Kommentare

Endlich

Wird auch Zeit das die dafür zahlen. Die Vereine sollten den kompletten Polizeieinsatz bezahlen. Wer über 100 Millionen für Spieler ausgibt, darf auch für bekloppte Fans zahlen. Und für die Dinge die zu Bruch gehen auch. Schaut euch andere Sportarten an, da geht es friedlich zu.

Ein längst überfälliges Urteil

Fußballvereine sind Wirtschaftsunternehmen, die ihren Sportlern Millionengehälter ausbezahlen. Da ist es nur gerechtfertigt, wenn sich die Vereine an den Kosten für die Sicherheit beteiligen. Außerdem erhöht es die Motivation der Vereine, die gewaltbereiten "Fans" aus den Stadien fernzuhalten. Hier haben viele Vereine noch Nachholbedarf. Einige sehen weg, andere halten in ihrem Stadion eine Gedenkveranstaltung für Rechtsradikale ab.

Gutes Urteil

Die DFL hat sich endlich einmal nicht durchgesetzt. Vereinnahmt Milliarden, aber selbst die Mehrkosten für Hochrisikospiele soll der Steuerzahler tragen. Hoffentlich ziehen die anderen Bundesländer nach. Die Fußballliga kann ja versuchen, sich bei den Vereinen oder den Krwallmachern schadlos halten.

Zeit

Das wird aber auch Zeit! Wenn ich lese das Bayern grade für 80 Millionen einen Spieler verplichtet hat, ist es sicher möglich das der Fußball auch für noch mehr Kosten aufkommt! Geld scheint ja da zu sein, nicht nur bei BM!
mfg

Billiger für die DFL als Alkoholverbot im Stadium

Na, die DfL klingt ja so als wäre der Fußball selbst existenzbedroht sollten sie sich an den Sicherheitskosten beteiligen müssen.

Dabei fahren sie dabei doch besser als bei Alternativen wie persönliche Bodyguards freizustellen um die Sicherheit der Allgemeinheit zu unterstützen, Alkohol im Stadium verbieten um Gewaltpotentiale von aggressiven Besoffenen zu senken, oder jeden der jemals in irgendeiner Form gewaltätig wurde lebenslänglich von allen Stadien hausverbotlich zu verbannen.
Solche würden Egos verletzen, oder gar den Umsatz an der Theke, Pachtgebühren und Werbeeinnahmen. Da sind die paar Tausender doch ein Schnäppchen...

Gute Entscheidung!

Wenn man sieht was die Fans trotz Eingangs-kontrollen mit ins Stadion nehmen können, eine richtige Entscheidung. Jetzt müssen die Vereine etwas tun oder es kostet Geld.

Endlich ...

… werden mit Fußball nicht nur die (hohen!) Gewinne abgeschöpft, sondern auch die Kosten abgerechnet (hoffe ich zumindest). Damit haben die Vereine hoffentlich endlich daran Interesse, die Schläger unter den Fans zu maßregeln oder auszuschließen.
Fußball geht schließlich auch friedlich - auch wenn man das kaum noch glauben mag, wenn man wöchentlich mit den neuesten Schlägereien konfrontiert wird.

Kostenbeteiligung

Ich finde die Entscheidung nur gerecht. Wenn die Beamten sich als Puffer (Prügelknaben) zwischen Hooligans stellen müssen ist der Normale Einsatz am Stadion nicht mehr gegeben. Das hat nichts mit Verkehrsregeln und Diebstehle verhindern zu tun. Diese "Schlachtenbummler" gehören von vorn herein nicht in ein Stadion. Ich finde, wer zum Prügeln kommt ist kein normaler Fan. Daher sollten die dadurch anfallenden Kosten auch die Vereine tragen. Vielleicht motiviert sie das gegen solche "Fans" vorzugehen.

Klasse!

Finde ich nicht nur als Nicht-Fussball-Fan gut.
Insgesamt finde ich es Zeit das nicht nur Verluste sozialisiert werden und der Staat auch seinen Anteil an den Gewinnen erhält (aller Unternehmen - als solche sehe ich die die ProfiVereine)
Vielleicht schaut die CDU auch hier mal auf die Gemeinnützigkeit?

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