Kommentare

das hätte mich auch gewundert,

wenn der wunderbare journalist ganslmeier uns diese frohe botschaft nicht überbracht hätte. aber warum so spät? und, hat sich hillary entschieden, auch nochmal für das wohl amerikas und der welt anzutreten. sie ist ja noch eine junge dame, zumindest im vergleich mit dem Berny

Werden die Demokraten diesmal fair zu den Mitbewerbern sein?

Hat deren Establishment aus der letzten Wahl gelernt?

In den durch WikiLeaks veröffentlichten Papieren kam heraus, wie wenig "demokratisch" die Führung der Partei die Vorwahlen handhabte.

Sonst hieße der jetzige US-Präsident Sanders ...

Das einzig gute an den USA ist,

dass es auch US-Bürger wie ihn gibt.

Demokratischer Sozialist?

Mr. Sanders ist also ein "demokratischer Sozialist". Hier in der BRD trat ja auch einst eine "Partei des demokratischen Sozialismus" das Erbe einer anderen sozialistischen Partei an. Wohin "demokratischer Sozialismus" führt, kann man sehr gut an dieser Vorgängerpartei sehen.
Aber letztendlich ist es eh egal, wer von den "demokratischen Sozialisten" gegen Trump antreten wird. Trump wird (entgegen aller gefakten Meinungsumfragen) gewinnen.

Das wäre weiter richtungsweisend

Als Clinton an der Krankenkassenreform werkte und Obame sie dann einführte - änderte sich die Wahrnehmung der Amis. Plötzlich wollten immer mehr nicht mehr auf diese Errungenschaft verzichten.

So hat Clinton ein Erbe hinterlassen, dass die Wünsche der US-Bürger an ihre Machthaber und somit deren künftige Politik für Generationen veränderte.

Ebenso wird nach Trump kein Präsident so schnell wieder die Interessen der US-Arbeiter für einen Internationalismus verkaufen können. Durch Trump sind die US-Bürger hier auf den Geschmack gekommen.

Wenn nun ein Washlkampf zwischen Sanders und Trump entstehen würde, würden beide Präsidentschaftsbewerber plötzlich für mehr Sozialleistungen stehen, als es bisher möglich war.

So ein Wahlkampf würde die Richrtung des Ur-Kapitalistischen Landes USA klar in Richtung Sozialstaat light verändern.

Das wäre eine interessante Entwicklung für die Amerikaner.

@ krittkritt um 18:55

Sie schrieben:
"Sonst hieße der jetzige US-Präsident Sanders ..."
Selten so gelacht! Sie versüßen mir den Abend. Danke dafür!

"Bernie-Revolution" ...Das ist Achtsam...

aber Menschen, die nicht einsehen, wann ihre Zeit vorbei ist haben etwas von den andauernd Untoten die Amerika im TV so gern hat. Es muss doch dort ein paar jüngere, vorwärtsgewandte dynamische Menschen geben, die nicht im konservativ-christlichen Sumpf fest stecken, so etwas in Richtung Obama, muss ja nicht dunkelhäutig sein, ein latino oder gar ein vietnamesisches Erbgut oder was auch immer, würde es auch tun, darauf kommt es nicht an. Es kommt darauf an, das dessen Träger ein eigenständiges Hirn udn ein gewissen hat, das er auch über den Moment der Wahlentscheidung hinüber retten kann.
Es müsste keine Geistesgröße sein, ein ordentlicher Handwerker, der das was Trump zerrissen hat wieder einigermaßen flickt wäre für den Neuanfang genug.

"Bernie", die Sesamstrassenkonkurrenz zu . . . ..

Mike & Donald

Die Demokraten haben

ja bald so viele Kandidaten wie Mitglieder... Scherz beiseite, aber mit zig Kandidaten gegen genau einen Trump? Das dürfte schwer werden... Und Trump ist mit 72 ja ein echter Jungspund gegenüber Herrn Sanders.
Ich drück den Demokraten dennoch die Daumen, auch wenn ich kaum glaube das sie auch nur den Spur einer Chance gegen Trump haben...

@19:06 Spirit of...

Genau! Trump wird auf jeden Fall jede Wahl gewinnen! Und wenn nicht, ist das Ergebnis eh ein Fake.

Bewundernwert

das Sanders die Energie und die Kraft aufbringt Trump herauszufordern. Seine Ansage gegen den Praesidenten finde ich stark, er spricht vielen aus der Seele und hat allein deswegen gute Chancen. Besonders die konservativen weiblichen Trump Waehlerinnen haben Trumps Affaeren waehrend der Schwangerschaft seiner Frau nicht so schnell vergessen.

Das Alter hat in USA wo alle sowieso bis mindestens 75 arbeiten weniger Bedeutung als in Deutschland.

USA wollen einen Wechsel

„Eine Millionen Aktivisten

in jedem Bundesstaat“ Das könnte in Alaska und fünf anderen Bundesstaaten schwierig werden. Die haben jeweils weniger als 1 Millionen Einwohner.

Respekt

der rüstige Bernie Sanders ist bis zur Wahl ja fast 80! Da kann man sicher noch Papst werden, aber US-Präsident? Sicher ist, es wird Trump-Bashing zuhauf geben mit den altbekannten Stereotypen, sehr zur Freude der Katzenmützen. Dann noch ein paar Forderungen nach höheren Steuern und mehr Sozialausgaben. Ob das reicht? In einem Land, das derart vom Wohlergehen der Wirtschaft abhängt? Vielleicht für die, die die einfachen Lösungen der Populisten bevorzugen.

Soziale Politik kann funktionieren. Aber nur ohne Machtkämpfe

„Trump jedenfalls freut sich auf das Rennen um die Gunst der linken Basis. Schon jetzt warnt er bei jeder Gelegenheit: "Sie rutschen an den linken Rand. Wir wollen nicht, dass dies in unserem Land geschieht. Sozialismus funktioniert nun mal nicht gut."

Das „wir“ war jetzt wohl der „Pluralis Majestatis“.

„Auch deshalb wird erwartet, dass in den kommenden Wochen weitere Demokraten ihre Kandidatur erklären, die eher für eine Politik der Mitte stehen. Immer wieder werden der frühere Vizepräsident Joe Biden, der frühere Gouverneur von Colorado, John Hickenlooper, aber auch der frühere Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, genannt.“

Alle allemal die bessere Alternative, aber auch keine jungen Männer...

Auf Dauer hat die Demokratie m.E. nur dann eine Zukunft, wenn alle Bürger bereit sind, die Verantwortung für die Gestaltung ihres Gemeinwesens (der Politik in jeder Hinsicht - Ökonomie, Ökologie, Sozialwesen, kurz: alles, was nicht rein privater Natur ist) - selbst zu übernehmen.

Soziale Politik kann funktionieren. Aber nur ohne Machtkämpfe

„Trump jedenfalls freut sich auf das Rennen um die Gunst der linken Basis. Schon jetzt warnt er bei jeder Gelegenheit: "Sie rutschen an den linken Rand. Wir wollen nicht, dass dies in unserem Land geschieht. Sozialismus funktioniert nun mal nicht gut."

Das „wir“ war jetzt wohl der „Pluralis Majestatis“.

„Auch deshalb wird erwartet, dass in den kommenden Wochen weitere Demokraten ihre Kandidatur erklären, die eher für eine Politik der Mitte stehen. Immer wieder werden der frühere Vizepräsident Joe Biden, der frühere Gouverneur von Colorado, John Hickenlooper, aber auch der frühere Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, genannt.“

Alle allemal die bessere Alternative, aber auch keine jungen Männer...

Auf Dauer hat die Demokratie m.E. nur dann eine Zukunft, wenn alle Bürger bereit sind, die Verantwortung für die Gestaltung ihres Gemeinwesens (der Politik in jeder Hinsicht - Ökonomie, Ökologie, Sozialwesen, kurz: alles, was nicht rein privater Natur ist) - selbst zu übernehmen.

@ andererseits um 19:25

Sie schrieben:
"Genau! Trump wird auf jeden Fall jede Wahl gewinnen! Und wenn nicht, ist das Ergebnis eh ein Fake."
Schön, dass wir da einer Meinung sind!

Leider zu alt

Bernie Sanders ist ein sympathischer Typ. Ein netter Linker von nebenan. Aber sorry, mit einem dann 79-Jährigen werden die Demokraten sicher keine Wahl gewinnen. Mein Vater hat mit 79 körperlich und geistig rapide abgebaut.

Egal

Hauptsache es wird nicht nochmal crooky Hillary!

@ nelumbo um 19:33

Sie schrieben:
"„Eine Millionen Aktivisten

in jedem Bundesstaat“ Das könnte in Alaska und fünf anderen Bundesstaaten schwierig werden. Die haben jeweils weniger als 1 Millionen Einwohner."
Aber, aber! Jetzt machen Sie doch nicht mit Fakten das schöne Relotius'sche Narrativ kaputt! Das macht doch den Teddy traurig...

Diese Demokraten werfen jeden

Diese Demokraten werfen jeden und alles in den Wahlkrampf, nicht mal die NeoSozialisten sind denen zu schade. Währed der nationale Notstand nicht Trump sondern der ausser Kontrolle geratene Schuldenberg ist. Aber wen interessiert das schon bei so viel Wohlfühldemokratie ?

Das Orginal

Die Anti Esteblishment Attitüde Trumps hat ein originales Gegenüber. Mit undemokratischen Tricks konnte Clinton Sanders noch ausstechen. Dies wird sich nicht wiederholen.

Wenn Sanders die internen Wahlen gewinnt zittert wieder das Esteblishment, nicht nur in den USA. Diesmal aber zurecht. Denn Sanders ist nicht wie Trump Teil des korrupten Esteblishment.

@Am 19. Februar 2019 um 19:48 von nie wieder spd

Nach allem, was mittlerweile über Trump und seine Kampagne gegen Clinton bekannt ist, finde ich es irgendwo zwischen grotesk und unfassbar peinlich, Phasen wie "crooked Hillary" zu lesen.

Lassen Sie sich wirklich so leicht von so einer dilletantischen Propaganda leiten?

Unfassbar.

alle besser als trump

alle besser als trump!! hoffen wir mal, dass das die abkehr von populistischer politik bedeutet und trump dahin kommt, wo er hingehört: auf dem misthaufen der geschichte...

@ rumpelstielz um 19:15

Sie schrieben:
" Es muss doch dort ein paar jüngere, vorwärtsgewandte dynamische Menschen geben, die nicht im konservativ-christlichen Sumpf fest stecken, so etwas in Richtung Obama, muss ja nicht dunkelhäutig sein, ein latino oder gar ein vietnamesisches Erbgut oder was auch immer, würde es auch tun, darauf kommt es nicht an."
Ach so, ganz nach dem Motto "Die Abstammung spielt also keine Rolle, drum erwähne ich Sie ja auch und gebe klar zu erkennen, dass mir jeder lieber ist als ein weißer Christ. Ich sage das aber nur, weil ich ja ach so weltoffen und tolerant bin."
Der typische linke Doppelstandard!

Idol oder Kauz?

Vor allem unter jungen Wählern wird der kauzige Senator wie eine Ikone verehrt.

Dennoch bin ich mir sicher, dass Sanders nicht mal unter den Erstwählern eine Mehrheit bekäme. Man mag ihn, aber die Mehrheit wird ihn nicht wählen.

@Am 19. Februar 2019 um 18:55 von krittkritt

Ebenso wie von Trump waren von Ihnen hier im Forum bereits zahlreiche Lügen und Diffamierungen zu lesen.

Dass Sie über die Fairness von Demokraten schreiben, ist unangebracht. Sander ist im Gegensatz zum Dauerlügner, der Ihnen so sympatisch scheint, fair und würdevoll.

77 Jahre. Das riecht ja

77 Jahre. Das riecht ja förmlich nach Zukunft und jungen Ideen und Visionen...

Nett, aber es wird nicht reichen

Es wird für den weißen Linken von der Ostküste (der hier in Deutschland wohl als Grüner oder Linksliberaler gelten würde) kaum zu mehr als einem Achtungserfolg reichen. Genau wie 2016.

Ein „demokratischer Sozialist“ in den USA ???

ist evt. vergleichbar mit den Freien Wählern in Bayern, erzkonservativ aber gleichzeitig äußerst sozial. Na, ja, ist sicher ein schlechter Vergleich, aber in diese Ecke würde ich Sanders stellen.
Auf keinen Fall vergleichbar mit unseren Sozialdemokraten, das wären in den USA ja Kommunisten.

@ WM-Kasparov-Fan

"Das einzig gute an den USA ist, dass es auch US-Bürger wie ihn gibt."

Und da es Millionen US-Bürger wie ihn gibt, gibt es nicht ein einziges Gutes an den USA sondern ein paar Millionen Gute - auch wenn das nicht in Ihre Scheuklappen-Welt vom grossen Bösewicht, an dem man auf Teufel-komm-raus nichts gutes finden kann, passt.

Ich lebe seit 23 Jahren in den USA und habe gelernt, dass die Selbstheilungskräfte der Demokratie stärker sind, als wir glauben. Für alles, was schlecht ist an den USA (und da gibt es eine Menge) gibt es eine Lösung in dem, was gut ist and den USA (und da gibt es auch eine Menge). Leider muss es manchmal (so wie jetzt unter dem Trumpel) erst richtig schlecht werden, ehe es wieder gut wird. Ich jedenfalls glaube an das Gute - und wenn Bernie Sanders wirklich das EINZIG Gute an den USA wäre, stände dieser Glaube auf ziemlich wackeligen Füssen.

@ boesermann um 19:53

Sie schrieben:
"alle besser als trump!! hoffen wir mal, dass das die abkehr von populistischer politik bedeutet und trump dahin kommt, wo er hingehört: auf dem misthaufen der geschichte..."
Hört sich ja ganz so an, als wollten Sie Trump auf diesem Misthaufen "entsorgen". Aber klar, bei einem weißen "Populisten" wird man das ja wohl noch sagen dürfen...

@boesermann 19.53

"hoffen wir mal, dass das die abkehr von populistischer politik bedeutet "

wenn Sie jetzt noch erklären, warum "populistische Politik" durch anderen Populismus zu ersetzen eine Abkehr sein soll? Sanders kündigt doch wieder nur Dinge an, die er nie durchsetzen könnte

Unklare Errungenschaft

@ Joes daily World:
Als Clinton an der Krankenkassenreform werkte und Obame sie dann einführte - änderte sich die Wahrnehmung der Amis. Plötzlich wollten immer mehr nicht mehr auf diese Errungenschaft verzichten.

Die Abschaffung der geringschätzig als Obama-Care bezeichneten Krankenversicherung war eines der zentralen Wahlkampfversprechen Trumps. Und das einzige, das er zumindest zu einem Teil umgesetzt hat.

@Am 19. Februar 2019 um 19:53 von boesermann

Die haben so recht.

Trump hat nicht nur Amerika als Weltmacht demontiert (zum Schaden der USA), sondern Menschen ohne moralische Urteilskraft und politische Bildung suggeriert, zum Wohle des Volkes als Meinungsmultiplikator auftreten zu können (zum Schaden der ganzen Welt).

Ich hoffe sehr, der Spuk hat bald ein Ende und wir urteilen alle bald wieder auf der Basis von Werten, für die unsere Vorväter ihr Blut gelassen haben.

Mr. Trump als Präsident

kann Clinton sich auf ihre Fahnen schreiben. Hätte sie vor 2 Jahren zugunsten von Sanders verzichtet, hätte Amerika heute einen anderen Präsidenten.

Eine gute Nachricht, dass er nochmal antreten möchte - ich drücke ihm auf jeden Fall die Daumen.

Der nächste Kandidat kommt...

...wahrscheinlich aus der Muppets Show und wird die Wahl gewinnen.

@spirit of 1492

Relotius‘scher Narrativ? Also, ein Narrativ ist eine Büttenrede („liebe Närrinnen und Narren“) und den Relotius gibts gar nicht, er ist nur eine Illusion der Matrix. (Hinweis: Relotius ist lateinisch für Reloaded). Ok, insgesamt sind wir da schon nah dran an am Wahlkampf in USA.

Im Vergleich zum Trumpismus ...

... funktioniert Sozialismus perfekt und ist jeder Demokratiekarikatur, wie wir sie hierzulande und allenthalben bekanntlich in natura vor uns sehen, um Dimensionen vorzuziehen!

In diesem Artikel kein einziges Wort davon...

... daß bei den letzten Vorwahlen die Demokratische Partei intern gegen Bernie Sanders arbeitete, damit er nicht der Präsidentschaftskandidat wird.

Dank Wikileaks wissen wir das. Gut, eine unabhängige Nachrichtenquelle zu haben.

Sozialist gegen

Asozialist.

Unfaire Wahlkampf Manager vor Gericht

@ nie wieder spd:
Egal. Hauptsache es wird nicht nochmal crooky Hillary!

Das ist grob unsportlich. Einige der Erfinder dieses abwertenden Ausdrucks für eine politische Gegnerin stehen zur Zeit in den USA unter Anklage oder sind teilweise auch schon verurteilt.

Immerhin hatte Trump landesweit weniger Wählerstimmen als Hillary.

Das letzte Aufgebot?

Sanders‘ Agenda ist in den USA eher nicht mehrheitsfähig. Trump ist bei seinen hoch mobilisierten Anhängern populär, denn er kann Erfolge in der Wirtschaft vorweisen. Sanders mag charismatisch sein, aber es wird schon einen Grund haben wieso die Parteielite ihn ausbootete. Pech für die Demokraten, dass es herauskam. Angeblich sollen „russische Hacker“ die Informationen WikiLeaks zugespielt haben. Aus der Sicht der Demokraten war dies ein „Paradebeispiel“ für russische „Wahlbeeinflussung“. Trump Wähler würden wohl eher sagen das die Demokraten bekommen haben, was sie verdient haben. Manche Kommentatoren in Deutschland haben Sanders allen Ernstes mitverantwortlich gemacht für Clintons Niederlage, weil er sich nicht „rechtzeitig genug“ zurückgezogen hätte! Tatsächlich sind wohl viele Sanders-Fans bei der Wahl lieber zu Hause geblieben nachdem die Manipulation öffentlich wurde.

@ Spirit of 1492

Wenn Sie den Demokratischen Sozialismus an der Konkursmasse der SED messen, sind Sie schlecht beraten. Die PDS hatte mit wirklichem Demokratischen Sozialismus etwa so viel zu tun, wie Kuchen Backen mit A....backen.
Echter Demokratischer Sozialismus wurde auf der Welt bisher zwei Mal versucht: 1968 in der CSSR und und 1970-73 in Chile. Und beide Male wurde der Versuch mit Panzern plattgemacht. Vor diesem Konzept haben nämlich alle Mächtigen, egal ob sie sich als Links, Mitte oder Rechts plakatieren, Angst. Darum bin ich selbst gern Demokratischer Sozialist.

Ich kann Sie aber beruhigen: B. Sanders hat viele gute Ideen, aber ein Demokratischer Sozialist ist er nicht. Sonst würde er nicht für eine Multimillionärspartei kandidieren, sondern für eine Partei, die sich sozialistisch nennt und auch so handelt. Die gibt es nämlich. Auch wenn wir bei der letzten Wahl nur 4.061 Stimmen bekommen haben:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Partei_der_USA

Schöne Grüsse aus Kalifornien

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