Ihre Meinung zu: Vermisster Julen: Zweijähriger tot in Brunnenschacht gefunden

26. Januar 2019 - 4:28 Uhr

Der zweijährige Julen, der vor fast zwei Wochen in Spanien in ein Bohrloch gestürzt war, ist tot. Rettungskräfte fanden die Leiche des Kindes in dem Brunnenschacht gefunden, teilten örtliche Regierungsvertreter mit.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1
Durchschnitt: 1 (2 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Mein herzliches Beileid

---

Und mein Respekt den Helfern, die nicht aufgegeben haben.

KNAST !

Gott geht sparsam mit seinen Wundern um !
Ich hoffe trotzdem dass das Konsequenzen für , sowohl die Eltern, als auch für die Illegalen Tunnelbauer nach sich zieht.
Denn DAS wäre für mich ein echtes Wunder.
Dadurch lebt das Kind zwar nicht mehr aber ich finde es haben Einige eeine harte Strafe verdient !

Für die Eltern eine sehr traurige Nachricht und...

...ich habe gestern einen Bericht in der örtlichen Nachrichtenzeitung meines Wohnortes dazu gelesen, daß es wohl massive Vorwürfe gegen die dort eingesetzten Rettungsmaßnahmen seitens der Eltern und Verwandten vor Ort gegeben haben soll.

---

Z.B. sollen sich erfahrende Ingineure gemeldet haben und ihre Hilfe angeboten haben und die vor Ort genutzen Bohrmittel als die falschen eingestuft haben.
Auch wollten die Rettungskräfte den Hilfsschacht auch schon in der Phase als die Auskleidung des Schachtes mit den stabilen Rohrwänden noch fehlte hinuntersteigen.
Usw.

Wer weiß, vielleicht wurden wirklich Fehler seitens der vor Ort Verantwortlichen gemacht und man hätte eher die Tiefe erreicht.
Und vielleicht liest man noch in den folgenden Tagen hier davon.

Man kann nur hoffen, daß der kleine Junge nicht lange hatte leiden müssen.

Nicht ausgeschlossen?

Sehr traurig, der Unfall. Wie jeder Unfall eines Kindes.

Aber mal realistisch betrachtet:

Auf welcher Grundlage wurde überhaupt eine Überlebenschance angenommen? War der Schacht nicht senkrecht? War der Schacht verschüttet, oder warum konnte man mit einer Kamera die Tüte finden, aber nicht den Jungen?

Gewissheit

Leider keine Überraschung. M. E. kann man so einen Sturz nicht überleben. Schlimme Sache!

Ohnmacht

....überkommt einen, nicht nur die Eltern des kleinen Julen. Es sieht so aus, als musste mal wieder ein Mensch sterben, weil andere Menschen zuvor unverantwortlich und rein egoistisch gehandelt hatten. - Aber die Welt wird nur fortbestehen können, wenn alle achtsamer und empathischer sind. Julen hat uns gezeigt wie es nicht funktioniert. RIP kleiner Mann❤

mein beileid

schrecklich tragödie genauso wie die tausenden ertrunkenen menschen im mittelmeer,die hungernden kinder im jemen,die bergwerkskinder in china,die kindersoldaten in afrika usw usw.

BEILEID...

Die Meldung macht betroffen, obwohl man sie längst - nach 10 Tagen - erwartete. Was nun bleibt ist die ursächliche Aufarbeitung mit vielen Fragen... zB., warum campierte die Familie des Jungen dort, ausgerechnet neben einem ungesichterten Brunnenschacht ... bietet die Gegenbd besondere Fernsichten oder ist sonstwie interessant..? Warum wurde das Kleinkind nicht besser beaufsichtigt? Und - wie und warum war dort überhaupt ein - nach neuen Meldungen illegaler - und noch dazu völlig ungesicherter Brunnenschacht.. ? Und nochmal... warum wählten die Kindseltern gerade diesen Platz zum Camping..?? Die Eltern den verunglückten Kindes werden - und zurecht (!) Fragen zu beantworten haben ... trotz aller hier mitmenschlichen Anteilname...

Immer diese falschen Formulierungen

Mag Korinthenkackerei sei, aber auch die Tagesschau sollte mal nachschlagen, was der Unterschied zwischen Tunnel und Schacht ist und überlegen, ob man ein 30cm großes 100m tiefes Loch gräbt oder bohrt.

05:29 von Skywalker

>> Auf welcher Grundlage wurde überhaupt eine Überlebenschance angenommen? War der Schacht nicht senkrecht? War der Schacht verschüttet, oder warum konnte man mit einer Kamera die Tüte finden, aber nicht den Jungen? <<
_
M.E. war die "angebliche" Rettungsaktion von vorneherein nur eine Pro-Forma-Maßnahme zur Gesichtswahrung aller evtl. juristisch Beteiligten, weil - wie in Spanien üblich - quasi alle Bauvorhaben erst nachträglich "irgendwie" behördlich legalisiert werden... Mit dem Nachteil, daß es vorab bei Unglücksfällen immer nahezu keine behördlich und juristisch sichere Handlungsgrundlage gibt... was dann oft zu Zeitverzögerungen bei Unglücksfällen führt... Und - abgesehen vom selbstverständlichen Mitgefühl gegenüber des nun tot geborgenen Kindes - stellt sich her auch die offene Frage, wie weit die angeblich so tolle EU noch entfernt ist von gemeinsam verbindlichen Standards auch im Bereich öffentlicher Bauten...

Konsequenzen

"Ich hoffe trotzdem dass das Konsequenzen für , sowohl die Eltern, als auch für die Illegalen Tunnelbauer nach sich zieht."

Ich hoffe auch, dass derjenige, der dafür verantwortlich ist, dass da ein ungesichertes Bohrloch war, dafür zur Verantwortung gezogen wird.

Aber was haben Ihrer Meinung nach die Eltern getan?
Die sind nun wirklich gestrfat genug.

Die ganzen Geschichten, dass die Rettungsmaßnahmen falsch durchgeführt wurden, gibt es jedesmal bei komplizierten Rettungsversuchen.
Die Welt ist voll von Besserwissern und hinterher weiß man es sowieso noch besser. Ich möchte wissen, wie viele dieser Kritiker bereit wären, schlecht gesichert und unter eigener Lebensgefahr von Hand einen Tunnel zu graben um ein vermutlich sowieso längst totes Kind evtl. noch retten zu können.
Die Helfer vor Ort haben sicher getan, was sie konnten.
Aber sie haben dann auch schlicht nicht die Zeit, sich mit jedem selbsternannten Experten auseinanderzusetzen, der glaubt, es besser zu wissen.

zynisch?

"schrecklich tragödie genauso wie die tausenden ertrunkenen menschen im mittelmeer,die hungernden kinder im jemen,die bergwerkskinder in china,die kindersoldaten in afrika usw usw."

Klingt irgendwie zynisch, aber Sie haben zweifellos Recht.
Hier werden Millionen ausgegeben um einen vielleicht zu retten, dort könnte man mit dem gleichen Geld hunderte retten.
Sollte man ersteres deshalb sein lassen? Ich weiß es nicht.

Ein tragisches, trauriges aber nicht mehr überraschendes Ende.

Zur Verantwortung oder vor Gericht wird man wohl kaum jemanden bringen können, denn obwohl der Schacht wohl ohne Genehmigung gebohrt wurde, war er als vergebliche und erfolglose Bohrung abgedeckt. Diese Abdeckung ist wohl von den älteren Spielkameraden des 2-jährigen entfernt worden. Und die dürften durch die Folgen ein Leben lang gezeichnet sein, Justiz hin oder her...Früher wuchs auch über sowas irgendwann doch Grass. Aber heute....das Netz vergisst nichts

Oh nein...

Das tut mir leid, mein Beleid an die Angehörigen. Die Lage war verdammt schwierig und doch nicht ganz Hoffnungslos. Leider ist das eingetreten, was schon viele befürchtet haben... RIP kleiner Mensch

RIP kleiner Mann

Mein Beileid den Angehörigen des Jungen.! Leider passieren immer wieder solche Tragödien. Aber das sind bedauerliche Unfälle, viel schlimmer finde ich die ganzen Toten Kinder in unserer Welt durch Ignoranz, Geiz oder Nationalistolz. Ich schließe mich dem vorherigen Kommentar an.! Was ist mit den vielen Kindern im Mittelmeer, Afrika usw.! Julen ist eine Tragödie, die vielen anderen, unterlassene Hilfeleistung.!
RIP Julen

Traurige Gewissheit - aber: keine Mühe ist „umsonst“

@Tada,

„Mein herzliches Beileid
---
Und mein Respekt den Helfern, die nicht aufgegeben haben“

Beides auch von mir.

Der eigentliche Sinn dieser Rettungsaktion ist aber in jedem Fall das Signal: Jedes Leben zählt. Und dass die Gemeinschaft bereit ist, dafür bis zum Letzten zu kämpfen. Diese Gewissheit ist unbezahlbar.
In diesem Sinne die „Überleitung“ zu folgendem Kommentar

@Jörg C, 6:53
„mein beileid - schrecklich tragödie genauso wie die tausenden ertrunkenen menschen im mittelmeer,die hungernden kinder im jemen,die bergwerkskinder in china,die kindersoldaten in afrika usw usw.“

Es wäre wirklich schön, wenn ohne Ausnahme j e d e r Mensch sie haben könnte, immer und überall. Da haben Sie vollkommen Recht.

Dafür zu kämpfen, dass es möglichst bald tatsächlich so kommt, lohnt sich unbedingt.

Für die Gewissheit...

Nichts wäre schlimmer als das Gefühl, nicht alles versucht zu haben.

Einer von 500.000

Mein Beileid an die Eltern und Angehörige.

Zitat Zwicke:
"Und - wie und warum war dort überhaupt ein - nach neuen Meldungen illegaler - und noch dazu völlig ungesicherter Brunnenschacht.. ? "

In Andalusien gibt es über eine halbe Millionen illegaler Brunnen. Dies ist einer davon. Es geht hierbei um Erdbeeren und Wasser. Andalusien ist ein Hauptanbaugebiet für Erdbeeren (auch für den deutschen Markt) und diese brauchen viel Wasser, mehr als Andalusien zu bieten hat.
Somit bauen die Erdbeeranbauer immer mehr und immer tiefere Brunnen um ans Grundwasser zu kommen, mittlerweile bis in 300m Tiefe. Die Folge: Andalusien wird das Wasser abgegraben, wo vor 10 Jahren noch ein See war ist jetzt Wiese. Der Nationalpark Donana, Spaniens wichtigstes Feuchtgebiet, trocknet aus.

Wohl eher Korinthenkackerei

@ dronner:
Immer diese falschen Formulierungen. Mag Korinthenkackerei sei, aber auch die Tagesschau sollte mal nachschlagen, was der Unterschied zwischen Tunnel und Schacht ist...

Das eine war ein Schacht, das andere ein Tunnel. Die Tagesschau liegt da völlig richtig

Standard für illegale Bauten?

Zitat Zwicke:
"Und - abgesehen vom selbstverständlichen Mitgefühl gegenüber des nun tot geborgenen Kindes - stellt sich her auch die offene Frage, wie weit die angeblich so tolle EU noch entfernt ist von gemeinsam verbindlichen Standards auch im Bereich öffentlicher Bauten..."

Welche Standards für illegale Brunnen erwarten sie von der EU?

@ Zwicke, um 07:37

re 05:29 von Skywalker

Solch ein Unglück ist einfach schrecklich, und für die Eltern des Jungen unfassbar; sie haben mein tiefes Mitgefühl.

Warum Sie über die spanischen Behörden schimpfen, ist schon verwunderlich; Sie schwingen an völlig ungeeigneter Stelle mal wieder die EU-Keule.
Sollte der Schacht - wie es zumindest anfangs verlautete - illegal angelegt worden sein, nützten verbindliche Standards für was auch immer doch überhaupt nichts, das wissen Sie so gut wie jeder andere.

@KurtSilvino

Ich hoffe trotzdem dass das Konsequenzen für , sowohl die Eltern, als auch für die Illegalen Tunnelbauer nach sich zieht.
Denn DAS wäre für mich ein echtes Wunder.
Dadurch lebt das Kind zwar nicht mehr aber ich finde es haben Einige eeine harte Strafe verdient !

Und es schreckt - je nach Höhe der Strafe - vielleicht andere ab, ebenso verantwortungslos zu handeln.

Ich finde aber, dass unsere Strafen für Taten mit Todesfolge viel zu gering ausfallen. Hier läuft es dann vermutlich auf fahrlässige Tötung durch Unterlassen oder so hinaus, was vermutlich höchtens eine Bewährungstrafe nach sich zieht. Wen soll das denn abschrecken?

Eine furchtbare Tragödie

Ob nun die Eltern die Aufsichtspflicht verletzt haben, oder nicht, wissen nur sie selbst am besten. Sie sind bestraft genug und werden mit der Schuld, falls sie denn eine treffen sollte, bis an ihr Lebensende zu kämpfen haben. Juristisch zur Rechenschaft gezogen werden sollte der eigentliche Verursacher, der dieses Loch und seine unzureichende Absicherung zu verantworten hat. Strafrechtlich, aber auch zivilrechtlich durch die Haftung für due Bergungskosten mit seinem Vermögen. Auf dass es für alle Besitzer solcher Löcher eine Lehre ist. Diese Geschichte ist so schockierend; habe selbst eine Tochter von drei Jahren....

@Soks

Was ist mit den vielen Kindern im Mittelmeer, Afrika usw.! Julen ist eine Tragödie, die vielen anderen, unterlassene Hilfeleistung.!

Danke, dass Sie auch daran noch mal erinnern. Im Prinzip ist auch jeder Hungertote eine unterlassene Hilfeleistung, denn bei einer gerechten Verteilung der Güter dieser Welt müsste niemand an Hunger sterben. Und wir sind die Täter, denn wir sind nicht bereit, unseren Wohlstand zu teilen.

Einfach nur noch schrecklich

Das arme Kind tut mir unfassbar Leid.

"Zur Verantwortung oder vor

"Zur Verantwortung oder vor Gericht wird man wohl kaum jemanden bringen können"
Wie meinen? Jemand bohrt ein 100mtr tiefes Loch und deckt es so wenig ab, dass ein paar Kids die Abdeckung wegziehen können? Nicht mal einen Fleck Maschendraht mit ein paar Pfählen festgesteckt? Kein Zaun, kein Warnschild? Was soll wohl von der provisorischen Abdeckung (ein paar Bretter oder was?) in einem Jahr übrig gewesen sein? Hinterher sind die Krokodilstränen zahlreich, vorher hat es keinen gekümmert, dass da ein Kleinkind oder Tier reinfallen könnte.
Und was ist mit denen, die die Abdeckung entfernt hatten, wo ein Kleinkind herumtappte? Wie alt waren die? Wer hat diese unbeaufsichtigt gelassen? Warum haben die das gemacht und offen gelassen - Neugierde, wie das aussieht, wenn einer reinfällt?

Das tut mir unendlich leid

Eine sehr traurige Nachricht. Es gibt wohl kaum etwas Schlimmeres, als ein Kind zu verlieren. Ich möchte den armen Eltern und den Familienangehörigen mein tief empfundenes Beileid ausdrücken.

Angesichts der Tiefe des Sturzes und der Dauer der Rettungsaktion musste man ja schon damit rechnen, dass das Kind nur noch tot geborgen werden kann. Jetzt haben wir leider Gewissheit.

Mein Aufrichtiges Beileid an die Eltern

und großen Dank an die Helfer, auch wenn der arme Junge nur tot geborgen werden konnte.

Und es sollen bitte die ganzen Zyniker mal in sich gehen, die die Schuld bei den Eltern suchen (klar, die wussten bestimmt um ein 40 cm breites Loch im Boden und haben den Jungen zum Spielen daneben gesetzt.) oder bei den Rettungskräften, die vielleicht nicht alles im Nachhinein richtig gemacht haben, dafür aber unermüdlich und ohne viel Hoffnung weitergemacht haben.

Richtig mies ist dann die Frage, wieviel besser das Geld für die Rettung von mehr Menschen anderswo gebracht hätte. Wer so denkt, kommt irgendwann auch dahin das nicht jeder Mensch intensiv bei Krankheit gepflegt werden soll, sondern dass man mit zunehmenden Alter und Gesundheitschancen das Geld lieber anderswo investiert werden könnte. Leider begreifen die meisten das Prinzip erst, wenn Sie selbst Hilfe benötigen...

Mein Beileid - RIP

Die Retter und auch andere Menschen die darin involviert waren, haben dennoch großartige Arbeit geleistet.

Ich wünsch den Eltern und Verwandte, aber auch den Freunden viel Kraft für diese schwierige Zeit und neue Hoffnung für die bevorstehende Zeit.

Kein Einzelfall.

Einen ähnlichen Fall dieser Art hat es sehr wohl schon gegeben: Jessica McClure. Das Mädchen ist 1987 im Alter von 18 Monaten in Midland/Texas in einen ähnlich schmalen Schacht gefallen, saß im Spagat(!) fest und wurde nach 58 Stunden lebend gerettet. Überdies blieb sie zum Glück in einer Tiefe von ca. acht Metern stecken, was die Rettungsarbeiten erleichterte. Der Fall wurde seinerzeit sogar verfilmt. "Rescue my Baby!"

Julen

Unachtsame Eltern , unfähige Rettungsverantwortliche und gnadenlsoe Natur . Alles hatte der arme kleine Junge gegen sich . Hoffentlich musste er nicht lange leiden . Mir stellt sich die Frage : warum konnte man das Bohrloch nicht zur Rettung nutzen ? So viel Geröll konnte der Kleine nicht mit sich gerissen haben , was das Loch verstopfte .Das irgendwie wegbekommen mit Saugen z.B. und dann Julen irgendwie einhaken . Hat nur noch gefehlt die hätten ihre Schächte gestrichen und mit Bilder dekoriert.
Ich möchte heulen vor Trauer und Wut

Traurig

Das ist traurig, sowohl für die Eltern als auch für die Helfer, die ihre ganzen Kräfte eingesetzt haben.

re zwicke

" stellt sich her auch die offene Frage, wie weit die angeblich so tolle EU noch entfernt ist von gemeinsam verbindlichen Standards auch im Bereich öffentlicher Bauten..."

Mal wieder typisch!

Jetzt ist die EU schuld, dass sie den Nationalstaaten keine Bauvorschriften macht - schreien ausgerechnet diejenigen, die sonst gegen jede EU-weite Regulierung als Bevormundung und Abschaffung der Nationalstaaten polemisieren.

Darstellung: