Ihre Meinung zu: Neue Vorwürfe gegen Bundeswehr-Beratungsfirma

10. Februar 2019 - 12:36 Uhr

Die Berateraffäre bei der Bundeswehr wird kommende Woche erstmals zum Thema im Untersuchungsausschuss. Neben dem Vorwurf der Vetternwirtschaft gibt es jetzt Berichte über doppelte Abrechnungen.

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Kommentare

Tagessätze von 1700 Euro ...

Der Prüfbericht des Bundesrechnungshofs ist eine Ohrfeige für die Ministerin.
Wenn sie Anstand hätte, würde sie zurücktreten.

Statt Software zu warten, wurden die Berater zu Tagessätzen von 1700 Euro im sogenannte "Cyber Innovation Hub" der Bundeswehr für ganz andere Aufgaben eingesetzt.

Das Ministerium mietete regelwidrig über eine sogenannte Inhouse-Gesellschaft zwei Etagen in einem Industrie-Loft in Berlin-Moabit für monatliche 36.000 Euro.
Der Rechnungshof bemängelt auch, dass das Büro für 70 Arbeitsplätze ausgelegt ist, es aber nur 38 Mitarbeiter gäbe.

Innerhalb von vier Jahren wurden rund eine Million Euro an „einen Vertrauten von Staatssekretärin Katrin Ruder“ (14 Jahre bei McKinsey) für Beratungsleistungen ausgegeben.
Er bekam Tagessätze von 2.800 Euro – an manchen Tagen sogar zweimal.
usw.

Beratungen?

Die schiere Notwendigkeit dieser Beraterverträge sei laut Rechnungshof nicht nachgewiesen …… (Spiegel). Damit ist eigentlich das meiste gesagt.

Neue Vorwürfe...

Die Affäre hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen und die frühere Verteidigungsstaatssekretärin Katrin Suder in Bedrängnis gebracht. Dabei steht auch der Vorwurf der Vetternwirtschaft im Raum.
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Ist Frau von der Leyen überhaupt noch Tragbar als Ministerin ?

Was tun eigentlich die Ministeriums-Mitarbeiter?

Jedes Ministerium hat doch einen mehr oder weniger aufgeblähten Mitarbeiterstab. Sind die alle so unfähig, dass man für alles externe Berater brauch?

Guter Rat ist teuer ...

... aber dieser "schlechte Rat" ist noch extrem viel teurer. Und dann macht das Beschaffungsamt doch wieder, was es will - zum Nachteil der BW und des Steuerzahlers. Das strotzt vor Inkompetenz und "Eigendynamik" zur Beschaffung von "Gerümpel".

Die Blase

der Selbstbedienung hätte lange mal geprüft werden müssen, wenn die Beispiele aus dem ersten Beitrag stimmen.
Dann ist das auch nur die Spitze vom Eisberg, hier sollten mal ein paar den Hut nehmen müssen.
Aber Steuergeld kostet ja nichts, hab ich den Eindruck.

Beratung

Braucht jemand, der von der Materie keine Ahnung hat.

Das Ausmass an Klüngelei und Korruption hier ist kaum noch zu glauben.

In früheren Zeiten wäre ein Minister nach so etwas zurück getreten.

Aber Rücktritt nach Fehltritt ist auf Regierungsebene heutzutage aus der Mode gekommen.

Hoffentlich entblödet

sich jetzt keiner und beginnt mit einer Neiddebatte!
Das wird ja immer bei ähnlich gelagerten Fällen bemüht, um Kritiker abzuwehren.

Die Sache ist bis auf den Grund zu gehen.

Es is zu prüfen wieviel von diesen Beratungsgebühren innerhalb der Bundeswehr für wen, direkt oder indirekt, sind hängen geblieben. Danach ist zu prüfen für welche Beratungstätigkeit diese unglaubliche Summe ausgegeben wurde und mit welchem Resultat. Ebenso ist zu prüfen warum die Bundeswehr Berater benötigt. Weiter wie ist die Vertraulichkeit gewährleistet.

Beraterhonorar = Finanzirung von Freunden!!!

Der Studiengang, oder die Ausbildung zum Berater ist mir unbekant.
Wenn am Ende kein verwertbares Ergebnis vorliegt handelt es sich um versteckte Geschenke.
Aufgabe, nachgewiesene Arbeit, Ergebnis und erst dann Geld.
Alles andere ist Betrug am Steuerzahler und dafuer sollten die Geldverteiler haftbar gemacht werden.

Nur gut, dass für die BW genug Geld da ist

für Rentner ist dies ja nicht der Fall. Da werden zwar horrende Steigerung der Rüstungsausgaben beschlossen, jeder Cent für Rentner ist aber offentsichtlich ein Cent zu viel.
Aber ist ja klar, wozu braucht man Rentner. Sie sind unnütz.
Nur, wozu braucht man die BW? Zur Verteidigung gegen wen oder was oder eher doch für einen .....?

Nur ein Bspl.

Nur ein Beispiel dieser Sinnlosigkeit und Korruption. >Um zu klären, welche Möbel für Kasernen gekauft werden sollen, wurde eine Beraterfirma für 1,3 Mio. € engagiert.

Seit dem WK2, wird eig. jedes Zimmer einer Kaserne mit zwei Etagenbetten, ein Tisch mit Stühlen und zwei Schränken ausgestattet. Wozu hat Frau von der Leyen hierfür eine externe Beratung nötig gehabt?

Vorschlag

Wie wäre es, die entsprechenden Ministerposten in Deutschland mit Leuten zu besetzen, die etwas davon verstehen. Eine Frau von... als Verteidigungsministerin - das ist reine Beamtenarbeit, ohne jegliches Wissen um militärische Fragen. Diese Posten ist etwas für einen altgedienten General, wie auch der des Gesundheitsministern nicht von einem Pharmalobbyisten besetzt werden sollte.

System

Ich denke dahinter steckt ein System... Denn Abteilungen wurden entlassen, dieser wurden dann unter Führung von Ursula durch externe Berater ersetzt. Teilweise sogar mit Tagessätzen von 12.000 € (ZDF, 2019).

200 Mio. € wurden bereits verbalert, unser Geld.

sozusagen eine neuauflage von cum-cum

jetzt nur im ministerium von unserer Frau vdL

Wer glaubt, dass dieses Gewirr von Beraterfirmen...

...erst während der aktiven Zeit von Frau vdL als Bundesministerin der Verteidigung entstanden ist, dürfte gewaltig schief liegen. Gleichwohl ist sie es, unter deren Leitung dieser Selbstbedienungsladen so prächtig zu boomen scheint; und daher bewahrheitet sich das, was schon -zigfach gesagt wurde, und dem ich mich mit Überzeugung anschließe:
Sie trägt die Verantwortung, sie hat ihren Laden nicht ansatzweise im Griff, denn sie ist absolut überfordert.

Frau von der Leyen sollte ihr Amt aufgeben, Mutti würde für sie schon Ersatz finden.
Aber ich bin Realist genug um zu wissen: Es wird Ausschüsse geben, jede Menge Ungereimtheiten aufgedeckt werden, ein paar kleine Fische im Netz landen.
ABER: Grundlegendes wird sich nicht ändern.

zweierlei Maß

Wenn ich mich als stinknormaler Arbeitnehmer/Beamter meinem Arbeitgeber/Dienstherrn gegenüber so verhalte, werde ich gefeuert/suspendiert und warscheinlich noch regresspflichtig gemacht.
Aber unsere Regierenden haben völlig die Realität aus den Augen verloren.
Selbstbedienungsmentalität, Skrupellosigkeit und Raffgier sind anscheinend unter den Politikern normal.
Wenn ich dann noch daran denke, wieviele Nebenjobs (Aufsichtrat, Vorstandsvorsitz usw.) unsere Politiker haben, wird mir schlecht.
Als Vollzeitberufspolitiker sollte für sowas eigendlich keine Zeit mehr da sein, deswegen verdienen die doch schon alle astronomisch. Der "normale" Arbeitnehmer muss doch auch die Genehmigung für eine Nebentätigkeit von seinem Arbeitgeber bekommen. Vor allem darf man nicht für die "Konkurrenz" arbeiten, bzw. den Arbeitgeber schädigen.

Der Skandal kann nur noch

Der Skandal kann nur noch getoppt werden dadurch, dass die Ministerin im Amt bleibt.

Mindestens 2

Dachte in den heutigen Zeiten braucht man für gewisse Aktivitäten einen Partner, der da zustimmen muss. Mal abgesehen davon, irgendwie unerklärlich was da abläuft, man könnte fast meinen, dass eine gewisse Person über viel geerbtes Insiderwissen verfügt, nicht unbedingt über ihr "Hauptgeschäft", eben anderes Wissen, damit diese Person einen Persilschein, aus reinem Granit, für alle Zeiten "geschenkt" bekommen hat.

Der Grund

....und genau das ist einer der Gründe warum Deutschland keine funktionierenden Streitkräfte hat.
1.diese Beraterfirmen
2..eine ungediente Frau an der Spitze der Armee
3.Korruption( die es ja eigentlich nur beim bösen Russen gibt)
Aber -ehrlich gesagt,mir iat es mittlerweile egal,weil es die politisch Verantwortlichen auch nicht stört

... gibt es jetzt Berichte über doppelte Abrechnungen

Berichte gibt es jetzt, aber -
Vorwürfe gab es schon zu Zeiten von Frau Suder, wurden aber von quasi-Heiligen Frau vdL mit Totschlagargumenten (Frauenfeindlichkeit, Wehrmachtsmentalität, überkommenes Preußentum, Blockade von dringend erforderlicher Modernisierung und Anpassung an die moderne Gesellschaft...) vom Tisch gefegt.

Der Schaden, den "Uschi und ihre Girlie-Group" bei der Bundeswehr angrichtet hat, wird erst in der Zukunft wirklich offenbar werden. Mehr Schaden und noch dazu effektiver als die Arbeit der Friedensbewegung in den letzten Jahrzehnten.

Neue Vorwürfe gegen Bundeswehr-Beratungsfirma....

Der Ministerin Von der Leyen scheinen ja in ihren jeweiligen Ämtern Heerscharen von Beratungsfirmen zu folgen.Das stellte der Abgeordnete Matthias Höhn fest(parlamentarische Anfrage).Das Volumen der Einzelverträge bezifferte das Ministeriums bei 207 Millionen Euro.

In ihrer Zeit als Chefin des Arbeitsministerium (2010 bis 2013) wurden dort 74 Millionen Euro für externe Berater ausgegeben.
Insgesamt wurden seit 2006 für 6000 Verträge mit privaten Beratungsfirmen 1,2 Milliarden Euro ausgegeben(Finanzministerium,Innenministerium u.s.w.).

Wer den Schaden macht, hat den Spott verdient

Man erinnert sich noch an McKinsey bei der katholischen Kirche die allen Ernstes geraten hätte das letztere sich auf ihre „Kernkompetenz“, will heißen Glaubensvermittlung, besinnen sollte. Anstatt 3 Milliarden für Berater auszugeben, hätte von der Leyen besser taugliches Material beschaffen sollen - so heisst jetzt die wohlfeile Kritik. Wer den Usancen in der Wirtschaft kennt, der weiß das Manager ab dem mittleren Management generell sich Berater engagieren die nicht nur Geschäftskritische Funktionen übernehmen sondern - im Fall des Scheiterns - den Manager auch von seiner betriebsinternen Haftung befreien sollen. Man fragt sich wirklich wofür manche Ministerialbeamte 8000 Euro netto „verdienen“. Man würde wohl auf Anfrage die verblüffende und entlarvende Antwort erhalten (die man auch in der Industrie oft hört): „um die externen Berater zu steuern“. Das gehört neben Leiharbeit und Niedriglohnsektor auch zur Realität der Arbeitswelt im Deutschland anno 2019.

Versagen mit Ankündigung

Betrug ist da möglich, wo der Dienstherr die Kontrolle verloren hat. Funktioniert in jeder Firma!

Von außen manchmal besser aber....

Wenn ein System auf Grund des aufgeblasenen Wasserkopfes nicht mehr von Innen her evaluiert werden kann ist es manchmal besser von „außen“ etwas zu betrachten. Festgefahrene Systeme können auf diese Weise aufgebrochen werden aber ein „aber“ gibt es natürlich. Diese externe Beratung muss überwacht und auch gezielt gesteuert werden. Dies kann aber auch nur jemand der genau weiß wohin es gehen soll. Da das Führungspersonal der Bw auf Grund der vielen Versetzungen keine Möglichkeit hat eine Beständigkeit zu erlangen und jeder nur auf sein Fortkommen fixiert ist und es auch keine Konsequenzen gibt, ist die Bw derzeit genau da, wo sie ist.

Die Regierung muss wissen was sie will und nicht nur generischen Krams ins weissbuch schreiben. Ein klarer Befehl oder Vision ist ein Segen für die Truppe

Die Bagatellisierung

die Immunisierungs-Strategie bei diesem komplexen Thema ist peinlich.

Da wird das Bagatellchen von 25.000 Euro breit getreten.
Das sind weniger als die legendären Peanuts in Anbetracht des Gesamtvolumens. Auch in Anbetracht des Gesamtschadens (dessen kann man sicher sein).

Was also? Werden die Bürger mittels Kleinstbeträgen abgestumpft, damit keiner mehr nach den großen Klopsen fragt, weil das Thema dank Salami-Taktik keinen mehr interessiert?

Jeder der auch nur mal einen winzigsten Blick auf die Verwendung von öffentlichen Geldern und deren Verschwendung werfen konnte (inkl. keine Meldung), der weiss, was ich meine, wenn ich sage: hier muss geklotzt werden und nicht gekleckert.

Man vergleiche: die Skandalisierung der paar Hundert Euro des Herrn Wulff mit dem Beschaffungs-Management-Skandal in der BW.

Ich weiss - etwas Kosmetik und weiter wie bisher. Aber bei dem Thema Korruption sollte künftig in der BRD keiner mehr ins Ausland gucken - oder gar die Näschen rümpfen.

"Neue Vorwürfe gegen

"Neue Vorwürfe gegen Beratungsfirma"
-
Nun wie lange will sich der Steuerzahler das noch bieten lassen ? es wird Zeit das die Verantwortliche e.g. VdL zur Verantwortung gezogen wird.

Faszinierend, dieses Forum.

Da tummeln sich eine Menge Leute, die von der Materie nicht die geringste Ahnung haben, die nicht wissen, was Berater machen und warum sie gebraucht werden, die aber dafür mit vernichtenden Urteilen sehr schnell bei der Hand sind und ganz genau wissen, wie man es richtig macht.

Ist wie beim Fußball: Da hat der Bundestrainer auch mit 80 Mio. Menschen zu tun, die genau wissen, was er alles falsch gemacht hat.
Mit dem Unterschied, dass beim Fußball der eine oder andere vielleicht noch etwas Durchblick hat, den beim Thema Bundeswehr aber sicherlich kaum jemand haben dürfte.

Was machen den zur Zeit die

Was machen den zur Zeit die Drei Damen vom Berliner Grill (Merkel, AKK & Leyen)??
Scheinbar schlürfen die netten Damen einen Tee und sitzen dieses Problemchen mal wieder aus.

@Goldenmichel

"Nun wie lange will sich der Steuerzahler das noch bieten lassen ? es wird Zeit das die Verantwortliche e.g. VdL zur Verantwortung gezogen wird."

Untersuchungsausschüsse und Gerichte sind nutzlos, weil Sie genau wissen, wer verantwortlich ist?

Bananen-Republik

Wie weit entfernt ist die BRD noch, wenn dem Treiben diese Frau v.d.L. noch weiter zugesehen
wird.
Wenn der Wähler nicht weiterhin mit Scheuklappen vor den Augen rumläuft,
müsste es sich doch bei den ausstehenden
Wahlen endlich herausstellen, wie wach
die Menschen heute sind. Internet hilft. Keine Angst, nur suchen und dann den Verstand
gebrauchen und handeln.
Sollt mir wieder mal der rote Balken drohen,
empfinde ich das inzwischen als Auszeichnung.

Pfui, Pfui........

und nochmals Pfui.

Was hat Frau von der Leyen

Was hat Frau von der Leyen bloß in der Hinterhand, was Sie vor einer Ablösung schützt? Die neue Kronprinzessen ist ja wohl AKK. Ich kann mich an keinen Bundesminister erinnern der so viele Fehler gemacht hat und soviel Steuergelder unnütz verprasst hat. Wer oder was hält diese Frau nur im Amt?

@Lutz Farning

Ich finde Ihre Theorie erst mal richtig. Ein neutraler Blick von Aussen tut gut.

Es gibt ein ganz grosses Aber.

Haben Sie schon mal mit externen Beratern in einem grossen Unternehmen zu tun gehabt?

Was kann man beobachten:
1. es ist erschreckend, wie schnell die neutralen Externen die internen Marotten annehmen und sich einfügen.
2. Die formulieren meist extrem - vorsichtig. Denn: man erklärt dem Auftraggeber (und damit dem Scheck-Aussteller) nicht einfach: das läuft hier schlecht. Denn: dem Auftraggeber ans Bein pinkeln endet oft damit, dass es der einzige Auftrag bleibt.

Problem: der Auftraggeber will zwar verbessern, will aber nicht hören, dass er selbst das Problem ist.

Und genau so arbeiten Berater. Ein Balanceakt. Sie suchen ja nicht aus Herzensgüte nach Verbesserungspotenzial. Das ist ihr Geschäft.
Keine weiteren Aufträge - kein Geschäft.

Das Konzept scheitert an der Bereitschaft zur Kritikfähigkeit und dem Übernehmen von Verantwortung beim Auftraggeber.

Es spricht nichts dagegen den

Es spricht nichts dagegen den Sachverstand von Beratungsfirmen in Anspruch zu nehmen. Doppelte Abrechnungen müssen natürlich storniert werden.

@Carlo46

Ja, das Frage ich mich auch!
Jeder Angestellte o. Arbeiter muss doch auch seinem Arbeitsvertrag gemäß Leistung bringen und darauf basiert dann die Entlohnung. Da kommt doch auch kein zusätzlicher Beraterstab.
Diese Mitarbeiter haben dann anscheinend gar nicht die erforderliche Kompetenz fuer die jeweiligen Ministerien, sonst bräuchten sie ja keine Dauerbetreuung. Sowas gibt es nur im dt. Beamtenapparat!
Da kann man als Bürger und Steuerzahler nur mit dem Kopf schütteln.

Ja, sie wird es geben !

Es wird sie noch geben, die unverbesserlichen Narren die wirklich glauben Ministerin von der Leyen bzw. ihr Führungszirkel wird die Skandale, auch um die scheinbare Selbstbedienung im Ministerium von der Leyen "lückenlos und ohne Rücksicht" aufklären.

Der Eifer...wird wohl sehr schnell ermüden, wenn sich deutlich herausstellen sollte, dass die Talkshow-Ministerin bei Veröffentlichung des Untersuchungsergebnisses...nicht mehr im Amt zu halten sein wird.

Die Menschen werden die wortschneidige Ministerin fortan nur noch an ihren TATEN (bei der Aufklärung der zahllosen Skandale) messen und nicht mehr an ihren wertlosen Worthülsen und medienwirksamen Sprechblasen.

Jetzt geht es der Ministerin wohl hauptsächlich um ihr Amt und nicht mehr so sehr um ihre quasi "mütterliche Sorge für ihre arme Truppe".

Die Ministern ohne jedes Fortune, mediale Scheingröße allein reicht eben doch nicht...

Hätte die Dame doch nur mehr Zeit in die Arbeit investiert, statt in zahllose Talkshowauftritte...

@Dicodes

"Ich kann mich an keinen Bundesminister erinnern der so viele Fehler gemacht hat und soviel Steuergelder unnütz verprasst hat."

Ich bin beeindruckt von Ihrem Wissen, das Sie offensichtlich den Mitgliedern des Untersuchungsausschusses, der erst noch seine Arbeit aufnehmen muss, voraus haben.

@15:19 von Dicodes

Was hat Frau von der Leyen bloß in der Hinterhand. Vielleicht eine Akte der Stasi über AM? Dann bleibt der Job sicher!

Man muss bei derartigem

Man muss bei derartigem Vorgehen der Ministerin berücksichtigen, dass ein Politiker, der auf eine lukrative Anschlussverwendung spekuliert, diese beim zukünftigen Arbeitgeber vorfinanzieren muss. Als treusorgende Mutter denkt Frau VdL natürlich nicht nur an sich selbst, sondern auch an ihre Kinder. Bisher ist nur eins davon in einer der die Bundeswehr beratenden Firmen untergekommen. Ergo muss da schon ein hohes Sümmchen an die verschiedenen Beratungsfirmen fließen, um auch den Rest der vielköpfigen Schar der VdLs in gutbezahlte Positionen zu hieven.

/// Am 10. Februar 2019 um

///
Am 10. Februar 2019 um 15:24 von lh
@Carlo46

Ja, das Frage ich mich auch!
Jeder Angestellte o. Arbeiter muss doch auch seinem Arbeitsvertrag gemäß Leistung bringen und darauf basiert dann die Entlohnung. Da kommt doch auch kein zusätzlicher Beraterstab.
Diese Mitarbeiter haben dann anscheinend gar nicht die erforderliche Kompetenz fuer die jeweiligen Ministerien, sonst bräuchten sie ja keine Dauerbetreuung. Sowas gibt es nur im dt. Beamtenapparat!
Da kann man als Bürger und Steuerzahler nur mit dem Kopf schütteln.///
.
" Sowas gibt es nur im dt. Beamtenapparat!"
Nein, das meiste Geld wird von Beratungsfirmen in der Privatwirtschaft verdient.

Am 10. Februar 2019 um 15:12 von DrBeyer

"Da tummeln sich eine Menge Leute, die von der Materie nicht die geringste Ahnung haben, die nicht wissen, was Berater machen und warum sie gebraucht werden, die aber dafür mit vernichtenden Urteilen sehr schnell bei der Hand sind und ganz genau wissen, wie man es richtig macht."
#
#
Sind Sie mit Frau von der Leyen verwand, oder arbeiten Sie in einem der genannten Berater-Firmen?
Wie sonst kann es Ihnen egal sein, das Firmen doppelt abkassieren.
Das sind Steuergelder die dort entnommen werden, also wird jeder Bürger bestohlen.

Faszinierend dieser DrBeyer

Ohne Wissen, wer sich hinter den "Nicks" verbirgt, ohne Kenntnis der beruflichen Hintergründe, ohne irgendwelche Informationen über die Beziehungen der Foristen zur oder Funktionen innerhalb Bundeswehr und/oder Wehrwirtschaft, attestiert Herr DrBeyer ihnen "keine Ahnung" zu haben!
Ist Herr DrBeyer Hellseher?
Oder bellt hier gar ein "betroffener Hund"?

Leider kann ich Ihnen, sehr geehrter Herr DrBeyer, zu Ihrem Beitrag aus Gründen der Schweigepflicht, hier nicht das schreiben, was ich nur zu gerne würde.

Oha, 25.000 Euro ...

... na damit hat die "BILD"-Zeitung ja den ganz großen Coup gelandet ...

Vermutlich wird es sich damit getan haben, was da bei Frau von der Leyen sonst noch alles so im Argen liegt.

Berater

Berater und Lonbyisten sind die Totengräber der Demokratie, night gewählt bestimmen sie die Politik. Sie kassieren darüber hinaus riesige Summen Steuergelder ab. Wenn die Minister nicht weiß was in ihrem Bereich vorgeht ist sie eine Fehlbesetzung. Entschuldigen reicht nicht
Einfluß von überwiegen aus dem Auslands gesteuerten Beraternkonzernen geht gar nicht. Den Eignungstest, die Musterung hat die Frau Ministerin nicht bestanden. Sie schadet Deutschland und ist ein Sicherheitsrisiko.

Aber die Beraterfirmen haben

Aber die Beraterfirmen haben Mitarbeiter die konsumieren und auch kaufen , also fließen diese Gelder wieder in den Wirtschaftskreislauf und kurbeln das Wachstum an . So ist es doch auch mit der Flüchtlingshilfe , oder ?

DrBeyer - "wie man es richtig macht"

...die aber dafür mit vernichtenden Urteilen sehr schnell bei der Hand sind und ganz genau wissen, wie man es richtig macht."

Um zu wissen, wie man es richtig macht, bauche ich keinerlei Fachwissen: es reicht zu wissen, dass es Betrug ist, ein und diesselbe Leistung zweimal in Rechnung zu stellen und dafür auch zu kassieren.

Keiner der Berater, die für mich gearbeitet haben, hat das jemals versucht. Vielleicht, weil sie wussten, dass ihre Chancen, damit bei mir durchzukommen, gleich Null waren.

Die anderen werden es auch nicht besser machen

… zunächst mal bin ich kein Freund von Frau v.d.L. Natürlich hat sie einen Beraterstab wie jeder andere Minister auch. Nur dieser "Beraterstab" wird alle 3 Jahre versetzt und ist außerdem praktisch unkündbar. Schlimmer noch: Der Wasserkopf an Offizieren verschlingt Unkosten an Geldern (Personalkosten sind der höchste Aufwand an Unternehmenskosten lernen Bwl-Studenten schon im ersten Semester) und behindern damit indirekt, dass die Soldaten im Einsatz ausreichend ausgestattet werden. Denn bis dahin reicht das Geld nicht mehr (an der Quelle saß der Knabe). Natürlich werden sich die Stabsoffiziere nicht selbst wegrationalisieren. Also bleiben sie der Ministerin erhalten - leider. Die kann sie sich praktisch nur Knowhow von außen holen... auch wenn das sicher keinen Betrug rechtfertigt. Und: Ich kann nicht erkennen, dass irgendein Minister vor ihr es besser machte... oder irgendein anderer in der Regierung. Die Bw braucht einen Generationenwechsel und einen Neuaufbau von Anfang an...

re von Werner40

"Das meiste Geld wird von Beratungsfirmen in der Privatwirtschaft verdient".
Sie kennen sich aus.Und Sie wollen "das deren Sachverstand weiter genutzt wird".

Und der Steuerbürger soll weiter dafür zahlen.

Als einzig nötigen Berater

der Ministerin könnte ich mir einen geduldigen Feuerwehrmann vorstellen der stark mit Droste Hülshoff Zitaten hervorsticht. "...wenn es wimmelt vom Heiderauche.... "

Merkel

und
VdL sind nur zwei unter vielen, die Politik gegen diese Republik und deren Bürger machen. Das ist gar ein Krebsgeschwür, dass sich durch die ganze Republik zieht. Hier hilft nur eine Notoperation. Südkorea hat es vorgemacht, wie man mit korrupten Leuten umgeht, denn die haben ihre Staatscheffin aus dem Amt gejagt und gar ins Gefängnis gebracht. Dass das bei uns nicht geschieht, dafür ist auch unsere Presselandschft mit verantwortlich, die ihre Aufgabe als vierte Gewalt nicht wahrnimmt. Das liegt aber wohl daran, das diese selbst Profiteure dieses Systems sind, in dem es sich gut leben lässt. Vielleicht trügt der Schluss, dass das früher mal anders war.

Laber einmal, kassiere zweimal

Beratung ist schon kein besonders aufwendiger oder schwieriger Job. Kein Berater kann für die Wirksamkeit eines Rates haftbar gemacht werden. Fast jeder in Deutschland ist freigiebig mit Rat. Das sieht man immer wieder an den Kommentaren bei jedem x-beliebigen Medium. Sich schon einmal dafür bezahlen lassen ist eigentlich pfui. Aber dann nochmal doppelt zur Kasse bitten oder zumindest den Geldgeber nicht darauf aufmerksam machen...wenn das einfache Bürger machen, dann ist das Betrug, Steuerhinterziehung, Sozialbetrug etc. Aber hier sieht kein Staatsanwalt oder Richter Handlungsbedarf und die Ministerien schauen auch erst nochmal nach? Das die Ministerien untereinander, auch gerade bei verbundenen Projekten funktionieren, dass ist die Aufgabe des Bundeskanzlers oder auf Landesebene des Ministerpräsidenten. Merkel hat wohl nichts gegen den Betrug getan. Ganz im Gegenteil kann man erwarten, dass jetzt, wo Merkel nur noch vor sich her flimmert, der Betrug aufgedeckt werden konnte.

Ja, das stimmt,

Steuergelder.
Aber es kommt, bei aller Schimpferei, auch auf die Angestellten der Wähler an, also darauf, bei wem wir alle denn unsere Kreuze bei der Wahl machen oder gemacht haben.
Denn die bestellen dann unsere angestellten Sachwalter, und eben mit oder ohne den erforderlichen Sachverstand.
Hoffentlich mit ausgeprägtem Sachverstand und Verantwortungsbewußtsein und nicht elitär abgehoben.

Erst kürzlich...

...mahnte unser aller Bundespräsident F.W. Steinmeier die Bürger,..."sie alle hätten fortan täglich für die Demokratie zu kämpfen" und sie gegen Zweifler, Nörgler und Politikverdrossene zu verteidigen.

Nur, was genau meinte der gute Mann damit ? Etwa den aktuellen, miefenden politischen Status Quo zu erhalten ? Vermutlich !

Es wird aber den letzten Befürwortern und unverbesserlichen Helfern dieser selbsternannten Moralisten und weltfremden politischen Potentaten schwer fallen ihr vergebliches Werk zu verrichten, wenn die aktuelle politische Klasse diese parlamentarische Demokratie weiterhin durch Duldung (mindestens) von Korruption, Vetternwirtschaft und Kumpanei auf Kosten der Steuerzahler...und das Torpedieren von strenger parlamentarischer Aufklärung beschädigt.

Herr Steinmeier hat natürlich vergessen auch an "seinesgleichen" zu appellieren, endlich den moralischen Mindestansprüchen (Anstand und Moral !!!) zu genügen.

Es ist AUCH die Politik die diese "Demokratie" gefährdet !!!

Hochverrat?

Eigentlich bin ich Frau VdL dankbar dafür, dass sie zusammen mit ihren Vorgängern die Bundeswehr zu einer nahezu untauglichen Truppe grmacht hat.
„Nie wieder“ war ja mal der Leitgedanke nach dem letzten von Deutschland verbrochenen Krieg.
Und das haben die verschiedenen Verteidigungsminister gut hinbekommen!
Aber was soll denn eigentlich dabei herauskommen, wenn ausländische Beratungsorganisationen die Bundeswehr beraten, die ja eigentlich genau dafür sorgen soll, dass ausländische Feinde eben keinen Einfluss ausüben können?
Wir lassen also unsere Bundeswehr von ausländischen Organisationen unterwandern!
Im Namen der Verteidigungsministerin!
Mit Wissen der Bundesregierung!
Und dann noch von US-Beratungsorganisationen, die wahrscheinlich auch bei jedem Umsturzversuch der vergangenen Jahrzehnte durch die USA beteiligt waren.
Unfassbar!

Aber was...

... haben denn jetzt die Stabsoffiziere im Ministerium mit den von extern zugekauften Beratern zu tun?

16:13 von Schwarzbär

Der erste sinnvolle Beitrag. Bin ganz ihrer Meinung

Sparsame Verwaltung

Ich war vor Jahren als Berater für mehrere Bundesministerien tätig. Dabei zeigte sich immer, dass die Ministerien so besetzt waren, dass für die Routineaufgaben gerade genug Personal da war. Eingesetzt wurde ich dementsprechend für Sonderaufgaben, die von der politischen Spitze vorgegeben waren. Das Geschrei wäre auch groß gewesen, wenn irgendwelche Verwaltungsakte liegen geblieben wären. Und das Schaffen und Besetzen neuer Planstellen für die Sonderaufgaben hätte in jedem Fall länger gedauert, als politische Geduld vorhanden gewesen wäre. In so weit ist der Beratereinsatz durchaus nachvollziehbar.

Hat das Verteidigungsministerium eigentlich

so etwas wie eine Finanzabteilung, die auch für die Rechtmässigkeit von Rechnungen zuständig ist?
Wahrscheinlich schon - nur haben die Leute
offenbar keinerlei Überblick über das Geld, das sie ihren "Beratern" auszahlenden sonst wäre eine Doppelbezahlung ja wohl nicht
möglich gewesen.
Wo man auch hin blickt, überall wird nur
gewurstelt und es besteht keine wirkungsvolle Kontrolle.
Es ist eine Sauerei wie hier mit Steuergeldern umgegangen wird.
Eine Frage bleibt für mich: Ist die BRD Regierung nur mit Fach-inkompetenten
Ministern besetzt, sodass sie ohne ein Heer von Beratern gar nicht mehr funktionieren kann?

@ tisiphone

@ tisiphone
Sie haben recht. Leider ist das so. Solange nicht jemand an der Spitze ist der auch bereit ist Dinge zu verändern und sich selbst dem zustellen wird es wohl so weiter laufen.

Verantwortungsbewusstsein im Sinne der Sache geht immer mehr verloren. Liebe Grüße

Wozu Berater?

Wozu braucht man externe Berater ?: Wenn jemand
- keine Ahnung von der Materie hat und seinen eigenen Führungskräften nicht vertraut
- keine Verantwortung für unangenehme oder ergebniskritische Entscheidungen tragen möchte
- Lobbyisten die Tür öffnen möchte
...?
Die eigenen Mitarbeiter könnten ohne zusätzliche Kosten und ohne Umweg über Dritte besser Lösungen finden, wenn man sich denn für deren Meinung interessieren würde.
Nur mal zum Nachdenken : Wenn ein Panzer im Kampfeinsatz beschädigt wird, gibt es keine schnelle Instandsetzung mehr. Man muss erst Ersatzteile beim Hersteller bestellen... . Die werden dann produziert (wenn der Hersteller Kapazitäten dafür hat ) und bestimmt rechtzeitig geliefert... Wer hat sich das ausgedacht ? Bestimmt kein Soldat.

Bundeswehrausgaben

Zwei wichtige Lehren können aus diesen Erkenntnissen gezogen werden.
1. Der Bundeswehr hat es nie an Geld gemangelt, es hat nur ein Großteil davon eigene Wege genommen.
2. Eine finanzielle Aufrüstung des Wehretats ohne klare Transparenz für alle Parteien würde die B.W. keinen Schritt weiterbringen.
Ein Verteidigungsminister muß ja nicht unbedingt ein Nachkomme von Scharnhorst oder Gneisenau sein, aber etwas Grundkenntnisse wären schon angebracht.

@ un instante, um 15:15

Sie reden doch jetzt nicht der AfD das Wort, oder?
Wenn ja: “Himmel hilf!“ Mein Verstand sagt in diesem Fall ganz kategorisch Nicht die!
Wenn nein: Da fällt mir keine Partei ein, die das nach den nächsten Wahlen bereinigen könnte.

Am 10. Februar 2019 um 16:52 von C. Clocke

"Und das Schaffen und Besetzen neuer Planstellen für die Sonderaufgaben hätte in jedem Fall länger gedauert, als politische Geduld vorhanden gewesen wäre. In so weit ist der Beratereinsatz durchaus nachvollziehbar."
#
#
Und noch schneller geht es, wenn man Verwandte oder Amigos für unnötige Beratereinsätze bestimmt.

harry -up 17.03

Besonders der letzte Satz ist vermutlich unfreiwillig komisch.
Sachen gibt es, man glaubt es kaum.

Korruptionsindex

Wo stünde Deutschland eigentlich im Weltranking, wenn man derartige Skandale wie jetzt bei der BW oder den Dieselskandal und dessen Nichtahndung korrekt reinrechnet?

Ich für mich habe immer mehr das Gefühl, dass alles in unserem Lande genau so gemacht wird, das sich eine industrielle Kaste die Taschen voll schaufeln kann und der Arbeiter gerade nicht auf die Straße geht. Vom Wohlstand kommt niemals so viel unten an wie oben an Wachstum ansteht.
Vor dem Hintergrund sieht auch die Migrationspolitik ganz anders aus.
Alles frei nach "uns gehts doch noch gut". Für mich rechtfertigt das aber nicht, dass es uns noch viel besser gehen könnte. Unseren Rentnern, Schülern, Studenten....

@ un instante, 17:09

Nein, nein, keineswegs unfreiwillig... :-)
Da gibt es einfach keine "einfache" Lösung, das war gemeint.

@Carlo46

Ja, das Frage ich mich auch!
Jeder Angestellte o. Arbeiter muss doch auch seinem Arbeitsvertrag gemäß Leistung bringen und darauf basiert dann die Entlohnung. Da kommt doch auch kein zusätzlicher Beraterstab.
Diese Mitarbeiter haben dann anscheinend gar nicht die erforderliche Kompetenz fuer die jeweiligen Ministerien, sonst bräuchten sie ja keine Dauerbetreuung. Sowas gibt es nur im dt. Beamtenapparat!
Da kann man als Bürger und Steuerzahler nur mit dem Kopf schütteln.

@Carlo46

Ja, das Frage ich mich auch!
Jeder Angestellte o. Arbeiter muss doch auch seinem Arbeitsvertrag gemäß Leistung bringen und darauf basiert dann die Entlohnung. Da kommt doch auch kein zusätzlicher Beraterstab.
Diese Mitarbeiter haben dann anscheinend gar nicht die erforderliche Kompetenz fuer die jeweiligen Ministerien, sonst bräuchten sie ja keine Dauerbetreuung. Sowas gibt es nur im dt. Beamtenapparat!
Da kann man als Bürger und Steuerzahler nur mit dem Kopf schütteln.

@püppie

Beim Korruptionsindex wird gar nix gerechnet.

Der wird "ermittelt" - mittels Befragung.
Lesen Sie das mal nach (am besten in einem Moment, wenn Ihr Blutdruck ein wenig schwächelt - der ist dann fix wieder oben).

Das nennt sich "Index" und ist auch nix anderes als Augenwischerei.

Ohne Worte

Hier erübrigt sich jeder weitere Kommentar:

ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Realer-Irrsinn-Tierarztrechnung-fuer-Bundeswehr-Hund,extra15696.html

@lh

Nun - es stimmt schon, dass jeder Angestellte oder Arbeiter seine Leistung bringen muss.

Allerdings in den wenigsten Fällen basiert auf der Leistung auch das Gehalt. (die wenigsten Menschen erhalten Boni für überdurchschnittliche Leistung).

Die meisten werden nach Stunden bezahlt.

Dem Arbeitsrecht entsprechend ist niemand verpflichtet "gute" Arbeit zu leisten.

Die Arbeit muss in "mittlerer Art und Güte" erbracht werden.

Und jetzt mal hart gesprochen: wenn Sie ein Unternehmen haben, in dem alle ihre Arbeit "in mittlerer Art und Güte" erbringen, dann gibt es halt ne Menge Missstände.
Jeder macht was er muss, keiner denkt über den Tellerrand (unternehmerisches Denken der Mitarbeiter ist schon besser als "mittel" so es sich nicht um Führungskräfte handelt). Und: es läuft - aber eben alles andere als ideal.

Und in Zeiten, in denen immer mehr Menschen nur Mindestlohn erhalten, in denen immer mehr Stellen "entwertet" werden - der Staat geht der Wirtschaft da nur voraus.

Wer ist eigentlich

Wer ist eigentlich überrascht, wenn eine ehemalige Mitarbeiterin von einer Beratungsfirma, diese dann in ihrem neuen (staatlichen) Job ohne korrekte Ausschreibung engagiert???
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Warum ist Madam Sumpf eigentlich noch im Amt?

vdL muss Kanzlerin werden

Das sog."Weiter so" könnte sich dann in seiner vollen Pracht entfalten.
Ein "Must have" im Portfolio für jeden CDU Wähler.

17:03 von harry_up

"Mein Verstand sagt in diesem Fall ganz kategorisch Nicht die!"

Mensch Harry....ihr Verstand in allen Ehren aber ein Umdenken kann ja manchmal nicht schaden... also raus aus der WeiterSoWohlfühlblase ;-)

@Ih

"Diese Mitarbeiter haben dann anscheinend gar nicht die erforderliche Kompetenz fuer die jeweiligen Ministerien, sonst bräuchten sie ja keine Dauerbetreuung. Sowas gibt es nur im dt. Beamtenapparat!"

Wie kommen Sie darauf? Das ist absoluter Quatsch.

"Jeder Angestellte o. Arbeiter muss doch auch seinem Arbeitsvertrag gemäß Leistung bringen und darauf basiert dann die Entlohnung. Da kommt doch auch kein zusätzlicher Beraterstab."

Doch, klar. Ihr meistes Geld verdienen Beraterfirmen immer noch in der Privatwirtschaft.
Aber im allgemeinen sind die Berater nicht da, um die Angestellten zu beraten, sondern die Chefs.

Pillepalle

Die Bundeswehr lässt sich von Accenture beraten. Das an sich ist schon ein Witz. Unter-30-Jährige mit Null Praxiserfahrung und herausragenden Universitätsabschlüssen geben in teuren Anzügen Binsenweisheiten im PowerPoint-Format von sich.

Bei den Tagessätzen von mindestens EUR 2000 sind hier also gerade mal effektiv ca. 10 - 12 Tage doppelt abgerechnet worden. Das ist ärgerlich und sollte nicht passieren ... aber eigentlich fällt so etwas jedem ordentlich geführten Controlling sowieso sofort auf und die Rechnung wird abgelehnt. Fertig.

Der nun in der Eskalation einberufene Untersuchungsausschuss wird ein Vielfaches kosten .... und zu demselben Ergebnis kommen. Ich weiß nicht, was ich da hirnrissiger finden soll ....

Kompetenz

Der Vorgang zeigt für mich vor allem, das an die Spitze eines Ministeriums jemand mit Sachverstand gehört und nicht ein Berufspolitiker, der sich in der Partei verdient gemacht hat oder gute Beziehungen hat.

@Frank_Furter

"Um zu wissen, wie man es richtig macht, bauche ich keinerlei Fachwissen: es reicht zu wissen, dass es Betrug ist, ein und diesselbe Leistung zweimal in Rechnung zu stellen und dafür auch zu kassieren."

Das ist ja aber nicht die Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit. Die Frage ist, inwieweit Frau v.d.Leyen oder Frau Suder dafür verantwortlich sind.

"Keiner der Berater, die für mich gearbeitet haben, hat das jemals versucht. Vielleicht, weil sie wussten, dass ihre Chancen, damit bei mir durchzukommen, gleich Null waren."

Hm, Ihre Firma hat ca. 150.000 ständig wechselnde Mitarbeiter und einen Umsatz von ca. 43 Mrd. Euro?
Ich fürchte, dass man Ihre Firma nicht unbedingt mit dem BMVg und der Bundeswehr vergleichen kann.

Überraschung

Wenn angeblich traumatisierte Schutzsuchende in Deutschland, Aufgrund der völlig naiven Anerkennung jeglicher Ansprüche dieser Personen - dutzenfach Sozialhilfe beziehen, sind das für den linken Zirkel „Penauts“ und irgendwie mit der Kolonialzeit verrechenbar.

Nicht mehr zu verstehen

Es gibt Ministerien die können machen was sie wollen. Und allen voran eine Ministerin die nicht nur durch fachliche Unwissenheit glänzt, sondern der ein Fehler nach dem anderen unterläuft. Da haben andere schon wegen geringfügigen Fehlern gehen müssen.

@tagesschlau2012

"Sind Sie mit Frau von der Leyen verwand"

Nein, ich bin nicht mit Frau von der Leyen verwandt (mit dt ist korrekt...).

"oder arbeiten Sie in einem der genannten Berater-Firmen?"

Nein, das mache ich auch nicht.
Aber ich habe eine ganze Menge gegen Vorverurteilung. Wir alle hier im Forum haben doch keine Ahnung, was dort genau warum passiert ist und wer dafür warum verantwortlich ist.

Ich weigere mich, der Ministerin oder ihrer Staatssekretärin ohne ganz genaue Kenntnis der Vorgänge die Schuld dafür zu geben, dass es sich bei ihrem Ministerium um einen in Jahrzehnten gewachsenen Sumpf handelt.

"Wie sonst kann es Ihnen egal sein, das Firmen doppelt abkassieren."

Das ist mir keineswegs egal. Aber ich bin dafür, dass ordentlich aufgeklärt wird.
Und eine Hexenjagd, wie sie von den ganz vielen Neunmalschlauen hier veranstaltet wird, klärt nichts auf.

19:23 von herbert2

"eine Ministerin die nicht nur durch fachliche Unwissenheit glänzt, sondern der ein Fehler nach dem anderen unterläuft. Da haben andere schon wegen geringfügigen Fehlern gehen müssen."

Naja, Merkels Entourage!!!

Am 10. Februar 2019 um 19:19 von DrBeyer

".....und einen Umsatz von ca. 43 Mrd. Euro?"
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Der war gut.
Das Geld wird vom Steuerzahler zur Verfügung gestellt, da von Umsatz zu schreiben passt aber zu Ihren weiteren Kommentaren zu diesem Thema.

Am 10. Februar 2019 um 19:29 von DrBeyer

"Aber ich bin dafür, dass ordentlich aufgeklärt wird.
Und eine Hexenjagd, wie sie von den ganz vielen Neunmalschlauen hier veranstaltet wird, klärt nichts auf."
#
#
Es ist keine Hexenjagd. Ihr Liebling hat es in den letzten Monaten nur versäumt aktiver mitzuarbeiten.
Scheinbar ist Sie nicht so ganz an der Aufklärung interessiert.

@Frank_Furter

"Ist Herr DrBeyer Hellseher?"

Nein, aber ich kann lesen.

"Oder bellt hier gar ein "betroffener Hund"?"

Es heißt "getroffener Hund", aber auch ein solcher bin ich in keiner Weise.

Ich bin einfach ein ganz normaler Mensch mit ein wenig Gerechtigkeitssinn, der in diesem Thread massiv verletzt wird durch die permanenten Unterstellungen und Vorverurteilungen.

Das wäre etwas anderes, wenn es sich bei den ganzen Usern um Untergebene von Frau von der Leyen handeln würde, aber das ist nun wirklich extrem unwahrscheinlich.

Und dass ein Großteil der User des Nachmittags von Beratern noch viel weniger Ahnung als ich hat, war aus den jeweiligen Postings eindeutig erkennbar.

@tagesschlau2012

"Das Geld wird vom Steuerzahler zur Verfügung gestellt, da von Umsatz zu schreiben passt aber zu Ihren weiteren Kommentaren zu diesem Thema."

Ich habe auf den User Frank_Furter geantwortet. In diesem Zusammenhang war dieser Vergleich selbstverständlich berechtigt.
Aber dass Sie nicht erkennen können, dass ich bei den 43 Mrd. Umsatz von der Firma des Users gesprochen habe, spricht auch für sich.

"Es ist keine Hexenjagd. Ihr Liebling hat es in den letzten Monaten nur versäumt aktiver mitzuarbeiten."

Sie ist keineswegs mein Liebling. Ich finde sie sogar eher unsympathisch.

"Scheinbar ist Sie nicht so ganz an der Aufklärung interessiert."

Doch, ich bin sogar sehr an der Aufklärung interessiert!

Am 10. Februar 2019 um 19:38 von DrBeyer

"Ich bin einfach ein ganz normaler Mensch mit ein wenig Gerechtigkeitssinn, der in diesem Thread massiv verletzt wird durch die permanenten Unterstellungen und Vorverurteilungen."
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Lesen Sie einfach mal Ihren ersten Kommentar den Sie hier zu diesem Thema veröffentlicht haben.
Am Thema vorbei und mit dem Holzhammer ausgeteilt.
Wenn Sie dort das Mehrfach abkassieren von Beratern verurteilt hätten, dann hätten Sie ein wenig Gerechtigkeitssinn gezeigt.

@tagesschlau2012

"Lesen Sie einfach mal Ihren ersten Kommentar den Sie hier zu diesem Thema veröffentlicht haben.
Am Thema vorbei und mit dem Holzhammer ausgeteilt."

Aha, finden Sie.
Aber dann sollten Sie mal die ganzen Kommentare vor mir lesen, die alle mit dem Holzhammer auf Frau von der Leyen eingeschlagen haben. Das ist aber meiner Meinung nach am Thema vorbei. Jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt. Stichwort "Vorverurteilung".

"Wenn Sie dort das Mehrfach abkassieren von Beratern verurteilt hätten, dann hätten Sie ein wenig Gerechtigkeitssinn gezeigt."

Wenn das mal der Großteil der User vor mir gemacht hätte! Denen ging es aber offenbar gar nicht darum, das Mehrfach-Abkassieren zu verurteilen, sondern sofort einen Schuldigen zu präsentieren.
Und darüber habe ich mich aufgeregt. Und ja - auch dadurch habe ich Gerechtigkeitssinn gezeigt!

Bananenrepublik

Anders ist das Verhalten dieses und andere Ministerien nicht mehr zu benennen!

Anstatt gut junge Menschen von der Uni zu holen, diese regelmäßig weiter zu holden, werden teure Beraterverträger abgeschlossen, ohne sich dabei bewusst zu sein, dass diese Berater vielfach einem anderen dienen und letztendlich nur vertriebler sind, welche dem Staat bedarf aufschwatzen, welcher an dieser Stelle, in dem Umfang und in der Art garnicht gebraucht wird

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