Ihre Meinung zu: Trump nach dem Gipfel-Aus: Kein böses Wort über Kim

28. Februar 2019 - 13:37 Uhr

US-Präsident Trump will den abgebrochenen Gipfel in Hanoi nicht als Niederlage werten. Trotz der Differenzen bei Sanktionen und atomarer Abrüstung: Kim und er seien auf einem guten Weg. Von Arthur Landwehr.

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Kommentare

Zu den Schlagzeilen „Eine vertane Chance“ und „Enttäuschung, aber auch Hoffnung“:

Chancen wahrzunehmen setzt nicht nur voraus, dass man in der Lage ist, sie zu erkennen, sondern vor allem, dass man bereit ist, verantwortungsbewusst zu handeln.

Dieses Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrer jeweiligen Bevölkerung haben Trump - und erst recht nicht Kim - bislang in irgendeiner Weise erkennen lassen.

Warum, um Himmels Willen, setzt man dann soviel Hoffnung in sie?

Und hält sich immer noch mit dem Warten auf „Ergebnisse“ von Verhandlungen unter diesen auf, statt dass sich endlich jeder der eigenen(!) politischen Verantwortung bewusst und selbst aktiv wird?

Ohnehin nicht nur ein absolutes Unding, sondern schlicht existenzgefährdend, dass das Schicksal der Menschheit heute immer noch von der individuellen „Qualifikation“ und den persönlichen Befindlichkeiten einiger weniger Personen abhängt.

Gescheitert

Trump ist mit seiner Außenpolitik gescheitert und hat sich mit seiner Anbiederung lächerlich gemacht.

Macht nichts

Zur Zeit überwiegt das positive und ich denke es wird nicht das letzte mal sein .Maximal kostet Nerven und Zeit weiter so.

Interessanter Optimismus

Kim und Trump haben beide schon gewonnen.

Alle Präsidenten vor Trump haben Gespräche mit Kim abgelehnt, weil sie sich sicher waren, das keine Einigung zustande käme.

Nun aber ist man ob des Ausgangs der Gespräche "enttäuscht". Ich wäre höchst überrascht gewesen, wenn es eine Einigung gegeben hätte.

Unterm Strich hat Trump Kim international aufgewertet, ohne eine Gegenleistung zu bekommen.

Für Trump selbst sprang heraus, dass seine Fans behaupten können, der dauerlügende Rassist habe (das nächste Wort ist ganz leise zu sprechen) fast dies Welt vor einem Atomkrieg gerettet und sei daher ein Guter.

Schade

Eine vertane Chance für Trump sich als grosser Friedensstifter auszuzeichnen.
Es bleibt zu hoffen, dass Nordkorea auch wirklich sich in Sachen atomarer Rüstung zurückhält, wie Kim es zugesagt hat.
Es gibt in der Politik keine "Deals" wie Trump es gerne hätte, dort zählen zuverlässige Verträge, aber die sind mit diesem US-Präsidenten wohl kaum zu schaffen.
Für die USA gilt nur die Macht des Geldes.

Positiv ist

dass Trump das Gespraech sucht und eine oekonomische Loesung und nicht den Krieg.
Dafuer koennte man den Mann auch mal loben. Vorherige US Presidenten waren da anders.

Neue Chance

Vielleicht ist der nächste Präsident geschickter und erfolgreicher darin, die atomare Bedrohung durch das totalitäre Regime in Nordkorea abzurüsten.

Gute Diplomatie ist harte Arbeit - keine "Apprentice-Show"

Wer immer der "Erwachsene im Raum" gewesen sein mag, die den "Diplomatie-Apprentice" Trump davon abgehalten hat, halbgare Kompromisse einzugehen für einen PR-Gag - er hat sich verdient gemacht.

Wäre das Treffen gut vorbereitet und Trump ausreichend gebrieft gewesen, wäre die Nicht-Übereinstimmung bereits im zeitlichen Vorfeld deutlich geworden.

Diplomatie ist harte Arbeit und keine TV-Show.

Die Vorstellung, Kim würde die nukleare Absicherung seiner diktatorischen Herrschaft mit einem Federstrich an Trump übergeben, der im Kontext mit dem Iran-Abkommen gerade deutlich gemacht hat, dass mit ihm keine verlässlichen Abkommen möglich sind, war im mildesten Fall naiv.

Eine Strategie der kleinen Schritte, wie vielfach von Trump's Vorgängern praktiziert, bietet nichts Spektakuläres, aber zumindest inkrementelle Fortschritte im Hinblick auf Menschenrechte und Friedenssicherung.

Trump und Kim werden sich nicht einig

Was aber spricht dagegen, dass sich Nord- und Südkorea auf irgendeine Weise einigen??

Liegt es an NK
oder an SK
oder an Trump
oder an Kim?

Wenn ich alle wegstreiche, die es nicht behindern, dann bleibt nur noch der Nordkoreaner übrig. Die minimalistischen Familienzusammenführungen mal ausser acht gelassen...

Trump ist großartig !

Nordkorea hätte natürlich nicht die USA gefährden können, es könnte aber Südkorea oder Japan vernichten. Trump hat den Konflikt entschärft. Dies wäre zB Obama kaum gelungen. Gleichzeitig setzt Trump realistische Zielmarken. Werden die halt nicht erreicht, muss man vertagen. So ist es gekommen. Endlich sitzt im Weißen Haus ein Realist und kein Ideologe. Den Friedensnobelpreis hätte Trump allemal verdient !

Viel Verständnis für einen Diktator

@ yolo: Kim dagegen traut dem vorauseilenden Frieden nicht, weil er Sorge hat, er könnte schnell entmachtet werden, würden ihm die Atomstandorte keinen Schutz mehr bieten.

Entmachtung? Schutz durch Atomstandorte?
Da hat die SED Führung 1989 wohl einen schweren Fehler gemacht.
Ich hoffe immer noch, dass das koreanische Volk die Freiheit, Einheit und Demokratie selbst erkämpft.

Ehrliche Arbeit

Nun, es sieht doch nach ehrlicher Arbeit der Beteiligten (Unterhändler) aus. Daß es bisher keine Durchbrüche gab, liegt ja offensichtlich daran, daß Maximalforderungen im Raum stehen.
Das Wort von "kleinen Schritten" wurde erwähnt. Das scheint wohl sinnvoll.

Was hat man erwartet?

Trump kennt nur Deals zu seinen Gunsten. Das konnte nichts werden. Aber was für „großartige Staatsführer!“
Für Trump die nächste Pleite. Ein Präsident ohne jegliche politische Strategie!

Was hat man erwartet?

Trump kennt nur Deals zu seinen Gunsten. Das konnte nichts werden. Aber was für „großartige Staatsführer!“
Für Trump die nächste Pleite. Ein Präsident ohne jegliche politische Strategie!

Kim traf einen Aufrüster mit Handels-Lockstoff

Hatte der US-Präsident nicht Mitte Januar im Pentagon anlässlich der Vorstellung eines Strategiepapieres erklärt, dass "Schurkenregime" und Widersacher auf der ganzen Welt ihre Raketenarsenale ausbauen und die USA ihre verfügbare Raketen- und Waffentechnik zur Abwehr ausweiten müssen? Hatte er nicht unterstrichen, dass der Weltraum ein neuer Gefechtsschauplatz sei, in den die USA investieren müssen?

Und dann reist der US-Präsident um den halben Erdball im Glauben, er könne davon überzeugen, dass Raketentests und Arbeit an der Waffen-Weiterentwicklung von anderen zu unterlassen sind?

Beim US-Präsidenten scheint die eine Hand nicht zu wissen, was die andere gleichzeitig macht. Das Winken mit Geldkübeln sät nicht den Frieden.

Mit dem Ergebnis kann man weitermachen

Auf jeden Fall hat Trump mehr erreicht als sein Vorgänger und Friedensapostel Obama je dort reissen konnte. Die weitere Aussetzung der Atomversuche ist gut für die Region und dem Rest der Welt und das weitere Vorgehen bleibt Verhandlungssache. Trump hat auch die gemeinsamen Manöver mit Süd-Korea unterbunden. Beides zusammen ist eine gute Grundlage, vernünftigerweise zu einem Ergebnis zu kommen, das besser ist als all das Gipfel-Theater, das uns hier immer von der EU vorgesetzt wird.

Ach diese Lücke, diese

Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke... Das Trump Lücken hat, ist unbestritten. Jetzt verbrennt er mit seinem Schnellschussgequatsche auch noch den Boden für künftige Gespräche: ein einziges Desaster.

In der Ruhe liegt die Kraft

Gespräche sind wichtig. Wenn sie weitergeführt werden, ist es noch besser. Niemand kann innerhalb von ein oder zwei Jahren ein Land demokratisieren. Das Land, die Menschen brauchen Zeit. Sonst kommen sie sich überrannt vor!

@14:03 Cosmopolitan_Citizen

Meine volle Zustimmung! Leider liest man hier im Laufe des Tages zuviel Positionen, die einerseits harte differenzierte gut vorbereitete Friedensdiplomatie mit Showbusiness verwechseln und andererseits auch die Zusammenhänge zur innenpolitisch sich für Trump dramatisch zuspitzenden Situation leugnen oder übersehen: das Abendessen-Shakehands-Fototreffen wird instrumentalisiert, einen arg angeschlagenen Präsidenten irgendwie zu stützen, koste es was es wolle.

Hauptsache reden statt

Hauptsache reden statt schießen oder Drohnen

Schade, beim ersten Treffen

Schade, beim ersten Treffen hatten sie sich so gut verstanden. Der Eine beneidete den Anderen, weil er reich war und der Andere den Einen weil der ein Diktator ist. Das ist die Projektion der eigenen Wünsche auf das Gegenüber.

Amateuraußenpolitik

Kein Mensch kritisiert Trump, weil er "redet" mit einem neuen "Freund", den er vor ein paar Monaten noch als 'little Rocketman" verhöhnt hatte und dessen Land er mit 'Fire & Fury' in die Steinzeit zurück atomisieren wollte.

Es geht in der Abrüstungspolitik um verifizierbare Ergebnisse auf Vertragsbasis. Und es geht darum in einem Give&Take auch dem Gegenüber die Gesichtswahrung zu erlauben und nicht mit Diktaten zu operieren.

Die USA muss endlich von ihrem hohen Ross einer imperialen Weltpolizeimacht runterkommen mit ihren über 400 weltweiten Militärstützpunkten.

Die koreanische Halbinsel ist sowieso schon übermilitarisiert. Die südkoreanische Armee trägt auch dazu bei.

Die USA müsste Militärstützpunkte in Südkorea aufgeben im Gegenzug für Kims Verzicht auch Nuklearwaffen.

So geht Abrüstungspolitik und nicht durch "Wir-reden-alle-so-schön- miteinander"-Möchtegernaußenpolitik von rechtsnationalen Autokraten.

Leid tut mir nur Moon Jae-In, der den Dialog zustande gebracht hatte.

Die Sanktionen ...

... bleiben fürs erste bestehen.
Und das ist gut so.

Waas, habe ich was verpasst?

Waas, habe ich was verpasst? Gab es unter Obama einen Krieg zwischen Nordkorea und Japan? und Süd- und Nordkorea? Das habe ich echt nicht mitbekommen!

Trump hat keine Verhandlungsbasis

Trump hat beim Irandeal gezeigt, dass sein Wort nichts wert ist.

Wer angesichts dessen auf einen Erfolg der Hanoi-Gespräche hoffte, war entweder naiv, uninformiert oder Zyniker.

@14:33 Icke1

Lassen Sie sich nicht blenden: Trump hat Gespräche durch Show ersetzt; ihm ist eine solide Gesprächsvorbereitung ziemlich egal.

Gespräch sind immer gut

und notwendig, insofern ist ein Anfang gemacht. Besser als Bomben allemal, auch wenn das Einige hier anders sehen. Deren Favoritin Hilary Clinton hatte es nicht so mit Gesprächen. "We came, we saw, he died" das sagte sie zu Libyen. Scheint manchen Foristen hier die bevorzugte Vorgehensweise

Was haben die Leute hier denn

Was haben die Leute hier denn vor dem Treffen von selbigem erwartet? Die Vereinigung von Nord- in Südkorea?

Ich halte es gar nicht für so unwahrscheinlich, dass Kim hier Unrecht getan wird.

Er ist ja bekanntermaßen auf nem Schweizer Internat gewesen. Quasi in der selben westl. Umgebung wie die meisten Kommentatoren aufgewachsen. Ohne wirkliche Zwischenstation vom Schüler zum Herrscher.

Seine Liebe zu Basketball, seine Freundschaft zu Dennis Rodman. Ich kann mir vorstellen, dass er im Prinzip ein ganz normaler Typ ist.

Er entwickelt sich halt. Vielleicht hat mittlerweile begriffen, was er für eine Chance mit NK hat und möchten den Menschen dort wirklich gutes. Ich hoffe ich liege richtig und ich hoffe, dass die USA NK nicht auspressen. Vielleicht nutzt Kim die USA ja auch nur, um einen noch besseren Deal mit China zu machen.

Möglicher Hintergrund

Die Hintergründe für dieses etwas enttäuschende Ergebnis sind unklar. Da Trump aber ständig nach dem Motto "me first" verfährt, ist auch nicht auszuschließen, dass er nach innen Stärke demonstrieren wollte, nachdem er das letzte Mal mit Vorwürfen konfrontiert war, vor Kim eingeknickt zu sein. Mit vernünftigen Maßstäben kann man Trumps Politik ja sowieso nicht messen. Da ist es schon beruhigend, dass er wenigstens das Ganze nicht mit einem großen Knall platzen ließ.

Vertrauen

Präsident Trump vertraut nur sich selbst und sonst niemandem. Beispiele sind die Kündigung des INF-Vertrags mit Russland und die Sanktionen gegen den Iran. Welchen Wert hat also eine Vereinbarung mit Nord-Korea? Gar keine. Denn früher oder später wird diese Vereinbarung anulliert. Trump vertraut nur sich selbst und sonst niemandem!

No Deal

Tja von wegen Geschichte schreiben, Kim hat Trump eiskalt abblitzen lassen. Jetzt muss auch der letzte Trump Follower verstehen das dieser Mann ein Verlierer ist der nur zwei Dinge wirklich beherrscht Spalten und Hetzen.

Kim wird nicht auf seine

Kim wird nicht auf seine Lebensversicherung verzichten. Deshalb wird man sich auch nicht getroffen haben. Es war einfach etwas Aktionismus.
MfG

Trumpel

Donald wird in die Geschichte als der Präsident eingehen der weder Innen noch Außenpolitisch irgendwas erreicht hat.

Was bleibt?

Vielleicht nehmen Trump und sein Stab die Erkenntnis mit, dass Obama's Iran Deal unter den Umständen doch nicht so schlecht war.
Oder dass man, statt auf Bilateralismus zu setzen, doch noch China mit an den Tisch gelassen hätte.
Die offizielle Verkündung des Endes des Korea Krieges wäre ja schon ein Erfolg gewesen.

Was bleibt ist die Hoffnung, dass wenigstens Süden und Norden weiterhin vorsichtig annähern. Ohne den großen "Dealbreaker".

@15:10 deutlich

Vielleicht arbeiten Sie mal nicht mit Unterstellungen anderen Foristen gegenüber (Ihr letzter Satz), wenngleich ich durchaus nachvollziehen kann, dass Trump-Anhänger zum letzten Mittel greifen müssen, Gegner*innen als Zerrbilder darzustellen (Clinton, Cohen etc.), weil man Trumps Politik nicht mehr sinnvoll verteidigen kann, geschweige denn etwas positives eigenes in seiner Politik findet. Und "Gespräche sind immer gut" stimmt natürlich immer so allgemein - dabei übersehen viele, dass Trump genau darauf verzichtet: er nimmt keine Beratung aus seinem Team u. von Experten an, er liest keine Dossiers, die länger als eine Seite sind (und die letztlich eine summary aus vielen Gesprächen darstellen), er verzichtet auf vorbereitende Gespräche - und will dann seine krachend scheiternde Show als Gespräch verkaufen.

@15:41 Kaffeemaschine

Das Problem ist, dass für Narzissten multilaterales denken und planen ein "no go" ist, denn dann müsste man sich mit diffizilen Zusammenhängen und Interessen, mit Ausgleich und win-win befassen: ein Graus für jemanden, der mit seiner "... first-Strategie" vor allem sich selbst meint.

Hat denn irgendjemand....

...ein greifbares Ergebnis erwartet? Kann ich mir nicht vorstellen bei den Protagonisten: Kim ist viel zu clever um sich von Trump über den Tisch ziehen zu lassen, im Gegenteil ist es doch so, daß Trump von Kim etwas will und nicht umgekehrt.

Widerspruch pur!

Trump sagt: Wir verstehen uns super sind aber nicht einig..Die Sanktionen gehen in vollem Umfang weiter.

Letztendlich gut gemacht von

Letztendlich gut gemacht von Trump.
.
Was haben hier einige erwartet?
Das Nordkorea seine Atomwaffen direkt schön verpackt in der Airforce one Trump übergibt?
.
Einen Schritt weiter gekommen.
Und der Wille zu weiteren Gesprächen.

Change

Die USA blamieren sich gänzlich mit diesem Schauspieler als Präsidenten. Nordkorea zeigt der Welt wie man mit Trump verhandelt, gar nicht! Das ist Stark.
Armes Amerika.

@ Möbius um 14:10

>>Nordkorea hätte natürlich nicht die USA gefährden können, es könnte aber Südkorea oder Japan vernichten. Trump hat den Konflikt entschärft. Dies wäre zB Obama kaum gelungen.<<

Trump hat diesen Konflikt doch erst einmal wieder richtig angeheizt. Das scheinen Sie auszublenden oder vergessen zu haben. Trump hat diesen Konflikt eskaliert und so nah an offene Konfrontation herangeführt, wie lange nicht mehr.
Gebracht hat das Rumgepoltere alles nichts.
Heute ist man keinen Schritt weiter, als man während der Amtszeit von Obama und anderen Vorgängern schon war.

Wie so oft produziert Trump viel heiße Luft.
Eins aber hat er erreicht: Alle in der Region rüsten wieder kräftig auf und kaufen fleißig Waffen.
Wenn man Trump als Waffenlobbyisten versteht, dann wird seine Politik verständlicher.

Hier nochmal mit ein paar Korrekturen:

Zu den Schlagzeilen „Eine vertane Chance“ und „Enttäuschung, aber auch Hoffnung“:

Chancen wahrzunehmen setzt nicht nur voraus, dass man in der Lage ist, sie zu erkennen, sondern v.a. auch, dass man bereit ist, sie auf verantwortungsbewusste Art zu ergreifen.

Dieses Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrer jeweiligen Bevölkerung haben weder Trump noch Kim (der allerdings um einiges jünger und unerfahrener ist) bislang in irgendeiner Weise erkennen lassen.

Warum, um Himmels Willen, setzt man dann soviel Hoffnung in sie?

Und hält sich immer noch mit dem Warten auf „Ergebnisse“ von Verhandlungen unter diesen auf, statt dass sich endlich jeder der eigenen(!) politischen Verantwortung bewusst und selbst aktiv wird?

Ohnehin nicht nur ein absolutes Unding, sondern schlicht existenzgefährdend, dass das Schicksal der Menschheit heute immer noch von der individuellen Qualifikation und den persönlichen Befindlichkeiten einiger weniger Personen abhängt.

Reden ist Gold

Die nächsten Twitterbeiträge des US-Präsidenten wird man in Kürze mit offenem Mund zur Kenntnis nehmen können.

Die Hoffnung der Welt...?

...sind wirklich 2 „kleine Kinder“, die sich gerade noch über die Größe Ihrer „Atomknöpfe“ unterhalten haben...?
Lustig finde ich, das manche Kommentatoren ernsthaft behaupten es sei der erste Annäherungsversuch der beiden Länder... zudem macht Nordkorea nichts ohne Chinas Einverständnis... Politik ist nicht so einfach wie Herr Trump und manche seiner Anhänger denken... er ist leider völlig ungeeignet für seinen Job und hatte nur Glück, dass Frau Clinton zurecht extrem unbeliebt war... Das Volk wird ihn „feuern“, wie die mid terms bereits angedeutet haben... Mir völlig unverständlich sind hier im Forum die extrem Rechten und Linken vereinigt hinter einem Milliardär...

14:03 von Russendödel

Neue Chance

Vielleicht ist der nächste Präsident geschickter und erfolgreicher darin, die atomare Bedrohung durch das totalitäre Regime in Nordkorea abzurüsten.
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Nicht vergessen, der Letzte sah überhaupt keine Möglichkeit zu einem Treffen.

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