Ihre Meinung zu: Kohleausstieg: RWE erwartet "signifikanten Stellenabbau"

28. Januar 2019 - 2:22 Uhr

RWE stellt sich laut eigenen Angaben nach dem Kompromiss für den Kohleausstieg auf einen Arbeitsplatzabbau ein. Konkrete Zahlen für diesen "erheblichen Personalabbau" gibt es aber noch nicht.

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Kommentare

Ja weil Kohle sich auch so gut selber trägt

Bislang haben wir alle doch die Stellen finanziert. Es gibt die Berechnungen, dass wir nach einem Kohleausstieg alle Mitarbeiter bis zum Lebensende viel besser bezahlen können, als das was sie derzeit bekommen und wir dennoch weniger Geld dafür brauchen.
Als ob RWE die Leute bezahlen würde! Der Steuerzahler tut das. Der Mann hat doch nur Angst um sein eigenes Gehalt, das ist alles.

RWE ist dafür verantwortlich!

RWE hat die Zukunft verschlafen. Dass der Staat jetzt mit Abermilliarden neue Jobs schaffen muss, haben wir Konzernen wie RWE zu verdanken!

Alle paar Wochen gibts Meldungen, dass tausende Stellen irgendwo gestrichen werden. Gestern/vorgestern bei Karstadt. Bekommen die Milliarden, weil schlecht gewirtschaftet wurde? Nein.

Dass die Kohlelobby ausgerechnet Arbeitsplätze ins Felde führt, ist an Unglaubwürdigkeit nicht zu überbieten!

Die Braunkohle ist hochmechanisiert. Da baggern die größten Maschinen der Welt im Sekundentakt LKW-Ladungen. Kaum ein Mensch wird dafür gebraucht. Arbeitsplatzverlust?! Ja, weil die Kohle arbeitsintensive Erneuerbare Energien bisher blockiert hat.

Mit dem Kohleausstieg hat die Gesellschaft endlich wieder die Chance, nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen.

RWE hat primär nicht Arbeitsplätze zum Ziel, sondern Geld für die Aktionäre.

Gegen sozialverträglichen

Gegen sozialverträglichen Arbeitsplatzabbau ist doch überhaupt nichts einzuwenden! Wer braucht schon Arbeit?
Die Menschen benötigen Geld zum Leben, nicht Arbeit.
Allerdings könnte man hier, wo sowieso Arbeitsplätze abgebaut werden und der Staat den Betroffenen hoffentlich großzügig hilft, neue, kürzere Arbeitszeitmodelle ausprobieren.
Denn Vollbeschäftigung in Vollzeit werden wir hoffentlich nie mehr erreichen. Aber mit 4 Stunden Arbeit pro Tag ist jeder vollkommen ausgelastet und dann muss nur noch für einen ausreichenden Lohn gesorgt werden.
Aber Geld witd in dieser Branche ja genug verdient. Seit Jahrzehnten.

Gegen sozialverträglichen

Gegen sozialverträglichen Arbeitsplatzabbau ist doch überhaupt nichts einzuwenden! Wer braucht schon Arbeit?
Die Menschen benötigen Geld zum Leben, nicht Arbeit.
Allerdings könnte man hier, wo sowieso Arbeitsplätze abgebaut werden und der Staat den Betroffenen hoffentlich großzügig hilft, neue, kürzere Arbeitszeitmodelle ausprobieren.
Denn Vollbeschäftigung in Vollzeit werden wir hoffentlich nie mehr erreichen. Aber mit 4 Stunden Arbeit pro Tag ist jeder vollkommen ausgelastet und dann muss nur noch für einen ausreichenden Lohn gesorgt werden.
Aber Geld wird in dieser Branche ja genug verdient. Seit Jahrzehnten.

wie günstig ...

da kann man das Ganze ja nochmal zum Stellenabbau nutzen ... man sollte diese Gesellschaftszerstörer enteignen - aber da sprechen natürlich die Aktionäre dagegen, die mit diesem Dreck auch noch Geld verdienen ...

na nune aber

Erzählt uns RWE in der Werbung nicht immer, wie toll sie ökologisch aufgestellt sind? Was soll diese Drohung? Jede Diskussion über Energie, Bahn, Post usw. bestätigt nur eins: Alles was zur Daseinsvorsorge gehört, muss zwingend in Staatshand und darf nicht dem Scherholdervalue unterliegen. Alle Argumente die dagegen sprechen, sind Rauchkerzen, die keiner echten Überprüfung stand halten.

Danke für die Arhbeitslosen

Danke für die Arhbeitslosen für den Klima Quatsch. Weg mit dieser Kommission

Die Bahn braucht 22.000 Leute

Ist doch eine gute Nachricht, dann kann die Deutsche Bahn AG vielleicht doch noch 22.000 neue Fachkräfte aus dem Energiesektor einstellen und zu Mitarbeitern in den Instandhaltungswerken und zu Lokführern umschulen.

Da hätte die Umwelt doppelt gewonnen.

Viele Menschen "vergessen"?

Die Arbeitnehmer, deren Jobs direkt an Kohleabbau und Energieerzeugung hängen, werden finanziell und bei der Suche nach neuer Arbeit unterstützt werden.

Aber was ist mit denen, deren Arbeitsplatz indirekt an Kohle und Strom hängt? Mit dem Imbißbudenkoch, der zukünftig keine Kunden mehr hat? Dem Maurer, dessen Hauptkunde dann weg ist? Von denen spricht niemand, denen wird niemand helfen.

Es wird wohl laufen wie im von mir schon mehrfach als Beispiel herangezogenen Ruhrgebiet: Die Ex-RAG-Mitarbeiter kamen aus dem Steinkohleende einigermaßen schadlos heraus, die anderen werden ihrem Schicksal überlassen. Die Folgen sehen wir dort: Städte, die so wenig Einnahmen haben, daß sie nicht mal die Minimalausgaben schultern können.

Die typische Drohgebärde

der ewig gestrigen Konzernleitung von RWE. Huu, ohne Atomstrom gehen die Lichter aus! Huu, ohne Kohlestrom werden alle arbeitslos! Wir werden alle sterben! Letzteres stimmt, man muss nur lange genug warten, und auch dazu brauchen wir RWE nicht.

RWE bekommt...

doch genug Geld von uns geschenkt...es muß also kein Arbeitsplatz abgebaut werden...

Kohleausstieg

Es ist bestürzend, aus dem Ausland zu beobachten, wie sich ein so erfolgreiches und tüchtiges Land durch ideologische Vernebelung demontiert.
Kaum jemand scheint zu verstehen, dass Umweltschutz nur dann möglich ist, wenn genügend Geld vorhanden ist. Gerade hier wird aber Geld in riesigen Mengen vernichtet. Der Erhalt des „Hambi“ ist ein schlechter Witz. Ein gutes Beispiel, wie man mit viel Aufwand wenig erreichen kann.
Von einer realistischen Kosten-Nutzenanalyse ist man Lichtjahre entfernt. Die Zeit wird es aber sicher richten. Wenn der Ökostrom dann für den kleinen Mann zu teuer, das E-Auto daher schön in der Garage steht und die Städte deswegen nicht mehr befahrbar sind durch die ständigen Denonstrationen der Gelbwesten wegen Arbeitslosigkeit, Teuerung und Gängelung, dann wird man sich besinnen.
Aber es bleibt ja immer noch der Urlaub in Baumhaus.

Vernunft

Immer wieder wird Vernunft von den Leuten gefordert, die kurzfristige Interessen über das Überleben unseres Ökosystems stellen und damit über das Überleben der Menschheit.
Frei nach dem Motto wenn es kalt ist, sei es vernünftig das Haus anzuzünden um zu heizen.
Das ist dermaßen unverschämt, dass man stets erstaunt ist, solchen Quatsch immer wieder zitiert zu finden.
Vernunft ist, die größten Risiken anzugehen und nicht auf suizidalem Verhalten zu beharren.

Drohkulisse

Oh oh oh, man kann zwar noch nichts sagen, aber man sagt lieber schonmal was über drohende Arbeitsplatzverluste.

Stop, reicht. Bitte ein Manager her der die anstehenden Entschädigungsmiliarden zur Entstehung zukunftsfähiger Arbeitsplätze in alternativen Energien einzusetzen weiss.

Jemand der einen Missstand beizubehalten wünscht, obwohl er sogar Dekaden Vorbereitungszeit und enorme Gelder zur Verfügung hat, ist eines solch verantwortungsvollen Postens nicht würdig.

Immer dieses Lobbygequassel. Selbiges vom Herrn Verkehrsminister wenns ums generelle Tempolimit geht. Liest man aufmerksam was da rumgestammelt wird, liest man das es nur ein Argument dagegen gibt: den Absatz PS-Starker SUV durch die "heilige" Autoindustrie.
Ich kann mir den Bauch vor Lachen nicht halten, wenn jemand gegen 130 generell auf Autobahnen ist, weil man ja im Schnitt eh nicht mehr schneller fahren kann und ein Limit deswegen sinnlos sei. Haha.

Immer die selbe Leier. Wenn

Immer die selbe Leier. Wenn alles eingetroffen wäre was die Industrie bei jeder Gesetzesänderung ( Dosenpfand , CO2 Senkung. , Atomausstieg usw. ) befürchtet hat , hätte in Deutschland keiner mehr Arbeit. Man wird den Energiekonzernen den Austieg schon vergolden, da können Sie sich auf Merkel und Co verlassen.

Ob diejenigen...

....die lautstark für den Kohleausstieg protestiert haben dann denjenigen, die nun ihren Job verlieren auch helfen, ihre Existenz weiter zu sichern? Wohl kaum.

@ Debriv

"Debriv kritisierte zudem, sachlich gut begründete, wirtschaftlich vernünftige und den Regionen nützliche Kompromissvorschläge aus Industrie, Gewerkschaften und den Bundesländern seien vielfach nicht übernommen worden."

... in bin mir sicher, daß bereits genügend Passagen aus den Lobby-Texten der Kohleverbände in die Empfehlungen der Kohlekommision Einzug gehalten haben und auch noch in den Prozess der endgültigen Formulierung der noch zu verabschiedenden Gesetze Einzug halten werden! Schließlich leben wir doch in einer palarmentatischen Demokratie in der 100 Lungenärzte mehr Gehöhr erhalten als 10.000e die für Umweltschutz auf die Straße gehen. ... Ok, man bisher noch nicht genau sagen, wieviele Dieselfahrer unter den 100 Lungenärzten sind.

Abbau geht schnell, neue Arbeitsplätze nicht.

Der Stellenabbau bei den Energieerzeugern wird einen deutlichen Kraftakt in relativ kurze Seit sein. Bis 2022 scheint wohl die Mehrzahl der Stellen abgebaut zu sein. Dies bedeutet aber auch das bis 2022 die entsprechende Anzahl von neue qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden müssen. Dies mag in NRW möglich sein, wie dies aber zu schaffen ist in Sachsen, insbesondere in den südlichen Grenzgebieten, ist mir ein Rätsel. Hier sollte nicht leichtfertig drüber hinweggegangen werden, denn bis heute sind in diesem Gebiet die Folgen der Wiedervereinigung nicht beseitigt. Die AfD ist auch aus diesen Gründen so stark in diesem Raum geworden und weil sie dort so stark ist will keiner dort mehr investieren. Da ist Handlungsbedarf.

Immer das gleiche Argument

Wenn die Argumente ausgehen kommt immer die gleiche Keule: "Arbeitsplätze".
Was werden Arbeitsplätze durch die Digitalisierung wegfallen! Da meldet sich komischerweise die Wirtschaft und die Konzerne nicht zu Wort und weisen auf Wegfall der "Arbeitsplätze" hin!

Die Umwelt und das Klima muß in der Priorität VOR der Konzerngier und vor Arbeitsplätzen stehen.
Wir haben nur eine Erde, unsere Nachkommen haben ein Recht auf einen lebenswerten Planeten.

Boa wie mich das nervt.

Wieder einmal kommt ein Großkonzern Medial viel zu billig vorbei.

Die Wahrscheinlichkeit, dass RWE den Stellenabbau von langer Hand geplant hat ist immens.
Mitarbeiter sind doch nur noch ein Notweniges Übel von dem man sich gerade soviel hält um den Basisbetrieb am laufen zu halten.

Dieses Prinzip Rumpfmannschaft sind noch 5 zu viele wird in Deutschland doch vollkommen ausufernd betrieben.

RWE bestraft nun seine Mitarbeiter dafür, dass die Manager (die dafür mit zig Millionen entlohnt werden) es irgendwie nicht haben kommen sehen, dass Kohle ein auslaufendes Modell ist. Dabei ist es vollkommen irrelevant, dass Merkel, auf Druck von Seiten der Energielobby, einstweilen den Kohleausstieg zum Stillstand brachte.

Darum verliert unsere Industrie den Anschluss an die Welt...
Anstatt mit der Zeit zu gehen, werden lieber die Politiker erpresst mit dem Gespenst Arbeitsplatzabbau, damit die es ihnen mit Gesetzesnovellen nett und gemütlich einrichten.
Dies straft sich nun extrem.

RWE erwartet "signifikanten Stellenabbau"

"RWE stellt sich nach dem Kompromiss für den Kohleausstieg auf einen Arbeitsplatzabbau ein."
Es ist bestimmt Jedem klar, dass durch einen Kohleausstieg viele Arbeitsplätze in der Kohleindustrie verloren gehen, aber auch sollen. Deshalb müssen ja gerade viele neue Arbeitsplätze durch Umschulungsmaßnahmen und neue Betriebe geschaffen werden.

Dringend benötigte Arbeitskräfte ...

... werden so für den deutschen Arbeitsmarkt frei.

Umschulungen in Mangelberufen dürften kein Problem sein, da ja auch Ungelernte aus dem Ausland als Hoffnung für den Pflegebereich und als Ersatz für fehlende Fachkräfte angesehen werden.

Wir schaffen das.

Und auch für die Kaufhof Mitarbeiter bieten sich neue Berufschancen in der Pflege und im Handwerk.

Statt das Potenzial der

Braunkohle besser auszuschöpfen indem man den Wirkungsgrad des Gesamtprozesses erhöht -dauu gibt es bereits umfangreiche verfahrenstechnische Entwicklungen - begeben wir uns jetzt vollends auf Neuland und "glauben" an die Grundlastfähigkeit von Energieträgern deren Kapazität schon in anderen Wolkenkuckucksheimen verplant ist. Allein der Energieverbrauch im Verkehrssektor -derzeit mit 45 Millionen Tonnen pro Jahr Diesel und Benzin versnschlagt- würde bei gleichen Nutzungsverhalten und einem "gewogenen Faktor" von 0,2 mal 45 Millionen Tonnen für dem besseren Wirkungsgrad des-wie auch immer E-Antriebs- die Größenordnung der derzeit produzierten Windenergie ausmachen! Das wird nie klappen wie das geplant ist.

Herr Schmitz

Vielleicht sollte der Herr Schmitz so ganz langsam auch mal über seinen eigenen Hut nachdenke, den es aus gegebenem Anlaß
(katastrophales Krisenmanagement, katastrophale Kommunikation) bald zu nehmen gälte.....
Besser wär das.
Wohl besser Beides.

Rechenexample

Für Deutschland gilt kurzfristig, was mit CO2 Zertifikaten an Geld gespart werden kann, was für Impulse für die Regionen nach der Braunkohle gesetzt werden. Mittelfristig, was das energetisch bedeutet, eventuell wird Ökostrom billiger, weil eine bessere Netzstruktur Verluste verringert und keine Strafzahlungen mehr anfallen. Langfristig auf jeden Fall, weil man Ökostrom die Zukunft ist, je schneller der Umstieg desto niedriger die Kosten desto höher die Beteiligungen im Wettbewerb beim weltweiten Umstieg.
Ja und zum Stellenabbau, naja da gibt es wohl viel zu tun in den Regionen und bestimmt auch neue Möglichkeiten wenn man das unterstützt.

Was für ein Unsinn!

Die Behauptung, durch den Kohleausstieg würden Tausende Stellen wegfallen, ist eine reine Schutzbahauptung. Unser Energiebedarf wird doch dadurch nicht gesenkt, die wegfallenden Energieträger müssen irgendwie kompensiert werden. Und deshalb werden für die im Kohleabbau wegfallenden Stellen in gleichem Maße bei den Alternativen neue geschaffen. RWE geht es um etwas ganz anderes: die wollen nur ihren teuren Schaufelradbagger und die CO2-Schleudern möglichst lange betreiben, bevor sie sie abschreiben.

Ach ja, immer die gleiche...

... vorhersehbare Reaktion.
Stellenabbau bei RWE vielleicht, wenn sie nicht entsprechend in Zukunftstechnologien investieren... Aber so weit braucht ein Unternehmen ja nicht zu denken, die haben eben nur BWLer angestellt.
Und der Mindestlohn schafft Millionen Arbeitslose...

das ist sehr schade!

Aber auch kein "Beinbruch"!
In der Automobilindustrie werden zurzeit jedes Jahr tausende Arbeitsplätze nach China und Indien verfrachtet! In Deutschland gut bezahlte Facharbeits, - Techniker und Ingenieurs - Stellen.
Arbeitsplätze, die Steuern und Sozialabgaben im oberen Viertel erwirtschaften und sich fast jeder auf ein gewissen Einkommen eingestellt hat.

Und?
Interessiert keinen Menschen! Wird in keiner Journaille thematisiert.
Ergo Sum. Der Verlust der "paar" Arbeitsplätze einer Dinosauriertechnologie ist sicherlich zu verkraften. Es wird mal wieder nur medial aufgebauscht.
Sorry an all die Kumpels, die hervorragenden Arbeit leisten. Aber Braunkohle ist nun mal von vorgestern. Lasst euch Weiterbilden / Umschulen (am besten finanziert vom derzeitigen AG), und geht in Bereiche mit Zukunft. Die Steinkohlekumpels können euch beraten...

Da ist sie ja wieder...

...die Keule "Stellenabbau", mit der bisher noch jeder Politiker zur Raison gebracht wurde. Immer wenn es um strukturelle Veränderungen geht - und seien sie noch so notwendig - sieht der deutsche Manager seine Gelddruckmaschinen in Gefahr und er ruft laut nach der sozialen Verantwortung des Staates für die Arbeitsplätze. Dabei werden gerne mal die Chancen einer solchen Veränderung ignoriert oder gar geleugnet, denn Strom produziert werden muß immer und auch immer mehr, auf welche Weise auch immer. Dafür werden auch künftig Leute gebraucht und daran wird auch künftig Geld verdient.
Das ist in der Automobilindustrie nicht anders. Solange aber der zuständige Bundesminister seine Aufgaben mit der eines Cheflobbyisten verwechseln darf braucht einen wirklich gar nichts zu wundern.
Aber wenn der Kaeser ein paar tausend Leute rauswirft weil eigentlich profitable Geschäftszweige aufgegeben werden dann ist das "unternehmerische Freiheit". Soziale Verantwortung tragen wohl immer nur die andern...

RWE und Co..

weltweit sind derzeit 1400 "neue" Kohlekraftwerke in der Entwicklung und im bau und zwar in 59 Ländern mit neuen Kapazitäten von ungefähr 670 Gigawatt, ganz massiv daran beteiligt deutsche Stromkonzerne wie RWE.

Wer will hier eigentlich wen und vor allem wie lange noch veräppeln.

0,038%ige Co²-Anteil der Atmosphäre, nun hoffentlich wird nicht zuviel CO² eingespart. Unsere Pflanzen brauchen das dringend zum Leben, was sie nicht gebrauchen können, wird als Sauerstoff (Photosynthese) in die Luft abgegeben.

Der Mensch ist nur für drei Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich, aber damit vergleicht man Äpfel mit Birnen, die 97 Prozent CO2-Emissionen, für die angeblich die Natur zuständig ist, gehören zu einem geschlossenen Kreislauf, vom Menschen verursachte Emissionen drei Prozent – dabei handelt es sich aber um Milliarden Tonnen Kohlendioxid, die dem eigentlich stabilen Kohlenstoffkreislauf netto hinzugefügt werden.

1400 neue Kohlekraftwerke, und Deutschland ist Schuld daran?

Frau Merkel hätte die gerade erst

überprüften Kern KW weiterlaufen lassen sollen und dafür die Kohle KW innerhalb von 10 Jahren abschalten können. Der Umwelt hätte das besser gedient.

Stellenabbau

Die Betroffenen können sich dann bei den Berufsgrünen wie NABU, BUND, Greenpeace, alternativ DUH und ähnlichen Deindustrialisierer um einen Job bewerben - viel Glück.

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