Ihre Meinung zu: Minusgrade in den USA: Kälter als in der Antarktis

31. Januar 2019 - 10:33 Uhr

Arktische Temperaturen machen weiten Teilen der USA zu schaffen. Mehrere Menschen starben bereits an den Folgen des frostigen Wetters. In einigen Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen. Von Jan Bösche.

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Kommentare

Wetter

Wetter ist ja glücklicherweise nur in einer Richtung Klima?

Wie, dann kann ja der Mister

Wie, dann kann ja der Mister Trump in diesen Staaten gar kein Golf spielen? Die Natur ist schon ungerecht, vor allem zu den wichtigsten unser Art. Obwohl viel Einzufrieren gibt's ja da auch nicht. Also wenn wir unsere Botschaft anwießen, dem Herrn Trump auf die Besonderheiten dort Winter zu golfen hinwießen und ihm aus alter Freundschaft ein Säckchen voll spezieller grellbunter Winter-Golfbällchen, die man so also auch im Schnee wiederfindet, zu überreichen? Das könnte durchaus problemlösend sein ... Später, aber erst viel später könnte man dann noch ein paar Lavinen und Schneeretter Hunde zustellen? Mal sehen, ob die dann gerade verfügbar zu machen wären. Vielleicht so nach acht oder zehn Wochen...

10:54 von Hepheistos

Wie, dann kann ja der Mister Trump in diesen Staaten gar kein Golf spielen? Die Natur ist schon ungerecht, vor allem zu den wichtigsten unser Art. Obwohl viel Einzufrieren gibt's ja da auch nicht. Also wenn wir unsere Botschaft anwießen, dem Herrn Trump auf die Besonderheiten dort Winter zu golfen hinwießen und ihm aus alter Freundschaft ein Säckchen voll spezieller grellbunter Winter-Golfbällchen, die man so also auch im Schnee wiederfindet, zu überreichen? Das könnte durchaus problemlösend sein ... Später, aber erst viel später könnte man dann noch ein paar Lavinen und Schneeretter Hunde zustellen? Mal sehen, ob die dann gerade verfügbar zu machen wären. Vielleicht so nach acht oder zehn Wochen...
///
*
*
Richtig, bis dahin sind die Retter ja eh mit den allwissenden Klimaexperten abseits der Pisten beschäftigt.
*
Ob die auf diesem Weg sind, um Trump nach Ihrem Vorschlag zu beseitigen.
*
(unter Lebenseinsatz?)

Schade

das der Klimawandel nicht zu beeinflussen ist.
Naja, Donald Trump wird schon tot sein bevor es richtig schlimm wird. Also Alles gut!

Vergleich

Antarktis Sommer, USA Winter???

um 10:43 von Boris.1945

"Wetter ist ja glücklicherweise nur in einer Richtung Klima?" - Wieso? Nur die Leute mit ganz, ganz wenig Ahnung verstehen unter "Klimawandel", dass es jeden Tag ein klein wenig wärmer wird. Alle Anderen verstehen Zusammenhänge.

Kälte_Vergleich

Ohne den Ernst der Lage im Mittleren Westen der USA klein zu reden.
Aber der Vergleich mit der Antarktis hinkt.
Hinweis: In der Antarktis ist derzeit Sommer und in der nördlichen Hälfte des Globus Winter.
Nicht das es in der Antarktis auch im Sommer kalt sein kann. Aber: Während dieser Periode können die einzelnen Stationen relativ problemlos per Schiff versorgt werden. Das Eis schmilzt, zieht sich zurück!
Merke: Nachts ist es kälter als draußen. (Scherz)

Karlpeter Ahrens
Kapitän i.R.

Am 31. Januar 2019 um 10:43 von Boris.1945

Klima ist die Betrachtung der gesamten Wettersituationen über einen Zeitraum von 30 Jahren.

Das Wetter an sich ist nur eine Momentaufnahme.

Es wurde doch nun oft genug erklärt, dass es mittlerweile jeder verstanden haben dürfte. Dass in den Jahren nach 2000 acht der zehn wärmsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung stattfanden, aber kein einziger Rekordwinter, sollte dann auch dem Letzten die Augen öffnen, wohin die Richtung geht.

Ja, das hat nun der US

Ja, das hat nun der US Präsident davon, in dem er mehr auf neutrale Klima Forscher als auf die IPCC-Leute hört. Jetzt schlägt die Klimaerwärmung unerbittlich zu.

10:43 von Boris.1945

«Wetter ist ja glücklicherweise nur in einer Richtung Klima?»

"Wetter ist in allen Richtungen Klima".

Und die Klimaveränderungen, die zu beobachten sind, führen nicht "zu überall immer nur wärmer". Sondern zu stärker auseinander liegenden Extremwerten.

Zu heißer (an manchen Orten zu manchen Zeiten), zu kälter (…), zu stürmischer, zu nasser, zu trockener, zu schwankender, zu stärker unvorhersehbar …

Grauenhaft

@Cologne 50
"Klimawandel -
Aber Donald Trump
kann sich die Zusammenhänge des
Klimawandels immer
noch nicht erklären!"

Kann er wahrscheinlich wirklich nicht. Schlimmer noch: Er will es sich auch gar nicht von kompetenter Seite erklären lassen. Alles außer Macht und Geld interessiert ihn nämlich Null.

Sehen wir der nackten, eiskalten Wahrheit ins Auge:
Wir - die ganze Welt - haben uns von solchen Typen abhängig gemacht.

Es ist aber zum Glück immer möglich, sich aus Abhängigkeiten zu lösen.

Einfach wird dieser Kampf wohl nicht, dafür ist er aber erstens für jeden mehr als lohnend, und zweitens ist die Frage, ob wir - die Weltgemeinschaft - ihn gewinnen oder nicht schlicht eine des Überlebens.

Seltsamer Vergleich

Logisch, daß es derzeit in der Antarktis wärmer ist als in den Staaten. Ist dort ja jetzt Hochsommer. Wenn schon Vergleiche, dann bitte nicht Äpfel mit Birnen...

Ich hoffe...

...dass sich die Menschen schützen und nicht zu Schaden kommen. Darüber hinaus hoffe ich, dass viele den Zusammenhang mit dem vom Menschen beschleunigten Klimawandel erkennen und endlich aktiv werden: Vegan leben, Energie sparen, Ökostrom nutzen und selbst produzieren, Elektroauto fahren. Michael Streibel

@ 10:54 von Hepheistos

Auch wenn Sie Trump nicht mögen und es nicht hören wollen:
Das ist normal!
Dieses Phänomen nennt sich: Wetter!
Und: Klima!
.
Der Rekord liegt z.B. in Dakota bei -50°C!
Das war 1936.
.
Wenn es jetzt mal ein wenig kalt ist, dann ist das so!
Waren Sie schon mal in Sibirien?
Jammern da die Menschen?
Och, schon wieder so kalt....
Trump ist schuld! Oder in dem Fall Putin......
.
Was wollten Sie mit Ihrem Kommentar sagen?

Antarktistemperaturen - Quatsch!

Die niedrigsten Temperaturen auf unserer Erde wurden in der Antarktis gemessen; bei der Station Vostok: -89°C etwa, wenn ich mich recht erinnere.
Per Satellite wurden jetzt sogar etwas unter -90°C gemessen.

Es stimmt auch, daß die Durchschnittstemperaturen auf den Küstenstationen viel höher liegen. Um die +5°C ist nichts besonderes - natürlich nur für ein paar Tage.

Klimawandel

Gibt es eigentlich überhaupt noch ein Wettergeschehen, welches nicht dem Klimawandel angelastet wird?

Wintereinbruch

Achtung...Wintereinbruch mitten im Winter...noch nie da gewesen.(Ironie aus)
Ich wünsche den Amerikanern jedenfalls,daß sie aus dieser Sache heil rauskommen.Alles Gute

10:43, Boris.1945

>>Wetter ist ja glücklicherweise nur in einer Richtung Klima?<<

Nein, Wetter gehört zum Klima und umgekehrt.

Es gab zu Weihnachten ein massives, rekordverdächtiges Major Warming, eine plötzliche Stratosphärenerwärmung über dem Nordpol. Die Temperatur der Stratosphäre erhöhte sich innerhalb weniger Stunden um mehr als 80 Grad. So etwas hat massive Auswirkungen auf den Polarwirbel. Das ist ein Tiefdruckgebiet, welches sich im Winter über dem Nordpol bildet. Ein Kaltluftwirbel. Dieser dreht sich, wie jedes Tief auf der Nordhalbkugel, gegen den Urzeigersinn, was die Kaltluft über dem Pol sozusagen gefangen hält und uns die typischen milden Westwindwetterlagen im Winter beschert.

Dieser Kaltluftwirbel ist durch das Major Warming, auch Berliner Phänomen genannt, schwer gestört, weswegen arktische Kaltluft über den USA weit nach Süden ausbricht. So etwas kann auch hier passieren, wie bspw. im März 2013. Der war in Deutschland mehr als vier Grad zu kalt.

Der Winter ist noch nicht vorbei...

Wenn der Mensch nicht reguliert,

dann tut es die Natur.
Aber es schadet ja nicht, wenn man Hypothesen aufstellt, was warum passiert.
Den Klimawandel jetzt an Trump festzumachen ist reichlich kurz gegriffen. So wie sich der Braunkohle Ausstieg in Deutschland kaum bemerkbar machen wird, genau so unbedeutend ist Trumps Präsidentschaft für das Klima.
Lass mal einen Vulkan explodieren und kein Mensch wird mehr von Erderwärmung sprechen, denn dann wird es kalt.

Zeit, mal mit der Faust auf den Tisch zu hauen!

So eine Frechheit kann man sich doch nicht einfach gefallen lassen, nicht wahr, Mr. Trump? Und statt der popeligen Mauer gegen Mexiko wäre doch eine US-Glasglocke gegen Wetterunbilden ein Jahrhundertprojekt. Dafür würde der Wehretat völlig ausreichen. Und man könnte das ganze Jahr über golfen! Think big!

Erklärung dieser Phänomene

Schon vor etlichen Jahren haben Wissenschaftler festgestellt, dass sich der Jetstream (starker Westwind in den mittleren Breiten) abschwächt.
Er wird langsamer, da die globale Erwärmung in der Arktis sehr viel schneller erfolgt als am Äquator.
Der Jetstream hat bisher die meiste Zeit das Vordringen polarer Luftmassen in die mittleren Breiten unterbunden.
Diese Schutzfunktion schwächt sich nun ab.
Langfristig (vielleicht in 100 Jahren, kann natürlich auch schneller gehen) wird durch diese ungleiche globale Erwärmung auch der Golfstrom schwächer werden und in Mitteleuropa zu sehr viel niedrigeren Temperaturen führen.

Wetter ist ja glücklicherweise nur in einer Richtung Klima?

Nö, die Kältewelle ist die Folge einer Abschwächung des Jetstreams und dies könnte wiederum eine Folge der allgemeinen Erderwärmung sein.

Klimawandel kann auch bedeuten, dass es öfters zu Kältewellen (Extremwetterlagen) kommt. Denn für die Klimaerwärmung ist nur die durchschnittliche Jahrestemperatur relevant und nicht die Ausreißer.

Wenn es 14 Tage im Jahr um 10 Grad kälter als vorher ist und dafür im Sommer für 30 Tage um 10 Grad wärmer, hat man im Jahresdurchschnitt trotzdem eine Erwärmung.

Die überdurchschnittlich warmen Frühlings- und Herbstmonate gleichen diese Kältewelle mehr als aus.

von Cologne 50, 10:37

„Aber Donald Trump
kann sich die Zusammenhänge des
Klimawandels immer
noch nicht erklären!“

Können Sie es denn? Meteorologie ist ja keine ganz einfache Wissenschaft. Es sei denn, Sie wären Meteorologe. Was natürlich sein kann …

Winter?

Very unfair! Nun braucht Herr Trump entweder einen great deal oder a big wall gegen den Schnee und die Kälte.

Nun, in der Antarktis

ist jetzt ja auch Sommer, dies sollte auch Herrn Bösche bekannt sein.

Donald Trumps Zitat hierzu:

"In the beautiful Midwest, windchill temperatures are reaching minus 60 degrees, the coldest ever recorded. In coming days, expected to get even colder. People can’t last outside even for minutes. What the hell is going on with Global Waming? Please come back fast, we need you!"

Donald Trump auf Twitter.

Da muss man nicht viel dazu sagen denke ich, der Rechtschreibfehler tut sein übriges.

Ich würde fast Geld wetten,

dass Trump die Tage etwas raushaut wie:

Wenn es eine Klimaerwärmung gibt, warum ist es so kalt in unseren bestestem Land.

notstand ausgerufen?

auweia, dann hätten wir in Lappland durchgehend einen "notstand" von november bis ende märz. komischerweise juckt dieses wetter hier keinen, in den USA bricht mal wieder alles zusammen. dabei sollten die menschen in einigen bundesstaaten eigentlich bestens mit dem momentanen wetter fertigwerden...ich denke da an Dakota oder Minnesota. städte dagegen wie Chicago, das is wieder ne andere sache. ist bei uns auch nicht anders...die bewohner von Helsinki müssen sich auch den ein oder anderen scherz gefallen lassen, dass sie null ahnung von schnee und eis haben und mit dieser witterung nicht umgehen können.

Toller Vergleich

-Kälter als in der Antarktis-
Die Antarktis ist bekanntlich auf der Südhalbkugel und hat somit gerade "Hochsommer". In den Alpen ist es momentan vermutlich auch kälter als in der Antarktis. So eine Überschrift mag ja Klicks generieren aber ich erwarte von der Tagesschau doch ein wenig seriösität sonst kann ich auch gleich Bild lesen.
Aber kommt natürlich super an, die Zeit Titelt auch gleich "Kälter als am Südpol".

Wetterrekorde

...wer will kann beim deutschen Wetterdienst nach Wetterrekorden suchen! Und wenn er dann merkt das er über das Klima belogen worden ist, bitte die richtige Partei wählen, die diesen verlogenen Irrsinn endlich beendet!

Eine Nachricht über Kälte im

Eine Nachricht über Kälte im Winter? Ist das jetzt wieder so ein Versuch, die Klimaerwärmung zu negieren oder im Gegenteil, eine Horrormeldung, was Klimaerwärmung bedeutet? Es sei kälter, als in der Antarktis. Da ist ja jetzt auch Sommer.

alles klar Klimawandel

es regnet
warum
Klimawandel
es regnet nicht
warum
Klimawandel
es ist zu heiss
warum
Klimawandel
es ist zu kalt
warum
Klimawandel

Der Ökologismus
wird siegen weil er richtig ist*

Bei Fragen oder Nebenwirkungen fragen Sie das PR-Folgenforschungsinstitut Potsdam o.ä.

* Zitat 10. SED Parteitag, Berlin/Ost, etwas falsch zitiert, vielleicht wird ich da noch Minister...

11:10, OlliH

>>Von wegen Klimaerwärmung
@10:37 von Cologne 50
„““Klimawandel
Aber Donald Trump
kann sich die Zusammenhänge des
Klimawandels immer
noch nicht erklären!““

Genau. Und bei diesen Temperaturen kann ich mir das Geschwätz von der zunehmenden Erderwärmung einfach auch nicht mehr erklären.<<

Sie offenbaren große Unwissenheit.

Sie haben sich offensichtlich mit dem Thema überhaupt nicht beschäftigt.

Die USA trifft es in den letzten Jahren

leider sehr hart. Die Natur kennt keine Kompromisse oder Empathie. Sie erlaubt den Menschen aber auch, sie zu beeinflussen. Wenn sie könnten, dürften sie sogar den Klimawandel beeinflussen. Kann man viel Erfolg wünschen oder noch größeres Glück bei der Suche nach einem anderen Planeten.

"Kälter als in der Antarktis"?

Na immerhin. Da ist nämlich gerade "Sommer".

Im Vergleich mit Grönland und weiten Teilen Sibiriens schneidet der Mittlere Westen der USA immer noch sehr günstig ab. Aber da wohnt ja auch kaum jemand.

Ursache für den "Kälte-Schock" ist (a) ein großes Hochdruckgebiet zentral über dem Nordpol (eher "ungewöhnlich in einer Jahreszeit ohne jede Sonneneinstrahlung) und (b) ein ausgedehntes Tief östlich der Hudson-Bay, welches die Hochdruck-Polarluft in einem riesigen Sog nach Süden führt. Unter -20° war es da in der Nacht nur im nördlichen Minnesota, Wisconsin und im nordwestlichen Michigan, < 5% der Fläche der USA ("weite Teile"?).

Kann sich aber übers Wochenende noch ausweiten, wenn sich das Tief über Nordost-Kanada nicht abschwächt. Und danach sieht es im Moment auch (noch) nicht aus.

"Klimawandel" bedeutet übrigens nicht "Erde wird ständig und überall gleichmäßig wärmer", sondern in erster Linie "gehäuftes Auftreten von extremen Wetterlagen mit zeitlich sehr verkürzten Übergängen".

Am 31. Januar 2019 um 11:47 von Mark McWire

"Klimawandel kann auch bedeuten, dass es öfters zu Kältewellen (Extremwetterlagen) kommt. Denn für die Klimaerwärmung ist nur die durchschnittliche Jahrestemperatur relevant und nicht die Ausreißer."

"Kann" ist wohl angebracht, denn die Erwärmung kann auch ein Vorbote einer neuen Eiszeit sein. Was wird uns dann gesagt, müssen wir dann verstärkt CO2 freisetzen?

Am 31. Januar 2019 um 11:58 von suomalainen

"auweia, dann hätten wir in Lappland durchgehend einen "notstand" von november bis ende märz. komischerweise juckt dieses wetter hier keinen, in den USA bricht mal wieder alles zusammen. dabei sollten die menschen in einigen bundesstaaten eigentlich bestens mit dem momentanen wetter fertigwerden...ich denke da an Dakota oder Minnesota. städte dagegen wie Chicago, das is wieder ne andere sache."

Nun, Chicago ist für seine kalten Winter berüchtigt, nicht erst seit der globalen Erwärmung. Dies sollte jedem bekannt sein.

Tja Herr Trump, mit den

Tja Herr Trump, mit den Chinesen legt man sich besser nicht an. Da sieht man es, ruckzuck revanchieren die sich mit nem chinesischen Klimawandel das es sich gewaschen hat.

Langsam reicht's

Ein bisschen mehr Seriosität und weniger sinnloses Hetzen gegen eine Person wäre sicher sinnvoll. Wir erinnern uns an den Winter 1979? und das Eischaos im Norden unserer Republik. Oder schon alles vergessen? Es gibt immer Wetterschwankungen, die jedoch nicht "Klima" sind. Und das aktuell mit einem einzelnen Herren in Verbindung zu bringen, ist aus meiner Sicht unterste Schublade. Ich wäre sehr an zielführenden Kommentaren interessiert.

12:02 von Jon Schnee

«...wer will kann beim deutschen Wetterdienst nach Wetterrekorden suchen! Und wenn er dann merkt das er über das Klima belogen worden ist, bitte die richtige Partei wählen, die diesen verlogenen Irrsinn endlich beendet!»

Welche Partei muss ich wählen, damit der fortschreitende Klimawandel und "dieses kuddelmuddelige Durcheinander" beim Wetter endlich aufhört?

Do ben isch dobei, dat es prima …

@ Kptn. Ahrens AFNI

Danke Käpt'n Ahrens für die Relativierung dieses unpassenden Vergleichs.

dann hätten wir in Lappland durchgehend einen "notstand"...

Hilfe ich friere fest...
Dennoch sehe ich keinen Notstand...

Sensationsgier statt Information

In der Antarktis ist Sommer, in USA Winter.
Wie wäre mal der Vergleich mit Vergleichbarem, zum Beispiel Sibirien?

Die "Kältetoten": Vom Schneeplug angefahren, hat genau was mit Kälte zu tun?
Beim Schneeschippen überlastet, kann nur bei Kälte passieren?

Drastische Schilderung von sofortigen Erfrierungen. Weil nach neueren Erkenntnissen die Nerven der Haut ihre Arbeit einstellen und jedes Warnsignal unterlassen?
Fehlt nur noch der Hinweis, dass schon das Schauen der Fernsehbilder zu ernsthaften Verletzungen führen könnte.

@Wetter ist ja glücklicherweise 11:47 von Mark McWire

"nur in einer Richtung Klima?"

Sie greifen die entscheidenden Kriterien auf.
Zunahme der Extreme (in jeder Richtung) wird allgemein vorhergesagt.
Interessant ist nur, dass es hier wieder - zum Glück für alle Trumpeltierchen ;)
mal den amerikanischen Mittelwesten trifft.

Der zieht wohl nicht nur politisch die Extreme an.
Die Mehrheit der Klimamodelle sagt nämlich gerade für dieses Gebiet
auch zunehmend extreme Trockenperioden voraus.

Mal sehen wir der Herr im Oval Office das dann bezwitschern wird.

@ 11:47 von Egleichhmalf

"Meteorologie ist ja keine ganz einfache Wissenschaft."
.
Meteorologie ist keine Wissenschaft!
Wissenschaft ist: 1+1=2.
Oder: Wasser kocht bei 100°C.
Oder: Der Apfel fällt vom Baum nach unten!
.
Aber: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist?
.
Bei guten Wetterdiensten Trefferquote so um die 60%.
Polemisch: Fifty-Fifty!
Wetter wird so oder eben nicht.
Das hat bestimmt nichts mit Wissenschaft zu tun.....
Ich hab schon oft genug Ausflüge abgeblasen wegen "orkanartigen Böhen" und saß dann bei Sonnenschein auf dem Balkon.....

Der Vergleich mit der Antarktis hinkt gewaltig...

Demnächst wird noch der Nordpol zum Südpol und das Klima ist kaputt, oder so ähnlich...

Komisch,....

...dass es immer eine Riesenmeldung ist, wenn in den USA das Wetter in irgendeine Richtung extrem ist. Ist es nicht woanders auch mal kalt? Wie ist z.B. derzeit in Kanada?

Ach ja ....

das pöse Wetter mal wieder. War früher schon so, ist heute so, und Morgen wird es nicht anders sein. Beim Klima genau das gleiche.

@ suomalainen

Es geht sicherlich darum, dass diese strenge Kälte Landstriche - und somit Menschen - trifft, die sie nicht gewohnt sind. Deswegen ist die Infrastruktur auch nicht darauf ausgerichtet.

Bei Ihnen in Lappland wird sie es wohl sein. ;-)

Bei solchen Temperaturen und wenn dann noch der Wind dazu kommt, das stelle ich mir schon sehr herausfordernd vor.

Bei uns hätten wir bestimmt reihenweise eingefrorene Heizungen und Leitungen (auch Abwasser). Und Mobilität wäre definitiv nicht mehr vorhanden.

Insofern wünschen wir den Menschen dort, dass sie diese Kälte gesund meistern.

Sogar in Bielefeld...

... war es gestern mit -1°C kälter als in der Antarktis!
Zugegebenermaßen habe ich die Randregion der Antarktis mit dem Wert aus Bielfeld verglichen.
Ich bin allerdings über diese "reißerische" Überschrift verwundert. Hat es die Tagesschau so nötig?

11:31 von MichaStr

"Darüber hinaus hoffe ich, dass viele den Zusammenhang mit dem vom Menschen beschleunigten Klimawandel erkennen und endlich aktiv werden: Vegan leben, Energie sparen, Ökostrom nutzen und selbst produzieren, Elektroauto fahren. Michael Streibel"

Ich schließe mich ihrem guten Ratschlag für die Betroffenen an! )Habe selber Bekannte in den Regionen)

Aber sorry, wieso Elektroauto fahren?
Werden die Materialien für ein E-Fzg mit Karosserie-Leichtbau(z.B. Lithium, Alu, Kunststoffe, uvm.) von Bäumen gepflückt? Sind sie für eine radikale Ausbeutung der Natur und MENSCHEN in Afrika, Asien und Südamerika? Damit man in D schön "sauber" fahren kann? Vielleicht meinen sie die Luft in ihrer Stadt?! Das wäre schlüssig.

Das Klima wird durch die Einführung von E-Mobilität kein mm verbessert. Klima ist immer noch global, auch wenn den Dreck zunächst die andere bekommen.

von OlliH 12:10

>Genau. Und bei diesen Temperaturen kann ich mir das Geschwätz von der zunehmenden Erderwärmung einfach auch nicht mehr erklären.<
Ist das wirklich so schwer zu verstehen mit den Durchschnittstemeraturen?
Der derzeitigen Eiseskälte mit -50 Grad in USA stehen in anderen Klimazonen wie Australien im letzten Dezember eine Rekordhitze von rund 50 Grad plus gegenüber. Und in Südafrika hat es seit Jahren viel zu wenig geregnet so, dass die Wasserspeicher ausgetrocknet sind, und das Trinkwasser reglementiert werden muss.

bitte nicht schon wieder die gleiche leier

klimawandel hat es immer gegeben, giebt es und wird es immer geben.
mal im geschichtsbuch nachschauen wie die erde vor her war, ein kontinent, danach zerbrochen, eiszeiten, wärmewellen, klandänderungen, völkerwanderungen durch hungersnot usw.
wir sollten es akzeptieren und garantien giebt es nicht auf einem planenten, der sich nun so verhalten soll wie die mesnchliche norm er gerne möchte. nichts kann das klima aufhalten, weder co2-steuer noch e-autos noch anderes. ich würde mehr für umwelt tun um saubere meere zu haben, gesunde ungerodete wälder und unsinnige verpackungen abschaffen.
nächstes jahr wird es villeicht wieder anders sein, wie war ist e geschrieben?
seit 25 jahren haben die amerikaner sowas nicht erlebt, also fazit gabe es schon früher auch schon.

11:41 von Duisburg

«Lass mal einen Vulkan explodieren und kein Mensch wird mehr von Erderwärmung sprechen, denn dann wird es kalt.»

"Ein explodierender Vulkan" würde auch große Mengen an CO2 in die Atmosphäre entlassen. Dieses CO2 trüge in der gleichen Art zur Destabilisierung des in den letzten ca. 11.000 Jahren herrschenden Klimas bei, wie die exzessive Verbrennung fossiler Rohstoffe in den letzten ca. 200 Jahren.

Hinzu käme der Effekt der großen Mengen an Asche-Partikeln, die Vulkane neigen, auszustoßen. Dieser Effekt verringerte die auf die Erde gelangende Sonneneinstrahlung. Weniger Energie → weniger Wärme → kälter.

Zwei Effekte, die zwar im Fall "des ganz großen Ausbruchs" zusammenfallen. Die aber prinzipiell unabhängig voneinander sind.

Die Aschepartikel verschwinden nach Ende des Ausbruchs auch wieder aus der Atmoshpäre. Das CO2, das in der Zwischenzeit "durch Verheizen von …" dazu kommt, verschwindet nicht. Und wird auch nicht durch den Vulkan weniger wirksam.

"Mal ganz prinzipiell …"

11:43, smirker

>>Langfristig (vielleicht in 100 Jahren, kann natürlich auch schneller gehen) wird durch diese ungleiche globale Erwärmung auch der Golfstrom schwächer werden und in Mitteleuropa zu sehr viel niedrigeren Temperaturen führen.<<

Mit solchen Vorhersagen wäre ich vorsichtig. Die Auswirkungen des Klimas auf das Wetter lassen sich nur sehr, sehr schwer vorhersagen. Es gibt da immer noch den einen oder anderen Parameter, den man übersehen und deswegen nicht berücksichtigt hat...

Frage an Tagesschau.de

Sind solche Temperaturen auch bei uns möglich? Zwar schützt uns noch der Golfstrom, was ist aber wenn er sich durch die Klimaerwärmung abschwächt?

@ 11:58 von suomalainen

"notstand ausgerufen?
auweia, dann hätten wir in Lappland durchgehend einen "notstand" von november bis ende märz. komischerweise juckt dieses wetter hier keinen, in den USA bricht mal wieder alles zusammen."
.
Sie brauchen noch nicht mal auf die USA zu schauen!
Köln reicht!
Was? Es ist Winter? Warum hat uns das keiner gesagt?
Wie, Streusalz? Nö, haben wir noch nicht gekauft......
Hups, da haben wir ja ein unerwartetes Problem mit Flughafen und A3?
.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie ein bisschen Kälte und Schnee die Zuständigen zum Schwitzen bringt.

Wetterrekorde 12:02 von Jon Schnee

Was haben die meisten Blitze pro qm oder die größten jemals gefallenen Hagelkörner mit dem Klima zu tun?

Aber sich mit den Fakten des Klimawandels zu beschäftigen ist wahrscheinlich einfach zu zeitraubend. Dann doch lieber leugnen.

12:01, Supervisor J

>>Die Antarktis ist bekanntlich auf der Südhalbkugel und hat somit gerade "Hochsommer". In den Alpen ist es momentan vermutlich auch kälter als in der Antarktis.<<

Kann es sein, daß Ihnen die "Sommertemperaturen" auf dem antarktischen Kontinent nicht geläufig sind?

Im Sommer steigen die Temperaturen an den Küsten durchschnittlich auf -25 bis 0°C und im Landesinneren auf durchschnittlich -40°C.

Durchschnittlich.

Kanada

Das der nördliche Nachbar nicht erwähnt wird, liegt wahrscheinlich daran, dass die dort besser auf solche Temperaturen eingestellt sind?

12:02, Jon Schnee

>>...wer will kann beim deutschen Wetterdienst nach Wetterrekorden suchen! Und wenn er dann merkt das er über das Klima belogen worden ist, bitte die richtige Partei wählen, die diesen verlogenen Irrsinn endlich beendet.<<

Wenn Sie dann bitte noch erläutern würden, inwiefern wer über das Klima belogen wurde, und von wem?

re erfahrungsträger

"das hat nun der US Präsident davon, in dem er mehr auf neutrale Klima Forscher als auf die IPCC-Leute hört. Jetzt schlägt die Klimaerwärmung unerbittlich zu."

Bei manchen Kommentaren kommt man nicht umhin, sich einen altklugen Viertklässler vorzustellen:

Herr Lehrrer, Herr Lehrer, ich weiß was. Es schneit, das Klima wird gar nicht wärmer.

11:47, Egleichhmalf

>>von Cologne 50, 10:37
„Aber Donald Trump
kann sich die Zusammenhänge des
Klimawandels immer
noch nicht erklären!“

Können Sie es denn? Meteorologie ist ja keine ganz einfache Wissenschaft. Es sei denn, Sie wären Meteorologe. Was natürlich sein kann …<<

Als interessierter Laie kann man auch schon einiges wissen. Man muss nur das nötige Interesse haben, um sich weiterzubilden. Ich empfehle in diesem Zusammenhang die Seite wetterprognose-wettervorhersage.de

Wenn man die regelmäßig liest, offenbaren sich immer mehr Zusammenhänge.

re deeskalator

"Ich würde fast Geld wetten,

dass Trump die Tage etwas raushaut wie:

Wenn es eine Klimaerwärmung gibt, warum ist es so kalt in unseren bestestem Land."

Wette gewonnen.

Verstanden

Durch den plötzlichen Wintereinbruch mitten im Winter wandelt das Klima.

Um die Welt zu retten habe ich das Einbruchsdezernat verständigt.

12:16, oooohhhh

Auch Sie scheinen sich mit Meteorologie nicht die Bohne beschäftigt zu haben.

re ex-bayerndödel

""Kann" ist wohl angebracht, denn die Erwärmung kann auch ein Vorbote einer neuen Eiszeit sein."

Oder des Weltuntergangs ...

11:34 von NeutraleWelt

«Wenn es jetzt mal ein wenig kalt ist, dann ist das so!
Waren Sie schon mal in Sibirien?
Jammern da die Menschen?
Och, schon wieder so kalt....»

In Sibirien war ich nie . "Nur drüber geflogen" auf dem Weg nach/von Japan. Äußerst beeindruckend. Stunde um Stunde Eis und Schnee und … und.

Ob in Sibirien die Menschen jammern, kann ich nicht genau sagen. Aber ich hörte, viele beklagen, dass es dort in den letzten Jahren kontinuierlich wärmer wird. Was einen großen, gefährlichen, das Leben sehr beeinträchtigenden Aspekt mit sich bringt:

"Die Winterstraßen" über die zugefrorenen Seen und Flüsse stehen weniger lange und zuverlässig zur Verfügung. Das Befahren wird tückischer, immer mehr LkW fahren sich fest. Oder brechen gar ins Eis ein. Ein gravierendes Problem für jeglichen Verkehr in Sibirien von ca. Ende Oktober bis ca. Anfang Mai.

"Jammern" ist auch bei den nun betroffenen Menschen in den USA nicht das richtige Wort. Polare Kaltluft mit viel Feuchtigkeit hat es in Sibirien nicht …

die wirtschaft überall

hat sich kostengünstig und profit orentiert auf das milde klima in den 25 jahren einstellt. die hohen winterwert die eine reibungslose technik garantierte wurde abgeschaffen. jetzt rächt sich wieder einmal dieser dumme schritt. amerika ist profitorientiert und war niehmals ein meister auf sicherheit und verkehrstruktur. euorpa hat jetzt das selbe problem, der winter wurde einfach vergessen.
voila warum so viel zugausfälle und anderes bein kälteeinbruch.

Am 31. Januar 2019 um 12:23 von dilbert_66

"Ursache für den "Kälte-Schock" ist (a) ein großes Hochdruckgebiet zentral über dem Nordpol (eher "ungewöhnlich in einer Jahreszeit ohne jede Sonneneinstrahlung) und (b) ein ausgedehntes Tief östlich der Hudson-Bay, welches die Hochdruck-Polarluft in einem riesigen Sog nach Süden führt. Unter -20° war es da in der Nacht nur im nördlichen Minnesota, Wisconsin und im nordwestlichen Michigan, < 5% der Fläche der USA ("weite Teile"?)."

Nun, vielleicht sollten Sie noch erwähnen, weshalb dies vor allem auf diesem Kontinent auftritt, nämlich durch das Fehlen eines Gebirges in Ost-West-Ausrichtung. Dadurch können die kalten Luftmassen ungehindert in den Süden strömen. Dies bedeutet, dass die derzeitige Wetterlage in den USA keineswegs ungewöhnlich oder auf Klimaerwärmung zurückzuführen ist.

@ 12:24 von ex_Bayerndödel

""Kann" ist wohl angebracht, denn die Erwärmung kann auch ein Vorbote einer neuen Eiszeit sein. Was wird uns dann gesagt, müssen wir dann verstärkt CO2 freisetzen?

Falsch wir befinden uns in der letzten Phase der Eiszeit. In Warmzeiten waren die Pole Eisfrei.

12:02 von Jon Schnee

"Wetterrekorde ...wer will kann beim deutschen Wetterdienst nach Wetterrekorden suchen! Und wenn er dann merkt das er über das Klima belogen worden ist, bitte die richtige Partei wählen, die diesen verlogenen Irrsinn endlich beendet!"

Welche Partei beendet denn nach Ihrer Meinung die "verlogenen Wetterrekorde" und sorgt für ein jederzeit für alle gleichermaßen angenehmes Wetter?

Von einem auch durch Parteien beeinflussbares Klima eines umgänglichen Miteinanders will ich da gar nicht erst anfangen.

und ich dachte...

wir beobachten globale erwaermung?

Liebe Amerikaner, ich fühle

Liebe Amerikaner, ich fühle mit euch. Übrigens halte ich den Klimawandel als einen Vorboten für einen Polsprung in den nächsten 20-30 Jahren.

12:27 von ex_Bayerndödel

«Nun, Chicago ist für seine kalten Winter berüchtigt, nicht erst seit der globalen Erwärmung. Dies sollte jedem bekannt sein.»

Da es auf dem ganzen nordamerikanischen Kontinent keine Bergketten mit nennenswerter Höhe in west-östlicher Ausdehnung gibt, ist es nicht ungewöhnlich, dass kalte Luftmassen "ungestört" aus dem Norden weit nach Süden vordringen können.

Eben so wie warme aus dem Süden weit nach Norden. Ein Effekt, den diese topographische Besonderheit nach sich zieht, ist die "Tornado Alley" über dem Mittleren Westen.

Auch recht häufig recht viel Schnee in den großen Städten an den "Großen Seen" ist nicht ungewöhnlich. Nimmt die Kaltluft doch über Lake Superior & Co. viel mehr Wasser auf, als es z.B. polare Kaltluft über Sibirien tut.

Ein sehr, sehr heißer & trockener Sommer 2018 in Europa. "Große wilde Waldbrände" in Kalifornien letztes Jahr. Rekordverdächtig niedrige Temperaturen nun im Mittleren Westen.

"Alles nur Wetter. Aber einmal mehr auch ein Indiz für Klima" …

12:45, NeutraleWelt

>>@ 11:47 von Egleichhmalf
"Meteorologie ist ja keine ganz einfache Wissenschaft."
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Meteorologie ist keine Wissenschaft!
Wissenschaft ist: 1+1=2.
Oder: Wasser kocht bei 100°C.
Oder: Der Apfel fällt vom Baum nach unten!
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Aber: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist?
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Bei guten Wetterdiensten Trefferquote so um die 60%.
Polemisch: Fifty-Fifty!
Wetter wird so oder eben nicht.
Das hat bestimmt nichts mit Wissenschaft zu tun.....
Ich hab schon oft genug Ausflüge abgeblasen wegen "orkanartigen Böhen" und saß dann bei Sonnenschein auf dem Balkon.....<<

Man merkt deutlich, daß Sie sich mit der Wissenschaft der Mereorologie, wenn überhaupt, dann nur sehr oberflächlich beschäftigt haben.

Und auch Ihre Definition, was Wissenschaft ist und was nicht, lässt sich bestenfalls als holzschnittartig bezeichnen.

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