Ihre Meinung zu: Erste Wahl seit 2014: Ein "Schicksalstag" für Thailand

24. März 2019 - 15:58 Uhr

Zum ersten Mal seit dem Militärputsch 2014 sind die Thailänder aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Doch die herrschende Junta hat sich bereits im Vorfeld ihre Macht gesichert. Von Holger Senzel.

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Kommentare

Prinzessin Ubolratana

zog ihre Kandidatur zurück - auf Wunsch des Königs.
.
auf "Wunsch" des Königs.
das ist aber sehr - wirklich sehr diplomatisch formuliert
wobei man sagen muß das war auch eine "Schnapsidee"
verliert der König doch dadurch seine neutrale Position
die zumindest bisher dieses Land stabilisierte

Wahlen in Thailand

ihre Berichte sind wie üblich einfach Junta feindlich - die 'Beweislage' sehr dürftig... Dass Prayuth nicht gebracht hat, was er versprochen hatte, liegt ja nicht an ihm, sondern an einem korrupten Land, das noch nie eine Demokratie war und schon gar nicht unter dem Kleptomanen Thakki! Was die Parteien so für tolle Wahlversprechen gemacht haben: 80% der Generäle entlassen - Armeebudget halbieren - 2017 Verfassung stornieren etc. sind absolut utopische, nicht durch führbare Versprechen und jeder, der von Thailand nur ein bisschen Ahnung hat, weiss, dass das alles nur das übliche blabla vor den Wahlen ist! Die Story mit der Prinzessin war von Thaksin absichtlich inszeniert worden - so sind die Roten wieder benachteiligte Wähler. Dass die Schwester des Königs immer noch zur Familie gehört, auch wenn sie sich ins bürgerliche Leben verabschiedet hat, sollte sogar einem Deutschen klar sein...

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