Ihre Meinung zu: Italiens Regierung setzt teure Wahlversprechen um

18. Januar 2019 - 9:06 Uhr

Millionen Italiener sollen von der Rentenreform und der Einführung des Bürgereinkommens profitieren. Die Regierung beschloss am Abend die Umsetzung ihrer zentralen Wahlversprechen, die Milliarden kosten.

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Kommentare

Kosten

Kann ja kosten was es will, nur sollten das dann auch die Italiener am Ende selber zahlen oder niemand sollte ohne Sicherheiten Kredite vergeben. Tut meine Bank bei mir auch nicht, wenn doch machen sich die Kreditgeber am Ende am eventuellem Bankrott mit schuldig.

Zukunftsmusik

Nun, die Regierung kann in Italien viel beschließen. Auch das Parlament kann dies gerne tun. Doch bis der erste Euro fließt muss erst einmal die Verwaltung Ausführungsbestimmungen erlassen, die erst einen Anspruch auf Zahlungen bewirken. Das kann Jahre dauern. Solange die italienische Regierung nicht die absolut unfähige Verwaltung reformiert, die Korruption (die durch diese genährt wird, sonst erreicht man gar keine Verwaltungsentscheidung in der benötigten Zeit) effektiv bekämpft, ändert sich nicht wirklich etwas. Doch diese geheiligten Kühe packt keine Regierung an. Hier werden mit großem Tamtam Regierungsbeschlüsse verkündet, Haushaltsmittel bereit gestellt - aber beim Bürger kommt nichts an. Der steigt in Rom derzeit über Müllberge, um die sich niemand kümmert.

Super, dass die das dann auch

Super, dass die das dann auch machen, die „Populisten“.....
Besser wäre es aber, wenn in der EU jeder Staat dann auch für seine Schulden haften würde.
MfG

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