Ihre Meinung zu: Machtkampf in Venezuela: General bekennt sich zu Guaidó

2. Februar 2019 - 18:08 Uhr

Das Militär ist einer der entscheidenden Faktoren im Machtkampf in Venezuela. Bisher hielten die Führungskräfte der Armee zu Staatschef Maduro, doch jetzt hat sich ein erster General zur Opposition bekannt.

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Kommentare

Prima

Dann kommt bald die Nacht der langen Messer und dem großen Gemetzel steht dann ja nichts mehr im Weg.

Dass der Herr

Dass der Herr "Interimspräsident" schon versprochen hat das Öl an Amerikanische Firmen zu verhökern, so wie der Herr Bolten dies eingefordert hat, spielt sicherlich keine Rolle.

Mit welchem Recht ...

mischt sich wieder die USA da ein?!?!
Da wird Russland (unbewiesen) vorgeworfen, dass es sich in ihre Wahlen einmischen würden und die USA ruft offen zu einem Putsch auf!

Das ist die westliche Doppel-Moral.

Das Land und seine Bevölkerung leidet nicht wegen Maduro, sondern wegen den US Sanktionen.

Seit 2014 haben fast 2,5 Mio Venezolaner ihr Land verlassen

Zu Fuß und mit leeren Händen überqueren die Flüchtlinge die Grenzen zu den Nachbarländern Kolumbien und Brasilien. Sie laufen weg vor Hunger und Krankheit, kommen aber oft in einer anderen Armut wieder an.

1999 galten 45% der Bevölkerung als arm, heute sind es mehr als 70%, und das trotz milliardenschwerer Sozialprogramme, die mit blumigen Namen und großzügig bemessenen Budgets Chávez und Maduro jahrelang Macht und Wählerstimmen gesichert haben. Gleichzeitig ist aber viel Geld in dunkle Kanäle geleitet worden, vor allem zu den Bonzen in Partei und den Militärs, zur Absicherung der Macht.

Lenin hat zum XI. Parteitag 1922 das Problem benannt: „Die Sache ist die, dass der verantwortliche Kommunist es nicht versteht, Handel zu treiben, weil er nicht vom Fach ist, weil er nicht das gelernt hat und nicht lernen will und nicht begreift, dass er mit dem ABC anfangen muss.“

Sein Aussage war verbunden mit der Einführung der NEP, eines wirtschaftspolitisch marktwirtschaftlichen Konzepts.

Ich hoffe, dass es nicht zum Bürgerkrieg kommt.

Das venezuelanische Volk hat unter der Inflation schon genug gelitten. Krieg ist die schlechteste aller Lösungen. Maduro liebt sein Volk nicht, sonst würde er zurücktreten!

da weiß man gar nicht ...

Guaido hat zum Teil echt üble Leute wie Trump und Bolsonaro auf seiner Seite; das spricht klar gegen ihn.

Maduro hat die letzten Wahlen manipuliert; das spricht klar gegen ihn.

Da weiß man gar nicht, auf wessen Seite man sein soll. Aber für mich sind manipulierte Wahlen immer ausschlaggebend, und das sieht die Bundesregierung wohl ebenso.

Die Menschen in Venezuela müssen den Mist ausbaden.
.

"Yánez sagte, Maduro sei ein

"Yánez sagte, Maduro sei ein Diktator und Guaidó sei sein rechtmäßiger Präsident. "Der Übergang zur Demokratie steht unmittelbar bevor.""
-
Mal sehen wie lange es dauert bis ein Übergang zur Demokratie in Frankreich und Deutschland bevor steht.

Es wäre schön, wenn Venezuela seine Probleme

selbst lösen könnte, ohne Blutvergießen!

Und wieder mal

... haben sich die VSA erfolgreich in die inneren Angelegenheiten eines fremden Landes eingemischt. Glückwunsch! Ob es den Menschen nach Maduro besser gehen wird? Klar, nachdem das Embargo mit erfolgreichem Putsch von Guaido gelockert wird, werden die Läden erstmal wieder voll sein. Und dann wird der Ausverkauf beginnen und die letzten Reserven ausgequetscht - so wie es halt immer läuft. Der größte Gewinner der Aktion wird Goldman-Sachs sein. Oder glaubt ernsthaft irgendjemand, die VSA will aus purer Menschenliebe die Demokratie verschenken? Lachhaft!

@Bikky-Kun, 17.33h

Auch Maduro verkauft sein Öl an die USA.

regime change

Nach der Unterstützung aus Europa fühlen sich offensichtlich immer mehr Bürgerkriegsbefürworter sicher genug aus der Deckung zu kommen. Man kann Maduro für den unrechtmäßigen Präsidenten halten, man sollte aber bedenken, dass das in Europa viel gelobte Parlament mindestens ebenso unrechtmäßig zustande gekommen ist. Einige Abgeordnete sitzen auf vom Wahlgericht kassierten Plätzen ( betraf auch die Regierungspartei) und die der Opposition wollten nicht zurücktreten. Damit sind faktisch alle Beschlüsse des Parlaments unrechtmäßig, da nicht ordentlich Zustande gekommen.wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen

Es ist schon sehr "heftig"

Da braucht man in einem Staat sich selbst zu Interimspräsidenten zu erklären und wenn das den westlichen Staaten in den Kram passt, dann wird der Selbsternannte in den westlichen Staaten als Präsident anerkannt.

Ich frage mich warum die westlichen Staaten sich dann so vehement gegen die Wahlen in Ost-Ukraine sind oder Krim oder in sonstigen Gebieten, in denen sich selbsternannte Machthaber mit den Russen verbrüdern?

Haben die westlichen Staaten ein Monopol auf die Anerkennung selbsternannter Machthaber?

Maduro war so gesehen von geringer geistiger Überlegung. Er dachte sich wohl, wenn er weder auf einer noch auf der anderen Seite tanzt, kann er sich beide Tanzpartner vom Hals halten und sein eigenes Süppchen kochen. Diese Naivität hat so oder so ein Ende.

Leider verstärkt die Reaktion der westlichen Staaten die Situation, dass sich die Entwicklungsländer der einen oder der anderen Seite unterstellen müssen und somit Blockdenken und -haltung.

Dummes Gehabe von allen Seiten.

re goldenmichel

"Mal sehen wie lange es dauert bis ein Übergang zur Demokratie in Frankreich und Deutschland bevor steht."

Die Demokratie in Deutschland lässt immerhin zu, dass Rechtsextreme wie Sie hier hetzen dürfen. Sogar da, wo in Ihrem Vokabular die "Systemmedien" stehen.

General

Anscheinend gibts auch käufliche Generale in Venezuela? So sehr Maduro auch nicht ins gewünschte Bild passt: Er ist der rechtsmäßige gewählte Präsident, daher muss ihn auch jeder dulden, bis zu nächsten Wahlen. Wo kommen wir dahin, wenn andere Länder bestimmen und anerkennen von Präsidenten ohne Wahlen?

@Frankyboy, 17.34h

Welche Sanktion en haben die USA gegen Venezuela denn verhängt?

Die Bevölkerung leidet unter der sozialistischen Misswirtschaft Maduros und dessen korrupter Führungsclique.

Eine gerichtliche Durchsetzung von Forderungen sind keine Sanktionen.

Bald sind die USA an ihrem Ziel

Geht es den USA in Venezuela um Demokratie oder Menschenrechte? Wenn dies so wäre, müsste man auch zum Sturz des Diktators in Saudi-Arabien aufrufen. Dort gibt es überhaupt keinerlei Wahlen oder Frauenrechte. Und Kritiker werden einfach beseitigt (Kashoggi-Mord).

Und genau diese Diktatur (wie auch die Vereinigten Arabischen Emirate) sind "beste Partner" der USA. Die kaufen den Amerikanern schön brav deren Waffen und Industriegüter ab. Und was noch wichtiger ist: die USA schöpfen das dortige Öl ab und geben den Arabern dann einen Anteil davon.

Genau das gleiche prophezeie ich auch Venezuela. Ist dort erstmal der "richtige" Präsident (oder Diktator, spiel keine Rolle) an der Macht, werden die Amerikaner glänzende Geschäfte machen.

Kann mal der ARD-

-Nachrichtenkanal die jüngste Kernaussage der US-Regierung in den Mittelpunkt seiner Meldungen über Venezuela stellen:
Vize-Regierungschef schließt eine "militärische Intervention" in Venezuela nicht aus.
Das heißt im Klartext:
die US drohen Venezuela mit Krieg, wenn der derzeitige Präsident nicht das Feld für die USA-Marionette Guaidó räumt.
Und mein Land macht da stillschweigend mit - widerlich und erbärmlich dieser Dienerschaft.

@MartinBlank, 17.37h

Sie meinen also, dass Maduro mit Putin und Erdogan die besseren Unterstützer auf seiner Seite hat?

Das würde ich nochmals überdenken.

Von Amerikas Gnaden

Mal wieder wird ein Präsident von Amerikas Gnaden "installiert", und die sog. "Demokraten" jubeln. Dieses verlogene Schauspiel ist so widerwärtig.

Der Diktator sollte in's Exil

Der Diktator sollte in's Exil gehen, solange er mit den 2 vollgetankten Flugzeugen noch die Möglichkeit dazu hat. Diktaturen gehören überall zu Gunsten von Demokratien abgeschafft. Das venezolanische Volk hat lange genug und extrem genug unter der Führung seiner Clique gelitten.

von Hackonya2, 17:45

„So sehr Maduro auch nicht ins gewünschte Bild passt: Er ist der rechtsmäßige gewählte Präsident, daher muss ihn auch jeder dulden, bis zu nächsten Wahlen. “

Auch wenn die „nächsten Wahlen“ wieder (!) von Maduro manipuliert werden?
Ein seltsames Demokratieverständnis haben Sie. Nicht dass mich das wirklich wundert …

Lösung

In Zukunft einfache Lösung für alle Länder:
USA und EU bestimmen ohne Wahlen, jedem Land den Präsidenten. So eine Art Kolonialismus mit Deckmantel.

re pxslo

"die USA schöpfen das dortige Öl ab und geben den Arabern dann einen Anteil davon."

Wie schöpft man denn Öl ab?

Wer Öl von der staatlichen (!) saudischen Ölgesellschaft kauft zahlt dafür den an der Börse ermittelten Tagespreis.

Egal wer da kauft. Der Stoff wird doch sowieso weltweit verschifft.

@17.44h heimatplanetmars

In welches Land ist Gueido einmarschiert und verlangt in den besetzten Gebieten Wahlen zu seinen Gunsten?

/// Am 02. Februar 2019 um

///
Am 02. Februar 2019 um 17:45 von Hackonya2
General

Anscheinend gibts auch käufliche Generale in Venezuela? So sehr Maduro auch nicht ins gewünschte Bild passt: Er ist der rechtsmäßige gewählte Präsident, daher muss ihn auch jeder dulden, bis zu nächsten Wahlen. Wo kommen wir dahin, wenn andere Länder bestimmen und anerkennen von Präsidenten ohne Wahlen?///
.
Natürlich. Maduro hat das ganze Militär " gekauft ". Die Wahl war nicht rechtmäßig.

@DerVaihinger

Wer wen an der Seite hat ist erstmal egal, wichtig ist, was richtig und falsch ist.
Der Typ wurde nicht gewählt, daher kann/soll/darf er auch nicht mit feundlicher Unterstützung der Geier von aussen einfach zum Präsident ernannt werden? Sehe ich das falsch? Wenn ja warum?

Hochverräter im Parlament ..

ob das ein Grund zu Jubeln ist .. noch dazu solche, die bereit sind ihr Land für ein paar Dollar mehr zu verscherbeln?
Natürlich geht es nicht weiter, wie es in letzter Zeit geht, aber die Weltgrößten Ölreserven sind ein gewichtiges Argument sehr vor- und weitsichtig zu verfahren. Letztlich gibt es schon zu viele failed States im Hinterhof und die USA kann sich nicht wünschen dort noch weitere Länder zu haben, in denen bewaffnete Banden das Sagen haben - auch wenn das den Waffenabsatz stabilisiert. Aber vielleicht ist einigen hüben wie drüben wohler, wenn überall Herren wie der Herr Bolsonaro das Sagen haben.

@um 17:34 von Frankyboy1

Das Land und seine Bevölkerung leidet nicht wegen Maduro, sondern wegen den US Sanktionen.

Wann hören diese falschen Behauptungen hier endlich auf? Die USA sind der mit Abstand grösste Käufer von Öl aus Venezuela. Nicht China, nicht Russland. Vielleicht sollten die USA damit wirklich mal aufhören und dem Diktatoren-Regime damit die einzige Finanzquelle entziehen. Denn das Geld aus dem Ölverkauf kommt offensichtlich nicht beim Volk an, sondern landet in den Taschen des Regimes und dem Militär.

Die Sanktionen betreffen Rüstungsgüter, Güter für Überwachungstätigkeiten sowie Reisebeschränkungen von Einzelpersonen des Regimes. Die Sanktionen betreffen nicht Nahrungsmittel oder Medikamente, nicht das hungernde Volk.

@karwandler

Jedes Land hat eine Innen- und Außenpolitik. Die von USA und Deutschland ist schon allein wegen der Tatsache von Waffenexporte an Saudi Arabien und Unterstützung der Diktatur in Ägypten zum kotzen.

/// Am 02. Februar 2019 um

///
Am 02. Februar 2019 um 17:48 von wolf 666
Kann mal der ARD-

-Nachrichtenkanal die jüngste Kernaussage der US-Regierung in den Mittelpunkt seiner Meldungen über Venezuela stellen:
Vize-Regierungschef schließt eine "militärische Intervention" in Venezuela nicht aus.
Das heißt im Klartext:
die US drohen Venezuela mit Krieg, wenn der derzeitige Präsident nicht das Feld für die USA-Marionette Guaidó räumt.
Und mein Land macht da stillschweigend mit - widerlich und erbärmlich dieser Dienerschaft.///
.
Je früher der Diktator Maduro verschwindet, um so besser. Sie sollten der geplagten Bevölkerung Venezuelas Demokratie gönnen statt eine ausbeuterische Maduro-Clique zu unterstützen.

Geheimdienstoperationen

Die Situation in Venezuela erinnert mich auf erschreckende Weise an die Machenschaften von sogenannten "Economic Hit Man" (US-Geheimdienstleute).

Darüber gibt es ein berühmtes Buch des Aussteigers JOHN PERKINS. Den Dokumentarfilm über ihn habe ich in Internet gesehen. Lief auch bei Phoenix-TV ("Wirtschaftskiller").

Darin beschreibt er ganz eindeutig wie der US-Geheimdienst Tarnfirmen gründet und ein Land destabilisiert. Vor allem werden unliebsame Präsidenten unter Druck gesetzt, bis eine US-freundliche Politik betrieben wird. Die Doku hat mich tief erschüttert und meine Augen geöffnet.

"Zeitgleich mit dem Marsch

"Zeitgleich mit dem Marsch der Opposition will Maduro auf einer Massenkundgebung seiner Anhänger den 20. Jahrestag der "Bolivarischen Revolution" feiern, mit der sein Vorgänger Hugo Chávez den potenziell reichen Ölstaat auf einen sozialistischen Kurs brachte. Diese Kundgebung findet etwa zehn Kilometer vom Marsch der Opposition entfernt statt. Die Furcht vor gewaltsamen Zusammenstößen ist groß." TS

Hier klingt es so, als wenn Maduro die Kundgebung der "Opposition" mit seiner "Massenfeier" provozieren und sie deshalb auch nur ca. 10 km weiter entfernt durchführen will. Oder ist es so, dass die "Feier der Bolivarischen Revolution" bereits früher vorgesehen war und Cuaido mit den Aussagen von Pence im Hintergrund, ein Massaker vorsieht, um den USA ein "begründetes Eingreifen" zu ermöglichen. Eine klare Aussage seitens der ARD ist nötig, um sich eine eigene Meinung bilden zu können.

Die USA wollen aber nicht mehr korrekt bezahlen,

sondern mit dem Erlös den Putsch finanzieren.
@17:42 von DerVaihinger

Ein absurder, aber doch interessanter Gedanke wäre es, wenn Venezuela kein Öl an die USA liefern würde. Beide Wirtschaften sind voneinander abhängig.

Die USA wollen sich ganz offensichtlich die venezolanische Ölfirma mit ihrem in den USA aktiven Zweig "unter den Nagel reißen".

Ihre Frage:

"Welche Sanktionen haben die USA gegen Venezuela denn verhängt?"

Ich empfehle Ihnen sich mal etwas kundig zu machen! Kurze Recherche im Internet und sie bekommen Ihre Antwort.

Sagen Sie nur, Ihnen ist dieses Muster der USA noch nicht aufgefallen?!?!

@ um 17:24 von Edelmann

Mord und Totschlag meine ich damit.
Oder glauben Sie, dass der Machtwechsel dort unblutig über die Bühne geht?
Die Rechten haben dass un Südamerika noch nie ohne irgendwelche Mordbanden hinbekommen.
Erst recht, wenn die USA ihre Finger im Spiel haben.

Ich erkläre mich auch zum Präsidenten !

Herr Trump & Pence wann werde ich anerkannt?

@17:48 von DerVaihinger

"Sie meinen also, dass Maduro mit Putin und Erdogan die besseren Unterstützer auf seiner Seite hat?"

Eindeutig JA! Denen geht es weder ums Öl, noch um die Ausbeutung des Landes.

Guaido

Wieviele Stimmen hat er den von seinem Volk bekommen? Von USA und EU reicht?

Claudia Bauer meint ....

was soll dieser Beitrag TS? Hundertausende demonstrieren zur Zeit in Carracas für Maduro.
Warum lese ich hier nichts davon ?

Pro Guaido

Minus:
Letztlich ist seine entscheidende Chance, im "Stellvertreterkrieg" (USA, EU versus China, Russland) zu gewinnen. Diese Stellvertreterkriege sollten wir uns aber nicht wünschen.

Plus:
Die Aussicht, dass Venezuela auch nur Spuren einer Demokratie bekommt, die halbwegs diesen Namen verdient, ist unter Maduro gleich Null.

Conclusio:
Wenn wir (soweit wir das können) die Zahl der weltweiten Stellvertreterkriege reduzieren wollen, dann nur mit einem starken Europa.
Vielleicht ist dieser Konflikt auch ein Weckruf für Großbritannien, sich im anbahnenden Dreikampf USA-China-Russland nicht zu isolieren und selbst zu verzwergen.

/// Am 02. Februar 2019 um

///
Am 02. Februar 2019 um 17:47 von pxslo
Bald sind die USA an ihrem Ziel

Geht es den USA in Venezuela um Demokratie oder Menschenrechte?///
.
Nicht nur den USA sind hoffentlich " bald an ihrem Ziel " sondern Alle, die Demokratie über Diktatur bevorzugen.
Die meisten Interessen im Land hat übrigens China ( etwa $50 Miliarden ), gefolgt von Russland ( etwa $17 Milliarden ).

"Die Bevölkerung leidet unter

"Die Bevölkerung leidet unter der sozialistischen Misswirtschaft Maduros und dessen korrupter Führungsclique. Eine gerichtliche Durchsetzung von Forderungen sind keine Sanktionen." 17:45 von DerVaihinger

Es gibt und gab in Venezuela Korruption und Misswirtschaft. Unbestritten!

Interessant ist allerdings, dass das Land auch von außen über Sanktionen, Kursbeeinflussungen, Sturzversuche, Boykotte (denken Sie an Jimmy Carter) destabilisiert wurde. Was wir im Moment erleben ist auch mit das übliche Vorgehen der USA in ihrem „Hinterhof“. Übrigens bereits Obama wollte das Problem "Venezuela" bereits lösen.

17:47 von pxslo

Geht es den USA in Venezuela um Demokratie oder Menschenrechte?

Die USA sind die personifizierten Verfechter von demokratisch gewählten Staaten. Nur sollten sie schon den Spielregeln der USA einhalten. Sonst ist man in den USA „not amused".

@Werner40

Da Sie das anscheinend belegen können, reichen Sie diese mal nach. Oder aber der Typ wurde von USA und EU gekauft und beauftragt? Politische Richtweise passt nicht, das ist der Grund, dann kann man nebenbei Waffen verkaufen und Öl ergattern. Vielleicht hat Maduro auch gefährliche Waffen wie Saddam?

@um 17:45 von Hackonya2

So sehr Maduro auch nicht ins gewünschte Bild passt: Er ist der rechtsmäßige gewählte Präsident, daher muss ihn auch jeder dulden, bis zu nächsten Wahlen.

Rechtmässiger Präsident welcher Wahl? Derjenigen als er die führenden Oppositionspolitiker in den Knast gesteckt hat?

Dazu hat er das damals noch unter faireren Bedingungen gewählte Parlament (mit dem gewählten Parlamentspräsidenten Guaido und einer 2/3 Mehrheit der Opposition) mal so eben mit einem Federstrich ausser Kraft gesetzt. Allein schon deshalb hätte man dieses Regime deutlich verurteilen müssen.

Soll das Demokratie sein? Sie haben ja schöne Vorstellungen davon... Das was Maduro da veranstaltet bekommen nicht mal Putin und Erdogan derart konsequent hin...

Wie bin ich froh ...

... dass das Militär in D. nicht im Inneren eingesetzt werden darf. Das MUSS so bleiben, denn diese Gruppe ist durch keinen Bürger legitimiert. In V. heisst es gerade: "Egal, wer unter uns Präsident ist". Demokratisch ist das nicht - und ein solches System hat ja in D. auch schon zu heftigen Irrwegen geführt. Weshalb sollte es in V. zur Freiheit führen?

Ich wünsche den USA viel Erfolg

Meinen Respekt für Herrn Trump für seine gute Vorarbeit. Ich hoffe, das venezolanische Militär wird die Arbeit zuende führen und Maduro vor ein Gericht stellen.

Die Amerikaner sollten Maduro in Guantanamo ein neues Domizil anbieten.

Sanktionen gegen Venezuela.

@17:45 von DerVaihinger
Ich habe in einem früheren Beitrag eine ganze Reihe aufgezählt.

Auch der Spiegel vom 21.5.18 bestätigte:  "Die USA belegen Venezuela als Reaktion auf die Wiederwahl des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro mit neuen Sanktionen. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Es soll bestehende US-Maßnahmen ergänzen."

Tagesschau: Die USA greifen nach Maduros Finanzquellen.

GB verweigert die Herausgabe venezolanischen Vermögens (Gold).

Lange vorher geplant: [USA] "Dies bedeutet „den endgültigen Sturz des Chavismus und die Vertreibung seines Vertreters zu verstärken, die populäre Unterstützung“ [der Regierung] „zu untergraben“ und „die populäre Unzufriedenheit durch die Erhöhung des Destabilisierungsprozesses und des Mangels an Versorgunggütern zu fördern", [um] „die irreversible Verschlechterung des aktuellen Diktators sicherzustellen".

Zusatzinformationen

1. Der Vatikan, Mexiko und Uruguay haben angeboten zu vermitteln, die USA haben abgelehnt, und somit auch der von den USA gewünschte Kandidat Guaido.
2. Herr Pence hat auf einer politischen Versammlung in Florida (man schämt sich nicht mal, diese in einer Kirche abzuhalten) gesagt: There is no time for dialogue. = es sind eben NICHT alle Optionen auf dem Tisch. Man möchte nicht reden. Was schliessen wir daraus?
3. Herr Bolton hat getwittert, daß Maduro und Gang auf eine schöne, warme Insel weit weg von Venezuela in Rente gehen sollen. Was sagt uns das?
4. Die USA haben sich gerade Milliarden der staatlichen venezolanischen Ölgesellschaft PDVSA unter den Nagel gerissen. Legal? Und wenn das nicht hilft, dann wird aufgrund des US $ Finanzsystems der "Feind" erledigt. Siehe: Sydney Morning Harold 7.9.2018 "The US has made a weapon of the Dollar"
https://www.smh.com.au/business/markets/our-currency-your-problem-the-us...

17:57 von Hackonya2

"@karwandler
Jedes Land hat eine Innen- und Außenpolitik. Die von USA und Deutschland ist schon allein wegen der Tatsache von Waffenexporte an Saudi Arabien und Unterstützung der Diktatur in Ägypten zum kotzen."

Ich gebe Ihnen recht, die Waffen- und Interessenpolitik im Grunde aller Staaten sind eine Anfechtung und tragen im Grunde ja nur zu einer Verschärfung von Fluchtursachen bei.

Aber da dürfen Sie Herr Erdogan auch nicht ausnehmen, der einhundert Jahre nach dem Genozid an den Armeniern den Genozid an so vielen Kurden, wie er habhaft werden kann, plant.

/// Am 02. Februar 2019 um

///
Am 02. Februar 2019 um 17:59 von krittkritt
Die USA wollen aber nicht mehr korrekt bezahlen,

sondern mit dem Erlös den Putsch finanzieren.
@17:42 von DerVaihinger

Ein absurder, aber doch interessanter Gedanke wäre es, wenn Venezuela kein Öl an die USA liefern würde. Beide Wirtschaften sind voneinander abhängig.

Die USA wollen sich ganz offensichtlich die venezolanische Ölfirma mit ihrem in den USA aktiven Zweig "unter den Nagel reißen".///
.
Darum geht es nicht. Sie scheinen der venezolanischen Bevölkerung keine Demokratie und Wohlstand zu gönnen. Im übrigen " Beide Wirtschaften sind voneinander abhängig." : selten so gelacht.

@ Claudia Bauer meint ...

Hundertausende demonstrieren zur Zeit in Carracas für Maduro.
Warum lese ich hier nichts davon ?

Für pro Maduro oder pro Putin Nachrichten sind andere zuständig. Aber dort können Sie das ja zur Genüge nachlesen.

Frist für Neuwahlen

Wäre sehr schön, wenn der Wertewesten Ländern wie Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Fristen für Wahlen setzen würde.

Von Neuwahlen kann man da ja nicht sprechen, da es dort noch nie Wahlen gegeben hat. Und trotzdem niemals irgendwelche Sanktionen seitens des Westens. Wird es auch nicht geben, solange die USA dort Super Geschäfte machen.

Diese Doppelstandards der westlichen Politiker sind kaum noch zu ertragen.

"Als Planungsoffizier habe er

"Als Planungsoffizier habe er keine Truppen oder Flugzeuge unter seinem Befehl gehabt..."
Interessant ist hier der Perfekt ('gehabt'). Er deutet an, dass der Mann schon seit längerem nicht mehr im aktiven Dienst stand.

"Guaidó will mit dem 'größten Protestmarsch in der Geschichte Venezuelas und unseres Kontinents'..."

Ein grosses Maul hat er, dass muss man ihm lassen.

@Frankyboy1

„Das Land und seine Bevölkerung leidet nicht wegen Maduro, sondern wegen den US Sanktionen“
.
Die US Sanktionen sind sicher nicht unschuldig, aber das Problem liegt in der Verstaatlichung der Schlüsselindustrien schon unter dem Maduro-Vorgänger. Sozialistisches Gehabe gepaart mit Unterdrückung und Verfolgung der Opposition sind weiterere Parameter des Leidens.
Linke können es nicht, ganz einfach.

Frankyboy1

Absolut richtig!

18:11 von KowaIski

- .....können Sie das ja zur Genüge nachlesen. -
falsch ich schaue live !

"Ich wünsche den USA viel

"Ich wünsche den USA viel Erfolg

Meinen Respekt für Herrn Trump für seine gute Vorarbeit. Ich hoffe, das venezolanische Militär wird die Arbeit zuende führen und Maduro vor ein Gericht stellen. " 18:09 von DerGolem

Bei was wünschen Sie den USA viel Erfolg und welche gute Vorarbeit meinen Sie??

Sie äußern sich hier sehr seltsam über einen evtl. militärischen Einsatz der USA. Stellen Sie sich vor, die beiden Kundgebungen geraten aneinander und es gibt Tote und Verletzte. Dann geht Ihre Hoffnung ja in Erfüllung.
Freuen Sie sich dann?.

Europa bezieht Position

Ich finde es richtig, dass Europa Maduro auf Grund der undemokratischen Wahl die Legitimation aberkennt und Guaido dafür als legitimen Präsident anerkennt. Das ist eine klare und richtige Position.

@Kowalski

Und ich dachte Nachrichten sollten neutral sein? Gibts jetzt pro Demos für Maduro oder nicht? Ich kenne so einige Russen, aber kaum einen der gegen Herr Putin ist. Jeder liest einfach, was er lesen will?

/// Am 02. Februar 2019 um

///
Am 02. Februar 2019 um 18:08 von Hackonya2
@Werner40

Da Sie das anscheinend belegen können, reichen Sie diese mal nach. Oder aber der Typ wurde von USA und EU gekauft und beauftragt? Politische Richtweise passt nicht, das ist der Grund, dann kann man nebenbei Waffen verkaufen und Öl ergattern. Vielleicht hat Maduro auch gefährliche Waffen wie Saddam?///
.
Sie können sich nicht vorstellen, dass es in Venezuela selbständig denkende und handelnde Menschen gibt, die sich für Demokratie und gegen Diktatur einsetzen ? Haben Sie die unrechtmäßige Ausschaltung des Parlaments vergessen ?

@ pxslo 18.12h - Sie sollten Prioritäten setzen

..............Wäre sehr schön, wenn der Wertewesten Ländern wie Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Fristen für Wahlen setzen würde................

In den von Ihnen erwähnten Ländern gibt es keine Hungersnöte,
keine Massenabwanderungen
keinen Medikamentenmangel
keine Kindersterblichkeit
etc.

Haben Sie schon mal etwas von einer Prioritätenliste gehört?

heimatplanetmars

Absolut richtiger Kommentar!

Spannend ...

... die Frage, für welchen Judaslohn sich dieser Mann korrumpieren ließ. Derartige Verräter gab es schon immer in der Geschichte. Guido sollte sich vorsehen, so einen Mann zu vetrauen, denn wer weiß, was passiert, wenn der Wind die Richtung erneut wechselt ...

Bitte aufpassen!

17:35 von GamWalter
"Seit 2014 haben fast 2,5 Mio Venezolaner ihr Land verlassen."
Wer solche Zahlen verwendet muß aufpassen, daß sie einem nicht auf die Füße fallen.
Im gleichen Zeitraum haben nämlich ca 3 Mio Ukrainer das Land Richtung Westen (EU) verlassen, und weitere 4 Mio haben sich Arbeit im Osten (Russland) gesucht. Die Ukraine gil heute als ärmstes Land Europas. Nun beobachten wir den feinen Unterschied, daß Poroschenko der meistgesehendste Regierungschef im Kanzleramt ist, während einem Maduro die Legitimität abgesprochen wird, von der selben Kanzlerin. Brisant dabei, daß in der Vergangenheit Staatsoberhäupter nach dieser Einstufung auch schnell ihr Leben verloren.
Ach so. Fast hätte ich die aktuellste Meldung vergessen.
(Bitte einmal die Nachricht auf der Seite hier suchen!)
WM Altmeier ist an der Spitze einer Wirtschaftsdelegation zu offiziellen Gesprächen mit al Sisi, dem Musterdemokraten, nach Kairo gereist. (Hoffentlich kommt der Flieger auch wieder in die Luft!)

DerVaihinger

Glauben Sie das wirklich, was Sie hier verbreiten?

Regime Change

Was können wir hier im Westen noch tun, damit der Diktator Maduro freiwillig abdankt und den Weg für einen Regierungswechsel in friedlicher Weise frei macht?

@Stein des Anstoses

Es gibt weder Belege eines Genozids an Armenier, noch irgendwelche Beweise/Dokumentation, wie beispielsweise bei Hitler. Ja weil Herr Erdogan die Kurden hasst, gibts auch eine beträchtliche Anzahl an Kurden in seiner Partei der AKP, der Ex-Finanzminister Herr Simsek ist nur einer von vielen. Natürlich erwähnt am besten weder die PKK, noch deren Ableger PYD/YPG in Syrien und alle nehmen ihnen das ab.

@DerGolem

Vielen Dank für ihre Offenheit.

Aber von Ihnen hätte ich auch keine andere Einstellung zu Folter erwartet.

@18:07 von Barbarossa 2

"Nur sollten sie schon den Spielregeln der USA einhalten. Sonst ist man in den USA „not amused".

Und was "not amused" genau bedeutet wird in dem Dokumentarfilm "Economic Hit Man" des Aussteigers John Perkins genau beschrieben.

Konnte man einen demokratisch gewählten Präsidenten nicht bestechen (für eine US-freundliche Politik) kamen die, wie er sie nennt, "Schakale". Deren Aufgabe war der "schmutzige Teil", also die Beseitigung.

Als Beispiele nennt er die Beseitigung der Präsidenten von Ecuador und Panama in den 1980'er Jahren. Beide starben durch Flugzeugabstürze innerhalb von 3 Monaten. In beiden Ländern war John Perkins aktiv. Dort wollte er die Präsidenten "überreden" (mit mehreren Hundert Mio Dollar!). Aber die blieben unbestechlich. Und das Ende ist bekannt.

17:48 von wolf 666

Das sehe ich auch so.

Faktisch wird durch die Androhung einer Intervention schon UN-Recht gebrochen, da schon die Androhungen verboten ist! Artikel 2 UN-Charta:
"Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt"

/// Am 02. Februar 2019 um

///
Am 02. Februar 2019 um 18:11 von KowaIski
@ Claudia Bauer meint ...

Hundertausende demonstrieren zur Zeit in Carracas für Maduro.
Warum lese ich hier nichts davon ?

Für pro Maduro oder pro Putin Nachrichten sind andere zuständig. Aber dort können Sie das ja zur Genüge nachlesen.///

Auch für Ceausescu haben damals hunderttausende Zwangsverpflichtete demonstriert. Suchen Sie mal unter:
Nicolae Ceausescu LAST SPEECH

Werner40

Die sog. Clique besteht aus spanischen Multis, die ihre Rechte (ÖL) nicht verlieren wollen. Die Presse gehört ihnen ja schon!

Werner40

Die sog. Clique besteht aus spanischen Multis, die ihre Rechte (ÖL) nicht verlieren wollen. Die Presse gehört ihnen ja schon!

@ Bernd39

Im gleichen Zeitraum haben nämlich ca 3 Mio Ukrainer das Land Richtung Westen (EU) verlassen, und weitere 4 Mio haben sich Arbeit im Osten (Russland) gesucht.

Bitte keine Fake-News. Seit 2016 sind etwa 350.000 Menschen von der Ukraine nach Russland ausgewandert und etwa 320.000 von Russland in die Ukraine.

Jetzt fallen die Schachfiguren...

die Generäle sind die Ohrenbläser und Schleppenträger Maduros - hoch vergütet aus den Öleinnahmen - ohne diese Satrapen der Macht ist Maduro ein Nichts...er wird sich in kurzer Zeit mit einer Maschine nach Kuba oder Nicaragua absetzen, das Gold hat er schon beiseite geschafft. Solche Szenarios wiederholen sich immer wieder...Putin und Xi sind weit weg, können dem Unterdrücker nicht mehr helfen.

@Werner40

Ja klar kann ich mir das vorstellen, aber vor die Nase von USA und EU gesetzt ist wiederum was anderes? Vielleicht drängt man einfach nach Neuwahlen anstelle direkt zum Präsident ohne Wahl zu benennen. USA ist ja berüchtigt Überfall hin Demokratie zu tragen, bitte mal die Länder mit dessen Eingriffen benennen und aufzählen. Ich dachte Russland beeinflusst und mischt sich nur in innere Angelegenheiten anderer Länder ein.

Machtkampf in Venezuela:General bekennt sich zu Guiado....

Bietet sich da einer als Pinochet-Wiedergänger an ?
Wie auch immer,jedenfalls werden sich heute in Caracas massenhaft Menschen gegen den Putsch bekennen.

Und manche Länder im Norden lassen jetzt ihre frühere bürgerlich-demokratische Maske fallen.In der Hoffnung auf einen neuen Maidan.

17:58 von Werner40

"Sie (damit meint er wolf 666) sollten der geplagten Bevölkerung Venezuelas Demokratie gönnen statt eine ausbeuterische Maduro-Clique zu unterstützen."
Völlig neben dem, was Gegenstand meines Kommentars ist.
Einfach nur Jagd auf Kommentare machen, die nicht in sein (werner 40) Weltbild (sprich auch Ideologie) passen und mit
an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen arbeiten.
In meinen Text ist keinerlei Unterstützung von irgendwas oder irgendwen zu lesen oder abzuleiten.

@Stein des Anstoses

Dann gibt doch bitte den Reichsbürgern, den Linksradikalen vom G20 und den ganzen Rechtsradikalen Chaoten auch Ihre Rechte anstelle zu bekämpfen? Warum nur, wurde die RAF bekämpft? Lasst die Deutschen bitte in Ruhe?

18:23 von AK47

Faktisch wird durch die Androhung einer Intervention schon UN-Recht gebrochen, da schon die Androhungen verboten ist! Artikel 2 UN-Charta:

Treffender geht es nicht, vielen Dank.

@ AK74

... oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt

Die USA wollen aber genau das Gegenteil, nämlich das Ende der Gewalt und die Wiederherstellung der Freiheit. Daher ist das Eingreifen meiner Meinung nach legitim.

Propaganda

Die US-Propaganda ist echt billig. Trotzdem gibt es Menschen, die sich von ihr verunsichern lassen.

Beispiel an Demokratie nehmen

Herr Maduro kann sich ja als Beispiel die bundesdeutsche Demokratie nehmen.
Warum lässt er nicht seine Parteimitglieder abstimmen was das venezolanische Volk bzw. Wähler möchte?
Da die SPD nach der letzten Bundes-Wahl einige ihrer Mitglieder hat abstimmen lassen, ob sie den Wählern direkt nach dieser Wahl vor den Kopf stoßen und erneut in die GroKo einsteigen möchte, wäre dass doch eine tolle Sache.

Mit diesem parlamentarischen und demokratischen Musterbeispiel können sich die Venezolaner m.E. eine Scheibe abschneiden.

Dann würde es auch kein gemeckere von der politischen Sparte der ÖR Medien geben. Die haben als die SPD Spitze der Meinung war, dass der Wähler nicht weiß was gut für ihn ist in dieser hiesigen Demokratie auch geschwiegen. Was heißt geschwiegen? Teilweise wurde der SPD Spitze sogar in die Hände gespielt durch "unvoreingenommene" Berichterstattung.

@18:18 von DerGolem

..............Wäre sehr schön, wenn der Wertewesten Ländern wie Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Fristen für Wahlen setzen würde................

"In den von Ihnen erwähnten Ländern gibt es keine Hungersnöte,
keine Massenabwanderungen
keinen Medikamentenmangel
keine Kindersterblichkeit"

Die gäbe es, würde Saudi-Arabien oder die Vereinigten Emirate auf die Idee kommen ihr Öl zu verstaatlichen und selber zu verkaufen - unabhängig vom Dollar ("Petrodollar").

Die Situation in Venezuela ist ja das Resultat einer jahrelangen Geheimdienstoperation. Erst kommen Unruhen, Versorgungsschwierigkeiten oder andere Destabilisierungs-Methoden. Danach ist der Umsturz nur noch eine Frage der Zeit. Bei dem einen geht es schneller, bei dem anderen dauert es länger.

Das Drehbuch dazu liefert uns die "Operation Ajax", 1953 im Iran. Nach dem Putsch war das iranische Öl unter der Kontrolle der USA. Ein demokratisch gewählter Präsident wurd damals durch den Schah (Diktator) ersetzt.

Alles in Ordnung

Meine Frau ist momentan in Venezuela. Es gibt alles zu kaufen, Medikamente, Lebensmittel, Getränke. Aber nicht in staatlichen Supermärkten sondern im Handel. Allerdings ist alles extrem teuer, ca. 3 Mal so teuer wie bei uns in den USA. Dass der Mindestlohn pro Monat nicht einmal für ein Kilo Fleisch reicht spielt für die Führung in Caracas keine Rolle. Wer Kohle hat kann auch heute in Venezuela hervorragend leben. Und die Reichen haben auch nicht mit Stromausfall und Wasserausfall zu rechnen. Es gibt wunderschöne Wohngebiete in Caracas oder Valencia, die besser aussehen als die schönsten Wohnsiedlungen in Deutschland oder den USA. Man fährt durch 3 bis 4 Sicherheitschleusen und lebt dort sehr sicher. Dass die priviligierten Politiker, Generäle und Unternehmer, die alle wie die Made im Speck leben kampflos aufgeben ist nicht zu erwarten.

Als Sozialist

... schäme ich mich dafür, was die angeblich sozialistische - in Wirklichkeit aber bis ins Mark korrupte - Regierung Maduro dem venezolanischen Volk antut. Wahlfälschung, politische Häftlinge usw.

re 18:12 von pxslo

Wäre sehr schön, wenn der Wertewesten Ländern wie Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Fristen für Wahlen setzen würde.
Diese Doppelstandards der westlichen Politiker sind kaum noch zu ertragen.

Ja, Doppelstandards, OK. Man kann es aber auch so sehen, dass in Venezuela es noch was zu retten gibt. Die Menschen dort haben Erfahrung mit Demokratie. Eine Diktatur weniger ist doch was gutes, Doppelstandards hin oder her.

@Stein des Anstoses

In Jemen macht Saudi Arabien ein Genozid, mit Waffen aus? Sie dürfen drei mal raten und vielleicht stimmt man mal darüber auch im Bundestag ab, aber natürlich ohne jegliche rechtliche Bindung/Wirkung, dann sieht das toll und super schön aus.

Verschwörungstheorien...

von Bagheria u.a.
Das ganze USA-bashing und andere Theorien zu Maduros Herrschaft sind die üblichen Verschwörungstheorien ohne Substanz...wenn ihnen schon Maduro leid tut, dann müssen sogar spanische Multis aus dem Hut gezogen werden...selbst der Ruf nach Beweisen ist müßig. Fest steht: die Menschen in Venezuela haben Maduro und seine Schreckensherrschaft endlich satt...dieser Prozeß ist nicht mehr rückgängig zu machen...

Maduro

Nichts wird sich da tun, den Russland hat atomare Sprengköpfe nach Venezuela geschickt. Alle schon gelesen?

GroKo auf Südamerikanisch

Vielleicht bin ich nicht der einzige der sich fragt, warum Herr Guaido und die restliche venezolanische Opposition sich nicht in einer GroKo verbündet hat um die Partei von Herrn Maduro auf demokratischen Wege zu entmachten?

In der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien gab es einen zusammenschluss von ganz Links bis ganz rechts um die Partei Milosevics zu entmachten. Warum klappt das nicht in Venezuela, wenn doch Herr Guaido der Meinung ist, dass er derjenige ist der sich an die Spitze der Opposition stellen kann? Warum hat er seine Chance bei den letzten Wahlen nicht genutzt?

Hier mein Ansicht dazu, die ich aus Quellen fern von den ör Medien erhalten habe.
Weil die Opposition mehr als zerstritten ist und sich dort keiner über dem Weg traut. Wenn die Partei Maduros angeblich schon sop schlecht ist, werden es diese hahnebüchenden Putschisten Venzuela noch tiefer in die Misere stürzen. Zumindest meiner Meinung nach.

Das Parlament hat das oberste Verfassungsgericht missachtet.

@18:17 von Werner40
Daraufhin hat der Präsident gemäß Art. 348 verfassungsgemäß eine Verfassunggebende Versammlung einberufen.

Formal gesehen also war Maduro korrekt.

Jau...

jetzt kann Guaido bald seine Pläne zur sozialen Absicherung seines Volkes durchsetzen:
Ölverkauf verstaatlichen
Förderquellen verstaatlichen, Raffinerien bauen auf Staatskosten, Kraftstoffe in Venezuela durch eine staatl. Gesellschaft herstellen und verkaufen zu Weltmarktpreisen, Privatisierungen rückgängig machen... venezuela wird ein unabhängiger Wohlfahrtsstaat werden, dessen unerschöpflicher Ölreichtum das alles finanzierern wird- als einzigem Land in Südamerika. V. hat annähernd die grössten Ölvorkommen WELTweit! Da könnte das doch drin sein.
Ach so.... er ist nur ein Büttel der USA, der mit ein paar Mios aufs Privatkonto zufrieden ist. Puhhhhh

Moral usw. ....

17.34 von Frankyboy1
Alle freien Menschen, die noch Empfindung für das Leid der Menschen in Venezuela haben, müssen sich für das Ende dieser Schreckensherrschaft einsetzen..das sollten sie auch tun, wenn sie Empathie besitzen...statt immer diese gesprungene Platte von der USA-Einmischung zu spielen. Wer will das überhaupt noch hören. Mit westlicher Moral sollten sie nicht operieren, da sitzen sie - wenn sie die russische Einmischung erwähnen - auf der falschen Seite.

Der US Plan ist nachlesbar

Wer immer noch nicht versteht, wie man vorgehen muss, um eine sozialistische Regierung zu Fall zu bringen, sollte einfach googeln "Masterstrike-Plan" US Southern Command. Seit einem Jahr wird dieser US Plan erkennbar ausgeführt!

Die Mittel des internationalen globalen Kapitals unter zur Hilfenahme der jeweiligen Regierungen - in diesem Fall der US-Regierung - sind immer die gleichen.

Die Probleme einer sozialistischen Regierung sind in der Regel die, dass ihre Wirtschaftspolitik leider dennoch zur Zeit dem internationalen Finanzkapital unterliegt und von diesem abhängig ist. Sowie die Profitraten der letzteren angekratzt werden, wird zum Regime-Chance geblasen.( Venezuela versuchte, sich vom Dollar unabhängig zu machen).

Am erstaunlichsten....

ist für mich, daß tatsächlich immer noch Foristen auf der UN-Charta herumreiten! Wann erkennen die, daß in der Politik Menschenrechte oder die UN-Cjarta nur praktische und jederzeit für eigene Zwecke nutzbare Schaufensterartikel sind? Wie weit muß Maduro eigentlich noch den Karren in den Sumpf fahren?

@18:36 von landart

"Das ganze USA-bashing und andere Theorien zu Maduros Herrschaft sind die üblichen Verschwörungstheorien ohne Substanz"

Sie wissen aber schon dass das Wort "Verschwörungstheorie" eine Erfindung des CIA ist? Damals im Vietnamkrieg tauchte der Begriff ("conspiracy theory") zum erstenmal auf, um unliebsame Kommentare oder Meinungen im Keime zu ersticken. Funktioniert noch heute!

Inflation

Maduro hat 2017 den Mindestlohn um 50 Prozent anheben lassen. Der Bevölkerung entlockte das nur ein müdes Schulterzucken - bei damals über 1000 Prozent Inflation. Heute ist die Inflation noch wesentlich höher und ein Cousin von mir, der als Ingenieur in Venezuela gearbeitet hat und heute nach Mexiko geflüchtet ist, hat zuletzt weniger als umgerechnet 20 Euro im Monat verdient.

Maduro hat das Land völlig ruiniert.

@ Kowaski

Sein Sie unbesorgt. Maduro wird fallen. Die selbsternannten Weltpolizisten werden den selbsternannten Präsidenten schon ins Amt hieven und den Venezlanern als neuen Messias vorsetzen frei nach dem Motto: Bist Du nicht willig, so brauche ich Gewalt. Nicht das erste Mak in der Geschichte und auch nicht das letzte Mal. Kiew 2014 und Chile 1973 lassen grüßen. Das Gefasel von Freiheit und Menschenrechten ist nur Mantel, welcher die unersättliche Gier nach Bodenschätzen verhüllt.

@Hackonya2, 17.54h

So, wie Sie auf die USA schimpfen, ist es offensichtlich nicht egal, wer an wessen Seite steht.

Natürlich sehen Sie das falsch.

Der Parlamentspräsident wurde nicht von außen zum Präsidenten ernannt, sondern hat laut Verfassung das Präsidentenamt zu übernehmen, bis eine ordentliche, verfassungskonforme Wahl erfolgt ist.

Eine Wahl ist nicht verfassungskonform, wenn die aussichtsreichen Gegenkandidaten nicht zugelassen oder die Opposition weggesperrt wird bzw. das Parlament entmachtet wird durch eine willfährige Justiz.

Aber ich denke mal, dass Sie da sicher Parallelen erkennen.

Man stelle sich einmal vor...

...ein südamerikanisches Land
würde sich berufen fühlen, einen
Regierungswechsel in Deutschland
zu fordern und hierbei Ultimaten
stellen...!!
Die ganze Entwicklung zeigt mir
nur haargenau das gleiche Bild,
dass man IMMER dann zu sehen,
hören und zu lesen bekommt,
wenn die USA ein beliebiges
Land ins Visier genommen haben,
um einen Wechsel der Politik von
außen zu erzwingen!
Die Gründe sind IMMER die
gleichen und haben nach allen
geschichtlichen Fakten rein GAR
NICHTS mit einer Entwicklung hin
zu mehr Demokratie zu tun!!
Es geht um die Vorbereitung der
Ausbeutung der dortigen Rohstoffe
nach Gusto der USA und ihrer
3-Buchstaben-Dienste mittels der
Finanzierung eines ihnen genehmen
"Präsidenten...!!
Haben wir in Syrien nicht schon
genug Leid, Vertreibung und Tod
gesehen?!? Haben wir immer noch
nicht genug Flüchtlinge auf der
ganzen Welt?!?
Ich finde es anmaßend, dumm
und Verantwortungslos dem
möglicherweise nächsten
Bürgerkrieg derart leichtfertig und
fahrlässig das Wort zu reden!!

re 18:37 von Hackonya2

Nichts wird sich da tun, den Russland hat atomare Sprengköpfe nach Venezuela geschickt. Alle schon gelesen?

Nuklearfähige Tu-160 Bomber und nukleare Sprengköpfe sind nicht das gleiche.

@ Hackonya

Nichts wird sich da tun, den Russland hat atomare Sprengköpfe nach Venezuela geschickt.

Helfen die gegen Demonstranten? Beim Zusammenbruch der UdSSR oder der DDR haben sie nicht geholfen. Maduro wird sich auch mit solch martialischen Mitteln nicht retten.

@Hackonya2, 17.32h

Es auch zum Kotzen, dass Deutschland Waffen an einen weiteren Kriegstreiber liefert, der sich völkerrechtswidrig in Syrien auslebt.
Wenn schon dann alle.

Im Grunde

ist die Entwicklung doch schon viel weiter. Die "Welt" berichtet, dass Guaidó vorerst noch US-amerikanische militärische Hilfe nicht in Anspruch nimmt. Das heißt, es ist alles für einen Putsch und eine militärische Intervention der USA angerichtet. Das ist Alles, nur keine spontane Entwicklung! Und die EU, zumindest das Parlament Seit an Seit mit den Putschisten.

Gekaufte Generäle...

17:45 von Hackonya2
Sie kennen doch sicher die monatlichen Überweisungen an die Generäle Maduros...
das ist das Schweigegeld für die Verbrechen Maduros und seiner Entourage. Jetzt bröckelt die Macht durch erste Absetzbewegungen im Militär...und dann haben sie nichts anderes drauf, als diesen Luftwaffengeneral als käuflich zu bezeichnen...welche Interessen, sowas ohne Beweise zu behaupten, haben sie?

Venezulaner leben unter Sanktionen

Jeder der die Zustände der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien Anfang der 90er miterlebt hat, weiß was Venezuela gerade durch machen muss.

Es gibt in Venezuela ganz sicher misswirtschaft. Es gibt ganz sicher auch Korruption. Den Venezulanern könnte es ganz sicher besser gehen. Und ich wünsche Ihnen, dass der bescheidene Wohlstand den Herr Chavez den Massen gegeben hat, weiter ausgebaut wird. Dass der großteil der Menschen allerdings nichts zu essen haben soll, glaube ich nicht.

Ebby Martin war in Venezuela und hat dort eine Dokumentation gedreht und die Zustände dort versucht einzufangen.
Hier der Link zu dem schon ein bisschen älterem Video von TeleSUR.

Empire Files: Abby Martin in Venezuela - Supermarkets to Black Markets
https://www.youtube.com/watch?v=YUYWrPiUeWY

Dass die Opposition es besser machen wird, insbesondere wenn klar ist, dass die ihre Benschützer in irgendeiner Form kompensationen geben müssen, glaubt m.E. nur jemand der realitätsfremd ist.

18:46 von Crosterland

mit ihrer Einschätzung werden sie wohl recht behalten

@Hügel

"Wer Kohle hat kann auch heute in Venezuela hervorragend leben." Am 02. Februar 2019 um 18:33 von Hügel

Wer Kohle hat kann auch heute überall in der Welt hervorragend leben.

Ich hoffe trotzdem, dass es nicht auf einen "bewaffneten Konflikt mit Kollateralschäden" hinausläuft. Dadurch wird es den Menschen auch nicht besser gehen und mehr Lebensmittel werden sie auch nicht kaufen können. Überall im "bewaffneten Konflikt" hungern und verhungern Kinder. Meist langsam, meist wegen Magen-Darm-Beschwerden.

Zu einem Konflikt gehören immer mindestens zwei Parteien und beide verursachen Kollateralschäden.

Atomare Sprengköpfe...

18.37 von Hackonya2
Wenn die Fälle davon schwimmen, werden sogar groteske Szenarios bemüht...in welche Richtung sollen ihre Sprengköpfe denn gehen und wen sollen sie treffen? Oder haben sie Venezuela mit Nordkorea verwechselt? Also bitte verschonen sie die ernsten Foristen hier mit solchen Gruselphantasien.

@ Iwano

Die Mittel des internationalen globalen Kapitals unter zur Hilfenahme der jeweiligen Regierungen - in diesem Fall der US-Regierung - sind immer die gleichen.

Was soll denn das "internationale globale Kapital" sein? Das ist doch Quark und hat mit der wirklichen Problemen gar nichts zu tun.

18:46 von DerVaihinger

Aber ich denke mal, dass Sie da sicher Parallelen erkennen.

Ich bin enttäuscht von ihnen. An diesem ihren letzten Satz sollten sie sich messen lassen, zumindest was das Eingreifen der USA seit dem Ende des 2.W.K betrifft.

Wer hat den Putsch in der

Wer hat den Putsch in der Ukraine forciert,wer hat den Nobody Macron so schnell installiert,woher kommt dieser Sunnyboy Guaidó ? Schon alles sehr merkwürdig.

17:37 von Defender411

Maduro liebt sein Volk nicht, sonst würde er zurücktreten
.
zurücktreten
das ist sehr schwierig, wenn man die Zeichen der Zeit nicht erkennt
sich für gottähnlich hält
kam gelegentlich auch schon hierzulande vor,
dass eineR nicht kapierte, dass es besser ist, zu gehen

Am 02. Februar 2019 um 17:42 von DerVaihinger

" Auch Maduro verkauft sein Öl an die USA. "
Ja Er verkauft es, aber Ölfelder verhökern und es von Fremdfirmen Made USA fördern lassen, die dann auch in Lizenz das Geld einstreichen ist etwas anderes.
Das meinte Er.

18:31 von KowaIski

Die UN-Charta steht für internationales Recht, also Beziehungen zwischen Staaten.
Im weiteren beschreibt die UN-Charta, dass ausschließlich der UN-Sicherheitsrat über Gewaltanwendung entscheidet. Gut, dass sieht der Westen schon seit Jahren nicht so und bricht die Charta immer wieder.

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