Kommentare

Ängste vor einer Finanzkrise 2.0 ...

Ängste, geschürt von der Blase, gestrickt aus Billigzinsen und Blütenträumen, aus überhöhten Mieten und einem Übermaß an Anlage suchenden Kapital... schöne neue Welt...

Ja und? 10% haben was zu

Ja und? 10% haben was zu verlieren. 90% sind arm. Wen sollte das stören? Die hälfte von Nichts ist?

Ängste vor einer Finanzkrise 2.0 wachsen....

Und das nicht unbegründet.Es wird weiter gezockt.Es gibt weiter die Asset Back Securities(ABS),weiter die Credit Default Swaps.Und weiter Leerverkäufe mit Aktien.
Es kann somit zur Blasenbildung kommen und in der Folge zu deren platzen.Es ist von der Politik wenig reguliert(wie kommt´s nur ?) worden,lediglich die Eigenkapitalunterlegung der Banken(BASEL) ist etwas gestärkt worden.

Das vor dem Hintergrund der

Das vor dem Hintergrund der Bankenunion! Hoffentlich knallt es zeitig genug !!

superschlau

Mit wessen Steuergeldern und Privatvorsorgen werden wohl die sytemrelevanten Unternehmen gerettet.

Ängste vor einer Finanzkrise

Ängste vor einer Finanzkrise 2.0 wachsen
Genaue Expertisen siehe Hans Werner Sinn : "Warum Europa gegen die Wand gefahren wird“-“Was bedeuten Target Salden“. Markus Krall : "Es ist eine verdammte Lüge“. Florian Homm: "Erst crasht die Börse, dann stürzt Deutschland in die Rezession.“ Das dürfte an Information auch genügen.

Mit wessen Steuergeld? Ist

Mit wessen Steuergeld? Ist doch völlig egal. Man bekommt eh nie etwas raus. Das ist so gewollt im Kapitalismus. Auch die Pleiten sind Absichtlich herbeigeführt. So lösen sich schulden in steuern auf. Optimal. Aber arme Menschen haben eh nix zu verlieren

„Die größte Gefahr könnte diesmal von den Unternehmen ausgehen. Genauer gesagt von den Firmen, die hoch verschuldet sind und dennoch mit Krediten aufgepäppelt werden. Der Markt für so genannte "Leveraged Loans", also Kredite stark verschuldeter Unternehmen boomt. Inzwischen hat dieser Markt mit verbrieften Krediten bereits ein Volumen von 1,3 Billionen Dollar. Damit ist er größer als der Markt für hoch riskante Ramschanleihen. Und doppelt so groß wie der Hypotheken-Subprime-Markt 2007, warnte jüngst (…)“

Hört sich schwer nach den „Kreditverbriefungen“ an, die die letzte Finanzkrise ausgelöst haben.

Die Zivilbevölkerung ist daher gut beraten, sich rechtzeitig (jetzt) genügend Handlungsspielraum zu sichern.
Indem sie - unter größtmöglicher Abstimmung untereinander - für belastbare Organisationsstrukturen bei allen für das Funktionieren des Gemeinwesens unerlässlichen Angelegenheiten (v.a. der allgemeinen Versorgung) sorgt, um nicht mehr auf Entscheidungen „von oben“ angewiesen zu sein.

könnte jemand bitteschön ....

... diesen Artikel an die Europäische Zentralbank und ihren Chef Draghi weiterleiten.
.
In mir macht sich langsam die Überzeugung breit, dass dort wenig über die Folgen der Zinspolitik und Anleihekäufe nachgedacht wird.

Jeder weis es

aber die EZB und alle Anderen machen weiter, ohne Nullzins wären die Dinge auch hier bei uns anders.
Betongold ist zur Zeit angesagt, das drückt auch die Mieten hoch, gibt doch einige die schon lange warnen.
Die Politik weis das auch alles, gemacht wird nichts, einige sollten mal nachlesen wie das mit unseren Exporten geht und Target 2 .
Und wie das zum Beispiel die Schweiz macht, dann wird einem einiges klar.
Mal sehen wann der Knall kommt.

deshalb ist es ja so erschreckend

daß in den letzten jahren alle länder munter das geld zum fenster rausgeschaufelt haben für sociale erungenschaften. schuldenabbau und anpassen der lebensweise ans erwirtschaftete wäre in europa angesagt gewesen. jetzt wundern sich zuallererst die politiker, daß die fetten jahre, auch dank ihnen, vorbei sind.

Und einmal wieder ist es das Musterland

des ungebremsten Kapitalismus, dessen Verhalten (hier wieder die dortigen Banken) die restliche Welt in eine Krise zu stürzen drohen.

Immerhin hat die (private) FED ein wenig vorgesorgt und die Leitzinsen leicht erhöht. Damit hat sie, im Gegensatz zur EZB, ein wenig Luft für geldpolitische Entscheidungen.

Wenn schon die Notenbanken der beiden "kapitalistischensten" Länder Bedenken haben stellt sich nur noch die Frage, wann es "knallen" wird.

"Immobilienhändler first"

Der Präsident sorgt schon für Gewinne
in der nähe von Lordstown gibt es schon
günstige Häuser von Ex- GM Mitarbeitern
Wer ebenfalls auf dem Land was sucht, der bekommt jetzt günstig Farmland.
Es zu bestellen lohnt sich nicht da wegen dem
Wirtschaftskrieg nix mehr exportiert werden kann.
Man wartet schon auf den nächsten Shutdown , Trumps Defizitärer Schuldenhaushalt niemals durchs House geht.

Das wurde doch schon vor Jahren vorhergesagt

Denn auf den Märkten hat sich nichts verändert.
Es hieß schon vor Jahren "Die machen weiter, wie bisher."

sind Schuld und zuerst vor der eigenen Türe kehren, dann kann man die USA kritisieren.

Das ist allenfalls die halbe Wahrheit. Wenn EU-Banken in Schwierigkeiten geraten ist vorrangig die Politik Schuld.

Die Geldschwemmenpolitik der EZB, Anleihekäufe, verkappte Staatschuldenfinanzierung, Export gegen zweifelhafte Kredite-TargetSaldo, Negativzinsen ..
Da bekommen früher oder später auch seriöse Banken trotz Eigenkapitalstärkung Probleme. Warum braucht es mehr Eigenkapital? Warum wachsen die Risiken?

Die Verantwortung liegt eindeutig bei der EU-€-Politik. Die Griechen hat man aus politischen Gründen in den € gemogelt. So konnten sie sich mit billigem Geld weiter überschulden. Weiter so ... Italien ... Die "Rettungsschirme", Schuldenschnitte, Draghi-EZB, Negativzins, alles vergessen?

Verträge, Recht, Gesetze, Kriterien und die Rechtsstaatlichkeit von Beginn an gebrochen.
Aber ja, es sind immer die Zocker und die bösen Banken. Auch für das Zocken hat die Politik die Verantwortung!

deshalb ist es ja so erschreckend

daß in den letzten jahren alle länder munter das geld zum fenster rausgeschaufelt haben für sociale erungenschaften. schuldenabbau und anpassen der lebensweise ans erwirtschaftete wäre in europa angesagt gewesen. jetzt wundern sich zuallererst die politiker, daß die fetten jahre, auch dank ihnen, vorbei sind.

Warum keine Zombifirmenrettung?

Zugegeben, ich bin da nicht vom Fach, aber könnte man das nicht ähnlich wie bei der Bankenrettung halten?

Wir retten die systemrelevanten Zombiefirmen mit Steuergeld? Die sollen sich jetzt - also noch vor dem erwarteten Crash - beim Wirtschafts- und Finanz- oder auch Verkehrsminister melden, die regeln das und weil der Crash dann ausbleibt wird alles gut.

Ist das nicht machbar, wird das vielleicht schon gemacht oder bin ich da einfach nur zu naiv?

Will man solchen käse

Will man solchen käse nachhaltig beenden, muss man nur börse und finanzhandel beenden. Da dort nichts reelles gehandelt, sondern nur zahlen verschoben werden, wäre das gar kein Problem. Aber da spielen die reichen nicht mit. Wie soll man sonst ausbeuten?

18:53 von Niemand

naja, die us banken sind auf alltimehigh und deutschlands deutsche und commerzbank sind zu lachnummern weltweit verkommen, auch dank der politik

Zu 19:31 von Superschlau "Käse"

Will man solchen käse nachhaltig beenden, muss man nur börse und finanzhandel beenden. ..

Geld weg, zurück zum Tauschhandel? Das soll funktionieren, ohne Ausbeutung? Geschichte nachholen!
Börsen sind Marktplätze. Im Prinzip ist das trotz Technik im Prinzip immer noch so wie auf dem Kamelmarkt in Doha. Dort werden reale Werte gehandelt. Faul ist nur, wenn man Kamele verkauft werden, die es gar nicht gibt. Das gehört abgeschafft.

Denken Sie z.B. an den Exporteur, der seine Arbeitnehmer den Lohn und Rohstoffe heute in Euro bezahlen muss, für die exportierte Ware aber erst in drei Monaten Dollar bekommt. Um den Preis seriös zu kalkulieren ist er angewiesen, dass er Dollar die er heute noch nicht hat in zwei Monaten zu einem fixen Preis in Euro getauscht bekommt. Er schließt ein sogenanntes Devisentermingeschäft ab. Damit wird gehandelt und das ist eine unverzichtbare Dienstleistung für die Realwirtschaft. Ohne Märkte, Börsen, Banken geht es nicht, alles andere wäre "Käse"!

Ja, wie aus dem Nichts kommt

Ja, wie aus dem Nichts kommt die Nachricht oder sagen wir Vorahnung. Aber so aus dem Nichts ist das nicht. Jeder Verantwortliche, der die Zahlen kennt, müsste wegen dem Beispiel Lehmann Pleite eigentlich Panik kriegen.

Es ist diese mangelnde Bonität von Unternehmen ja wahrlich nicht das einzige Fass ohne Boden. Überall sehen wir mit Milliarden aufgeblähte Angelegenheiten. Aber es scheint, als wäre das Geldprinzip vor allem eines: ein wahnhafter Glaube an den Erfolg.

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