Kommentare

Die Strafe ist angemessen und

Die Strafe ist angemessen und korrekt. Sie muss spürbar sein, damit die Leute die Internetportale führen merken, daß man sich strikt nach den Gesetzen und Richtlinien des jeweiligen Landes zu richten hat.

Die übliche Methode,

superschlau bescheißen, danach dumm stellen und auf andere oder SuSubSubKonstrukte verweisen.

Wo der Hammer hängt

Richtig so. Paris zeigt wo der Hammer hängt und gleich Staaten die solchen Firmen ein Zuhause geben auf die schwarze Liste setzen und mit Sanktionen belegen und nicht nur drohen.
Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit meine Wohnung in Berlin für gutes Geld an einen Soanier verkauft, da mir die Einheimischen leider nicht so viel boten. Jetzt weiß ich warum. Kurz danach sah ich wie der Käufer auf einer spanischen Internetplattform die Wohnung an Touristen vermietete. Auf deutschen Plattformen oder Airbnb nicht. Da sollten sich auch unsere deutschen Behörden mal generell internationaler aufstellen.

die Frau ist wunderbar

ich hoffe unsere Städte wachen auch bald auf. Strafe sollten Airbnb und der Vermieter zahlen. Wenn jemand ein paar Tage seine Wohnung vermietet ist es ja OK aber es gibt Wohnungen die nur noch als Hotel genutzt werden. Bravo Frau Hidalgo, mal was gutes für die Bürger.

Vorsicht Populismus

Auch wenn es noch so populär zu sein scheint, die Firma Airbnb zu bestrafen, der Staat ist gehalten, die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Schnellschüsse und Willkür bringen gar nichts.

Glatte Vorverurteilung

Bürgermeisterin Anne Hidalgo erklärte via Twitter:
"Illegale Touristenunterkünfte, die die Mietpreise erhöhen und die Bewohner belästigen: Es reicht! Ich habe beschlossen, die Websites zur Verantwortung zu ziehen."

Also in einem Rechtsstaat ist das absolut unangemessen. Das ist doch eine glatte Vorverurteilung. Und dann auch noch über Twitter.

um 21:42 von Kjetil Kevesli

Es geht hier weder um Schnellschüsse noch um Vorverurteilungen. Wie in dem Artikel beschrieben wurden die entsprechenden Websites bereits 2018 angeschrieben nur noch Angebote von Wohnungen zu veröffentlichen, die über eine städtische Registriernummer verfügen. Da sich die Betreiber nicht daran halten wird eben (im ersten Schritt) ein Bußgeld fällig.

Versuchen Sie mal bei uns ohne Genehmigung ein Gebäude zu errichten oder ohne Steuernummer Rechnungen zu schreiben. Was glauben Sie passiert da wohl?

um 21:42 von Kjetil Kevesli

>>
Auch wenn es noch so populär zu sein scheint, die Firma Airbnb zu bestrafen, der Staat ist gehalten, die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Schnellschüsse und Willkür bringen gar nichts.
<<

Das ist weder Schnellschuss noch Willkür, sondern überfällig und angemessen. Der Rechtsverstoß ist ja für jedermann sichtbar.
Wessen Interessen vertreten Sie hier ? Und warum ?

21:45 von Kjetil Kevesli

Als Linker sollten Sie das Vorgehen von Frau Hidalgo doch begrüßen.

Respekt, Mme Hidalgo!

Die Umwidmungen von Wohnungen aus Profitgründen verschärfen die Wohnungsnot der Ein heimischen weiter, ob in Paris, Mallorca oder Berlin. Und treiben die Mietpreise für den kurzfristigen Profit der Wohnungseigentümer, oft an der Steuer vorbei.Hoffentlich macht das Beispiel Schule! Für die verbleibenden Nachbarn ist es auch grenzwertig, ständig eine Partyhochburg mit lärmenden, oft alkoholisierten Touris im Haus zu erdulden

Airbnb hat keine Schuld...!

Die Stadt Paris kann sich ja an die Zimmervermieter halten und von denen Rechenschaft fordern.
Wieso soll Airbnb die gewerberechtlichen Aspekte abklären? Die Vermieter sind dafür zuständig.
Natürlich ist Airbnb ein Dorn im Auge der reichen Hotelbesitzer, die weniger Profit mit ihren teuren Hotelrooms machen können.
Soll doch die Stadt Paris mehr bezahlbare Wohnungen für ihre verarmte Bevölkerung bauen. Nicht umsonst demonstrieren die Gelbwesten-Menschen gegen ihre desolate Lebenssituation - vor allem durch die konzern-freundliche Politik verursacht. Soll davon nur abgelenkt werden?

RE:Kjetil Kevesli

"Also in einem Rechtsstaat ist das absolut unangemessen. Das ist doch eine glatte Vorverurteilung. Und dann auch noch über Twitter."

Rechtsstaat hat unangemessen gehandelt ???
Kann ich nicht erkennen! Lediglich hat die Behörde einen Verwaltungsakt erlassen. Dagegen kann Airbnb Rechtmittel einlegen.

Gruß Hador

Wie bereits geschrieben: die

Wie bereits geschrieben: die Strafe ist angemessen und korrekt. Und das ist auch richtig so. Internetportale neigen leicht dazu Gesetze lax zu betrachten oder sie einfach nicht zu befolgen. Das gilt im übrigen für alle Konzerne die Billigware günstig an das Publikum bringen. Hier ist fast schon Sklavenarbeit an der Tagesordnung. Nur Sklaven hatten es besser immerhin bekamen sie Kost und Logis frei. Das wird immer vergessen.
Also ein Internetportal welches ausschließlich vermittelt, also seinen Profit mit fast keinem Aufwand einfährt, ist absolut korrekt behandelt bei solchem Verhalten. Im Wiederholungsfall hilft dann natürlich ein zeitlich befristetes oder auch unbefristetes Verbot.

Wer ist der Täter den es gilt

Wer ist der Täter den es gilt zu bestrafen? Der Vermieter der über Airbnb seine Wohnung anbietet oder die Airbnb der nur vermittelt und abwickelt ?
Leider ist die eigenlich gute Idee wieder der Profitsucht zum Opfer gefallen .

Was spricht gegen Airbnb?

Es ist doch super cool und super praktisch in Paris Airbnb zu wohnen.
Mir ist absolut nicht klar, was diese Dame mit ihren Strafandrohungen erreichen will. Ein Satz wie "... Es reicht! Ich habe beschlossen, die Websites zur Verantwortung zu ziehen." geht doch irgendwie zu weit. Verurteilen kann nur ein Gericht, aber keine Politikerin.

@ Kjetil Kevesligeti

Danke für Ihren mutigen Beitrag. Wohltuend gegen den Mainstream und Sie sehen's genau richtig.

@ um 22:47 von Forengeschwätz

"Was spricht gegen Airbnb? "
Einfach mal den Artikel lesen, da steht alles.

@ Bond-007

Soll doch die Stadt Paris mehr bezahlbare Wohnungen für ihre verarmte Bevölkerung bauen. Nicht umsonst demonstrieren die Gelbwesten-Menschen gegen ihre desolate Lebenssituation

Desolate Lebenssituation? Verarmt? Mal die Kirche im Dorf lassen. Den Franzosen geht es bei nüchterner Betrachtung super gut. Auch im Bereich einfacher Tätigkeiten liegen die Löhne in Frankreich im internationalen Vergleich ganz weit oben.

@Forengeschwätz 22:47 Für Sie

@Forengeschwätz 22:47
Für Sie mag es cool sein günstig an eine Bleibe zu kommen. Für Leute die keinen Urlaub dort machen sondern arbeiten müssen und eine nahe an der Arbeitsstelle liegende Wohnung günstig zu mieten suchen kann Ihr Verhalten sich nur als Schmarotzertum darstellen.
Selbstverständlich sind es in erster Linie die Vermieter, die hier Schindluder betreiben, aber deren Vermittler ist eben Airbnb. Und genau die soll die Strafe ja treffen. Schade daß die Mieter nicht auch noch bestraft werden!

re forengeschwätz

" Es reicht! Ich habe beschlossen, die Websites zur Verantwortung zu ziehen." geht doch irgendwie zu weit. Verurteilen kann nur ein Gericht, aber keine Politikerin."

Quatsch. Wenn Sie gegen eine kommunale Richtlinie verstoßen kann die Kommune ein Bussgeld verhängen. Dazu wird kein Gericht benötigt.

@22:50 von Forengeschwätz

"Wohltuend gegen den Mainstream und Sie sehen's genau richtig."

Beindruckend sind allerdings auch Menschen, die ganz genau wissen, welches die einzige richtige Sichtweise ist - nämlich eigene.

@ th711

Das gilt im übrigen für alle Konzerne die Billigware günstig an das Publikum bringen. Hier ist fast schon Sklavenarbeit an der Tagesordnung.

Wie soll man das verstehen? Sklavenarbeit beim Vermieten von Stadtappartments an Touristen?
Ich kann mit pauschalen Verurteilungen überhaupt nichts anfangen.

RE:Forengeschwätz

"Mir ist absolut nicht klar, was diese Dame mit ihren Strafandrohungen erreichen will"
Einfach den Artikel lesen!

" Verurteilen kann nur ein Gericht, aber keine Politikerin."
Eine Binsenweisheit!

Gruß Hador

@Anna-Elisabeth 23:16 Sehr

@Anna-Elisabeth 23:16
Sehr gut zusammengefasst

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