Ihre Meinung zu: Kabinett: Bundeswehr soll mehr Sozialleistungen erhalten

27. Februar 2019 - 13:33 Uhr

Der Bundeswehr fehlen Soldaten, deshalb will das Verteidigungsministerium den Dienst an der Waffe attraktiver machen. Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der mehr Sozialleistungen vorsieht.

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Kommentare

Bei der Rente sind dringend Verbesserungen nötig

Ich war 10 Jahre als Offizier in den 80er und 90er Jahren bei der Bundeswehr.

Als ich die Armee verließ, wurde ich in der Rente nachversichert. Die gezahlten Beiträge sind aber so niedrig, dass man sich als Zeit-Soldat auf jeden Fall um eine zusätzlich private Vorsorge kümmern muss.

Tut man das nicht, sieht es später traurig aus, falls man nach seiner Dienstzeit nicht einen wirklich gut bezahlten Job finden. Die Jahre als Zeitsoldat holt man in der Rente nicht mehr auf.

Wir wurden zum Glück rechtzeitig informiert, so dass ich über eine private Vorsorge die Rentenlücke schließen kann.

Anscheinend.....

weiß Frau v.d.Leyen nicht, was sie gerade sagt? Wenn sie meint, daß eine soziale Absicherung "das Mindeste" ist, auf das die Soldaten berechtigten Anspruch habe, dann möchte ich ihr widersprechen! Das Mindeste, das Soldaten berechtigterweise beanspruchen ist funktionierendes, zuverlässiges und ausreichendes Material! Es liegt oft genug am Nichterfüllen dieser Forderungen oder am Klüngel zwischen interner oder externer "Beratung" und geldgeiler Rüstungsindustrie,die das Thema !"soziale Absicherung" überhaupt aktuell werden lassen!

Wofür werden mehr Soldaten gebraucht?

Ich brauche sie jedenfalls nicht.

Für mehr Geld und bessere

Für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen in sozialen Berufen ist nie Geld da. Geld für Waffen und Soldaten ist immer da. Merkt eigentlich noch jemand wie pervers das ist. Wir brauchen nicht mehr Soldaten sondern mehr Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Politiker die Frieden wollen. Dazu gehören von der Leine und Merkel definitiv nicht.

Also mehr Soldaten

brauchen wir ganz sicher nicht, wenn man normal denkt. Denn die Soldaten sind ja für Landesverteidigung vorgesehen, und nicht für Einsätze in der Welt gedacht.
Dafür ist die BW nicht vorgesehen, bedroht sind wir vom Nachbarn auch nicht.
Und ja, dafür brauchen sie auch ordentliche Mittel die man für Landesverteidigung so benötigt. Sozial sollten sie auch abgesichert sein, da man das wieder nicht in Zahlen gefasst hat, bewusst ?.
Lässt sich auch schlecht feststellen ob sie viel oder wenig zum Durchschnitt bekommen, also keine Grundlage oder Fakten über die man diskutieren kann.
Die Zwei die ich kenne, und die lange gedient haben, auch ohne Außeneinsätze.
Denen geht es jetzt in der Rente sehr gut, am Umfeld gemessen in dem ich regional lebe.

Die Bundeswehr muss aufgeräumt werden, und festgestellt wo die Gelder sinnlos abfließen, Beispiele gab es in den Letzten Wochen ja reichlich.
Sind einige Blasen vorhanden, aus denen muss mal die Luft raus gelassen werden.

Eine Alternative könnte die

Eine Alternative könnte die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht sein. Frauen inklusive.

Eine der (vielen) großen Fehler dieser Regierung...

war die Aussetzung der Wehrpflicht. Dies beraubte der Bundeswehr die Basis für die Anwerbung von Berufssoldaten. In meiner Dienstzeit bin ich mehrmals angesprochen worden, ob ich als Zeitsoldat länger bleiben wollte. Da wurde jeder junge Mann erreicht, der in der Wehrpflicht seinen Dienst tat.

Heute sitzt die Generation Z vor Computer, Fernsehen oder Handy und ist für solche Themen überhaupt nicht mehr erreichbar. Da gründet man lieber eine hippe Unweltgruppe per Wahtsapp um am Freitag während der Schulzeit am Happening gegen den Klimaschutz dabei zu sein. Und Mama bringt sie mit dem SUV zur Demo in die Stadt und spendiert den Coffee 2 go oder den Smoothie im Plastikbecher.

Das Thema wäre eigentlich ganz einfach zu lösen. Die Aussetzung der Wehrpflicht zurücknehmen und den Ersatzdienst wieder einführen. Dies lässt die soziale Kompetenz, Teamgeist und den Gemeinschaftssinn bei den jungen Leuten wachsen. Zudem können viele Themen in der Pflege usw. gelöst werden.

Die Bundeswehr heute: Nein Danke!

Ich war ein recht begeisterter "Zwölfender" von 1982-1994 bei der ehemaligen westdeutschen Bundesmarine (die heute die größten Nachwuchsprobleme hat), die genauso verschwunden ist, wie die ehemalige Volksmarine der NVA der DDR.

Heutzutage kann ich nur jeden bedauern & warnen, sich als Soldat in dieser Berufsarmee zu verpflichten.

Die Auftragslage hat sich natürlich verändert, denn die Welt dreht sich. Aber meine Generation von Soldaten, mit Wehrpflicht, Zeit- & Berufssoldatentum, war den Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges verpflichtet: Nie wieder Krieg, kein kommunistisches Westdeutschland, der Wiedervereinigung durch unser GG verpflichtet & Militär nur zur Abwehr eines potentiellen Angreifers.

Leider hat sich das heute überlebt, wenn selbst die SPD & die GRÜNEN heute Auslandseinsätzen zustimmen bzw. in früherer aktiver Regierungsverantwortung bestimmt haben.

Diese Regierung kann bieten was sie will. Niemals würde ich wieder 12 Jahre unter so einem Klüngelverein dienen!

Wenn der Bundeswehr Soldaten

Wenn der Bundeswehr Soldaten fehlen, sollte sie die aus Afghanistan und Mali zurückholen.

Wer meint, Deutschlands Sicherheit werde auch am Hindukush verteidigt, wird kein Problem damit haben, wenn ich meine Sicherheit in seiner Wohnung verteidige.

"Die aktuell rund 600

"Die aktuell rund 600 Soldaten, die ohne Bundestagsmandat im Ausland tätig sind, "

Und da fängt die Problematik an. Hieß es nicht mal wir hätten eine Parlamentsarmee und das Parlament entscheidet über Auslandseinsätze (bei Krisen auch mal nachträglich) ?

Im Grunde fehlt hier jede rechtliche Grundlage.

12:41 von GeMe

die Abfindungen bei nem Z´ler waren ja recht üppig
so wie ich mich erinnere
dann wird es eben auch so sein, wie bei einigen, die mit 65 erstaunt feststellen
die Rente reicht nicht
Wenn man sich verpflichtet, wird einem auch das gesagt - unterschrieben

Bei dem derzeitigen

Bei dem derzeitigen Säbelrasseln und allgemeinen Gebahren der NATO sowie VdL's diversen Forderungen und Äußerungen, wäre es derzeit extrem unklug der Bundeswehr beizutreten, sofern einem das Leben lieb ist.

Aber es ist nachvollziehbar was sie vor hat. Für deren Vorhaben ist die derzeitige Größe der Bundeswehr unzureichend. Und wie kann man Menschen besser locken als mit Geld...

Die Soldaten verdienten Wertschätzung

schwierig bei dieser Tätigkeit
wo man aktuell zwischen Soldat und Söldner nicht unterscheiden kann

@ um 12:54 von Blumi

Sie persönlich vielleicht nicht aber fragen Sie doch mal andere, z.b die nach der Katastrophe in Banda Aceh (Indonesien) oder die Bosnier nach der Mission SFOR / EUFOR oder auch die Süddeutschen nach der Hilfe bei der Räumung des Schnees oder denken Sie an das Jahrhunderthochwasser an der Oder, etc pp

Finden Sie es da nicht etwas einfach gedacht nur an sich persönlich zu denken? Ich brauche viele Dinge auch nicht persönlich und trotzdem ist es gut dass es diese Dinge bzw Institutionen gibt.

Wenn Waffen nicht attraktiv genug sind...

wie schade.
Und wie immer muss am unteren Ende um jeden Groschen gefeilscht werden, wenn im großen Stil Gelder versickern. Auch bei der Bundeswehr.

Leider wird die konkrete Höhe

Leider wird die konkrete Höhe des Gehalts bei BW-Einsteigern und dessen Entwicklung über die Jahre hin nicht genannt.

Man hätte schon gern gewusst, was diese Freiwilligen monatlich verdienen.

Vermutlich viel zu wenig, um auf dem Job-Markt attraktiv zu sein.

I

Richtige Richtung!

Soldaten sollten beste Sozialleistungen und Gehälter bekommen. Sie riskieren ihr Leben, in einer Reihe von Einsätzen, kaum ein anderes Berufsfeld ist so gefährlich. Die Alternative ist, Wehrpflicht und Erhöhung der Gesamtzahl von Soldaten,damit die Wehrgerechtigkeit gewahrt wird!

12:48 von karlheinzfaltermeier

Das eine sollte das andere nicht ausschließen, völlig richtig! Klar muß das Material brauchbar sein, aber nur über das Gehalt und über gute Sozialleistungen bekommt man gute Soldaten, die mit dem Gerät zurechtkommen. Wichtig ist auch, dass die Soldaten, nach ihrer Dienstzeit, im öffentlichen Dienst nicht vorsetzlich ausgesiebt werden! Man lässt sie gerne durchfallen damit man sie nicht übernehmen muß.

@ Blumi

Stell dir vor es ist Krieg, und keiner geht hin.

Dann kommt der Krieg zu dir nach Haus!

Freiheit, Wohlstand und Demokratie müssen geschützt werde, dafür brauchen wir nunmal Soldatinnen und Soldaten!

@13:22 von Werner40: Wiedereinsetzung der Wehrpflicht

"Eine Alternative könnte die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht sein. Frauen inklusive."

Wer soll das denn bezahlen?

Es gibt keine Kasernen und erst recht kein Material für eine Wehrpflichtarmee. Ebenso fehlen die Ausbilder, um 1000e Wehrpflichtige auszubilden.

Als ich in den 80er und 90 Jahren als Offizier bei der Bundeswehr war, hatten wir über 2000 Leopard II und über 2000 Schützenpanzer Marder.
Heute haben wir noch ca. 300 Leo II und ca. 500 Schützenpanzer. Bei anderen Waffensystemen wurden ebenfalls drastisch abgerüstet.

Eine Wehrpflichtarmee wird es in Deutschland sicher nicht mehr geben. Wenigstens nicht in Zeiträumen, die man heute überblicken kann.

12:54 von Blumi

Doch sie brauchen sie, genau so wie Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Naiv zu denken, es ginge ohne. Wer keine Armee hat, hat bald eine fremde! Es ärgert mich, wenn es immer noch Menschen gibt, die in einer Friedensblase leben und nicht erkennen, dass eine Armee die Demokratie und die Freiheit sichert. Es ehrt sie allerdings, dass sie an das Gute in allen Menschen sehen! Für das Böse, fehlt ihnen leider der Blick.

@13:22 von Werner40

"Eine Alternative könnte die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht sein. Frauen inklusive."

Und natürlich muss es den Frauen bis zum Ende der (absolvierten) Wehrpflicht verboten sein, schwanger zu werden.

Immer diese alberne Angst vieler Männer, dass sie im Vergleich zu Frauen zu kurz kommen. Einfach nur albern.

"Die Bundeswehr soll von

"Die Bundeswehr soll von derzeit etwa 180.000 Soldatinnen und Soldaten bis 2025 auf 203.000 Soldaten wachsen. Fraglich ist langfristig, wie die Bundeswehr neue Posten angesichts des allgemeinen Fachkräftemangels besetzen will. "
-
Na denn viel Glück bei diesem akuten Fachkräftemangel.

Sozial

Therapikosten uebernehmen, da ist das Geld wirklich gut angelegt. Hatte sie nicht schon den geniealen Vorschlag med Kita-Plaetzen und Wohlfuehlmassnahmen umd die Atraktivitaet zu steigern?
Wenn jetzt noch weniger Krieg gefuehrt wird und unsere Soldaten nicht den Hindukush verteidigen dann lassen sich diese Kosten in Zukunft einsparen.
Kein Geld fuer Aufruestung, nicht den amerikanischen Hirngespinsten folge, wo moeglich Atomwaffen in D. stationieren.
Dann koennte wirklich alles gut gehen.
Warum ist diese Dame weiterhin Ministerin? Hat sie nicht schon jetzt ihre Wehruntauglichkeit zur Genuege doumentiert ?

@14:05 von Demokratie-Jetzt: Verdienst Bundeswehr

Das Gehalt eines Soldaten läßt sich ganz einfach ermitteln.

Dafür gibt es Besoldungstabellen.

Man beginnt mit A2: 2127,35 Euro
und steigt mit jeder Beförderung in eine höhere Gruppe.
Ein Unteroffizier hat A5: 2272,03 Euro
Ein Leutnant hat A9: 2781,52 Euro
Ein Hauptmann hat A12: 3648,64 Euro

Dazu gibt es dann ggf. noch Zuschläge je nach Tätigkeit.

Da Soldaten keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen, geht vom Gehalt nur die Steuer ab. Das Nettogehalt ist also trotz der niedrig anmutenden Bruttogehälter ganz gut.

Ein Unteroffizier müsste ca. 2000 Euro netto bekommen.

Problematische wird es später bei der Rente. Die Bundeswehr zahl entsprechend dem Bruttogehalt Rentenbeiträge nach, wenn man die Bundeswehr verläßt.

Aufgrund des niedrigen Bruttogehaltes sind die Nachzahlungen auch niedrig und damit auch die spätere Rente.

Wie wäre es, wenn man

einfach die Auslandseinsätze, die dem Geist der Gründung der Bundeswehr widersprechen, endlich beenden würde? Damit ließen sich Traumatisierungen schon im Voraus vermeiden, und dies wäre besser als jede Therapie.

Am 27. Februar 2019 um 14:19 von sasch

"Dann kommt der Krieg zu dir nach Haus!
Freiheit, Wohlstand und Demokratie müssen geschützt werde, dafür brauchen wir nunmal Soldatinnen und Soldaten!"

Sorry, aber mit den Auslandseinsätzen schützen wir nicht unser Land, sondern holen uns Krieg und Terror hierher. Wieso können wir nicht anerkennen, dass andere eine andere Einstellung zu einer Demokratie nach US-Muster haben?

Am 27. Februar 2019 um 14:33 von sosprach

"Kein Geld fuer Aufruestung, nicht den amerikanischen Hirngespinsten folge, wo moeglich Atomwaffen in D. stationieren.
Dann koennte wirklich alles gut gehen."

Nun, die Kernwaffen haben die USA schon lange hier stationiert, und modernisieren sie gerade.

Kriegen wir endlich Schwangerschaftsuniformen ?

Wie sieht das denn so aus mit den von
v.d.L versprochenen Wellnesskasernen ?

Was machen die Kitas in Mali und Afganistan ?

Was sagt Merkel zur Sache oder was
twittert ihr Sprachrohr ?

Hat die Rekrutierung der Kameraden aus
ganz fernen Ländern geklappt ?

Kriegen wir heute eine Talkshow zu diesen
Fragen serviert ?

Zitat von "Demokratie - Jetzt", 14:05 :

"...Leider wird die konkrete Höhe des Gehalts bei BW-Einsteigern und dessen Entwicklung über die Jahre hin nicht genannt..."

Ein klick bei "Guckel" hilft :

"https://www.oeffentlichen-dienst.de/beamte/berufssoldaten.html".

Von den genannten ( Brutto ) Gehältern grob 25% abziehen.

Für "Anfänger" gilt Spalte 1, danach im Schnitt alle 3 Jahre eine Spalte weiter nach rechts. Hauptfeldwebel ("A8") kann man als Z12 werden.

Hängt aber auch stark von der Vorbildung ab, obiges Beispiel für Schulabgänger.

Die "Anwärter" ( = FWDL ) stehen weiter unten.

Zur Entwicklung: Die Soldatengehälter sind an die Beamtengehälter "BUND" gekoppelt.

@zerocool76

"Finden Sie es da nicht etwas einfach gedacht nur an sich persönlich zu denken?"

Immer der gleiche hirnlose Vorwurf. Ich halte die Bundeswehr auch für überflüssig und für viele Tätigkeiten gibt es durchaus bessere Alternativen.

THW
- mehr Verstand
- besseres Material
- darf auch das eigene Material reparieren

Desweiteren habe ich persönlich mit ehemaligen Soldaten zutun. Und bei bestem Willen keiner von denen ist für die Zivilgesellschaft geeignet.
Es ist eine Schande und ich schäme mich als KDV'ler für diese Persönlichkeiten.

Frau v.d.Leyen wird so auch

Frau v.d.Leyen wird so auch mit mehr Sold keine Soldaten bekommen denn was nutzt mir der Mehrsold wenn ich mich im Fall des Falles nicht gegen den Feind verteidigen kann weil mir das "Kriegsmaterial" fehlt. Denn Waffen die nicht schießen ,Panzer die nicht fahren, Hubschrauber und Flugzeuge welche nicht fliegen usw. nutzen nicht. Und wenn ich als Soldat erschossen werde weil ich keine funktionsfähigen Waffen habe dann nutzt mir ein mehr an Sold auch nicht mehr. Oder sehe ich das eventuell falsch ?

Wer keine "Arbeit" hat, der macht sich welche...

Schafft die Waffen, die „Berufs“-Politiker und - zuallererst - die „Macht“ des Geldes ab, und lasst die Bürger sich endlich ungestört selbst um ihren Kram kümmern. Dann erledigen sich alle Fragen rund um das Thema „Wehrpflicht“ von selbst.

Dieser Kommentar wird voraussichtlich eh nicht veröffentlicht, da zugegebenermaßen reichlich realitätsfern (ändert allerdings nix daran, dass wir da hin müssen bzw. dass das das Ziel der Bürger der Welt sein muss), deshalb spare ich mir weitere Ausführungen.

Das ist wieder typisch für unsere Schreibtischtäter

in der Regierung. Man will 23000 Soldaten(innen) mehr einstellen. Woher diese Leute kommen sollen, das sagt niemand. Das ist dasselbe wie bei den Pflegern(innen) im Gesundheitswesen. Woher die tausende Leute nehmen? Sowohl der Beruf der Pfleger als auch der Soldaten sind wahrlich keine Traumjobs, die jeder gerne ausüben würde. Schon garnicht bei der Unterbezahlung. Die Briten haben z.B. nur insgesamt ca. 150000 Soldaten unter Waffen. Sie sind super ausgebildet, modern bewaffnet und gut bezahlt.
Ich glaube, dass auch unsere Bundeswehr mit 180000 Leuten genügend besetzt ist. Man sollte lieber dafür sorgen, dass diese Soldaten mit modernem und funktionierendem Material ausgerüstet- und für das Alter abgesichert sind.

Bundeswehr 2024

Wozu benötigt die Bundeswehr 203.000 Angehörige?
Womit wollen die sich die Zeit vertreiben?
Man baue 2 Divisionen a 10.000 Mann/ Frauen auf, welche nur zuständig sind für Hochwasser, Unwetter, Schneeschippen, Erdbeben, Wald-und Moorbrände,Industrieunfälle und andere Gegebenheiten.

"IT Fachkräfte"

Bei 58sek in dem Video auf dem Bildschirm. Ist das da ein Videospiel?
Das ist also die Art von "IT Fachkräften" die die Bundeswehr sucht?

@Shantuma

"Und bei bestem Willen keiner von denen ist für die Zivilgesellschaft geeignet.
Es ist eine Schande und ich schäme mich als KDV'ler für diese Persönlichkeiten."

Sie - als KDV'ler (!) - müssen es ja wissen.

Auch wenn man wirklich die

Auch wenn man wirklich die Bundeswehr nun aufbaut mit neuem Material und Geld für die Soldaten wir das Problem bleiben, dass wir hier von der Mentalität her, wie ja imer erwünscht, nun längst gar nicht mehr fähig sind in ernsthaften Krisen und Kriegen mit all ihren schrecklichen Gegebenheiten einsatzfähig zu sein und zu bleiben. Die Alternative wird wohl sein, dass man sich bald unter den zugewanderten Deutschen mit dem robusteren Seelenleben zu suchen beginnt und sich damit in eine unberechenbare Abhängigkeit begeben wird, die böse endet. Das einzige was helfen würde, wäre, die Bundeswehr dort und für das einzusetzen, für das sie einzig und alleine aufgebaut wurde, für die Verteidigung dieses Staates, innerhalb unserer Grenzen. Da können auch noch so raffinierte 'Umplanungen' von wegen 'Vorneverteidigung' und 'Heimat am Hindukusch verteidigen' nur die Verantwortungslosigkeit unserer Politiker zeigen, aber niemals einen ehrlichen Umgang mit dem Thema.

@Soldat in...

Nö, Bundeswehr abschaffen.
Sollen sie doch selber schippen, löschen und retten.
;-)

@GeMe, 12.41h

Das ist auch bei Beamten nicht anders.

Wenn sie ihren Status aufgeben, zahlt der Dienstherr lediglich den Arbeitgeberanteil zur Rente nach.

Den Arbeitnehmeranteil, den es ja während der Zeit nicht gab, bleibt am nunmehr Versicherten hängen.

@Blumi, 12.54h

Wer keine eigene Soldaten will, wird irgendwann mit fremden Soldaten vorlieb nehmen müssen.

@ um 15:19 von GeMe

Danke für die Auflistung!
Aber seien sie bitte nicht so großzügig, was die Steuer angeht. ;-)

Mit A7Z/3 komme ich auf ca. 2000€ netto. Vielleicht 2100€; Zuschläge habe ich grob überschlagen rausgerechnet.
Da ist ihr A5/1 noch etwas entfernt. ;-)

Und noch einmal danke für ihre Beiträge. Einer der wenigen, die sich beim Thema Bundeswehr noch normal und mit Sachverstand äußern können. :-)

von Wiederstand, 13:12

„Für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen in sozialen Berufen ist nie Geld da. Geld für Waffen und Soldaten ist immer da. Merkt eigentlich noch jemand wie pervers das ist.“

Dann vergleichen Sie mal das Budget im Haushalt für „Arbeit und Soziales“ mit dem für Verteidigung.

Mehr Geld für Langeweile

In der Bundeswehr wird nichts für die Gesellschaft geleistet. Fitness (arbeitende Menschen machen das in ihrer Freizeit), Weiterbildung, Pseudo-Beschäftigung. Ich bin kein Pazifist, aber es gibt wahrlich Berufsgruppen die das Geld nötiger hätten.

re geme

"Tut man das nicht, sieht es später traurig aus, falls man nach seiner Dienstzeit nicht einen wirklich gut bezahlten Job finden. Die Jahre als Zeitsoldat holt man in der Rente nicht mehr auf."

Es werden genau gemäß dem erhaltenen Bruttoentgelt RV-Beiträge nachgezahlt.

Da gibt's nichts aufzuholen, es sei denn, man kalkuliert für die Dienstzeit grundsätzlich ein höheres Zivilgehalt.

BW soll mehr Sozialleistungen erhalten

Was für eine Meldung die das Kabinett beschlossen hat!!
Liebes Kabinett geht endlich mal her und schaut Eurer GG an , da steht das die BW eine Verteidigungsarmee ist .
Nachdem nun die BW kaputt gespart wurde oder richtiger sabotiert wurde und jeden Tag bald eine neue Meldung kommt , dass die BW weder brauchbares Material noch Soldaten hat , wäre es besser , wenn die Auslandseinsätze beendet werden die Wehrpflicht wieder in Kraft treten würde , wo möglich mit einem höheren Standart bei der Einstellung und der Rest darf sich für ein Soziales Jahr in der Pflege , Altenheimen , Krankenhäusern , Sozialstationen und vieles mehr freuen.
Dass wäre mal eine Meldung wert, dass die Damen und Herren, vom Bundestag eine Entscheidung treffen , die auch Sinn macht und nicht schon wieder 380 000 Millionen in der Sand setzen.
Dazu gehört vielleicht , dass das obere Führungspersonal endlich ausgetauscht wird.
und mit Profis ausgestattet wird.
Beste Grüße Hermibo

Wehrpflicht?

Nein, die Aussetzung der Wehrpflicht war kein Fehler. Diesen Krampf brauchen wir nicht wieder, für einen Haufen Geld sämtliche jungen Leute für etwas zu verpflichten, das die meisten überhaupt nicht wollen. Da fände ich es sinnvoller, ein allgemeines soziales Jahr für alle (m und w) einzuführen, das dann wahlweise auch (!) bei der BW geleistet werden kann. Die allgemeine Diskussion, wie sinnvoll Soldaten und Waffen sind, ist mir zu abstrakt.

@ um 15:48 von Shantuma

Hm, nur komisch, dass immer nach Soldaten geschrien wird, und diese auch ran müssen.
Vom THW hört man bei solch Katastrophen nicht viel.
Aber ja, die sind viel besser und qualifizierter.
Solange, bis wieder nach der Bundeswehr gerufen wird, weils das THW (alleine) nicht hinbekommt.
Merken Sie was?

Wehrpflicht

Die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht würde nicht viel bringen. Der Wehrpflichtige darf nicht zu Auslandseinsätzen abkommandiert werden. Der Wehrpflichtige kann sich nur freiwillig dazu verpflichten, allerdings weis ich nicht wie in diesem Fall Bezahlung, Dienstzeit etc aussieht.
Wir haben glücklicherweise schon sehr lange Frieden. Aber weil man nie weis was in Zukunft passiert werden wir immer eine Armee und im Krisenfall die Wiedereinführung der Wehrpflicht als Option behalten müssen.

Wertschätzung

von Soldaten per Gesetz ?

Kann das funktionieren ? Das Gedenken an Gefallene findet im tiefen Wald statt. Zu jeder Gelegenheit wird die Armee und ihre Angehörigen heruntergeputzt ( hat ein Haltungsproblem v.d.L.).
Weite Teile des Volkes empfinden die Streitkräfte als unnötig, als Störenfriede, als Gegner.
Große Teile der Parteien, viele Abgeordnete halten sich von der BW und ihren Angehörigen fern. Fast alle Medien bedienen sich ausführlicher Kritik, auch bei sehr seltenen und vereinzelten Ereignissen.
Man kann sagen, daß ein jeder darufschlagen will, wie's ihm gerade so in den Kram passt. Die wenigsten Eliten oder ihre Angehörigen waren oder sind Angehörige der Streitkräfte; verpönt ist sowieso der Einsatz für das Ganze aus Idealismus.
Was soll denn da eine Mehrbezahlung richten, was soll ein Gesetz bewirken ?

Warum ist mein Vorwurf

Warum ist mein Vorwurf hirnlos?
Ihre Antwort hingegen finde ich sehr pauschal, ich war auch SaZ 12 und habe mich während dieser Zeit beruflich weitergebildet (Fachkaufmann und Betriebswirt), war dabei in Bosnien im Auslandseinsatz und habe mit die Logistik für Banda Aceh zu tun gehabt.
Das THW halte ich auch für eine gute Institution und teilweise wird sogar eng zusammengearbeitet und sich ausgetauscht, weil man alleine gewisse Lagen nicht bewältigen kann.

Naja, Differenzierung ist nicht jedermanns Sache.Ich finde auch KDV´ler gut wenn man entsprechenden Ersatzdienst geleistet hat und meiner Meinung nach wäre die Wiedereinführung der Wehrpflicht ein durchaus probates Mittel.

Am 27. Februar 2019 um 16:42

Am 27. Februar 2019 um 16:42 von Lopoe
Mehr Geld für Langeweile

In der Bundeswehr wird nichts für die Gesellschaft geleistet. Fitness (arbeitende Menschen machen das in ihrer Freizeit), Weiterbildung, Pseudo-Beschäftigung. Ich bin kein Pazifist, aber es gibt wahrlich Berufsgruppen die das Geld nötiger hätten.

nnnnnn

Die alten Vergleiche sind die Besten!

Schaffen wir doch auch die Feuerwehr ab. Denn es brennt doch eigentlich fast nie - oder ? Den teuren Löschzug, der ja nicht alle Jahre zum Einsatz kommt, den könnte man sich schenken.
Das Geld kann doch sinnvoller angelegt werden.

Am 27. Februar 2019 um 13:12

Am 27. Februar 2019 um 13:12 von Wiederstand Jezt
Für mehr Geld und bessere

Für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen in sozialen Berufen ist nie Geld da. Geld für Waffen und Soldaten ist immer da. Merkt eigentlich noch jemand wie pervers das ist. Wir brauchen nicht mehr Soldaten sondern mehr Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Politiker die Frieden wollen. Dazu gehören von der Leine und Merkel definitiv nicht.

nnnnn

Für Soziales gibt dieser Staat ein Drittel (33%)seines Haushalts her. Für die Verteidigung etwa 1 %.

Wir hatten auch einmal Zeiten, da war das fast umgekehrt.

Am 27. Februar 2019 um 16:23

Am 27. Februar 2019 um 16:23 von DerVaihinger
@Blumi, 12.54h

Wer keine eigene Soldaten will, wird irgendwann mit fremden Soldaten vorlieb nehmen müssen.

nnnnn

Sowas ist nicht jedem unrecht.
In jedem System gibt es Gewinner.

@Lopoe

"In der Bundeswehr wird nichts für die Gesellschaft geleistet."

Eine recht philiströser Denkansatz.

@7:09 von Mein blauer Engel

„Für Soziales gibt dieser Staat ein Drittel (33%)seines Haushalts her. Für die Verteidigung etwa 1 %.“

Falsch - der Anteil von „Arbeit und Soziales“ am Haushalt beträgt 2019 etwa 40%, der für „Verteidigung“ etwa 12%. Das mit dem 1,x% um die dauernd gestritten wird ist der Anteil am BIP. Da wäre dann auch der Wert von Soziales kleiner.

@dr. bashir

Des Pudels Kern ändert sich trotzdem nicht.
Die Aussage, für Soziales wäre kein Geld da, ist schlichtweg falsch.

Personal

Die Bundeswehr hätte sicher kein Problem mit dem Zuwachs, wenn sie die Z12 als BS übernehmen würden. So aber verlassen Soldaten die Bundeswehr die gerne geblieben wären. Das Beurteilungssystem sondert die Soldaten aus. Wer aus den neuen Bundesländern kommt, hat schlechtere Chancen, da der Vorgesetzte meist aus dem „Westen“ kommt und den „Ossi“ schlechter beurteilt. An der Gleichberechtigung sollte die Verteitigungsministerin mal arbeiten.

Mir fehlt der Aufschrei

"Unbezahlbar"
Als es um die Grundrente ging für langjährige Versicherte mit niedrigem Einkommen gab es fast einen kollektiven Aufschrei "Unbezahlbar" und jezt will man locker die Sozialleistungen für Soldaten erhöhen und nicht einer fragt wer soll das bezahlen.

Da hätte man gerne ein

Da hätte man gerne ein Problem. Wie hoch ist die Versicherungssumme bei einem Heldentod? Hab 1966 auf einer Reise von Frankfurt a. M. nach Phoenix von einer US Bürgerin erfahren, dass sie für ihren "Gefallenen" Mann in Vietnam etwas > 35000 $ bekommen hat. Wie war das noch mit Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen und ihrer Vergütung? Nebenbei, kannte viele Rückkehrer aus dem WK2 und ihre Erlebnisse. Wie wurden die dann behandelt? Auch Kontakte zu den(neuen) Bürgern in Uniform waren Erkenntnisreich. Nur mal so für den Zensor.

@16:23 von DerVaihinger

//@Blumi, 12.54h
Wer keine eigene Soldaten will, wird irgendwann mit fremden Soldaten vorlieb nehmen müssen.//

Das ist im Bereich des Möglichen. Aber was soll's, unsere Willkommenskultur ist ja noch ausbaufähig.

Die Zeit gab es für

Die Zeit gab es für Jahrzehnten schon einmal. Da wurden hohe Verpflichtungsprämien bezahlt.
Der gesamte öffentliche Dienst wird in den nächsten Jahren Nachwuchsprobleme bekommen. Die Wirtschaft zahlt einfach wesentlich besser.

@16:43 von karwandler: höheres Zivilgehalt

"Es werden genau gemäß dem erhaltenen Bruttoentgelt RV-Beiträge nachgezahlt. Da gibt's nichts aufzuholen, es sei denn, man kalkuliert für die Dienstzeit grundsätzlich ein höheres Zivilgehalt."

Das Problem ist die Differenz zwischen Brutto und Netto. Um als Zivilst ca. 2000 netto zu verdienen, müssen Sie ca. 3300 Euro brutto verdienen.
Auf Basis dieses Bruttos werden ihre Beiträge zur Rentenversicherung und ihre spätere Rente berechnet.

Als Soldat haben Sie das gleiche Netto, aber ca. 800-900 weiniger Brutto. Das ergibt dann wesentlich weniger Rentenbeiträge und Rente.

Die Lücke zwischen Nettoeinkommen und Rente ist also später wesentlich größer als bei einem Zivilisten.

Das sagt Ihnen niemand, wenn Sie den Vertrag unteschreiben und das sagt Ihnen auch später niemand.
Als ich an der Bundeswehr-Uni war, gab es eine Veranstaltung zum Thema Vorsorge von einem Versicherungsunternehmen. Dort wurde vielen (auch mir) die Augen geöffnet.

Gleichstellung

Ich bin auch bei der Bundeswehr beschäftigt. Leider tarifbeschäftigt (Halbsklave). Man stellt mir noch nicht einmal eine Gasmaske zur Verfügung. Mein Arbeitskollege, Soldat, greift bei ABC- Alarm zu seiner ABC-Maske. Ich als Zivilbeschäftigter gehe leer aus. Ich glaube dass nennt man dann Kolateralschaden.

@ um 19:01 von nudi1958

Wenn es jemals zum ABC-Fall, oder auch nur in dessen Nähe, kommt, gehen Sie einfach nach Hause, oder irgendwo anders hin, wo es Ihnen gefällt.

Der Soldat wird mitten ins Epizentrum geschickt.
Merken Sie den kleinen Unterschied?

Btw: im Ernstfall rettet Sie die ABC-Ausrüstung auch nicht. Sie sorgt nur dafür, dass Soldaten ein paar Stunden länger kämpfen können, bevor sie umkippen.

17:09 von Mein blauer Engel

Für Soziales gibt dieser Staat ein Drittel (33%)seines Haushalts her
-
50 % !
wenn man Dinge wie Familie Frauen Senioren Jugend etc als soziales betrachtet/zuaddiert

die wissen doch gar nichts!

Hat die Regierung überhaupt ein Ahnung was BW Soldaten für horrende Summen verdienen? Wie früh und mit wie viel Geld die in Pension gehen? Welche Privilegien die eh schon haben? Ein Schlag (wie in letzter Zeit so viele) ins Gesicht der Steuerzahler! Aber darum geht es wohl, die ahnen das es bald knallt!

/// Am 27. Februar 2019 um

///
Am 27. Februar 2019 um 17:47 von jukep
Mir fehlt der Aufschrei

"Unbezahlbar"
Als es um die Grundrente ging für langjährige Versicherte mit niedrigem Einkommen gab es fast einen kollektiven Aufschrei "Unbezahlbar" und jezt will man locker die Sozialleistungen für Soldaten erhöhen und nicht einer fragt wer soll das bezahlen.///
.
Warum sollte es einen " Aufschrei " geben. Die Größenordnung der Kosten ist doch eine ganz andere.

Viel zu viele Außeneinsätze

Ich könnte dafür stimmen, wenn ein Nutzen für D. daraus entstehen würde.
Aber das tut es nicht.
Frau V.d.L läuft dafür gerne mit der Gießkanne herum.

Und danke an die Redaktion, dass ihr meinen ersten Beitrag hierzu heute Nachmittag nicht veröffentlicht habt.
Daumen runter.

Nur mit einer gut bezahlten Berufsarmee nach US-Vorbild...

... kann Deutschland ohne große innenpolitische Probleme Soldaten in ferne Länder schicken, die uns zwar nie angegriffen haben, aber in denen "unsere Freiheit verteidigt" werden muss.

Mit einer allgemeinen Wehrpflicht würde das Volk dem schnellstens einen Riegel vorschieben.

Darum lieber Berufsarmee!

@17:33 von sere18

„Die Aussage, für Soziales wäre kein Geld da, ist schlichtweg falsch“

So wie Sie es sagen ist es natürlich falsch. Man könnte aber auch sagen, das mit 12% de Haushalts 180000 Menschen unterhalten werden, die 40% verteilen sich auf ein paar Millionen.

Am 27. Februar 2019 um 18:42 von GeMe

" Als Soldat haben Sie das gleiche Netto, aber ca. 800-900 weiniger Brutto. Das ergibt dann wesentlich weniger Rentenbeiträge und Rente. "
Stellt sich die Frage, warum haben die Zwei die ich kenne, wesentlich mehr Rente als das Umfeld und ich selber, ich hab auch 47 Jahre gearbeitet. Die sind eher in Rente gegangen und haben auch noch mehr als ein Drittel mehr Rente, gegangen sind wir etwa zur gleichen Zeit.
Wie kommt das dann zustande ?, kann ja irgend etwas jetzt nicht stimmen, oder besser zusammen passen.

@ um 19:35 von Jon Schnee

Wissen Sie es? Scheinbar nicht. Denn so viel wie Sie tun ist es nicht.

Und tun Sie mir jetzt einen Gefallen, und kommen Sie mir nicht mit irgendwelchen B-Gehältern von Generälen.
Die, nebenbei bemerkt, in der Wirtschaft weitaus mehr für dieselben Aufgaben verdienen würden.

solange die Soldaten nicht eingesetzt werden

ist das doch eine gute Möglichkeit das 2 % Ziel zu erreichen.
Kein Hartz 4 sondern Weiterbildung mit solider Grundsicherung.
Dann hätte die Bundeswehr sogar wieder eine Daseinsberechtigung. Sagen wir der Armut den Kampf an...

20:05 von Jon Do

da teile ich ihre Einschätzung

komme aber auf ne ganz andere Schlußfolgerungen
lieber ne Bürgerarmee mit allgemeiner Wehrpflicht
da wird dann keiner "verheizt" am Hindukusch oder Mali

14:05 von Demokratie-Jetzt

das kann man doch googeln
und was macht den Job aus ?
Geld oder das Gefühl ne Knarre in der Hand zu haben

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