Kommentare

ist das so?

gehört das blättchen einem Vertrauten? oder ist der eher auf trumps seite anstatt auf hillarys?

@Wenn ich mich in meiner Position 12:32 von 'Der reichste Mann'

'nicht gegen Erpressung wehren kann, wer dann.'

Tja, eine richtige Frage in einem Staat, der sich immer mehr dem Feudalismus nähert.

Besser kann ein Satz nicht die 'reale Demokratie'
einer entfesselten Marktwirtschaft beschreiben.
Sie ist nämlich bald keine mehr, ebensowenig wie es der 'reale Sozialismus' je war.

Interessant für mich was wir noch alles erfahren werden,
wenn die beiden 'legalen Mafiosi' ihre Waffen auspacken ;)

Wie das Blatt an die sensiblen Daten gekommen ist, weiss Herr Bezos sehr genau.
Sogar ich kann es ihm sagen.
War wohl eher eine rhetorische Frage.

@Karl Napf

Die Zeitung hat Geschichten von Feliebten von Trump aufgekauft (für mehrere hunderttausend Dollar) und diese dann entgegen von Absprachen im Tresor versauern lassen. Es gab zumundest deutliche Koordinieren zwischen dem Trump Team und Peckers Blatt.

Bezos bezahlt seine Mitarbeiter so schlecht, dass sie die Tafel

in Anspruch nehmen müssen.

Das ist/wäre der eigentliche Skandal.

Einer der reichsten Männer der Welt - und die Angestellten bei Amazon leben an der Hungergrenze.

@Karl Napf, um 12:42 Uhr

David Pecker arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit und für Donald Trump. Er sagt von sich selbst, dass er zu dessen "engsten"(!) Vertrauten gehören würde. Pecker unterstützte bereits 2000 eine Wahlkampagne von Trump.

2014 bot Pecker Trump an, ihn im kommenden Wahlkampf um die Präsidentschaft von allen ihn belastenden Nachrichten um seine regelmäßigen Sex-Eskapaden frei zu halten, in dem er die Geschichten und Zeugen kaufen und das Material "verbrennen" würde. Dieses "catch & kill" von negativen Nachrichten über Prominente ist in den USA verboten.

2015 bezahlte Pecker 30.000 $, damit Trumps Sex-Affäre mit einer ("illegalen"?) Hausangestellten, die ein Kind von ihm bekam, nicht öffentlich wurde. Auch das Schweigegeld für das Playmate McDougal für ihre zweijährige außereheliche Beziehung mit Trump kam von ihm. Seit April 2018 erhärten sich die Indizien der Ermittler, dass Pecker in diesem Fall nur der Bote für Trump selbst gewesen ist.

Mit Bezos Erpressung sollen Lügen Wahrheit werden.

@13:29 von krittkritt

Einer der reichsten Männer der Welt - und die Angestellten bei Amazon leben an der Hungergrenze.

Im Grunde haben Sie Recht, auch wenn das in den USA Lebensmittelmarken sind, also wie bei uns nach dem zweiten Weltkrieg. Das ganze steigert er ja gerade mit "Amazon Flex", bei dem die Menschen erst gar keine Angestellten sind und gegen die Tagelöhner wie Menschen mit dauerhaft gesicherter Existenz aussehen.

Aber wer seine einhundertachtundsiebzigtausend Millionen dazu nutzt Politik zu machen und andere anzugreifen, muss mit einer entsprechenden Reaktion rechnen. Ich bin aber der Meinung, dass bei so etwas die Familie tabu sein sollte!

Man kann sich abstrampeln

wie man will, am Ende sieht es wieder so aus wie der kleine Max sich die Welt vorstellt.

Die "erpressungsmail" ist nun öffentlich

Überlegt euch mal selbst was ihr tun würdet wenn die bild/... Euch anbieten würde eure erotischen chats und bilder nicht zu veröffentlichen wenn ihr euch nicht mehr zu afd/umwelthilfe/FC Bayern /... Äußert

Und vielleicht ergänzen wir das ja in der zukunft noch um weitere Themen

Amazon-Chef Bezos wirft Boulevardzeitung Erpressung vor....

Einer der reichsten Männer der Welt kommt moralisch daher.
In seinem Unternehmen möchte er keine Gewerkschaften.In Deutschland weigert sich Amazon einen Tarifvertrag abzuschließen.Und sitzt dabei auch seit langem Arbeitskampfmaßnahmen aus.
Die Beschäftigten laufen mit Zeitscannern herum,die jede Minute "Untätigkeit" registrieren !

Schlammschlacht

Bezos hat ein außereheliches Verhältnis und seine Frau trennt sich von ihm. So what? Nichts, was Millionen von "Normalos" auf diesem Planeten nicht auch schon passiert wäre.
Dass es heutzutage kein Problem zu sein scheint, an privates schriftliches Liebesgesäusel und an Nacktfotos heranzukommen ist der Segen der modernen Technik. Ist natürlich ärgerlich, aber Nacktfotos kann es ja nur geben, wenn man einem öffentlich einsehbaren Ort von Paparrazi abgelichtet wurde oder die Bilder selbst ins Netz gestellt hat.
Gut finde ich, dass Bezos sich anscheinend nicht erpressen lassen will. Jetzt kennt die Geschichte sowieso jeder und wer Nacktfotos sehen will ist auf die von Bezos nicht angewiesen.

@krittkritt

"Bezos bezahlt seine Mitarbeiter so schlecht, dass sie die Tafel
in Anspruch nehmen müssen.

Das ist/wäre der eigentliche Skandal."

Unsinn. Das ist ein vollkommen anderes Thema. Ein Skandal mag es sein, dennoch gehört die Diskussion darüber gerade mal so gar nicht hierher. Denn hier diskutieren wir einen Erpressungsversuch gegenüber Besoz und nicht dessen Imperium.

13:54 von dilbert_66

ok, wenn das so ist, hat bezos wohl recht. aber unsere TS geht oftmals recht sorglos bei der formulierung ihrer meldungen/meinungen und sog. fakten vor.

Banana State USA

Da ist es schon eine Hexenjagd wenn
Staatsgerichte ihrer normalen arbeit nachgehen, um gegen gewisse Establishment Freunde & Familie bezüglich Geldwäsche & Steuerhinterziehung zu ermitteln.
Es wird sogar der Geheimdienstausschuss nicht besetzt,um Ermittlungen zu verhindern.

Vor dem US-Recht sind alle gleich :-)

Kommentar @Karl Napf um 12.42 Uhr

Sehr richtig! Das System Trump, er selbst und sein näheres Umfeld, arbeitet mit Lügen ("fake news"), Erpressung und Einschüchterung. Auch reiche Menschen haben das Recht auf persönliche Integrität und Schutz der Familie. Wer den Rechtsstaat und demokratische Grundwerte permanent negiert, hat kein Verständnis für Werte. Auch Trumps Rede vor dem Kongress war gespickt mit Drohungen und Erpressungsversuchen.

zu "Bezos bezahlt seine Mitarbeiter..."

Hier geht es aber nicht um Bezos, sondern um politische Machenschaften, die leider in der Gesamtheit ein klares Bild abgeben, das gegen die rechtsstaatliche Ordnung und den demokratischen Grundkonsens gerichtet ist. Lüge und Erpressung als Kern politischen Handelns dürfen keine Zukunft haben. Im Dunstkreis von D. Trump mehren sich indes derartige Vorfälle, die er mit seinen Twitter
Aktivitäten auch noch befeuert. Man ist nur noch angewidert, ob dieser Unkultur. O tempora, o mores...!

Am 08. Februar 2019 um 13:02

Am 08. Februar 2019 um 13:02 von artist22
@Wenn ich mich in meiner Position 12:32 von 'Der reichste Mann'
Wie das Blatt an die sensiblen Daten gekommen ist, weiss Herr Bezos sehr genau.
Sogar ich kann es ihm sagen.
War wohl eher eine rhetorische Frage.

nnnnnn

So ein Pech für Bezos; da hat ihn vieleicht die eigene ALEXA im Schlafzimmer ausspioniert.

Das sich allerdings ausgerechnet Bezos über Spionage beschwert ist schon hammerhart, wo er die Spionage perfektioniert hat in der Welt.
Seine neue Flamme gefällt mir übrigens ausgezeichnet, Sie hat zwei schöne Augen.

@TS

Natuerlich wird diese Geschichte wieder gegen Trump genutzt.
War es Trump, der Bilder von Bezos' Geschlechtsteil über das Internet verschickt hat?
Hat Trump etwa dem Enquirer nachgestellt?
Ein amerikanisches Sprichwort sagt: What goes around, comes around.
Das sollte auch Bezos kennen, der mit seiner WP alles tut, um Trump zu schaden, nicht umgekehrt.

Normalität mal anders

Wäre Nacktheit völlig normal, gäbe es keine Erpressung.

@um 13:29 von krittkritt

" ... und die Angestellten bei Amazon leben an der Hungergrenze."

Also mit dem Gehalt eines Amazonmitarbeiters in Deutschland muss man nun wirklich nicht am Hungertuch nagen. Denn der liegt deutlich über dem Mindestlohn.

/// Am 08. Februar 2019 um

///
Am 08. Februar 2019 um 15:15 von make sense
@TS

Natuerlich wird diese Geschichte wieder gegen Trump genutzt.
War es Trump, der Bilder von Bezos' Geschlechtsteil über das Internet verschickt hat?
Hat Trump etwa dem Enquirer nachgestellt?
Ein amerikanisches Sprichwort sagt: What goes around, comes around.
Das sollte auch Bezos kennen, der mit seiner WP alles tut, um Trump zu schaden, nicht umgekehrt.///
.
Sie finden Lüge und Erpressung und Aufkauf unangenehmer Nachrichten für Trump mit Billigung desselben als normal ? Übrigens kann sich Trump nur selber schaden. Die WP berichtet ja lediglich über seine Irrationalitäten.

@Werner40

Das ist Ihre traurige Wahrnehmung.
Nachrichten kann man nicht 'aufkaufen', selbst wenn Sie das wollten. Man kann sie manipulieren, wie man täglich sehen und lesen kann. Die WP ist da ein gutes Beispiel.

Trump.

Es gibt nur einen Menschen der Trump richtig schadet und ihn irgendwann auch zu Fall bringen wird. Das ist er selbst!

In den USA brauchen sie Tafeln / Bezos u. seine Nachrichten.

@15:30 von Wolfes74, 14:14 von JolietJake, 14:50 von Adeo60

1. Meiner persönlichen Meinung nach ist der soziale der größere Skandal. Der wird nur in den USA offensichtlich kaum diskutiert.

2. Die investigativen Journalisten von "The Intercept" haben einige Male schwere Fehler bei der Berichterstattung der Washington Post nachgewiesen.

Auffällig: Seit Bezos Besitzer ist, gingen die alle in eine bestimmte Richtung. Die Dementi erfolgten - wenn überhaupt - so versteckt, oder in einem Fall nur per Twitter, dass sie der Normalleser gar nicht mitbekam.

Insofern hat Bezos jetzt jemand gefunden, der mit ähnlicher Münze bezahlt. Und er muss persönlich zur Kenntnis nehmen, dass ehrenrührige Behauptungen kein Bagatellvorgang sind.

Gut so

Dass Herr Bezos sich gegen die Erpressungsversuche wehrt und das auch noch oeffentlich macht. Der Enquirer ist ein Luegen- und Verleumdungsblatt der uebelsten Sorte, die Bild sieht im Vergleich dazu wie ein Engels-Chor aus. Wenn ich manchmal im Supermarkt an der Kasse anstehen muss, dann sehe ich mir oft zwangslaeufig die Titelseite des Enquirers an. Mit Vorliebe wird dort gegen liberale Persoenlichkeiten gehetzt und deren "dunkle Seiten" enthuellt. Das sind derart extreme "Enthuellungen" , die oft so grotesk sind, dass jemand mit gesundem Menschenverstand das einfach nicht glauben kann. Man mag von Bezos halten was man will aber in dem Fall macht er das einzig Richtige und wehrt sich gegen Pecker und sein Schmierblatt. Hoffentlich gibt es Konsequenzen fuer die Erpressungsversuche und wenn Trump dabei was abbekommt, dann umso besser.

@16:26 von krittkritt

Den National Enquirer mit der Washington Post zu vergleichen und dabei von "mit gleicher Muenze bezahlen" zu sprechen, zeugt schon von einer gehoerigen Portion Unkenntnis. Das ist in etwa so wie die Frankfurter Allgemeine mit der Bild zu vergleichen. Der Enquirer macht keine Fehler bei der Berichterstattung wie Sie es der WP vorwerfen sondern verbreitet Luegen und Verleumdungen. Das ist ein Schmierblatt der schlimmsten Sorte, also genau das Umfeld, in dem Mr. Trump sich wohl fuehlt.

Ein Gutes hat Jeff Bezos doch ...

... er eint Trump und Bernie Sanders in der Meinung, dass Amazon zu groß geworden ist und das auf dem Rücken der Mitarbeiter.

Ansonsten ist Jeff Bezos eine Person des öffentlichen Lebens und keine Privatperson mehr. Nur, wie ich schon geschrieben habe, die Familie da rein zu ziehen, ist absolut widerlich.

@16:38 von ohnein2004

Trump und Bernie Sander in ihrer Meinung geeint - der ist gut. Was glauben Sie denn, auf wessen Ruecken Trump's Imperium gross geworden ist? Der einzige Grund weshalb Mr. Trump gegen Bezos wettert, ist der dass dieser den groesseren Geldbeutel hat. Herr Trump kann es nicht haben, wenn andere "groesser" sind als er und ihn dann auch noch kritisieren.

Ich will diese Nacktfotos von

Ich will diese Nacktfotos von diesem Ausbeuter bestimmt nicht sehen. Und auch keine schmutzigen Mails...
Ausgerechnet der Chef dieses Schnüffelunternehmens beklagt sich über Spionage und schmutzige Methoden.

Neid ist kein guter Ratgeber

@ krittkritt:
Einer der reichsten Männer der Welt - und die Angestellten bei Amazon leben an der Hungergrenze.

Sorry, das glaube ich schlicht und ergreifend nicht. Können Sie das belegen oder kann ich es unter "Forengeschwätz" verbuchen.

Am 08. Februar 2019 um 13:29 von krittkritt

"Einer der reichsten Männer der Welt - und die Angestellten bei Amazon leben an der Hungergrenze."

Sie haben Recht.
Einer der reichsten Männer.

Aber arbeiten an der Hungergrenze ist einfach eine falsche Behauptung.

"Amazon wird den Mindestlohn in den USA

auf 15 US-Dollar pro Stunde erhöhen.

Das gab das Unternehmen am 2. Oktober 2018 bekannt.
Der neue Mindestlohn wird am 1. November in Kraft treten und mehr als 250.000 Beschäftigte und 100.000 Saisonarbeiter betreffen.

Der Mindestlohn liegt derzeit in den USA bei 7,25 US-Dollar pro Stunde."

Viele, die in Deutschland zum Mindestlohn arbeiten, wären froh, wenn ein Amazon Standort in der Nähe wäre.

Erpressung?

Ein nackiger Jeff Bezos? Wen interessiert das? Wo ist da ein Erpressungspotential?

Sollen sie es halt veröffentlichen. So what.

Herr Bezos reagiert ganz richtig (auch, wenn er in Europa keine Steuern zahlt).

@Werner Krausss

Aber arbeiten an der Hungergrenze ist einfach eine falsche Behauptung.

Dann suchen Sie doch einfach mal nach "Amazon Food Stamps", dann werden auch Realitätsverweigerer eine Quelle ihrer Wahl finden. Und vom neuen "Amazon Flex", dass die Ausbeutung von Menschen auf ein neues Level hebt, scheint man hier noch gar nichts gehört zu haben!

Ansonsten muss ich vielen Foristen Recht geben: wenn sich der Chef einer der größten Datenkrake über Datendiebstahl aufregt, ist das schon eine echt witzige Angelegenheit und seine Empörung kann kaum ernst genommen werden!

@17:58 von rossundreiter

Sie fragen wen das interessiert und vermissen das Erpressungspotential? Wenn Sie den Beitrag aufmerksam gelesen haben, dann haben Sie daraus erfahren, dass das Ehepaar Bezos sich gerade scheiden laesst. Was glauben Sie, wie gern Frau Bezos dem Richter, der den Fall bearbeitet sowie den Geschworenen im Scheidungsprozess Fotos von einem nackigen Jeff Bezos mit seiner Geliebten vorlegen wuerde, um noch ein paar Millionen mehr herauszupressen.

Jetzt wissen Sie, wer Interesse an solchen Bildern haben koennte und koennen daraus vielleicht schliessen, wo dort das Erpressungspotential liegt...

@18:16 von ohnein2004 - Datendiebstahl?

Datenkrake ja - aber Datendiebstahl? Wer sich bei Amazon ein Konto einrichtet und dort einkauft oder sich eine Alexa ins Wohnzimmer stellt, tut das freiwillig oder? Beim Einrichten seines Amazon-Kontos muss man das Kleingedruckte akzeptieren, wenn nicht dann kein Konto. Man wird also zu nichts gezwungen. Somit liegt dann auch kein Datendiebstahl vor, da warden Sie mir doch sicher zustimmen. Die kompromittierenden Fotos und SMS dagegen hat Mr. Bezos bestimmt nicht freiwillig zur Verfuegung gestellt und schon gar nicht einem Schmierblatt wie dem National Enquirer. Ich kann in Gegensatz zu Ihnen seine Empoerung sogar sehr gut verstehen.

Interessanter Kampf zweier Antihelden...

... die sich beide im Nichts nachstehen. Bei diesem Kampf werden beide verlieren. Das finde ich sehr gut!

Am 08. Februar 2019 um 18:34 von Badman

"Datenkrake ja - aber Datendiebstahl? Wer sich bei Amazon ein Konto einrichtet und dort einkauft oder sich eine Alexa ins Wohnzimmer stellt, tut das freiwillig oder? Beim Einrichten seines Amazon-Kontos muss man das Kleingedruckte akzeptieren, wenn nicht dann kein Konto."

Nun, dies ist ja nicht nur bei Amazon üblich. Besonders interessant ist die Situation aber bei Microsoft und Co, wo man praktisch einen Haftungsausschluss des Herstellers akzeptieren muss, um den mit dem Betriebssystem gekauften PC nutzen zu können. Man stelle sich vor, welche Konsequenzen dies bei sonstigen Gütern haben würde - jeder Verkäufer oder Hersteller könnte alle Ansprüche des Kunden ausschließen.

Der Fehler liegt doch allein bei den Gewerkschaften

"Am 08. Februar 2019 um 18:16 von ohnein2004

Dann suchen Sie doch einfach mal nach "Amazon Food Stamps", dann werden auch Realitätsverweigerer eine Quelle ihrer Wahl finden.

Sie haben Recht.
Aber das Ausbildungsniveau steigt, immer weniger Menschen wollen als Packer, Paketfahrer oder Callcenter-Mitarbeiter arbeiten.
Das sind teilweise harte, schweißtreibende oder zumindest körperlich anstrengende Tätigkeiten, die nicht gerade beliebt sind. Dazu kommt in den U S A eine sehr niedrige Arbeitslosigkeit von vier Prozent.

Wettbewerb: Wenn andere Konzerne für ähnliche Stellen mehr bezahlen als Amazon, wandern Mitarbeiter ab.

Im Pflegebereich, Sozialberufe, Unterbezahlung,
Flughafen Personenkontrolle, na ja.

Der Fehler liegt doch allein bei den zuständigen Gewerkschaften und nicht bei Bezos.

Zu Datenkraken und Erpressung siehe
„Am 08. Februar 2019 um 18:34 von @Badman“
Genauso ist es.

@18:34 von Badman

Sie haben es leider nicht verstanden. Aber diskutieren wir es mal in ihrer Denkweise: Mr. Bezos hat auch die AGBs seines Provider für den Transport seiner SMS akzeptiert - also wo ist nun sein Problem? Und wenn er seine Fotos in seine eigene Amazon Cloud schiebt und die werden von dort gestohlen - naja, dann ... sorry kann vor Lachen nicht mehr schreiben!

@badman, 18:20

Da haben Sie auch wieder recht. So weit habe ich gar nicht gedacht.

Wenn Menschen soviel Geld haben wie Herr Bezos, gehe in meinem Kleinbürgertum immer davon aus, dass die das "bisschen" Scheidungsalimente nicht weiter juckt.

Vermutlich falsch.

@19:03 von Werner Krausss

Wettbewerb: Wenn andere Konzerne für ähnliche Stellen mehr bezahlen als Amazon, wandern Mitarbeiter ab.

Sie meinen also, der "Markt" bestimmt den Preis/Lohn? Nichts Anderes wurde hier kritisiert, nämlich der Raubtierkapitalismus und Jeff Bezos ist ganz vorn dabei.

jetzt das richtige Zeichen zur richtigen Zeit

"Am 08. Februar 2019 um 19:23 von ohnein2004
Sie meinen also, der "Markt" bestimmt den Preis/Lohn? Nichts Anderes wurde hier kritisiert, nämlich der Raubtierkapitalismus und Jeff Bezos ist ganz vorn dabei."

Sie haben Recht.
Aber Ihre Information ist nicht aktuell.

"02.10.2018

Amazon setzt Mindestlohn für US-Mitarbeiter auf 15 Dollar

Das ist eine sehr gute Nachricht!

In den USA sind die Verhältnisse vieler Amazon-Mitarbeiter noch viel schlimmer als bei uns. Nicht wenige können von einem Vollzeitjob bei Amazon nicht mal die monatlichen Grundkosten abdecken und brauchen zusätzlich noch

Food-Stamps

oder andere soziale Unterstützung. Da viele dieser Programme unter Trump stark zusammengestrichen werden, ist das

jetzt das richtige Zeichen zur richtigen Zeit."

Zu Raubtierkapitalismus fallen mir noch Konjunktive ein,

hätt ich, dann könnt ich

@19:19 von ohnein2004

Schoen, dass Sie meine Denkweise kennen. Sie glauben also, dass ich denke, dass Mr. Bezos Nutzungsbedingungen seines Mobilfunkproviders zugestimmt hat, die es dem Provider erlauben, Mr. Bezos' persoenliche Daten (SMS, Fotos etc.) an Dritte weiterzugeben? Wenn dem so sein sollte, dann ist dem Mann nicht mehr zu helfen. Entgegen Ihrer Vermutung zu meiner Denkweise, denke ich aber, dass Mr. Bezos solchen Nutzungsbedingungen nicht zugestimmt hat und seine persoenlichen Daten auf illegale Art und Weise in die Haende Dritter gelangt sind. Falls seine Fotos aus der Amazon-Cloud gestohlen wurden, dann waere das wohl Ironie des Schicksals zu nennen in Herr Bezos wird dort in puncto Datensicherheit wohl nachbessern lassen muessen. Lachen kann ich darueber allerdings nicht.

@20:10 von Werner Krausss

Nach wie vor ignorieren Sie standhaft "Amazon Flex", das liegt evtl. daran, weil es beim Thema "Amazon Mitarbeiter" nicht gefunden wird, denn diese Menschen haben nicht mal das Privileg Mitarbeiter zu sein.

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