Ihre Meinung zu: Notstand wegen Eisbären-Alarm im Nordpolarmeer ausgerufen

10. Februar 2019 - 13:36 Uhr

Sie sollen bereits Menschen angegriffen haben und dringen in Häuser ein: Wegen zu vieler Eisbären auf einer russischen Insel im Nordpolarmeer haben die Behörden den Notstand ausgerufen.

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Kommentare

Abschuss?

Kinder trauen sich nicht mehr zur Schule, Menschen. Werden angegriffen, Büros werden attackiert?

Ist hier schon noch klar, dass es zwischen Mensch und Tier einen unterscheid geben muss!?

Besser 58 tote Eisbären als ein totes Kind.
Also entweder aufwendig einfangen und weit umsiedeln oder zum Abschuss freigeben.

Thema erledigt.

Kein Wunder

Erst bringen wir die Polkappen zum schmelzen und wundern uns, dass so eine tolle Spezies wandern muss. Dann ist man noch so bescheuert und lässt Essensreste arglos rumliegen.
Was folgt ist zwangsläufig: Abschuss!

Und wieder eine Spezies weniger. Hauptsache uns geht es gut in warmen Behausungen durch fossile Brennstoffe...

Ein Jammerbild was die Menschen abgeben.
Aber unser Kohleausstiegt kommt ja bald......

Klimawandel?

Da Mr. Trump ja den Klimawandel verleugnet,
wäre diese Insel doch ein prima Urlaubsort für ihn!

Verantwortlich letzten Endes: Der Mensch

Bedingt duch den (hausgemachten) Klimawandel wird der Lebensraum der Eisbären immer kleiner. Um zu überleben, müssen sich die Tiere neuen Lebens- und Futterraum erschließen.
Und dort werden sie dann voraussichtlich (denn das wird wohl kommen) von denen getötet, die für den Verlust ihres ursprünglichen Lebensraumes verantwortlich sind: den Menschen.
Traurig.

Man könnte

ja etwas Geld in die Hand nehmen und dem Bären Futter zukommen lassen, und das weit weg von den Siedlungen.
Tiere gewöhnen sich in der Regel an Plätze, wandern dann nicht weiter bis sich das Wetter und und die Futtergrundlage wieder bessern.
Nachteil könnte natürlich sein, das sie dann faul werden und nicht mehr zum jagen gehen.
Müssten die Wissenschaftler doch sagen können.
Sonst kommt es zum Abschuss.

Kann man so nennen,

Notstand beim Eisbären und beim Menschen.
Bei uns schreien die Schäfer. Landwirte und Jäger gleich nach dem Abschuss von "gefährlichen" Tieren ("Problembär" in den Alpen), den wandernden vereinzelten Wölfen in Niedersachsen, die nur ihrem Beutechema folgen.
Das größte Landraubtier ist dort aber nicht zum Abschuß freigegeben.
Hut ab.

Tja, ...

... so sieht das aus, wenn wir alle ein bisschen zusammenrücken müssen. Irgendwie wollen die Tiere ja auch irgendwo bleiben.

Eisbären scheinen sehr friedlich zu sein.

Ich hoffe, für die Eisbären findet sich eine Lösung, mit der sie weiterleben können.

Wenn sich 52 Eisbären von Futterresten einer Siedlung ernähren, kann von einer Jagd auf Menschen auch keine Rede sein. Bisher kam in dieser Siedlung kein Mensch durch die 52 Eisbären um. Würde das gleiche nicht bei 52 Menschen behaupten, die auf einen Eisbären treffen.

Eine Auswirkung der stark veränderten Lebensbedingungen, …

denen sich "die Tieres des Nordens" vermehrt ausgesetzt sehen.

Im Fall der arktischen Regionen und der Eisbären treibt es sie weiter nach Süden, weil die Art der Beutejagd, die sie bisher pflegten, immer schwieriger und kräftezehrender wird. Wenn sie überhaupt noch möglich ist.

Dumm sind die weißen Bären nicht. Und die Menschen in den Gegenden wenig erfahren mit ihnen, wo bisher keine (oder nur sehr wenige) Eisbären zu sehen waren. "Aus Bärensicht" sehr verständlich und nachvollziehbar, "dass sie sich an Speiseresten im Müll vor der Tür orientieren", wenn Robben & Co. immer schwieriger zu erbeuten werden.

Nicht erstaunlich, dass nicht nur RUS (wie im Fall hier) große Probleme mit der Bärenpopulation hat. Auch in JAP ist dies der Fall. Dort nicht der Eis-, aber der Braunbär. Dort, weil er immer weiter in nördliche Regionen vordringt, "in denen es ihm bisher noch zu kalt war".

Im Norden von Hokkaidō griffen・ヒグマ・higuma ・u.a. Wanderer an.
Wo sie bisher niemals in Erscheinung traten …

@ Unternehmer1

Mit Ihrer Einstellung hat der Mensch schon genügend Unheil angerichtet. Man kann nur hoffen, dass die Menschheit in Zukunft etwas mehr Verstand entwickelt, um sich letztlich nicht aufgrund von ihrer Ignoranz die eigene Lebensgrundlage völlig zerstört.

Dann wäre das Thema tatsächlich erledigt.

@13:15 von mimosq5

Sie irren sich. Seit den 60er Jahren ist die Population der Eisbären von 5000 auf weit über 20.000 angewachsen. Das ist auf das Jagdverbot zurückzuführen. Dem Eisbären ist der Klimawandel übrigens völlig schnurz, der lebt nämlich gar nicht vom Eislutschen sondern von der Jagd der Atlantikrobbe. Ob die nun auf dem Schelfeis sitzt oder am Strand liegt ist ihm wie gesagt schnuppe...Letzteres ist sogar bequemer.

@ mimosq5

"Und wieder eine Spezies weniger. Hauptsache uns geht es gut in warmen Behausungen durch fossile Brennstoffe..."

Nichts gegen Ihre Polemik. Aber Eisbären und Menschen gegeneinander auszuspielen, ist auch nicht nett. In Sibirien ist es im Winter arschkalt, und den Menschen geht es dort eigentlich nie so richtig "gut". Über die Energiewende zu philosophieren hat natürlich seine Berechtigung. Dazu müssen aber erst einmal Grundbedürfnisse gedeckt sein. Mit gefährlichen Raubtieren vor der Haustür sind die Alltagsprobleme aber etwas fundamentsler.

@ Nackigschlaefer / Geologisch jung

Ich kann nicht erkennen, was Geologie mit dem Alter von Eisbären zu tun hat. Die Tatsache, dass der Mensch, aus Mangel an Verstand, massenhaft Tier- und Pflanzenarten ausrottet, spricht eher dafür, dass sich unsere Spezies mit rasanter Geschwindigkeit den eigenen Ast absägt.
Geologisch gesehen natürlich völlig nebensächlich.

Ganz kleiner Schritt...

Das Kategorisieren von Lebewesen in "lebenswert" und"lebensunwert" ist GRUNDSÄTZLICH unethisch! Der Schritt vom "Unterschied zwischen Mensch und Tier" (oder auch Pflanze, Pilz etc) zum Unterschied zwischen Mensch und Mensch ist eigentlich nicht vorhanden.
Ich möchte hier niemandem böse Absichten unterstellen, aber solches Unterscheiden bildet die Grundlage für Rassismus und Sozialdarwinismus! Solange der Mensch keinen Frieden mit seiner nicht-menschlichen Umwelt schließt, wird es auch keinen Frieden unter den Menschen geben. Und hier wie dort gilt: Der Verlierer wird zumindest langfristig IMMER der Angreifer sein...

@Edelmann

Na?!? Auch ein Verschwörungstheoretiker?

Nur weil nicht überall der Klimawandel der Grund ist, heißt das ja nicht, dass es nicht bei diesem Thema doch so sein kann.

Erwiesenermaßen geht das Eis zurück - und das erschwert den Eisbarendie Jagd. Da suchen Sie sich halt andere Nahrungsquellen.

Aus meiner Sicht ein selbstverschuldetes Problem der Menschen.

13:12 von Unternehmer1

«Besser 58 tote Eisbären als ein totes Kind. Also entweder aufwendig einfangen und weit umsiedeln oder zum Abschuss freigeben.»

Eisbären sind von Natur aus "weite Wanderer", die sehr großräumige Lebensräume durchstreifen (und auch durchschwimmen).

Sie suchten sich ihre Beute bisher "weit draußen im Eis".
Das es so, wie es noch vor 10-20 Jahren war, immer weniger gibt.

Es existiert kein Ort, an den man Eisbären "so einfach mal" umsiedeln könnte, wo ihnen dann genügend Nahrung zur Verfügung stünde, als dass sie nicht erneut die Nähe menschlicher Ansiedlungen suchen würden.

Selbstredend sind tote Kinder nicht wünschenswert / akzeptabel.
Aber eine "Umsiedlung" der Bären ist auch nur eine wenig taugliche Lösung. Der Abschuss ebenso. Es werden weitere Eisbären nach Nowaja Semlja drängen. Und evtl. umgesiedelte sich daran erinnern, "wo die gut gefüllten Mülltonnen vor den Türen stehen".

Veränderte Lebensbedingungen "im Norden" stellen viele große Herausforderungen an Mensch und Tier.

Nicht ganz richtig...

Die Menschheit braucht nicht mehr Verstand, sondern muss endlich lernen, diesem ihre Emotionen unterzuordnen, um die unbedingte und unabänderliche Gültigkeit der Naturgesetze und ebenso deren Entsprechung in jeglichem Sozialgefüge, den ethischen Grundregeln, zu akzeptieren.

@ Rebel-Lion 14:23

Könnte es nicht sein, dass die Annahme, Eisbären lägen bequem am Stand, um auf Robben zu warten, reichlich kurz gedacht ist? Das scheint grundsätzlich die Ursache für den Mangel an Verständnis von komplexeren Zusammenhängen zu sein. Manchmal hilft es auch sich mit einem Thema etwas näher zu befassen.

Auf Kommentar antworten

Am 10. Februar 2019 um 14:23 von Rebel-Lion
@13:15 von mimosq5
>Ob die nun auf dem Schelfeis sitzt oder am Strand liegt ist ihm wie gesagt schnuppe... Letzteres ist sogar bequemer.<
---
Sie scheinen Eisbär-Experte zu sein und sind bestimmt mit einigen im ständigen Kontakt.
M.E. ist das Thema ein klein wenig komplexer und nicht "nur" auf Eisbären beschränkt.
Aber gut, dass die Eisbären die Atlantikrobbe zum Fressen gern hat. So schliesst sich dann der Plastikmüll-Kreislauf: Mikro-Plastik-Fisch-Robbe-Eisbär.

Es sind nur Eisbären

sie wollen nur spielen...
und Wölfe verhalten sich ganz anders...
Vieles, viel zu Vieles lässt uns nur noch den Galgenhumor
ps: "Humor" stammt vom lateinischen "humus", den wir als "leicht schlüpfrigen" Mutterboden kennen - dort geht Saat am besten auf, auch wenn es etwas dauert...

@ Edelmann 14:41

Ob Mensch oder Menschheit - das ist Wortglauberei. Ob ich mit etwas einverstanden bin, und mich daran beteilige, was aus Mangel an Verstand von anderen Menschen gemacht wird, können Sie nicht voraussetzen. Als Teil der Menschheit bin ich vom Ergebnis zwar u. U. auch mit betroffen, in dem jeweiligen Fall aber wohl eher nicht mit verantwortlich.

Auch das sind Veränderungen die uns alle treffen

deshalb sollten auch die ineffizienten und Infrastruktur zerstörenden schweren Fahrzeuge eingedämmt werden. Für jedes Kilo oberhalb von eineinhalb Tonnen Gewicht sollten europa- und weltweit ein Euro Steuer pro Jahr entrichtet werden.

14:23, Rebel-Lion

>>@13:15 von mimosq5
Sie irren sich. Seit den 60er Jahren ist die Population der Eisbären von 5000 auf weit über 20.000 angewachsen. Das ist auf das Jagdverbot zurückzuführen. Dem Eisbären ist der Klimawandel übrigens völlig schnurz, der lebt nämlich gar nicht vom Eislutschen sondern von der Jagd der Atlantikrobbe. Ob die nun auf dem Schelfeis sitzt oder am Strand liegt ist ihm wie gesagt schnuppe...Letzteres ist sogar bequemer.<<

Ihre Zahlen stammen aus dem Blog "wobleibtdieglobaleerwaermung" und sind von vorne bis hinten falsch.

Die angeblich fünftausend Eisbären stammen aus einer Schätzung aus den frühen Sechzigern und waren schon damals hochumstritten. Erst seit wenigen Jahren werden Eisbärenpopulationen wissenschaftlich erfasst, und die Zahlen belegen eine deutliche Abnahme.

Ihre Ausführungen zu Lebensweise und Beuteverhalten der Tiere sind einfach nur albern zu nennen. Sie haben sich abseits oben erwähnten Blogs offensichtlich noch nie mit Eisbären oder Robben beschäftigt.

Bei all dem Klimawandel:

schon mal darüber nachgedacht wo die Bezeichnung Grönland herkommt? Auch dort war mal grünes Weide- und Ackerland...

Der Mensch stiftet viel Unheil - zu viel. Aber er ist nicht für alles verantwortlich.

14:57, lubbert

>>Aber gut, dass die Eisbären die Atlantikrobbe zum Fressen gern hat.<<

Eine Tierart namens Atlantikrobbe gibt es nicht.

Das Hauptbeutetier des Eisbären ist die Ringelrobbe (Pusa hispida).

Thema erledigt ...

"Ist hier schon noch klar, dass es zwischen Mensch und Tier einen unterscheid geben muss!?

Besser 58 tote Eisbären als ein totes Kind.
Also entweder aufwendig einfangen und weit umsiedeln oder zum Abschuss freigeben.

Thema erledigt."

Umsiedeln ... wohin ? Am besten geben wir alles zum Abschuss frei was uns gefährlich werden kann oder unseren Profit schmälert oder "aufwändig" ist und zerstören weiterhin die Lebensräume der Tiere, vermüllen die Meere, vergiften alles und uns selbst dazu. Das Recht des Stärkeren .. klar.

Ich denke die letzte Kugel sollten wir für uns aufheben. Thema erledigt ...

Beruhigend

Was freute man sich in Deutschland: hurra ein Bär ist da, nachdem der aber wirtschaftlichen Schaden anrichtete, wurde als dem Hurra-Bär ein Schadbär und Bruno war tot.

Gleiches ist gerade mit dem Wolf zu beobachten. Was hat man sich über den gefreut.
Bis es anfing Geld zu kosten, dass der Wolf wieder da ist. Bei Geld ist Schluss - man ruft nach dem Schuss.

In Russland ist der Schuss offenbar wirklich das letzte Mittel und man versucht, so lange es noch möglich ist, nach einer Lösung zu finden, die nicht mit einer Erweiterung der Trophäensammlung endet.

Ist auch richtig so - schliesslich ist der Mensch das Problem - nicht das Tier.

Sicher, wenn es nicht anders geht, also wenn Leben wirklich auf dem Spiel stehen und nicht nur Einschränkungen im Alltag, dann wird man schiessen müssen. Aber erst dann.

Beruhigend zu sehen, dass man den finalen Schuss nur als letzte Massnahme sieht.

15:05, Rupert Krömer

>>Bei all dem Klimawandel:
schon mal darüber nachgedacht wo die Bezeichnung Grönland herkommt? Auch dort war mal grünes Weide- und Ackerland...

Der Mensch stiftet viel Unheil - zu viel. Aber er ist nicht für alles verantwortlich.<<

Und immer wieder taucht die Grönlandlegende auf.

Ich bitte darum, diese Insel mal nachzuschlagen. Ihre Klimageschichte ist gut erforscht.

Erik der Rote nannte die Insel Grønland, und zwar wegen des grünen Küstenstreifens. Den gab es damals, und den gibt es nach wie vor.

@ Edelmann 14:37

Lesen Sie Ihre Argumentation doch am besten noch einmal durch, bevor Sie auf 'Speichern' drücken.
Hier geht es darum, dass der Mensch dazu neigt, alles aus dem Weg zu räumen, was er nicht kontrollieren kann. Hier z. B. Eisbären abzuschießen, weil das bequemer ist, als diesen Tieren einen Lebensberechtigung zuzugestehen, und ihnen auch einfach einmal mehr aus dem Weg zu gehen. Dazu müsste man sich aber Gedanken darüber machen, wie man aneinander vorbei kommt. Sie können ja auch nicht einfach einen Menschen erschiessen, weil der Ihnen nicht in den Kram passt.
Bei Tieren, die der Mensch zur Ernährung braucht, ist die Situation ganz anders. Aber auch dort könnten, und sollten, die Tiere anständiger behandelt werden.

Die Eisbären kämpfen um ihr

Die Eisbären kämpfen um ihr Leben. Der Mensch, darunter auch die Russen, zerstört ihren Lebensraum. Die Russen stehen in der Pflicht, eine Lösung zu finden, die nicht die Tötung der Bären beinhaltet.

@15:02 von fathaland slim

Die Hälfte ihrer Threads beschränkt sich auf das Trollen anderer Foristen. - Vielleicht überdenken sie einmal ihre Diskussionskultur.- Danke.

Unfug

Ein Detail in Wort und Bild ist doch interessant:

Die Ernährung durch Abfälle/D.h. Anfuetterung...
Nun da ist der Russe vor Ort selbst schuld.

Das gleiche wie hier mit den Wildschweinen, heute sogenannte Stadtschweine.

Übrigens waren beide schon vor uns da.

Alle weiteren Mutmaßungen inkl Klimawandel nerven nur.

14:23 von Rebel-Lion

«Dem Eisbären ist der Klimawandel übrigens völlig schnurz, der lebt nämlich gar nicht vom Eislutschen sondern von der Jagd der Atlantikrobbe. Ob die nun auf dem Schelfeis sitzt oder am Strand liegt ist ihm wie gesagt schnuppe...Letzteres ist sogar bequemer.»

Als der Kölner Zoo noch Eisbären hielt (als ich ein Kind war), empfand ich es erstens schon damals als sehr irritierend, dass man Raubtiere, die in freier Wildbahn Reviere von 1000-en von Quadratkilometern im Eis durchstreifen, "in so'ne" kleinen Gehege aus Beton in der warmen Kölner Bucht stopft.

Zweitens bekamen die im Hochsommer immer Wassereis mit Fisch und Früchten drin, an dem sie rumlutschen durften. Diese Art von Eis gab es aber an keinem der Kioske im Zoo zu kaufen …

Tja - der Eisbär. Von Natur aus eine faule Socke, der lieber mit einer Badehose bekleidet an Stränden Robben in knappen Bikinis hinterher pfeift, als sich für sein Futter mal so richtig anzustrengen.

Sieht man nun in RUS, "was der Bär für einer ist" …

Eisbären die mit dem Klimawandel wandeln

"Durch das Schmelzen des arktischen Eises wanderten die Tiere zunehmend nach Süden..."
1. Die Eisbären hätten schon immer nach Süden in wärmere Gefilde ziehen können (ebenso die erwähnten japanischen Braunbären nachNorden). Vielleicht haben die Eisbären im Norden nun kapiert, daß es im Süden einfach leichter ist an Nahrung zu kommen ist + sind darum nach Süden gezogen + !die japanischen Braunbären nach Norden, weil die japanischen Bauern im Süden einfach zu viel Jagd auf die Braunbären machen?! - Klimawandel hat damit überhaupt nichts zu tun!
2. Wenn die Population der Eisbären insgesamt angestiegen ist, zugleich aber durch einen Klimawandel weniger seiner arttypischen Jagdbeute Robben vorhanden sein sollen, ist das ein Widerspruch in sich. Es schein mehr Robben oder Futter zu geben trotz KLimawandel!
3. Wenn die übrigen Kommentatoren vom Klimawandel sprechen, meinen Sie: "menschengemachten" Klimawandel. Dieser ist jedoch nicht belegt! Eis- + Braunbärwanderungen sind darum kein Beweis

ein bisschen kurz gedacht

Dem einzelnen Bären mag es zwar schnurz sein, wo er seine Robbe findet, sofern er noch welche findet, der Population allerdings nicht. Durch das Verschwinden des Meereises verringert sich der Lebensraum der Eisbären und die Bären müssen auf weniger Fläche ihre Nahrung finden. Das führt zuerst zu einer Verlagerung und Konzentration der Bären auf noch brauchbare Gegenden und damit rücken sie auch immer mehr dem Braunbären und dem Menschen auf die Pelle (menschliche Siedlungen rücken den Bären auch immer stärker auf die Pelle) und wird im Weiteren zu einer starken Abnahme der Population führen. Die Zahlen, dass die Bärenpopulation sich in den letzten 50 Jahren vervierfacht haben soll sind umstritten. Gesicherter sind dagegen die Zahlen, dass sie in den letzten paar Jahren stark abnehmen. Und selbst wenn durch Jagdverbot die Zahlen zugenommen haben sollten. Für eine Art mit so einem grossen Verbreitungsgebiet sind 5000 schon nahe der Ausrottung und 20000 keinesfalls eine Überpopulation.

@fathaland slim - Grönland-Märchen

...die durch Eisbohrungen gefundenen Spuren von Kiefern, Eiben und Insekten waren sicher angeschwemmt... oder von den Wikingern dorthin transportiert, damit sie sich wohler fühlen...
und das Ackergerät bei den späteren Wikinger Behausungen waren Fakes...

15:37, Rebel-Lion

>>@15:02 von fathaland slim
Die Hälfte ihrer Threads beschränkt sich auf das Trollen anderer Foristen. - Vielleicht überdenken sie einmal ihre Diskussionskultur.- Danke<<

Überdenken Sie doch bitte die Bedeutung des Begriffs "trollen".

Das Richtigstellen unrichtiger, um nicht zu sagen hanebüchener Behauptungen ist das Gegenteil davon.

Während das Aufstellen solcher Behauptungen den Tatbestand des Trollens erfüllt.

Wenn eine Region dort vor Ort

den Notstand ausruft, dann akzeptiere ich dies und maße es mir nicht an, es besser wissen zu wollen. Ich möchte nicht all die erleben, die hier klug reden, wenn sie vor Ort selbst betroffen wären...

15:49, Rupert Krömer

>>@fathaland slim - Grönland-Märchen
...die durch Eisbohrungen gefundenen Spuren von Kiefern, Eiben und Insekten waren sicher angeschwemmt... oder von den Wikingern dorthin transportiert, damit sie sich wohler fühlen...
und das Ackergerät bei den späteren Wikinger Behausungen waren Fakes...<<

Sie wissen, wie alt der grönländische Eisschild ist?

Und Sie wissen, wie weit Pollen von windblütigen Pflanzen fliegen?

Die Distanz vom eisfreien Küstenstreifen ins Inselinnere ist da ein Klacks.

Der Küstenstreifen war immer besiedelt und ist es nach wie vor, und bescheidener Ackerbau war immer möglich.

wo ist das Maß?

Wenn ich vor Südafrika an der Küste lebe und meine Kinder schwimmen lasse, weiss ich, dass sie dort Opfer von weissen Haien werden können. Wenn ich auf einer Insel im Norpolarmeer lebe weiss ich, das zu bestimmten Jahrezeiten Eisbären im Ort sein können. Wenn wir immer weiter in Reviere von potentiell gefährlichen Tieren vorrücken kann die Konsequenz nicht sein, die dort einfach alle auszurotten. Wer in einem Park in British Columbia Urlaub macht, wird von den Rangern darauf hingewiesen, dass BC auch für "Bear Country" steht, also das Land der Bären. Das macht klar, dass man sich im Land der Bären befindet und nicht umgekehrt und diese genau so ein recht auf Existenz haben. Und wenn es Probleme gibt werden schonende Methoden gewählt diese zu lösen. Die Bärenproblematik in Sibirien haben sich die Menschen selbst geschaffen und sollten diese entsprechend auch so lösen, dass es nicht zur Dezimierung der Bären führt, denn der Eisbär ist eh auf dem absteigenden Ast.

wieso gibts eigentlich noch Eisbären?

Sollte man die nicht lieber gleich ganz ausrotten? Dann hätten wir ein Problem weniger.

@Nach Ihrer Theorie würde die Menschheit... 15:58 von Giselbert

" verhungern, ...
da dürfte noch nicht einmal ein Veganer eine Pflanze "umbringen".
zu @@14:35 boidsen

So ein Unsinn.
Uns als sogenannter 'Krone der Schöpfung' stände etwas mehr Demut gut an.
Da sind ja die 'Indianer' als Ureinwohner Amerikas sich schon bewusster.
Die haben sich, bevor sie ein Tier zwecks Nahrungsaufnahme, getötet haben,
bei eben diesem entschuldigt, bzw. bei den entsprechenden Göttern.

Wenn ich hier die absolute Unkenntnis der Naturwissenschaft zunehmend lesen muss,
denke ich immer unwillkürlich an Einstein.

'Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein'

@fatahaland slim

Hie einfach mal ein paar Fakten. - Das ist der Unterschied zwischen populistischer Propaganda und Wissenschaft...
https://www.eike-klima-energie.eu/2016/03/12/der-eisbaer-vermehrt-sich-s...

@oooohhhh - Eisbären & Klimawandel

15:39 von oooohhhh:
"Alle weiteren Mutmaßungen inkl Klimawandel nerven nur."

Sorry, dass auch ich Sie mit Fakten nerve, aber die Bären lauern ihrer Beute - den Robben - an deren Atemlöchern auf. Diese Jagdstrategie funktioniert nur bei einer geschlossenen Eisdecke.

Geht das Eis weg, tun es die Bären auch.

15:45, vrenifossi

>>Dem einzelnen Bären mag es zwar schnurz sein, wo er seine Robbe findet, sofern er noch welche findet, der Population allerdings nicht. Durch das Verschwinden des Meereises verringert sich der Lebensraum der Eisbären und die Bären müssen auf weniger Fläche ihre Nahrung finden.<<

In diesem Zusammenhang sei noch angemerkt, daß Eisbären keine Hetzjäger sind, also Robben nicht verfolgen. Dazu sind sie tempomäßig und vom Energiehaushalt her nicht in der Lage. Es sind vielmehr hochspezialisierte Lauerjäger, die auf das Zufrieren des Nordpolarmeeres angewiesen sind. Die Robben jagen nämlich unter dem Eis, müssen aber gelegentlich an eisfreien Stellen, also Spalten und Löchern, Luft holen. Und da hockt dann der Bär und freut sich. Im Sommer zehrt er dann von den im Winter angelegten Fettvorräten. Ein Eisbär kann monatelang ohne Nahrung auskommen, aber wenn er im Winter nicht genug fängt, verhungert er trotzdem. Also sucht er alternative Nahrungsquellen, so wie im Artikel beschriebenen Fall.

16:22, Rebel-Lion

>>@fatahaland slim
Hie einfach mal ein paar Fakten. - Das ist der Unterschied zwischen populistischer Propaganda und Wissenschaft...
https://www.eike-klima-energie.eu/2016/03/12/der-eisbaer-vermehrt-sich-s...<<

Sie erwarten wirklich, daß ich das komplett ideologisch-unwissenschaftliche Portal "EIKE" ernst nehme?

Dann erübrigt sich wirklich jegliche weitere Diskussion. Dafür habe ich nicht Biologie studiert, sorry.

Arno Nuehm 14:13

Schon bemerkenswert, wie treffsicher Sie vom quasi Sofa aus die Situation vor Ort einschätzen. Also ich könnte das nicht. Auf das friedliche Aussehen eines Eisbären würde ich mich jedenfalls nicht verlassen. Hunger - von wem auch immer verursacht - ist ein elemantarer Trieb (hier: des Eisbären), der Überlebenswille eines u.U. bedrohten Menschen auch. Da werfe man nach einem lebensrettenden Schuss nicht den ersten Stein.

16:22 von Rebel-Lion

»Hier einfach mal ein paar Fakten. - Das ist der Unterschied zwischen populistischer Propaganda und Wissenschaft...»

Eijeijei - EIKE. Ausgerechnet EIKE …

Die erlauchte Versammlung ganz besonders seriöser Wissenschaftler, mit ganz besonders fundierten Kenntnissen, Erkenntnissen und Forschungsergebnissen zu den Themen Klimawandel und Eisbären.

Und so sorgfältig in ihren Artikeln, dass den wissenschaftlichen Koryphäen "doch glatt durchging", dass in der Haupt-Überschrift der Veröffentlichung, die Sie zitieren, eine Simulation des Eisbär-Bestandes für das Jahr 20150 angenommen wird.

Später im Text auf 2050 "relativiert".
Werde ich mir mal in Ruhe durchlesen.
Ich mag ja stets auf dem letzten Stand der Wissenschaft bleiben. So weit als mit vertretbarem Aufwand eben möglich.

Aber evtl. bereitet der Eisbären-Artikel auch wieder vergügliche Kurzweil. In mindesten schmunzelnder Gemütsverfassung, wie sie sooo viele Publikationen von EIKE schon in der Vergangenheit bewirkten …

16:41 von fathaland slim

16:22, Rebel-Lion

>>@fatahaland slim
Hie einfach mal ein paar Fakten. - Das ist der Unterschied zwischen populistischer Propaganda und Wissenschaft...
https://www.eike-klima-energie.eu/2016/03/12/der-eisbaer-vermehrt-sich-s...<<

Sie erwarten wirklich, daß ich das komplett ideologisch-unwissenschaftliche Portal "EIKE" ernst nehme?

Dann erübrigt sich wirklich jegliche weitere Diskussion. Dafür habe ich nicht Biologie studiert, sorry.
///
*
*
Das Europäische Institut für Klima und Energie e. V. ist ein Verein, der den wissenschaftlichen Konsens darüber, dass die globale Erwärmung menschengemacht ist, ablehnt.
*
Dort werden ja auch einige studiert haben.
*
Aber wie bei Ideologie, die einen haben Tradition, die anderen Vergangenheit.
*
Und einer hat immer Recht.

Klimawandel.

Willkommen in der Welt von morgen. Wir haben den Karren in den Dreck gefahren. Hier sind die Folgen. Selbst schuld.

Fotomontage

Ich würde noch etwas warten bis die ersten Eisbären am Strand von Scheveningen auftauchen.
Da können die Urlauber dann direkte Livebilder mit ihren I-Phones schießen.

16:52 von Boris.1945

«Das Europäische Institut für Klima und Energie e. V. ist ein Verein, der den wissenschaftlichen Konsens darüber, dass die globale Erwärmung menschengemacht ist, ablehnt. Dort werden ja auch einige studiert haben.»

Es geht vor allem darum, was diejenigen studiert haben, die sich zu Themen wie Klima und Eisbären wissenschaftlich fundiert äußern wollen.

"Nur studiert zu haben" kann da eine nur sehr dürftige Grundlage sein.
Deren breite Lücken gerade im Fall von EIKE durch unbeirrbares Sendungsbewusstsein überbrückt werden …

Rebel Lion 15:02

Danke!
Sie sprechen mir voll aus der Seele!
Diskussionskultur ist 'was Wunderbares - so man hat.
Und der arme Eisbär hat von der ganzen Besserwisserei nix.

17:07 von schabernack

16:52 von Boris.1945

«Das Europäische Institut für Klima und Energie e. V. ist ein Verein, der den wissenschaftlichen Konsens darüber, dass die globale Erwärmung menschengemacht ist, ablehnt. Dort werden ja auch einige studiert haben.»

Es geht vor allem darum, was diejenigen studiert haben, die sich zu Themen wie Klima und Eisbären wissenschaftlich fundiert äußern wollen.

"Nur studiert zu haben" kann da eine nur sehr dürftige Grundlage sein.
Deren breite Lücken gerade im Fall von EIKE durch unbeirrbares Sendungsbewusstsein überbrückt werden …
///
*
*
Besser als mit Sendungsbewusstsein der anderen Fakultät hätte ich den von mir Text von 16:41 über Biologistudium nicht spezifizieren können.
*
(unanfechtbar gibt es nicht einmal mit abgeschlossenem Studium)

Pure Ignoranz

@Giselbert:
Warum muss die Entscheidung klar für den Menschen ausfallen?
Ist ein Menschenlebenwert mehr wert als ein Eisbärleben?
Wenn Sie das bejahen, empfehle ich Ihnen folgendes Gedankenexperiment:
Ein Auto fährt ein Kind tot. Welche Folge können Sie daraus ableiten?

Richtig wäre: die Bewohner der Insel werden verpflichtet, keine Nahrungsreste draußen rumliegen zu lassen. Dann ist das Thema erledigt. Und das ist auch die einzige sinnvolle Lösung!

17:16, Boris.1945

Sie würden das Thema "Klima und Eisbären" nicht als biologisches Thema bezeichnen wollen?

Haben Sie schon einmal den Begriff "Ökologie" gehört?

Es ist das Land der Eisbären und nicht der Menschen...

Das wurde anscheinend vergessen...
Der Mensch macht sich breit wie die Pest und lässt keine Ökologische Nischen übrig...

Mein Tip wäre, die Wohnbaraken sicher machen...

Eben die Bewohner behandeln, als wären es Eisbären im Zoo...

@Vogge

"Warum muss die Entscheidung klar für den Menschen ausfallen? Ist ein Menschenlebenwert mehr wert als ein Eisbärleben? Wenn Sie das bejahen, empfehle ich Ihnen folgendes Gedankenexperiment: Ein Auto fährt ein Kind tot. Welche Folge können Sie daraus ableiten?" Am 10. Februar 2019 um 17:20 von Vogge

Soll das ein Witz sein? Dann ist es ein schlechter.

Natürlich ist ein Mensch mehr wert, als ein Tier, sogar Sie.

Und natürlich wird ein Auto nicht abgeschlossen. Wenn es nicht verkehrstauglich ist, dann wird es nicht zugelassen, und ein Fahrer, der Menschen anfährt bekommt wenigstens den Führerschein abgenommen oder kommt ins Gefängnis.

Erwachsene Eisbären haben keine natürlichen Feinde. Für jugendliche Eisbären sind nur andere Eisbären gefährlich.
Mensch und Eisbär können keinen Lebensraum teilen. Wenn kein Müll herumliegt, dann greifen sie Menschen an, wenn sie Hunger haben. Die haben kein Herz für Menschenkinder.

(Ausgerechnet diese Inselbewohner sind nicht an Klimaerwärmung schuld.)

@ Giselbert

"wahrscheinlich wird dies bei diesem ausgeprägtem Geruchssinn aber nichts nutzen. Da reicht schon der Essensgeruch der durch die Fensterritzen zieht." Am 10. Februar 2019 um 17:28 von Giselbert

Das ist so. Bären können sogar an Konservendosen erschnüppern, was drin ist. Und was auch nur ein wenig nach Nahrung duftet schleppen sie ab.

Aber Sie werden immer diese unmöglichen Tierschützer finden, die sich keine Mühe machen über die Tiere etwas zu lernen.

Jedes Jahr springen in den Zoos der Welt mehrere Tierliebhaber in Raubtiergehege, um den Tiger / den Bären / den Wolf zu knuddeln. Und dann muss man sie rausholen - ob tot oder lebendig.

17:25 von fathaland slim

17:16, Boris.1945

Sie würden das Thema "Klima und Eisbären" nicht als biologisches Thema bezeichnen wollen?

Haben Sie schon einmal den Begriff "Ökologie" gehört?
///
*
*
Wieder einmal die Sinnverdrehung als letztes Mittel?
*
Wo habe ich geschrieben, das Klima und Eisbären" nicht ein biologisches Thema sind?
*
Aber ich weigere mich das von einem "studierten Bilologiemusiker" dogmatisch verordnet zu bekommen.
*

17:27 von erster Realist

«Es ist das Land der Eisbären und nicht der Menschen...
Das wurde anscheinend vergessen...
Der Mensch macht sich breit wie die Pest und lässt keine Ökologische Nischen übrig...»

"So sehr breit gemacht" haben sich Menschen auf Nowaja Semlja nicht.
Es sind nur ca. 2.500, die dort leben.

Auf dem wohl am stärksten radioaktiv verstrahlten Ort, den es auf dem Planeten überhaupt nur gibt ("unzählige" Atomtests + die Tsar-Wasserstoffbombe + Schiffswracks mit Nuklearantrieb).

Wer da wohl außer dem Militär überhaupt freiwillig leben mag?
Die Eisbären wissen ja nix von der radioaktiven Misere dort, wohin sie sich nun zurückzuziehen scheinen.

Auch wohl eher "gezwungernermaßen".
Mensch + Bär = in diesem Fall Leidensgenossen in einer Umwelt.
In der "wohl am besten" überhaupt niemand mehr leben sollte …

@tagersard09, 15.01h

Vom Eisbär in Sibirien zum Auto auf deutschen Straßen.
Ein interessanter Bogen, den Sie da spannen.

Ein leichteres Fahrzeug auf deutschen Straßen wird die Eisbären nicht nur retten, sondern auch zum Staunen bringen.

17:46, Boris.1945

>>Wo habe ich geschrieben, das Klima und Eisbären" nicht ein biologisches Thema sind?
*
Aber ich weigere mich das von einem "studierten Bilologiemusiker" dogmatisch verordnet zu bekommen.<<

Ich verordne Ihnen gar nichts, sondern ich diskutiere.

Wenn Ihnen mein Standpunkt nicht passt, sollten Sie Argumente gegen ihn vorbringen. So wie auch ich mir Mühe gebe, meine Behauptungen mit Fakten zu unterfüttern.

Leider kommt da aber nichts.

@fathaland slim, etc... - :)

es gibt für alles eine Erklärung - auch dafür, dass man Recht behalten möchte... doch das klingt mir nach Gläubigkeit - die lasse ich jedem …
Zwar braucht Wissen das "Glauben" (das Ungewisse) als ein Sprungbrett - aber dann muss das neu Erworbene hinterfragt u überprüft werden, ob es in das bisherige Bild des Wissens hineinpasst.
Die von mir erwähnten Puzzlesteine sind die in den letzten Jahren entnommenen Bohrkerne im Eis verschiedener Regionen (auch in Grönland) sowie die vom rückgehenden Eis frei gelegten Siedlungsteile dort... Das sind erst einmal Fakten, über die wir weiterdenken müssen...
Übrigens geht es hier nicht um den Klimawandel, sondern den Notstand der erwähnten Region.
Das gilt es mit Respekt zu achten - ich finde es belehrend, wenn hier Stellung bezogen wird zu einem Notstand, den hier keiner beurteilen kann. Ich würde mich freuen, wenn die ARD für die Themen die Foren öffnet, wo wir betroffen sind - Beispiel SRF...

@fathaland slim, 16.37h

Wo Sie recht haben, sollte man Ihnen das auch zugestehen.
Ich bin kein Zoologe, verschlinge allerdings alles, was mir an Tierdokumentationen, Literatur usw. in die Finger fällt.

Alles was ich gesehen und gelesen habe, bestätigt Sie.

18:04, Rupert Krömer

Die Bohrkerne aus dem grönländischen Eis haben nichts zutage gefördert, was bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht.

Auch die mittelalterliche Warmzeit ist seit langer Zeit bekannt. Übrigens ein kompliziertes, je nach Region sehr unterschiedliches Phänomen.

17:46 von Boris.1945

«Aber ich weigere mich das von einem "studierten Bilologiemusiker" dogmatisch verordnet zu bekommen.»

"Studierte Biologiemusiker" gibt es gar nicht. Was sollte denn das auch sein? Musiker, die ausschließlich auf Blättern pfeifen, und/oder sich Flöten aus Ästen und Wurzeln schnitzen …?

Es gibt Biologen, die ein Studium abschlossen. Andere, die dies nicht taten. Die aber deswegen nicht zwangsläufig weniger über Biologie wissen, als die, die es taten.

Es gibt Musiker, die außer musizieren "gar nix können". Und solche, die neben der Musik vielseitig interessiert und gebildet sind. Auch dann, wenn sie sich die Musik selbst beibrachten, und niemals ein Studium abschlossen.

"Und alle möglichen Biologiemusiker dazwischen …"

Anstatt sich von "dogmatischer Verordnung" belästigt zu fühlen, sollten Sie lieber mal schreiben, warum für Sie Klimawandel + Eisbären + Ökologie nicht zu den Themen gehören, die man sehr wohl mit gutem Recht (auch) zu denen der Biologie rechnen kann. Und muss …

16:37 von fathaland slim

"In diesem Zusammenhang sei noch angemerkt, daß Eisbären keine Hetzjäger sind, also Robben nicht verfolgen. Dazu sind sie tempomäßig und vom Energiehaushalt her nicht in der Lage."

Selten so gelacht, denn Eisbären haben eine extreme Ausdauer, sie können kilometerweit durchs Meer schwimmen und ebenso können sie auch an Land ohne Probleme eine Robbe jagen, dazu braucht es, bei den an Land unbeholfenen Robben, keiner Hetzjagd. Das Problem ist nur, dass sich Robben vorwiegen auf Sandbänken oder Felsinseln aufhalten, nur zur Paarung und für die Aufzucht der Jungen halten sie sich auf dem Eis oder an Land auf, aber als Land bevorzugen sie Sandbänke oder kleine Inseln von denen sie schnell ins Wasser flüchten könnten, wenn sich ein Eisbär eine Sandbank ansteuert oder auf eine kleine Insel zuschwimmt. Deswegen sind sie auf die von Ihnen beschriebene Jagdweise angewiesen.

18:31, GamWalter

Sie schreiben es doch selbst.

Eisbären sind zwar ausdauernd, aber nicht sehr schnell. Sie können zwar kurzzeitig etwa 30 kmh an Land erzielen, halten das aber nicht durch, da sie überhitzen. Und Robben robben nicht weit weg vom Wasser. Sie sind ja nicht lebensmüde.

Unter Wasser schwimmt den Bären jede Robbe davon.

Nein, Eisbären sind keine Hetzjäger.

die Bären...

haben Hunger...der Mensch tötet nur...vor Allem unnötig...ohne den Menschen ginge es der Erde besser...

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