Ihre Meinung zu: Präsident Trump droht Mexiko erneut mit Grenzschließung

30. März 2019 - 9:07 Uhr

Nächste Woche werde er die Grenze schließen, sollte Mexiko die illegale Migration nicht stoppen - so hat US-Präsident Trump der mexikanischen Regierung gedroht. Deren Außenminister Ebrard reagierte sofort, ebenfalls bei Twitter.

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Kommentare

Tag der offenen Tür

Die USA haben das ganze Jahr "Tag der offenen Tür". Das geht nicht. Donald Trump hat recht, wenn er die Grenzen dicht machen will. Egal wie.

Der schlauste Mensch der Welt

schloß sich ein und warf den Schlüssel weg.

Lange kann Trump seine Grenzschließung nicht durchhalten,
sobald keine Teile mehr aus Mexiko kommen steht in den US Betrieben alles still.

Klare Ansagen

„Der mexikanische Präsident Andrés López Obrador zeigte Verständnis für die Kritik. "Es ist legitim, dass sie nicht einverstanden sind und diese Beschwerden äußern", sagte er am Donnerstag. "Wir werden helfen, wo wir können. Wir wollen keinen Streit mit der Regierung der Vereinigten Staaten.
Sein Außenminister Marcelo Ebrard äußerte sich bei Twitter heute weniger diplomatisch. Mexiko handele nicht auf Basis von Drohungen - und sei ein großartiger Nachbar“

Von beiden die einzig richtige Reaktion - wobei sie offenbar die „Rollen getauscht“ haben (normalerweise ist ja der Außenminister für die Diplomatie „zuständig“).

„Mexiko würde sich auf Kosten der USA bereichern“
Das ist dermaßen absurd, dass es sich nicht lohnt, darauf weiter einzugehen.

„Es wäre einfach für Mexiko, etwas gegen illegale Migration zu tun, aber man rede nur, statt zu handeln“
Zum Glück ist der mexikanischen Regierung da - beim Handeln gegen „Illegale“ - aber (im Gegensatz zu Trump) offenbar nicht jedes Mittel recht.

Trump droht Mexiko ... wäre gut für die USA,...

wenn Mexico und ein paar weitere Anrainer weiter und zunehmend destabilisiert werden, oder zu reinen Militärregimes unter US-Fuchtel degenerieren …. als ob ein Zaun etwas an den Tatsachen und Entwicklungen ändern würde. Ein Zaun ist ein Blackout in Stahl (oder was immer gegossen) eine Karnickelseuche wäre vermutlich sinniger-kein Schrebergarten ist sicher, wenn drum herum eine Trockenlandschaft voller Karnickel ist, es sei denn man verwandelt ihn zum "Betongarten".
Auch Amerika braucht ein gemeinsame und sozial friedliche Lösung wenn es eine Zukunft haben will.

Ein...

...Mann, eine Tat.
Er sagt was er tun möchte, egal gegen welchen
Widerstand.
Nicht weil er böse sein will, sondern weil er das was
er sagt als richtig und wichtig einstuft.

Beachtenswert. Vorbildlich.

Dichte Grenzen?

Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig sich manche nach „dichten“ Grenzen sehnen. Nicht nur in den USA, offensichtlich auch hier in Deutschland.

Dabei hatten wir hier vor genau 30 Jahren eine „dichte“ Grenze, wobei. deren zunehmende Perketionierung und Militarisierung genau in der Logik einer „dichten“ Grenze lag. „Halbdicht“ geht nämlich nicht und die Folgen hiervon kann sich jeder noch in zahlreichen Museen und Dokumentationen ansehen.

Hingegen bedeutet eine „offene“ Grenze nur, dass man eben nicht mit Gewalt an einem Übertritt gehindert wird. Und eben nicht ein Haus der offenen Tür, wie oft polemisch angemerkt wird.

Nachbarschaftsbeziehungen - und Länder mit einer gemeinsamen Grenze sind Nachbarn- müssen gestaltet werden. Logischerweise gemeinsam. Das ist nicht immer einfach, wie jeder von uns aus dem Privatleben weiss, aber es führt zu einer fortlaufenden Beziehung, die auch für neue Einflüsse offen ist.

was ist daran unbillig

seine Grenzen zu "schützen"
ob einzelne Privatpersonen ihr Grundstück
oder ein Zusammenschluss derer - dann als Staaten ihr Staatsgebiet

und dass die Sache unterschiedlich gesehen wird auch das liegt in der Natur der Sache
in den USA herrscht "Ordnung" es gibt die Möglichkeit Geld zu verdienen,
vielleicht weniger Korruption mehr Sicherheit/Verläßlichkeit
Dinge die den Bürger der USA nicht so in den Schoß vielen, sie "erarbeitet" haben - Neubürger auch daran teilhaben wollen -statt in ihren Heimatländern
diese Zustände auch zu realisieren
Ja und in den USA, sicherlich nicht nur "moralische Verantwortung" vielleicht auch der Wunsch ne billige Arbeitskraft auf den Farmen, im Haushalt zu haben

@ Rumpelstielz 08.42h - die USA als Müllabladestelle

..............wenn Mexico und ein paar weitere Anrainer weiter und zunehmend destabilisiert werden, oder zu reinen Militärregimes unter US-Fuchtel degenerieren - als ob ein Zaun etwas an den Tatsachen und Entwicklungen ändern würde............

Wollen Sie lediglich Ihr USA-Bashing loswerden? Wenn ich mir bildlich so vorstelle, dass Sie in einer Konferenz zwischen Mexiko und USA damit zur Problemlösung beitragen wollen, dann kann ich Ihnen nur ein Armutszeugnis austellen.

Kaum tritt sein Frisurgenosse

Kaum tritt sein Frisurgenosse Boris Johnson auf die Bühne ins Scheinwerferlicht mit seinem durchsichtigen Versuch, May zu beerben, auch wenn er dafür seine Position mal wieder um 180 Grad drehen muss, taucht Donald Trump auf und muss auch ins Scheinwerferlicht, und weil er politisch nichts zu bieten hat, kommt also die Posse "Grenze/Mauer zu Mexiko" wieder mal zur medialen Aufführung. Die alten Römer hatten eine kluge einfache Frage zur Bewertung (kruder) Vorschläge: cui bono est? - wem nützt es?

Wenn die Grenzschließung zu Mexico

genauso ein großer Erfolg wird wie die Zölle auf Stahl und Aluminium, dann mal los Mr. President.

Wir schauen und dann in 6 Monaten an wie viele Arbeitsplätze die Grenzschließung kostet.

Ein Staat muss seine Grenzen

Ein Staat muss seine Grenzen kontrollieren können. Falls das nicht mehr geht, steht er vor einem ernsthaften Problem.
MfG

@ von DerGolem Und die Grenze

@ von DerGolem
Und die Grenze zu schliessen wirkt sich aber nicht aus , auf die illegale Grenzwanderung. Deshalb hat Trump nicht unbedingt recht, sondern nur ein gutes Argument-.

08:16, DerGolem

>>Die USA haben das ganze Jahr "Tag der offenen Tür". Das geht nicht. Donald Trump hat recht, wenn er die Grenzen dicht machen will. Egal wie.<<

Sie sind noch nie in die USA eingereist, oder?

@ JanRos, um 08:46

RICHTIIG! Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss!
Und was er sagt und tut ist richtig. UND wichtig.
Great!
Warum will mir das einfach nicht in den Kopf?

re 08:50 von teachers voice

Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig sich manche nach „dichten“ Grenzen sehnen. Nicht nur in den USA, offensichtlich auch hier in Deutschland.
Dabei hatten wir hier vor genau 30 Jahren eine „dichte“ Grenze

Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig eine Grenzpolitik des Aussperrens mit einer des Einsperrens gleichgesetzt wird.

Eine Mauer (oder Zaun) ist ein Instrument. Es ist völlig legitim sie zur Unterstützung einer Grenzpolitik zu verwenden, die illegale Einwanderung reduzieren will.

Trump wollte viel

Und dafür haben ihn sicherlich auch viele Leute gewählt. Und er wollte nicht nur viel sondern auch schnell seine Wahlversprechen umsetzen. Zu diesen gehörte auch die Einwanderung wieder völlig unter die eigene Kontrolle zu bringen. Das schafft er nicht mit einem Mauerbau, der eh Jahre brauchen wird. Die US-Präsidenten haben ja maximal nur 8 Jahre Zeit und schon nach 2 Jahren besteht eine Art Lieferpflicht. Die sind bei Trump rum. Wenn er aber die volle mögliche Amtszeit machen will, dann muss er nicht nur sein Wahlvolk wieder für sich gewinnen, er braucht auch neue Wähler. Das gelingt halt oft nur, wenn die Menschen auch eine Veränderung bemerken. Daher muss er die wirksamste und offensichtlichste Veränderung auch umsetzen und das sind nun mal die Migranten. Die USA sind kein toller Sozialstaat und Trump macht einen großen Fehler, einen der wenigen in Süd-Amerika auch noch zu destabilisieren. Will er noch mehr Immigranten und Flüchtlinge vor seiner Mauer haben?

13:17, Konsenssoße

>>Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig eine Grenzpolitik des Aussperrens mit einer des Einsperrens gleichgesetzt wird.<<

Man kann das eine nicht vom anderen trennen.

>>Eine Mauer (oder Zaun) ist ein Instrument. Es ist völlig legitim sie zur Unterstützung einer Grenzpolitik zu verwenden, die illegale Einwanderung reduzieren will<<

Eine Mauer ist erstens teuer und hat zweitens so gut wie ausschließlich symbolischen Wert. Der ist aber für Nationalisten sehr wichtig, so wie es Symbole für sie generell sind.

re Konsenssoße: Zwei Seiten

„Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig eine Grenzpolitik des Aussperrens mit einer des Einsperrens gleichgesetzt wird.“

Dies kann Einen aber nur erschrecken, wenn man eine Grenze immer nur von einer Seite betrachtet. Eine solche hat aber immer deren zwei und deshalb finde ich es sehr erschreckend, wenn jemand versucht, über eine Grenze nur einseitig nachzudenken.
Das funktioniert nämlich nicht weil es nicht funktionieren kann!

13:17, Konsenssoße

>>Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig eine Grenzpolitik des Aussperrens mit einer des Einsperrens gleichgesetzt wird.<<

Nachtrag hierzu:

Glauben Sie wirklich, die Regierung eines Landes wie Mexiko würde sagen:

"Ihr sperrt zwar unsere Bürger aus, aber eure Bürger sind natürlich nach wie vor bei uns willkommen!"

Ich halte dies für eine etwas vermessene Annahme. Gerade auch in Anbetracht der Tatsache, daß Trumps Rhetorik Mexiko betreffend eher einem Land gegenüber, mit dem man sich im Kriegszustand befindet, angemessen ist.

@ Jayray (13:31): legale Immigration unmöglich

@ Jayray

Außerdem hat Trump ja alle legalen Immigrationswegen zugemacht, genauso wie die EU. Dieses DACA-Abkommen ist tot, Greencard will Trump ja auch nicht mehr... Und wie soll dann legale Immigration in die USA gehen?? Oder auch in die EU?? Ich sehe ueberhaupt keine legalen Immigrationswege.

Trump ist so verbohrt dass es einen nur noch anwidert. Weiterhin frage ich Trumpel auch mal, woher sein gluehender Hass gegen die Mexikaner und alle anderen Menschen auf dieser Welt kommt?? Dazu hätte ich von Trump und auch von der EU-Kommission (ganz besonders von Karrenbauer, Seehofer, Orbán, Zeman und Consorten) mal eine Antwort.

@Rumpelstielz, 08:42

„... wäre gut für die USA,...
wenn Mexico und ein paar weitere Anrainer weiter und zunehmend destabilisiert werden, oder zu reinen Militärregimes unter US-Fuchtel degenerieren ….“

In der Sache (bzw. von der Intention Ihres Kommentars her) stimme ich Ihnen zu, aber was dessen Wortlaut angeht widerspreche ich Ihnen der Eindeutigkeit (und der Vorsicht) halber lieber:

Das wäre für absolut niemanden gut. Weder für die USA noch sonst jemanden.

Wobei anzumerken wäre, dass Trump n i c h t „die USA“ ist.

re Konsenssoße: Erklärung!

>>re 08:50 von teachers voice
Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig sich manche nach „dichten“ Grenzen sehnen. Nicht nur in den USA, offensichtlich auch hier in Deutschland.
Dabei hatten wir hier vor genau 30 Jahren eine „dichte“ Grenze

Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig eine Grenzpolitik des Aussperrens mit einer des Einsperrens gleichgesetzt wird.<<

Was ich mit dem historischen Bezug verdeutlichen will: Der Anspruch, eine „dichte Grenze“ zu haben, muss aus seiner eigenen Logik heraus zu immer weiteren Sicherungsmaßnahmen führen. Denn eine solche „Abdichtung“ gibt ja nur Sinn, wenn auch jemand „rüber will“. Und der wird nicht die Mauer suchen, sondern den Weg daran vorbei.

An unserer Gott sei Dank vor 30 Jahren „überwundenen“ Zonengrenze konnten Sie das gut sehen, auch wenn diese natürlich in der anderen Richtung gebaut und verschärft wurde. Sie müssen sich die Anlagen nur seitenverkehrt vorstellen.

Ok?

re 13:50 von fathaland slim

Eine Mauer ist erstens teuer und hat zweitens so gut wie ausschließlich symbolischen Wert. Der ist aber für Nationalisten sehr wichtig, so wie es Symbole für sie generell sind.

Da hat Israel aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Grenzmauer ist sehr effektiv. Die Verwendung der Mauer unterliegt der demokratischen Kontrolle, und das Land ist gegenüber der Welt nicht abgeschottet. Auch dank dieser Realität, wirken in den USA die ganzen Strohmann- und Nebelkerzen-Argumente gegen Grenzanlagen nicht.

Es gibt in den USA ein normale demokratische Debatte über Kosten und Nutzen. Ich gestehe aber, dass es im Moment für Trump mit den Finanzierung nicht so gut läuft.

14:26, Konsenssoße

>>"re 13:50 von fathaland slim
Eine Mauer ist erstens teuer und hat zweitens so gut wie ausschließlich symbolischen Wert. Der ist aber für Nationalisten sehr wichtig, so wie es Symbole für sie generell sind."

Da hat Israel aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Grenzmauer ist sehr effektiv. Die Verwendung der Mauer unterliegt der demokratischen Kontrolle, und das Land ist gegenüber der Welt nicht abgeschottet. Auch dank dieser Realität, wirken in den USA die ganzen Strohmann- und Nebelkerzen-Argumente gegen Grenzanlagen nicht.<<

Ganz schlechtes Beispiel.

Israel befindet sich mit dem Gebiet, zu welchem die Mauer als Abgrenzung gebaut wurde, de facto im Kriegszustand. Diese Mauer sperrt sowohl die Bewohner der Palästinensergebiete aus Israel aus als auch die Israelis aus den Palästinensergebieten.

09:13 von kleinermuck2012

Grenzkontrolle ist ok, Grenzschliessung und Mauer aber nicht.
Über eine Grenze kommen ja nicht nur Flüchtlinge sondern auch Waren.
Gutes Beispiel: Der Römische Limes, der
die Grenze kontrollierte aber den Warenaustausch zuliess. Die Römer waren um einiges klüger als Mr. Trump (auch wenn er von sich behauptet klüger als die Demokraten zu sein).

14:24 von teachers voice

Ich finde es schon sehr erschreckend, wie leichtfertig sich manche nach „dichten“ Grenzen sehnen.

Ich finde es ebenso erschreckend, wie egal es manchen Leuten ist, wer sich in unserem Land aufhält.

09:13 von kleinermuck2012

"Ein Staat muss seine Grenzen kontrollieren können. Falls das nicht mehr geht, steht er vor einem ernsthaften Problem."
Vor diesem Problem steht inzwischen die ganze Menschheit, nicht nur ein einzelner Staat. Wir stehen vor einer globalen Völkerwanderung, und da gibt es, grob gesprochen, zwei Reaktionsweisen:

a. Man baut um seinen gesamten Staat eine Betonmauer oder schießende Soldaten, damit niemand reinkommt, der nicht rein soll.
Dann müssen die anderen Staaten eben sehen, wie sie mit den abgewiesenen Menschenströmen klar kommen.
b. Man begreift, dass ohne eine Zusammenarbeit aller Staaten keine Lösung zu finden ist, die auch nur im Ansatz human ist.
Noch nie ist mir so klar geworden wie jetzt, dass Humanität keine Weich-Eierei ist, sondern die einzige Antwort auf die sonst unlösbaren globalen Völkerwanderungsströme.

Daraus folgt für mich inzwischen
c. Egozentrische Staaten, die nur ihr eigenes Land abschotten wollen, werden und können auf die Dauer nicht überleben.

14:26, Konsenssoße

>>Es gibt in den USA ein normale demokratische Debatte über Kosten und Nutzen.<<

Es gibt in den USA eine hochideologisch geführte, wutentbrannte, mit übelsten Diffamierungen der jeweils anderen Seite geführte Debatte.

Sie reflektiert weniger demokratische Streitkultur als vielmehr Verrohung und Verwilderung der Sitten.

Tiefer könnte das Niveau der Auseinandersetzung kaum sinken, und die Schuld dafür liegt eindeutig bei Trump.

14:26 von Konsenssoße

«Da hat Israel aber ganz andere Erfahrungen gemacht.
Die Grenzmauer ist sehr effektiv.»

Israel hat ja auch keine Mauer gebaut, die das ganze Land auf ca. 3.150 Kilometer Länge vermauert. Wie Trump es beabsichtigt.

Hätte Trump gesagt, hier … und da … und dort … sei es sinnvoll, einen stärker befestigten Grenzzaun, eine zusätzliche Mauer auf einem … oder mehreren Teilstücken von … Kilometern zu errichten. Dann würde man ganz anders über diese Fragstellung debattieren können. Und evtl. sagen: "Ja, das ist da … und dort … verständlich und nachvollziehbar."

Aber Mauerwahn auf tausenden von Kilometern ist es eben nicht.
Und schon gar nicht die Ausrufung des Notstands zur Finanzierung …

Transitländer dürfen niemals Grenzen schließen

Transitländer wie Mexiko sollten sich niemals auf einen Grenz-Deal einlassen. Im Gegenteil, sie sollten alles dafür tun, damit Ausländer das Land wieder verlassen - egal wohin.

Das gilt auch für Europa und die Syrer, Afghanen, Kurden, Iraker usw. Um deren Unterbringung oder Abschiebung sollten sich die Zielländer kümmern und nicht die Transitländer.

sinnloser Mauerbau

der Dalai Lama hat mal gesagt:
"if you have more than you need build a longer table, not a higher fence"
Übersetzung : Wenn Du mehr hast als Du benötigst, baue einen größeren Tisch, nicht einen höheren Zaun.

Mal abgesehen davon, daß die "Mauer" wirkungslos ist, weil es auch eine Seegrenze gibt, sie auch untertunnelt werden kann (weil sie zu lang ist, um alles zu überwachen) und viele Gründe mehr, ist sie teuer, hässlich und politisch umstritten.
So lange es den Nachbarstaaten schlecht geht, wird sich an der Situation nichts ändern. Die Mauer ist ein Pflaster aufs Holzbein. Die reichen Länder der Welt sollten endlich großzügige Unterstützung zur Selbstentwicklung gewähren, aber sie exportieren ja lieber Waffen.....

@Konsenssoße

Eine der großartigsten politischen Entscheidungen des letzten Jahrhunderts war das Schengener Abkommen, das Europas Grenzen öffnete !!! Nie waren wir friedlichen und - im wahrsten Sinne des Wortes - offenen Zeiten näher !
Versuchen Sie mal, Trumps Definition von "illegaler Einwanderung" zu erklären - da kommen Sie ins schwitzen, wenn Sie auch nur einigermaßen bei klarem Verstand sind !

Der pure Rassismus und eine unfassbare Arroganz, die auf ärmere Länder und ihre Menschen herabsieht, treibt Trump an, sein abstruses Weltbild in die Realität umzusetzen - NICHT die Illegalen !!!!!!!

@Jayray - Trump wollte viel

nach 2 Jahren besteht eine Art Lieferpflicht

Trump wollte den Losern eine Stimme geben
und das Ethablisment (Sich selbst) abschaffen.

Was hat man nur , eine boomende Wirtschaft wird durch den weltweiten Handelskrieg abgewürgt und es wurden schon 2 Billiarden
neue Staatsschulden gemacht und die werden noch durch seine Steuerreform rapide weiter ansteigen.
Die Fed kann keine Dollars mehr drucken und erhöht schon die Zinsen.
Zum lachen aktuell
Trump fordert von der Opec mehr Öl zu produzieren.
Kim Jong Un soll seine Atomwaffen übergeben.
Die Isis is besiegt.

Falscher Ansatz

So wird das Problem nicht gelöst.Wenn Menschen Ihre Länder verlassen weil Sie keine Lebensperspektive mehr sehen wird nichts und niemand Sie aufhalten können.Nein,es gibt nur eine Lösung und die lautet,sich aktiv in diesen Ländern an einer guten wirtschaftlichen und vor allem demokratischen Entwicklung zu beteiligen.

Dichte Grenze

Illegale Immigration hat im Februar einen neuen Höchststand erreicht. Die Hochrechnung fuer 2019 steht bei 1.3 Millionen neue Illegale.
Ich halte das fuer eine Krise. Eine bessere Grenzsicherung muss her, dazu gehört auch eine Mauer/Zaun in einigen Grenzabschnitten.
Die Dems stemmen sich natürlich dagegen, unter dem Deckmantel der Menschlichkeit. Dabei geht es ihnen aber vielmehr um mehr potentielle Wähler.
Trump tut wenigstens etwas, auch wenn nicht jeder seiner Vorschläge meine Zustimmung findet.

...mir fällt hier im Forum

...mir fällt hier im Forum auf dass so manch einer immernoch nicht verstanden hat wo Deutschlands Grenzen sind. Demjenigen kann ich nur anraten in den Jahren ein bisserl zurück zu blättern und sich das Schengen-Abkommen noch einmal durchzulesen. Für all jene die sich in Deutschland geschlossene Grenzen wünschen, nur ein Hinweis, das gibt es nur bei einem D-EXIT. Die Grenzen Deutschlands befinden sich hinger Polen(Osten), Mittelmeer(Süden) und GB (Westen). Ich denke mal nicht dass D-Exit von irgendeinem hier gewollt ist also bleibt die Grenze Deutschlands genasuo offen, wie die Grenze Hessens zu NRW. Ich hba den eindruck, dass so manch einer erst trompetet anstatt sich mit der Materie zu befassen. Was die USA angeht, sie schneidet isch ins eigene Fleisch bei einer totalen Grenzschliessung. Die einen sagen um illegale fernzuhalten, die anderen nennen es sich selbst in Isollationshaft begeben. Und sooo dumm kann doch nun wirklich keiner sein, oder?

Wer sind die Experten?

Es sind sich viele der Foristen sicher dass Trumps Politik in Bezug auf die Grenze falsch ist. Ich verlasse mich lieber auf wirkliche Experten wie Obamas Chef der Grenzwache, Mark Morgan oder den ehemaligen amtierenden Chef von ICE, Tom Homan usw.

egal

Einerseits sieht alles, was Trump macht, ganz seltsam aus. Andererseits ist er amerikanischer Präsident und kümmert sich nur um Interesse seines Landes (und die Folgen für die anderen sind ihm egal). Mexiko, Deutschland, Israel, Syrien... - alles egal. Außer vielleicht Nord Korea.

14:49 von Sausend an kleinermuck2012

Ihre Antwort an kleinermuck2012 ist einfach grosse Klasse!

re Barbarossa2: Egal?

„Ich finde es ebenso erschreckend, wie egal es manchen Leuten ist, wer sich in unserem Land aufhält.“

Offene Grenzen bedeuten eben nicht, dass einem „egal“ ist, wer sich in „unserem“ Land aufhält. Merken Sie nicht, dass Sie hier einem Scheinargument aufgesessen sind, das geradezu prototypisch für die populistische Rethorik ist: Wer für offene Grenzen ist, ist für ein Haus der offenen Tür.

Nein, nein, nein! Offene Grenzen bedeutet, dass Grenzen nicht geschlossen werden mit all ihren negativen Begleiterscheinungen.

Übrigens ohne jeden Sicherheitsgewinn, denn Straftäter werden Sie so nicht abschrecken können.

Offene Grenzen bedeutet, dass jeder das Recht hat, dass über seinen persönlichen Status nach humanistischen und rechtsstaatlichen Kriterien entschieden wird.

Und das im demokratischen Diskurs. Ein Diskurs, der allerdings keine dumpfe Diskriminierung zulässt. Und keine Unmenschlichkeit. Und keine nationalistische Überheblichkeit.

Da ist so gar nichts Erschreckendes dran!

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