Ihre Meinung zu: Deutsche besitzen immer mehr Elektrofahrräder

25. April 2019 - 17:45 Uhr

Der Fahrrad-Boom in Deutschland hält an: Die Umsätze sind im vergangenen Jahr stark angestiegen, dank Trend zum Pedelec und Elektrofahrrad. Konventionelle Zweiräder haben im Preis ordentlich zugelegt.

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Kommentare

Fahrrad

Fahrrad fahren ist ja gesund, nun haben sich die Schlauen ein Elektrofahrrad angelegt, um sportlich aus zu wirken, ohne strampeln zu müssen.

freie Fahrt

.... freie Fahrt für freie Bürger ! ....

Wunder

Bei den Preisen können sich viele vielleicht auch kein Auto mehr leisten. Warum boomen die Elektroautos nicht?

Fahrradneukauf

Vielleicht liegt es ja auch daran, dass die Polizei nichts erkennbar erfolgreich gegen Fahrraddiebstähle unternimmt. Da braucht man dann halt mal wieder ein neues Rad.

Mal positive Nachrichten - d Dinger sind top modern !

. . . nur , die Preise sollten unbedingt
sofort fallen ! !! Nur so kommt neue Kundschaft

Beim Pedelec, den E-Fahrrad & den neuen E-Scootern

@um 17:51 von Hackonya2

Oder um längere Strecken zurückzulegen. Haben Sie jemals ein Pedelec ausprobiert?

Übrigens sieht man es den meisten Pedelecs an, dass sie motorisiert sind.

17:53 von Hackonya2

weil die E Autos die grösste umweltverschmutzung seit menschengedenken sind? und die bürger sind nicht so blöd, wie sie von den hier herrschenden gehalten werden. ja, auch die medien sind enttäuscht trotz ihrer reklame

@um 17:53 von Hackonya2

E-Autos sind zum einen viel zu teuer. Zum anderen fehlt die öffentliche Lade- Infrastruktur. Gerade in den Städten, wo E-Autos am meisten Sinn ergeben würden, haben viele keine Garage.

@Hackonya2

Sie sind wahrscheinlich noch nie auf einem E-Bike gesessen oder haben sich jemals intensiv damit beschäftigt oder warum sonst erzählen Sie solch geistigen Dünnpfiff? Und nein: Mit Argumenten pro E-Bike komme ich Ihnen nun nicht. Die finden Sie zuhauf im www.

@ Hackonya2, um 17:52

Im ersten Satz beantworten Sie Ihre Frage, die Sie im zweiten stellen.

Ein E-Bike zu fahren ist natürlich weniger anstrengend als eins ohne Motor. Der weitere Vorteil ist, dass man sich auch in bergigem Gelände mal auf den Sattel schwingen kann ohne mühevolle Anstiege entweder schiebend oder in größter Übersetzung hochzuasten.
Außerdem erweitert sich der Aktionsradius mit einem E-Bike locker auf das Doppelte, wodurch ich schon Ecken kennengelernt habe, die mit dem Auto nicht zugänglich und mit dem konventionellen Rad zu weit weg gewesen wären.
Und noch etwas:
Mit zunehmendem Alter werden die leicht verächtlich klingenden Sprüche à la “das ist doch kein Radfahren, mit Antrieb!“ deutlich leiser. Bei mir hat es gedauert, bis ich 69 oder 70 wurde :-).
Bei den Allermeisten jedenfalls ist das irgendwann so.
(Aber ich kenne auch einen 92jährigen Skilehrer, der's mit jungen Helden noch jederzeit auf jeder Steilabfahrt aufnimmt...)

@um 18:38 von Tammy Speed Mind

Niedrigere Preise sind natürlich immer prima. Die fallen ja auch: Vernünftige Pedelecs bekommt man schon deutlich unter 2000 Euro.

Bei den E-Scootern bin ich aber sehr skeptisch. Durch die Mini-Rädchen dürften die Fahrer schon beim kleinsten Schlagloch über den Lenker fliegen. Bei 20 km/h kann das übel enden.

Ideal für Pendler

Pedelecs sind für viele Anwendungsfälle eine ideale Lösung. Besonders interessant sind sie für den Weg zur Arbeit: Wege von etwa 10 bis 15 km sind damit schnell und komfortabel zurückzulegen.

Im Vergleich zum Auto sind Pedelecs auf solchen Strecken kaum langsamer, aber die Fahrt mit ihnen ist erheblich kostengünstiger, meistens entspannter, und umweltfreundlicher sowieso.

Im Vergleich zum "herkömmlichen" Fahrrad erweitert das Pedelec den Aktionsradius enorm. Steigungen und Gegenwind spielen keine Rolle, und ins Schwitzen gerät man auch nicht mehr.

Mit Sport hat das alles nichts zu tun, das ist aber auch nicht das Ziel. Es geht um Mobilität.

Es...

macht ja viel Spaß mit einem einem E Bike zu fahren. Ich fahre seit 1 1/2 Jahren ein E Bike habe 6450 Kilometer gefahren. Früher habe ich eine Tagestour mit 35 Kilometer gefahren. Heute mit E Bike fahre ich 80 Kilometer und mehr. Leider ist die Infrastruktur auf vielen Teilen nicht E Bike tauglich.

17:51 von Hackonya2

"Fahrrad fahren ist ja gesund, nun haben sich die Schlauen ein Elektrofahrrad angelegt, um sportlich aus zu wirken, ohne strampeln zu müssen".....ja, ich bin schlau :-)....ich möchte aber nicht sportlich wirken, ich trete immer in die Pedale, das E-Bike schätze ich vor allem zur Unterstützung an Steigungen wo ich früher abgestiegen bin und geschoben habe. Dank E-Unterstützung fahre ich fast täglich ca. 8 Km zum Einkauf, an Wochenenden kommen auch schon mal 20-30 Km Fahrrad-Tour zusammen.

Geschwindigkeit

Übrigens, entgegen einer weit verbreiteten Meinung sind Pedelecs nicht schneller als klassische Fahrräder. Das heißt, ihre Maximalgeschwindigkeit ist nicht höher. Was aber massiv steigt, ist die Durchschnittsgeschwindigkeit.

Der Motor regelt bei 25 km/h ab. Man könnte zwar schneller fahren, aber das lässt man ganz automatisch sein, es ist einfach nicht effizient. Jeder halbwegs trainierte Radfahrer schafft diese Geschwindigkeit locker und überbietet sie meistens sogar. Es gibt also keine rasenden E-Biker.

Der Trick an den Pedelecs ist, dass man praktisch immer diese Geschwindigkeit schafft. Auch am Berg, auch bei Wind, auch beim Anfahren. Das heißt, man kann tatsächlich einen Durchschnitt von rund 22 km/h halten, und das ist enorm. Das kriegt man mit einem unmotorisierten Rad nicht hin.

@ 18:58 von Skudder _ E-Scooter bedenklicher ?

Ist das so - "Durch die Mini-Rädchen dürften die Fahrer schon beim kleinsten Schlagloch über den Lenker fliegen. Bei 20 km/h kann das übel enden."

Die Rädchen bei E-Scootern, sind längst keine "Mini-Rädchen" mehr. Außerdem, wie auch beim Fahrradfahren, muss jeder Fahrer auf "vorausschauendes Fahren & Sicherheit in der Bedienung " achten (ähnlich wie beim Kinderzeugen, eigentlich doch kaum umgesetzt bei der Überbevölkerung 2019)

Kann keine Steigerungen

beim Radverkehr feststellen ausser der saisonbedingten Zuhnahme im Frühjahr. Möglicherweise liegt das aber auch an dem extrem fahradfeindlichen Magistrat der Stadt Frankfurt am Main. Radfahren macht dort keinen Spass da es so gut wie keine Radwege gibt, alles mit Autos zugeparkt ist und man als Radfahrer recht schlimm schikaniert wird.
Hält mich dennoch nicht ab ca. 5000km pro Jahr auf dem Rad zurückzulegen.

Ja,...alles toll!?

80 Jährige die mit 25km/h durch den Wald fahren?
Kinder und Jugendliche mit E-Bikes? Angebliche Sportler mit E-Mountainbikes? Alles ohne Helmpflicht!?
...eine ganz schlimme Entwicklung ist das!!!

19:12 von Tammy Speed Mind

Es gibt bei E-Scootern zig Radgrößen, darunter auch die Minirädchen mit 5 oder 6 Zoll Größe. Die haben eben den Vorteil, dass sie klein und leicht sind und man sie in die Bahn mitnehmen kann.

Da ist die nächste Umweltkatastrophe

doch schon wieder vorprogrammiert. All die Akkus brauchen wieder wichtige Rohstoffe, wahrscheinlich wird am Ende nur ein Bruchteil ordnungsgemäß entsorgt und recycelt und so wird aus dem eigentlich umweltfreundlichen Radfahren der nächste Klimakiller. Der menschliche Hang zur Faulheit endet eben leider weder beim Radfahren noch beim Denken.

Da habe ich mal an Hackonya2

Da habe ich mal an Hackonya2 eine Frage: Wenn die von Ihnen geleisteten KM mit dem E-Bike herausragend sind frage ich mich welches Alter sie haben? Die Schlauen halten sich mit einem herkömmlichen Rad fit außer ich habe gesundheitliche oder körperliche Einschränkungen oder ich habe einen beruflichen Arbeitsweg das es sich lohnt mit einem E-Bike zu fahren . Ich will jetzt nicht meine Leistung einbringen da ich ein sportlicher Typ bin und seit Jahren tausende KM im Jahre fahre. Ich muss ihnen aber zustimmen, das Radfahren ein Vorteil hat denen gegenüber, die nur bequem unterwegs sein wollen und viel CO² produzieren.

@19:30 von Skudder __ Reifenprofil

Hab` mir die breitesten Reifen für E-Scooter angeschaut __ die Reifenprofile sind ebenso sehr verschieden, wie sie robust sind. Darauf kann ja jeder Nutzer beim Kauf achten, um auch bei Schlaglöchern sicher durchzukommen.

Informationen

Im Artikel wird zwischen e-bikes und Pedelecs unterschieden, einige Kommentatoren scheinen ihn nicht zu kennen und schreiben deshalb über etwas, worüber sie keine Ahnung haben, und damit natürlich Blödsinn. Also hier zur Klärung (nochmal):
e-bikes sind Fahrräder mit Elektroantrieb und können bis 40km/h fahren, und das ohne eigene Tretleistung. Dafür brauchen sie Nummernschild und Versicherung.
Pedelecs sind Fahrräder, die das Treten unterstützen, mit unterschiedlicher Intensität, aber ohne Treten tut sich damit nichts. Ab 25km/h schaltet sich der Motor ab, dann wirkt sich das höhere Gewicht durch Motor und Akku eher bremsend aus.
Die große Mehrheit der Elektrofahrräder sind Pedelecs, echte e-bikes sieht man selten, insofern ist das Fahren mit eigener Bewegung verbunden und damit viel gesünder als Auto- und Mopedfahren, umweltfreundlicher sowieso.
Somit sind Berge, Gegenwind und Streckenlänge weniger problematisch - deshalb der Boom. Problem bleibt die mangelhafte Rad-Infrastruktur .

Ich fahre Fahrrad

seit meinem dritten Lebensjahr. Kein Auto.
Meine Mutter ist grad noch 79 und fährt mit Begeisterung E-Bike & Fahrrad je nach Strecke.

Was allerdings sehr zu bemängeln ist, betrifft die maroden Radwege (Schlaglöcher überall) und viel zu wenig Fahrradstellplätze an Supermärkten, Cafés, Restaurants, Ärztpraxen etc.

Für Autofahrer wird dafür aber zu viel getan. Das sehe nicht nur ich so ...

Geschwindigkeit von Wielstadt um 19:08

Sie scheinen nicht viel Rad zu fahren. Bin selbst über 60 und schaffe problemlos 25 und mehr Km pro Std. und das im bayerischen Alpenvorland. Und es gibt jüngere, welche auch 35 km pro Std. fahren und das bei Strecken über 100 km.

Ja... von Jon Schnee

Helmpflicht gehört schon lange !!! und noch etwas: Immer mehr Berggipfeln auf Bergpfaden werden von E-Bike befahren - Umweltschutz, nein danke. Und danach so schnell bergab wies geht - ohne Rücksicht auf Wanderer ! Wohne im Chiemgau und sehe täglich, wie sich die angeblichen Umweltbewussten bewegen - bei vielen geht es nicht - gar nicht um die Umwelt - sondern um überall hinzu kommen mit ihren E-Motor.
Gedanken eines Bergführers, welcher mit eigener Kraft - habe kein Auto - immer unterwegs ist.

@ 18:50 von Karl Napf

"weil die E Autos die grösste Umweltverschmutzung seit menschengedenken sind? "

Zunächst einmal sind Elektrofahrräder ein wunderbares Produkt Menschen aufs Rad zu bringen, die nicht mehr topfit sind. Der Trend ist gut. Die Leute bewegen sich mehr, denn sie treten weiterhin in die Pedale um die Mobilität wird viel umweltfreundlicher

Was die E-Autos betrifft, so gab es Studien, die darauf Hinwiesen, dass die gesamte Ökobilanz eines Fahrzeugs betrachtet werden muss und dass E-Autos wegen ihrer Batterie mit einem größeren CO2-Rucksack starten und die Entsorgung der Batterien aufwändiger ist.

Dieses Argument wurde von Gegnern der E-Mobilität aufgegriffen und zu einem absurden Extrem verdreht.
Fakt ist, E-Autos sind nach Studienlage umweltfreundlicher als Verbrennungsfahrzeuge. Und der Vorteil wächst mit der Zeit.

Der Wahnsinn bis zum Aufprall!

Sorry.
Früher musste man für das Mofa, welches "nur" 25km/h vor sich her knatterte mindestens eine Versicherung abschließen. Später dann auch noch einen Führerschein machen.
Heutzutage düsen die eBikes mit der gleichen Geschwindigkeit ohne Versicherung oder Führerschein und Helmpflicht egal wo auch immer herum.
Dabei sind den "Düsern" die örtlichen Gegebenheiten (Straße, Radweg, Verkehrsberuhigte Zone, Wald oder Innenstadt) meistens egal.
Denn Sie besitzen keine Kennzeichen, an denen man Sie erkennen könnte und wenn etwas passiert!? Na Ja . . .
Man ist schneller weg als das man angehalten wird.

Wenn Polizeibeamten so ein Fahrzeug führen, dann ist das Okay. Da haftet zur Not der Staat. Aber die möchtegern Düser, sind meist schneller verschwunden als das man Sie zur Verantwortung ziehen könnte.

Wer da einen Fehler erkennt, der muss sich nicht nur an den Umweltsünden durch diese Düser erinnern.
Jedes eBike gehört versichert mit Kennzeichen und der nötigen Helmpflicht.

@ 20:11 von Longjogger

Wohne im Chiemgau und sehe täglich, wie sich die angeblichen Umweltbewussten bewegen - bei vielen geht es nicht - gar nicht um die Umwelt - sondern um überall hinzu kommen mit ihren E-Motor.

Da haben Sie recht. Es ist ein Unterschied ob Jemand ohne Schwitzen zur Arbeit Pendeln oder ohne Mühe durch die Natur brechen will.

@ 20:35 von Visitor²

Früher musste man für das Mofa, welches "nur" 25km/h vor sich her knatterte mindestens eine Versicherung abschließen. Später dann auch noch einen Führerschein machen.

Naja, ich kannte kein Mofa, das nur 25km/h Höchstgeschwindigkeit hatte. Die waren alle irgendwie getunt.

Ich vermute, das wird bei E-Bikes auch von der Unfallhäufigkeit und -schwere abhängig werden.

@carlos 12 20.19

Fakt ist, E-Autos sind nach Studienlage umweltfreundlicher als Verbrennungsfahrzeuge. Und der Vorteil wächst mit der Zeit."

faktenfrei, was Sie behaupten! Sowohl die schwedische Studie von 2017 als auch die aktuelle des ifo-Instituts mit dem Fraunhofer gemeinsam zeigen das Gegenteil. Selbst unter der Annahme, dass der regenerative Stromanteil steigt ist ein Mercedes 220d über 10 Jahre einem Tesla in Sachen CO2- Ausstoß überlegen mit fast 30% weniger

(Freizeit-)Ansprüche und wenig Umweltbewußtsein

Viele (Freizeit-)Fahrer wollen mit weniger Anstrengung mehr Radius (oder mehr Steigung) bewältigen. Umweltschutz? Nein, danke, lieber kurzsichtige "Lebensqualität"...

Longjogger schreibt mir aus der Seele: Die meisten E-Räder ("Pedelecs"), die ich sehe, haben v.a. mit gestiegenen Freizeit-Ansprüchen, aber nichts mit "Alternative zum Auto", Umweltschutz usw. zu tun. Auch Kollegen, die sich angeblich als Alternative zum Auto ein (natürlich zusätzliches!) E-Rad kaufen, fahren dann doch meistens mit dem Auto. In der Freizeit wird dann E-Rad gefahren, am besten, indem es im Auto an die schönsten Plätze gekarrt wird.

Ich finde den ganzen E-Hype (ob Auto, ob Fahrrad) höchst bedenklich. Da wird vermeintlich saubere Technologie mißbraucht, um eigentlich immer mehr und mehr zu wollen. Weil Energie ja neuerdings aus Windrädern kommt? An die Produktion und das Recycling, geschweige denn den nötigen Rohstoffabbau für E-Technik denkt lieber keiner - das wäre ja auch Spielverderberei.

@ 21:05 von deutlich

faktenfrei, was Sie behaupten! Sowohl die schwedische Studie von 2017 als auch die aktuelle des ifo-Instituts mit dem Fraunhofer gemeinsam zeigen das Gegenteil.

Die schwedische Studie ist widerlegt und die ifo-Studie beruft sich genau auf diese widerlegte Studie.

Da hat mal wieder ein Rentner eine Auftragsarbeit für die Verbrennerindustrie abgeliefert oder seinem Bauchgefühl Ausdruck verliehen.

Anekdote am Rande

Mein Mann (in den besten Jahren) fährt Fahrrad, berghoch.

Plötzlich fällt ihm die Kinnlade runter, als ihn ein Herr im sehr fortgeschrittenem Alter auf dem Fahrrad überholt. Panik ergreift meinen Mann - "Ich werde von einem Opi überholt..."
O_o

Dann atmete mein Mann auf: Es war ein Elektrorad. Wieder Manns genug gefühlt.

*

Im Übrigen schätzen mehrfache Mütter mit Fahrradanhängern das Elektrorad ebenfalls sehr.

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