Ihre Meinung zu: 30 Jahre World Wide Web: Nachdenkliche Töne zum Geburtstag

12. März 2019 - 9:48 Uhr

Vor 30 Jahren schlug der Physiker Berners-Lee dem Kernforschungsinstitut CERN eine Vernetzung von Computern vor. Es war der Grundstein für das World Wide Web. Heute warnt er vor dem Missbrauch seiner Erfindung. Von Marcus Schuler.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
3
Durchschnitt: 3 (2 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Es ist doch immer das

Es ist doch immer das gleiche. Ein paar visionäre Erfinder erfinden etwas sehr nützliches, und dann kommen Marketingfuzzis und missbrauchen diese nützlichen Erfindungen, um daraus den Leuten unnütze Dinge unterzujubeln, nach denen nie jemand verlangt hat. Und am Ende ist die Welt schlechter als zuvor statt sie verbessert zu haben.

Das Internet hätte niemals für kommerzielle Zwecke freigegeben werden dürfen. Wir würden dann jetzt so viel entspannter leben und hätten einige Probleme weniger.

"Digitale Bombe?"

Seine Forderung: "Unternehmen müssen mehr tun, um sicherzustellen, dass ihr Gewinnstreben nicht auf Kosten von Menschenrechten, Demokratie, wissenschaftlichen Fakten und öffentlicher Sicherheit geht."

Tja, ein praxisorientierter Pragmatiker wollte einfach nur schneller und besser arbeiten...

Nun steht man am Scheideweg, bzw. das Ausmass an Desinformation nimmt ueberhand...

Aber was tun?!
Beim "filtern des Web durch den Staat besteht das ungute Gefuehl einer Zensur"...

Das Gewinn -maximierende (u.a. social Media) Unternehmen "freiwillig" auf Datenklau - bzw. Weitergabe verzichten, ist nicht anzunehmen..

Jede noch so kleine "Moechtegern Terrorzelle" kann ohne viel Probleme Unwahrheiten, die gesellschaftsgefaehrdend sind in den Umlauf bringen...

Die jungen Generationen werden nicht auf "Skepsis" gegenueber der angebotenen Daten/News etc. getrimmt - da es einfach auch an Kenntnissen des "Ottonormalverbrauchers"bzw. Lehrer zur Entlarvung von Fake News, bzw. von Datenkraken fehlt...

10:01 von Kommerz

Ganz so einfach ist das nicht! Es gibt durchaus Produkte, die man sehr gut nutzen kann: eBooks, MP3-Musik, Film-Streaming …
Vor allem lässt sich die Frage nicht trivial lösen, wann und wo der Kommerz beginnt – insbesondere im „Darknet“, wo sich mancher Nutzer bei illegalem Treiben tummelt und sicher wähnt! Allerdings gibt es auch in dieser Nutzergruppe Menschen, die sich einfach nur informieren wollen, da das offizielle WWW nicht immer alle Informationen zugänglich macht!
Ansonsten hast du schon recht, dass das WWW nicht alles zulassen sollte!

Warum wohl hat Herr Zuckerberg

obwohl er schon Milliardär ist Whats App gekauft?
Die !!sogenannten!! sozialen Medien sind einen Dreck wert, sie dienen der Datenerhebung mit dem Ziel diese Daten zu verkaufen.
Der Dienst SMS hätte vollkommen ausgereicht.

@ stupid - first

Und mit der Freiheit im Netz ist das so eine Sache. Künstler werden teilweise ihrer Kunst, und den Einnahmen daraus, beraubt

Viele Künstler hätten ohne Internet aber gar keine Einnahmen und wären vollkommen unbekannt.

Zu den Lexika möchte ich nicht zurückkehren

das Internet hat meinen Wissenshorizont extrem erweitert. Mit Lexika wäre das vollkommen unmöglich gewesen.
Man hätte die Datensammlung ( aber wie?? ) verhindern müssen und dafür die Angebote des Zuckerberg u.A. gebührenpflichtig machen müssen. Whats App war mal gebührenpflichtig!

Abriegelung vom Internet

Tim Berners-Lee hat sich klar gegen die Abtrennungs- und Zensurmaßnahmen der chinesischen Regierung ausgesprochen.

Zusammen mit Edward Snowden hat er sich auch gegen die Blockade von freien Webseiten in Russland eingesetzt und die von Putin geplante Trennung von Russland vom Internet.

Das Internet ist ein entscheidendes Schlachtfeld

Der freie Austausch von Informationen ist an und für sich gut.
Doch leider wird er zum einen zunehmend durch nationalistische, völkische, religiös-fundamentalistische, rassistische oder sonst wie chauvinistische Lügengeschichten vergiftet. Zum anderen leidet der freie Informationsaustausch im Internet auch durch seine massive (und diesmal erfolgreiche) Kommerzialisierung.
Die Informationshoheit gerät zunehmend in die Hand von Plattformen die ausschließlich die wirtschaftlichen Interessen der ökonomisch herrschenden Klasse berücksichtigen.
Diese beiden Phänomene sind jedoch nicht getrennt voneinander zu betrachten, sondern gehen Hand in Hand ineinander über. Darüber sollte man sich auch nicht von Green- und (ethisches, nicht ethnisches) Whitewashingkampagnen der Plattformbetreiber hinwegtäuschen lassen, die systematisch und mit großem Erfolg Verbraucherschutz, Kartellrecht und Steuerzahlungen umgehen - zu lasten des "sozialen", "freien" Marktes und des demokratischen Rechtsstaates.

@ Gutt Mensch

Die Informationshoheit gerät zunehmend in die Hand von Plattformen die ausschließlich die wirtschaftlichen Interessen der ökonomisch herrschenden Klasse berücksichtigen.

Deshalb ist ein neutrales Informationsmedium wie die Tagesschau so wichtig, daß sich der Überparteilichkeit und journalistischen Redlichkeit verpflichtet fühlt.

Edward Snowden

@ UdSSR 2.0:
Zusammen mit Edward Snowden hat er sich auch gegen die Blockade von freien Webseiten in Russland eingesetzt.

Wenn Putins Pläne kommen, ist auch Snowden (wie alle kritischen Bürger in Russland) von freier Information im Netz abgeschnitten. Wenn er das nicht heute schon ist.

Daher wäre es so wichtig, Snowden in einem freien Land wie D oder GB ein sicheres Asyl zu geben.

@ stupid - first

... die mit ihren Tipps- und Lifestylbolgs, die oft auch schon von großen Labels geentert wurden, und im Netz Geld "verdienen", nicht genießen könnte.

Das müssen Sie ja auch nicht. Niemand wird gezwungen, etwas zu kaufen.
Die Beschränkung dieser kommerziellen Inhalte - so überflüssig Sie Ihnen auch erscheinen mögen - ist trotzdem eine Beschränkung von Freiheit, die es zu verhindern gilt.

Den Sinn und Zweck seiner Erfindung Herr Berners-Lee hier klar herausgestellt:

Die Förderung bzw. Erleichterung der Zusammenarbeit über alle Grenzen hinweg.

Nur zu verständlich also, dass er über deren massenhaften Missbrauch zum Zwecke eines seiner Intention genau entgegengesetzten Ziels - Menschen zu dem Zweck, Macht über sie zu gewinnen und sie und um sie - ironischerweise gerade dadurch, dass man ihnen wichtige, da für das Treffen richtiger Entscheidungen relevante Informationen vorenthält - frustriert ist ("nicht über sein von ihm erdachtes System, sondern wie es genutzt wird.
"Die Leute ärgern sich über Werbeanzeigen oder darüber, dass sie nicht wissen, was wahr ist", sagt er. "Sie können nicht richtig zusammenarbeiten oder sie sind in den Silos verschiedener sozialer Netzwerke gefangen und können nicht miteinander reden"

Vielleicht lässt sich mithilfe seiner Erfindung auch der Grund des Übels beheben: Dass alles im Leben eine "Frage des Geldes" ist - Geld also Macht bedeutet.

Sogenannte soziale Medien: Mechanismen kennen

12. März 2019 um 10:38 von Felina2

Zitat aus Ihrem Beitrag: "Die !!sogenannten!! sozialen Medien sind einen Dreck wert, sie dienen der Datenerhebung mit dem Ziel diese Daten zu verkaufen.
Der Dienst SMS hätte vollkommen ausgereicht."

Dazu meine Erinnerung: niemand ist gezwungen, tagtäglich eifrig in den unergründlichen Weiten des WWW zu reisen und dabei naturgemäß vielerlei Datenspuren zu hinterlassen. Dies gilt besonders für Menschen, welche zum einen das WWW bzw. soziale Medien äußerst kritisch sehen und zweitens die Mechanismen des WWW genau zu kennen glauben und daher bewusst und nicht naiv die hier verfügbaren Angebote nutzen.

Merke: auch das Posten von Kommentaren setzt aktive Dateneingabe voraus, welche unwiederbringlich gespeichert, ausgewertet und mitunter veröffentlicht wird. Auch Kommentarthreads sind Teil der gerne gescholtenen "!!sogenannten!! sozialen Medien".

Was meinen Sie, was die ARD mit den vielen Beiträgen und Kommentaren macht?

Snowden

möchte ich hier in D kein Asyl gewähren weil er nach m.M. nicht willens ist auf seine sehr zweifelhaften Aktivitäten zu verzichten.

@ Mannemer Bub

Daher wäre es so wichtig, Snowden in einem freien Land wie D oder GB ein sicheres Asyl zu geben.

Halten Sie das augenblickliche Russland im Sinne von Tim Berners-Lee nicht für ein freies Land?

Physiker

Die beiden Eltern von Tim Berners-Lee waren Mathematiker und Informatiker und dann studiert er nach dem Schulabschluss in Oxford am Queens College Physik. Das ist ja schon unglaublich genug. Aber dann geht er zum Teilchenlabor CERN und erfindet das www.
Dass es wirklich weltweite Konsequenzen haben würde, war schon ungeheuer weitblickend. Ein Leonardo da Vinci der Moderne.

@ KowaIski

Halten Sie das augenblickliche Russland im Sinne von Tim Berners-Lee nicht für ein freies Land?

Ja, ich halte es nicht für ein freies Land.

Am 12. März 2019 um 11:33 von Felina2

"Snowden
möchte ich hier in D kein Asyl gewähren weil er nach m.M. nicht willens ist auf seine sehr zweifelhaften Aktivitäten zu verzichten."

Wenn Sie die Aufdeckung der feindlichen Tätigkeiten der US-Geheimdienste gegen befreundete Staaten als zweifelhaft ansehen, dann verstehe ich Ihren Kommentar. Ich glaube auch nicht, dass Snowden so große Sehnsucht danach hat, an die USA ausgeliefert zu werden, was ihm in Deutschland sofort blühen würde.

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation meta.tagesschau.de

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Ich würde es nicht so fokussiert sehen...

Natürlich haben alle hier recht, wenn sie sagen, dass es sehr viele Probleme mit dem Internet gibt. Aber bitte vergessen wir doch auch nicht, dass es gerade mal 30 Jahre alt ist und auch einen Entwicklungsprozess braucht.
Bitte denkt doch alle auch einmal an die wirklich sehr guten Seiten des WWW.
Denkt z.B an medizinische Belange, Informationsaustausch zur Besiegung von Krankheiten oder Operationen über tausende Kilometer Entfernung. Frühwarnsysteme für geologische Ereignisse. Wissen für alle, ganz wichtig. Jeder weiß, dass Wissen das mit Abstand wichtigste Gut für eine gerechte und friedliche Welt ist.
Schaut euch die Orte an, in denen kein Zugang zu Wissen für alle zur Verfügung steht. Dort wird den Menschen einfach alles erzählt und sie müssen es glauben.
Ich finde, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, welche die Menschheit unglaublich viel weiter bringen können.

Wir müssen einen Weg finden, diese Technologie richtig einzusetzen. Das ist die Herausforderung der nächsten 30 Jahre

Den Sinn und Zweck seiner Erfindung hat Tim Berners-Lee hier klar herausgestellt:

Die Förderung und Erleichterung der Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.

Verständlich, dass er über deren massenhaften Missbrauch für ein perverses, seiner Intention genau entgegengesetztes Ziel - nämlich sie, um Macht über sie zu gewinnen, gegeneinander auszuspielen, und um sie - ironischerweise gerade dadurch, dass man ihnen wichtige, für das Treffen richtiger Entscheidungen relevante Informationen vorenthält, als Instrument zum „Geldmachen“ zu missbrauchen - frustriert ist ("... sondern wie es genutzt wird. "Die Leute ärgern sich über Werbeanzeigen oder darüber, dass sie nicht wissen, was wahr ist", ... "Sie können nicht richtig zusammenarbeiten oder sie sind in den Silos verschiedener sozialer Netzwerke gefangen und können nicht miteinander reden").

Seine Erfindung ließe sich jetzt auch sinnvoll nutzen, um den Grund des Übels beheben: Dass alles im Leben eine Geldfrage ist. Geld also Macht bedeutet.

@Der_Waldmeister

Genau so sieht es aus.
Die Vorteile des WWW übertreffen die Nachteile bei weitem nur leider ist man sich dessen nicht immer bewusst. Liegt natürlich auch daran das man nur von den schlechten Sachen hört.

Es ist mir auch etwas zu einfach zu sagen das es schlecht ist das das WWW kommerziell genutzt wird. Genau das hat geholfen das es sich so schnell entwickelt hat und bringt auch viele schöne Sachen wie leicht erhältliche Musik, Filme etc. raus.

Wie schon erwähnt lassen sich viele Probleme verhindern wenn die Menschen ein entsprechendes Bewusstsein entwickeln für den Umgang mit dem Internet. Die besten Richtlinien und Gesetze bringen nichts wenn man mit seinen Daten sorglos umgeht. Und wenn man keinen Bock auf Sachen wie Facebook und co. hat? Einfach nicht benutzen. Das ist auch das schöne am Markt, mit dem Konsum kann der Verbraucher diesen steuern, man muss sich nur im Vorfeld über die Risiken der Angebote schlau machen was dank des WWW auch leicht funktioniert.

Das www verhilft einerseits

Das www verhilft einerseits Oppositionellen in Diktaturen zu Vernetzung und Öffentlichkeit - und es verhilft andererseits zuckerberg & co zu Milliarden durch Datenverkauf und leider so manchen Rechtsradikalen zu Mobilisierung. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht und wessen Perspektive man einnimmt.

Was ist Fehlinformation, was Hassrede?

Wer soll darüber denn bestimmen?
Die Flut an Information die uns die ständig fortentwickelten Systeme präsentieren treffen auf ein auf dem Stand der Jungsteinzeit befindliches Gehirn.
Oft genug priorisieren die Träger des Altgerätes den sozial sichernden Gruppenduktus vor ihrer eigenen Wahnehmung.
Selbst der Gruppenduktus ist nur ein vermeintlicher, denn häufig genug wird er von dubiosen Quellen neusprech "Influencern" bestimmt, deren Interesse weniger der Sache als der eigenen Stellung gilt.

@Mannemer Bub -> @Kowalski "Selbstgespräch"

Sie und ihr Kollege @Kowalski sind stets und bekanntermaßen so einig als wären sie Zwillinge. Es geht hier allerdings nicht um die Freiheit von Russland, sondern um den Herrn Berners-Lee und seine Ideen zur Fortentwicklung des WWW.
Die entwicklung von Html und der notwendigen Infrastruktur ist übrigens gut und elegant aber alleinstehend genial nur für denjenigen der die technologische Entwicklung nicht aus der Nähe beobachtet hat.

Wie heißt es so schön:

Das Internet macht schlaue Menschen schlauer und dumme Menschen dümmer. Es ist wie mit Fernsehen oder Zeitung oder sonstigen Medien. Entscheidend ist nämlich nur, wie ich es nutze. Ich persönlich möchte auf das mir zugängliche Wissen jedenfalls nicht verzichten.

Das Netz

ist Fluch und Segen zugleich, als Informationsquelle schneller als Buch und passende Bilder oder Beschreibungen gibt es auch aus riesigem Fundus.
Problem ist die Erfindung der angeblich Sozialen Medienplattformen, dort wird ohne Gegenwert durch Daten Geld gescheffelt.
Hat die gesamte Jugend erfasst, und Herstellern von Smarties und Netzanbietern unermessliche Gewinne beschert.
Wenn nur zum arbeiten und als Infoquelle genommen wird, ist auch keine Gefahr, aber das ist leider nicht mehr gegeben.
Das ist aber mit allen Erfindungen fast so, die Ideen waren einst gut, bis eben die Lücke kommt wo Geld generiert wird.
Eigentlich ganz einfach.

Beiträge teilen

Sehr gute Erfindung das WWW, trotz aller Schwierigkeiten. Aber das Teilen von Beiträgen war auch schon über Gopher möglich (allerdings rein textbasiert).

Das www ist zu teuer geworden

Es ist natürlich ein schöner Gedanke alles werbefrei anzubieten, aber wie sollte sich das www dann finanzieren? Leider hat man versäumt eine P2P Komponente beim Laden von Websites zu berücksichtigen. Ansonsten würden schon mal eine ganze Menge Server wegfallen. Oder die Bandbreite zu Hause hätte sich parallel zum Bedarf entwickeln müssen. Soll heißen, dass jeder zu Hause selbst hosten kann ohne an sein Upload-Limit zu stoßen. Auch sollte die Verschlüsselung dezentral funktionieren. Ich verstehe zB bis heute nicht warum ich keinen Schlüssel auf den DNS Servern ablegen kann. Stattdessen muss ich ein Zertifikat mieten oder mir ein spendengestütztes leihen. Ich kann niemals Eigentümer einer Verschlüsselung sein. Sobald die Kosten wegfallen, können auch viel mehr Websites kostenlos groß werden. Gegen Ökosysteme könnte inbesondere das W3C vorgehen zB echte Benachrichtungen im mobilen Browser um Apps überflüssig zu machen (die im Grunde nur deswegen existieren).

@a gutt Mensch, 11:10

"Zum anderen leidet der freie Informationsaustausch im Internet auch durch seine massive (und diesmal erfolgreiche) Kommerzialisierung.
Die Informationshoheit gerät zunehmend in die Hand von Plattformen die ausschließlich die wirtschaftlichen Interessen der ökonomisch herrschenden Klasse berücksichtigen."

So ist es. Leider.

Und Sie beschreiben damit so ziemlich das genaue Gegenteil einer freien Gesellschaft mit einer demokratischen Ordnung.

Darstellung: