Ihre Meinung zu: Glyphosat: Bayer muss US-Kläger 80 Millionen zahlen

28. März 2019 - 9:10 Uhr

Bayer muss einem Kläger in den USA rund 80 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen. Der Mann hatte jahrelang mit dem Unkrautvernichter Glyphosat gearbeitet - das hatte maßgeblich zu seiner Krebserkrankung beigetragen.

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Kommentare

Ein Klacks

Bei dem Kaufpreis ist das doch ein Klacks. Oder dich nicht?
Die Gier wird auf jeden Fall Bayer in schwere Zeiten geführt haben, war aber auch für jeden Blinden vorhersehbar, nur für sogenannte Manager nicht.

der großteil

der verfahren war schon vor der übernahme vor gericht oder zumindest in planung und trotzdem konnte man bei Bayer in der chefetage den halsnicht voll genug bekommen. hat sich auch nur EINER der herren boni-empfänger mal gedanken genacht, welche auswirkungen all die verfahren auf die arbeitsplätze haben? wohl kaum. hauptsache das eigene konto is schön voll...

Lügenkonzern

"Der Konzern bestreitet die Vorwürfe gegen Glyphosat und verweist darauf, dass Zulassungsbehörden weltweit den Unkrautvernichter bei sachgemäßer Anwendung als sicher bewerteten."

Ein Unternehmer darf sich keine Alibis durch Zulassungsbgehörden suchen. Wissen und Forschung sind nicht auf einen Punkt in der Vergangenheit bezogen sondern ändern sich. Die Disskussion enthält im übrigen eine ganze Kette von Beweisen, wie auf Wikipedia über Glyphosat nachzulesen (wobei anzunehmen ist, dass Konzernschreiber existieren, die vieles an Informationen zurückdrängen ). Ausserdem stimmt es nicht, es gibt Länder , die Glyphosat verbieten werden, und einige haben es schon.

Ein Witz!

Alles geschah zu Mosantos Zeiten! Entweder hat Bayer gepennt und Regressansprüche vorher nicht ausgehandelt, oder es war Teil des Deals!

Tolles Urteil

Zum Glück gibt es in den USA eine Rechtsprechung, die wirkliche Menschenrechte, wie körperliche Unversehrtheit im Auge hat. Daran kann sich die Deutsche Rechtsprechung ein Beispiel nehmen. Nur durch hohe Schadensersatzzahlungen kann Menschenleid gelindert werden. Und Firmen, die wissentlich Gifte in die Welt bringen, sollte es in der Zukunft nicht mehr geben. Ich kann nur hoffen, dass sich viele Menschen auf den Weg machen und gegen diese Firmen klagen, bis die Welt wieder eine bessere ist.

Bayers größter Fehler..

.. in seiner Unternehmensgeschichte ist der Kauf von Monsanto gewesen. Schließt Monsanto und schreibt den Schaden ab... Er ist ein Krebsgeschwür und wird Bayer ruinieren.
11"000 Fälle allein in den USA mit durchschnittlich 90Mio$ Schadensersatzzahlungen= 990Mrd$

@ suomalainen 08:26 Uhr

"Der großteil der verfahren war schon vor der übernahme vor gericht oder zumindest in planung..."
Amerika First wollte in den Chefetagen nicht gehört werden, jetzt ist Zahlen angesagt.
Das ist Logik!

Nach VW kommt nun Bayer dran,

Nach VW kommt nun Bayer dran, doch die Reihe der Zahler aus Deutschland ist noch lang. Da weiß man doch, für was deutsche Firmen in Amerika stehen, eben um tot gemolken zu werden. Nur mit solch unfairen Mitteln scheint sich Trumpland noch wehren zu können, bevor es an seiner eigenen Impertinenz untergeht. Man muss aber verstehen, dass sich das tolle Land ja irgendwie finanzieren muss und Deutschland und alles was damit zu tun hat, steht ja in der ganzen Welt, auch Dank jahrzehnterlanger freiwilligen Zahlungen unserer Außenpolitik in alle möglichen und unmöglichen Ecken und die unnötigsten Gründe, dafür, dass mittlerweile die ganze Welt meint, das Recht zu haben, dass alles was mit deutsch im entferntesten etwas zu tun hat, immer für irgend etwas oder irgend wen, zu zahlen haben.
Na dann auf, all ihr anderen deutschen Firmen, die ihr immer noch glaubt, ohne Eure Exporte nach wild west USA nicht überlebensfähig zu sein, liefert aus und zwar erst Eure Waren und damit dann Euch selbst.

Das ist erst der Anfang. Da

Das ist erst der Anfang. Da kommt noch was zu auf Bayer,mit Recht. Wer nicht hören will muss zahlen. Vergiften die Menschen, Tiere und Umwelt,wegen Gier. Schade das es so Urteile nicht in D gibt.Hier ist dieses Mittel ja angeblich NICHT schädlich.

Ich möchte das als Farce

Ich möchte das als Farce bezeichnen.
Die krebserzeugende Wirkung von Glyphosat ist nicht bewiesen.
Solange Montsanto noch ein US-Konzern war ist nicht passiert. Man hat seine schützende Hand über "Roundup" gehalten.
Aber jetzt geht es ja Bayer an den Kragen!
Auch eine Möglichkeit Konkurrenten auszuschalten.
Wenn dann noch Juries über den Sachverhalt entscheiden und keine Mediziner.......
.
"America first"

@ Nackigschläfer, um 08:24

Eher: “...Oder doch nicht...“
Wenn den ca. 11.000 Klägern nicht nachgewiesen werden kann, dass sie entweder in Glyphosat gebadet oder es getrunken haben, wird das für BAYER finanziell ganz schön happig.
80 Millionen x 11.000.
Moment - ich hol mal 'nen Bleistift...
Und die Anwälte machen ihre Arbeit ja auch nicht für nix.
Warum BAYER gerade zu dieser Zeit, als die Diskussion um Glyphosat im Gange war, Monsanto an Land ziehen wollte, werden nur die Manager gewusst haben.

Wie dumm kann man denn nur

Wie dumm kann man denn nur sein und das als Wirtschaftslenker eines Milliardenunternehmens .Die Klagen waren doch schon anhängig und das Round-up nicht gerade Limonade ist war auch bekannt.
Klevere Manager hätten gewartet bis die Prozesse alle abgeschlossen waren und Monsanto dann "fürn Appel & nenn Ei" gekauft. Ich denke so sollte man Geschäfte machen, wenn man denn Geld verdienen will.

Absichtlich blind?

Das konnte doch anhand der vorliegenden Informationen, die groß in fast allen Medien zu finden waren, ein Grundschüler der ersten Klasse absehen lange vor dem Kauf von Monsanto. Wollte jemand unbedingt Bayer an die Wand fahren? Es macht zumindest stark den Eindruck, dass die wichtigsten Akteure entweder völlig unfähig sind vorhandene Informationen einzuordnen oder dass sie Bayer absichtlich zerstören wollten. Mit eigentlich viel zu wenig Geld in der sog. Kriegskasse ein Höchstrisikounternehmen zu kaufen kann eigentlich nicht ausversehen passieren...

dieses

Risiko muss Bayer gekannt haben, als man Monsanto auf Biegen und Brechen unbedingt kaufen musste. Als Bayer-Aktionär wäre ich jetzt stocksauer. Wobei ich die Verurteilung von Monsanto im Ordnung finde.

zu Recht!

Man wollte die Risiken nicht sehen, sondern hat sich nur an der eigenen Gier orientiert!
Jetzt ist Zahltag und das zu Recht!
Der Schaden durch Glyphosat ist angerichtet und daran gibt es meiner Meinung nach keine Zweifel.
Und da alle Rechte und Pflichten von Monsanto auf Bayer übergegangen sind, ist Bayer jetzt dran, zu zahlen.
Da kann man auch Monsanto nicht einfach zumachen.
Die Schadensersatzforderungen können trotzdem immer fleißig weiter an Bayer gerichtet werden und das auch noch in 10, 20 und 30 Jahren.
Viel Spaß Bayer!

Notbremse ziehen

Die Herrschaften sollten mal darüber nachdenken, wie sie die Entschädigungszahlungen vom restlichen Konzern abwenden können. Ala Bad bank. Das Szenario unterstreicht mal wieder das die rechtlichen Rahmenbedingungen in den USA nicht ganz unkompliziert sind. In jedem Fall würde ich @suomalainen zustimmen - die Manager waren wohl auf beiden Augen blind bei der Risikobewertung. Wäre doch was für die Manager Versicherung ... - dann zahlt es auch nicht der Konzern (naja bestimmt gedeckelt/peanuts)

An alle Kleinaktionäre von Bayer

Jeder hatte die Chance, die Aktie bei 120 EUR im April 2017 nach dem Aufkauf von Monsanto zu verkaufen. Das ist noch 35 EUR über dem Kurswert nach dem offiziellen Übernahmeangebot vom Mai 2016. Wer nicht genug kriegen kann, der kann halt auch verlieren. Selbst am 28. 5.2018 - der Tag der offiziellen Gnehmigung - war der Kurs noch bei 100 EUR.
Andersherum kann jetzt ein idealer Einstieg sein. Ich kann dieses "Geldvernichten" usw. nicht mehr hören, wer Aktien kauft *muss* sich informieren was man da so kauft. Und Monsanto war, ist - und so wie Bayer reagiert - ein rücksichtsloses Gewinnunternehmen.

Haben die US-Behörden damals

Haben die US-Behörden damals Glyphosat nicht als "sicher" eingestuft?
Als es noch Montsanto war?
.
Wie steht es auf den Verpackungen?
Bitte nicht in Kinderhände gelangen lassen!
.
Jeder normal denkende Mensch weiß, dass man mit Chemikalien nicht "rumsaut".
Dosis facit venenum.
Und das man sich z.B. mal Handschuhe anziehen sollte?
.
Die krebserzeugende Wirkung wurde in keiner seriösen Studie bewiesen.
Das hat aber jetzt eine "Fachkommision" bestehend aus einer amerikanischen Jury beschlossen. Dann muss das ja so sein.
Und alle an Krebs erkrankten in den USA sprigen jetzt auf den Zug auf.
Weil "Ich hab auch mal "Roundup" benutzt".
.
Ist man in den USA sauer, das Montsanto kein US-Unternehmen mehr ist?

Chemie-Angst

Die Patentrechte für Glyphosat sind längst abgelaufen. Für Monsanto ist Glyphosat nicht besonders profitabel.

Dass Bayer dann ausgerechnet Monsanto kauft gerade als die rechtlich/politischen Gefahren von Glyphosat deutlich würden (gesundheitliche Gefahren gibt es nicht), da kann nur jeder der seine Monsanto Aktien zu Spitzenpreisen verkauft hat lachen wie unfähig der Vorstand der Bayer AG ist.

Glyphosat wird in Asien weiterhin in riesigen Mengen hergestellt, sie müssen sich vor der wachsenden Chemie-Angst des Westens nicht befürchten, Glyphosat wird weiter verkauft weil es sicher ist. Aber diese irrationale Angst führt zu der Gefahr von Entschädigungsfoderungen gegen westliche Firmen und daher zum schon offensichtlichen Rückgang der Innovationskraft der westlichen Welt. China hat viele hausgemachte Probleme. Sie wird aber dankbar sein, dass die Konkurrenten mindestens so viel falsch machen.

@Neutralewelt

Das was passiert stand schon vor dem Einkauf von Bayer fest,weil Experten dieses Mittel schon untersucht hatten und es für krebserregend hielten. Die Jury hat das nicht festgestellt,sondern nur ein Urteil gefällt. Dummheit ist manchmal sehr teuer,auch für Bayer.

Bayer wusste ganz genau.....

....welches faule Ei Sie sich ins Nest kaufen. Sie konnten den Hals nicht voll kriegen, jetzt haben sie den Salat. Mitleid mit dem " armen" Konzern ist jetzt völlig fehl am Platze. Abhaken und zur Tagesordnung zurück.

Klage war bekannt, aber am

Klage war bekannt, aber am Ende wird der Arbeiter die Zeche von Dividendenhaien zahlen!Wäre schön wenn die Manager und Aktionäre mit ihrem Privatvermögen bei solchen Dingen einspringen müssten!Da würden so einige Deals anders laufen!Begründen ja ihr hohes Einkommen mit ihrer Verantwortungsvollen Aufgabe!

Das Denken fehlt uns hier

Ja, die USA sind weiter, dort zahlt der wirkliche Verursacher der Schäden, nicht der Anwender.- Diese Art Denken fehlt hierzulande, und Unternehmer können dann auch sehr gerne und gut die Verantwortung auf andere schieben.

@ 08:41 von Hepheistos

Guter Kommentar!
Sehe ich ähnlich.

Mal ehrlich, wie blöd muss man

sein einen Laden der Amis in Amiland zu übernehmen? Wenn eins die letzten Jahre gezeigt wurde dann das es offensichtlich erklärtes Ziel ist Deutsche Betriebe zu schaden. Warum hat Bayer denn im Vertrag nicht darauf geachtet das neben den 60 Milliarden keine Folgekosten bezahlt werden müssen? Der Ami lacht und kassiert munter weiter. Fragt sich wann Bayer die Luft ausgeht.

@ 08:33 von OrwellAG

"Ein Unternehmer darf sich keine Alibis durch Zulassungsbgehörden suchen. Wissen und Forschung sind nicht auf einen Punkt in der Vergangenheit bezogen sondern ändern sich."
.
Worauf soll sich denn ein Unternehmen sonst berufen?
Wofür gibt es sonst Zulassungsbehörden?
Die Reihenfolge ist:
Forschung
Tests
Prüfung
Zulassung
.
Wissen Sie was Ihr Spülmittel nach 50 Jahren verursacht, wenn Sie sich das täglich auf die Hände schmieren?

@ 08:37 von planetearth

"Tolles Urteil
Zum Glück gibt es in den USA eine Rechtsprechung, die wirkliche Menschenrechte, wie körperliche Unversehrtheit im Auge hat."
.
Ich fasse Ihren Kommentar mal als schlechten Witz auf.
Ihnen steht in den USA Schadenersatz zu, wenn Sie sich mit heißem Kaffee verbrühen oder Ihren Hamster in der Mikrowelle trocknen.
Hat ja nicht drauf gestanden!

Glyphosat:Bayer muß 80 Millionen an Kläger zahlen...

Das wird den Kurs der Bayer-Aktie sicher weiter drücken.Wie konnten sich Baumann und Co. mit der Übernahme von Monsanto so verschätzen ? Nur Monopolstellungen bei Saatgut und genmanipulierten Pflanzen vor den Augen ?

Außerdem stellt sich die Frage,wie viel Schadensersatz hätte denn ein deutsches Gericht dem Kläger zugestanden ?

Es gibt keinen

Es gibt keinen Wirkungszusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs. Die Gerichtsentscheidungen basieren alle auf " nonsense-Gutachten ", die keinem wissenschaftlichen Standard standhalten. Nicht umsomst finden diese Prozesse nur in den USA statt, wo es diese merkwürdige Art von Gerichtsbarkeit gibt.

Lebensnotwendige Ressourcen müssen - wegen gleicher Rechte - grundsätzlich Allgemeingut sein und folglich niemand private Ansprüche auf deren „Verwertung“ erheben dürfen (aus "Zu viele Patente auf Pflanzen?": „Die Befürchtung: Die Saatgut- und Nahrungsmittelerzeugung falle so zunehmend in die Hände einiger Großkonzerne, die je nach Geschäftsinteresse Lizenzen kassieren oder den Zugang zu Züchtungsmaterial blockieren können. Auf diese Weise könnten letztlich die Grundlagen der Ernährung monopolisiert werden. Vor allem, wenn hinter den Antragstellern große Saatgut-Giganten wie Bayer, ...“).

„Das aus ihrer Sicht rechtliche Chaos am EPA muss dringend beendet und die Patentierbarkeit von konventionellen Züchtungsverfahren ohne Ausnahmen verboten werden. Dieses Verbot muss auch alle Bestandteile von Pflanzen und Tieren, ihrer Zellen und genetischer Grundlagen umfassen.“

Sehe ich ganz genauso. Und das hier sowieso:

„Zusätzlich fordern die Kritiker mehr Transparenz. Neben der Industrie (…)“

Amerikanische Gerichte und die hohe See

Das hätten die Bayer-Vorstände wissen müssen: "vor (amerikanischen) Gerichten und auf hoher See bist du in Gottes Hand" ...sollten Tausende Verfahren gegen Monsanto/Bayer in den USA genauso ausgehen, ist das Unternehmen mehrfach bankrott. Was haben sich diese hohen Herren in der Bayer-Zentrale beim Kauf von Monsanto nur gedacht...? Und warum hat der Aufsichtsrat ja dazu gesagt? Schon VW und europäische Banken haben die Gerichte in den USA gewaltig unterschätzt und mußten Bußgelder in Milliardenhöhe "löhnen".

@ 09:00 von Bellheim "Jetzt

@ 09:00 von Bellheim
"Jetzt ist Zahltag und das zu Recht!
Der Schaden durch Glyphosat ist angerichtet und daran gibt es meiner Meinung nach keine Zweifel."
.
Nennen Sie mir eine wissenschaftliche Studie, die das belegt!
Damit meine ich keinen Wikipedia-Artikel, sondern gehen Sie mal ins Detail. "Meinung" ist etwas anderes als ein Beleg.
.
@ 09:11 von Dernorder
"Das was passiert stand schon vor dem Einkauf von Bayer fest,weil Experten dieses Mittel schon untersucht hatten und es für krebserregend hielten."
.
Welche Experten? Roundup wird seit fast 50 Jahren eingesetzt.
Ist Ihnen ein signifikanter Anstieg von Todesraten unter Kleingärtnern aufgefallen?
Aber Ihre Quellen wären interessant.
Da gibt es keine.
.
Das ist Amerika!
Wenn ich 30 Jahre Kaffee bei Starbucks trinke und Krebs bekomme verklage ich vielleicht die, weil im Plastik-Deckel Weichmacher sind?

NeutraleWelt

Sehe ich auch so! Das bringt die Schuldknechtschaft des Dollar-Imperiums so mit sich. Nicht nur Finanzblockaden (wie z.B. in Venezuela) , eigene Rating-Agenturen (die jedes mißliebige Land durch Abstufung der Kreditwürdigkeit in Finanzkrisen treiben kann) , Wirtschaftssanktionen (auch meistens gegen mißliebe Staaten), und schließlich juristische Klagen gegen Unternehmen (wie z.b. VW, Deutsche Bank), die für die US-Wirtschaft gefährlich werden könnten. BAYER ist ein solches! Möglicherweise hat sogar der (absichtliche?) Verkauf an Bayer damit etwas zu tun.
Weltweit die Konkurrenz ausschalten, auch mit Wirtschaftskriegen (wie z.b. China, deutsche Autohersteller), all das ist die Strategie Amerikas.
Das wäre übrigens ebenso bei TTIP mit eigenen Anwälten passiert!

Werner40

Hier stimme ich ausnahmsweise voll zu !!

Aktionärsstruktur

"Unsere Aktionärsstruktur zeigt die internationale Verteilung des Grundkapitals. Den größten Anteil unserer ausstehenden Aktien mit ca. 30% halten Investoren aus den USA und Kanada, gefolgt von Deutschland mit ca. 20%. " (https://www.investor.bayer.de/de/aktie/aktionaersstruktur/uebersicht/) Hier von einem deutschen Unternehmen zu sprechen, trifft die Sache nicht. Zudem war Bayer nicht gezwungen, Monsanto zu kaufen. Dies war eine unternehmerische Entscheidung, der mit Sicherheit eine Due-Diligence-Prüfung vorausgegangen ist. Offenbar hat man hier anhängige und drohende Verfahren, in die Bayer als Rechtsnachfolger natürlich eintritt, falsch eingeschätzt. Nun ja, was soll man sagen? Recht so.

Viel zu wenig

die paar Millionen tun der Firma nicht weh, es müssen so viele Klagen kommen das 30-40 Milliarden Strafe zusammen kommen.
Erst dann tut so etwas weh, warum musste Bayer den Unbedingt die Firma kaufen, sie wussten doch wie die Menschen zu dem Gift stehen.

unbegreiflich

Es ist mir unbegreiflich, wie der Bayervorstand 63 Milliarden Dollar für eine Firma ausgeben kann, bei der schon hunderte Klagen anhängig sind. Und das in den USA, wo jede Verfehlung mit etlichen Millionen geahndet wird.
Für mich stinkt das zum Himmel.
Lobbyismus und Untreue gehen Hand in Hand und werden den Aktionären Milliarden EUR kosten.
Wer ist haftbar in Leverkusen?

Dieses Urteil hatte ich ehrlich gestanden erwartet

hey zusammen,

um es ganz ehrlich zu sagen: ich hatte dieses Urteil kommen sehen und ich hatte das auch so erwartet. Das Urteil ist richtig so. Denn dieses Glyphosat ist krebserregend. Das hat doch eine Agentur gesagt. Darueber hinaus sehe ich es so, dass weitere solche Urteile zu erwarten sind. Weit und das sage ich euch ehrlich als Aktionärin.

Daher kann Bayer sich nur auf einem Weg daraus befreien, bevor diese Schadenersatzforderungen Bayer das Genick brechen: Bayer muss Monsanto loswerden. Diese Ansicht teilen auch die Analysten an den Börsen und dass Bayer sich mit dem Kauf von Monsanto keinen Gefallen getan hat. Lest mal die gestrigen Berichte dazu bei n-tv.de quer.

Hier noch schnell ein neues

Hier noch schnell ein neues Geschäftsmodell um schnell reich zu werden?
Finde einen Amerikaner, der in USA ein paar Pillen von Bayer kauft. Dann geht's da gleich weiter wie immer, wenn Bayer dranhängt ...
Am Ende muss man sich mit dem Ami nur noch über seinen Anteil an der zugesprochenen "Strafzahlungen" einig werden.
So kommt wenigstens wieder etwas Geld aus der 'Neuen Welt' ins 'alte Europa' zurück.

Aber nicht an die einschlägigen Medien, wie Impulse, Capital, Manager Magazin, die Wirtschaftswoche, Brand eins usw., also die mit den tollen Aktientipps verraten, sonst ist das kein Geheimtip mehr und die stellen gleich ihr erscheinen ein, weil sie nur noch vor amerikanischen Gerichten hocken und Bayer ist gleich total pleite und Monsantos ist wieder frei. Ne wie so alles immer zusammenhängt, das versteht ja kaum einer ...

Untersuchungsausschuss einberufen

Die Betrügereien von VW haben bisher etliche Milliarden Dollar und einen Gefängnisaufenthalt eines Spitzenmanagers gekostet.
Die unglaubliche Unbedarftheit des Bayer-Vorstandes geht in dieselbe Größenordnung.
Oder war es auch kriminelle Energie?

Ich denke man sollte sich

Ich denke man sollte sich darauf einstellen, daß Bayer über kurz oder lang zerschlagen wird. Die Monsanto Übernahme entpuppt sich als unternehmerischer Super Gau.
Leid tun können einem nur die Angestellten, die wohl zum großen Teil bald auf der Straße stehn.

Relationen

Jährlich werden auf der Welt mehr als 100 g Glyphosat pro Mensch auf Erden hergestellt und damit auch versprüht. Damit haben Millionen Menschen sicherlich mehr Kontakt mit Glyphosat als Hausmeister und Co. in den USA. Bei diesen Zahlen hätte man schon längst einen statistischen Zusammenhang (analog Benzol bei Uhrmachern und Ruß bei Schornsteinfeger – Kindern) hinsichtlich der krebserregenden Wirkung feststellen können und müssen.
Da ein solcher Zusammenhang bislang statistisch nicht vorliegt, ist offensichtlich, dass die Rechtsprechung in den USA wieder einmal nur auf Geldabschöpfung aus dem Ausland ausgerichtet ist.

Montsanto - US-Konzern

Montsanto - US-Konzern -GUT!
Montsanto - D-Konzern - BÖSE!
.
Ich bin geblendet von der ganzen Unwissenheit unserer "Umweltminister" und "Besserwisser" und "Öko-Aktivisten".
Montsanto ist ein "Drecksverein" (Patente auf Saatgut, Bauern verklagen, etc.).
Es geht aber um "Roundup".
In keiner wirklich wissenschaftlichen Studie ist bewiesen, dass Glyphosat Krebs erzeugt.
Klar, ich kann auch Probanden jeden Tag ein Kilo Salz geben, bis die tot umfallen.
.
Für die Bienen-Freunde: Deshalb setzt man Glyphosat ein, weil es nur auf den Stoffwechsel von Pflanzen wirkt.
Anders als Nicotinoide, die als Insektenvernichtungsmittel wirken.
.
Für unsere Tomatenfreunde: Wussten Sie schon, dass Aminophosphonsäuren als Reifungmittel bei Freilandtomaten eingesetzt werden?
.
Ich bin kein Verteidiger von Montsanto oder Bayer.
Aber bei so einem an den Haaren herbeigezogenem Urteil stellen sich mir selber die Nackenhaare auf.

@ Grayhawk 09:11 Uhr

" Mitleid mit dem " armen" Konzern ist jetzt völlig fehl am Platze."
Aber in Relation zum Verhalten des Staates beim Bankendesaster wird Bayer wohl ebenfalls als zu groß eingestuft und "muss" deshalb vom Steuerzahler gerettet werden.
Sicher werden dann auch hier die Bonizahlungen unberührt bleiben.

Hier wie in den USA galt

Hier wie in den USA galt bisher Grundsatz: Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand. Doch hat sich in Amerika, zumindest für deutsche Firmen geändert, denn seit VW und nun als beweisende Fortführung am Beispiel Bayer, gilt das für deutsche Unternehemen nicht mehr, weil man nun sagen kann, man weiß im Voraus nun genau, wie der Richterspruch ausfallen wird. Viele Industrievertreter haben sich ja immer schon eine berechenbare Größe in ihrer Exportarbeit gewünscht und die USA gibt die uns nun großzügigst und alles ist, bis auf die Zahlungshöhe, berechenbar. So muss der zukünftige Exporteur einfach von seinen Gewinnen nur ein paar hundert oder tausend Prozent als Strafzahlungen abziehen. Damit unsere Exporteure aber schön weiter unbeirrt gegen die Wand laufen können, kann man, wie bei allen bisherigen Geschäften unserer Industie und Wirtschaft mit Entwicklungsländern und Piratenstaaten, ja wieder Hermesbürgschaften nutzen. Die zahlt der Steuerzahler und der Export brummt weiter?

@ 10:24 von Demokratieschue...

"hey zusammen,
um es ganz ehrlich zu sagen: ich hatte dieses Urteil kommen sehen und ich hatte das auch so erwartet. Das Urteil ist richtig so. Denn dieses Glyphosat ist krebserregend. Das hat doch eine Agentur gesagt."
.
Hey alleine,
.
Welche "Agentur" hat das gesagt? Die "Öko-Agentur" oder wer war das nochmal.....

Das war absehbar

Und das ist erst der Anfang.

Wer ein Unternehmen mit einem derart schlechten Leumund wie Montsanto erwirbt und dann auch noch erwartet, von der US Justiz sanft behandelt zu werden, ist nicht besonders intelligent.
Oder - alternativ - so habgierig, das das klare Denken aussetzt.

Ich war vor der Uebernahme Bayer - Aktionaer und habe mich ueber den Unfug beschwert, den man da vor hatte und dann durchgezogen hat.

Mehr als eine schnippische Antwort bekam ich nicht.

Ich bin froh, die Bayer - Aktien zeitig losgeworden sein.

Aktuelle Meldungen, Bayer koenne Uebernahekandidat werden, kann ich persoenlich kaum nachvollziehen.

Denn wer immer die Firma kauft, kauft das Risiko horrender Schadenersatzklagen mit.

Bayer

Ich frag mich wofür einige Chefs die dicke Zahlungen erhalten, eine Kennzeichnung mit: Achtung! Bei übermäßigem Kontakt könnte es krebserregend sein!
Würde vielleicht schon abhelfen können? Hat den USA keine Zulassungsstellen? Warum lassen die den dann sowas auf dem Markt erst zu? Ich bin dafür, das alles schädliche verboten wird, aber gleichzeitig das jeder sein Recht bekommt, hier also Bayer. Wenn die Zulassungsbehörden von USA pennen, dann sollen die den Schaden zahlen.

Allgemeine Irrwege des Handelns

Also es ist schon interessant und faszinierend wie viele Klagen der Konzern noch zu erwarten hat, weil sie bereits eingereicht sind.

Was ich allgemein bedenkenswert finde, ist die Frage, ob man sich nicht allgemein auf eine mehr arbeitsintensive Landwirtschaft einstellen sollte.

Denn auch das Thema Phosphat (es gibt bald keines mehr) gehört zu dem Themenkreis "schnelles Geld". Glyphosat ist ein schnelles Mittel, um Unkraut schnell zu vernichten und wer weiss, wo es immer noch in der Landwirtschaft genutzt wird, und uns (ohne unser Wissen) aufgetischt wird. Und das viele Phosphat ist übrigens auch nicht gesund-.

@ Neutrale Welt (11:42): das ist von der WHO

hi NeutraleWelt

Zu Ihrer Frage:

Welche "Agentur" hat das gesagt? Die "Öko-Agentur" oder wer war das nochmal.....

lautet die Antwort: W H O!!

https://tinyurl.com/y5hgk58a
ärzteblatt: WHO-Behörde stuft fünf Pestizide als unterschiedlich krebserregend ein (Montag, 23. März 2015)

Zusätzlich hat Monsanto Einfluss auf die Studien genommen laut M D R !!

https://www.mdr.de/investigativ/fakt-glyphosat-124.html

Ist das Pflanzengift Glyphosat krebserregend und gefährlich für den Menschen? Darüber wird seit Jahren gestritten. Hersteller Monsanto hat laut FAKT-Recherchen massiv in die Debatte eingegriffen und Studien beeinflusst.

Der Hersteller des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat, Monsanto, hat offenbar Einfluss auf als unabhängig geltende wissenschaftliche Studien zu dem Mittel genommen. Diese untersuchten mögliche gesundheitsschädigende Wirkungen von Glyphosat. Das haben Recherchen des ARD-Magazins FAKT ergeben.

So viel dazu.

..........Viel Lärm um nichts!...............

80 Millionen sind ein Klacks, für amerikanische Verhältnisse.

Und andere NICHT amerikanische Kläger (falls sie gewinnen) erhalten nur einer Bruchteil davon.
Das kommt dann aus der "Mosanto"-Porto-Kasse.

Dem sprudelnden Profit stört die öffentliche Meinung nicht!

@ Autochon (11:43): stimmt dieses Urteil war absehbar

hi Autochon

Das war absehbar

exakt!!

Und das ist erst der Anfang.

korrekt!!

Wer ein Unternehmen mit einem derart schlechten Leumund wie Montsanto erwirbt und dann auch noch erwartet, von der US Justiz sanft behandelt zu werden, ist nicht besonders intelligent.

ebenso absolut zutreffend!! Sie sagen es!! Aber dieser nächste Punkt trifft nicht zu:

Oder - alternativ - so habgierig, das das klare Denken aussetzt.

es ging wohl nicht um Habgier, sondern darum dass die USA sich auf unsere Kosten hier in der EU finanziell sanieren wollten. Die USA sind de facto pleite und brauchen Geld und da haben die es als leichten Weg gesehen, uns hier in der EU finanziell auszusaugen und sich auf unsere Kosten finanziell zu sanieren.

Wurde die Erkrankung

fuer die es Schadensersatz gibt ausgeloesst als Monsanto Glyphosat vertrieb oder erst als Bayer das Patent erwarb.

Die dummen Deutschen lassen sich mal wieder ausnehmen...

Wann lernen deutsche Unternehmen endlich daraus...

Round-up nicht gerade Limonade ist war auch bekannt...

Beachtlich sind alle Pestizide irgend wo krebserregend, nur dauert es leider immer bis der Beweis erbracht ist und die Mittel dann endlich verboten werden, so war es zu mindestens in der Vergangenheit...

Nicht zahlen

@11:08 von Hepheistos
Was geschieht wohl, wenn Bayer die Strafen in den USA nicht zahlt...? Wenn von den 7000 Klagen alle so ausgehen, würde das eine Strafsumme von 560 Mrd. $ ausmachen...soviel könnte Bayer nie zahlen und selbst eine Beschlagnahme der Firmenteile in den USA wäre nur ein kleiner Pfändungsersatz für die Gerichte. Wenn dann Bayer, wie Gerüchte die Runde machen, "zerschlagen" werden würde, wären die Monsanto-Teile nichts mehr wert, da wohl niemand ein Pulverfass kaufen würde.

Auch auf die Gefahr hin, mich

Auch auf die Gefahr hin, mich hier zum x-ten Male zu wiederholen, Monsantos ließ sich doch bewußt für einen horrenden Betrag von Bayer aufkaufen, um so die zu erwartenden Schadensersatzklagen und Zahlungen von Bayer zahlen zu lassen und sich dabei wegen der eigenen Anfechtungen unter dem Bayerndach unterzustellen und die Stürme dann so lange abwettern zu lassen, bis Bayer endlich alle Monsantosverpflichtungen bezahlt und so quasi bankrott und als Konkurent verschwunden sein wird. Dann wird Monsantos mit einem Teil des vielen Geldes aus seinem eigenen Bayerkaufpreises dann schuldenfrei und ohne weitere Befürchtungen auf Strafen und Wiedergutmachungszahlungen, wieder neu entstehen und die Monsantosleute werden dann leicht wegen, duch pausenloses Schenkelklopfen, schweren Ganges erkannt werden.

Bayer

ich Bezweifel, dass die Forschung, die Auswirkung von Glyphosat je richtig geprüft hat, denn sonst hätten sie bei ihren Forschungen doch feststellen müssen, dass nicht nur das Unkraut verschwindet sondern auch die Tiere. Das bedeutet Vergiftung der Umwelt. Eine grauenhafte Vorstellung, dass Getreide damit besprüht wurde (wird). Kein Wunder das Allergien immer mehr zunehmen.

Folgen waren abzusehen

Das ist die hässliche Seite der Bonijäger und Aktienspekulanten. Wieder besseres Wissen wird eine Ubernahme getätigt um den Kurs kurzfristig zu beeinflussen.
Die Folgen tragen wir alle mit unserer Gesundheit, damit meine ich nicht in erster Linie die Schäden von Glyphosat sndern die zukünftigen Medikamentenpreise des Konzerns. Vmtl. sogar systemrelevante Rettungsaktionen

Nicht nur auf Krebsrisiko achten

Bei Gyphosat wird wie z.B. auch bei der Handy-Strahlung immer nur auf ein mögliches Krebsrisiko gestarrt und verdrängt, dass es auch andere Gefährdungen der Gesundheit geben könnte.
Glyphosat kann einer neuen Studie zufolge z.B. die Abwehrkräfte von Honigbienen schwächen.

Nur völlige Offenheit und Transparenz helfen weiter (allen)

„Bayer verweist unterdessen weiter darauf, dass Zulassungsbehörden weltweit den Unkrautvernichter bei sachgemäßer Anwendung als sicher bewerteten“

Bei der Bewertung des Nutzen/Risiko-Verhältnisses sollte die Expertise von ausgewiesenen Fachleuten des betreffenden themenrelevanten Gebiets - und nicht die - oft fachfremder und daher nach "Aktenlage“ entscheidender - Mitarbeiter von Zulassungsbehörden sein:

„Experten sind uneinig, ob Glyphosat tatsächlich Krebs verursachen kann. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass keine Krebsgefahr von dem Herbizid ausgeht. Die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung sieht das anders: sie schrieb vor vier Jahren, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend bei Menschen" sei“.

Solange ernst zu nehmende Indizien für die Schädlichkeit eines Mittels nicht zweifelsfrei ausgeräumt sind, sollte grundsätzlich das Vorsorgeprinzip gelten.

10:38, dermulla

>> Ich denke man sollte sich darauf einstellen, daß Bayer über kurz oder lang zerschlagen wird. Die Monsanto Übernahme entpuppt sich als unternehmerischer Super Gau.
Leid tun können einem nur die Angestellten, die wohl zum großen Teil bald auf der Straße stehn.<<

Nein, Bayer wird nicht zerschlagen werden.

Es handelt sich, entgegen der hier im Forum vorherrschenden Meinung, nämlich nicht um einen deutschen, sondern um einen internationalen Konzern.

So wie das im globalen Kapitalismus die Regel ist.

Geld kennt keine Nationalität.

Bayer-Aktien werden auch an der Wall Street gehandelt und sind Teil des Dow Jones-Indexes.

Ein solcher Konzern ist bestens versichert, und die Produktpalette ist hervorragend aufgestellt. Der Absatz wird auf keinen Fall zurückgehen, weswegen es zumindest aus diesen Gründen auch nicht zu Entlassungen kommen wird.

Ich kann eigentlich jedem nur raten, genau jetzt Bayer-Aktien zu kaufen. Einen besseren Zeitpunkt kann man sich kaum vorstellen.

re 13:53 von Nettie

Solange ernst zu nehmende Indizien für die Schädlichkeit eines Mittels nicht zweifelsfrei ausgeräumt sind, sollte grundsätzlich das Vorsorgeprinzip gelten.

Seit über 40 Jahren wird Glyphosat verwendet. Es gibt keine Indizien für eine Schädlichkeit. Dafür gibt es aber viele Menschen die auf die Frage "sollte man Dihydrogenmonoxid verbieten?" mit einem eindeutigen "JA" antworten würden. Die Jury in diesem Fall bestand offensichtlich aus solchen Menschen.

@planetearth

Ich stimme Ihnen zu.
Es wird Zeit, dass wir in D auch Konzerne bei solchen gesundheitlichen Schäden verklagen können.
Gut so!
Man kann nur hoffen, dass hier in den USA noch mehr Kläger ihr Recht bekommen!
Es ist immerhin bewiesen, dass Glyphosat Krebs erzeugt und gesundheitschädlich ist.

ich liebe Verschwörungstheorien

und das Tagesschau-Forum ist immer noch eine der besten Fundgruben.
Das ganze wurde also nur aufgezogen, um dem Bayer-Konzern abzuzocken, weil die Amerikaner die deutschen Firmen nicht leiden können. Eingefädelt von hinterhältigen Monsanto-Funktionären.
Bleibt natürlich die Frage nach dem krebskranken Kläger. Es wäre doch naheliegend, dass er sich seinen Krebs absichtlich mit dem Glyphosat selbst beigebracht hat, um abzukassieren. Aber halt, das könnte ja auch nicht sein, da ja das liebe Pflanzenschutzmittel völlig harmlos ist (tötet nur die bösen Lebewesen wie Unkraut und co., um die guten wie Menschen oder Bienen macht es einen Bogen).

Eines scheint jedenfalls ausgeschlossen: dass ein Konzern aus Profitinteresse gesundheitsschädliche Produkte auf den Markt bringt und dadurch tatsächlich jemand zu Schaden kommt.
Wo um alles in der Welt habe ich nur meinen Aluhut?

Bei solchen....

Situationen frage ich mich immer, wo die Experten in Jura oder Biologie oder Chemie waren, als die Verhandlungen mit Monsanto angefangen wurden? Oder hat man im teurem Anzug nur auf die Umsatzzahlen geguckt?

14:13, Konsenssoße

>>Seit über 40 Jahren wird Glyphosat verwendet. Es gibt keine Indizien für eine Schädlichkeit. Dafür gibt es aber viele Menschen die auf die Frage "sollte man Dihydrogenmonoxid verbieten?" mit einem eindeutigen "JA" antworten würden. Die Jury in diesem Fall bestand offensichtlich aus solchen Menschen.<<

Wer Unbefugte von seinem Grundstück fernhalten möchte, braucht nur ein Schild aufzustellen:

"Vorsicht! Massenvorkommen von Lumbricus terrestris und Eisenia foetida!"

Das wirkt besser als jeder Zaun.

Das ist nur der Anfang

Es gab genügend Berichte über die die Probleme mit Monsanto und seinen Produkten bevor Bayer dies übernommen hat. Der Krebs ist nur der Anfang. Später geht es womöglich weiter mit Klagen wegen Superweeds (ultraresistentes schnell wachsendes Unkraut wo selbst Roundup versagt) und vielleicht noch mit Problemen, die aus dem Saatgut entstanden sind, da Monsanto (Bio-)Farmer in den USA verklagt hat, weil deren Pflanzen vom Monsanto Nachbarfeld bestäubt wurden und so illegale Monsanto Patente erworben haben. Die Farmer wurden sogar verpflichtet Saatgut aus den angeblich impotenten Pflanzen an das Unternehmen zurück zu geben bzw Lizensgebühren dafür zu bezahlen. Monsanto hat eine sehr grausige Geschichte und das wird ein Fest für die amerikanische Bürgerrechtsbewegung sich den Schaden zurückzuklagen.

@Konsenssoße, 14:13

Dafür gibt es aber viele Menschen die auf die Frage "sollte man Dihydrogenmonoxid verbieten?" mit einem eindeutigen "JA" antworten würden.

Und das zu Recht. Immerhin ist Dihydrogenmonoxid der Hauptbestandteil des sauren Regens, kann im gasförmigen Zustand schwerste Verletzungen verursachen und wird sogar in Tumorzellen bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium gefunden.

14:27, frosthorn

>>Bleibt natürlich die Frage nach dem krebskranken Kläger. Es wäre doch naheliegend, dass er sich seinen Krebs absichtlich mit dem Glyphosat selbst beigebracht hat, um abzukassieren. Aber halt, das könnte ja auch nicht sein, da ja das liebe Pflanzenschutzmittel völlig harmlos ist (tötet nur die bösen Lebewesen wie Unkraut und co., um die guten wie Menschen oder Bienen macht es einen Bogen).<<

Glyphosat ist tatsächlich ein im Vergleich mit den anderen marktüblichen Herbiziden sehr wenig schädliches, rasch abbaubares Mittel. Das Problem ist paradoxerweise seine sehr geringe Giftigkeit. Denn deswegen wird es, nicht nur in den USA, in ungeheuren Mengen in die Umwelt geblasen. Es ist ja angeblich gefahrlos. Und so vergisst man dann gern den berühmten Satz von Paracelsus, daß nämlich die Dosis das Gift macht. Wenn man sich mal vergegenwärtigt, wie in den USA traditionell mit Pestiziden und Herbiziden herumgeaast wurde, dann wundert man sich, daß dort überhaupt noch Menschen leben können.

@planetearth

Auf welchem Planeten leben Sie? Kennen Sie das amerikanische Rechtssystem?
Sie wollen das in Deutschland?
Was meinen Sie mit 'Menschenleid'?
Ist es nicht Menschenleid, wenn Milliarden von Menschen nicht mehr ernährt werden können, wenn geregelter Pflanzenschutz (Ihrer Meinung nach Gifte) verbannt wird?
Nochmal: Wo leben Sie?

09:08 von NeutraleWelt

"Die krebserzeugende Wirkung wurde in keiner seriösen Studie bewiesen.
Das hat aber jetzt eine "Fachkommision" bestehend aus einer amerikanischen Jury beschlossen. Dann muss das ja so sein.
Und alle an Krebs erkrankten in den USA sprigen jetzt auf den Zug auf.
Weil "Ich hab auch mal "Roundup" benutzt"."

Es gibt in Südamerika große Gebiete in denen das Zeug aus der Luft versprüht wird und die ansässigen Farmer haben eine signifikant höhere Erkrankung an Lymphdrüsenkrebs. Da ist schon eine einfache Korrelation ausreichend um Zweifel an der Harmlosigkeit von Glyphosat zu wecken.
Sonst sollte man an den Einschätzungen von verschiedenen amerikanischen Behörden inzwischen intensiv Zweifeln, da die langjährige Sicherheit von Glyphosat längst nicht die einzige "Fehleinschätzung" ist. Ich empfehle sich da mal mit der Drogenbehörde im Bezug auf die Mexikogrenze und mit der medizinischen Zulassung im Bezug auf opiatbasierten Schmerzmitteln zu beschäftigen.

14:12 von fathaland slim

"Ich kann eigentlich jedem nur raten, genau jetzt Bayer-Aktien zu kaufen. Einen besseren Zeitpunkt kann man sich kaum vorstellen."

Auweija. So ein Rat aus Ihrem Munde. Irgendwie passt da was nicht zusammen, zumindest wenn mich mein Eindruck von Ihnen nicht täuscht.

Soll ich mich jetzt noch in den Turbokapitalismus einklinken, den ich zutiefst verachte? No grazias.

@08:39 von panta rhei

Sie haben Recht, die Acquisition von Monsanto ist das groesste Desaster für Bayer.
Nach dem Baycoll Fall wird der Konzern aufgespalten (=Lanxess), man ist ja schliesslich ein Life Science Konzern. Dann schmeisst man die PolymerSparte raus (=Covestro, deren Aktie heute auf Bayer Niveau ist).
Dann Monsanto, weil man vor 20 Jahren das Saatgutgeschäft verschlafen hat.
Was kommt? Bayer wird es in 10 Jahren nicht mehr geben. Die notleidende (aber arrogante) Pharma Sparte wird von jemandem geschluckt, und das Geld wird zur Abwicklung von Agro aufgewendet.
Agro geht dann unter neuem Namen und vielleicht Eigentümer weiter. Bis dahin sind Wenning und Baumann weg, leider auch Bayer und viele Arbeitsplätze.

Bayer muss keine 80 Millionen

Bayer muss keine 80 Millionen Dollar Schadensersatz bezahlen. Das ist ein Urteil in der Erstinstanz, gesprochen von 6 Jurymitgliedern. Also6 juristischen Laien. Das wäre so als wenn in Deutschland 6 ehrenamtliche Schöffen Bayer zu 80 Millionen Euro Schadensersatz verurteilen würden.

Die erstinstanzlichen Urteile Zb. gegen McDonalds (Heisser Kaffe) oder Marlboro (Lungenkrebs) wurden nie rechtskräftig.

Und es ist das gute Recht von Bayer in die Berufung zu gehen um das Urteil von studierten Juristen (Berufsrichtern) überprüfen zu lassen.

re von fathaland slim

"Bayer-Aktien kaufen".
Wenn Sie das machen dann können Sie ja mit Stimmrecht zur Hauptversammlung von Bayer kommen.Da gibt es jedes Jahr Gegenanträge von kritischen Aktionären,Pharmaopfern(Xarelto),Gegnern der CO-Pipeline durch Wohngebiete,Bienenzüchtern und zur Steuerpolitik von Bayer.
Eine interessante Veranstaltung und das seit mehr als dreißig Jahren.

14:44, IckeDette

>>b genügend Berichte über die die Probleme mit Monsanto und seinen Produkten bevor Bayer dies übernommen hat. Der Krebs ist nur der Anfang. Später geht es womöglich weiter mit Klagen wegen Superweeds (ultraresistentes schnell wachsendes Unkraut wo selbst Roundup versagt) <<

Hinter dem reißerischen Begriff "super weed" verbergen sich Pflanzen, die nicht schneller wachsen als andere, aber mittlerweile gegen alle handelsüblichen Herbizide, auch Glyphosat, resistent sind.

Dieses Problem entsteht immer, wenn mit eigentlich segensreichen Mitteln besinnungslos herumgeaast wird. Siehe die berüchtigten Krankenhauskeime.

>>und vielleicht noch mit Problemen, die aus dem Saatgut entstanden sind, da Monsanto (Bio-)Farmer in den USA verklagt hat, weil deren Pflanzen vom Monsanto Nachbarfeld bestäubt wurden und so illegale Monsanto Patente erworben haben<<

Dieses Problem stellt sich bei jeder Art von patentiertem Saatgut.

Und bei gentechnisch verändertem gibt es noch ganz andere Probleme...

09:36 von landart

"Das hätten die Bayer-Vorstände wissen müssen: "vor (amerikanischen) Gerichten und auf hoher See bist du in Gottes Hand" ...sollten Tausende Verfahren gegen Monsanto/Bayer in den USA genauso ausgehen, ist das Unternehmen mehrfach bankrott. Was haben sich diese hohen Herren in der Bayer-Zentrale beim Kauf von Monsanto nur gedacht...? Und warum hat der Aufsichtsrat ja dazu gesagt? Schon VW und europäische Banken haben die Gerichte in den USA gewaltig unterschätzt und mußten Bußgelder in Milliardenhöhe "löhnen"."

VW wurde des vorsätzlichen Betruges überführt, genauso wie die Deutsche Bank. Es ist wohl eher schändlich, dass diesen Unternehmen hierzulande nur mit dem bösen Finger gedroht wird und sonst höchstens versucht wird den erzielten Gewinn wieder einzuziehen was nie vollständig funktioniert. Die amerikanische Rechtsprechung will da abschrecken so etwas zu wiederholen. Das finde ich gar nicht so schlecht.

14:12 von fathaland slim

seit wann sind bayer aktien im dow-jones? selten einen grösseren unsinn gelesen. vielleicht vor dem vielschreiben erstmal nachdenken! oder wenn die erschöpfung in diesen zeiten zu gross, eine schaffenspause einlegen. damit wäre allen geholfen

Ich frage mich wie naiv man sein muss,

um es höflich auszudrücken, ein im wahrsten Sinne des Wortes vergiftetes Unternehmen zu kaufen. Auffällig ist allerdings, dass die Klagewelle erst begann, als Bayer Eigentümer von Monsanto wurde. Ein Schelm wer Böses denkt. Nichtsdestotrotz gehört der Bayervorstand in die Wüste geschickt. Dass ein deutsches Unternehmen überhaupt ein anderes kauft, welches im begründeten Verdacht steht, gefährliche Pestizide weltweit zu vertreiben, ist unglaublich. Soviel zum Umweltbewußtsein von Bayer, und dies gilt sicherlich auch für andere Globalplayer, egal welcher Herkunft. Der Schutz von Umwelt und Mensch geht diesen Individuen, für die nur der Shareholder-Value zählt, am Allerwertesten vorbei. Traurig.

Emotionen statt Fakten

Es widert mich an, wie hier auf der Basis der Gefühle irgendwelcher Laien Recht gesprochen wird. Das hat nichts mit wissenschaftlichen Fakten zu tun.

Diese emotionsgesteuerte Debatte um Glyphosat ließe sich genauso gut um jeden anderen Stoff führen.

08:37 von planetearth

Nur durch hohe Schadensersatzzahlungen kann Menschenleid gelindert werden.
.
also so ab 200 Mill US$/Person
(davon 90 % für den Winkeladvokaten)
oder wie meinen sie ?

14:58, Rimutotara

>>14:12 von fathaland slim
"Ich kann eigentlich jedem nur raten, genau jetzt Bayer-Aktien zu kaufen. Einen besseren Zeitpunkt kann man sich kaum vorstellen."

Auweija. So ein Rat aus Ihrem Munde. Irgendwie passt da was nicht zusammen, zumindest wenn mich mein Eindruck von Ihnen nicht täuscht.

Soll ich mich jetzt noch in den Turbokapitalismus einklinken, den ich zutiefst verachte? No grazias.<<

Sie können das "Turbo" ruhig weglassen, es handelt sich um ganz normalen Kapitalismus.

Und in den sind wir alle eingeklinkt, ob wir wollen oder nicht.

Wenn Sie kein Vermögen haben, dann brauchen Sie es natürlich auch nicht anzulegen. Haben Sie aber welches, dann sieht die Sache schon anders aus.

Sie können es natürlich für einen guten Zweck spenden, dann sind Sie zumindest diese Sorge los. So wie etwa 70% der Menschen hier im Lande...

15:07, Bernd Kevesligeti

>>re von fathaland slim
"Bayer-Aktien kaufen".
Wenn Sie das machen dann können Sie ja mit Stimmrecht zur Hauptversammlung von Bayer kommen<<

Da müsste man aber schon sehr, sehr viele Aktien kaufen, bevor man Stimmrecht bekommt...

15:22, Karl Napf

>>14:12 von fathaland slim
seit wann sind bayer aktien im dow-jones? selten einen grösseren unsinn gelesen. vielleicht vor dem vielschreiben erstmal nachdenken! oder wenn die erschöpfung in diesen zeiten zu gross, eine schaffenspause einlegen. damit wäre allen geholfen.<<

Bitte nachschlagen:

"Bayer Dow Jones"

Dann erübrigen sich Ihre Gehässigkeiten.

15:34 von fathaland slim

mein gutster ; 1 (EINE) aktie reicht aus. dann kannste auf der HV dein wissen den chefs mitteilen. und im dow sind trotzdem nur 30 amerikanische aktien, auch wenn du das wieder besser wissen tust, oder es glaubst!

re von fathaland slim

Eine Einladung zur Hauptversammlung mit Stimmrecht bekommen Sie ab einer einzigen Aktie.Auch das Recht einen Gegenantrag zu stellen.Viele kritische Aktionäre nutzen das schon seit vielen Jahren.Nicht nur bei Bayer auch bei RWE,Rheinmetall,der Deutschen Bank.

@15:34 von fathaland slim

Ich widerspreche Ihnen nur ungern, aber Bayer-Aktien gehören tatsächlich nicht zu den 30 im Dow Jones Index versammelten Werten.

@OrwellAG - Wo sind denn die Beweise?

08:33 von OrwellAG:
"Die Disskussion enthält im übrigen eine ganze Kette von Beweisen, wie auf Wikipedia über Glyphosat nachzulesen [...]"

Haben Sie das auch mal wirklich nachgelesen? Selbst die IARC spricht nur von "begrenzten Nachweisen für das krebserzeugende Potenzial".
Anders ausgedrückt: Die Datenlage lässt vermuten, dass eine Möglichkeit(!) besteht.

Am Ende ist Glyphosat so gefährlich wie Zucker, Sand oder Salz. Wer es drauf anlegt, wird sich mit jedem dieser Stoffe umbringen können.

15:29 von fathaland slim

Sie haben natürlich recht. Wir alle sind in das System involviert. Mit jedem Euro in der Tasche.
Aber ich möchte mein "Vermögen" lieber meinen Kindern vererben bzw. z.Zt. noch meine kümmerliche Rente "aufbessern", als dass ich noch mittels Investitionen diese "Heuschreckenplage" zu noch mehr Gier verleide. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich von Aktiengeschäften nullkommanull Ahnung habe und es eigentlich auch nicht wissen will.

@fathaland slim 15.34

Bayer ist nicht im Dow Jones. Die Zusammensetzung des Dow können Sie jederzeit googeln oder bei einer guten Direktbank mit jeweiliger Kursentwicklung der 30 Aktien einsehen. Und mit einer Aktie haben Sie auch ein Stimmrecht, sofern es eine Stammaktie ist. Gruß von einem Rockgitarristen, der mal im Aktienhandel war.

@Nachfragerin, 15:25

Es widert mich an, wie hier auf der Basis der Gefühle irgendwelcher Laien Recht gesprochen wird. Das hat nichts mit wissenschaftlichen Fakten zu tun.

Und mich widert ehrlich gesagt an, als wie wandlungsfähig sich das Wertegefüge einiger Foristen hier entpuppt. Und es ernüchtert mich auch. Da springen erklärte Verfechter von Umweltschutz und Arbeitnehmerrechten plötzlich leidenschaftlich für einen Weltkonzern in die Bresche, um ihn gegen böse Feinde zu verteidigen, die ihn mit (unlauteren) Mitteln aus dem Wettbewerb zu drängen versuchen.

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