Kommentare

CSU wählt neuen Parteichef

"Josef Göppel: "Die Grünen sind drauf und dran, der CSU das Heimatgefühl zu entreißen"."
Das ist so, denn es ist ein Fehler, wenn eine Partei glaubt, dass nur sie allein das Heimatgefühl gepachtet hat.

Klarstellung

Zitat aus dem Artikel: “Die Grünen sind drauf und dran, der CSU das Heimatgefühl zu entreißen"

Sehr geehrte Frau von Mallinckrodt,

die Grünen haben mit Heimat und Heimatgefühlen so viel zu tun wie ein Frosch mit dem Opernsingen. Nichts, also.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit

Dr. Hans

Wie kommen

eigentlich alle Politiker immer auf diese Idee.
" Vielleicht erklärt auch die Historie der Misserfolge bei mehreren Wahlen, warum so viele Funktionsträger so offensiv von Harmonie und Neuanfang schwärmen. "

Es ist doch eher umgekehrt, die Parteien sind nicht mehr unterscheidbar und alle denken und wollen das selbe ?.
So hatte man zumindest den Eindruck in den letzten Jahren in Bundestag, Seehofer wurde abgestraft weil Er nicht umsetzen konnte was Er angesagt oder angedacht hatte.
Weil Frau Merkel grundsätzlich immer etwas anderes wollte, und immer auf EU Lösungen steht, die es seit Jahren nicht gibt oder zustande kommen.
Wenn Parteien über was reden, ist doch kein Streit, dafür sind doch unterschiedliche Meinungen auf der Suche nach Lösungen da.
Harmonie ist ja ganz nett, aber was soll der Bürger dann wählen ?, wenn es nichts mehr zu wählen gibt und alle das selbe wollen.

Die von Beraterstab

Die von Beraterstab verordnete Imagekampagne des "verständnisvollen Landrsvater Söder, der zudem seine grüne Seele entdeckt hat", wird nicht lange halten - weder politisch noch charakterlich.

Kontinuität statt Wandel

Hoffen wir, dass kein Wandel sondern Kontinuität die Zukunft der CSU bestimmt.

Nochmals Dank an Herrn Seehofer, dass er die Sorgen und Wünsche der Bürger gehört hat und ernst nahm.

Es wäre wünschenswert, wenn Herr Söder dem Berliner Politikbetrieb genausoviel entgegensetzen wird.

Wir hoffen ja sehr, dass

Söder kein Macron wird. Zur Zeit gehört er doch zu den wenigen glaubwürdigen deutschen Politikern. Für viele ist und bleibt er ein aussagekräftiger Realpolitiker und die CSU damit ein konstanter politischer Faktor.

Ich wüsste da einige Punkte :

-Tranzparenz, was Lobbyismus im Bundestag angeht.
-Offenlegungspflicht aller Parteispenden in einer Datenbank (viele Kleinspenden werden schnell zu Großspenden)
-Zulassung von Volksentscheide nach Schweizer Vorbild.
-Bildung und Erziehung vom Bund stärker fördern.
Leider glaube ich, dass die CSU viel zu sehr von den ersten beiden Punkten profitiert, als dass sie da was ändert!

Söder hat wie Seehofer...

...auf Ausgrenzung, Rechtsruck und Migrantenhetze gesetzt. Die CSU ist daraufhin krachend abgestürzt. Wer jetzt glaubt, dass dieser Mann für was anderes taugt als ein Fähnlein im Wind zu sein, der obliegt einem Trugschluss. Das CSU Monopol in Bayern ist weg und das ist auch gut so! Wozu braucht es so einen Schwesterpartien-Blödsinn. Die CDU sollte in Bayern antreten und die CSU in die Belanglosigkeit entschwinden lassen. Ich wohne nicht in Bayern und ich will keine CSU auf Bundestagsebene, nur weil sie in Bayern ein paar Prozente holt.

@Dr.Hans, 08:45

„(...) die Grünen haben mit Heimat und Heimatgefühlen so viel zu tun wie ein Frosch mit dem Opernsingen. Nichts, also.“

Das ist Blödsinn. Gerade die Grünen setzen auf die Stärkung lokaler Infrastrukturen bzw. des örtlichen Gemeinwesens und somit auf die Förderung des Zusammenhalts.

Und gerade das - das Gefühl, sich dem Ort, an dem man lebt und den dortigen Bewohnern „zugehörig“ fühlen zu können - ist es, was für mich den Begriff „Heimat“ ausmacht.

@09:28 Lavoissier

Dreiunddreißigtausend (33000) Wohnungen von der ehemals gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft GBW unter fragwürdigen Bedingungen an einen privaten Investor verscherbelt, unter Berufung auf juristische Unwahrheiten wie z.B. die Behauptung, der bayrische Staat hätte die Wohnungen nicht kaufen dürfen (widerlegt durch klare Äußerungen von EU-Seite: "Ein ausdrückliches Verbot des Anteilserwerbs durch den Freistaat hat die EU-Kommission nicht ausgesprochen.") - und jetzt als Ministerpräsident so tun, als ob ihm sozialer Wohnungsbau und bezahlbare Mieten am Herzen lägen: Glaubwürdigkeit sieht da für mich doch deutlich anders aus.

Wer bitte schön braucht die

Wer bitte schön braucht die CSU, keiner genau so wenig die CDU denn die Zeit hat sich geändert und wird sich noch mehr verändern da braucht es junge Zukunftsorientierte Politiker/Visionäre. Beispiel, die CDU stellt nach zehn Jahren erstaunt fest das es Internet gibt und man Netze braucht um es zu nutzen. Auch belügen diese Parteien den Bürger ohne rot zu werden, bei denen geht es nur um die Wirtschaft, es sind die größten Lobbyisten im Land, die gehören abgeschafft.
Wer CDU CSU wählt hat sich für den Untergang entschieden.

dr. hans,8;45

Volle Zustimmung!
Wer Herrn Göppel kennt, weiß dass seine Einstellung mit den (zugewanderten) urbanen Grünen so wenig zu tun hat wie die eines Joschkas mit der eines Herbert Gruhl!
Reden, sich gut fühlen aber nicht nach nachhaltigen Prinzipien leben,das ist heutzutage "grün "!

Macht ist halt was schönes...

Söder hat nun was er will- scheibchenweise Seehofer so lange "demontiert" bis ein Abgang unausweichlich erscheint. Klar heftet man sich an Posten, lukrativ ist´s ja auch- nur frage ich mich warum diese Posten immer den gleichen Amtsstaub haben. Modernität gibt´s nicht. Auch Söder wird versuchen eine bequeme Leitlinie zu fahren- Hauptsache man fällt nicht unangenehm auf. Und so wird in Bayern das Zepter weiter gereicht bis der Nächste eben kommt. Da frag ich mich: gibt´s denn bei uns keinen "Kurz"? Keinen jüngeren? Weg von eigenen Pseudotraditionen? Nein, wir bleiben traditionell und lieben unseren Lobbyismus!

Ich würde mir

eine besserer Zusammenarbeit der beiden Schwesterparteien CDU u. CSU wünschen.Diesen ewigen Streit zwischen Seehofer und Merkel hat doch Beiden sehr geschadet. AKK und Söder könnten wohl ganz gut miteinander.

re dr.hans

"Sehr geehrte Frau von Mallinckrodt,

die Grünen haben mit Heimat und Heimatgefühlen so viel zu tun wie ein Frosch mit dem Opernsingen. Nichts, also.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit

Dr. Hans"

Werter Forist,
Frau von Mallinckrodt zitiert ein CSU-Mitglied. Sofern Sie dem widersprechen wollen wenden Sie sich an Herrn Göppel.

re wenigfahrer

" die Parteien sind nicht mehr unterscheidbar und alle denken und wollen das selbe ?."

Wer die Unterschiede zwischen den Parteien gar nicht mehr erkennt sollte sich politischer Kommentare enthalten.

Dafür fehlt dann gänzlich die Kompetenz.

Was nicht in die genormte Landschaft passt ..

.. wird ausgeblendet. Kritik sowieso. Dazu gibt es den roten Balken.

..kein klarer Kurs, eine Ja-Aber-Strategie gegenüber Europa. Aber jetzt soll ja bekanntermaßen alles anders werden, der ausgewogene und liberale Manfred Weber ist die große Hoffnung der CSU.

Was für eine Fehlinterpretation! Was versteht man unter "klarem Kurs gegenüber Europa"? Es kann nur ein Ja-Aber und Wenn-Dann mit der EU geben. Weiter so mit Vertrags-, Kriterien-, und Rechtsbrüchen geht sicher nicht. Es geht auch nicht weiter so mit einem Manfred Weber. Das wäre sonst das sichere Ende der längst angeschlagenen EU und Eurogemeinschaft.
Einfach mal die Wahl mit oder ohne Brexit abwarten!

Einfach Unglaublich 09:27

"Es wäre wünschenswert, wenn Herr Söder dem Berliner Politikbetrieb genausoviel entgegensetzen wird."

Als Regierungsteil Oppositionsarbeit machen? Zerstört das nicht gerade die SPD?

10:58 von karwandler

re dr.hans

"Sehr geehrte Frau von Mallinckrodt,

die Grünen haben mit Heimat und Heimatgefühlen so viel zu tun wie ein Frosch mit dem Opernsingen. Nichts, also.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit

Dr. Hans"

Werter Forist,
Frau von Mallinckrodt zitiert ein CSU-Mitglied. Sofern Sie dem widersprechen wollen wenden Sie sich an Herrn Göppel.
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Text: TS
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Josef Göppel: "Die Grünen sind drauf und dran, der CSU das Heimatgefühl zu entreißen."
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Der gestrichene, opernsingende Twitterfrosch war damit nur indirekt gemeint.

Am 19. Januar 2019 um 10:58 von karwandler "Herausgesucht"

re dr.hans
"Sehr geehrte Frau von Mallinckrodt,
die Grünen haben mit Heimat und Heimatgefühlen so viel zu tun wie ein Frosch mit dem Opernsingen. Nichts, also.
Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit
Dr. Hans"
...
Werter Forist,
Frau von Mallinckrodt zitiert ein CSU-Mitglied. Sofern Sie dem widersprechen wollen wenden Sie sich an Herrn Göppel.

@karwandler, Der Politikrentner, das grüne Gewissen der CSU, wurde doch nicht zufällig von Frau Mallinckrodt ausgesucht. Herr Göppel hat in der CSU nichts mehr zu verlieren und nichts mehr zu gewinnen.
Soviel sollten Sie dann schon noch erkennen. Die Adresse ist von @dr.hans schon richtig gewählt. Das ist nicht die Stimme der CSU! Wenn, dann nur eine einsame.

@ 10:05 Edelmann, 08:45 von Dr.Hans

P.S.: Was z.B. Robert Habeck zum Begriff Heimat sagt (u.a.https://m.faz.net/aktuell/politik/inland/f-a-z-exklusiv-gruenen-politiker-habeck-will-begriff-heimat-nicht-afd-ueberlassen-15234654.amp.html), hat einen Tiefgang und eine Substanz, von der all die nur träumen können, die "Heimat" folkloristisch verkitschen und zur Beliebigkeit verkommen lassen oder gar nationalistisch instrumentalisieren und pervertieren. Und Söder reicht da intellektuell und konzeptmäßig auch nicht heran.

@ Dr.Hans

"die Grünen haben mit Heimat und Heimatgefühlen so viel zu tun wie ein Frosch mit dem Opernsingen. Nichts, also.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit"

Vielleicht sollten Sie selbst mal so viel Aufmerksamkeit investieren, um mitzubekommen, dass der Begriff "Heimat" nicht von Ihnen oder einigen wenigen ähnlich gesinnten definiert wird, sondern von uns allen. Möglicherweise auch unterschiedlich. Das nennt sich dann Meinungsvielfalt.

Wer die Wahl hat die Qual.

Oder doch nicht? So manchem Aufsteiger sieht man den Aufstieg an.

@ Dr.Hans - Heimat hat viele Begriffe

Für die einen ist Bayern, das Land wo einst ihre Wiege stand,
für andere das Land wo sie sich wohlfühlen und für ganz andere ist es Jodeldeutschland

>Die CSU bestehe nicht nur aus einem Thema,

... so Stefinger: "Sie muss sich inhaltlich und personell breiter aufstellen." Er nimmt dem designierten Parteichef Söder den Willen ab, daran ernsthaft arbeiten zu wollen.<

Da wird endlich ein Defizit klar benannt. Einigemale hatte die CSU in der Vergangenheit Anträge der SPD und der Grünen abgelehnt, um sie dann später selbst einzubringen.

Nach großem Konzept sah das nicht aus. Aber der Wähler hat es sehr lange so hingenommen.

An Söder

fand ich immer gut, dass er Ecken und Kanten hat und auch mal Klartext spricht. Sicher wird er als Landesvater sich da etwas zurücknehmen, nur hoffe ich, dass er nicht Einer der vielen rundgeschliffenen Leisetreter wird

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