Kommentare

Das ist ein schrecklicher Unfall

Man kann es kaum fassen wie es zu dieser Katastrophe gekommen ist. Den Hinterbliebenen der Opfer mein Mitgefühl. Es muss wohl beim abzapfen des Benzin aus der defekten Leitung ein Funke ,eventuel durch statische Aufladung entstanden sein.

@ Neu

In Mexiko werden tagtäglich die Pipelines angezapft und Benzin gestohlen. Letztendlich war es eine Frage der Zeit bis es zu einem solchen Zwischenfall kommt.

Tragisch ist so etwas immer. Mir tun die Betroffenen und deren Familien auch leid.

Bezüglich der Berichterstattung würde ich mir wünschen, dass man da etwas mehr auf die Hintergründe eingeht. Ich lebe seit fast sieben Jahren in Mexiko und mir sind die Artikel zu oberflächlich.

hat sich denn das leck einfach so gebildet?

oder wollten doch eher leute sich preiswertes benzin besorgen?

Schrecklich...

...hunderte Menschen mitten in der Benzin Explosion .... habe gerade das verstörende volle Video gesehen, keinen weiteren Kommentar dazu ... aber die Aufnahmen wurden schon bei Tageslicht begonnen und scheinbar kam es erst nachts zur Explosion, von daher stellt sich die Frage warum man den Zufluss des Benzins nicht abgestellt hat oder die Polizei das Areal nicht abgesperrt hat obwohl so viel Zeit bis zur Katastrophe verging...

Eine wohl rhetorische Frage.

FAZ
Wegen der verbreiteten Benzin-Diebstähle geht die Polizei in Mexiko neue Wege. In dem Land wurde im vergangenen Jahr alle 30 Minuten versucht, illegal eine Benzinleitung anzuzapfen.

Veranwortlich sind in erster Linie die Anzapfer und Benzindiebe. Dass das illegal und gefährlich ist sollte klar sein. Es kann zu tragische Folgen führen wie man sieht.

Die Mexikaner sind insgesamt betroffen. Der mexikanische Staat geht gegen den Benzinraub vor. Ob Fahrradstreifen ausreichen ist eine andere Frage:

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/
mexiko-fahrradstreife-gegen-benzin-diebstahl-15984975.html

Verhältnis

Wenn man den Schaden, der in Mexiko durch Benzindiebstahl entsteht mit den dortigen Benzinpreisen und der Bevölkerungszahl in Verbindung setzt, bedeutet dies, dass durchschnittlich jeder Bürger Mexikos im Jahr etwa 30 l Benzin stiehlt. Unfassbar.

@ Karl Napf, um 19:00

“Preiswert“ wäre es da in beiden Fällen.
Mal schlägt eine Leitung einfach durch Korrosion oder eine undicht gewordene Verbindung leck, so war das wohl in diesem Fall (s. Artikel), oder man bohrt sie an.
Mancher, der einen Brandbeschleuniger, z. B. Benzin, auf einen Holzhaufen gegossen und anschließend ein brennendes Streichholz hinterhergeworfen hat, landete mit üblen Verbrennungen im Krankenhaus, denn die Benzindämpfe breiten sich sehr schnell aus und “hüllen“ den Zündler quasi ein. Und da ein Stoff erst im gasförmigen Zustand brennt, steht er augenblicklich in Flammen - im wahrsten Sinne des Wortes.
So im Prinzip dürfte das in Mexiko auch gelaufen sein, und dann genügte irgendein zündender Funke.

In der Sache hat der Gouverneur absolut recht

Die Fragen zu dem Fall sind:

1. wie kam es zu diesem Leck??
2. wie oft werden diese Pipelines gewartet (Wartungsdienst)??

Außerdem hat der Gouverneur mit dieser Warnung:

https://www.tagesschau.de/ausland/mexiko-pipeline-105.html

Hidalgos Gouverneur Fayad rief nach dem Unfall die Bevölkerung auf, sich nicht am Benzindiebstahl zu beteiligen. Es sei lebensgefährlich, warnte er auf Twitter. "Das ist heute in Tlahuelilpan passiert und es darf sich nicht wiederholen."

absolut recht. Zum Benzintanken gibt es offizielle Tankstellen (hoffentlich) und dafuer benutzt man auch keine Eimer

Die Anwohner der Gegend hätten sich der Leitung genähert, um das Benzin in Eimern oder Kanistern mitzunehmen, als es zu der Explosion kam und das Feuer ausbrach.

sondern Kanister. Außerdem war dass hier in der Tat Diebstahl von Benzin.

Harakiri

Offenbar war es so, daß Leute sich durch Leckschlagen einer Pipeline Benzin "besorgen" wollten. In einer Nachrichtensendung war zu sehen, wie dieses springbrunnengleich mindestens einen Meter hoch aus der Pipeline strömte. Es wäre ein Wunder, würde sich das teils verdampfende Benzin nicht entzünden. Als Unfall würde ich das nicht bezeichnen, eher als zu erwartendes Desaster.

Ich kann es immer noch nicht glauben

das Menschen auf die Idee kommen eine Benzinleitung anzubohren. Wer sich in dieser Materie Benzin ein wenig auskennt kann nur über so ein unverantwortliches handeln den Kopf schütteln.Das musste ja schief gehen.

Leider ist es Unkenntnis

in diese Gefahr Menschen sich begeben,wenn sie aus einen leckgeschlagenen Benzinleitung versuchen etwas Benzin für ihren Eigengebrauch abzuzapfen.Da begibt man sich in die Gefahr,das es zu einem Unfall kommen kann.

Ach so, ein "Leck" hat sich

Ach so, ein "Leck" hat sich gebildet?
Ja, so was bildet sich schon mal......
Auch manchmal in Afrika bei Öl-Pipelines.
Da entstehen dann plötzlich Löcher. Kleine, kreisrunde.
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Warum bennent man das Kind nicht beim Namen?
Kriminelle oder Idioten haben eine Leitung angezapft, um illegal an Treibstoff zu gelangen.
Ohne Rücksicht auf Verluste.
Eine Leitung anzubohren liegt natürlich nur an der Korruption der Erdölkonzerne und ist legitim?
Waren da dann vielleicht sogar Linksradikale am Werk?
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Dazu gehört eine Menge kriminelles Potential. Und absolute Verantwortungslosigkeit.
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Ich verstehe das mit der Mauer.

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