Kommentare

Nein Hellenen, austreten, das hat so keine Zukunft

Bei erfolgreichem Abschluss auch in Athen soll Nord-Mazedonien Mitglied der NATO werden und später auch der EU beitreten.

Kein Beitritt, nicht zur NATO, schon gar nicht zur EU. Die Hellenen sollten austreten. Es gibt weit mehr Gründe dafür als dagegen.

Der "erfolgreiche Abschluss" ist doch das Papier nicht wert wie alle Verträge, Beschlüsse etc. bisher gezeigt haben. Die Hellenen glauben ja auch man könnte Schulden abwählen, für die Vorgängerregierungen unterschrieben haben. Das Schicksal blüht jedem "Abschluss" mit Hellenen wie die Erfahrungen zeigen.

Eine solche EU hat keine Zukunft. Die Briten wollen nicht umsonst austreten.

Typisch Griechisch

Das ist wieder ein Beweis dafür wie Nationen mit ihrem historisch gewachsenen Trauma der Bedeutungslosigkeit nicht umgehen können.

Mazedonien-Frage:Ausschreitungen bei Protesten in Ath..

Da zeigt sich wie die Politik der Erweiterung von Nato und EU wirkt:Sie befeuert faktisch den Nationalismus und spaltet Gesellschaften noch mehr..
Warum verzichtet Brüssel nicht auf sein Ansinnen ?

Die Hauptstadt von Makedonien heißt Skopje. Punkt!

Ein lächerlicher Streit, der von griechischen Nationalisten geführt wird. Die Makedonier haben nichts mit den Griechen zu tun. Schon in der Antike waren das 2 verschiedene Völker.
Makedonier durften nicht an den olympischen Spielen teilnehmen, da dies nur Griechen vorbehalten war.

Damit haben wir den besten Beweis zur makedonischen Nation. Dies ist auch bei Historikern völlig unbestritten.

Es wird höchste Zeit, dass die EU hier eingreift und die Griechen mal ausbremst. Dazu hat man auch die nötigen "Werkzeuge". Ohne die EU-Finanzhilfen wäre Griechenland innerhalb weniger Monate handlungsunfähig.

Makedonien und Griechenland

Für mich steht glasklar fest, dass Nord-Makedonien mit der Hauptstadt Skopje das Kernland Makedoniens ist. Überall in dem Land gibt es Denkmäler von 'Alexander dem Großen'. Man ist zu Recht stolz auf die eigene Vergangenheit.

In Griechenland sucht man solche Denkmäler vergeblich. Warum wohl? Offenbar glaubt man selber nicht an die von oben verordnete offizielle Geschichtsschreibung. Jetzt werden auf die Schnelle überall Alibi-Denkmäler errichtet - für die Weltöffentlichkeit versteht sich.

Man sollte auch nicht vergessen, dass die Provinz um Thessaloniki erst seit knapp 100 Jahren zu Griechenland gehört. Vorher lebten dort jede Menge Slawen, die dann von dort in den Norden vertrieben wurden.

Löst diese Europa endlich auf

Was muss eigentlich noch passieren, bis unsere Regierenden endlich verstehen, dass DIESES Brüsseler Europa krachend gescheitert ist. Brexit, "gelbe Westen" in Frankreich, Italien und Österreich mit konservativen Regierungen, alle osteuropäischen Staaten ausschliesslich an einer Umverteilungs-EU interessiert, jetzt die Griechen mit nationalen Tendenzen u.v.m.

Die EU sollte Makedonien beistehen

Man sollte wissen, dass die Griechen schon immer extreme Nationalisten waren (und noch sind). Mit denen zu verhandeln ist so gut wie unmöglich. Man erinnere sich nur an die Eurokrise, wo sich Griechenland gegen alle anderen Länder durchsetzte, mit dem Ergebnis, dass sich in dem Land so gut wie nichts verändert hat.

Das Land ist heute höher verschuldet als vor der Krise. Geld gegen Reformen hat nie richtig funktioniert. Man nahm zwar das Geld, lieferte aber nur "Reförmchen", nur ein bisschen Kosmetik. Und selbst das wurde mittlerweile "reformiert". So ist bspw. die 13. Rente wieder eingeführt worden.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass die EU ihrem zukünftigen Mitglied Makedonien jetzt beisteht. Alleine werden die es schwer haben gegen die nationalistische griechische Außenpolitik.

Alexander der Große war Mekedonier und kein Grieche.

Die Griechen haben zur Zeit Alexanders die Makedonier nicht verstanden.
Ihr Dialekt war für Griechen unverständlich.
Zu den Griechen gehören eher die Ilias und die Odyssee

?

Gehört denn eine Provinz namens Mazedonien eher zu einem Staat Nord-Mazedonien oder zu einem Staat Griechenland? Tsipras hat hier den potentiellen Grundstein für ein Auseinanderbrechen des griechischen Staates gelegt.

Völliges Unverständnis

... meinerseits.
Luxemburg und Belgien mit seiner Provinz namens Luxemburg haben doch auch keine Probleme miteinander.

Ausschreitungen bei Protesten in Athen

Die Griechen sind doch ein eigenartiges Volk. Auf der einen Seite akzeptieren sie, dass ihr Gegner, die Türkei, gleichzeitig auch Mitglied der NATO und für ihre Verteidigung ist - wahrscheinlich ohne ihre Zustimmung?
Aber auf der anderen streiten sie sich mit Mazedonien im ehemal. Jugoslawien, die ihre Landsleute sind, die gleiche Sprache sprechen und schon die gleiche Währung haben, um einen Namen. Wer die Realität akzeptieren will, sollte doch bereit sein, den Namen in Nord-Mazedonien und in Süd-Mazedonien zu ändern.

Nomen est Omen

Geschichtsklauberei überall wo man sie braucht. Es ist wie es ist in Europa. Punkt. Oder bekommen wir jetzt Nordostpreussen zurück, oder die Prussen die da auch mal da lebten oder die Neandertaler. Frieden ist, wenn sich nichts ändert. Punkt.

17:52 von pxslo

Makedonier durften nicht an den olympischen Spielen teilnehmen
.
Ausnahme: nur die Angehörigen des Königshauses
.
was das Zitat : "Ohne die EU-Finanzhilfen "
das hätte man schon lange machen sollen wäre uns viel Geld erspart geblieben

Wer meint ...

... es gebe in Europa keine Nationen, der sieht die Realität nicht.

Den Griechen...

...bleibt es selbst unbenommen, sich in "Mazedonien" umzubennen, wenn ihnen dieser Begriff so "wichtig" ist. Wenn nein, dann sollten sich eben die Mazedonier so nennen dürfen, wie sie es für richtig halten.

Auf einem großen Transparent

Auf einem großen Transparent fordern Demonstranten einen Volksentscheid über den neuen Landesnamen
Die griechischen Rechten wollen in ihrem Land eine Volksabstimmung über den Namen des Nachbarlandes abhalten ?! Die sind ja noch weltfremder als unsere Rechten. Aber zugegeben, das ist auch irgendwie witzig.

Die entsprechenden Griechen sollten etwas gelassener werden. Und sich nicht von diesem komischen überflüssigen Land ohne Lebensgrundlage im Norden provozieren lassen, sondern sich an ihrer großen Vergangenheit erfreuen und versuchen, wieder ungefähr in diese Richtung zu kommen.

P.S.: Wie viele `Schweizen´ haben wir eigentlich in Deutschland ?

https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/deutsche-staemme/

Es gibt noch hier und da die eine oder andere, aber wenig ernstgemeinte Abgrenzung. Empfehlung für den Balkan!

Z.B.: In der Identitätsfalle
www.spiegel.de/politik/deutschland/
badener-versus-schwaben-in-der-identitaetsfalle-a-1048684.html

Das Badner Lied, insbesondere die "inoffiziellen Strophen", sind nicht gerade von einer feinen gutnachbarlichen weltoffenen Art. Das gehört zur Historie und wird als solche akzeptiert.Die Schwaben nehmen das längst mit einem Augenzwinkern hin.
Über die gegenseitigen Witze wird in aller Regel nur noch gelacht. Die einzige Länderneugliederung ist ja in jeder Hinsicht gelungen. Baden-Württemberg ist das Muster, kann sich unter den Ländern sehen lassen. Leider hat die Neugliederung von den Vätern des Grundgesetzes bisher keine Nachahmer gefunden. Das wäre in Deutschland und auf dem Balkan ein gutes Ziel für die Zukunft.

Schmerz, ganz tief innen

Es tut weh, zu beobachten, wie klein-denkerischer Nationalismus meinen Traum von EUROPA zerfrisst vom Atlantik bis zum Mittelmeer .

Nationalisten eben .. "Ausschreitungen bei Protesten"

Es geht nicht um die Sache, es geht darum Stimmung zu machen, als Nationalisten "Farbe zu bekennen" und vor der Wahl noch Staub aufzuwirbeln. Man soll dergleichen nicht so übermäßig ernst nehmen. Konservative/ Nationalisten haben sich noch nie um den rationalen Kern organisiert, wie auch hierzulande geht es um einschlägig dumpfes, um das wohlige wir Gefühl und den Glauben an das Gute im gestern.

re bernd kevesligeti

"Da zeigt sich wie die Politik der Erweiterung von Nato und EU wirkt:Sie befeuert faktisch den Nationalismus und spaltet Gesellschaften noch mehr..
Warum verzichtet Brüssel nicht auf sein Ansinnen ?"

Es ist nicht Brüssels Ansinnen, dass Mazedonien EU-Mitglied wird, sondern Mazedoniens Wunsch, der EU beizutreten.

Und wenn das griechische Nationalisten befeuert sind sowohl die EU als auch Mazedonien nicht schuld daran.

Namenskrieg

Alexander der Große war ein Grieche. Dafür gibt es Historische beweise. Makedonien war damals nur größer als heute. Das bedeutet nicht das Makedonien zu Skopien gehört. Ändert nicht die Geschichte. Unsere politiker sind Verräter.

Geschichtsfälscher und Träumer

Mag sein dass das Verhalten einzelner "kranken" Individuen in dieser Demonstration nach Randale suchten. Wer sagt uns den dass diese nicht von der Seite der Regierung angestiftet worden sind? Wer weiss das schon. Von der Menge her waren es viel mehr als angegeben wird. Vom deutschen Nachrichtendienst wird alles mögliche unternommen Partei für die Tsipras-Regierung zu nehmen. Diese Regierung hat sich "gefügt" auf die deutschen politischen Wünsche. Was aber der ganze Planet weiss ist, dass der angrenzende nördliche Staat Griechenlands Geschichte umschreiben möchte. Wir sprechen von Geschichtfälschung erster Güde. Die Makedonen waren GRIECHEN die nicht nur griechisch sprachen sondern auch an die griechischen Götter glaubten, mit griechischen Traditionen und ihre Könige in den Olympia teilnahmen. Sie sind die Nachkommen des Herakles wie sie selber sagten. Wenn jetzt Slawen Jahrhunderte später einwanderten keine eigene Geschichte mitbrachten, denken sie sie können die der Makedonen klauen.

HELLAS

Wäre ich nicht humanistisch aufgezogen worden, Latein und Griechisch gelernt, wäre es mir vielleicht egal, aber als ein Träumer des Europäischen Traums, schmerzt es mich zu sehen, wie zerstörerischer Nationalismus meinen Traum zu zerstören droht, allerorten.

re pxslo

"Ein lächerlicher Streit, der von griechischen Nationalisten geführt wird. Die Makedonier haben nichts mit den Griechen zu tun. Schon in der Antike waren das 2 verschiedene Völker.
Makedonier durften nicht an den olympischen Spielen teilnehmen, da dies nur Griechen vorbehalten war."

Es ist völlig wurscht, wie griechisch oder ungriechisch die Makedonier in der Antike waren. Das heutige Mazedonien ist eine souveräne Nation und von Rechts wegen könnte sie sich so nennen, wie es ihr selbst am besten passt.

Eigentlich geht das keinen einzigen Griechen was an.

re sagen

"Gehört denn eine Provinz namens Mazedonien eher zu einem Staat Nord-Mazedonien oder zu einem Staat Griechenland?"

Sehr einfach: Sie gehört zu dem Staat, in dessen Grenzen sie jetzt liegt.

"Tsipras hat hier den potentiellen Grundstein für ein Auseinanderbrechen des griechischen Staates gelegt."

Völliger Blödsinn.

17:55 von pxslo

der große Alexander, brutalster Schlächter dieser Zeit, wurde in Pella geboren,
das liegt im "griechischen" Teil Makedoniens
wie bekannt, waren die nicht als "richtige" Griechen akzeptiert
ebenso wie übrigens heute noch, wo man auf die Leute aus der Gegend
um Thessaloniki geringschätzig herabschaut, die Barbaren eben

18:28 von gman

ein sehr gutes Beispiel

re einfach unglaublich

"Wer meint ...

... es gebe in Europa keine Nationen, der sieht die Realität nicht."

Und was Haben Nationen mit Nationalisten zu tun? (Außer dem Wortstamm natürlich)

Alexander der Große war Mekedonier und kein Grieche.

Das Makedonische war ein dorisches griechisch. Sie -die Makedonen- haben keinen Übersetzer gebraucht um mit den übrigen Griechen zu kommunizieren. Auf jeden Fall war es kein slawischer Dialekt. Sie hatten alle griechische Namen, oder hat Alexander, Ptolemäus, Perdikas, Philipp etc. irgendeine slawische Etymologie??? Dafür aber eine klare Griechische Bedeutung. Dass was der Staat FYROM spricht ist ein Bulgarischer-Dialekt. Jeder Bulgare kann die Sprache verstehen und sprechen was im Staat FYROM gesprochen wird. Es ist schlimm was hier Seite FYROMS passiert...sehr schlimm. Geschichte und Identität vom Nachbarstaat zu klauen.

18:08 von moselbert

also bei Belgien sollte man vorsichtig sein
nationale Probleme haben Flamen und Walonen weiß Gott genug
oder ist es einleuchtend wenn der Bürgermeister Wallone ist
der Stellvertreter Flame sein muß ?
oder umgekehrt

@collie 4711

Deshalb hatten Alexander und auch sein Vater König Philip diese griechischen Namen und sein Lehrer Aristoteles(noch so ein Mazedonier) wurde auch von niemandem verstanden und hat auch nicht auf griechisch sonder in einer nicht verständlichen anderen Sprache seine Werke geschrieben.

Wahrheit

Makedonien war und ist und wird immer sein griechenland das ist die Wahrheit Punkt

sie täuschen sich, Makedonier

sie täuschen sich, Makedonier waren von den Olympischen Spielen ausgeschlossen
und dass die Mutter Alexanders eine griechische Prinzessin war, mag ja stimmen
der Umstand hätte aber fast den Thron ihres Sohnes gekostet, weil sie eben keine "reinblütige" Makedonierin war

re von karwandler

Aber,aber,es wurde seitens der EU doch alles dafür getan.Besuche von Politikern,Werbekampagnen.Auch soll gegenüber mazedonischen Parlamentariern Mittel geflossen sein.Und wo man jetzt die Situation sehen kann,warum hält Brüssel an seinem Kurs fest ?

Die griechische Regierung

Wenn Alexis tsipras den noch bisschen Verstand hat soll der mal Volksabstimmung machen und dann wird er sehen was seine eigenes Volk denkt. Die Politiker sind doch da damit sie ihre Volk vertreten und nicht alles tun was die wollen ohne seinem Volk zu fragen.

Macedonien is only greek

Das kann Keiner nachvollziehen,

der nicht mit dem hellenischen oder makedonischen Nationalismus infiziert ist. Allein die Befürchtung der Griechen, aus dem Namen könnte Makedonien Gebietsansprüche ableiten hört sich abstrus an. Wenn das aber die Hauptprobleme der Hellenen sind, geht's ihnen wohl wieder recht gut

@ OlliH

„Die größten Querschläger in Europa sind mit Abstand die Deutschen.
Sie haben ja schon mit zwei angezettelten Weltkriegen bewiesen, das alle nach ihrer Pfeife tanzen sollten.“

Alternative Wahrheiten sind ihre Aussagen. Österreich-Ungarn hat Serbien den Krieg erklärt - vorausgegangen war das Attentat von Sarajevo

19:06 von berelsbutze

Alternative Wahrheiten sind ihre Aussagen. Österreich-Ungarn hat Serbien den Krieg erklärt - vorausgegangen war das Attentat von Sarajevo

Völlig korrekt Das haben sogar wir Ostdeuschen in der Schule gelernt.

Griechen fordern Volksbefragung

Na und?
Diese Volksbefragung wurde doch in Mazedonien schon durchgeführt. Mit dem Ergebnis, daß das (ablehnende) Ergebnis niemanden in EU und NATO interessierte. Ein verfassungswidriges Quorum von 37% (gefordert sind 50%) wurde schnell in eine Zustimmung (Stoltenberg) umgedeutet, weil eben von diesen 37% 90% mit JA gestimmt haben. (Erinnert fatal an Kiew Februar 2014) Auch schon vergessen, wer sich so alles VOR dem Referendum in Mazedonien tummelte? (Pompeo, Stoltenberg, Tusk, Merkel)
Kommt mir, angesicht immer wieder erhobener Vorwürfe über Wahlbeeinflussung gegen andere Länder, einigermaßen bizarr vor. Und dann die 67% der Montenegriner, die der Namensänderung NICHT zugestimmt haben, hier in TS-online als Nationalisten zu bezeichnen, hat schon was von Arroganz.

Die Bevölkerung von N-Makedonien hat den Namen auch abgelehnt.

@19:01 von George22
Zur Erinnerung: Das entsprechende Referendum ist in Makedonien gescheitert.

um 19:21 von Barbarossa 2

"Wer sich ein einheitliches Europa ohne nationale Identität wünscht, braucht sehr viel Geduld" und ständige Anpassung der EU an die Realität. Und deshalb wählen wir dieses Jahr auch ein neues EU-Parlament, das hoffentlich dann größere Kompetenzen hat als das bisherige. Aber eine reine Wirtschaftsgemeinschaft, wie die von 1950 bis 1992, wäre ein Rückschritt in die Vergangenheit.

Bizarrer Streit

Dieser Namensstreit ist völlig aus dem Ruder gelaufen...griechische Nationalisten haben keine anderen Sorgen, als einen Namen eines anderen Landes zu okkupieren. Hier hätte schon seit Jahren die EU-Kommission das EU-Mitglied Griechenland zur Mäßigung rufen müssen...stattdessen hat man sich diesen bizarren Namensstreit austoben lassen...die ehemalige Teilrepublik Mazedonien im Staatsgebiet von Jugoslawien existierte mit ihrem Namen schon lange vorher, ehe Griechenland in die EU aufgenommen wurde...dann hat man "Brüssel" als Geisel mit seinem Stimmrecht genommen, um die Bezeichnung Mazedonien exklusiv für sich zu reklamieren.

"Da zeigt sich wie die

"Da zeigt sich wie die Politik der Erweiterung von Nato und EU wirkt:Sie befeuert faktisch den Nationalismus und spaltet Gesellschaften noch mehr.." - das ist mal wirklich eine kreative und absurde Schlussfolgerung. Wow.

Ziemlich das gleiche Niveau wie: Wegen neuer medizinischer Methoden wird häufiger Krebs früh entdeckt. Also sorgen die Methoden für Krebs (weil man sie jetzt ja häufiger bemerkt)!

Wenn man zwanghaft versucht alles als Argument gegen die EU auszulegen...

Nur mal so als Hintergrundinfo: Die Namensgleichheit ist schon länger ein Problem für Hardcorenationalisten. Es wird jetzt nur nochmals sichtbarer. Auf keinen Fall solltem dem aber nachgeben.

17:48 Bernd Kevesligeti - Ihre Beiträge sind schon erstaunlich

Wie man seinen Hass auf unsere Europäische Union und unsere NATO mit wirklich jedem Thema verknüpfen kann, das ist schon grotesk. Brüssel muss weder bei der Ukraine, noch bei Serbien oder bei Mazedonien auf irgend etwas "verzichten". Europäer wollen unserem Erfolgsmodell beitreten oder wollen es nicht. Selbstbestimmt. Und das auch noch demokratisch legitimiert. Und jetzt? Es "erweiterte" sich weder die NATO, noch die EU einfach so. Niemand wird in unsere Gemeinschaft gezwungen,- niemand! Aber sehr viele wollen und wollten aus freien Stücken zu uns. Wenn eine griechische Minderheit, ähnlich wie in Deutschland, Frankreich, Polen usw. mit der Jahreszahl 2019 und unserer heutigen Zeit in der wir leben nicht mehr so ganz klar kommen, ist das bedauerlich. Keinesfalls aber sind Neonazis, Nationalisten oder Separatisten ein Ergebnis von Demokratie und Freiheit und deren Entscheidungen. Es ist eher ein Ausdruck einer infantilen Hilflosigkeit und Rückwärtsgewandtheit der betreffenden Chaoten

Die Geschichte ...

... ist ein großer Trödelladen, aus dem sich jeder nach seiner Fasson bedient.

Was da zurzeit in Griechenland geschieht, erfüllt mich mit Entsetzen. In mehrfacher Hinsicht. Wie auch so mancher Schreiber hier eher dem Motto zu huldigen scheint, dass nicht sein könne, was nicht sein dürfe. Oder hat die makedonische Hegemonie über die griechischen Stadtstaaten bis heute traumatische Spuren hinterlassen?

Nein, auch wenn es manchem schwerfällt zu akzeptieren, Alexander d. Gr. war kein Grieche, sondern "lediglich" ein dem Griechischen mächtiger Makedone. Ist aber auch egal, da es mit dem Ende Makedoniens als Staat nach seinen Niederlagen gegen die Römer zur Durchmischung mit allerlei anderen Ethnien kam, die ein bisschen länger in der Gegend blieben. Übrigens auch in der Region Makedonien, was Griechen genauso gerne vergessen wie die Tatsache, erst seit knapp 150 Jahren Nation zu sein. Dank bayerischem König sogar mit den Farben weiß und blau im Fahnentuch ...

Was für eine Ungerechtigkeit

Was für eine Ungerechtigkeit ist eigentlich hier ,ein Land und angeblich ein Volk muss sich im 21 Jahrhundert einen neuen Namen überlegen?warum weil es dieses Volk in diesem Sinne wie es jetzt gibt ,nie gab
Es ist ein künstlich erzeugtes Land bzw volk
Als Serbien den ganzen Süden übernahm und Jugoslawien entstehen sollte ,war es den Kroaten und Slowenen ein Dorn im Auge für das Landgewinnung der Serben ,das gleich Verhältnis war gestört,man befürchtete zu dominant wäre das Serbien geworden,also schuf man einen Staat den man es im diesem Sinne nie gegeben hat ,selbst die Sprache musste neu erfunden werden,Dialekt aus dem serbischen bulgarischen mixte man zusammen.
Den dem eigentlich Volk dem das Land gehörte,nähmlich den Griechen und Albanern ,traute sich der Tito nicht zu überlassen,er war ja kroate,um die Kroaten und Slowenen zu besänftigen aber gleichzeitig die Serben nicht zum eigenen Hass zu bringen,wurde Mazedonien erschafft ,ohne Rücksicht auf Albanische Bevölkerung und Grieche

Mazedonien hat es nie gegeben

Mazedonien hat es nie gegeben und wird es nie geben ...Aufteilung Erfolgt wie folgt :
Westen bekommt Bulgarien,Süden Griechenland und Rest an Albanien
Mazedonisch , was heute gesprochen wird,ist eine künstliche Sprache ,wie das Land selbst. Es ist ein gemixter Dialekt zw.bulgarisch und serbisch
Original und autochthone Sprache ist yllirum (albanisch)

@ 17:48 von Bernd Kevesligeti

"Warum verzichtet Brüssel nicht auf sein Ansinnen ?" Falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Die Mitgliedschaft in der EU muss von dem betreffenden Staat beantragt werden - die EU hat diesbezüglich keine Ansinnen. Aber man kann ja ruhig alle geltenden Regeln auf den Kopf stellen, wenn es nur darum geht, hier einen Konflikt herzustellen.

Hätte Tito damals Mazedonien

Hätte Tito damals Mazedonien nicht erschaffen,hätte er selbst nie als Politiker das erlebt und gleichzeitig das Jugoslawien nie erschaffen ,denn Kroaten und Slowenen hätten das nie zugestimmt,gleichzeitig hätte Serbien nie zugestimmt das das Gebiet an Albaner zugesprochen wird also musste eine künstliche Lösung her ,das Ergebnis
FYROM

Alexander der Große war

Alexander der Große war makedonier das stimmt aber nie Mazedonier
Was wir heute kenne
Den künstliche Mazedonier gibt es heute nicht einmal 900 tausend,Rest Albaner Serben ,Türken usw
Wie kann dan so wenig Mazedonier geben wenn sie vor 5000 Jahre. Existiert habe
Lächerlich

um 19:21 von Barbarossa 2

>>
Wer sich ein einheitliches Europa ohne nationale Identität wünscht, braucht sehr viel Geduld.
<<

Man kann sich ja auf den Weg machen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, die Rechtsvorschriften weitgehend zu vereinheitlichen. Warum kann es kein gemeinsames Strafgesetzbuch geben ? Auch beim Normungswesen kann man konsequenter voranschreiten usw. usw. So entwickelt sich dann mit der Zeit alles in die richtige Richtung.

@ 18:51 von perikos

"Das Makedonische war ein dorisches griechisch. Sie -die Makedonen- haben keinen Übersetzer gebraucht um mit den übrigen Griechen zu kommunizieren. Auf jeden Fall war es kein slawischer Dialekt. Sie hatten alle griechische Namen, oder hat Alexander, Ptolemäus, Perdikas, Philipp etc. irgendeine slawische Etymologie???"
Woher wissen Sie das alles? Lesen Sie sich einfach mal den Wikipedia Artikel zur makedonischen Sprache durch. Wir wissen gar nichts, darüber wie der einfache Makedone gesprochen hat. Die gebildeten Makedonen haben alle Grieschisch gesprochen, weil dies der wichtigste Nachbar war (so wie sehr viele Niederländer zumindest soviel Deutsch sprechen, dass sie sich verständigen können). Hier wird Geschichtsfälschung aus purem Populismus betrieben.

wenn

die "Nord-Mazedonier" auch mazedonischen Ursprungs sind, warum sollen sie sich dann nicht so nennen dürfen ?
Wir hatten ja über 40 Jahre eine ähnliche Situation, deshalb haben wir auch nicht randaliert. Aber die Griechen scheinen irgendwie einen anderen Nationalstolz zu besitzen.

Die Pseudodemokraten!!

Unabhängig zu meiner Einstellung zu diesem Thema, möchte ich auf zwei Sachen aufmerksam machen: 1. Das Land heißt nicht Mazedonien - wie fälschlicherweise in dem Bericht von ARD geschrieben wird - und wird, in Nordmazedonien umgetauft, sondern heißt offiziell ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien. 2. Warum kann in den Zeiten von immer weniger werdenden demokratischen Entscheidungsprozessen, wachsenden Populismus und Bevormundung des Bürgers ein Referendum, dass laut dem Bericht von ARD von den Griechen gefordert wird, so falsch sein?
Das interessanteste an diesem Bericht ist der Epilog und darum geht es in dieser Frage: Bei erfolgreichem Abschluss auch in Athen soll Nord-Mazedonien Mitglied der NATO werden und später auch der EU beitreten. Die große Anfechter der Demokratie und des Friedens, die nur in der EU und in den USA sitzen(!), haben Angst, dass diese neue Republik in den Einflussreich der Russen kommt und machen Druck an die armen Griechen, die sowieso unter dem starken D

@ 18:54 von George22

"Makedonien war und ist und wird immer sein griechenland das ist die Wahrheit Punkt"

Ok, dann ist das die falscheste Wahrheit dieses Jahres. Griechenland gibt es erst seit 1830. Die auf der griechischen Halbinsel liegenden Stadtstaaten waren nach Verlust ihrer Unabhängigkeit gehörten zuerst zu einer makedonischen, dann zu einer römischen und dann zu einer türkischen Provinz. Griechenland ist eine Erfindung der moderne - und mit der antiken griechischen Kulturgemeinschaft (etwa vergleichbar heute mit der abendländischen Kulturgemeinschaft) hat dieses protestierende Griechenland gar nichts zu tun.

Wie wäre es mit etwas Geschichte?

Nur eine Antwort an die unqualifizierte Kommentare von pxslo, dass Makedonier nicht an die olympische Spiele teilnehmen dürfte:
- 356 v. Chr. War Philipp der II, Vater Alexanders, der Sieger des Pferdewagens bei den olympischen Spielen. Wie lässt sich es erklären?
- Wie lässt sich die Widmung von Alexander an der Göttin Athena nach der Schlacht von Granikos erklären? Alexander schickte 300 persische Schilde als Trophäen nach Athen mit folgender Widmung: „Von Alexander und allen Griechen außer den Lakedemoniern von den in Asien lebenden Barbaren“. Die Schilde wurden am Parthenon angebracht.

Vielen geht´ s einfach zu gut,

und das mit schlechter Bildung und/oder Verstandsresistenz. Wie anders erklärt man es, das Nationalismus in dieser Form heute noch so stark sein kann. Für was eigentlich? Nur eine Frage in die Forengemeinde: wieviele millionen Tote liegen auf Europas Schlachtfeldern der Vergangenheit? Unzählige. Und alle haben sich nachweislich sinnlos über den Haufen schießen lassen für... für? Ein Land? Für eine politische Idee eines Führers, Königs oder sonstigem Herren? Wir leben seit über 70 Jahren in einem friedlichen Europa. Schon sehr, sehr lange. Und dieser Frieden viel nicht vom Himmel. Man muss immer an ihm arbeiten. Und das geht nur, wenn der Nationalismus dem Verstand weicht. Aus dem All sieht man noch nicht einmal Grenzen noch Menschen. So winzig und albern sieht das ganze von "oben betrachtet" eigentlich aus. Mal nachdenken!

um 18:24 von Einfach Unglaublich

>>
Wer meint ...
... es gebe in Europa keine Nationen, der sieht die Realität nicht.
<<

Das, was sich heute hinter dem Begriff "Nation" meistens verbirgt, sind doch im Wesentlichen Ergebnisse von früheren Eroberungskriegen. Sie müssen sich mal die historischen Entwicklungen ansehen. Zwei Beispiele:
Nehmen Sie mal die Sachsen. Die saßen zur Zeit Karls des Großen im Norden des heutigen Deutschlands (daher noch Niedersachsen, Angelsachsen) und waren eine Ansammlung von Stämmen, die alles mögliche wollten, aber ganz sicher nicht zum fränkischen Reich gehören.
Oder nehmen Sie Schwaben im Mittelalter. Zum Herzogtum Schwaben gehörte die halbe heutige Schweiz (daher noch gemeinsame Fassnacht-Traditionen), Wenn man das fränkische Reich teilen konnten, dann müsste man es doch auch wieder einen können. Was spricht dagegen ?

19:49 von pkeszler

Aber eine reine Wirtschaftsgemeinschaft, wie die von 1950 bis 1992, wäre ein Rückschritt in die Vergangenheit.

Warten wir also die Wahlen ab.

@Eray

Bedeutungslosigkeit ist sicher eine gute Sache für jedes Land, denn es bedeutet Sicherheit und Ruhe. Aber in dem Land leben Albaner, Bulgaren (sie sprechen bulgarisch), Türken und Roma u.a. haben die denn keinen Stolz? Müssen sie sich eine Identität und Geschichte von den Griechen klauen?

20:10 von Klärungsbedarf

Ich könnte mir sehr gut vorstellen
.
schön für sie
andere haben aber Probleme mit dieser Vorstellung
wollen sie diese zwingen ist das unser Europa
früher mit Bajonetten, heute mit der öffentlichen Meinung / Presse

Jugoslawien und die vereinigten friedliebenden Völker

@jugo11

"Hätte Tito damals Mazedonien nicht erschaffen,hätte er selbst nie als Politiker das erlebt und gleichzeitig das Jugoslawien nie erschaffen ,denn Kroaten und Slowenen hätten das nie zugestimmt,gleichzeitig hätte Serbien nie zugestimmt das das Gebiet an Albaner zugesprochen wird"

Gleichwohl würden Mazedonier, Albaner, Serben, Kroaten, Slowenen, Bosnier heute und in Zukunft friedlich und freundschaftlich miteinander und untereinander leben, wenn diese Grenzziehungen und Nationalismen in den 90er Jahren nicht durch viel sinnlose Gewalt und Krieg standen wäre. Eigentlich war Jugoslawien schon so etwas, wie eine Vorform des zukünftigen Europas: keine nationalen Grenzen, keine Unterschiede, völlige soziale Gleichheit aller 500 Millionen Mitglieder, von Island bis zum Ural.

um 20:19 von Autograf

>>
Ok, dann ist das die falscheste Wahrheit dieses Jahres. Griechenland gibt es erst seit 1830. Die auf der griechischen Halbinsel liegenden Stadtstaaten waren nach Verlust ihrer Unabhängigkeit gehörten zuerst zu einer makedonischen, dann zu einer römischen und dann zu einer türkischen Provinz. Griechenland ist eine Erfindung der moderne - und mit der antiken griechischen Kulturgemeinschaft (etwa vergleichbar heute mit der abendländischen Kulturgemeinschaft) hat dieses protestierende Griechenland gar nichts zu tun.
<<
Ein sehr wahrer Beitrag. Und bekriegt haben sie sich auch noch, wenn es opportun war und man sich nicht gerade gemeinsam gegen die Perser wenden musste.

Warum nicht den historischen Namen nehmen?

Es wäre so einfach für alle: Dieses Gebiet hieß bis zum 2WK "Vardarska". Okay es hat nichts mit Maz(k)edonien zu tun aber das ist der historisch korrekte Namen. Auch stimmt es leider dass die FYROM gebietsansprüche gegenüber Griechenland stellt: Thessaloniki soll ja heim ins Reich der geholt werden. Und noch eine Frage: Slawen sind in das heutige Gebiet erst seit den Jahren 300-400 nach Christus dort eingewandert. Welchen Bezug haben sie also zu seiner Historie? Und noch etwas liebe Tagesschau: es waren nicht 100.000 Leute sondern weit über 2 Mio griechischer Bürger die ihr demokratisches Recht in Anspruch genommen haben. Es waren Familien mit kids, ältere Menschen aus allen Gesellschaftlichen Schichten. So etwas "Nationalisten " zu nennen ist einseitig. Viele vergessen hier den Umstand dass so etwas schon mal passiert ist, nämlich Ende der 1960er Jahre als Frankreich den Beitritt Großbritanniens verweigerte wegen den Name. Sie heißen nicht umsonst Vereinigtes Königreich (UK)

@ 20:20 von Pan-Europäer

Die offizielle Begründung der Hellanodiken (also die Leute aus Olympia, die die Teilnahmeberechtigung prüften, also die hellenische Abstammung des Bewerbers), warum das makedonische Königshaus an den Olympischen Spielen teilnehmen durfte war: Es stammt aus Epirus!

re von Frankfurter Helden

Ja,erstaunlich ist der Beitrag schon:Erfolgsmodell-aber doch eher für den europäischen Norden.Niemand wird gezwungen-aber unter Druck gesetzt.Und wer da noch gleichzeitig Beziehungen mit anderen
Staatenbündnissen haben möchte bekommt,bekommt etwas aus Brüssel zu hören(neue Seidenstraße,Schanghaikooperation).
Natürlich-Brüssel verzichtet nicht,nicht in Serbien,nicht in der Ukraine.Brüssel will ja determinieren.

re von Autograf

"Die EU hat kein Ansinnen".
Aber tut sie nicht alles für Expansion ?
Und einen Konflikt gibt´s hier doch längst.Aber Brüssel ist es egal.

@yugo11

Verzeihen Sie, aber was Sie hier in die Welt setzen, ist eine Mischung aus halbverstandenem Aufgeschnapptem, blühendem Unsinn und zusammengereimter Fantasterei. Wahrscheinlich treibt die marodierende Meute in Griechenland das gleiche um.

Es liegt keineswegs an den Mazedoniern aus dem ehemaligen Jugoslawien, dass sich die Dinge so entwickelt haben, sondern an den Bewohnern südlich von ihnen. Der Staat hätte sich liebend gern schon seit 1991 Republik Mazedonien genannt, musste sich aber bis zur - jetzt möglichen - endgültigen Festlegung mit dem Akronym FYROM abfinden. Zähneknirschend. Dem ehemaligen Feldmarschall ist diese Benamsung übrigens nicht eingefallen. Was vornehmlich an dem zu seiner Zeit noch nicht früheren Zustand Südslawiens gelegen haben dürfte.

Zu dem Rest Ihres abenteuerlichen Parforce-Ritts durch die Geschichte einschließlich Ihrer "Schlussfolgerung" aus der aktuellen Bevölkerungszahl Mazedoniens sage ich besser nichts.

@Frankfurter

@Frankfurter Helden
@styxxx
Gute Kommentare ! Dem ist nichts hinzu zufügen.

Is ja auch eine alles

Is ja auch eine alles entscheidende Sache, wenn da einer mit dem Namen eines anderen nicht einverstanden ist. Sonst hat man ja auch keine anderen Sorgen da unten.

Makedonia

Ich würde mich schämen die Kultur , Geschichte eines anderes Landes zu benutzen wie die Slawen von ex Republik Vardaska Jugoslawiens
Sprache=Bulgarische
Einwohner=Slawen,Roma,Albaner,Serben,Griechen
Die Sprache,Schrift,Kultur von Makedonier war Griechisch
FILIPPOS bedeutet=Freund des Pferdes so ein Gehirnwäsche wie die südslawen hat kein anderes Volk bekommen.

@Pan-Europäer

Die Antwort des von Ihnen angesprochenen Users bezüglich der Makedoniern seitens der griechischen Stadtstaaten nicht gestatteten Teilnahme an den antiken olympischen Spielen ist zutreffend und korrekt. Lediglich dem Königshaus Makedoniens wurde die Gunst gewährt, indem man sie - aber nur sie - griechischerseits zu Griechen erklärte. Das hatte ausschließlich politische Gründe. Schließlich war Makedonien unter Philipp II. zur griechischen Hegemonialmacht aufgestiegen. Ist ungefähr so, als würde einer Brauerei außerhalb Münchens der Coup gelingen, alle vier Münchener Brauereien unter ihrem Dach zu vereinen. Dann wäre ihnen der Zugang zum nur durch ortsansässige Brauer beschickbaren Oktoberfest nur schwer zu verwehren ...

Nebenbei, was bei Volksbefragungen herauskommen kann, sehen wir anschaulich beim Brexit. Ich jedenfalls bin kein Freund von ihnen und sehe trotzdem keine Einschränkung meiner demokratischen Möglichkeiten ...

"Bei erfolgreichem Abschluss

"Bei erfolgreichem Abschluss auch in Athen soll Nord-Mazedonien Mitglied der NATO werden und später auch der EU beitreten."

Die Griechen zwingen die MAKEDONIER ihr Land nicht Makedonien zu nennen. Falls doch, gibt es keine NATO bzw. EU Mitgliedschaft...
Wann kann man hier eigentlich von Erpressung reden?

@QuantaCosta

Warum hießen sie den vor dem zweiten Weltkrieg Vardarsker und nicht Makedonien? Den Namen haben Sie von Tito bekommen und nicht weil es historischen Ursprungs war.

re bernd39

"Diese Volksbefragung wurde doch in Mazedonien schon durchgeführt. Mit dem Ergebnis, daß das (ablehnende) Ergebnis niemanden in EU und NATO interessierte. Ein verfassungswidriges Quorum von 37% (gefordert sind 50%) wurde schnell in eine Zustimmung (Stoltenberg) umgedeutet, weil eben von diesen 37% 90% mit JA gestimmt haben"

Fake News.

Das Referendum war wegen nicht erreichtem Quorum ungültig. Folglich gab es auch kein Ergebnis, weder ein ablehnendes noch ein zustimmendes. Die Zustimmung zur Verfassungsänderung wurde daher durch Mehrheit im Parlament erreicht.

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