
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Aber Abgasbetrug darf nicht geahndet werden, der hat die mitbestimmenden Genossen ja in Amerika schon genug gekostet?

um 21:31 von BotschafterSarek

>>"Ja gut, das ist ein anderes Thema. Für ein bedingungsloses Grundeinkommen oder einen Wegfall der Sanktionen gegen unwillige Alg2-Empfänger bin ich auch nicht zu haben. Ich will Gerechtigkeit, nicht Faulheit."<<

So wie es aussieht kommen wir doch noch zusammen?

@Boris.1945

Bisher ist aber von den "sozialen Parteien" in Richtung "zugute kommen" auch Nichts erfolgt.

Na was auch, wenn die C*U alles blockiert, z.B. das Verbot der sachgrundlosen Befristung, was ein echter Gewinn für viele Geringverdiener wäre.

Aber Abgasbetrug darf nicht geahndet werden,

Oh, ganz im Gegenteil, ich bin dafür, dass dieser Betrug sogar bestraft werden muss. Ich glaube aber, dass es nicht an der SPD lag, dass beispielsweise die Hersteller nicht zu Hardware-Nachrüstungen verpflichtet wurden ...

@Boris.1945, 21:31

Aber Abgasbetrug darf nicht geahndet werden, der hat die mitbestimmenden Genossen ja in Amerika schon genug gekostet?

Sie stellen ja schon lange den Abgasbetrug bei VW als Folge der betrieblichen Mitbestimmung dar. Ohne Mitbestimmung wäre also das Management nie auf die Idee gekommen, die gesetzlichen Bestimmungen durch Manipulation der Abgaswerte zu umgehen? Ursache für Schwindel und Betrug ist also nur die Tatsache, dass Arbeitnehmer Rechte haben?

21:36 von BotschafterSarek

@Boris.1945
Bisher ist aber von den "sozialen Parteien" in Richtung "zugute kommen" auch Nichts erfolgt.

Na was auch, wenn die C*U alles blockiert, z.B. das Verbot der sachgrundlosen Befristung, was ein echter Gewinn für viele Geringverdiener wäre.
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Oh, ganz im Gegenteil, ich bin dafür, dass dieser Betrug sogar bestraft werden muss. Ich glaube aber, dass es nicht an der SPD lag, dass beispielsweise die Hersteller nicht zu Hardware-Nachrüstungen verpflichtet wurden ...
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Werter Botschafter.
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Die überwiegende Anzahl der mehrfachen Befristungen entsteht durch Maßmahmen.
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Steuer- und Abgabefinanzierte Nachqualifikation unseres Bildungssystems, überwiegend fest in sozialdemokratischer Hand.
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Das Sie für Nachrüstungen sind, das hilft den Kunden des größten Betrügers, eines mitbestimmten Konzerns keinen Deut.
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Im Übrigen werden Gelder für Maßnahmen alle mit Unterschriftslisten legitimiert.
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Wenn Sozialbetrüger aufgedeckt werden, haben die alle nachträglich unterschreiben lassen?

@deutlich

Oder steigende Strompreise durch die Energiewende und Solidarität mit den Schwachen?

Jetzt spielen Sie aber zwei Sachen gegeneinander aus, die beide notwendig sind.

Ohne Frage brauchen wir eine Entlastung der sozial Schwächeren. Wir brauchen aber auch genauso dringend die Energiewende bzw. ganz allgemein die Null-Emmissions-Wirtschaft. Denn was nützt soziale Gerechtigkeit, wenn wir dabei unsere Lebensgrundlagen zerstören?

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation meta.tagesschau.de

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Oh weh....

„Auch spricht sie über soziale Themen,“

Wir haben hier Wirtschaftsliberale, die bedingungslos den Lehren von Milton Friedman und vor allen Friedrich von Hayeck folgen.

Letzterer gestand einmal :
Sozial ? Ich weiss nicht was das ist.

Und genau davon gehe ich auch im Falle der FDP aus.

Jung..
Weiblich...
Blond...
Und ein paar rührige Sprüche...
... bringen mich nicht von dieser Einstellung ab.

Es geht hier lediglich darum, Stimmen im Bereich jenseits der Unternehmer und Freiberufler zu fischen.

der Wolf und die sieben Geislein....

ja, ja.... sogar der "böse" Wolf fraß am Ende Kreide, um seinem Ziel näher zu kommen....

Sehr gut

die neue Generalsekretärin Teuteburg ,ich denke da wird viel neuer Wind in die FDP einziehen so das ich diese Partei auch wieder wählen kann.

re vriegel

"Die FDP ist zudem für mehr Netto vom Brutto, grade bei gering Verdienern."

Bis zum Komma stimmt der Satz. Allerdings schön linear: Je höher das Einkommen, desto größer der Gewinn bei Steuersenkungen.

@vriegel

Eine wirtschaftsliberale Partei ist nie eine Partei der Mitte.
Sie ist eine Partei der oberen.

Und durch und durch sozialdarwinistischen Lehren verpflichtet.

Ein wichtiger Vordenker der FDP ist Friedrich von Hayeck.
Bekennender Antidemokrat und Unterestuetzer von Augusto Pinochet.

Der Geist, der letztendlich der FDP innewohnt ist genau dieser...

re boris.1945

"Aber Abgasbetrug darf nicht geahndet werden, der hat die mitbestimmenden Genossen ja in Amerika schon genug gekostet?"

Merken Sie gar nicht mehr, wie lächerlich Sie sich machen, wenn Sie jede Schweinerei von VW den SPD-Vertetern im Aufsichtsrat vor die Füße werfen?

Da sind ja wohl noch andere mit anderen Anteilen beteligt.

Botschafter Sarek 22.03

Jetzt spielen Sie aber zwei Sachen gegeneinander aus, die beide notwendig sind."
Seh ich anders. Warum wird Strom teurer, wenn er aus regenerativen Energien kommt-? Warum wird Solarstrom zu überhöhten Preisen subventioniert gekauft, wenn er nicht benötigt wird? Profitieren tun Eigenheimbesitzer mit subventionierten Solarzellen und reiche Bauern mit brach liegenden Flächen, zahlen müssen die Andern und am Härtesten trifft es die Einkommensschwachen. Ist das Gerechtigkeit nach grünem oder linken Verständnis? Oder warum hört man da aus diesen Kreisen keine Kritik? Was ist mit den Pendlern oder den Alten auf dem Land, wenn Autofahren nur noch für Reiche erschwinglich ist was ja offensichtlich politisch gewollt ist?

22:03 von BotschafterSarek

@deutlich

Oder steigende Strompreise durch die Energiewende und Solidarität mit den Schwachen?

Jetzt spielen Sie aber zwei Sachen gegeneinander aus, die beide notwendig sind.

Ohne Frage brauchen wir eine Entlastung der sozial Schwächeren. Wir brauchen aber auch genauso dringend die Energiewende bzw. ganz allgemein die Null-Emmissions-Wirtschaft. Denn was nützt soziale Gerechtigkeit, wenn wir dabei unsere Lebensgrundlagen zerstören?
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Was hat das mir der Generalsekretärin der FDP zu tun?
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Mit Ökosteuern und Verschmutzungsrechten kann sich das Klima ändern?
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Klar, wer uns vor Tsunamis und japanischen Erdbeben rettet, der kann uns auch vermitteln mit Dosenpfand und unkorrekten Messstation und Verschmutzungrechteverkauf, brennenden illegale Müllkippen in Südamerika auszugleichen.
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Hauptsache seine gewählten Representanten können sich monatlich in Südamerika von der Verschlechterung überzeugen.
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Denn die FDP hat es ja nur immer mit der Wirtschaft und die Gelder dafür?

22:20 von karwandler

re vriegel

"Die FDP ist zudem für mehr Netto vom Brutto, grade bei gering Verdienern."

Bis zum Komma stimmt der Satz. Allerdings schön linear: Je höher das Einkommen, desto größer der Gewinn bei Steuersenkungen.
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Und wer will diese Steuerprogression generell bekämpfen.
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Unser Mainstream der in die "gerechten, gesteigerten Steuersätze für Selbständige" ohne selbständiges Risiko hineingewachsen sind?
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Das muss man auch ohne Komma nicht leugnen.

Darstellung: