Ihre Meinung zu: Nach Durchbruch im US-Haushaltsstreit hängt es nun an Trump

12. Februar 2019 - 8:51 Uhr

Demokraten und Republikaner im Kongress haben eine Grundsatzeinigung gefunden, um im Haushaltsstreit den nächsten Shutdown zu vermeiden. Der Deal sieht aber kein Geld für Trumps Mauer vor. Was macht der Präsident nun?

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Kommentare

Ist da zum Lachen oder Weinen ??

Es ist in der größten Wirtschaftsnation kein Geld da, die Mitarbeiter in den öffentlichen Institutionen nicht bezahlen zu können, nur weil eine "Mauer" mit einer Geldsumme von 5,2 Milliarden Dollar hochgezogen werden soll.
Trump sollte sich einmal die Mauer zwischen Ost -und Westdeutschland auf Bilder ansehen, was die eingebracht hat. Nach ca. dreißig Jahren "zerbrach" der Wall. Es war eine Geldverschwendung. Wenn jemand dran verdienen will, wie Trump, dann ist es nachvollziehbar ein solches Projekt bis zur Zerstörung der Wirtschaftskraft.
Dabei ist anzumerken, dass amerikanische Unternehmen Steuern im Ausland lieber "zahlen", weil nicht so hoch sind. Da sollen die doch das Geld für die Mauer aufbringen.

"Lame Duck" Trump wird nicht unterschreiben

Bei einem neuen Shutdown wollen die Fluglotsen krankfeiern und Amerika lahmlegen.
Die Republikaner werden ihn wegen den Wahlen absägen müssen.

Bleibt noch der Notstandversuch welcher
gerichtlich die Amtsüberschreitung des Präsidenten feststellt und ein Impreachment
eröffnet.

Auch der Versuch Haushaltsgelder zweckzuentfremden zu verschieben
geht nicht , da auch hier eine Amtsüberschreitung des Präsidenten
am Parlament vorbei gehen würde.

Nun muß der "Held der Arbeit" mal was tun

Ein vierfach gutes Angebot für den Prasidenten,

wenn man es mal abseits von den eingegrabenen Positionen betrachtet. Er kann seinen Anhängern sagen:" mit meiner Hartnäckigkeit habe ich für Euch eine Grenzbefestigung herausgeholt. Aber Rom (wie auch Grenzmauern) werden nicht an einem Tag erbaut." Und er kann die Verantwortung an die Mauerfans weitergeben, indem er sagt: "Wenn ihr mehr Mauer wollt, müsst ihr mir bei der nächsten Wahl eine Mehrheit im Repräsentantenhaus geben, dann kann ich Euren Wunsch auch erfüllen." Und drittens kann er sagen: "Wie ihr seht, Demokaten, können wir auch gut für das Land gemeinsam etwas erreichen." Damit würde er sein Ansehen außerhalb seiner Stammwähler stärken und eine bessere Arbeitsatmoshäre für weitere Projekte zwischen den Blöcken schaffen. Und viertens kann er seinen Staatsdienern sagen: Ich wollte Euch Leid durch weiteren Gehaltsverzicht ersparen und habe deshalb zugestimmt.

Liebe Tagesschau

Herr Trump wird von 43% unterstützt.
Das ist eine Minderheit?
In Ermangelung nicht genannter Enthaltungen und Gegenstimmen ergänze ich an dieser Stelle einmal frei Erfunden: "42% Enthaltungen und 15% Gegenstimmen."
Wie sieht es nun mit den Mehrheitsverhältnissen aus?
Ich würde Sie bitten, wenn Sie entsprechend wertend berichten das auch mit allen nötigen Zahlen und oder Fakten zu hinterlegen, damit für uns Leser die getroffene Wertung nachvollziehbar bleibt.
Ansonsten muß ich leider Täuschung unterstellen.
Nicht, weil ich die Medien nicht mag, sondern weil niemand objektiv ist und nur versuchen kann so objektiv wie möglich zu sein.
Und in dem Versuch dies zu erreichen sehe ich eigentlich die Qualität der öffentlich rechtlichen Medien.

Damit man als Leser die Chance hat sich ein halbwegs objektives Bild von einem von Ihnen beschriebenen Sachverhalt zu machen

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Mauern retten Leben

Das ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten - Sagt jemand, der die deutsche Mauer life, in Farbe und Stereo, miterleben musste!

Unvollkommene Grenzsicherheit

Nur den auch demokratischen Zaun nicht weiterbauen?
*
"Die Demokraten wollen Trump die von ihm verlangte Teilfinanzierung des Mauerprojekts in Höhe von fünf Milliarden Dollar ebenso wenig gewähren wie die von Sanders vorgeschlagene Alternativfinanzierung. Sie sind lediglich bereit, ihm etwa 1,6 Milliarden Dollar für andere Maßnahmen zur Grenzsicherheit zu genehmigen. Sie wollen nicht, dass diese Gelder für die Grenzmauer verwendet werden. "

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trumps-mauer-us-
senat-billigt-vorlaeufigen-haushalt-a-1244716.html

Was mir so gar nicht einleuchtet

Mit einem Zaun oder ähnlichen undurchlässigen Grenzbefestigung haben die Demokraten offensichtlich keine Probleme denn die gibt es ja schon unter anderem von Demokraten angeleiert. Nur mit einer Mauer haben sie Probleme oder nur mit dem Wort Mauer und da auch nur weil es von Trump kommt? Das ist aber ganz schön heuchlerisch.

Trump ist nicht klug genug um darauf einzugehen

Trump hat nicht begriffen wie ihm und den Republikanern der Shutdown geschadet hat und wem der Shutdown angelastet wurde. Er wird glaube ich nicht darauf eingehen und stur einen weiteren Shutdown durchziehen weil er glaubt er könne die Demokraten kleinbekommen. Wenn Trump hier stur bleibt und nicht auf den Kompromiss seiner Partei mit den Demokraten eingeht, dann kann er die Wiederwahl vergessen!

@Mc Fly 09:32

Es ist sehr einfach. 43 % unterstützen seinen Kurs als Präsident und 57% tun es nicht und dies sind noch die Trump Umfragen die ihm sehr wohlgesonnen sind. Seine Beliebtheitswerte liegen bei -12 bis -16. In den USA gibt es die sogenannten Approval Ratings und da steht nichts mit Enthaltungen. Entweder ist man mit der Arbeit vom Präsident und mit ihm zufrieden oder eben nicht. 43% sind eine Minderheit und es gibt genug Gründe warum sehr viele die Trump 2016 gewählt haben es nächstes Jahr nicht mehr tun werden. Die Midterm Elections (Halbzeitwahlen) letztes Jahr waren eine erste Warnung an Trump. Seine Partei hat da haushoch die Repräsentantenhauswahlen und Gouverneurswahlen verloren. Es war ein Votum gegen Trump und die Art wie er das Land regiert. Trump hat nichts begriffen wie seine Art bezüglich das Thema Mauer angeht beweist.

So funktioniert Demokratie ...

... über einen Kompromiss. Die Mauer ist vom Tisch, dafür erhält Mr. Trump ein kleines Stück Zaun. Der Hauptteil der Gelder für den Grenzschutz werden für zusätzliches Personal und Technik ausgegeben.
Die Demokraten zeigen dem Präsidenten wie politische Kompromisse zustande kommen. Ich glaube, er hatte bisher keine Ahnung davon !

Gruß Hador

Wo ist das Problem?

Mexiko zahlt doch für die Mauer hat Trump gesagt. Oder stimmt das etwa nicht?

@Was mir so gar nicht einleuchtet 8:48 von jukep

" nur mit dem Wort Mauer und da auch nur weil es von Trump kommt?
Das ist aber ganz schön heuchlerisch."

Nur mit dem Wort Mauer?
Dass ich nicht lache. Welche Branche nochmal bedient und verdient damit sein Geld,
der genannte Herr nochmal?

Baubranche!
Iss nicht wahr. Doch. Fakt.
Wer oder was ist hier heuchlerisch.

Abgesehen davon, dass das Parlament einer Demokratie meist
das Haushaltsrecht hat, und zuallererst die Verwendung der Steuergelder kontrolliert.

Nicht die Pflicht, des Präsidenten Firmen reich zu machen.
Das wäre Feudalismus. Noch Fragen?

@Boris.1945 09:45

Warum debatieren Sie jetzt darum was die Demokraten wollen oder nicht? Es ist sehr simpel! Die Demokraten werden nicht die Gelder für Trumps Mauer genehmigen. Sie haben aber sich mit den Republikanern über eine Finanzierung geeinigt. Wenn Trump diese Einigung ignoriert und seinen Sturkopf durchsetzt, dann ist allein er verantwortlich und sonst absolut niemand! Er hat wohl nicht damit gerechnet, dass sich seine Partei mit den Demokraten auf eine Finanzierung einigt. Jetzt steht er dumm dar und muss darauf eingehen, wenn er nicht bei den Präsidentschaftswahlen nächstes Jahr total baden gehen will!

Der Ursus Knaksus sind Firmenverträge mit Trump...

Da werden vermutlich riesige Provisionen fällig...

Wenn ich das richtig

Wenn ich das richtig verstanden habe, hat eigentlich sowieso niemand etwas dagegen, dass die Grenze überwacht und gesichert wird. Ich verstehe diese Sturheit von Trump nicht, auf ein Bauwerk zu bestehen, dass sich "Mauer" nennt und irgendwie so aussieht. Das ist doch unverantwortlich, wegen solcher Wortklaubereien den Haushalt aufs Spiel zu setzen.

@Mc Fly 09:32 Uhr

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Meldung wurde erweitert, um die Zahlen der Gegenseite.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@McFly: die Mehrheit der US-Bürger ist gegen die Mauer

Die meisten Umfragen zu der Frage, ob die US-Bürger den Bu einer durchgehenden Mauer nach der Vorstellung von Trump unterstützen, stammen von Mitte Januar 2019.

Alle haben sie ein Ergebnis gemeinsam: dass die Mauer von einer Mehrheit abgelehnt wird.
So zum Beispiel nach einer Umfrage des renommierten PEW Research vom 16.01.2019, welche eine Mehrheit von 58 % gegen die Mauer und 40 % dafür aufzählt.

Es ist ist Ihnen zuzustimmen, dass der Bezug auf eine Umfrage sämtliche Daten enthalten sollte.

@siigueblerxyz 09:17

Trump ist nicht klug genug um dieses extrem gute und bestmögliche Angebot anzunehmen. Ihm fehlt dazu die Cleverness. Er vergisst auch komplett, dass seine Stammwähler alleine nicht reichen werden um wiedergewählt zu werden. Sehr viele haben ihn gewählt weil sie Hillary Clinton nicht wollten. Nochmal passiert sowas nicht. Clinton wird nicht antreten und eine genauso unbeliebte Person wird nicht gegen ihn antreten nächstes Jahr. Trump sollte begreifen, dass dies hier eine letzte Chance ist parteiübergreifend Punkte zu sammeln. Wenn er das Angebot ablehnt, dann zeigt er, dass ihm nicht daran gelegen ist mit den Demokraten zusammenzuarbeiten und genau dies will der Wähler sehen. Seine Partei hat dies begriffen, ich bezweifel aber ernsthaft, dass er dies begreift und sich bewusst ist wie sehr er sich und seiner Partei mit seinem handeln schadet.

@ 09:48 von jukep

"Mit einem Zaun oder ähnlichen undurchlässigen Grenzbefestigung haben die Demokraten offensichtlich keine Probleme nur mit einer Mauer haben sie Probleme ... nur weil es von Trump kommt? Das ist aber ganz schön heuchlerisch."

Sehe ich genauso, dann hat kann man wenigstens rausposaunen, Trump hält sein Wahlversprechen nicht.

Wäre klüger gewesen, Trump hätte sein Wahlversprechen allgemeiner gehalten, wie z.B.: Grenzsicherung wird verbessert oder Expertenteam erarbeitet Plan für Sicherung ...
Was soll's Mauer oder Zaun, Hauptsache die Grenze wird vernünftig gesichert.

58 Prozent lehnen eine Mauer

58 Prozent lehnen eine Mauer ab, 41 Prozent sind dafür, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Public Religion Research Institute (PRRI) auf Basis der amerikanischen Wertestudie von 2018 ergab. Kurzum: Die Mehrheit (58%) ist dagegen.

Täuschung ist übrigens ein ziemlich harter Begriff. Da wird ja bereits eine Absicht unterstellt.

Die zwei Seiten der Medaillie

Trump schützt mit seiner Mauer nicht nur die USA vor illegaler Einwanderung, sondern auch die US-Arbeitnehmer vor ihrer Arbeitgebern.
Denn nichts ist verführerischer als Lohndumping über Migranten, die den Arbeitsmarkt fluten.
In Deutschland wurden von den Arbeitgeberorganisationen dazu in 2015/16 entsprechende Forderungen erhoben - Begründung: Fehlende Sprachkenntnisse.
Das entbehrt nicht einer gewissen suggestiven Logik, doch die Sache hat natürlich einen Pferdefuß.
Wer legt denn fest, wann Sprachkenntnisse ausreichend sind um den Mindestlohn zu gewähren und wer überprüft das? Mit welchem Gesetz will man die Arbeitgeber zwingen, sich an das Votum solcher Schiedsstellen zu halten?
Denn schaut ein Arbeitgeber nach einiger Zeit auf die Gewinnmarge, die er mit seiner Unter-Mindestlöhner gemacht hat, ist es wirtschaftliche Logik, dass die Sprachkenntnisse nie ausreichen werden, selbst wenn die Migranten im Sprachkurs waren und fast fließend die Sprache des Landes sprechen können.

@jukep 09:48

Diese Nummer wird nicht ziehen. Es ist schon amüsant wie hier einige Foristen versuchen den Demokraten irgendwas in die Schuhe zu schieben. Gegen Grenzbefestigungen hat niemand was. Klar ist, die Demokraten haben ihren Wählern vor den Midterms das klare Versprechen gegeben, dass sie Trumps Mauer nicht finanzieren, dies hat nichts mit Heuchelei zu tun. Sie werden dieses Versprechen einhalten. Trump hat einen Fehler gemacht, dass er nicht seine Mauergedanken etwas abgeändert hat und es anders genannt hat. Er ist selbst Schuld, dass er nun in der Situation ist, in der er ist. Mitleid ist da wirklich fehl am Platze!

Die "Grenzsicherheit" ist nicht Trump's Anliegen....

... sondern die Einwanderung der "Falschen", nämlich Latinos aus den Nachbarländern.
Rassismus-getriebene Ressentiments statt Pragmatismus.

Die gesamte Migrationsgeschichte der USA ist die einer Einwanderung von im Gros bettelarmen Menschen. Iren, Deutsche, Italiener, Osteuropäer kamen als arme Schlucker mit nichts in der Tasche und haben sich durch Fleiß und den Glauben an eine bessere Zukunft durch ihrer Hände Arbeit zu einem besseren Leben hochgearbeitet und damit die USA groß gemacht. Daselbe gilt für Migranten aus Lateinamerika.

Die USA bedürfen natürlich auch der temporären oder dauerhaften Einwanderung von hochqualifizierten Menschen, aber dafür gibt es schon seit langem Regeln, z.B. für die unterschiedlichen Visa-Kategorien und die Green Card.

@Hador Goldscheitel 10:05

Genau so sieht es aus. Trump hat die Demokraten und Nancy Pelosi während dieser ganzen Shutdown und Mauer Diskussion massiv unterschätzt. Er dachte er könne die Demokraten kleinkriegen und schwach darstehen lassen, dies ist ihm überhaupt nicht gelungen. Der Einzige der wirklich schwach darsteht ist er selbst. Wenn er jetzt dieses Angebot nicht annimmt obwohl sich seine Partei in mühevoller Arbeit gemeinsam mit den Demokraten auf eine Alternativfinanzierung für den Grenzschutz geeinigt hat, dann kann man ihm politisch nicht mehr helfen. Zur Politik gehört auch demokratische Verhältnisse zu respektieren und einen Kompromiss zu erarbeiten der für beide Seiten akzeptabel ist. Sowas liegt Trump aber nicht. Er ist nur gewohnt Deals zu machen wo er alleine der Gewinner ist. So funktioniert Politik jedoch nicht.

@tobeorwhat 10:19

Trump schützt mit seiner Mauer höchstens die Wähler die seine fremdenfeindliche Rhetorik unterstützen und alle Fremden raus haben wollen. Wenn er wirklich illegale Einwanderung eindämmen will, dann sollte er dem Kompromiss der Republikaner mit den Demokraten zustimmen. Dies ist der einzig vernünftige Weg um Einwanderung einzudämmen. Seine Maueridee ist nicht realisierbar und dies weis auch die Mehrheit seiner eigenen Wähler. Nur Trump selbst will dies nicht begreifen.

Die zwei Seiten der Medaille II

Man muss immer beide Seiten der Medaille sehen.
Eine Mauer ist natürlich hässlich und menschenunwürdig, aber in Anbetracht des regelmäßig wirtschaftlichen Handeln, welches sich ausschließlich an der Gewinnmaximierung orientiert, schützt so ein "Ungeheuer" auch vor der Gier einer reichen und wirtschaftsmächtigen Minderheit im eigenen Land.
So pervers es klingen mag, aber die wahre menschliche Natur, die sich insbesondere im wirtschaftlichen Handeln ausdrückt, zwingt den Menschen zu diesen Selbsschutz vor seinen Artgenossen im eigenen Land.
Die Migranten sind auch eine Folge dieses wirtschaftlichen Handelns, das durch Egoismmen bestimmt wird, die bisher dafür sorgten, dass eine golbale Arbeitsteilung noch weit entfernt ist.
Bevölkerungsexplosion, begrenztes wirtschaftliches Wachstum und streit um die Resourcen erzeugen diese Migrationsströme.
Mauern werden sie nur kurzfristig aufhalten können, somit ist das "Davoser Kaffeekränzchen" gefordert, global tragfähige Lösungen zu finden.

Einigung ohne Mauer - wow das hätte was

Wow..dass wäre was wenn da was geht. Eine Einigung ohne Geld fuer die Mauer wäre was.

https://www.tagesschau.de/ausland/shutdown-grundsatzeinigung-103.html

Demokraten und Republikaner im Kongress haben eine Grundsatzeinigung gefunden, um im Haushaltsstreit den nächsten Shutdown zu vermeiden. Der Deal sieht aber kein Geld für Trumps Mauer vor.

Und ich bin auch froh, dass die Mehrheit der us-Amerikaner Trump ablehnt:

https://www.tagesschau.de/ausland/shutdown-grundsatzeinigung-103.html

Die Grenzmauer zu Mexiko war eines der zentralen Versprechen Trumps im Präsidentschaftswahlkampf 2016. Neue Meinungsumfragen zeigen jedoch nun, dass eine Mehrheit der Amerikaner gegen mehr Beton an der amerikanischen Südgrenze ist. Nach einer Erhebung der Quinnipac University unterstützen nur 43 Prozent der US-Bürger den Präsidenten in seinem Unterfangen, 54 Prozent lehnen es ab.

Danke an alle us-Amerikaner die diese Mauer u. Befestigungen ablehnen.

@10:17 von Giselbert

wie kommen Sie darauf, dass allein das "Material" ein Knackpunkt sein sollte. Die Kosten scheinen ähnlich hoch zu sein, ob Mauer oder Zaun. Die Demokraten wollen weder Mauer noch Zaun finanzieren. Man muss auch wissen, dass Trumps Grenzbefestigung keinesfalls ein durchgehender Wall zu Mexiko wird. Die 5,5 Mrd $ wären also nur ein Anfang.

Ist doch ganz einfach?!

Ohne das Trump sagen könnte er habe "Deal"gemacht ist Essig weil sonst wäre er kein Dealmaker mehr u. das geht doch gar nicht?! Wer trinkt schon gern Essig? Der ist für andere vorgesehen weil sie halt keine Dealer sind.Nur der alleinige Dealer von Wahrheit u. Recht usw. ist die Offenbarung fürs gemeine Volk u. die brauchen eben einen Messias ;Leader ;starken Mann;Erlöser;great great.....again...

@Cosmopolitan_Citizen 10:25

Trump geht es nicht um Einwanderung und Grenzsicherheit. Er hat eigentlich ein Ziel: Er will die Demokraten schwach darstehen lassen. Dies gelingt ihm aber nicht. Er steht nun anstattdessen sehr schwach dar. Zudem will er diese von Ihnen zurecht als Rassismus getriebene Ressentiments seiner Stammwähler bedienen und hat nur diese Leute im Kopf die eine Minderheit in der Bevölkerung ausmachen. Wenn er wirklich die Präsidentschaftswahlen nächstes Jahr gewinnen wollen würde, dann würde er anders agieren.

Fox News: "garbage deal"

Es muss erst durch House und Senat, ansschließend muss es Trump noch unterzeichnen.
Sein Lieblingssender Fox News & Friends hat es aber bereits als garbage deal abgewatscht. Meistens macht sich Trump die Meinung des Senders zu Eigen.

RE:Magfrad um 10:26

Sie vollkommen recht, und ich möchte noch ergänzend hinzufügen, dass Mr. Trump wohl mit dem sozialen Herz der Demokraten gerechnet hat. Aber die Mauer ist für diese eine rote Linie, die wie versprochen nicht überschritten wird.

Gruß Hador

Grenzsicherheit - zwischen Pragmatsimuns und Ideologie

Das United States Immigration and Customs Enforcement, kurz ICE, hält zurzeit 48.000 Personen in Haft.

Die Mehrheit sind Menschen, die in irgendwelcher Weise gegen ihre Visumsbestimmungen bzw. Aufenthaltserlaubnis verstoßen haben, aber oft schon lange in den USA leben, gut integriert und von Nachbarn und Arbeitskollegen anerkannt sind. Eine Mehrheit der US-amerikaner ist dafür, diesen wie auch allen anderen der 10,7 "undocumented citizens" einen legalen Weg zur Einwanderung zu gewähren. (Gallup vom 4.2.2019)

20.000 der Inhaftierten sind Personen, denen kriminelle Handlungen vorgeworfen werden. Unter Obama gab es einen klaren Fokus auf die letztgenannte Gruppe und deren Ausweisung.

So sieht pragmatische Politik aus, die sich von der ideologischen Kampagne der Trump-Crew abhebt.

Übersetzung?

Hat er in El Paso wirklich von "illegalen Menschen" gesprochen? Oder ist das ein Übersetzungsfehler?

Zwickmühle

Selbst die eigenen Parteigänger unterstützen Trump in dieser Sache nun nicht mehr. Das wird richtig spannend, denn Trump befindet sich plötzlich in einer veritablen Zwickmühle, in die er sich selbst hineinmanövriert hat. Stimmt er zu, vergrault er seine Klientel und steht dazu noch als eindeutiger Verlierer da. Verweigert er sich, werden ihm noch mehr Amerikaner die Verantwortung an einem neuerlichen Shutdown zuschreiben und seine Zustimmungswerte sinken weiter. Wir werden vermutlich eine "Lösung" nach Trump'scher Manier erleben. Das Wahrscheinlichste ist wohl, dass er zustimmt und gleichzeitig großmäulig irgendwie behaupten wird, noch nie habe ein amerikanischer Präsident vor ihm einen größeren Sieg davongetragen. Wir werden sehen.

@09:32 von Mc Fly

>In Ermangelung nicht genannter Enthaltungen und Gegenstimmen ergänze ich an dieser Stelle einmal frei Erfunden: "42% Enthaltungen und 15% Gegenstimmen."<

15% Gegenstimmen von was? 42% bleiben 42%, das ist bei "absoluter Mehrheit" in diesem Fall eben die Minderheit.
Da brauchen Sie zu nichts bitten, und mit "frei Erfunden" wird das Ergebnis nicht objektiver und schon gar nicht wahrer! Mathematik ist schon so eine Sache, gell?
Täuschung ist dann eine Frage der Interpretationen der Daten. Und da verlassen wir ganz schnell der Pfad der Objektivität. Aber was erwarten Sie von den Medien, wenn eben der Protagonist und mit ihm die mitlaufenden Ja-Sager die Medien so sehr gescholten haben?

@Mc Fly - Befassen Sie sich mal mit den Umfrage Werten genauer

Selbst bei den Republikanischen Anhängern ist die Mauer tod.
Was die Republikanischen Anhänger fordern ist eine funktionierende Kranken/Sozialversicherung
beendigung der Strafimportsteuern,
Arbeitsplatzsicherheiten (nicht 5 Jobs gleichzeitig)
Umweltgesetze

Wer doch nur ne Vorfinanzierung

Ich versteh' garnicht warum sich die Demokraten so anstellen ;-) Es dreht sich doch nur um eine Vorfinanzierung. Trump hat versprochen: Die Mexikaner zahlen die Mauer. What shall's.

Das ist ja der Hammer

Demokraten und Republikaner einigen sich auf ... eigentlich genau auf das gleiche worauf die Parteien sich bereits Mitte Dezember vor dem Shutdown geeinigt haben.

Dann allerdings kam ein gewisser Donald um die Ecke und hat gesagt, Mauer oder keine Unterschrift.

Bin ja mal gespannt ob der ausgehandelte Kompromiss, der jetzt eigentlich seit 2 Monaten auf dem Tisch liegt, denn diesmal angenommen wird. Vielleicht nennen aber auch die Kommentatoren auf Fox Trump wieder ein "Weichei" und der Shutdown geht von neuem los. Wir dürfen gespannt sein ...

@Magfrad: Trump's "Karte" ist eine andere...

Gewiss, Trump ist von niedrigen Instinkten, Wut und einem sich in allem überhöhenden Narzissmus getrieben. Man kann ihn als ungebildet, "dumm" und ohne jeglichen menschlichen Anstand habend kritisieren. Aber es wäre ein fataler Fehler ihn darauf zu reduzieren. Auch nicht beim Thema Migration.

Selbst wenn er oft Nachmittags das Gegenteil vom Vormittag behauptet, so hat er dennoch auch ein Kalkül. Niemand kann heute Voraussagen, ob es nicht aufgeht.

(1) er setzt nur und voll auf seine radikalisierte Basis. Denen hat er die Mauer versprochen, koste es was es wolle.

(2) für die Mehrheit der US-amerikanischen Bürger will er gar keine Politik machen. Das würde ihn in bestimmten Politikfeldern in Gegensatz zur GOP bringen.

(3) in dem gegenwärtigen amerikanischen EC Wahlsystem und der geographischen "Wahlkarte" setzt er darauf, die kritischen Battleground States zu gewinnen, welche ihm eine Mehrheit im Electoral College auch gegen die Wählermehrheit bringen können.

Hierarchie der Macht

Ist eine politische Verfassung wirklich gut, sinnvoll und gerecht, die einem einzigen Mann (Mr. Trump) eine solche Machtfülle ermöglicht?
Ungefähr 330 Millionen US-Bürger - mal ganz salopp gesagt - tanzen mehr oder weniger nach der Pfeife eines autoritären Mannes ganz oben in der Hierarchie der Macht.
Intelligente Leute haben doch bestimmt Ideen, wie das zum Wohle aller geändert werden könnte. Oder etwa nicht?

deutsche Mauer life miterlebt

Die deutsche Mauer, war keine Mauer zur Grenzsicherung nach Außen, sondern eine Gefängnismauer, welche die Bürger der DDR (erfolgreich) am Verlassen ihres Landes gehindert hat. Umfragewerte hin oder her, sympatisch oder nicht, seit dieser Typ am Ruder ist versucht er im Gegensatz zu allen anderen Politikern nichts anderes, als das umzusetzen was er seinen Wähler versprochen hat. Ob wir das gut finden oder nicht.
Gespannt bin ich nur, inwieweit die Schnappatmung in unserem Lande nach seinem Wahlsieg damals noch zu toppen ist, sollte er nächstes Jahr erneut gewählt werden.

re mc fly

"Herr Trump wird von 43% unterstützt.
Das ist eine Minderheit?
In Ermangelung nicht genannter Enthaltungen und Gegenstimmen ergänze ich an dieser Stelle einmal frei Erfunden: "42% Enthaltungen und 15% Gegenstimmen."
Wie sieht es nun mit den Mehrheitsverhältnissen aus?"

Ja, 43% pro ist auf jeden Fall eine Minderheit.

Genannt werden die Zahlen für pro und contra. Falls das nicht 100% ergibt ist der Rest das "Weiß nicht".

@jukep

Die Demokraten halten eine Mauer für nicht zielführend. Die DDR-Grenze war nur wirksam, weil sie weit über eine Mauer hinausging und überdies von vielen Menschen bewacht wurde.

Die Grenze zu Mexiko ist jedoch überwiegend Land in dem niemand lebt. Dort wo Ortschaften nahe der Grenze sind, gibt es auch jetzt schon Zäune und Mauern. Eine Mauer in den übrigen Bereichen hätte dementsprechend nur den Effekt, dass illegale Migranten eine Leiter mitbringen müssten. Eine verbesserte überwachung und mehr Grenzschützer können dagegen tatsächlich weniger illegale Migration bewirken.

Hoffentlich verlässt Trump in

Hoffentlich verlässt Trump in diesem einen Fall seine Position der Beratungsresistenz und der TV-kompatiblen Symbolpolitik. Es würde mich positiv überraschen...

Who the hack is Quinnipac ?

Kleine Netzrecherche zur Quinnipac University. - Es handelt sich um eine kleine private Universität im schönen Bundesstaat Connecticut. Sie ist vor allem für sehr preisgünstige Umfragen bekannt. Ob diese Zahlen aber auch immer belastbar sind mag bezweifelt werden. Immerhin hat sie Frau Clinton eine 98,2 % Chance bescheinigt bei den vergangenen Wahlen in 2016 Präsidentin der USA zu werden...Qualität hat eben doch seinen Preis.

„Mauern retten Leben“

Diese Aussage muss noch beweisen werden. Die jüngere Geschichte zeigt ja das sollche Grenzbefestigungen Leid und Elend noch drastisch verstärken und viele Leben kosten.
Das einzig Positive ist wohl das Wohlbefinden das Trump und seine Anhänger vespüren in dem Wissen, dass sie eine pysische Mauer vor „bösen“ Immigranten „schützt“. Dafür soviel Geld auszugeben scheint mir eine immense Geldverschwendung zu sein.

@ Rebel-Lion

Bestimmt richtig, aber dann gibt's da noch die CNN-Umfrage, die sieht auch noch deutlicher aus.

https://de.statista.com/infografik/16571
/umfrageergebnisse-zur-mauer-an-der-grenze-zu-mexiko/

Vollständige Zahlen - Das Anliegen des Foristen Mc Fly ...

... ist gerechtfertig und die TS-Redaktion hat darauf vorbildlich reagiert. Beiden gebührt Dank dafür.

Umfragen sollte vollständig aufgeführt werden, das ist eine Selbstverständlichkeit.

Im Übrigen gibt es einen anderen Aspekt:

Bei den Midterms 2018 hat sich die US-Demoskopie - bestehend aus vielen hervorragend arbeitenden Instituten und einem schwarzen Schaf - neu kalibriert.

Während fast alle Institute mit meist geringen Abweichungen den Vorsprung der Demokraten mit 8,5 % richtig prognostiziert haben, lag nur Trump's Gefälligkeitsdemoskop Rasmussen Reports um Längen daneben, als er der GOP einen Vorsprung von 1 % vorhersagte.

Warum ist das wichtig ? Weil es die Aussagekraft von Umfragen zu Politikfeldern wie Migration und Mauerbau, wie auch zur Zustimmung/Ablehnung von Trump durch reale Verprobung bestätigt.

Zu obigem Thema zurück: Umfragen bitte stehts mit Pro- und Con-Daten veröffentlichen.

10:26 von Magfrad an HadorGoldscheitel 10:05

Ein sehr guter Kommentar.
Bleibt anzumerken dass es in Trumps Welt keine Kompromisse gibt.
Nun ist er in der Zwickmühle: Ja zum
ausgehandelten Kompromiss heisst, seine
Mauerfans gegen sich aufzubringen. Ein Nein
führt zu einem weiteren Shutdown, den ihm keiner verzeihen wird.
Er kann also nur zwischen Pest und Cholera
wählen.
So oder so; er ist schwer angeschlagen.

m 12. Februar 2019 um 09:04 von Vollgas

Zitat:
"...Es ist in der größten Wirtschaftsnation kein Geld da,..."

21.358.160.894.347 USD Staatsverschuldung, wenn ich mein Konto mit nur ??? überziehe bin ich Insolenz.

ohne

Geld für die Mauer kann der vorgeschlagene Deal nicht als "Durchbruch" bezeichnet werden. Allenfalls als fauler Kompromiss. Und in der vorgeschlagenen Summe sind auch noch Gelder für humanitäre Leistungen enthalten ( wo sollen diese hingehen, wenn doch niemand mehr die Grenze illegal passieren kann? ), was bleibt dann noch für die Grenzsicherung ?

@Rebel-Lion: Quinnipiac hat eine Trefferquote ...

... die an der Realität überprüfbar ist. Nach diesen Maßstäben gilt es als eines der qualitativ hochwertig arbeitenden Institute.

Gute "Netzrecherche" beginnt damit, schon mal den Namen des Instituts richtig zu googeln.

Es gibt kein einziges anderes seriöses Umfrageinstitut, das andere Daten zu dem Thema Mauer und Migration erhoben hat.

Mit der Aussage zu Clintons Wahlchancen lag Quinnipiac auch richtig. Eine Mehrheit der US-amerikanischen Wähler hat für sie gestimmt. Nur das Wahlsystem hat Trump eine Mehrheit der Wahlmänner beschert.

10:15 von Magfrad

„Trump ist nicht klug genug um dieses extrem gute und bestmögliche Angebot anzunehmen“
Ich schätze die Situation nicht so ein wie sie. Aber wir werden bis Donnerstag vermutlich Klarheit haben

@ 11:35 von Cosmopolitan_Citizen

Hauptauftraggeber dieser Universität sind die New York Times und die Washington Post ( siehe Wikipedia). Beide Zeitungen sind nicht gerade für ihre politische Neutralität berühmt. Als kleine private Universität werde ich wohl kaum die Hand beißen, die mich füttert. - Das ganze erinnert mich irgendwie an die AAA Bewertungen der Immobilienkreditpakete in der Subprimekrise durch private Ratingagenturen.
Aber wenn es doch so schön in der eigenen Echokammer widerhallt...

@ 11:37 von siigrueblerxyz

wenn Sie uns noch bitte mitteilen würden, was "nicht so wie Sie" bedeutet.

Trump ist klug genug, das Angebot anzunehmen?
Angebot ist nicht gut genug, um vom klugen Trump angenommen zu werden?
...

Trumps Ego

Ich glaube, Trump ist eigentlich sogar sehr clever, sonst wäre er niemals dort angekommen, wo er jetzt ist, aber jetzt steht er sich selbst im Weg: was ist für ihn wichtiger? Sich selbst gegenüber treu zu bleiben und NICHT nachzugeben, oder das politisch sinnvolle zu tun und einen Kompromiss eingehen? Narziss gegen Ratio - ich bin mal gespannt...

Durchbruch? Eher Palast-Revolution

Schön, dass sich der Kongress geeinigt hat, das ist ein rationales Bekenntnis gegen Trump.
---
Und von wegen Wahlversprechen: Er hat nicht nur die Mauer versprochen, sondern auch, dass "Mexiko das bezahlen würde". Also ist der BAU der Mauer nur das halbe Versprechen, die A-karte hätten in dieser Konstellation die Wähler! Es verdienen ausschliesslich T.s Baufirmen - that's all.

re rebel-lion

"Hauptauftraggeber dieser Universität sind die New York Times und die Washington Post ( siehe Wikipedia). Beide Zeitungen sind nicht gerade für ihre politische Neutralität berühmt. Als kleine private Universität werde ich wohl kaum die Hand beißen, die mich füttert."

Mit diesen üblichen Verdächtigungen können Sie aber nicht die Verweise auf die Qualität dieser Umfragen wiederlegen. Und grundsätzlich gehen Sie nicht darauf ein, dass nur eine Minderheit hinter Trumps Politik steht.

Trumps großspurige Ansage,

dass die Mexikaner die Mauer bezahlen kann er sowieso nicht mehr halten. Wer sich an seine Wahlkampauftritte erinnert, hat noch vor Augen, wie er mit dieser Aussage (Mexikaner bezahlen) die Stimmung angeheizt hat. Ausschließlich daran sollte Trump beurteilt werden.

@Rebel-Lion: Etwas surreale Vorstellungen ...

... von der Arbeitsweise eines Umfrageinstitutes.

Die "Währung" eines Umfrageinstitutes ist die Präzision der Umfragen gemessen an der Realität. Fehlt die, gibt es keine Folgeaufträge.

Die Midterms haben den Instituten durch Gegenüberstellung von Prognose und Ergebnis gezeigt, wo sie in der Realität und in Aussagekraft stehen. Quinnipiac hat dabei gut abgeschnitten. Das ist es was zählt.

Übrigens: Die NYT und die Washington Post zählen zu den besten Zeitungen der Welt. Davon kann man auch als glühender Trump-Anhänger nur profitieren. Erweitert den Horizont um verifizierbare Fakten, die man bei über 8.000 nachweislichen Falschaussagen im Trump-Universum nicht gewöhnt ist.

Umfragen ergeben....

Was Umfragen ergeben, ist völlig irrelevant.

@Rebel-Lion 11:52

das möchte doch hier gar keiner hören bzw. lesen!! Wie kann man denn sowas anzweifeln.
Wer glaubt noch an Umfragen, außer die Institute selbst, die dafür dann fürstlich honoriert werden und deren Auftraggeber.

@Karwandler @ Rebel-Lion: Sie bringen es auf den Punkt ...

... in dem Sie ein erkennbares Muster ansprechen: ist der Inhalt - also in diesem Fall die Umfrage zum Mauerbau - durch Argumente nicht zu entkräften wird der Versuch der Diskreditierung der Quelle angewandt.

Obschon ziemlich durchsichtig wird es immer wieder versucht. Bringt nur nichts.

@siigueblerxyz 11:37

Ich lasse mich gerne mal auch positiv von ihm überraschen. Ja wir werden bis Donnerstag Klarheit haben. Meine Skepsis bezüglich, dass Trump auf diese Einigung zwischen Republikanern und Demokraten eingeht die wird so lange bleiben.

@12:17 von Hinterdiefichte

Was Umfragen ergeben, ist völlig irrelevant für Sie.

@Svensker 12:01

Das Problem ist, Trump hat nicht mehr viele Optionen. Wenn er jetzt sich treu bleibt und stur seine Mauer-Idee im Kopf hat obwohl seine eigene Partei bereits sich mit den Demokraten geeinigt hat, dann droht er die Unterstützung vieler Republikanischer Wähler zu verlieren und dies nur wegen einer Minderheit seiner Stammwähler.

@SchorschHh - 10:54

"Ich versteh' gar nicht warum sich die Demokraten so anstellen ;-) Es dreht sich doch nur um eine Vorfinanzierung. Trump hat versprochen: Die Mexikaner zahlen die Mauer. What shall's."

Genau, man kann mit der Anzahlung schon mal die ersten 30 Meilen Mauer fertigstellen.
So zeigt man den Mexikanern, wie prachtvoll sich das Bauwerk präsentiert und wie harmonisch es sich in die Landschaft einfügt.

Sollte der "Trump-Memorial-Wall" in seiner kunsthistorischen Bedeutung sowie in seiner Aussagekraft zur grenznahen Völkerverständigung von den Mexikanern ebenfalls so erkannt werden, dürfte die mexikanische Regierung nicht länger zögern, dieses Stück moderner Zeitgeschichte finanziell und kulturell mitzugestalten.

Während Demokraten und Mauergegner dumm aus der Wäsche gucken, schlägt der "Dealmaker" im Weißen Haus Purzelbäume... er hat Wort gehalten!

@12:19 von eifel

wer glaubt noch an Umfragen?

Repräsentative Umfragen sind Momentaufnahmen der "herrschenden" Meinung. Sie sind durchaus wertvoll und ich bin der Meinung, dass natürlich nicht nur die Institute selbst daran glauben.

@Rebel-Lion 11:52

Ich fürchte Sie wissen nicht um welche Zeitungen es sich bei den New York Times und der Washinton Post handelt. Beide Zeitungen sind absolute Koryphäen was den Journalismus angeht. Politische Neutralität der New York Times und der Washington Post wird nur von Denjenigen beklagt die selber Breitbart oder den Washington Examiner konsumieren. Beides extrem einseitige Medien die lange davon träumen können so neutral zu berichten wie es die zwei ganz oben genannten Zeitungen tun.

Fuer Trumps Mauer gibt es

Fuer Trumps Mauer gibt es keine Mehrheit!Da muss er sich wohl dran gewöhnen.Einen Notstand gibt es auch nicht.
Hingegen werden an der Grenze Kinder von Ihren Eltern getrennt und zum Teil nicht mehr mit Ihnen zusammen gebracht -das ist der eigentliche Skandal !

10:08 artist22

"Welche Branche wird nochmal mit einer Mauer bedient........"

aha also es geht nicht grundsätzlich um "unmenschliche" Abschottung sondern es geht um ein Mauerwerk und da wiederum weil die Baubranche also Maurer davon profitieren könnten. Ein Zaun oder Gitter mit evtl. scharfen Klingen ausgestattet bei dem dann die Zaun- und Gitterbauer und Klingenhersteller profitieren würden wäre kein Problem? Ich bleibe dabei pure Heuchelei.

@jukep 14:06

Können Sie noch was anderes als immer wieder das gleiche Lied von der Heuchelei zu spielen?
Sehen Sie es ein, Trump hat sich in Sachen Mauerdiskussion total verpokert und seine großen Versprechungen sind auch nur leere Worte:

1. Trump versprach dass Hillary Clinton im Gefängnis landet, die ist immer noch frei.
2. Trump versprach Obamacare abzuschaffen. Obamacare gibt es immer noch
3. Trump versprach den Sumpf freizulegen, er gehört selber zu noch viel schlimmeren eliteren Sumpf Wahsingtons
4. Trump versprach dass eine Mauer errichtet wird und Mexiko sie bezahlt.
Die Mauer wird es nicht geben und Mexiko wird 100% keinen einzigen Cent zahlen.

So viel zu den Versprechungen des ehrenwerten Donald J Trump. Die Wähler merken sich sowas. Trump wird daran gemessen was er versprochen hat. Trump hat viel gepoltert und sehr wenig geliefert.

14:34 Magfrad

"Können sie noch was anderes als Heuchlei....."

Zunächst, es ist mir vollkommen egal ob die USA eine Mauer zur Abschottung bauen oder was Herr Trump so vor sich hintwittert den lieben langen Tag das ist Sache der US Bürger. Wenn aber die Demokraten so einen Bohei um die Mauer machen nur weil es eine Mauer ist und keine anders artige Abschottung wie Zaun oder Gitter dann ist das pure Heuchelei. Denn auch Zäune und Gitter können tötlich sein. Und offenbar hatten die Demokraten bisher mit Zäunen und Gittern keine Probleme. Man kann sich aber offensichtlich an falscher Stelle verkämpfen das gilt für beide Seiten.

Es ist ja schön, wenn es im

Es ist ja schön, wenn es im Haushaltsstreit eine Einigung gibt.
Aber ist irgendeinem Journalisten schon eingefallen, die US - Demokraten zu der Situation in Venezuela zu befragen und zu der möglichen Absicht der US - Regierung dort militärisch Tätig zu werden?
Hat Frau Pelosi dazu eine eigene Meinung?
Weicht diese Meinung von der Meinung Trumps ab?
Ist sie bezüglich Venezuela mit dem erpresserischen und völkerrechtswidrigen Vorgehen der US -Regierung zufrieden?
Oder gilt in den USA ein anderes Völkerrecht?

@jukep 15:02

Sicher können auch Zäune und Gitter tödlich sein. Sie empfinden es als Heuchelei, weil sie offensichtlich lieber sehen würden dass Trump seinen Willen durchbekommt. Die Demokraten haben das Wahlversprechen gegeben keinen einzigen Cent für Trumps Mauer freizugeben und dieses Versprechen ist keine Heuchelei und wird klar durchgezogen. Verkämpft hat sich vor allem Trump und vor allem hat er sich verspekuliert. Seine eigenen Parteileute sind umgekippt und haben eine Einigung mit den verhassten Demokraten gefunden. Wenn er jetzt blockiert weis jeder ganz genau wer Schuld daran ist. Trump steckt in einer Falle und für die ist er schon selbst verantwortlich.

@jukep - Wenn Demokraten so einen Bohei um die Mauer

Sie vergessen, es sind Republikaner und Demokraten gemeinsam !!!

Seit 2 Jahren schon hat Trump seine Mauer
selbst von seinen eigenen Republikaner nicht bekommen, obwohl diese die Mehrheit in "beiden" Häusern hatten !!!

Trump muß ein 2tes Mal gegen das Parlament
seinen Shutdown verkünden !
(https://howlonguntiltrumpleaves.com/)

12:33 von Magfrad

ich finde es bewundernswert, mit welchem eifer du uns die unzulänglichkeiten von trump vermittelst und uns mitteilst, wer gut ist.

ich würde mir aber wünschen , wenn du den gleichen eifer auch benutzen würdest, um der cdu und deiner kanzlerin feuer machst, damit endlich mal was vernünftiges beim regieren passiert.

09:35 von Thai-fun

Mauern retten Leben

Vielleicht im Zoo.

15:16 von Karl Klammer

Trump muß ein 2tes Mal gegen das Parlament seinen Shutdown verkünden !

Nachdem der Unikat-Präsident Trump bereits mehr als die Hälfte seiner Amtszeit hinter sich hat, sollte er langsam den `Countdown` verkünden.

@Thai-fun

Sie verwechseln hier einiges. Die Berliner Mauer hatten den Zweck, Menschen daran zu hindern, die DDR zu verlassen. Die Mauer and der amerikanisch-mexikanischen Grenze hat den Zweck, den Kampf gegen illegale Einreise, inkl. Drogen-, Frauen und Kinderhandel zu unterstützen. Nun verstanden?

14:34 von Magfrad

Sehen Sie es ein, Trump hat sich in Sachen Mauerdiskussion total verpokert und seine großen Versprechungen sind auch nur leere Worte.

Zum Thema Trump haben Sie schon recht. Allerdings nennen Sie mir einen Politiker, der seine Versprechen (im Sinne von `Zusicherung` und nicht von `Täuschung`) nach einer Wahl einhält.

@15:17 von Karl Napf

Kanzlerin? Feuer machen? Falsches Thema. Bitte warten, bis ein Artikel über Frau Merkel kommentiert werden darf. Vor einer halben Stunde haben Sie schon einmal versucht, das zu thematisieren.

@karwandler

'"Hauptauftraggeber dieser Universität sind die New York Times und die Washington Post ( siehe Wikipedia). Beide Zeitungen sind nicht gerade für ihre politische Neutralität berühmt. Als kleine private Universität werde ich wohl kaum die Hand beißen, die mich füttert."

Mit diesen üblichen Verdächtigungen können Sie aber nicht die Verweise auf die Qualität dieser Umfragen wiederlegen. Und grundsätzlich gehen Sie nicht darauf ein, dass nur eine Minderheit hinter Trumps Politik steht.'
///
Sie haben wohl schon vergessen, dass die Selben einen deutlichen Wahlsieg von H> Clinton vorausgesagt haben. Soviel zur Qualität.
Im Übrigen hat Trump eine Zustimmung von inzwischen 52% (wenn man Rasmussen glaubt), groeseer als Obama zum selben Zeitpunkt. Nach meiner Mathematik ist 52% eine Mehrheit. Nach Ihrer natürlich nicht.

15:31 von Dabbljuh

so alt werden wir wohl nicht mehr.

@make sense - Mauer an der USA - Mex Grenze hat den Zweck

Die Hilly Billy´s in den Walton´s Mountains zu belügen.

Keine Mauer alleine bringt nix !
Wenn LKW´s mit Menschen beladen über die Grenzügergänge fahren , weil LKW Scanner fehlen, Tunnelbohrmaschienen graben, Leichtflugzeuge und Drohnen darüber hinweg fliegen.

Mauern sind nichts anderes ein als Brett vorm Kopf anstelle einer Brille für das Reale

Das ist noch nicht gegessen

Angeblich sieht der Entwurf auch vor, ICE zu reduzieren. Wenn das stimmt, ist Trump gut beraten, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Die Mauer kommt so oder so an wichtigen Bereichen der Grenze.
Die nächsten Karawanen aus Mittelamerika sind schon auf den Weg in die USA, nicht gut, auch nicht gut für die Dems, die eh momentan alle Hände voll zu tun haben, mit sich selbst.

@15:23 von make sense

Die Masse der Illegalen kommt mit einem Besuchervisum in die USA und bleibt nach dem Ablauf einfach, nur ein kleiner Teil kommt illegal über die Grenze.

15:39 von make sense

Sie meinen wohl die REPUBLIKANER haben
alle Hände voll zu tun, mit sich selbst.
Die Demokraten hingegen sind ein geschlossener Block der hinter N. Pelosi steht.
Vielleicht haben sie ja eine Glaskugel, die ihnen voraussagt, dass die Trump-Mauer so oder so kommt. Wenn sie sich damit mal nicht irren.
Welche Möglichkeiten hat Trump überhaupt noch um seine Mauer durchzuboxen?
Sieht eher nach Sackgasse aus.

Trump

Botschaftsumzug

@mark sense 15:39

Die Demokraten sind eine sehr geschlossene Einheit. Ich wüsste nicht wo die bitte alle Hände voll zu tun haben mit sich selbst.
Zu Trump der ist verdammt gut beraten dem Gesetz zuzustimmen. Wenn er es nicht tut, dann wird jeder in Amerika ihm die Schuld zuschieben außer seiner treuen Wählerbasis die nicht ausreichen wird um wiedergewählt zu werden. Trump hat im Grunde keine andere Wahl als der Einigung der Demokraten und Republikaner zuzustimmen. Alles andere wäre eine Katastrophe für seine Wiederwahl, denn dann würde er als ein Präsident darstellen der es ignoriert, dass sich Republikaner und Demokraten auf einen Deal in Sachen Grenzsicherung geeinigt haben und offensichtlich kein Interesse daran hat sein Land bestmöglich zu sichern.

Schizofrene Logik "Mauern retten Leben"

Nie hat ein Mauer Leben gerettet - lediglich den Dialog verhindert. Oder hat die Berliner Mauer Leben gerettet oder die Demarkationslinie in Zypern? Jeder argumentative Strohhalm ist T recht, um die Taschen seiner Baufirmen zu füllen.

@ Magfrad

'Die Demokraten sind eine sehr geschlossene Einheit. Ich wüsste nicht wo die bitte alle Hände voll zu tun haben mit sich selbst.'

Blindfold abnehmen und gucken:
Alexandra Einstein Cortez, Omar, das Trium Virat in Virginia, California, Warren, .....
Sie haben Recht damit, dass die Dems am Ende immer geschlossen dastehen, mehr als die Reps. Aber die Frage ist, ob auch die Wähler diesen Unsinn mitmachen.
Pelosi hat sehr wohl alle Hände voll zu tun.

@15:34 von make sense

Sie können die Zustimmung zu Trump von verschiedenen Instituten gerne vergleichen. Wikipedia gibt Auskunft. Suchbegriff "presidential_approval_rating". Rasmussen hat noch die höchsten Werte für Trump (50%), Bei allen anderen liegt Trump zwischen 36% und 42% Zustimmung und zwischen 54% und 57% Ablehnung. Unter allen Nachkriegspräsidenten nimmt Trump mit Reagan den letzten Platz ein (Donald Trump's Presidential Job Approval Ratings).

@make sense - 15:23

"Die Mauer and der amerikanisch-mexikanischen Grenze hat den Zweck, den Kampf gegen illegale Einreise, inkl. Drogen-, Frauen und Kinderhandel zu unterstützen."

Versuchen Sie mal davon auszugehen, dass das organisierte Verbrechen in Mexiko schon weit vor Trumps Schutzwall sein Unwesen treibt und über Netzwerke verfügt die sich bereits weit in den USA etabliert haben.
Diese Mauer wird neben dem Denkmal Effekt noch das Geschäft der Schlepper befeuern, die den erhöhten Aufwand zur illegalen Einreise preissteigernd ansetzen werden.

Für die kriminellen Netzwerke werden Zäune, Mauern oder Ähnliches kein großes Hindernis darstellen. Das wäre genau so verwegen, als wenn man in Süd-Tirol eine Mauer zu Italien baut, um damit die EU vor den Machenschaften der Cosa Nostra zu schützen.

Nationaler Notstand - - seit Jahrzehnten in den USA

"einen "nationalen Notstand" auszurufen und die Mauer so per Dekret zu bauen, .. "

Das hätten schon eher andere Präsidenten tun sollen. Dieser Notstand, d. h. die Massen an Einwanderern die Drogen & Waffenkriminalität, Menschenhandel & Prostitution o. Schwarzarbeit mit sich bringen & US-Bandenkriminelle der ausl. Kartelle beleifern, existiert bereits seit Jahrzehnten in den USA.

Demnach ist Präsident Trump der erste, der d USA wenigstens v "Drogensumpf" Mexiko absperrt.

In einer Abstimmung 2017, hat Puerto Rico, letztes Schmuggelübergangsland v Südamerika zur US-Küste, mit zu 97,2 % der Stimmen für die Umwandlung zum 51. US-Staat gestimmt (bislang assoz. US-Staat: keine Beteiligung an Präs.wahlen/ Stimmrecht Kongress). Für die Demokraten kein Problem _ Republikaner stehen eher für Kriminalitätsbekämpfung stat noch mehr dessen, daher bleibt das eine Illusion für Puerto Rico.

@Karl Klammer

'Die Hilly Billy´s in den Walton´s Mountains zu belügen.'
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Nanu, halten Sie sich fuer besser? Ihre Beiträge bezeugen das sicherlich nicht.

'Mauern sind nichts anderes ein als Brett vorm Kopf anstelle einer Brille für das Reale'
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Realität ist, dass 600000 plus Illegale mit allen damit verbundenen Problemen in unser Land jedes Jahr einströmen, viel über die 'grüne' Grenze.
Wir müssen alles tun, unsere Grenze zu schützen, bevor es zu spät ist. Dazu gehören auch Grenzbefestigungen. Ohne diese in San Diego wäre die letzt Karawane schon längst in den USA eingesickert.
Grenzsicherung hat nun auch endlich die CDU erkannt.

@Dabbljuh

'Unter allen Nachkriegspräsidenten nimmt Trump mit Reagan den letzten Platz ein (Donald Trump's Presidential Job Approval Ratings).'
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Und Reagan war wohl einer der besten Nachkriegspräsidenten. U.a. verdankt Deutschland ihm auch den Fall der Mauer.

Vergleiche mit der Berliner Mauer...

... sind abwegig, weil sie die Richtung außer Acht lassen:
Die Berliner Mauer wurde gebaut, um die eigene Bevölkerung einzusperren. Die Mauer an der Grenze zu Mexiko soll das Eindringen von Menschen verhindern.

Im aktuellen Fall wäre doch mal abzuwarten, ob es der amerikanischen Regierung gelingt, 2019 wenigstens die 1,37 Mill. US-Dollar auszugeben - so einfach bauen sich Grenzbefestigungen auch nicht. Es sei denn, man hätte billige Arbeitskräfte aus ... (aber lassen wir diesen Sarkasmus lieber stecken.)

16:25 von make sense

@Dabbljuh

'Unter allen Nachkriegspräsidenten nimmt Trump mit Reagan den letzten Platz ein (Donald Trump's Presidential Job Approval Ratings).'
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Und Reagan war wohl einer der besten Nachkriegspräsidenten. U.a. verdankt Deutschland ihm auch den Fall der Mauer.
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Richtig, auch der amerikanische Präsident Reagan wurden von unseren Hồ Chí Minh- Patrioten verunglimpft.
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Bevor das GG wegen Erdogan und Böhmermann geändert wurde .
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Aber Cowboy von anschließenden Gasprom Gerd Fans, das hatte ja was.

@16:25 von make sense

Reagan war sicher nicht übel. In den USA aber offensichtlich genau so unbeliebt wie Trump.

16:13 von Dabbljuh

jau, und jimmi carter war der beste

@16:21 von make sense

Im sogenannten Werkstattgespräch war das AfD-Thema Grenzsicherung tatsächlich aufgetaucht, wenn auch nur halbherzig. Und natürlich ist Gott sei Dank keine Mauer auch nur angedacht. Da dies hier nicht das Thema ist, mag ich dazu jetzt nur eines schreiben. SPD und CDU wollen auf verschiedene Art aus dem Umfragetief entkommen. Die CDU hat da wahrscheinlich die besseren Karten. Populismus siegt über Verstand!

Kann bitte jemand..

diesem Präsidenten beibringen, dass Mauern keine Migranten abhalten können?
Schon die alten Chinesen und Römer dachten, dass ihre Mauern halten würden..

Wenn er die Mauer unbedingt will soll er sie selbst finanzieren..

@make sense - die berühmten 600000 Pinocchio´s

Diese Trumps Fake Zahlen wurden schon zig mal wiederlegt.

Aber die 600.000 sind eine magische Zahl
welche überall auftauchen wo es z.B um Flüchtlinge
und andere rechtspopulistische Themen geht :-)

@16:36 von Karl Napf

Nein, das war George H. W. Bush, knapp vor Kennedy (Quelle gallup.com)

16:42 von 91541matthias

Kann bitte jemand..

diesem Präsidenten beibringen, dass Mauern keine Migranten abhalten können?
Schon die alten Chinesen und Römer dachten, dass ihre Mauern halten würden..

Wenn er die Mauer unbedingt will soll er sie selbst finanzieren..
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Selbst bezahlens?
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Das hatte auch der demokratische Vorsitzende des Staatsrats Ulbricht nicht nötig.
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In der Deutschen Demokratischen Republik, mit Zustimmung seiner Partei, der SED.

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