Ihre Meinung zu: Dieselskandal: Audi plante weitere Manipulationen

13. März 2019 - 9:04 Uhr

Im Dieselskandal hat Audi weitere Strategien entwickelt, um seine Autos sauberer erscheinen zu lassen: Nach BR-Recherchen sollten nicht nur die Zulassungsbehörden getäuscht werden. Von A. Meyer-Fünffinger und J. Streule.

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Kommentare

Unglaublich

Da helfen nur noch massive Strafen. Geldstrafe fuer die Firma.
Geld und Haft fuer die Verantwortlichen.
Hier ganz oben anfangen.
“Hab nix gewusst” nicht mehr akzeptieren.
Zum Thema der Fahrverbote: Kann man allerdings knicken. Die Diskussion ist durch die neue Benzineraffaere zum Witz der Nation verkommen.

AUDI und Moral

Dem Bericht zufolge ist der Kunde, die Umwelt und schlussendlich der Mitarbeiter der Dumme. Die Verantwortlichen (bis auf einige wenige) sind fein ´raus. Ekelhaft.

Audi „Strategie“

Diese Vorgehensweise der Marke Audi
grenzt an organisierte
Kriminalität.
Damit dürfte diese Marke im Fuhrpark unserer Landes und Bundesregierung keine Verwendung mehr finden.

Versager der Nation

Die größten Versager sind die Konzernführungen und die Deutsche Politik. Die Konzernführungen deswegen, bei dem Gehalt müssen Sie die Verantwortung tragen und zwar für alles was in dem Konzern passiert. Die Politik muss sich langsam mal an die Nase fassen, das Sie diesem Treiben kein Ende gesetzt hat, das liegt ausschließlich in der Verantwortung der Politik und nicht bei Mitarbeitern und betrogenen Käufern. Und da sind alle Konzerne gleich. BMW, AUDI, VW, MERCEDES, die haben die Manipulation sogar abgesprochen wie letztlich herauskam... Es wird Zeit das ein Richter mal ein Urteil fällt das die Konzerne dazu auffordert die betrogenen Käufer zu entschädigen.

Moral

Das Umgehen und Zurechtbiegen von Vorschriften und Gesetzen ist ein Bombengeschäft für Lobbyisten, z.B. in Brüssel oder Berlin. Den Verbraucher oder den ADAC hinters Licht zu führen, ist nicht justiziabel, also kein Problem.
Schwer erträglich, was die auf ihrer Website zur Unternehmensverantwortung von sich geben.
https://www.audi.com/de/company/sustainability.html

Sollte das stimmen....

Sollte das stimmen zeigt es mit welcher kriminellen Energie dort vorgegangen wurde.....der Konzern hatte mal wieder irgend ein Rekordergebnis eingefahren, unbeteiligte Mitarbeiter können gehen und die Strafen für diese Machenschaften sind Hierzulande einfach nur lächerlich......und dann wundern sich einige, das sich immer mehr Menschen von Politik und Staat abwenden....

Weder der Versuch ....

.... noch die Durchführung sind in dieser Republik strafbar, sondern werden und wurden geduldet. Der volkswirtschaftliche Schaden, liegt ungefähr auf der Höhe mit dem Skandal, dass die mitverantwortlichen Dulder , oder evtl. sogar Mitwisser aus der Politik nicht nur ebenso ungestraft davonkommen, sondern auch noch auf perfide Art und Weise Umweltorganisationen diffamieren. Das hat schon lange nichts mehr mit Bananen zu tun, das ist eine ganz andere Kategorie und zieht sich wie ein roter Faden durchs ganze Land.

Marktwirtschaft gerät aus dem Rahmen

Die Weltmarktwirtschaft gerät zunehmend aus dem Rahmen sozialwirtschaftlicher, markrtwirtschaftlicher und nationaler Verantwortung.

Sie eskaliert zunehmend in den Bereich des nicht mehr überschaubaren, nicht mehr prüfbaren, nicht mehr zu kontrollierenden - und nicht mehr national zu identifizierenden Bereich.

Im Zuge der Globalisierung ( -Wir erinnern uns an die Zustimmmung auch sehr vieler Deutscher während der Gegendemonstration in Bologna, -und anderswo-) entwickelt sich Marktwirtschaft zu einem perfiden Hirnwahnsinn:

Kaufen - Umsätze - Aktienindex - Gewinn, Gewinn, Gewinn ..Wahnsinn.

Die Zeit des "bodenständigen, ordentlichen hanseatischen Kaufmannes" u.a. .... ist vorbei.

Nicht mehr einzelne, regionale Firmen beherrschen ordentlich geführt das Feld, - sondern vollkommen anonymisierte Unternehmensgruppen in komplexen Verflechtungen.

VW / Audi u.a. sind auf der schiefen Bahn, - und -selbst diese- gilt es noch mal ganz genau zu überprüfen u. zu kontrollieren.

E-Autos ...

... würden derzeit doch nur das Problem verlagern.

Erst wenn die regenere Energie bei etwa 80 % liegt und es für diese Energie genügend Speicherkapszitäten gibt, könnte man sagen E- Autos sind sauberer.

Es ist doch scheinheilig, wenn man eine E-Auto fährt, ist dieses auch sauberer als andere Fahrzeuge.

Bezüglich Benziner hört man immer wieder neues, dass diese Fahrzeuge auch alle dreckig sind. Doch die dürfen immer weiter in Städten mit Fahrverboten einfahren. Sind ja keine Diesel und so toll sauber!?

Dieselfahrzeuge waren schon immer der Prügelknabe!!!

Audi halt

Vorsprung durch Technik? Aber nein, Vorsprung durch Betrug!!, nicht durch Technik. Und das soll jetzt besser werden? Ich glaube denen kein Wort. Firmen mit solchen eingefahrenen betrügerischen Strukturen gehören gnadenlos zerschlagen, aufgelöst, aus dem Firmenregister gelöscht. Auch sollten die, welche solche Autos kaufen einmal die getroffene Kaufentscheidung kritisch überdenken.

Hätte Hätte Fahrradkette! Nun

Hätte Hätte Fahrradkette! Nun ein E Auto brauch halt weniger Anbauteile .Weniger Anbauteile =Weniger Personal.Ein heute komplexer Verbrennungsmotor, nach aktueller Euronorm, hat rund 2.500 Bauteile, die entwickelt, gefertigt und montiert werden müssen. Ein Elektromotor besteht dazu im Gegensatz lediglich aus rund 250 Teilen.Da muss Personal von Bord bei der Produktionsumstellung.Da werden einige Zulieferer auch noch Schlucken! Kupplung ,Abgasführung und Co Ade!

Einfach krank...

die Deutsche Autoindustrie.
Ich werde keinen deutschen Wagen mehr kaufen.

Die Zusammenarbeit zwischen Autobauern und Politik wurde ja gesten in "Die Anstalt" (ZDF) schön aufgearbeitet.

Nur Entwürfe.

Strafrechtlich relevant dürften die "Strategien" wohl eher nicht sein, solange sie nicht tatsächlich zur Anwendung kamen.

Aber erstaunlich und irritierend finde ich die Haltung beim Autohersteller: Statt ernsthaft an sauberen Autos zu arbeiten, wird viel Arbeit in Ausweichstrategien gesteckt, um Testzyklen zu erkennen und die Autos sauberer erscheinen zu lassen als sie im Echtbetrieb sind. Und das ist dann doch deutlich kriminelle Energie, weil letztlich vor allem die Kunden über die tatsächliche Beschaffenheit des Produktes (das in Deutschland zudem total überteuert ist) absichtlich getäuscht werden.

Entweder fordert die Politik tatsächlich mehr als technisch möglich ist, und ALLE Hersteller tricksen, oder es gibt einige wenige wie Audi, die den technischen Anschluss verpasst haben und darum tricksen müssen. Wobei das bei Audi insofern extrem bedenklich ist, weil dahinter nun einmal der zweitgrößte Autokonzern der Welt steht und dessen Technik verwendet wird..

ADAC

Ich finde als ADAC-Mitglied, dass der Club gegen Audi vorgehen sollte. Schließlich wurde auf Basis unwissentlich falscher Daten Werbung gemacht, was letztendlich geschäftsschädigend für den ADAC ist. Da der Club nach wie vor recht frei von Rückrat ist, wird dies allerdings nicht passieren. Eher setzt man sich gegen Tempolimits und Umweltzonen ein statt die Verursacher des ganzen Übels zur Verantwortung zu ziehen. Vertretung der Verbraucherinteressen durch kaschieren. Wie das KBA....

Re

Nein nicht die Autoindustrie sind die größten Versager mit krimineller Energie es sind die Pilitiker die es dulden und an ihrem Fressnapf hängen ,einschließlich Grün die ihrem Parteiprogram es verhindern sollten und mitmachen des Futters wegen.

normal / üblich

Ist das eine Überraschung?
Nein!
Wenn doch, muss man sehr weit von den Arbeitsrealitäten entfernt sein...

Wenn Geld eingespart, der Gewinn optimiert werden kann, ist alles möglich. In typisch deutscher Manier - rational und ohne Bedenken an andere - wird hier der Erlös IMMER in den Vordergrund gestellt. Wie akribisch und vorbereitet die Vorgehensweise war (ist!), wird im Artikel sehr schön aufgezeigt. So wird gearbeitet - Bedenken zur Seite gestellt. Sogar wenn es mal um Leib und Leben geht. Bei unserer gesetzlichen Grundlagen rechnet sich das fast immer.

Verbrecher gehören bestraft und die Allgemeinheit vor ihnen geschützt! Auch wenn man "nur seinen Job" macht!

"der neue Vorstand will aber

"der neue Vorstand will aber Personal abbauen und ganze Schichten streichen."

Endlich einmal gute Nachrichten fuer die vom Fachkraeftemangel gebeutelte deutsche Wirtschaft.

Diese Energie auf diesen Modus

um - bzw. einzustellen, hätte für eine mögliche Entwicklung, einer für längere Laufleistung zu erfolgende Batterie, wahrlich besser zu Tage gestanden.
Damit hat sich gezeigt, mit welch krimineller Energie bei der Autoindustrie vorgegangen worden ist.
Das müsste nach StGB § 263 bestraft werden, auch der Versuch ist bei Betrug strafbar.
Doch da wird wieder von der Staatsanwaltschaft beide Augen zugedrückt.
Staatsanwaltschaft ist an Weisungen gebunden und die kommt wieder von der Politik. Politiker werden von der Bevölkerung gewählt.

zum Markt gehören zwei

auf der einen Seite der mehr PS/kw mehr Beschleunigung mehr...vernarrte Käufer auf der anderen der Unternehmer der diesen markt bedient. Wer ausser vielleicht 10.000 Landwirten braucht einen "Geländewagen" /SUV mit 350 PS? Erstmal vor der eigenen Haustür kehren! Die "wahre Seele" des deutschen Autofreaks offenbart sich in anti e-Auto Argumenten "aber die Reichweite..."
als ob sie täglich 1000 km fahren.

Audi

bezeichnet sich selbst als "Premium-Marke"(zumindest bei den Preisen stimmt das auch ). Da kann man sich natürlich nicht mit einem simplen Betrug zufrieden geben...da braucht es schon auch einen "Premium-Beschiss". Vorsprung durch ausgefeilte "Betrugstechnik" halt.

Gut für den Regierungsfuhrpark

Das passt doch. Trickser unter sich. Daß die sich gegenseitig auf Kosten von anderen gegenseitig schützen und unter einander Geschäfte machen, kann man, weil weit verbreitet noch verstehen, nicht akzeptieren. Aber daß andere Kunden solche Autos überhaupt kaufen gibt zu denken. Da sollte es erlaubt sein den Charakter dieser Leute kritisch zu hinterfragen. Flapsig und scherzhaft sei hier die Frage gestellt „Autos, gebaut von Verbrechern, gebaut für ..........

Wenn jetzt alle Autobauer

nur noch E-Autos produzieren....
Was soll / kann / darf ich dann in 5 bis 10 Jahren noch fahren?
Glaubt die E-Auto Fraktion, dass jeder deutsche ein Häuschen mit genügend Stellplätzen vor der Hütte hat, um sich diesen Luxus leisten zu können?
Glaubt die E-Auto Fraktion, das es richtig ist, "Kleinverdiener" (Monats brutto um die 5000.- und ohne Eigentum) einfach zu Entvidualisieren und auf Öffentliche Verkehrsmitteln - zwangsweise - zu beschränken?
Wird das Moped aussterben?
Was passiert mit dem hochtoxischen Müll der Batterien?

Mein Dank an VW und Audi, diesem undurchdachten Hirngespinst Nahrung verschafft zu haben!

Immer wieder eine Offenbarung

wie in einem Land, in welchem "Eliten" von Wirtschaft und Politik höchste Integrität suggerieren und von anderen Ländern einfordern, dieselben Eliten zu Manipulation, Täuschung und Betrug greifen (bzw. diese decken), sobald es um Geld geht (denn Arbeitsplatzerhaltung und Wirtschaftsstandort sind nüchtern betrachtet ja nur zynisch vorgeschobener Vorwand, um das Geschäftsmodell Profit um jeden Preis zu kaschieren). Und immer wieder beschämend.

@ Freiherr von Eggburg um 8:38

Es hat sich einiges gewandelt seit früher:

Wirtschaft:
Früher bestimmte der Wert eines Unternehmens den Wert seiner Aktie. Heute ist das dank weltweiter Spekulanten die auf schnelle Gewinne aus sind genau umgekehrt.

Politik:
Früher erzählte man das Erreichte, heute reicht das Erzählte.

Und genau wegen solcher neuen Paradigmen entsteht ein Leistungsdruck der solche Betrügereien bewirkt (ich sag mal provozierend "erforderlich macht"). Solide zählt nicht. Schnell und gewinnträchtig zählen!

Das ganze System fault. Kippen wird es, wenn mal klar wird das Sprüche wie "wir jammern auf hohem Niveau" oder "uns gehts doch noch gut" nicht mehr ziehen.
Schaut man die Armut in Deutschland an, kann man merken das es bereits beginnt. Populisten kommen schon als Vorhut auf den Plan.

08:34 von Ökonomister

>>BMW, AUDI, VW, MERCEDES, die haben die Manipulation sogar abgesprochen wie letztlich herauskam...<<

Können Sie bitte eine Quelle nennen in denen BMW der Absprache im Dieselskandal beschuldigt wurde? Die einzige mir bekannte Absprache fand statt um den Standard der Einfüllstutzen vom Blue-Additiv zu fixieren.

Wenn es ernst wird, muss man lügen

Sagte Jean Claude Juncker. Wenn Politiker die von Physik keine Ahnung haben, Ingenieure zwingen Dinge zu bauen, die technisch unmöglich sind, dann finden diese Ingenieure eine Lösung. In diesem Fall sollten wir alle uns fragen, ob das was wir wollen (immer weniger Spritverbrauch) überhaupt möglich ist. Man kann den Verbrauch nicht unendlich weit verringern. Die Energiewende lässt grüßen. Die läuft auch gegen den Baum, weil man die Physik eben nicht überlisten kann.

Glückwunsch

Egal welche Werte, deutsche Autos sind die besten dieser Welt. Deshalb soll diese Industrie auch kaputtgemacht werden. Ich fahre einen Reihensechszylinder von BMW. Es gibt im ganzen Universum keinen besseren Verbrennungsmotor und deshalb kaufe ich wieder einen.

Lösungen nur von politischer Ebene

Man stelle sich vor, wir Verbraucher sind uns einig und kaufen kein Fahrzeug von Herstellern, die manipuliert haben.
Die Absätze würden drastisch einbrechen und damit auch der Umsatz / Gewinn der Konzerne. Nur werden damit nicht nur die Autobauer abgestraft, sondern auch die vielen kleinen und großen Zuliefererfirmen die für den ganzen Schmutz nichts dafürkönnen. Hier müssen Sanktionen her, und zwar konkret und konsequent von der politischen Ebene aus. Und hier sitzt das eigentliche Problem: der Lobbyismus.

Wenn ein EAuto ausschließlich

mit regenerativem Strom geladen wird fährt es abgasfrei!!

Richtig - und diese Politiker nicht mehr wählen

Zu Ihrem "Nein nicht die Autoindustrie sind die größten Versager mit krimineller Energie es sind die Pilitiker die es dulden und an ihrem Fressnapf hängen ,einschließlich Grün die ihrem Parteiprogram es verhindern sollten und mitmachen des Futters wegen."

Richtig, und solche Politiker nicht mehr wählen.

So lange die CDU sich nicht von der CSU trennt, werde ich künftig keine Partei mehr mit dem C.. wählen.

Und schön dass unsere Jugendlichen sich jetzt auch gegen die Umweltverbrechen wehren.
Und meine Jugend wird auch keine SPD mehr ankreuzen, die ja seit Jahren die Umweltverbrecher mit deckt,
und den Grünen (BW- Mercedes) genau auf die "Finger schauen"

08:47 von transarena

die Deutsche Autoindustrie.
Ich werde keinen deutschen Wagen mehr kaufen.
.
glauben sie ausländische Autofirmen sind ehrlicher ?

die Physik eben nicht überlisten kann

zu Kohlefreund:

Man muss die Physik nicht überlisten.

Autos, die weniger als eine Tonne wiegen und weniger als 100 PS haben, und deren Geschwindigkeit auf 100 km/h gedrosselt werden,

können schon heute die künftigen Verbrauchs- und Abgaswerte einhalten.

@ 09:08 von Motorkopf

"Wenn jetzt alle Autobauer
nur noch E-Autos produzieren....
Was soll / kann / darf ich dann in 5 bis 10 Jahren noch fahren?
Glaubt die E-Auto Fraktion, dass jeder deutsche ein Häuschen mit genügend Stellplätzen vor der Hütte hat, um sich diesen Luxus leisten zu können?"
.
Ja, genau!
Wir bauen jetzt nur noch E-Autos.
Laden ist Ihr Problem.
Entweder fahren Sie dann mit öffentlichen Verkehrsmittel (oder im Sommer mit dem Fahrrad) die 10km bis zur nächsten Ladestation, oder Sie besorgen sich ein langes Verlängerungskabel. Können Sie dann aus Ihrer Mietswohnung aus dem Fenster hängen. Je nachdem, wo Sie gerade einen Parkplatz gefunden haben, sollte das schon eine gewisse Länge haben.
Oder statt tanken fahren Sie zur nächsten "E-Stelle" und lassen mal schnell die Batterie tauschen.
.
Schöne Schlagworte "sauber", "klimaneutral", "CO2-frei", aber ohne jedes vernünftige Konzept!

Liebe Leute ,in der Liga wird

Liebe Leute ,in der Liga wird Lügen und Betrügen als Disziplin angesehen!Wie man sieht passiert denen auch nicht viel!Solange die Politik da nichts ändert ,wirds da auch so weiter gehen.Klar kann man alles Boykotieren!Am Ende sitzt man am wieder am kürzeren Ende, auf der Straße.jemanden mit 8 Millionen im Jahr juckt das nicht wirklich!

Die unmoralischen Entwickler ...

... sind hier mit Sicherheit nur ausführende Kräfte. In keinem mir bekannten Unternehmen wedelt der Schwanz mit dem Hund - ganz im Gegenteil und ganz besonders in eher "altmodisch strukturierten", sehr auf Hierarchien angelegten Unternehmen wie jenen in der Automobilindustrie.

Wenn Entwickler sich mit diesen Themen befassten, Strategien und Präsentationen erstellten, dann hatten sie dazu einen Auftrag von ihrer Führungsmannschaft. Da diese sich ebenfalls erklären muss und gerade in den unteren Ebenen nur begrenzten Handlungsspielraum hat, muss die Thematik "ziemlich weit" oben bekannt gewesen und abgenickt worden sein.

Deshalb wäre auch die Presse aus meiner Sicht gut damit beraten, nicht auf die Beleuchtung dieser Zusammenhänge zu verzichten.

Das Märchen vom "einzelnen" Entwickler oder einer "kleinen Gruppe" von Entwicklern ist im vollen Umfang unglaubwürdig. Vielmehr kann man die altbekannte Regel, dass der Fisch vom Kopf her stinkt, im vollen Umfang gelten lassen.

Wer denn nun?

Hieß es nicht ursprünglich, das die ganze Manipulation nur von ein paar Ingenieuren und ohne Wissen der Chefetage ausgedacht und durchgeführt wurde?

@ um 08:59 von Tarek94

Liebe/r Tarek94,

Sie schrieben:

"der neue Vorstand will aber Personal abbauen und ganze Schichten streichen." -
"Endlich einmal gute Nachrichten fuer die vom Fachkraeftemangel gebeutelte deutsche Wirtschaft."

Stimmt! - Ihr Kommentar ist genial!

Die Wirtschaft löst das Problem der derzeitigen Bundesregierung einfach durch die Abschaffung von Fachkräfte-Arbeitsplätzen!

Jetzt muss die deutsche Wirtschaft das nur noch den "sehnlichst herbeigerufenen Fachkräften aus dem Ausland" verklickern.)

Ich setze auf die Brennstoff Zelle

Wasser ist genügend vorhanden und der Strom für die Herstellung des Wasserstoff Gas kann durch Wind u. Solartechnologie gewonnen werden. Auch läßt sich das vorhandene Tankstellen Netz viel leichter mit Tanks umrüsten.Die E-Autos werden soviel Strom in der Masse dann verbrauchen,das zusätzliche Kraftwerke benötigt werden.Dazu kommt noch die Umweltschädliche Herstellung der Batterien und ihre Entsorgung.Auch die Ladestationen müssen an das Stromnetz angeschossen werden. Ich sehe keine Zukunft für die E-Mobilität.Alles in allen mehr Nachteile als Vorteile.M.M.

Was ist das für eine Politik

die Vorgaben macht, sei es beim Diesel oder beim Benziner oder bei den Heizungen die nur mit Betrug oder Täuschung eingahlten werden können. Wir dürfen auch die sog. Energiewende dazu zählen.

LOL

Gierigen Managern eine Mail zu schicken mit der sie beim Austritt aus der Firma massiven Schaden anrichten können. Selten eine gute Idee. ;)

Wenn man das liest, könnte man glauben...

... es handele sich um eine kriminelle Vereinigung und bandenmäßigen Betrug.

Über den Tellerrand schauen

E-Automoblie verlagern das Problem nur.
Alternative Antriebe sollten nicht auf ein Motorsystem konzentriert werden welches heute schon dank der vergeigten Energiewende extrem teuer im Verbrauch ist (siehe Entwicklung der Strompreise für Normalverbraucher).
Audi bedient den Markt. Wer mit Allrad-SUV zum Einkaufen und Kindertansport fährt sollte sich mal an die eigene Brust klopfen und fragen warum die Autokonzerne nur durch Manipulation die Werte erreichen kann.
Ausländische Hersteller kochen auch nur mit Wasser.
Nicht jeder Parkplatz verfügt über eine Stromversorgung. Auch das Problem der Aufladedauer muss gelöst werden.

@ 08:59 von Tarek94

LOL!
.
Wieder ein gelungener Kommentar von Ihnen!

Zwangsenteignen

Meine Forderung: Der Vorstand muss für lange Zeit hinter Gitter, Audi wird enteignet und in einen volkseigenen Betrieb umgewandelt. Problem gelöst!

Das ist die von Angela Merkel

Das ist die von Angela Merkel und Ihrer CDU vorgegebene Vorgehensweise.
Betrug ohne erwischt zu werden. Fake News um von Verbrechen abzulenken.

Klar hat Audi weitere Techniken erforscht um Merkels Gesetzen Regierung gerecht zu werden.
Es sind die Gesetze, welche keine Abgasreinigung (Euro-1) erlauben, solange man nur über 130km/h fährt. Diese und weitere Gesetzes Lücken sind absichtlich eingeführt worden.

Am 13. März 2019 um 09:08 von Motorkopf

" Glaubt die E-Auto Fraktion, das es richtig ist, "Kleinverdiener" (Monats brutto um die 5000.- und ohne Eigentum) einfach zu Entvidualisieren und auf Öffentliche Verkehrsmitteln - zwangsweise - zu beschränken? "

In welchem Land leben Sie denn ?, wenn 5000 Euro Brutto zu den Kleinverdienern gehören.

Richtig ist aber das auch VW sagt, das wirkliche Kleinverdiener um 2000 Euro sich keine VW mehr kaufen können.
Die E-Autos führen in Irre, geht in Menge und Fläche nicht auf das Konzept, als Zweitwagen für Reiche sicher.
Als Familienkutsche mit Urlaubsfahrten in den Süden völlig unbrauchbar.

@kurtimwald 9:25

... und wenn wir unser Auto selber anschieben statt gefahren zu werden, können alle "künftigen Verbrauchs- und Abgaswerte" eingehalten werden.

Toll - was so nach 10 Jahren

Toll, was nach 10 Jahren so alles erschnüffelt wird. Und nun auch noch Planungen, die nie realisiert wurden.
Die Hauptsache ist doch, wie ich aus den Leserzuschriften so lese, keine (vor allem Deutsche) Autos mehr zu kaufen. Da werden die Schüler-Umweltproteste wohl etwas zu jauchzen haben. Da haben die Recherche-Journalisten noch viel zu tun, wenn sie mal so richtig alle Industrieplanungen und Ideen an die Öffentlichkeit zerren.

Big Brother ist watching you - hoffentlich werden auch alle "Aufdecker" und ihre Methoden einmal so richtig unter die Lupe genommen.

Kohlefreund

Dem Gedankengang sollte man auch weiter folgen: Wer hat diese "Grenzwerte" denn überhaupt festgelegt - und warum ? Hat man sich wissenschaftlich beraten lassen, bevor eine solche Mißgeburt in die Welt gesetzt wird? Es war doch wohl klar, daß Vorschriften dieser Art auf unsere geliebte "Automobile Gesellschaft" ganz erhebliche Auswirkungen haben würden. Wenn - wie nun offensichtlich- nach dem heutigen Stand der Technik die hehren Ziele nicht (oder nur mit irrsinnigem Aufwand !) erreichbar sind , sollte die Politik besser die Grenzwerte ändern, statt hier weiter ein bürgerkriegsförderndes Klima zu schaffen. Es ist doch irgendwann mal genug mit Reformen und Ideen, die den Normalbürger immer mehr belasten , einengen, enteignen - statt ihn zu fördern und seine Existenz und Zukunft zu sichern.

Diesel sind die unsaubersten Fahrzeuge

dazu braucht es keine Betrügereien und auch keine Versuche andere in Verruf zu bringen.
Dieselfahrer haben über Jahrzehnte unberechtigt von niedrigen Steuern auf Diesel profitiert. Das sollte den Eigentümern der Benziner von der Regierung endlich erstattet werden. Sinnvoll ist auch eine Gewichtssteuer auf Fahrzeuge oberhalb der Golfklasse um Leichtgewicht Konzepte zu fördern.
E-Mobile sind keine Lösung. Neben den bekannten Umweltproblemen durch die Batterien und die Stromerzeugung altern die Batterien. Was jeder vom Smartphone kennt. Nach kurzer Zeit kommt man nur noch halb so weit. Ein sehr kostspieliger Batterietausch dürfte dann dem Eigentümer die Haare zu Berge stehen lassen.
Andere Konzepte, die zum Teil viel weiter sind, werden unter den Teppich gekehrt.

Am 13. März 2019 um 09:25 von Sisyphos3

""""glauben sie ausländische Autofirmen sind ehrlicher ?"""

Sie sind jedenfalls nicht des wissentlichen vorsätzlichen Betruges überführt worden.

Keine Sorge!

Solange die Verkehrsminister aus Bayern kommen und solange die CSU mitregiert, braucht sich das Ingolstädter Unternehmen Audi keine allzu großen Sorgen wegen der Konsequenzen machen.

09:46 von Allahkadabra

"Volkseigener Betrieb"?

Moment einmal, das gab es doch schon einmal, oder? Waren das nicht diese unglaublich wettbewerbsfähigen Läden im Osten?

Also mal ganz im Ernst. Natürlich ist das ganze mehr als entäuschend, dass eine Premiummarke wie Audi zu solchen "Tricks" greifen musste. Ich als begeisteter Audi-Fahrer frage mich da schon, wo wohl noch alles manipuliert wird.

Aber auf der anderen Seite sollte vielleicht auch hinterfragt werden, wieso einige der besten Ingenieure in der Autoindustrie Ziele nicht verwirklichen können, die von der Politik vorgeben worden sind. Liegt das vielleicht auch daran, dass Politiker, die einst mal als Lehrer und Rechtsanwälte tätig gewesen sind, mehr Ideologie als Sachverstand in Vorgaben einbringen, die Ingenieure besser regeln könnten? Das soll keine Entschuldigung für Audi sein. Nur muss doch einmal geprüft werden, in wie weit Klima- und Umweltziele überhaupt mit der Industrie nach derzeitigem Stand machbar sind.

letztes Zucken der deutschen Autobauer

made in Germany war früher einmal ein Begriff, auf den wir stolz sein konnten. Heute könnte man sagen - Betrug aus Deutschland. Der Untergang der deutschen Automobilindustrie ist längst eingeläutet. Audi und VW mit betrügerischen Absichten ganz vorne dabei, beschädigen ihr Image und merken in ihrer Naivität gar nicht, dass sie mit ihrem verstärkten Fokus auf Autos mit betrügerischer Software längst den EMobilitätstrend verschlafen haben. Einem großen Handyhersteller ging es damals ähnlich, nur das dort Betrug keine Rolle gespielt hat. Audi und Co. sind bei der EMobilität schon längst von der Welt abgehängt worden. Notwendige Zusammenarbeit zwischen den Rivalen BMW und Mercedes auf diesem Gebiet machen die Verzweiflung deutscher Ingenieure deutlich. Chinesische Unternehmen haben längst TopIngenieure aus Deutschland abgeworben. Warum noch viel aufregen - Automobile aus Deutschland sind Auslaufmodelle - Wir hatten unsere Zeit, jetzt sind andere dran.

Deutsche Autoindustrie wird abgewickelt

Sind das wirklich neue Erkenntnisse? Über den zitierten E-Mail-Verkehr einiger Audi-Mitarbeiter aus dem Jahre 2007/2009 ist doch inzwischen viel Zeit vergangen.
Aber: Herzlichen Glückwunsch an die Konkurrenz. Dieselverbot, jetzt auch Abgas-/Kat-Probleme bei Benzinern ... kann Deutschland seine Autoindustrie bald abwickeln?

Das macht doch nix: Die Importe boomen, demnächst auch über die Schiene (neue Seidenstraße). Bald werden E-Fahrzeuge in Kolonne über die neue Schienenstrecke bis nach Zentraleuropa rollen. Ob sie nur E-Motoren drin haben oder vielleicht auch schon die Software für's social scoring - ich befürchte es.

Dann werden wir Audi nachtrauern.

Die von Ihnen genannten "

Die von Ihnen genannten " Vorteile" der niederigen Steuern auf den Dieselkraftstoff wird durch die viel höhere KFZ-Steuer relativiert. Ich habe einen Diesel,vorher das selbe Fahrzeug als Benziner mit gleichem Hubraum
- Benzier 88€ Steuer; Diesel 214€ Steuer.
Und allen Diskussionen zumTrotz ist der Diesel sauber, wenn er ohne Betrugssoftware den Vorschriften entspricht.
Die nächste Sau steht ja bereit, Benziner mit Billigaustauschkat - teilweise Stichoxidwerte!! die einen Diesel blass aussehen lassen.
Der nächste Diesel ist bestellt, natürlichTemp 6d.
Und er kommt nicht aus D, diese Fahrzeuge habe ich schon vor 20 Jahren wegen der Überheblichkeit der Hersteller aussortiert.

Am 13. März 2019 um 08:38 von Freiherr von Eggburg

Saubere Analyse, danke!

für jene die sich kein deutsches Auto mehr kaufen wollen

schaut euch mal die neue auto motor und sport an und die Schadstoffausstoße von den aktuellen Renaults mit Euro 6d-Temp Zulassung.

Da bekommt man nur Kopfschütteln, wer diese Zulassung genehmigt hat.

Bestraft sind die verantwortlichen Manager noch nicht. Das mit Stadler startet demnächst.
Der Konzern VW inkl. Audi hat bereits sehr viel Geld dafür gezahlt und zahlt immer noch!

>"Sie sind jedenfalls nicht

>"Sie sind jedenfalls nicht des wissentlichen vorsätzlichen Betruges überführt worden."

Diese Aussage ist falsch. Fiat Chrysler musste wegen Abgasbetrugs eine Geldstrafe von 500 Millionen US-Dollar zahlen.

@DB_EMD

Als begeisterter Audi Fahrer scheint Ihnen bei der ganzen Diskussion entgangen zu sein, dass es durchaus Ingenieure gibt, die in der Lage sind Lösungen zu liefern, welche die gesetzlichen Vorgaben erfüllen (vermutlich auch im Hause Audi), aber diese Lösungen waren den Herren offensichtlich zu teuer.

"Wenn ein EAuto

"Wenn ein EAuto ausschließlich

mit regenerativem Strom geladen wird fährt es abgasfrei!!"

Wenn man mal von der Lithium-Gewinnung und Batteriefertigung absieht. Die erzeugt soviel Dreck wie ein Diesel auf 200.000km.

Angeblich bauen ja die Deutschen die besten Autos

weltweit.

Ihr Verhalten bei der Verschäfung der EU-Abgaswerte sprach jedoch Bände. Sogar die Bundesregierung sollte sich für niedrigere Werte einsetzen. Und der erzielte Kompromiss war ihnen zu hoch.

Andere Autohersteller in der EU haben über diese neuen Werte nicht gejammert. Vermutlich sind sie technisch innovativer und besser als die Deutschen.
Ich glaube den Aussagen, wir seien die Besten, jedenfalls nicht mehr.

@Wenn ein EAuto 10:53 von Tarek94

"Wenn man mal von der Lithium-Gewinnung und Batteriefertigung absieht. "

In diesem Feld ist seit Jahrzehnten kein substantieller Fortschritt erkennbar.
Man könnte fast Absicht dahinter vermuten.

Wir werden also um die Brennstoffzelle nicht herumkommen,
die trotz etwas geringerer 'Effizienz' den Königsweg in der 'Übergangszeit' darstellt.

Interessanterweise war in diesem Bereich Mercedes-Benz schon vor 10 Jahren Vorreiter.
Passiert ist aber gar nix seitdem.

Auch das riecht nach Absicht.

@ 09:54 von wenigfahrer

"Die E-Autos führen in Irre, geht in Menge und Fläche nicht auf das Konzept, als Zweitwagen für Reiche sicher.
Als Familienkutsche mit Urlaubsfahrten in den Süden völlig unbrauchbar."
.
Warum?
Sie können doch fünfmal Übernachten und Ihr Fahrzeug neu laden (wenn Sie eine Ladestation finden)?
.
Das ist "Innovation"!

Ein totales Versagen der

Ein totales Versagen der "weltführenden Technologiebetriebe" (sagt unsere Bundesregierung, das mit dem "weltführend").
.
Warum arbeiten dort überhaupt Techniker und Ingenieure? Was machen die?
.
Es nicht auf die Reihe bekommen, einen halbwegs sauberen Motor zu konstruieren?
Hauptsache mehr PS, Multimediasystem und Fahrassistent?
Weil Schuld hat ja Bosch. Die haben da was konstruiert.
.
Aber wenn man weder Diesel noch Benzin kann, klar, wir machen jetzt nur noch "E-Mobilität". Besser für das Image.
.
Was haben die die ganzen Jahre (gedeckt durch unsere Regierung) gemacht? Innovation?
.
Was ist mit alternativen Konzepten?
Wir haben hier bereits ganze Züge (Alstom), die mit Wasserstoff fahren.
Brennstoffzelle, Methanol/Ethanol, Gas, Bio-Diesel, Hybridantrieb, und, und, und?
.
Erinnert sich noch jemand an den Aufschrei unserer "Marktführer", als die Franzosen den Katalysator eingeführt haben?
Geht nicht, Arbeitsplätze, zu teuer.......
.
Einfach nur peinlich.

weiterer Betrug.

Das muss mir bei Gelegenheit mal jemand erklären, wieso da nicht die gesamte Geschäftsführung, das obere Management und der Vorstand wegen Betrugs in den Bau müssen.

Nur weils andere machen ...

ist vorsätzlicher Betrug nicht wirklich zu rechtfertigen. Auch wenn alle in der Branche es täten.

Warum ?

zu Jonnyrico74s Frage:
"Das muss mir bei Gelegenheit mal jemand erklären, wieso da nicht die gesamte Geschäftsführung, das obere Management und der Vorstand wegen Betrugs in den Bau müssen."

Eigentlich ganz einfach: weil die SPD seit Jahren das Ministerium für Justiz hat sowie für Umwelt,
und die CSU das für Verkehr, wobei die CSUler sich nie für die Verkehrsinfrastruktur interessiert haben, sondern immer nur für die Profit der Autoindustrie und Flughäfen.

Spannende Zahlen

Bei der Berechnung des "Oekologischen Fussabdrucks" eines E-Autos muss natürlich Akku und Herstellung im Generellen mitberechnet werden. Das die "Lithium-Gewinnung Die erzeugt soviel Dreck wie ein Diesel auf 200.000km" ist interessant und mich wuerde die Quelle fuer diese Aussage sehr interessieren. Das Handelsblatt hatte vor Kurzem etwas anderes Behauptet. So einfach laesst es sich nicht sagen, das es stark darauf ankommt wo und wie abgebaut wird. Die Lithium-Recycling Industrie hat in der letzten Jahren ihren Output erhoet. Mir ist nicht klar ob man so pauschale Aussagen ueber eine Technologie ist schon treffen kann. Der Einsatzbereich ist eben ein spezieller. Wenn jeder damit rumfaehrt hilft das nicht wirklich.

08:40 von juergen6465

"...Firmen mit solchen eingefahrenen betrügerischen Strukturen gehören gnadenlos zerschlagen, aufgelöst, aus dem Firmenregister gelöscht. Auch sollten die, welche solche Autos kaufen einmal die getroffene Kaufentscheidung kritisch überdenken."
Klar - da stehen dann 60.000 Menschen plötzlich auf der Straße weil eine Handvoll Krimineller die Kunden übers Ohr gehauen hat. Warum sollte der Kunde die Kaufentscheidung überdenken? Das Geld für die verpfuschte Karre hat die Firma doch schon. Wenn der Kunde die Firma jetzt abwatscht indem er deren neue Produkte (die nun hoffentlich halten, was sie versprechen) boykottiert, wird garantiert als erstes die Nachtschicht entlassen um die Produktion herunterzufahren und Kosten zu sparen.

Unglaublich!

Wenn das alles so stimmt, wovon ich ausgehe, hatten die Leute bei Audi wirklich einen Knall! Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Wenn man auf diese Situation abstellt,

dass Audi gute Ingenieure arbeiten lässt, welche sich auch Gedanken gemacht haben, der Umweltsituation gerecht zu werden, muss auch einmal gefragt werden, von welchen Hochschulen, Universitäten die Absolventen ausgebildet worden sind.
Ich glaube nicht, dass diese Institutionen die Absolventen auf solches Niveau hin entlassen haben.
So muss doch der Vorwurf an das Management gerichtet werden. Doch dabei auch die Aktionäre mit in den Topf zu stecken, verstehe das wer will !! Gewinne können auch ohne Softwareprogramme erwirtschaftet werden, die keiner betrügerischen Handlung vorausgegangen sind. Deshalb muss auch gesagt werden, mit den Äußerungen etwas weiter auszuholen und nicht alles über den "Gewinn" abschmieren zu müssen.

10:48 von Bruchpilot

"...aber diese Lösungen waren den Herren offensichtlich zu teuer."

Würde Ihnen Recht geben, wenn es nun nicht erstmal reine Spekulation wäre, ob die Technik denn wirklich Audi zu teuer gewesen ist. Wissen Sie es genau?

FDP-Lindner hat einen Shit-Storm ausgelöst, nachdem er Schülern wegen der Demos am Freitag "vorgeschlagen" hat, sie sollten die Sache doch lieber den Profis überlassen. In der Talkshow von Anne Will relativierte er dann seine Aussagen, indem er selber zugeben musste, dass er nicht nur die Schüler, sondern sogar die Politiker damit meinte und er doch lieber Experten mit der Sache betrauen würde.

Wenn ich bedenke, wie Entscheidungen im Bundestag durch fachfremde Politiker getroffen werden...

Ich bin für eine schonungslose Aufklärung des Dieselskandals. Aber nicht nur die Schuldigen sollen gefunden werden. Auch die Fakten, wieso es dazu überhaupt kommen musste, müssen klar und offen auf den Tisch. Bisher lese ich ausschließlich nur von Beschuldigten. Das reicht nicht!

11:10 von NeutraleWelt

nicht die Franzosen haben den Kat eingeführt sondern Kalifornien
und das Problem war das verbleite Benzin

@ 11:53 von DB_EMD

""...aber diese Lösungen waren den Herren offensichtlich zu teuer."
Würde Ihnen Recht geben, wenn es nun nicht erstmal reine Spekulation wäre, ob die Technik denn wirklich Audi zu teuer gewesen ist. Wissen Sie es genau?"
.
Audi ist ein DAX-Konzern. Es geht um Renditen, nicht um "Menschenfreundlichkeit".
Jedes Jahr Wachstum und Gewinnmaximierung.
Sehen Sie sich das Gejammer nach Einführung des Katalysators an.
"Standort Deutschland", "Arbeitsplätze in Gefahr", "untragbare Kosten", "Wettbewerbsfähigkeit", etc.
.
Und jetzt? Haben wir alle einen Katalysator.
.
Von der Politik wird das mit den gleichen Argumenten durchgewunken: "Standort Deutschland", s.o.
.
Aber keiner der "Beschuldigten" hat etwas von Schummel-Software oder Betrügereien gewußt.
Woher auch?
In den USA sitzen jetzt schon ein paar im Gefängnis........
.
Warum? Weil Geschäftsführer für ihr Unternehmen einstehen. Und nicht ich nehme jetzt mal 30 Mio. und bin dann weg.

"Die Lithium-Recycling

"Die Lithium-Recycling Industrie hat in der letzten Jahren ihren Output erhoet."

Lithium laesst sich z.Z. nicht recyclen! "Recyled" Lithium wird z.Z. z.B. als Strassenbelag verwendet.
Ausserdem waere eine Quelle fuer Ihre Behauptung interessant.

09:02 von beamtenfreund

als ob sie täglich 1000 km fahren.
.
ach wissen sie
ich habe auch Sicherheitsgurte und 8 Airbags im Auto - ohne dass ich diese täglich brauche
und ich fuhr mit meiner Karre gerade von Stuttgart an die dänische Grenze, ohne tanken
und der war noch zu nem Drittel voll
mit nem E Auto hätte ich mindestens 3 Ladestopps gebraucht
klar macht ich auch 3 Pausen, aber Kaffee gibt's immer, nen Platz an ner Ladestation ?

12:17 von NeutraleWelt

"Audi ist ein DAX-Konzern."

Ebend nicht. Audi ist eine Tochtergesellschft der Volkswagen AG.

12:17 von NeutraleWelt

"Audi ist ein DAX-Konzern. Es geht um Renditen, nicht um "Menschenfreundlichkeit".
Jedes Jahr Wachstum und Gewinnmaximierung."

Auch Sie machen den gleichen Fehler wie andere hier. Sie stellen eine Behauptung auf und lassen diese nur aufgrund von Indizien so im Raum stehen.

Nur weil Audi als Teil von VW einem Aktienkurs unterworfen ist, bedeutet das immer noch nicht, dass saubere Lösungen für Diesel und Co. nicht einem angemessen Preis entsprechend machbar gewesen wären. Das ist eine zu einfache Denkweise und passt auch nicht in das Bild eines hochkomplexen Fahrzeugs, welches auch mit anderer teurer Technik vollgestopft ist.

Machen Sie es sich nicht zu einfach. Wenn die Nachrüstlösungen, die immer teurer sind als die Serie, den Konzern ca. 1.500 bis 2.500 Euro kosten sollen, dann wäre die Technik von vorneherein schon im Serienbau preislich möglich gewesen.

Ihre Behauptung hat so manche Haare in der Suppe. Auch wenn ich nicht abstreite, dass Geld sicher auch eine Rolle spielte.

12:17 von Tarek94

das kann man googeln
ebenso die Tatsache das es Gefahrgut ist Lithiumbatterien zu transportieren
ob neuwertig oder beschädigt
aber darüber spricht man nicht, ebenso wenig einen Brand zu löschen .....

11:10 von NeutraleWelt

"Erinnert sich noch jemand an den Aufschrei unserer "Marktführer", als die Franzosen den Katalysator eingeführt haben?
Geht nicht, Arbeitsplätze, zu teuer......."

Nein, daran erinnere ich mich nicht.
Aber ich erinnere mich dass die Abgasgrenzwerte verschärft wurden und diese für Otto Motoren ohne Katalysator nicht mehr zu erreichen waren. Also mussten eben diese hier eingeführt werden. Problem war, der Katalysator frisst Leistung, kostet viel Geld, erhöht den Verbrauch merklich und natürlich das verbleite Benzin welches als Super auch nicht in ausreichender Menge zu Verfügung stand. Deshalb wurde auch damals das sogenannte Euro Super mit 95 Oktan eingeführt.
Eben unsere deutsche KFZ Hersteller lieferten schon seit Anfang der 70iger Jahre nur noch Fahrzeuge mit Katalysator in die USA und Japan aus.
Deshalb nichts mit "Geht nicht, Arbeitsplätze, zu teuer.......", wie Sie fälschlich in den Raum stellen.

Immer wieder die Mär von der

Immer wieder die Mär von der technisch nicht möglichen Umsetzung der Grenzwerte.
Selbstverständlich sind diese erreichbar, allerdings nicht mit einem 2 Tonner mit 300 PS, 250km/h Spitze und Beschleunigungswerten, die an einen Sportwagen angelehnt sind.

Den 3l Lupo gab es bereits vor 20 Jahren. Hätte man ernsthaft weiterentwickelt wäre man bereits in der Mittelklasse angekommen.

Zur Brennstoffzelle. Eine Technologie, die bereits seit Jahrzehnten deutsche U-Boote auf Schleichfahrt antreibt dürfte ausgereift genug sein um einen herkömmlichen Verbrenner zu ersetzen. Es fehlt der politische Anreiz. Ob man dann damit direkt antreibt oder einen E-Motor zwischenschaltet bleibt dem Hersteller überlassen. Beide Modelle wären denkbar.

@ 12:31 von SydB

"12:17 von NeutraleWelt
"Audi ist ein DAX-Konzern."

Ebend nicht. Audi ist eine Tochtergesellschft der Volkswagen AG."
.
Ja, mein Fehler. Kein DAX30, hindert Sie aber nicht Aktien von AUDI zu kaufen: WKN: 675700 / ISIN: DE0006757008
.
Ist für meine Ausführungen eher unwichtig.....

@ 12:33 von DB_EMD

"Auch Sie machen den gleichen Fehler wie andere hier. Sie stellen eine Behauptung auf und lassen diese nur aufgrund von Indizien so im Raum stehen.

Nur weil Audi als Teil von VW einem Aktienkurs unterworfen ist, bedeutet das immer noch nicht, dass saubere Lösungen für Diesel und Co. nicht einem angemessen Preis entsprechend machbar gewesen wären. Das ist eine zu einfache Denkweise und passt auch nicht in das Bild eines hochkomplexen Fahrzeugs, welches auch mit anderer teurer Technik vollgestopft ist."
.
Ich glaube wir mißverstehen uns.
Ich bin prinzipiell Ihrer Meinung.
.
Meine Kritik richtet sich daran, warum bis heute diese "saubere Lösungen für Diesel und Co. einem angemessen Preis entsprechend machbar" nicht umgesetzt wurde?
Alles verpennt, liebe Autobauer?

10:08 von tagesard09

Diesel sind die unsaubersten Fahrzeuge
Dieselfahrer haben über Jahrzehnte unberechtigt von niedrigen Steuern auf Diesel profitiert.
.
was soll so ne unqualifizierte Aussage

mein Diesel braucht 30 % weniger Sprit, also auch weniger CO2 ausstoß
Russ ? der hat nen Partikelfilter, ihr Benziner auch ?
halb so viel CO ist beim Diesel zugelassen und NOX ....
da können sie es sich aussuchen was jetzt giftiger ist
und ich zahle eben mehr KFZ Steuer und weniger Mineralölsteuer
wegen mir kann man die Mineralölsteuer gleich machen und die KFZ Steuer auch

@Kohlefreund

"...Wenn Politiker die von Physik keine Ahnung haben, Ingenieure zwingen Dinge zu bauen, die technisch unmöglich sind, dann finden diese Ingenieure eine Lösung..."

Wir wollen doch bitte mal schön auf dem Teppich bleiben: "unmöglich" war hier gar nix, "gezwungen" wurde übrigens auch niemand - es war den Herstellern einfach nur zu teuer und genau da liegt der Hund begraben.

Schon lustig, wie hier das Märchen vom "bösen Politiker", "den absolut nicht einhaltbaren Grenzwerten" und ähnlicher Schwachsinn verbreitet wird.
Was auch bei den ganzen Häme/Hasskommentaren ausser acht gelassen wird: jetzt, nach Aufdeckung der Geschichten, geht es ja plötzlich! Da reicht auf einmal eine Softwareänderung und ein paar Kleinteile, oder vlt. auch eine (zugegeben, teurere) Hardwarenachrüstung - und Alles ist plötzlich im gesetzlichen Rahmen.

Sie sehen: es ging also auch vorher und ohne Mogeleien, kostete eben nur mehr Geld.

Aber "unmöglich" war da gar nichts, das können sie uns nicht einreden...

Zu 12:38 von SydB ..Zustimmung .. so ist es!

Diesel gut für Umwelt und Klima, dann verteufeln! Passt auch hier:
"Der Volkswagen-Konzern streicht Tausende weitere Stellen."
... und der Dominoeffekt wird nicht nur die Zulieferer treffen.

Ob man mit Batterieautos das Klima und die Umwelt retten kann darf bezweifelt werden.
Auch die "Klimaschulstreiker", die Unterstützer aus Medien und Wissenschaft, werden die Folgen zu spüren bekommen.
Nicht alles was hier den Menschen pseudomoralisch als bessere Zukunft verkauft wird ist frei von Eigennutz, im Gegenteil.

Z.B., wenn Eckart von Hirschhausen mit dem Wissenschaftler Quaschning die Aktivistin Neubauer im öffentlich rechtlichen TV präsentiert, dann ist das u.a. einseitig, ideologisch und zugleich Schleichwerbung für einen Solar-Windrad-Lobbyisten. Auf Risiken und Nebenwirkungen wird hier nicht hingewiesen und kein Experte präsentiert. D ist noch Spitze in Technik und Wissenschaft. Das wird sich bei dieser destruktiven Hype schnell ändern. Nur von "BIOÖKO" können 90 Mio. nicht leben.

10:08 von tagesard09

>>Dieselfahrer haben über Jahrzehnte unberechtigt von niedrigen Steuern auf Diesel profitiert. Das sollte den Eigentümern der Benziner von der Regierung endlich erstattet werden. <<

Dann möchte ich von den "Benziner" aber die erhöhte Steuer auf mein Diesel Fahrzeug wieder haben.
Ihr Leut´s, macht Euch doch mal schlau bevor ihr was postet.

@Tarek94

Zitat: "Die Lithium-Recycling
"Die Lithium-Recycling Industrie hat in der letzten Jahren ihren Output erhoet."

Lithium laesst sich z.Z. nicht recyclen! "Recyled" Lithium wird z.Z. z.B. als Strassenbelag verwendet.
Ausserdem waere eine Quelle fuer Ihre Behauptung interessant."

Lithium macht nur ca. 1 Prozent des Akkus aus. Ein Akku hält gilt als verschlissen, wenn er 70 bis 80 Prozent seiner Kapazität unterschreitet, wofür Hersteller eine Garantie von 8 Jahren gewähren. Danach läßt sich ein Akku als Speicher in der Haustechnik weiterverwenden, so daß er ca. 20 Jahre nutzbar bleibt. Lithium läßt sich sehr wohl recyceln, lohnt sich aber nicht. Quelle: "https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/technik/transport-und-entsorgung-wohin-mit-gefaehrlichen-lithium-akkus-14610489.html"

@ 8:47 von transarena

Dargestellt wurde die Zusammenarbeit. Leider ist aufgearbeitet was ganz anderes.
Oder glauben Sie, viele beteiligten wüssten das nicht und jetzt, da alle gut, wird es rechtsstaatlich behandelt?
Franzose sind Sie nicht.

Unsere Kinder

Das muss man sich mal vorstellen. Im Grunde sind es ja unsere Kinder, die — wissenschaftlich ist das tausendfach belegt — am stärksten unter verseuchter Luft leiden.
Zu deren Schutz brauchen wir doch die Grenzwerte zur Luftreinhaltung.

Nun lassen unsere Autohersteller ihre Fahrzeug „sauber“ spielen, solange sie auf dem Prüfstand laufen. Sobald sie wieder in der Wildbahn sind (also in unseren Häuserschluchten von den Fenstern der Kinderzimmer) blasen sie wieder jeden Dreck heraus, damit der geplagte Fahrer nur ja kein PS einbüßen muss und nicht dauernd AdBlue nachfüllen muss.

Sind also ein paar Pferdestärken wichtiger als die Gesundheit unserer Kinder? Scheint so!

15:16 von Entenbürzel

Sind also ein paar Pferdestärken wichtiger als die Gesundheit unserer Kinder? Scheint so!
.
da haben sie wohl recht
in meiner Gegend ist ein KiGa
morgens und abends düsen die Mutis an
hinten 4 ... 5 Kinder
und der Wagen verqualmt dass man kaum raussieht

@ Kohlefreund, 9:15

"...ob das was wir wollen (immer weniger Spritverbrauch) überhaupt möglich ist..."

Wollen "wir" das wirklich? Vor 20 Jahren kamen moderne PKW auf den Markt (VW Lupo 3L) mit einem Verbrauch von knapp 3L/100km. Heute verbrauchen moderne Autos (VW UP eco) knapp 3kg Erdgas/100km. Fakt ist, diese modernen Fahrzeuge werden nicht gekauft. Wie kommen Sie also darauf, zu sagen, dass "wir" weniger Spritverbrauch wollen? Wen meinen Sie mit "wir"?

PS: ich selbst fahre übrigens 1000 km mit etwa 30 Euro Spritgeld, mehr auszugeben fände ich lächerlich.

@ NeutraleWelt 12:17

AUDI ist kein DAX-Konzern, wie Sie behaupten.

@ Entenbürzel, 15:16

"...Im Grunde sind es ja unsere Kinder, die... am stärksten unter verseuchter Luft leiden..."

Deswegen können wir beim Kauf eines Autos ein modernes Auto wählen. M o d e r n e Autos haben früher <3L/100km verbraucht, heute verbrauchen sie < 3kg Erdgas/100km.

Beim Kauf eines Autos kann jeder selbst entscheiden, ob er moderne Technik haben will, oder mehr Energie als das technisch notwendige verbrauchen will.

Wer was will

Die Gesellschaft und die Medien wollen das. Ich will nicht mit einem Lupo fahren, solche Kisten kenne ich aus der DDR. Ich bin mit meinem Reihensechszylinder ausgesprochen zufrieden und schätze die Art des Reisens jenseits der 200 km/h (wo es geht).

@Entenbürzel 15:16

"Sind also ein paar Pferdestärken wichtiger als die Gesundheit unserer Kinder? Scheint so!"

Die Kindersterblichkeit geht auf der ganzen Welt mit wenigen Ausnahmen (z.B. Venezuela) seit Jahrzehnten zurück. In gleichem Maße steigt die Lebenserwartung auf Werte, die die Welt so noch nicht gesehen hat. Verantwortlich dafür sind offensichtlich die gute Ernährung und medizinische Versorgung. Und diese Faktoren beruhen auf einer funktionierenden Wirtschaft, die dies alles bereitstellt. Was passiert, wenn dies nicht mehr der Fall ist, kann man in Venezuela derzeit bewundern, wo die Kindersterblichkeit jüngst gestiegen ist. Oder man vergleiche Nord- mit Südkorea. Im viel weniger industrialisierten Nordkorea, in dem es kaum Individualverkehr gibt, liegt die Kindersterblichkeit sechs mal höher.
Wenn wir also unseren Kindern etwas gutes tun wollen, sind wir gut beraten, nicht mit Panikmeldungen irrationale Entscheidungen zu forcieren, die unsere industrielle Basis gefährden.

@10:24 von Lusil

"Notwendige Zusammenarbeit zwischen den Rivalen BMW und Mercedes auf diesem Gebiet machen die Verzweiflung deutscher Ingenieure deutlich" - mannomann. Schauen Sie sich doch mal an, wer da alles mit wem zusammenarbeitet ! Teile, die der Kunde nicht sieht, die aber bei verschiedenen Marken gleich sind, die muß doch nicht jeder von neuem entwickeln. Der Austausch von Erkenntnissen ist dort schon seit ewigen Zeiten üblich. Gegeneinander arbeitet man beim Werben um Käufer.
Verschlafen ist nicht die deutsche Autoindustrie, die deutschen Stammtische sind es.

Politikbashing

Ich möchte alle Foristen die hier wieder auf die deutsche Politik einhauen fragen, was die deutsche Politik hätte machen sollen, um den Dieselskandal zu verhindern? Das die deutschen Autobauer sich nicht an die europäischen Grenzwerte halten wollen und mit Mogelsoftware den Verbraucher täuschten, hat doch nicht die deutsche Politik verbockt, sondern die Vorstände der Automobilkonzerne ganz alleine. Damit ist der Verbraucher betrogen worden. Betrug ist schon immer im deutschen Strafgesetzbuch mit Strafe belegt. Was soll der Gesetzgeber nun machen? Nicht immer nur schimpfen, sondern mit Lösungen rauskommen.

Audi Manipulationen

Auch Audi manipuliert wie alle anderen. Man ist sogar so dreist mit Schummelsoftware auch die Kontrollen zu umgehen. Wer stoppt eigentlich diese Vorstände? Von unserem bayrischen CSU-Verkehrsminister mit seiner Pro-Konzern-Haltung erwarte ich sowieso nichts mehr. Eigentlich erwarte ich vom Koalititonspartner SPD deutlich mehr Rückgrat- aber wo bleiben hier die Genossen? Die IG-Metall hat zu den kriminellen Machenschaften offenbar auch nichts zu kommentieren, selbst wenn jetzt die Aufträge nach der Dieselaffäre deutlich sinken und damit Arbeitsplätze gefährdet sind.Auf eine solche Interessenvertretung kann man als Arbeitsnehmer auch allmählich verzichten....

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