Ihre Meinung zu: Einigung im US-Haushaltsstreit: Shutdown vorerst beendet

25. Januar 2019 - 22:22 Uhr

Fünf Wochen nach Beginn des Shutdown in den USA hat Präsident Trump eine vorläufige Einigung im Haushaltsstreit mit den Demokraten verkündet. Diese soll für drei Wochen gelten.

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Kommentare

Und wieder hat Trump gesiegt

"eine Barriere oder ein Zaun oder Mauern oder wie immer Sie das nennen wollen"

Klingt für mich nicht danach, als hätte er Geld für seine Mauer bekommen.

Die Demokraten erweisen sich als genauso unfair wie die Mexikaner.

Aber es dauert bestimmt nicht lange, bis er die Beendigung des shutdowns, als seinen persönlichen, großartigen, wundervollen, nie dagewesenen Sieg verklären wird.

Und seine treuen Anhänger werden das sogar noch glauben und bejubeln.

Make America Ridiculous Again !

Gruß, zopf.

Trump spielt mit der Angst

Soll noch einer mal den Begriff „German Angst“ strapazieren. Eine Mauer zu bauen war immer schon ein Zeichen der Schwäche. Und Trump spielt diese Karte immer wieder mit Erfolg in einem Land das sich seit jeher als melting pot definiert hat! Verstehe die Amerikaner nicht mehr. Alles dichtmachen und vor der Welt verstecken kann es doch nicht sein.

Neues aus der Twilight Zone...

"Wir haben einen Deal" oder "Sie haben endlich und vollständig anerkannt, dass eine Barriere oder ein Zaun oder Mauern oder wie immer Sie das nennen wollen ein wichtiger Teil der Lösung sein werden."

Was für ein schmieriger Schaumschläger. Da kann man sich wirklich nur wundern, wer das größere Vakuum zwischen den Ohren hat, der Möchtegern-Präsident oder seine Wähler.

Seit dem Wahlsieg dieses Pseudo-Chefs könnte man vor lauter Kopfschütteln wirklich ein Schleudertrauma bekommen.

MAGA

3 weeks are the last chance for Dems to come back to common sense or the wall will come by a National Emergency!

Build a wall & crime will fall!

Kein Shutdown, keine Mauer

@ zopf:
Und wieder hat Trump gesiegt

Er wollte eine Mauer. Hat er die? Ohne Mauer kein Sieg.

Der Spiegel der Gesellschaft

Brexit lässt Grüßen, denn so lange die Maxime der narzisstischen Profilierung über Allem steht, welche sich anschliessend in Instagram Followern oder Facebook Likes, pardon Wählerstimmen wiederspiegelt, wird sich rein gar nichts ändern!

Jedes Alien Raumschiff würde einen riesen Bogen um diese armselige Erde machen, einfach nur noch peinlich und das im Jahre 2019, wir haben rein gar nichts gelernt!

Mauer bereits genehmigt

Im Jahre 2000/01 - Zeitalter des Terrors wurde bereits ein Mauerbau vom Kongress verabschiedet. Die Finanzierung umfasste rund 1.130 Kilometern an Grenzbefestigungen...

Die Idee ist also NICHT neu und auch nicht so absurd, wie sie die Demokraten darstellen. Eine Mauer an besonders stark besiedelten Gebieten ist durchaus sinnvoll. Die restlichen Gebiete können dann "smart" gesichert werden. Übrigens, die Predator-Drohne wurde ursprünglich auch zur Grenzüberwachung entwickelt!!!

Trump sucht den Ausweg.

Seine Formulierungen deuten an, dass er gemerkt hat, wie er sich selbst mit seiner Sturheit schadet. Aber er muss eine Möglichkeit des Rückzugs suchen, der ihm ermöglicht, vor seinen vorgestrigen Anhängern das Gesicht zu wahren. Der Shut-down hat wohl bereits mehr gekostet als die geforderten Milliarden. Vielleicht akzeptiert er den Kompromiss, dass der geforderte Betrag zunächst für sinnvolle, direkt umsetzbare Sicherungsmaßnahmen eingesetzt und der Mauerbau vertagt wird. Wie immer der Deal aussieht, er muss ihn als Sieg verkaufen. Ob die Gerichte einen neuen Shut-down in 3 Wochen stoppen können? Es wäre zu wünschen. Der bisherige Schaden ist hoch genug.

Lauf für die Demokraten

Jetzt läuft alles für die Demokraten. Sie haben gute Zustimmungswerte in der Bevölkerung, der Shutdown ist unterbrochen und Trump hat dennoch keinen Cent für die Mauer.
Trumps Wiederwahl rücht in weite Ferne.

Welch ein Zynismus

Der Geiselnehmer bedankt sich bei seinen Geiseln, dass sie so lange ausgehalten haben - und bereitet sie gleichzeitig darauf vor, sie möglicherweise wieder als Druckmittel einzusetzen.

Keine Mauer, kein Trump

Die Demokraten wollen die Mauer verhindern und sie werden die Mauer verhindern. Das ist die offene Flanke Trumps und da werden sie ihm eine legendäre Niederlage beibringen.

Alles Kasperletheater

Das ganze Thema Grenzsicherung ist nur ein aufgebauschtes Ablenkungsmanöver um Trump vom Galgen zu bewahren. Sicherlich kommen Menschen ueber die Grenze aber auf keinen Fall werden 5,7 Milliarden benötigt um diese zu sichern. Eine von Menschen und Technik schon vorhandene Sicherung und eine minimale Aufstockung wuerde bei weitem ausreichen und dringend benötigte Arbeitsplätze schaffen. Was eine Mauer anrichtet weiß das deutsche Volk doch am besten. Trump’s Wunsch nach einer Mauer ist doch nur ein Wunsch eines sich eigen geschaffenes Denkmals fuer die Ewigkeit. Des weiteren waeren 5,7 Milliarden besser in Entwicklungshilfe in Lateinamerika angelegt als fuer einen Zaun, Mauer oder was auch immer. Wenn Trump schlau waere dann waere es besser sich um den Aufbau in Mexico und anderen Laendern zu kuemmern. Das wuerde einen richtigen Aufschwung und Arbeitsplätze bescheren. Eine Mauer tut dies mit absoluter Garantie nicht! Funktionierende Gehirnzellen sind in Amerika gefragt!!!!!!

@ 21:59 von Mannemer Bub

Zitat: "Er wollte eine Mauer. Hat er die? Ohne Mauer kein Sieg."

Manch einer wird beim Lügen rot vor Scham.

Nicht so Mr.Trump. Der Mann kennt gar keine Scham.

Der stellt sich glatt vor die Probe-Segmente der Mauer, die irgendwo (in Texas glaub ich) rumstehen und sagt vor laufender Kamera, er habe ja nie eine physische Mauer im Sinn gehabt, sondern genau das, was bei den jetzigen Verhandlungen rumgekommen ist.
So wie er ja mittlerweile behauptet, er hätte nie versprochen die Mexikaner würden für die Mauer bezahlen.

Alternative facts eben.

Gruß, zopf.

Für die Staatsbediensteten ...

und die anderen vom Staat bezahlten ist das eine gute Nachricht.

Es wāre für Herrn Trump sicher leichter gewesen, seine Mauer in den letzten zwei Jahren durch's Parlament zu bekommen, als die Republikaner die Mehrheit hatten. Oder wollten die nicht, weil ja die Mexikaner die Grenzsicherungsanlagen bezahlen sollten?

Auch ein Wahlversprechen von Herrn Trump.

21:53 von VDem

Neues aus der Twilight Zone...

"Wir haben einen Deal" oder "Sie haben endlich und vollständig anerkannt, dass eine Barriere oder ein Zaun oder Mauern oder wie immer Sie das nennen wollen ein wichtiger Teil der Lösung sein werden."

Was für ein schmieriger Schaumschläger. Da kann man sich wirklich nur wundern, wer das größere Vakuum zwischen den Ohren hat, der Möchtegern-Präsident oder seine Wähler.

Seit dem Wahlsieg dieses Pseudo-Chefs könnte man vor lauter Kopfschütteln wirklich ein Schleudertrauma bekommen.
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Ich bekomme das Schleudertrauma als ehemaliger Selbständiger immer, wenn Experten erklären das Sozialismus seeligmachenden ist.
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Nie richtig praktiziert, nie verantwortlich für ehemalige Pleiteversuche und nur durch den Output der Pisajobber zwischen 14 und 16 wählbar.
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Ich habe mit Tätigkeit mit schwarzen Zahlen beendet.
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Nicht wie die Arbeitnehmervertreter mit betrügerischen Bankrotten.
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Da ist mir sicher nicht zu trauen.

@ Googol

Die Idee ist also NICHT neu und auch nicht so absurd, wie sie die Demokraten darstellen. Eine Mauer an besonders stark besiedelten Gebieten ist durchaus sinnvoll.

Das ist doch völlig egal. Es geht hier darum, Trump schlicht und einfach eine Niederlage zu bescheren. Die Demokraten wollen die nächste Wahl gewinnen und das ist daher völlig legitim. Es wird deshalb eine smarte Grenzsicherung geben, aber definitiv keine Mauer.

Das ist das Wahlversprechen der Demokraten und sie lösen es konsequent ein.

@ 22:06 von Slina

Zitat: "Der Geiselnehmer bedankt sich bei seinen Geiseln, dass sie so lange ausgehalten haben - und bereitet sie gleichzeitig darauf vor, sie möglicherweise wieder als Druckmittel einzusetzen."

Die sollten jetzt aber nicht undankbar sein.

Schließlich hat der kindergartigste aller Präsidenten auch ganz doll unter dem shutdown gelitten.

Hamburger und Pizza beim Empfang für die College-Footballer hat er auch noch aus der eigenen Tasche bezahlt.

Gruß, zopf.

Naive Frage

Ich muß jetzt da mal ganz naiv fragen - Wozu braucht Trump überhaupt 5,7 Milliarden $ für den Mauerrbau im US-Haushalt - hat er nicht im Wahlkampf versprochen, dass die Mexikaner die Mauer bezahlen müssen?

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