Ihre Meinung zu: Deutsche Wirtschaft 2018: Haarscharf an der Rezession vorbei

14. Februar 2019 - 10:50 Uhr

Die Weltwirtschaft hat sich 2018 abgekühlt - mit Folgen für Deutschland: Das Bruttoinlandsprodukt stieg lediglich um 1,4 Prozent. Zum Jahresende stagnierte die Wirtschaft sogar und entging knapp einer Rezession.

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Kommentare

wer hätte das gedacht

wo unsere regierung doch gerade erst anfangen will, das geld mit der schaufel aus den fenstern zu werfen

Also doch....

Also doch....
.
War es bis vor Kurzem nicht so, dass es "uns" wunderbar ging, trotz Minjobber, Altersarmut, unbezahlbarer Mieten, steigender Preise für Energie und Mobilität, immer mehr Kindern in Armut, die mittags noch nicht einmal eine warme Mahlzeit bekommen und endloser Schlangen an den Tafeln?
.
Offenbar war diese Wahrnehmung doch nicht rein subjektiv. Der Motor stottert, und nicht erst seit gestern.

Prognosen hin

Prognosen her, der Traum vom ewigen Wachstum geht auch mal zu Ende, klar haben die Verbraucher mehr ausgegeben.
Weil alles teurer wird müssen sie auch mehr Geld aufwenden.
Wenn das Jahr herum ist, werden wir sehen was wirklich war, und wie oft die Prognose geändert werden musste.
Jetzt ist das Kaffeesatz lesen.

Wurde doch schon..

... von unserem Finanzminister angekündigt, dass die „fetten Jahre“ vorbei sind. Vom dicken Kuchen der letzten Jahre haben Betrügerische Firmen und Reiche was abbekommen. Rest schaut in die Röhre.

Der Zahn trieft

oh mei, jetzt dürfen wir uns darauf einstellen, dass "die Wirtschaft" in den kommenden Jahren nur noch rumjammert, und wieder an den Löhnen drückt, weil sie ja anders nicht auf "dem Markt" bestehen können. Mit weniger Gewinn ginge auch, aber das geht ja nicht, da haben ja die Aktionäre und Mega-Reichen was dagegen.

Oder? In USA melden sich jetzt Mega-Reiche und verlangen quasi, dass man sie höher besteuert. Da können unsere Pendents wahrscheinlich plötzlich kein Englisch mehr.

Und dann ist da noch der immense Investitionsstau

bin mal gespannt wie es weitergeht.
Höher, schneller, weiter usw. ist wie zu erwarten irgendwann einmal vorbei.
Ich glaube den ganz normal denkenden Menschen war das bewusst.

Kollateralschäden des Rechtspopulismus

Hauptursachen der Herbst Rezession sind
Donald Trump und der Brexit.
Dann zieht euch mal weiter euere gelben Westen an
und skandiert über Francsit,Dexit, etc.für eueren Arbeitsplatz und Rentenabbau :-)

Haarscharf an der Rezession vorbei

Bald kommt dann die Empfehlung wieder: "Gürtel enger schnallen".
Aber zutreffend nur für die steuerzahlenden (Arbeitnehemer und ggf. Rentner).
Warten wir ab.

So ist das Leben -

auch das deutsche Wirtschaftsleben.
Es kann eben nicht immer nach oben gehen. Immer schon kam nach dem Hoch irgendwann das Tief. Das sollten Politik und Wirtschaft eigentlich wissen.
Leider wird in Folge dessen - wie immer - die "normale" Bevölkerung den Gürtel enger schnallen müssen. Oder reduzieren sich dann auch die Diäten und Managergehälter?

Haarscharf an der Rezession vorbei...

Da will die SPD endlich mal was fürs Volk machen und nun kommen solche Problemmeldungen.
Nur komisch das bei der Asylpolitik auf einmal Milliarden zur Verfügung standen und in den letzten Jahren die Steuereinnahmen nur so sprudelten und jetzt???
Prognosen hin, Prognosen her...

Mit Anlauf und Absicht voll

Mit Anlauf und Absicht voll gegen die Wand zu fahren ist gerade Hip unter EU-Führern. Hauptsache die eigene Bevölkerung hat genug Angst, dann kann man alles mit Ihnen machen, gell Krampi...
Hauptsache ist Unsicherheit um den Pöbel zu beherrschen.
Existenzielle Angst kann man in DE am besten über Armut erzeugen, daher die Jahrelange verarmungs-Politik.

UND: wer reich werden will, kann das problemlos tun. Dafür muss man nur seine Seele an die Verbrecherischen Pläne des Regimes verkaufen. Schon ist man von der Steuer und allem anderen befreit und bekommt alles was man braucht über Subventionen, wiederum vom dummen Mob.

Schwieriges Fahrwasser voraus

Deutschlands Wirtsachaftszentrum, die Autoindustrie, ist angezählt: Dieselskandal, Brexit und Zölle zeigen erste Wirkungen. Hinzu dürfte noch eine geschwächte Position in der EU kommen, wenn die Südallianz erstmal Überhand gewinnt. Auch die Auswirkungen der demographischen Entwicklung sind noch nicht wirklich zu spüren, kommen aber unaufhaltsam ab 2025. Noch läuft es gut, aber die Vorzeichen für das kommende Jahrzehnt sind allesamt negativ.

10:25 von Karl Klammer

wie immer, nur ein Thema - Hetze gegen die
ihm nicht passenden Realisten - wie schwach doch Eingleisige denken können.

Profiteure

Solange die Profiteure des bestehenden Wirtschaftssystems und ihre willfaehrigen Handlanger, genannt Politiker, vorzugsweise der sogenannten "Mitte", an den Hebeln der Macht sitzen, wird sich fuer das "normale Volk nichts zum Besseren wenden.

Immobilien Blase

Als nächstes platzt dann noch die Immobilien Blase und das Glück ist dann vollkommen. Es dauert nicht mehr lange dann werden die Bau Kredit Zinsen erhört bei den Banken und das ganze Finanzierungskonzept der Haus und Eigentumswohnung Käufer fällt in sich zusammen. Die Spanische Immobilien Krise lässt grüßen. Die einzigen die sich freuen werden sind die Immobilien Makler die dann bei der Zwangsversteigerung die überteuerten Eigentumswohnungen und Häuser für ein Apfel und Ei bekommen.

Wachstum, Wachstum über alles

Die Gruppe Gänsehaut hat schon 1983 gesungen: "Karl, den Kafer hat man nicht gefragt" - Schon damals standen wir ökologisch am Abgrund. Noch ein paar Schritte und wir habens geschafft. - Gier, Konsum und Wachstum machen blind.

Wäre schön wenn die vielen Milliarden

die seit 2015 verbrannt würden noch da wären. Für die kleinen Leute kann es noch enger werden, aber die Tröge für unsere Vorturner sind gefüllt, der Dienstwagen mit Fahrer steht zum Nulltarif vor der Tür. Bei mir in der Nachbarschaft steht eine Immobilie fast leer Miete 119000€ pro Monat Vertrag läuft bis 2024.

Auf Pump

Ohne die ( für die Bürger schädliche ) Niedrigzinspolitik hätten wir keine „schwarze Null“ und ohne die für die Armutsentwicklung folgenschwere Niedriglohnpolitik und ohne die Mitnahmeeffekte für die Branchen, die gut an der Flüchtlingspolitik der letzten 3 Jahre verdient haben ( Bildungsträger, Bauwirtschaft, Sicherheitsdienste, Sozialdienste usw.) würden die Wirtschaftszahlen sicher noch viel schlechter aussehen. Das ist eine Blase und läuft letztlich auf eine Belastung der nächsten Generationen hinaus. Deutschland lebt auf Pump. Das kann nicht mehr lange gutgehen.

Rezession

Warum wird so viel von Rechtspopulismus geredet, weil es in Wirklichkeit einen
verhängnisvollen Linkspopulismus zu
verdecken gilt. Zum Wohle der Etablierten.

Die Binnennachfrage....

dümpelt seit Jahren auf extrem niedrigen Niveau vor sich hin und das ist gefährlich, denn die präsentierten Zahlen spiegeln vor allem die Außenwirtschaftsdaten ab. Wenn dann noch die Binnennachfrage weiter abgewürgt wird, wird es richtig eng.
Trotz alle dem, wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Tada, etwa überrascht?

Es sieht nicht gut aus, für unseren Sozialstaat. Da müssen sich unsere geschätzten Politiker mit dem Geld verbrennen beeilen, nicht, dass am Ende gar nichts mehr da ist. Dann wird der deutsche Mittelstandsbürger ja demnächst noch stärker ausgepresst. Macht ruhig so weiter aber wundert euch nicht, wenn irgendwann wirklich Schluss ist. Lasst euch ruhig weiter von außen manipulieren. Gestern Diesel, heute Airbus und morgen kollabieren dann die Sozialsysteme. Auch Eure Namen werden auftauchen, in den Geschichtsbüchern. Allerdings unter der Rubrik „ich hab Deutschland kaputt gewirtschaftet“ Bravo!!! Ach ja, ich vergaß: „Wir schaffen das!!!“

Zeit, in der Wirtschaft mal die Spreu vom Weizen zu trennen

Bevor sich alle jetzt Sorgen um die „Konjunktur“ machen (und ihr ständiges Auf und Ab quasi als eine Art Naturgesetz ansehen) wäre es vielleicht sinnvoll, erst einmal genauer hinzuschauen, was diese überhaupt antreibt. Und dann nach Identifizierung dieser „Treiber“ (Bau, Maschinen, Lebensmittel, usw.) im zweiten Schritt zu klären, ob die jeweils nicht nur für die Volkswirtschaft (also die „Wirtschaftsleistung“ bzw. das BIP/Wachstum), sondern auch für die Bürger einen echten Mehrwert darstellen, oder ob sie im Grunde kein Mensch braucht und sie nur die Wirtschaft „pimpen“ sollen.
D.h., ob das Produzierte wirklich für alle Welt von Nutzen ist, oder ob es sich nicht im Endeffekt sogar gesellschaftsschädigend bzw. als Wachstumsbremse für echten Fortschritt auswirkt. Zum Verständnis hier ein Beispiel für „Wirtschaftsleistungen“, die zwar überflüssig sind, aber gleichwohl das BIP erhöhen: ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Realer-Irrsinn-Sieben-Gutachten-fuer-Bruecke-in-Peine,extra15744.html

re donald2221

" Die einzigen die sich freuen werden sind die Immobilien Makler die dann bei der Zwangsversteigerung die überteuerten Eigentumswohnungen und Häuser für ein Apfel und Ei bekommen."

Immobilienmakler kaufen keine Immobilien. Deshalb heißen sie Makler und nicht Käufer.

@SchorschHh - Gandhi

Ja, die Gier. Ein schöner Spruch von Mahatma Gandhi, Wahlspruch der ÖDP, die jetzt ja auch das Volksbegehren Artenvielfalt in Bayern erfolgreich angestoßen hat:

Die Welt hat genug für Jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für Jedermanns Gier.

Wirtschaft

Jetzt kommen die schlechteren Zeiten, Versaeumnisse bei der Infrastruktur, bei Wohungsbau, bei Sozialleistungen ++ werden wie ueblich zuerst mit Einsparungen rechnen muessen.
In guten Zeiten, den letzten Jahrzehnt, wenig bis nichts gemacht, ausser Geld ausgegeben als gaebe es keinen Morgen.
Gerade jetzt wo die lange ausgesessen Rentenreform interessant wird, die Union und Klientelpartei FDP jammern - wo sollen wir die Milliarenden hernehmen?
Schwierig wenn das Geld schon verballert wurde und die zukuenftigen Steuereinahmen broekkeln. Mein Vorschlag, Sparmassnahmen im EU Haushalt der Verwaltungsinstitution und Agrasubventionen, Kuerzung beim Militaer - nicht den Hirngespinsten der NATO/USA hinterher laufen. Steuern von Betrieben aus dem In- und Aussland endlich einfordern.
Wenn bei die sozialen Belange wie Miete, Rente und Loehne nicht endlich gegen gesteuert wird, wird es zu Unruhen komen und die werden erheblich teurer

Fachkräftemangel !!!

Von den entsprechenden Verbänden, von Experten, Stiftungen und von den Medien wird gebetsmühlenhaft die wohlstands-bedrohende Katastrophe vom Fachkräftemangel wiedeholt.
Auch erst in dieser Woche.
Wie passt das mit der hier beschriebenen Realwirtschaft zusammen? (Und es sind stets "hand-arbeitende" Fachkräfte gemeint - die fehlen - nie Fachkräfte in Politik und Führungsetagen)
Nun werden ja "gottlob" bei Airbus und in der Automobilindustrie (Brexit) ≈103.000 Fachkräfte frei - die könnte man dann an den Brennpunkten einsetzen.

Pulver schon verschossen ....

Fände eine vorausschauende Politik statt, wäre diese Meldung ein müdes Lächeln wert. Aber dem ist Fehlanzeige, da wird das Geld rausgehauen, als ob es kein Morgen gibt. Geld welches noch nicht eingenommen wurde ist schon verplant, Rücklagen Fehlanzeige.

Mit der jahrelangen 0-Zinspolitik hat man auch von dieser Seite den Einfluss auf die Konjunktur schon ausgeschöpft (und nebenbei über die Inflation noch den Sparer enteignet).
Ach, was mache ich mir Sorgen, da geht bestimmt noch was, wie wäre es mit Minuszinspolitik. Da kann unser Staat noch mit seinen Schulden Geld verdienen.

Natürlich schwächt sich die

Natürlich schwächt sich die Wirtschaft ab. Ist nun mal so wenn man in den fetten Jahren vergisst dem Konsumenten auch was von der Beute abzugeben. Die Rezession wird kommen und sie wird wieder die treffen die Sie schon immer getroffen hat, den kleinen Mann/Frau. Aber solange die treudoofen Wahlschafe ihre Kreuzchen noch immer alle 4 Jahre bei den selben machen ist ja alles in Ordnung in Deutschland. Wie hat mal ein kluger Mann gesagt." Es ist verrückt immer das selbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.

Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not ...

Äh. Alte Weisheit. Wir leben in modernen Zeiten. In Zeiten sprudelnder Kassen muss man doch Entscheidungen für höhere Ausgaben treffen... Oder?
.
Da war doch was. Stimmt:
Vorausschauendes, verantwortungsvolles Handeln und der Blick auch auf künftige (möglicherweise klamme Kassen in schwierigen) Zeiten gerichtet.
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Aber was interessiert und das Morgen und die Zukunft unserer Nachkommen?
.
Auf die Kassen, Kein Schulden-Abbau, lieber Verkauf von Bundes-Eigentum und "Privatisierung", dass wir auch morgen noch voll auf die Pauke hauen können.
.
Was übermorgen ist, ist doch der (aktuellen) Politiker-Garde egal.
.
Und unsere "kritische" Presse? Überwiegend Pustekuchen....

...immer schwarz sehen

... gehört es nich zu einer Konjunktur - verschiedene Phasen zu durchlaufen. Ich kann die Vorwürfe - in einem Boom sowie in einer Rezession nicht mehr hören. Es wird sowohl beim einen und beim anderen gemault. Leider meist von den selben Gruppierungen- den Dauernörgler. Ja- es läuft nicht alles rund und ja wir haben auch Defizite in der Politik - nur es geht uns so gut wie schön sehr sehr lange nicht mehr. Es kann jeder die Politik Mitgestaltung in dem er /sie / d sich informiert und entsprechend wählen geht. Nur motzen nicht oder aus sog. Protest Randgruppen zu wählen ist keine Beteiligung.

Und was ist normal?

Was hat man denn in der Nicht-Rezession gemacht; erreicht?Ist eine Rezession nicht auch zyklisch noermal u. ausschließlich mit schlecht besetzt?
Also was ist denn erreicht? Schulden abgebaut für Rezesionszeit weniger Zinseszins? Sind Straßen Infrastruktur in Ordnung ? Ich könnte eine Endlos-Liste jetzt nennen was erledigt sein sollte wenn Politik als Regulativ denn auch wirken würde. Dann gäb es aber wohl keine Endlos-Probleme nicht wofür die Politik sich Existenzberechtigung aufbauen könnte?

Jetzt geht es abwärts

Die wirtschaftliche Situation wird jetzt immer schlechter. Hoffentlich haben wir den Mut dann auch soziale Segnungen zu kürzen.

Marx

hat als eine der Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus festgestellt, dass es zu sich wiederholenden Krisen kommt, deren Ausmaße sich verschlimmern und in Krieg oder Revolution enden können. Er wusste auch schon, dass der erarbeitete Wohlstand nicht den Arbeitern zu Gute kommt, aber dass in Krisenzeiten die Arbeiter am meisten darunter leiden dürfen. Das kann man u.a. im Kapital nachlesen. Die Richtigkeit ist historisch längst vielfach bewiesen. Kapitalismus nützt wenigen. Die Gier dieser Wenigen stürzt viele in Elend, Krieg und ökologische Katastrophen. Ein schönes Leben noch im feinen Kapitalismus.

der falsche Weg

Das ist das was unsere Erde zerstört, dieses gnadenlose Wachstum.
Warum überhaupt?
Mit wachsenden Wachstum steigen alle Kosten. Für jeden und alle! Mit der Konsequenz das die gestiegenen Lohnkosten nur Arbeitsplatzverlagerung bedeuten. Das wiederrum bedeutet, wir machen neben uns, noch den Rest der Welt kaputt.
Und das verstehe ich nicht?

Völlig normale Panikmache.

Völlig normale Panikmache. Hat absolut keine richtige Grundlage. Es geht darum, jetzt anstehende, massive Lohnforderungen, ausbremsen zu können.
Die alten Gesetze zeigen Wirkung. Wir haben billigste Vollbeschäftigung. Die gewinne sprudeln. Da ist es logisch, dass Arbeitnehmer da was von haben wollen. Speziell nach jahren der "vernünftigen" Abschlüsse. Und da Geld nicht für Arbeitnehmer gedacht ist, kommt jetzt die angstkeule. Hat ja mit dem Fachkräftemangel nicht geklappt. Der war auch nur erfunden worden , um nicht mehr geld zahlen zu müssen. Besser mit billigstkräften den Markt fluten.
alles zu durchsichtig. Hab ich schon so oft erlebt.

Karl Klammer 10:25 Uhr

Wer ist denn zur Zeit in der Bundesregierung vertreten? Und wer hat die vielen Mrd. €- Ausgaben zu verantworten, die für Zwecke gebraucht werden, die mit Sicherheit nicht der eigenen Nation zugute kommen, obwohl man einen Eid auf die Verfassung abgelegt hat?

Füe eigenes Versagen andere verantwortlich machen, wird immer gerne getan. Aber veranwortlich dafür, was im eigenen Land geschieht, ist immer noch die jeweilige eigene Regierung und die sie Unterstützenden. Jede Nation hat die Möglichkeit, sich gegen äußere Einflüsse zu wehren. Dies ist aber im derzeitigen Deutschland offensichtlich nicht gewollt, so daß wir mit den Folgen umgehen müssen.

Und da diskutiert die SPD

Und da diskutiert die SPD über noch mehr Sozialleistungen.....

Nur einmal ausgeben

Man kann den Euro eben nur einmal ausgeben. Angeführt von den Unionsparteien, hat sich in den fetten letzten Jahren die Ansicht durchgesetzt man müsse mit den sprudelten Steuermilliarden Schulden abbauen statt den Investitionsstau zu beseitigen. Wenn nun die Steuermilliarden nicht mehr sprudeln, kann man sich über einige Milliarden weniger Schulden freuen, sitzt aber auf einer maroden Infrastruktur. Hinzu kommen höhere Sozialausgaben für Menschen, die ihren Job verlieren oder aufstocken müssen. Solange die Zinsen noch derart niedrig sind, müssen wir doch investieren statt sparen, sonst sitzen zukünftige Generationen auf einer Maroden Infrastruktur und einem Haufen Schulden.

re nicht superschlau

"Völlig normale Panikmache. Hat absolut keine richtige Grundlage."

Wenn Sie die Zahlen und Daten des Artikels korrigieren können, dann bitte.

Ich bin schon sehr gespannt.

Na endlich!

endlich nimmt das Wirtschaftswachstum ab! Jedem, der 1+1 zusammenzählen kann, sollte klar sein, dass im Rahmen der Naturgesetze auf einem endlichen Planeten unendlich anhaltendes Wachstum keine Option von Dauer sein kann. In der Biologie gibt es nicht aufhörendes Wachstum lediglich beim Krebs.

"Aber der Kapitalismus benötigt fortwährendes Wachstum, um zu funktionieren", würde der Kapitalist und Wirtschaftswissenschafte jetzt einwerfen.
Das mag so sein! Das ändert aber nichts daran, dass die Naturgesetze ein ewig wachsendes Wirtschaften unverhandelbar verbieten. Entweder wir ziehen früh genug die Reißleine und ändern unser System, oder die Natur wird diesen Schritt für uns übernehmen. Noch haben wir die Wahl. Zweitere Möglichkeit wird mit Sicherheit weniger angenehm für uns alle ausfallen...
Wer das jetzt für "grünes" Geschwätze hält, der negiert die physikalisch unverhandelbare Realität.

Na endlich!

endlich nimmt das Wirtschaftswachstum ab! Jedem, der 1+1 zusammenzählen kann, sollte klar sein, dass im Rahmen der Naturgesetze auf einem endlichen Planeten unendlich anhaltendes Wachstum keine Option von Dauer sein kann. In der Biologie gibt es nicht aufhörendes Wachstum lediglich beim Krebs.

"Aber der Kapitalismus benötigt fortwährendes Wachstum, um zu funktionieren", würde der Kapitalist und Wirtschaftswissenschafte jetzt einwerfen.
Das mag so sein! Das ändert aber nichts daran, dass die Naturgesetze ein ewig wachsendes Wirtschaften unverhandelbar verbieten. Entweder wir ziehen früh genug die Reißleine und ändern unser System, oder die Natur wird diesen Schritt für uns übernehmen. Noch haben wir die Wahl. Zweitere Möglichkeit wird mit Sicherheit weniger angenehm für uns alle ausfallen...
Wer das jetzt für "grünes" Geschwätze hält, der negiert die physikalisch unverhandelbare Realität.

Kein Grund zur Panik

Das Wachstum endlich ist, weiß jedes Kind. Wenn nun die deutsche Wirtschaft mal nicht wächst, sondern stagniert oder ein bisschen schrumpft ist das angesichts unseres extremen Exportüberschusses, der im Ausland mit recht stark kritisiert wird, eigentlich kein Grund zur Sorge.
Wir könnten dieser Kritik rein rechnerisch entgegentreten, wenn wir die Steuermilliarden aus dem Exportüberschuss in unsere Infrastruktur investieren würden, statt sie plump zum Schuldenabbau zu benutzen.

@Kiwi1926, 11:42

„Entweder wir ziehen früh genug die Reißleine und ändern unser System, oder die Natur wird diesen Schritt für uns übernehmen. Noch haben wir die Wahl. Zweitere Möglichkeit wird mit Sicherheit weniger angenehm für uns alle ausfallen...“

Sie sagen es. Danke.

@ Tallahassee, um 10:50

//Die Binnennachfrage dümpelt seit Jahren auf extrem niedrigen Niveau vor sich hin...“

Das stimmt doch überhaupt nicht.
Seit 15 Jahren hat sie jedes Jahr zugelegt, mal mehr, mal weniger.

Mehr Geld für die unteren 50 % stützt Konjunktur

Seit rund 20 Jahren ist das Realeinkommen der unteren 50 % praktisch nicht gestiegen, im öff. Dienst z.T. sogar deutlich gesunken. Gerade diese Gruppe stützt normalerweise den Binnenmarkt!
Dafür werden die 5 % reichsten Deutschen jede Woche reicher - um 2 Mrd.! Die investieren ihr Geld irgendwo (z.B. Hedgefonds).

Dafür verantwortlich sind die Parteien, die mit Gesetzen, Steuerlücken, Nichtverfolgung der Steuerhinterziehung diese Situation erzeugt haben ... also CDU/CSU/FDP, die jede Änderung im Bundestag/Bundesrat bockieren!
Dafür verantwortlich sind natürlich auch deren Wähler!

Jetzt brauchen wir konjunkturstützende Maßnahmen, also höheren Mindestlohn, Tarifbindung, weniger prekäre Arbeitsplätze/Renten: Nur Menschen mit abgesicherter Zukunft konsumieren und investieren und schaffen Aufträge im Binnenmarkt.
Für Mittelstand: Bürokratie abschaffen!

Steuergeschenke an die Industrie? Die zahlt sowieso kaum noch Steuern: Nur noch 12% des Steueraufkommens - trotz Rekordgewinnen ...

Talfahrt, oh Schreck

Oh weh, jetzt geht's bergab. Meine Kinder haben mich schon gefragt, ob es noch genug zu essen gibt und ob jetzt ihr Taschengeld versteuert werden muss, damit die Reichen nicht darben müssen. Ich habe erst einmal einen Untersuchungsausschuss beantragt, solange habe ich jetzt erst einmal Ruhe in der Familie.

@11:38 von Werner40

"Und da diskutiert die SPD über noch mehr Sozialleistungen....."

Und da diskutiert die CDU über höhere Rüstungsausgaben.....

Wachstumsprognose

Meine eigene Lebenserfahrung geht dahin: egal, was "die Wirtschaft" oder "die Konjunktur" macht - solange ich mich vernünftig um mein eigenes privates Leben kümmere, geht es mir gut. Ich habe in meinen 60 Jahren noch nie etwas anderes erlebt als das übliche Auf und Ab, das ein Leben halt so mit sich bringt. Mache ich irgend etwas falsch? Oder leide ich an Wahrnehmungsstörungen?

Entlasten

Da sollten wir doch schnell noch die "armen" Reichen entlasten .
Wenn schon bergab , dann auch richtig !

@reinbolt48, 11:56

„Steuergeschenke an die Industrie? Die zahlt sowieso kaum noch Steuern: Nur noch 12% des Steueraufkommens - trotz Rekordgewinnen ...“

Aber Geld regiert nun mal die Welt.

Ich hoffe inständig: Nicht mehr lange...

Aha..

Im Inland brummt es und der Export schwächelt.
Wer hätte auch gedacht das eine massive Konzentration auf den Export auch wohlhabende Handelspartner braucht die sich die in Deutschland produzierten Güter auch leisten können.

11:56 von reinbolt48

Volle Zustimmung, was sie geschrieben haben. Die SPD möchte eine Grundrente einführen, die Kosten sind, in etwa, so hoch wie die, von der CDU gewünschte, Steuerentlastung für Besserverdienende. Ich bin mir sicher, dass die Rentner durch die Röhre schauen werden, da die Lobby der CDU Zahlungskräftiger ist. So läuft das in Deutschland, aber der deutsche Michel wählt sich diese Entwicklung, bei den Wahlen, ja immer wieder erneut selbst. Bessere Verteilung von Vermögen ist wohl nicht erwünscht. Alle die das möchten sind dann gleich zu linksradikal ;-)

Meine These, Wirtschaft und Regierung

manipulieren die wirtschaftliche Entwicklung, um zugesicherten Entlastungen für alle, absagen zu können. Wenn eine positive Wirtschaftsentwicklung von der Regierung gewünscht wird, kommt diese auch! Man hilft sich ja gerne...

@10:06 von Inoir

Wurde doch schon..
... von unserem Finanzminister angekündigt, dass die „fetten Jahre“ vorbei sind

Ich habe in den fast 6 Jahrzehnten meines Lebens noch nie von einem Finanzminister das Gegenteil gehört. Immer hieß es, daß die fetten Zeiten vorbei seien (wann waren die denn dann mal?) und man den Gürtel enger schnallen müsse.

Völlig logisch

Die fetten Jahre dauern nicht ewig und die künstlich hochgepuschte Wirtschaft muss gesund schrumpfen.
Außerdem sind die Märkte mehr als gesättigt und dem Normalbürger bleibt immer weniger Geld in der Tasche.

Karwendel, Ich brauche für

Karwendel,
Ich brauche für meine Theorie keine zahlen. Wie es funktioniert, habe ich doch erklärt.
Und dem Michel ging es auch mit brummender wirtschaft nicht gut. Was soll sich also ändern? Arme können nicht ärmer werden. Aber reiche werden auch bei konjunkturflaute reicher. Also träfe das nur unsere dünne mittelschicht.
Ob man nun von islamisten oder kapitalisten gepeinigt wird ist wirklich langsam egal.

@10:48 von WB0815

Ohne die ( für die Bürger schädliche ) Niedrigzinspolitik hätten wir keine „schwarze Null“

Ich persönlich war sehr froh über die niedrigen Zinsen in den letzten Jahren, denn mein Wohnungskredit hatte viel höhere Tilgungen als befürchtet, und ich werde entsprechend früher (und billiger) fertig mit Abbezahlen. Das ist ein Teil meiner Altersvorsorge.

Und mit hohen Zinsen ständen viele Städte (zB im Ruhrgebiet) auf noch wesentlich wackligeren Finanzfüßen, als sie das auch jetzt schon tun. Jetzt werden nur Hallen- und Freibäder geschlossen und Straßen und Schulen nicht repariert - ich wage mir gar nicht vorzustellen, was dort passieren müsste, wenn die Zinsen auf dem Stand der 80er wären mit 10% und mehr auf Kredite.

@12:00 sprutz

Das war genau ein großer Fehler der Vergangenheit, Sicherheitspolitik nach Kassenlage zu machen. Das rächt sich langfristig und wird dann erst richtig teuer.
Und wer sich auf den Standpunkt stellen sollte, alles militärische sei sowieso überflüssig, den nenne ich naiv.

re axtos

"Im Inland brummt es und der Export schwächelt.
Wer hätte auch gedacht das eine massive Konzentration auf den Export auch wohlhabende Handelspartner braucht die sich die in Deutschland produzierten Güter auch leisten können."

Das heißt aber im Umkehrschluss, dass es im Binnenmarkt wohlhabende Käufer gibt, die sich die in Deutschland produzierten Güter leisten kann.

Ich will den Umkehrschluss nicht bewerten - nur darauf hinweisen, dass hier der der Tenor mal wieder auf Verarmung und Prekariat abhebt ...

@ Defender411

"Die SPD möchte eine Grundrente einführen, die Kosten sind, in etwa, so hoch wie die, von der CDU gewünschte, Steuerentlastung für Besserverdienende."

Tja, wenn das jetzt noch mehr kapierten, sähe es auch mit den Wahlprognosen für die SPD besser aus. Aber wir arbeiten uns ja lieber alle an der AfD ab.

"Bessere Verteilung von Vermögen ist wohl nicht erwünscht. Alle die das möchten sind dann gleich zu linksradikal ;-)"

Ist doch heutzutage keine Kunst mehr. "Links" fängt ja neuerdings bei der CSU an.

re nicht superschlau

"Karwendel,
Ich brauche für meine Theorie keine zahlen. Wie es funktioniert, habe ich doch erklärt."

Ihre Theorie interessiert mich überhaupt nicht. Sie haben die Fakten im Artikel bestritten. Also müssen Sie beweisen, dass dem so ist.

Kann natürlich sein, dass Sie nicht damit gerechnet haben, sowas liefern zu müssen ..

Berga

Wir müssen den Gürtel enger schnallen. Jetzt sollte jeder nochmal schauen, was er kriegen kann. Dann geht's bergab.

Stirbt das

Sozialsystem, stirbt die Wirtschaft.
Es ist also nur fair, mal ein paar Hungerjahre für die Wirtschaft zu akzeptieren angesichts unzureichender Löhne und einer stetigen Zunahme von Jobs die keine Zukunftsplanung ermöglichen.
Wahrscheinlich könnte ein Steuersatz von 100% für Jahreseinkommen über 1 Million langfristig helfen.
Quasi als Ersatz für entgangene Einzahlungen in die sozialen Systeme.
Aber ich denke, die "Wirtschaft" braucht gar keine Menschen mehr.

@ Görlitzer Görl - "Berga"

Ich teile Ihre Meinung überhaupt nicht. Derartige Wirtschaftszyklen sind völlig normal, zumal nach neun Jahren ununterbrochenen Wachstums. Die deutsche Wirtschaft ist vergleichsweise robust aufgestellt, auch wenn sie sich von der weltwirtschaftlichen Entwicklung natürlich nicht loseisen kann. Die Inlandsnachfrage ist gut, während der Export - auf allerdings hohem Niveau - schwächelt. Positiv auch die Rückführung der Staatsverschuldung und die geringe Arbeitslosigkeit. Sie sollten nicht "schauen, was man kriegen kann", sondern einen Beitrag leisten, damit Deutschland seine starke internationale Rolle behaupten kann.

Wir leiden in Deutschland unter

einem immer heftiger geführten Verteilungskampf. Dieser Kampf spielt sich aber nicht zwischen Migranten und Einheimischen ab, sondern zwischen arm und reich. Die Mittelschicht wird bei diesem Verteilungskampf immer weiter aufgerieben. Dadurch bekommen viele, die sich bisher der gesellschaftlichen Mitte zugerechnet haben Existenzängste und tendieren in ihren (Wahl)Entscheidungen immer mehr zu radikalen Lösungen. Deshalb kommt diese Meldung über die wirtschaftliche Delle nur den (rechts) Populisten zu gute. Sie müssen nur eines tun, um ihre Macht zu mehren: Dem Arbeitnehmer und dem Renter erzählen, dass sein subjektives Gefühl auch objektiv stimmt und alles immer schlechter wird. Schuld daran ist natürlich "Die Politik" als unbestimmter Begriff und "Die Migranten", ebenfalls als unbestimmter Begriff. Schon ist der Sündenbock gefunden.

@12:55 ophorus

Das ist doch wohl eher umgekehrt- die Wirtschaft muss erstmal das Geld verdienen, das das Sozialsystem ausgeben will!

schön wozu auch immer wachstum

wichtiger ist es dioch das ereichte zu erhalten und die bundesregierung hat auch noch gewonnen wegen klimaschutz.

wow welch ein fortschrit. man muss sich nur fragen warum es in detuschland seit den euro wirtschaftlich besser geht als die anderen ländern.

tja jetzt recht sich auch der sinnlose sparkurs der die binnenmarktkraft geschwächt hat, der die länder wie griechenland,spanien,portugal,italien und andere ausgespart und kaputgewirtschaftet wurde und noch mehr.

deutschland hat seine wirtschaftkraft schon lange verloren und wird vor allem von anderen gelenkt und manipuliert was zum stillstand bis zum abbau führt.

Deutsche Wirtschaft 2018:Haarscharf an der Rezession vorbei....

Nun,an den Beschäftigten und den Gewerkschaften liegt es ja nicht:Sie haben sich 2018 wie auch die vorangegangen Jahre meist der Tarifzurückhaltung befleißigt.Und auch einer im internationalen Maßstab geringen Streikfrequenz:6 Tage auf 1000 Beschäftigte im Jahr.In Grossbritannien sind es 30 Tage,in Frankreich über 100 Tage,in Belgien sind es auch erheblich mehr als hierzulande.Nur in der Schweiz und Lettland sind es weniger.

@Adeo60

" Sie sollten nicht "schauen, was man kriegen kann", sondern einen Beitrag leisten, "
Sollte nicht "die Wirtschaft" einen Beitrag leisten?
Haben Sie diese Forderung schon dem Siemens Chef vorgelegt, oder dem Politker- Indusriellenkosortium von Stuttgart 21 z.B.??
Warte gespannt.......

@Karl Napf

"das geld mit der schaufel aus den fenstern zu werfen"
Konnten Sie schon was auffangen, oder schauen Sie nur zu wie die unnötigen und faulen RentnerINNEN die Hand aufgehalten haben während Sie fleissig den Sozialstaat unterstützen?
PS: Bei mir ist noch nix angekommen.... Bitte um Tips

Finde ich richtig saugut....

... wenn die Grosskonzerne weniger verdienen. Nun wäre es noch wichtig, auf billige E-Autos umzustellen, Plastik im Kosmetik-, Lebensmittel- und Konsumgüterbereich abzuschaffen. Weniger Geld für kurzlebige Elektrospielzeuge, dafür langlebige Möbel, Qualitätsgüter mit strengen Herstellerauflagen und zehn Jahres Garantie. Dann läuft das mit "made in Germany" auch wieder. Ach ja, vor einhundert Jahren konnte man noch überall in Deutschland Urlaub machen. Auch hier sollte sich etwas ändern. Wenn man sich dieses heruntergekommene, abgefuckte Land ansieht, möchte man speien.

um 11:32 von Superschlau "Guter Beitrag..."

>>Völlig normale Panikmache. Hat absolut keine richtige Grundlage. Es geht darum, jetzt anstehende, massive Lohnforderungen, ausbremsen zu können.
Die alten Gesetze zeigen Wirkung. Wir haben billigste Vollbeschäftigung. Die gewinne sprudeln. Da ist es logisch, dass Arbeitnehmer da was von haben wollen. Speziell nach jahren der "vernünftigen" Abschlüsse. Und da Geld nicht für Arbeitnehmer gedacht ist, kommt jetzt die angstkeule. Hat ja mit dem Fachkräftemangel nicht geklappt. Der war auch nur erfunden worden , um nicht mehr geld zahlen zu müssen. Besser mit billigstkräften den Markt fluten.
alles zu durchsichtig. Hab ich schon so oft erlebt.<<

//

So was nennt man glaube ich Meinungsbildung / mache...

Obacht Großkopferte

Der Größenwahn von Wirtschaft und Politik wird seine Grenzen erkennen, denn es geht nicht immer höher, immer weiter. Es gibt Grenzen, doch da sind die Verantwortlich noch schmerzfrei. Aber der Absturz wird schmerzhaft. Nartürlich von uns, den Malochern. Die Großkopferten haben ihre Schäfchen schon in Sicherheit. Aber sie sollten nach Franreich, nach Venezuela schauen...

Unter'm Strich...

bleibt aber dennoch ein Wachstum, also ist das Gefasel von Krise doch nur Panikmacherei, mit der man dann prima Forderungen der Bürger und Arbeitnehmer abbügeln kann.

Genau so ein Schwachsinn an der Börse, da werden sogar Rekordgewinne negativ bewertet, nur weil sie niedriger ausfallen als erhofft. Mit realen Werten hat das doch alles nichts mehr zu tun.

Vielleicht fällt das Wachstum ja auch geringer aus, weil wegen annähernder Vollauslastung viele Betriebe schlichtweg keine Aufträge mehr annehmen können?

Aber wirklich interessant, dass diese Meldungen quasi als direkte Reaktion auf die Rückbesinnung der SPD auf das "S" in ihrem Namen folgen...

Wir sollten uns ein Beispiel an China nehmen...

Wir sollten uns ein Beispiel an China nehmen, dort investiert man die letzten Jahre massiv ins eigene Land und nicht wie bei uns, wo die Infrastruktur nur aus Presstischobjekte (Berliner Flughafen, Stuttgart 21, Asylanten-Stätte usw.) besteht, Für Dieselfahrzeuge eingeschränkte Fahrerlaubnis. Die wirklichen Probleme werden einfach nicht angegangen und die Zukunft verschlafen...

Ich habe fertig

Zuerst einmal sollten wir allen Regierungsmitgliedern die Kreditkarte der Steuerzahler entziehen, damit sie unsere Steuergelder im eigenen Land einsetzen, anstatt weltweit Milliarden zu verschenken. Das wäre das erste Ziel. Das zweite Ziel wäre vielleicht, ihnen klarzumachen, dass sie Dienst am deutschen Volk zu verrichten haben und nicht an den Völkern weltweit! Ich habe fertig!

Am 14. Februar 2019 um 11:56 von reinbolt48

" Seit rund 20 Jahren ist das Realeinkommen der unteren 50 % praktisch nicht gestiegen, im öff. Dienst z.T. sogar deutlich gesunken. Gerade diese Gruppe stützt normalerweise den Binnenmarkt! "

Na dann schauen Sie sich mal die Definition Mittelschicht an, da gehört der öff. Dienst aber mit den Gehältern und Löhnen dicke dazu.
Die gehören nicht zu den unteren 50 %.
Die Definition ist nämlich entsprechend angepasst.

Echt mal, akzeptiert eure

Echt mal, akzeptiert eure Niedriglöhne, die sind nämlich alternativlos.

Denn nur wenn es den Aktionären gut geht, geht es allen gut und wir brauchen Investoren, die Gewinne machen wollen.

Deswegen möchte die SPD nach HartzIV nun mit der Heil'schen "Respektrente" eine weitere verdeckte Unternehmenssubvention einführen, denn der größte Niedriglohnsektor Europas ist noch viel zu klein.

Die Deutschen sind auch noch viel zu reich, erst 50% besitzen keinerlei Vermögen, sind also faktisch besitzlos und leben von der Hand in den Mund, das müssen viel mehr werden.

@ ophorus

"@Adeo60
" Sie sollten nicht "schauen, was man kriegen kann", sondern einen Beitrag leisten, "
Sollte nicht "die Wirtschaft" einen Beitrag leisten?
Haben Sie diese Forderung schon dem Siemens Chef vorgelegt, oder dem Politker- Indusriellenkosortium von Stuttgart 21"

Die Forderungen liegen den Genannten schon längst vor. Das muss der Forist "Adeo60" nicht persönlich tun. Ich habe ihn so verstanden, dass er der Foristin "Görlitzer Görl" nahelegen wollte, den herrschenden Mitnahme-Egoismus nicht auch noch im eigenen Privatbereich durchzuziehen, wenn er anderswo (zu Recht) kritisiert wird.

@Ophorus

Ich denke wir alle sind gefordert, den Wohlstand und die soziale Stabilität in unserem Land zu halten. Das Theme Grundrente wird in Zukunft nur durch eine faire Lohnfindung und den Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge zu lösen sein. Populistische Eiferer helfen uns nicht weiter, wie die Beispiele in England, Italien und den USA zeigen.

New Yorker Millionäre wollen mehr Steuern zahlen...

Da können sich die Deutschen mal ein Beispiel nehmen, doch bei uns reden die Millionäre nur...

Auf Kommentar antworten: Wurde doch schon..

... von unserem Finanzminister angekündigt
Am 14. Februar 2019 um 10:06 von Inoir
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Ja, und das war fast schon "seherisch" - wo doch jeder der 2+2 zusammenrechnen konnte damit gerechnet hat.
Die große Preisfrage ist ja, wie sich die jahrelang verteidigte schwarze Null (Kaputtsparen!) mit dem nun dräuenden leichten Wirtschaftstief verträgt.

@vox moderandi

Sie haben mich völlig richtig verstanden! Es besteht zum einen überhaupt kein Anlass, von einem Niedergang der Deutschen Wirtschaft zu sprechen und zum "Hamstern" aufzurufen, zum anderen entspricht eine solche Mentalität auch nicht dem Sozialstaats- denken.

"Haarscharf an der Rezession

"Haarscharf an der Rezession vorbei"
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Ach, und dabei wurde man doch nie müde uns zu erklären wie gut die Wirtschaft läuft. Dann können wir ja nun davon ausgehen das wir bereits in einer Rezession sind.

Zahlen und Fakten

Die Deutschen sind auch noch viel zu reich, erst 50% besitzen keinerlei Vermögen, sind also faktisch besitzlos und leben von der Hand in den Mund, das müssen viel mehr werden.

Wie kommen Sie denn zu einer solchen irrwitzigen These? Das durchschnittliche Nettovermögen beträgt ca. 50.000,- EUR.

@Resi - erstmal Steuergelder in die Grundrente

Eigentlich ist das von H.Heil propagierte System der Grundrente (sehe ich als den sozialen Systemen zugehörig) extrem arbeitgeberfreundlich. Die müssen nämlich nicht für anständige Löhne sorgen, mit denen man sich eigenständig ein anständiges Leben und dann eine anständige Rente überhaupt erarbeiten kann.

Der Zuschuß, der H. Heil vorschwebt, ist einer, denn der Steuerzahler - also eigentlich der Mittelstand - bezahlen soll. "Die Wirtschaft" hält sich derweil schadlos, indem sie Steuern möglichst woanders oder nicht zahlt und auch keine fairen Löhne.

Grundsatzfrage

Wenn ich mal wieder von der Politik höre, dass irgendwas angeblich „nicht finanzierbar“ sei, krieg‘ ich Pickel.

In aller Regel handelt es sich dann um sinnvolle Dinge (oft sogar s e h r sinnvolle!).
Während für allen möglichen Sch... (Waffen, Bürokratieauswüchse etc. pp.) offenbar immer und unbegrenzt Geld da ist.

Ist das Geld nun für die Menschen da oder umgekehrt??!

Würden die Menschen

mehr verdienen, würden mehr Steuern eingenommen um mehr Soziales Strassen und Kriege zu bezahlen.
Da aber die Wirtschaft immer weniger Steuern zahlt, zeigen die Forderungen der Wirtschaft nur daß das Steueraufkommen der Zwangsbesteuerten Arbeitnehmer nicht mehr reicht- eben mangels Verdiensthöhe.
Genau um das zu verdecken, kommen Forderung aus der quasi steuerbefreiten Wirtschaft an die Arbeitnehmer.
Wir haben also eine umgekehrte Revolution- die Oberen machen Revolution oder Krieg gegen die Armen.
Derzeit haben wir 2 Systeme- das der Wirtschaft und das der Bevölkerung. Da muß wieder ein Einklang her- wie vor 1990

@ 11:29 von Knorlo "Das ist

@ 11:29 von Knorlo
"Das ist das was unsere Erde zerstört, dieses gnadenlose Wachstum.
Warum überhaupt?
Mit wachsenden Wachstum steigen alle Kosten. Für jeden und alle! Mit der Konsequenz das die gestiegenen Lohnkosten nur Arbeitsplatzverlagerung bedeuten. Das wiederrum bedeutet, wir machen neben uns, noch den Rest der Welt kaputt.
Und das verstehe ich nicht?"
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* Wegen der expotenziellen Geldmengenausweitung.
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ihren Zentralbänker oder lernen Sie was der Unterschied zwischen einer Währung und Geld ist.

@von Icke 1

Eines sollte man wissen: Zum Wohle des deutschen Volkes regieren die Dampfplauderer schon lange nicht mehr.
Der brave Deutsche hat nur noch als geliebte Melkkuh für den Staat herzuhalten.

11:56 von reinbolt48

Wird das Wahlvolk unruhig, oder wenn Wahlen vor der Tür stehen, geht es der deutschen Wirtschaft dann wieder, oh Wunder, blendend. Lassen wir uns nicht länger an der Nase herum führen!!

Das Aus für Airbus A380, zeigt doch, das wir keine Luftschösser

Das Aus für Airbus A380, zeigt doch, das wir keine Luftschlösser brauchen. Gebt den Arbeiter was es braucht und höhere Löhne wäre mal ein Anfang, um die Konjunktur / Binnenmarkt anzukurbeln, der Rest ergibt sich dann von alleine...
Ausbau der Brücken und Straßen, Schiene und öffentlicher Nahverkehr muss endlich wieder zur preiswerten Alternative werden. Potenzial gibt es genug, wen unsere Politik und Investoren nicht so blind wären...

Wenn es Deutschland gelingt,

Wenn es Deutschland gelingt, die Migrationspolitik in der Weise zu steuern, dass zunehmend qualifizierte Fachkräfte in unser Land kommen, ist mir um die deutsche Wirtschaft nicht bange. Die Regierungen haben in den vergangenen Jahren eine Abkehr von der Schuldenpolitik vollzogen - und das war gut so. Nachdem nun auch die Zahl der Migranten drastisch zurückgegangen ist, sollte uns vor der Zukunft nicht bange sein. Tatsächlich sehen die Deutschen optimistisch in die Zukunft, was ihre persönliche Lebenssituation angeht. Ängste werden vor allem durch den amerikanischen Präsidenten hervorgerufen.

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