Ihre Meinung zu: Bundesrechnungshof: "Der Bund hat kein Konzept für die Bahn"

17. Januar 2019 - 15:35 Uhr

Es ist nicht mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene gekommen, die Infrastruktur wurde kaputt gespart: Der Bundesrechnungshof gibt der Bundesregierung die Schuld an vielen Problemen bei der Bahn. Von Sebastian Tittelbach.

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Kommentare

Wenn es die Regierung denn interessiert...

was dieser Bundesrechnungshof so alles sagt. Wenn erst die europaweit gültige Maut für alle Fahrzeuge mit 2 und mehr Rädern greift, werden sich die Regierungen und die Datenerheber dumm und dämlich verdienen.. ..wichtig ist dann vor allem, dass es kein zurück zur Schiene gibt. Willkommen im Raubritterstaat.

Was der Bundesrechnungshof in typisch

sachlicher Form vorträgt, sollte "eigentlich" bei dem Eigentümer des Unternehmens - also dem Bund - (stellvertretend für den Steuerzahler) sattsam bekannt sein. Kontrolle: Fehlanzeige. Es entsteht der Eindruck, dass der eigentliche Unternehmenszweck zum großen Teil aus dem Blickfeld geraten ist.
Die benannten Mängel abzustellen und Fehlentwicklungen zu stoppen; dazu bedarf es keiner Zauberei und keiner Genialität - sondern "nur" gesunden Menschenverstandes.
Und das Unfassbare daran ist, dass alle Beteiligten genau das wissen.

Trennung von Arriva PLC & Schenker wäre Strategischer Fehler

Zwar bringt das kurzfristig Milliarden in die Kasse, aber gleichzeitig verliert man dann bei Ausschreibungen und hart umkämpften Marktanteilen im EU-weiten harmonisierten Bahnverkehr.
Neue bunte Züge nutzen nichts, wenn die Infrastruktur marode und komplett überlastet ist. Auch der Elektronik Wahn mittels kürzeren Blockabständen bringt nix.
Bei jedem Signalhalt bei 1800-2000t im Genick verliert man 4Min bei Nässe meist das doppelte. Da braucht es eine Grüne Welle !
Man fährt kreuz und Quer durch DE, weil
Brücken marode,Tunnel zu eng,Trassen total überlastet sind. Man brauch ein drittes oder viertes Gleis Deutschlandweit.
Zudem Abstellplätze wo man seine Ruhezeiten auch machen kann und nicht
ständig an/über die 12 Std kommt.

Dem Strom des Geldes folgen.....

Wenn wir in dieser Sache dem Strom des Geldes folgen, werden wir sehr schnell die Schuldigen finden. Und ich vermute mal, dass nach der Umwandlung der Bahn in eine AG diese Personengruppe weniger im staatlichen Bereich zu finden ist. Es ist ein Trauerspiel das wir das immer wieder zulassen......

Billanz zum fürchten!

Gut das der Bundesrechnungshof das bestätigt was vielen schon lange klar war, und deutlich die Bundesregierung als die Schuldige benennt. Die Namen dazu sind Merkel und ihr Finanzminister Schäuble, der Mann der Schwarzen Null. Langsam sollte auch dem Letzten klar werden, dass "Große Koalition" Stillstand bedeutete und weiterhin bedeutet, denn der jetzige Finanzmister Scholz kommt trotz SPD-Parteibuch aus der Schäuble-Richtung. Sämtliche Infrastruktur (Brücken) wurde vernachlässig, die Flugzeuge der Regierung sind offenbar nur bedingt flugtauglich, von den Bildungseinrichtungen, den Renten, der Gesundheitsvorsorge ganz zu schweigen. Eine Billanz zum fürchten!

Bund hat kein Konzept für die Bahn

Wen wundert's? Mit der wahnwitzigen Idee, die Bahn an den Aktienmarkt zu bringen, wurde sie unter dem Vorstandsvorsitzenden Mehdorn "verschlankt", um möglichst hohe Gewinne in Aussicht zu stellen. Hierzu wurde massenweise Personal entlassen und so gut wie nichts in Züge und Strecken investiert. Selbigem Herrn Mehdorn ist es danach - nebenbei gesagt- gelungen, Air Berlin an die Wand zu fliegen und am Desaster des Flughafens Berlin-Brandenburg mitzuwirken. Und all dies nehmen die Verantwortlichen im Verkehrsministerium, die Herren Dobrindt und Scheuer, billigend in Kauf. Ausgeschüttet wird der ganze Ärger der Bahnkunden ja auch nicht auf sie, sondern auf das Personal vor Ort. Die müssen für solche Inkompetenz den Kopf hinhalten und tun mir wirklich leid. Bleibt zu hoffen, dass verärgerte Fahrgäste den Verkehrsminister mal direkt anschreiben. Hoffentlich hat wenigstens Herr Lutz ihm die Leviten gelesen bei seinem "Rapport"!

Kritik völlig berechtigt!

Die Kritik des Bundesrechnungshofes ist völlig berechtigt. Und ein echter Kurswechsel der Bundesregierung in Sachen Deutsche Bahn ist trotz der gegenwärtigen Bemühungen des Verkehrsministers um mehr Pünktlichkeit nicht erkennbar.
Offenbar ist es der Bundeskanzlerin nach wie vor wichtiger, ihren Vertrauten Ronald Pofalla zu schützen, als für einen veritablen Neuanfang bei der Bahn zu sorgen. Armes Deutschland!

Bahnfahrer haben keine Lobby

Das Verkehrsministerium ist doch der verlängerter Arm der Autoindustrie. Abgasgrenzen, Manipulationen, Tempolimits, Sicherheitsbestimmungen...
Das Ministerium hat seit jeher jedwede Ungemach (Mehrausgaben, Strafverfolgung) von den Konzernen ferngehalten. Zum Leidwesen der Bürger und Konsumenten.

Die Bahn ist Konkurrenz zum Auto, es ist somit nur im Interesse dieser Industrie, wenn es kein Konzept zu mehr "von der Straße auf die Schiene" gibt, keine ernsthaften Bestrebungen für ein Co2 schonenderes Verkehrskonzept, keinen Streckenausbau, keinen langfristigen Plan.

Die Bahnkunden haben einfach keine (finanzstarke) Lobby... es ist wie ein verdecktes Regierungsprogramm, den Kunden das Bahnfahren madig zu machen und sie beim Auto zu halten.
Mit dem Fahrrad ist es das selbe... Konzepte in diese Richtung fristen ein stiefmütterliches Dasein und kommen über politische Absichtserklärungen nicht hinaus.

Eine harte Kontrolle der skandalgeplagten Autoindustrie wäre wünschenswert.

Strategie

Bei jedem strukturellen Versagen der nach 68- Reformen ab Pisa ist das Allheilmittel mehr Geld, mehr Personal.
*
Hoffentlich bleibt bei Ihren Perspektivspekulationen noch einer für das erwirtschaften von Steuergelden übrig.
*
Wenn alle mit der Verschwendung beschäftigt sind?
*
Aber mit der EU gehts sicher, auf jeden Fall auch schneller, bis dahin.

Der Verkehrsminister

hat ja schon deutlich gemacht dass man keine allzu großen Hoffnungen haben darf. So setzt sich die Tradition der CSU-Verkehrsminister fort.

Güterverkehr

lohnt sich nicht für die Bahn, ausserdem braucht man die LKW dann doch an jedem Bahnhof. Der Güterverkehr ist seit langem ein Minusgeschäft, die Bahn kann mit den Speditionen einfach nicht mithalten.

Bundesrechnungshof:Der Bund hat kein Konzept für die Bahn....

Zur Ergänzung muß gesagt werden:Seit 1994 wurden 5.400 Kilometer Gleise abgebaut,daß sind 16 Prozent vom Streckennetz.Außerdem wurden 300 Bahnhöfe geschlossen.So wird man,zumindest in ländlichen Gebieten kaum Menschen von der Straße auf die Schiene orientieren können.
Nicht das am Ende das Konzept des Bundes heißt:Noch mehr Privatisierung,nämlich der Börsengang.

Niemand zu Hause !

Zitat:
"Und das obwohl Ausbau und Erhalt des Schienennetzes sogar im Grundgesetz verankert sind".

Marode Infrastruktur ?

Was hat Ronald Pofalla als Infrastruktur-Vorstand denn seit Januar 2017 auf "die Schiene" gebracht ? Sollte mit ihm nicht alles viel besser werden ?

Verantwortlich für Deutschlands rottende Infrastruktur und den absoluten Stillstand mögen viele seien, vor allem ungünstige Umstände...

...ganz gewiss aber niemals die Minister von der Union (vor allem) oder der SPD.

Die Übernahme von politischer Verantwortung wird seit Jahren vollkommen ausgeschlossen, ganz gleich wie klar die Faktenlage (eklatante Versäumnisse) auch ist.

Im dt. Verteidigungsministerium geht es mittlerweile drunter und drüber (wie wir alle wissen), dies ohne jede Konsequenz. Warum sollte es also im dt. Verkehrsministerium anders laufen ?

Für diese haarsträubenden Leistungen aber meinen Union und SPD noch immer frech, an Unions- und SPD geführten Ministerien... führe kein Weg vorbei.

Na dann !

"der Bund hat kein Konzept"

Tja, irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich die Konzeptlosigkeit durch viele Bereiche zieht.

Zum Glück war ich in meinem Leben nicht oft auf die Bahn angewiesen. Aber wenn, dann war immer etwas ....

Vielleicht sollte man sich Rat aus Ländern einholen, bei denen Bahn-Pünktlichkeit nicht nur ein Wort sondern Realität ist.

@Rabe - Güterverkehr da kann die Bahn nicht mithalten

Dann rechnen Sie mal wieviel LKW´s Sie brauchen um ein 740m Zug beladen mit Neuwagen sie brauchen um diese von München nach Bremen zu fahren.
Oder 2000t Kohle/Zement/Sand/Stahl/Container etc.
Glauben Sie mir, sie könnten vor LKW/s nicht mehr auf eine Autobahn auffahren :-)

Alles geplant...

...wer mir weismachen möchte, dass das alles nicht so geplant gewesen sei, der muss entweder grenzenlos naiv sein oder finanziell erheblich von dieser Form der Misswirtschaft (ich nenne es Korruption) profitieren.

Erst schließt man zahlreiche Bahnverbindungen, um viele Menschen zu zwingen, sich ein Auto oder gar ein Zweitauto zuzulegen, um diese dann später durch die KfZ-Steuer sowie Mautgebühr abzocken zu können, von der anteiligen Benzinsteuer ganz zu schweigen.

Zeitgleich fehlen durch stillgelegte Nebenstrecken, die sich hervorragend auch für den Güterverkehr eignen würden (Stichwort: Ausweichstrecken), zunehmend Kapazitäten, den vornehmlich osteurop. Schwerlastverkehr auf unseren Straßen zu reduzieren, mit katastrophalen Folgen für unsere Infrastruktur, zerfallende Autobahnen, marode Brücken (lebensgefährlich!) ganz zu schweigen von der allgemeinen Verkehrssicherheit sowie den zunehmenden Staulagen und unaufhaltsam steigenden CO2-Emissionen trotz anderslautender Absichten.

Dann fragt halt...

...bei Leuten nach, die das können!
Z.B. bei unserer Nachbarn - den Schweizern.

Bei denen läuft der Bahnverkehr wie ihr berüchtigtes Uhrwerk.
Es wurde sogar schon angeboten.
Oder ist nur der Stolz zu groß, um sich belehren zu lassen?

Einfluss der Lobbyisten ist zu groß

Seit Jahrzehnten schon müsste die Infrastruktur für den Schienen(güter)verkehr erneuert worden sein. Aus Gründen der Umweltverschmutzung, Schäden durch Staus, Verkehrsunfälle des Transportgewerbes sowie Unterhaltskosten für das deutsche Straßennetz gehört sich der Transitverkehr auf die Schiene. Die Summen, die in den Schienenverkehr investiert wurden und werden, haben lediglich Alibifunktion. Vermutlich geben die Lobbyisten erst Ruhe, wenn Deutschland zuasphaltiert ist. Verkehrsminister Scheuer ist auch nicht besser als sein Vorgänger Dobrindt. Deutschland könnte immense Summen sparen, wenn der größte Teil des Güterverkehrs auf die Schiene verlagert würde. Für die Erstellung entsprechender Konzepte wird es höchste Zeit! Aber Deutschland wird ja von der Wirtschaftslobby und den EU-Mitgliedsstaaten regiert.

Probleme der Bahn sind Probleme der Politik(er)

Und unsere Regierung steckt Millionen in Feldversuche für LKW mit Stromabnehmern.
Sollte sich diese Idee durchsetzen, müssen Milliarden Euro (Steuergelder) für die Oberleitungen an den Autobahnen ausgegeben werden.
Am selben Tag wird eine Studie vom ADAC veröffentlicht, in welcher von einem Rekord-Stau in 2018 berichtet wird.
Last not least, im Zusammenhang mit dem Brexit und der EU war in den Foren davon die Rede, dass in der EU eine ganze Reihe abgehalfteter Politiker untergebracht wurde. Kommt uns das im Zusammenhang mit der DB nicht bekannt vor?

@KaiausderKiste - massenweise Personal entlassen

Genau mein erster Gedanke. Seit die Bahn eine AG ist, benimmt sie sich auch so und spart zuerst an Qualität und am Menschen, am Kunden und besonders am Personal.
In dem anderen Artikel ist zu lesen, dass 2018 24000 neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Wieviele wurden denn entlassen, wieviele gingen in Rente oder freiwillig?
Ich schätze, die 9000 die nun auf vorher geplante 13000 neue Einstellungen draufgerechnet werden, erhalten alles in allem mehr oder weniger nur die übliche durchschnittliche Anzahl Arbeitnehmer.

Kompliment an den Bundesrechnungshof,

dass er erkannt hat, dass die DB miserabel geführt wird, von dem Haupteigner, dem Bund! Aber es kratzt keinen, weil Politiker einen Kompetenzsimulanten-Bonus haben. Will heißen, Mist bauen ohne dafür gerade stehen zu müssen. Die Haftung sollte auch für Minister gelten, gerne dürfen sie dafür das Doppelte verdienen. So jedenfalls, kann es nicht weiter gehen.

Es gibt ein ganz klares Konzept:

Die Bahn an die Wand fahren lassen, so dass die Autoindustrie mehr verkaufen kann.

@Johnnyguitar - Von EU-Mitgliedsstaaten regiert.

Die EU-Mitgliedsstaaten mahnen Deutschland
schon seit langen wegen ihren Defizit bei der Infrastruktur ab.
Y Trasse Ruhrgebiet-Rotterdam
als auch die fehlende anbindung an die Gotthard-Basis Trasse

kein Konzept für die Bahn

dann sollte man auch mal nen Vorstand nehmen, der qualifiziert ist,
ein Mehdorn ist doch eher "ne Niete im Nadelstreifenanzug"
vor allem einen, dessen Herz für die Bahn schlägt
ob ein Automann wie Rüdiger Grube, der im Vorstand bei Daimler saß
wirklich der Richtige war oder eher geeignet wäre die Bahn abzuwickeln .... ?

Dieser Bericht ist

Dieser Bericht ist realistisch und nennt die Dinge beim Namen. Ausserdem beweist er, dass Scheuers Hauruck-Politik, die er neuerdings betreibt, ausser oberflächlichen Änderungen und einer kleinen Image-Korrektur nichts bringen wird. Was Not tut, ist eine klare 'Bahn vor Flug'-Politik, Konzentration aufs Wesentliche und grosse Investitionen. Davon ist kaum etwas zu sehen.

Seit 2010 in der Hand der CSU

Kein Wunder das es mit der Bahn immer weiter bergab geht. Ich erwarte in 2019 das es noch schlimmer wird, da durch die begonnen Maßnahmen wie z.b. Jobtickt für Beamte und steuerfreie Rückerstattung von Zeitkarten langsam zu wirken beginnen. Aber statt das Angebot auszubauen wird nur gespart und mutwillig das Material an die Wand gefahren.

Totales Versagen

der Politik, unserer unfähigen Politiker, in Zeiten des Klimawandels. Man hätte auf die Schiene verlagern können und müssen in Größenordnungen. Unsere Politiker haben sich, ihrer eigenen Unfähigkeit scheinbar bewusst, von Lobbyisten beraten lassen und genau das Gegenteil getan. Wider jeder Notwendigkeit und der Umwelt, gegen die Bürgerinteressen, zum Schaden des Landes. Für Volksvertreter also ein Totalversagen!

@KaiausderKiste

Dem kann ich nur zu 100% zustimmen.
Ich kann mich auch an keinen Verkehrsminister der letzten 30-40 Jahre erinnern, der eine vernünftige Bahnpolitik betrieben hat.
Die Autolobby ist einfach zu stark -
mit allen negativen Folgen für Umwelt etc..

@ Floxxoror, um 15:51

Ergänzend zu dem, was Sie sagen, sollte man 'berücksichtigen', dass unsere Verkehrsminister es vor lauter Verbandelung mit der Autolobby einfach nicht schaff(t)en, sich auch noch um die Bahn zu kümmern.

@Sisyphos3 - Nicht Mehdorn , Rüdiger Grube sind Schuld

Die Schaffung der Schieneninfrastruktur
ist Aufgabe des Bundesverkehrsministeriums.
Für kleine Reparaturen unterhalt die DB-Netz AG

@ 16:04 von Wegelagerer34

vom Prinzip gebe ich Ihnen recht.

Nur würde ich die Verantwortlichen gerne noch mehr eingrenzen auf die regierenden Parteien (sind ja schon lange die Gleichen dran). Meiner Ansicht nach, kann man die Nichtregierungsparteien dafür nicht verantwortlich machen.

Der Bund sollte die Bahn

Der Bund sollte die Bahn endlich in private Hände verkaufen.

Was muss noch passieren?

Das ganze meckern auch hier im Forum nützt doch nichts. Die Parteien die verantwortlich sind , werden immer noch von der Mehrheit der Bürger gewählt.

Bundesverkehrsminister

Die Politik hat also bei den Vorgaben und der Kontrolle der Bahn versagt.

Welche Partei stellt nun schon seit Jahren den Bundesverkehrsminister?

Ach ja richtig die CSU.

Eine gewisse Großmannssucht bei den Vorständen der Bahn lässt sich aber wohl auch nicht abstreiten. Man gibt sich halt ab einer gewissen Ebene nicht
mehr mit einem "kleinen" Konzern zufrieden der nur national eine Rolle spielt.
Da muss es schon was internationales sein.
Da machen ja dann auch Dienstreisen mehr Spaß als wenn es nur alle 2 nach Castrop-Rauxel gehen würde.

Mal ganz abgesehen von den Politikern, die wegen welcher Qualifikation auch immer, einen Vorstandsposten zugeschustert bekommen. Aber das kennt man ja aus der Politik: da wird ja auch mal ein Kabinett umgebildet und der Verkehrsminister mal eben zum Verteidigungsminister oder umgekehrt.
Ich hab Speditionskaufmann gelernt, käme aber nie auf die Idee mich z. B. als Dachdecker zu bewerben, weil ich davon schlicht und einfach keine Ahnung habe!

Eine Info über die Personalpolitik der Bahn

Früher habe ich mich auch über die strategischen und betrieblichen Fehler der Bahn gewundert. Zumal ich in dieser Richtung studiert habe. Nach dem Studium habe ich allerdings mal an einem Assessment Center der Bahn teilgenommen und seitdem ist mir einiges klarer. Eingeladen waren vom Maschinenbauer bis zum Soziologen alle erdenklichen Studienrichtungen. Es ging um keine definierte Arbeitsstelle. Das ganze dauerte einen Tag und bestand aus mehreren Aufgaben – so z. B. einem fiktiven Personalgespräch oder auch der Ausarbeitung von Konzepten zur zukünftigen Unternehmensausrichtung. Das Unternehmen, zu welchen man sich Gedanke machen sollte, war allerdings nicht die Bahn, sondern ein Fertigteilehausvertrieb.
Seit diesem Tag denke ich mir immer wieder, wenn ich so frierend am Bahnsteig stehe und auf den verspäteten Zug warte:

„Tja, Fertighäuser sind wohl doch keine Eisenbahnen“

re von Werner40

Ja,bei einer völligen Privatisierung wird es Kunden und dem Personal sicher "viel besser" gehen.Das kann man sehen,da wo schon privatisiert wurde,zum Beispiel bei der Railroad in Großbritannien mit tollen Preisen.

Wirklich schlimm ist doch,...

...dass es sowohl in der Union als auch bei der SPD zweifellos "kompetente Köpfe" gibt.

Nur entweder stören diese (wirklich) lösungsorientierten Ideengeber die vielschichtigen Einzelinteressen der Lobby bzw. der Konzerne (Rahmabschöpfung !!!), oder aber sie grasen zu weit unten in der politischen Nahrungskette...und müssen mit ansehen, wie die rottende dt. Infrastruktur von egoistischen und arroganten Karrieristen (auch ihrer eigenen Parteien) gnadenlos vernachlässigt wird.

In Deutschland wächst nur eines ganz rasant...und zwar der viel zu massive Einfluss der Lobby (hunderte Hausausweisbesitzer !!!) auf die jeweiligen Fachausschüsse.

In Deutschland bestimmt nicht mehr der politische Wille zur Gestaltung, sondern nur noch die externe Expertise zum Wohle weniger.

Eigentlich sollte es genau umgekehrt sein und die externe Expertise nur beratend wirken.

Etwas läuft gewaltig schief in diesem Lande, mit ausdrücklicher Duldung von Union und SPD.

Abwahl !

CSU Ministerium

Ich betone gerne das das Verkehrsministerium mittlerweile in der 3. Regierung hintereinander von einem CSU Minister geleitet wird. Vor Allem Ministern aus der CSU die immer laut brüllen und prinzipiell alles auf ihre bayrische arrogante Art und Weise besser wissen. Leute die andere gerne lauthals und oft beleidigend kritisieren.
Echt CSU, heisse Luft, sonst Nichts.

Gruß aus Nordbayern!!! (Gebürtig!)

16:09 von Karl Klammer

für die kaputten ICE oder Triebwagen auch ?
Klimaanlagen die nicht funktionieren,
Wartungen wegen Personalmangel nicht durchgeführt werden

Danke an die TS

... für diesen Beitrag! ... Aber ob dieser Herrn Scheuer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück stutzen kann, nachdem er sich jetzt erstmal als Macher profilieren konnte? ... Ich hoffe sehr!

Kopfschütteln

Endlich wird mal öffentlich erkannt, wie falsch die Versprechungen der Privatisierung sind.

"Die Bundesregierung habe es dem Bahnvorstand fast vollständig überlassen, über Struktur und unternehmerische Ausrichtung zu entscheiden. Die Folge: Die Bahn hat sich stark auf ihr Auslandsgeschäft konzentriert."

Das kann niemals Ziel einer (ehemals) Bundesbahn und sollte auch nicht das einer Deutschen Bahn sein!
Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren - darum ging es die doch die ganze Zeit.

Konjunktur

Die Bundesregierung hat vorausschauend bestimmt schon einen Plan für ein massives Investitionsprogramm in der Hinterhand, wenn im Zuge des ausstehenden Konjunktureinbruchs die öffentlichen Ausgaben erhöht werden. Stichwort: antizyklische Fiskalpolitik.

Nein, Spaß beiseite!
Muss nicht noch irgendwo eine Autobahn durch eine Innenstadt gezogen werden?

Der Bund hat kein Konzept für die Bahn?

Nee, woher auch.
Die Bahn hat noch nicht mal ein Konzept für sich selbst.
Da wird von feinsten rumgewurschtelt.
Streckenabbau, nicht gewartete Züge (auch wegen Personalmangel, wer will für das Gehalt arbeiten?).
Der Zug hält falsch rum? Klar, gab ja keinen Lokführer, der den dreht!
Ein riesiger Wasserkopf von klugen Leuten mit klugen Ideen. Wie sieht die Lösung der klugen Menschen aus? Digitalisierung, Bahn 5.0.
Menschen, die den ganzen Tag damit beschäftigt sind eigene Seitenlange Normen zu erstellen, Schweißtechnik, Klebtechnik, Beschaffung von Verbrauchsmaterial, aber nicht eine funktionierende Klimaanlage garantieren können?
.
Der Wasserkopf ist mittlerweile mit Regeln, Normen, Vebesserungen so weit abgehoben, das er vergessen hat worum es geht.
.
Personenbeförderung.
.
Service.
.
Wartung.
.
Zuverlässigkeit.

@Werner40

Sie fahren wahrscheinlich nicht Bahn.
Die Bahn in private Hände - so wie in England?
Nein, wir sollten es so machen wie die Schweizer von denen kann man lernen.
Es sei denn Sie haben nicht wirklich eine funktionierende Bahn im Sinn, sondern schielen eher auf die satten Gewinne beim Kaputtsparen und anschleißenden Verallgemeinern der Verluste.

@Motorkopf um 15:44Uhr

Ach ja, wieder einmal die Schweiz als Vorbild? Haben Sie schon einmal das Streckennetz verglichen? Gibt es in der Schweiz so viele Großstädte oder Konzerne, die mit Recht, oder auch nicht, einen Anschluß ans Netz fordern? Nennen Sie doch die Kfz und Lkw-Industrie der Schweiz, die dank ihres Steueraufkommens und der Beschäftigtenzahlen über Lobbyisten den Einfluß geltend machen ! Es ist leider immer wieder so, daß die Schweiz immer als Vergleich hingestellt wird, obwohl sie dazu nicht taugt!

@ Hille SH

Leider kann ich diese von Ihnen angeführten "hellen Köpfe" weder in SPD noch CDU sehen.

Wen genau meinen Sie?

Es hätte mich auch gewundert

wenn sich nicht auch bei diesem Thema unbelehrbare neoliberale Brandstifter zu Wort melden würden. Wo hat die Privatisierung für die Bevölkerung und die Beschäftigten jemals einen Vorteil erbracht?

Danke CDU, CSU und SPD

Bundesrechnungshof: Die Regierung habe „durch eigene Entscheidungen und Versäumnisse“ wesentlich zur jetzigen Misere beigetragen. Als Beispiel für Fehlentwicklungen nennt der Rechnungshof ausdrücklich Stuttgart 21. Das Projekt sei „eine Fehlinvestition“ und auch nach DB-Angaben unwirtschaftlich. Der klamme Konzern müsse dafür nach jetzigem Stand insgesamt 5,1 Milliarden Euro allein dafür aufbringen. Dieses Geld fehle an anderer Stelle.
S21 war nie ein Verkehrsprojekt sondern immer ein politisches Projekt, namentlich von Merkel! "Dank" S21 wird es auch im Stuttgart den angekündigten "integralen Taktfahrplan" nicht geben können: nur noch 8 statt zuvor 18 Gleise!

@KaiausderKiste

Achja... Mehdorn...

Vor der Bahnverschlankung und dem Flughafen hat er schon den Bock namens "Stuttgart 21" geschossen.

Läuft der eigentlich noch frei rum?
Vielleicht ist das, was er getan hat, nicht strafbar, aber zumindest in meinen Augen alles schwere Verbrechen.

Späte Ohrfeige

Eine viel zu späte Ohrfeige für Bahn und Bundesregierung. Das, was sich Fahrgäste schon viel zu lange von der Bahn bieten lassen müssen, wird nun auch endlich vom Bundesrechnungshof gerügt. Proteste von Seiten der Kunden werden seit Jahren reflexartig mit leeren Versprechungen beantwortet und im Endeffekt, was konkrete Maßnahmen betrifft, schlicht ignoriert. Dahinter steht dann auch nicht zuletzt eine Regierung, die sich von der Autolobby steuern lässt und, so scheint es, infolgedessen außer "publikumswirksamen" Treffen mit den Bahnverantwortlichen keinerlei wirkliches Interesse zeigt, Verbesserungen anzustreben. Hinzu kommt ein Bahnmanagement, das - man möchte fast vermuten gezielt - an den falschen Stellen investiert, im Ausland und in sinnfreien Großprojekten wie etwa Stuttgart 21. Ob sich tatsächlich etwas zum Positiven ändert? Leider sind größte Zweifel angebracht.

Sparprogramm und Börse

Herr Mehdorns erklärte Absicht war, die Bahn an die Börse zu bringen. Um sie so werthaltig wie möglich zu manipulieren = erscheinen zu lassen, wurde gespart, wo man nie hätte sparen dürfen: an der Infrastruktur. Kaputtgespart und mit der Börse wurde auch nichts.
Danke an Herrn Mehdorn für die Folgen. Wurde er dafür zur Verantwortung gezogen?
Nein.

@ 16:44 von NonServiam

"Achja... Mehdorn...

Vor der Bahnverschlankung und dem Flughafen hat er schon den Bock namens "Stuttgart 21" geschossen.

Läuft der eigentlich noch frei rum?"
.
Zwischendurch hat er noch AirBerlin auf "Vordermann" gebracht.......
.
Solche Fachleute sind symptomatisch für die DB.
Und erklären den Zustand.

Alternativen zum Auto

Wurden offensichtlich systematisch unattraktiv gemacht.

Die Dienstleistung der Bahn wird jährlich teurer und dafür schlechter.

Zum Ausgleich werden Alternativen für kurzstrecken als Idee schon unterdrückt.
Beispiel dafür e-scooter, für die man künftig einen Führerschein braucht. Dazu müssen die scooter Straßentauglich sein, sprich blinker, Versicherung usw.!

Ich bin heilfroh das der erste Vorstoß für Fahrdienstleister wie uber verhindert wurde.
Die wären der Sargnagel für die Bahn.
Gerade in Amerika - Florida zu beaugapfeln.
Die Bahnen schimmeln während die Straßen dafür immer mehr verstopfen.

Preise

Schuld sind die Bahnpreise, letztens wollte ich per Bahn fahren, rechnete sich nicht, weil doppelt so teuer, als wie mit Auto fahren und als Bonus gibts das Umsteigen oben drauf. Warum sollte da jemand mit Bahn fahren?

16:54 von Hackonya2

schuld sind auch die flugpreise. ich wollte seit jahren fliegen, aber dem ferdi-bsirske sei dank, hab ich nicht gebucht und fahre nun mit meinem bequemen suv durch europa

Kunden

Das einzige Problem bei mir und bei Freunde sind, die Preise es ist zu teuer. Würde gern viele Strecken mein Auto weglassen, aber nicht mit solchen Preise. Nicht jeder ist bereit einen BahnCard zu kaufen, wenn er nur paar mal in Jahr fährt, aber genau solche Leute gibt es millionenfach in Deutschland. Die Preise runterschrauben, dafür Millionen bahnfahrer gewinnen. Es wird sich rechnen, aber sie müssen erst mal mehr Züge anschaffen. Duisburg nach Herne es sind gerade mal ca. 40km eine Strecke für hin und zurück soll ich 25euro bezahlen, da fahre ich lieber mit Auto. Aus der Not bin ich mal von Essen nach Ulm gefahren hin und zurück habe ich ca. 240euro bezahlt, woher die Kraft.

Schweiz taugt in einem gewissen Grad doch als Vorbild

Zu: karlheinzfaltermeier 16:35
@Motorkopf um 15:44Uhr

"Haben Sie schon einmal das Streckennetz verglichen"
Diverse Probleme (Verspätungen) haben nichts mit den unterschiedlichen Streckenlängen zu tun. Beispiel: Viele ICEs bekommen ihre Verspätung bereits in den Abgangsbahnhöfen wie München oder Hamburg. Gründe: Häufig defekte Züge und/oder volle Bahnhöfe. Letzteres gilt vor allem für Hamburg Hbf.

"Gibt es in der Schweiz so viele Großstädte oder Konzerne, die mit Recht, oder auch nicht, einen Anschluß ans Netz fordern?"
Ich denke, es gehört sich für eine staatliche Eisenbahn, dass sie Großstädte und Konzerne an ihr Schienennetz anbindet. Schon im eigenen Interesse.
Zu Ihrem Hinweis auf den Einfluss der Auto- und LKW-Industrie: Im Umkehrschluss bedeutet das schwache, beeinflussbare Politiker, die nicht das Gesamtwohl des Volkes im Auge haben. Eine florierende Autoindustrie und eine funktionierende Bahn müssen doch kein Widerspruch sein.

Konzeptlos

Der Bund, die Regierung...hat kein Konzept - wie wahr.
Kein Konzept fuer die Infrastruktur, Verspaetung auf Schiene und Strasse - die schwarze Null ist wichtiger als Investituionen in die Zukunft - ich wuerde sagen Totalversagen.

Achja da war noch was

Wollte schon immer mal mit der autozug mal weg. Von Düsseldorf bis Verona ca. 1600euro 2 Erwachsenen und 2 Kinder unter 3jahre. Ich meine ich habe für sprit und Autobahn Gebühr allein diesen Strecke hin und zurück ca. 380euro bezahlt. War anstrengend, aber 1200euro zu verdienen ist viel anstrengender. Mit 500 oder 600 wäre ich bestimmt bereit.

Bundesbahn

Es grenzt schon an Selbstkasteiung der Wechsl vom Pkw auf die Schiene.
Politiker, die Null-Ahnung von den technischen Problemen der Schiene haben, stehen in den überbezahlten Jobs.
Die Bahn in Staatsbesitz überführen und fehlende Gelder aus dem Steueraufkommen ausgleichen.
Ich glaube nicht mehr an die Aussagen der Politiker, daß sie das Gemeinwohl im "Auge" haben. Es ist ihr eigenes Wohl (siehe Pofalla).
All diese Konstellationen treiben mich immer mehr zu den Ansichten der AfD.

MfG H. Kaspar

Der Bund hat kein Konzept für die Bahn ....

.... und auch keinen , der ein Konzept entwickeln könnte und noch weniger jemanden der es dann umsetzen kann. Da die
Bahn als Abstellgleis für die Politik zählt, so wie auch die Zechen im Verbund , ist genau das Personal dort die auch vorher schon nichts zu Wege brachten. Fazit: Personalprobleme in der gesamten Politik bis hin zu den Ausrangierten ! Deshalb geht nichts .....

@maiopinjen um 17:07Uhr

Sie haben leider keine florierende schweizer Kfz-bzw. Lkw-Industrie genannt, behaupten aber, daß das nicht zwangsläufig im Gegensatz zur Bahn stehen muß. Leider doch! Ich wiederhole meine Aufforderung nach der Nennung der schweizerischen Kfz- und Lkw-Industrie, die mit den Zulieferbetrieben ein unglaubliches Steueraufkommen generiert und eine Beschäftigtenzahl, an der keine Partei vorbeikommt. Und das verhindert eben, z.B. daß der Transit per Gesetz auf die Schiene verlagert wurde. Versuchen Sie das mal in Deutschland als EU-Mitglied!

Strategische Fehlentscheidungen und politische personelle

Fehlbesetzungen sind die Hauptprobleme, an denen die Bahn zu Kauen hat. Wie kann es sein, dass in einem Industrieland so große Teile des Güterverkehrs mit LKW stattfinden und für Dauerstau sorgen? Wie ist man denn auf Mehdorn gekommen? Und zur Belohnung, weil er bewies, dass er es nicht kann, darf er dann in Berlin ran. Pofalla? Wo und wie hat der Qualifikation bewiesen ?

Bahn vs Flugzeug

Will man selten im Jahr verreisen ist der Unterschied nicht so groß, ja je nach Stadt kommt die Anreise zum Flughafen deutlich teurer als zum Hauptbahnhof

Man muss einchecken, durch die sicherheitskontrolle

Und anschließend ggf. Auf das Gepäck warten das kostet auch Zeit

Aber ab einer gewissen Strecke ist der Aufenthalt im Zug vs im Flugzeug verlockend

ist herr mehdorn

nicht abkoemmlich?
da werden sicher externe berater benoetigt, um die bahn wieder geradeaus fahren zu lassen. dbzgl. kann frau von der leyen der bahn doch problemloesende ratschlaege geben.

Wo Mehdorn war ging alles den Bach runter

Mehdorn hat bei der Bahn wild im Ausland Firmen gekauft und im Inland massiv Personal abgebaut und Strecken stillgelegt. Irgendwann hat er Air Berlin ruiniert und zu guter Letzt den Berliner Vielleicht Mal Flughafen an die Wand geknallt. Und dabei Millionen eingestrichen. Und für was? Der Steuerzahler zahlts und bei Mehdorn gibts Kaviar und Schampus. Der Fisch stinkt wie immer vom Kopf.

Spannend

wird sein, zu sehen, wie das neue Konzept der Bahn finanziert werden soll.
Mehr Pünktlichkeit gegen höhere Fahrpreise? Oder Finanzierung über höhere Steuern ? Der "grüne" Weg wäre eine Erhöhung der Mineralölsteuer!

@Einfach Unglaublich

Doch, doch, die wird es geben.

Deren Problem ist nur die Stutenbissigkeit im innerparteilichen Aufstiegsrennen, die grassierende innerparteiliche Kumpanei und ein fehlendes, sprich sensibles Gehör in der Beletage der jeweiligen Fraktion.

Unbeirrt tanzen viele derzeitige Potentaten von Union und SPD, wie von Sinnen, um das Goldene Kalb "Neoliberalismus und seine wenigen Gewinner", schließlich winken regelmäßig ertragreiche Anschlussverwendungen.

Glauben Sie es oder nicht.

Wenn die alte, betriebsblinde und arrogante Garde um Merkel, von der Leyen, Scholz oder Nahles die Karre vollständig in den Dreck gefahren haben wird, dann, erst dann (aber immerhin) wird die Zeit dieser neuen Politiker beginnen...dürfen. Die wirklich guten Ideen zur Fortentwicklung und zum Wohle dieser Volkswirtschaft stecken bei wenigen Ausschussmitgliedern, den Delegierten oder der Basis.

Es gibt kluge und gewissenhafte Denker, auch bei Union/SPD, nur stören diese die Kreise der alten, arrivierten Köpfe.

Schön ...

... dass die Steuerzahler für Spartickets bezahlen müssen.

Im Gegensatz werden oft die Rechte der kleinen Steuerzahler missachtet.

Kein Wunder, man muss schon viel bei der Steuer angeben können, doch wenn es nur um 20 € geht, kann man nicht einmal klagen!

Wen wunderts

Ach was wurde die Privatisierung der Bahn und der neue Wettbewerb auf der Schiene, von Verkehrsministern in Bund und Ländern hochgejubelt.
Endlich hoffte man Schulden der Bahn loszuwerden und viele neu Eisenbahnen, die recht billig sein sollten, würden die Landeshaushalten um Mrd. entlasten.
Ende vom Lied die ganze Bahnreform ist gegen die Wand gefahren. Man beschäftigte lieber Buchmacher als Fachleute, die die Bahn als solche hundertfach neu erfinden wollten und das Ergebnis sehen wir heute.
Die gesamte Bahnreform und ihre Auswüchse, kosten uns wesentlich mehr, als sie im Endeffekt gebracht haben.

17:51 von karlheinzfaltermeier

Zum einen: Aufforderungen komme ich grundsätzlich nicht nach.
Zum anderen haben Sie vorhin nicht von einem per Gesetz auf die Schiene gezwungenen Transitverkehr gesprochen.
Desweiteren hatten wir auch schon vor 40 Jahren eine florierende Autoindustrie - und eine funktionierende Bahn.
Außerdem: Kommen die Parteien wirklich wegen des Steueraufkommens und der Beschäftigtenzahl nicht an der Autolobby vorbei, sondern vielleicht (auch) wegen deren Spenden?

@maiopinjen um 18:17Uhr

Naja, das Übliche, wie oft! "Aufforderungen komme ich grundsätzlich nicht nach", aber Behauptungen über eine florierende, schweizer Auto-Industrie verbreiten! Merken Sie nicht, wie sehr Sie sich vergallopieren, mit der Behauptung der Beeinflussung durch Spenden? Da bin ich ja froh, daß Sie offenbar in der Schweiz leben und vermutlich nur die Pharma-Industrie und Waffenfabriken als böse Buben haben!

Konzeptlos

Der Bund, die Regierung...hat kein Konzept - wie wahr.
Kein Konzept fuer die Infrastruktur, Verspaetung auf Schiene und Strasse - die schwarze Null ist wichtiger als Investituionen in die Zukunft - ich wuerde sagen Totalversagen.

Zustimmung

@Kodijack
"Das Verkehrsministerium ist doch ..", genau so sehe ich das auch.
"Die Bahn ist Konkurrenz zum Auto ..", hätte von mir sein können.
"Mit dem Fahrrad ist es ..", genau, und das schon seit Jahrzehnten.
Mit dem Betriebsziel gegen das Flugzeug anzutreten (auch aus Schröder/Mehdorn Zeiten), wurde ein viel zu enger Fahrplan erstellt und die Hauptachsen zu hoch bewertet, zusammen mit der Streckenstilllegung, dem Abbau des rollenden Materials, dem Abbau der Mitarbeiteranzahl, dem fehlenden politischen Willen die Infrastruktur auszubauen, ist das Ergebnis nicht überraschend, es ist überraschend wie deutlich das formuliert wird.
Seit 1995 gibt es Klimakonferenzen, alle Bundesregierungen haben schon vorher, aber auch seitdem, dieses umweltfreundliche Verkehrsmittel vor die Wand gefahren. Weitsicht der politisch Verantwortlichen wie bei dichtem Nebel.
Zwei Krisensitzungen im BVM diese Woche: Der gewählte Ort ist nur ein wenig besser als die ADAC Zentrale in München.
Niccolo

Wie viele neue Stellen sollen neu besetzt werden?

Halte ich ebenso illusorisch wie in der Pflege.

Zumal es in den letzten Jahren, zumindest in einigen Bereichen, tatsächlich viele „Abgänge“ durch Kündigungen der Arbeitnehmer gab. Teilweise sind die Schichtpläne aber auch mehr als katastrophal. Daran muss die Bahn als Arbeitgeber arbeiten um als solcher für qualifiziertes Personal attraktiv zu werden.

Es gibt also noch sehr viel zu tun!

Bahn als "Aktiengesellschaft" ist das dümmste,

was uns allen zur Grundversorgung der Bevölkerung einfallen konnte. Natürlich sollte die Form "Aktiengesellschaft" sofort rückgängig gemacht werden. So ist diese "Firma" nämlich immer seinen Aktionären (egal ob mehrheitlich im Staatsbesitz oder nicht) verpflichtet, und nicht seinen Kunden. Und das sogar per Gesetz.
.
Strommarkt
Wasser
Krankenhäuser
und unsere Bahn und der ÖPNV.
.
Sowas gehört öffentlich-rechtlich verwaltet, schließlich bezahlen wir doch sowieso alles.

Infrastruktur wurde kaputt gespart, Warum?

Geld und Einnahmen ist doch genug da...
Die Straßen und Brücken sind ebenfalls baufällig...
Deutschland ist angeblich "solch ein reiches Land", da fragt man sich wo...

Der schnelle Knopf

den man bei Kapazitätsproblemen drücken kann, ist die Reduzierung der Verkehrsfrequenz. Dann hätte man zwar weniger, aber zufriedenere Kunden und der Bund müsste leider bis zur Verwirklichung der Kapazitätserweiterungen dann eine gewisse Zeit auf TopErträge verzichten.

Eine hervorragende Idee.

> Dann fragt halt bei unsereren
> Nachbarn - den Schweizern

Das finde ich eine ausgezeichnete Idee... aber ob es einen politischen Willen dafür gibt?

Am 17. Januar 2019 um 18:28 von karlheinzfaltermeier

...," aber Behauptungen über eine florierende, schweizer Auto-Industrie verbreiten!"

Ich weiß ja nicht, wessen Beitrag Sie gelesen haben, aber ich habe nie Behauptungen über eine florierende schweizerische Auto-Industrie aufgestellt.

Güter auf die Schiene

toll
warum wird das nicht gemacht ?

weil in unserem Staat kein Großprojekt gemacht werden kann

oder woran liegt es, dass man nicht mal "umweltfreundliche" Bahntrassen genehmigt kriegt oder ne Stromtrasse für alternativen Strom aus dem Norden nach dem Süden

Was lassen wir uns hier eigentlich verkaufen?

Die Bahn ist in der Instandhaltungskrise. Grund dafür sind jahrzehntelange fehlende Investitionen. Angeprangert wird der Bund als Eigentümer. Nur en passant wird erwähnt, dass der Bahnvorstand Wachstumsallüren im Ausland verfolgte, strafrechtlich irrelevante "Peanuts". Moment mal, die Instandhaltung der Bahnstrecken und des rollenden Materiales gefährdet nachhaltig die Sicherheit der Fahrgäste der Bahn. Der Zustand ist bekannt. Alleine der Vorstand ist vollverantwortlich und zwar zivilrechtlich qua Funktion und im Falle der Pflichtvernachlässigung mit Unfallfolgen auch persönlich strafrechtlich. Etwaige Fehlinvestitionen sind ein Thema für den Aufsichtsrat, die Sicherheit und deren bedingungslose Gewährleistung Pflicht des Vorstandes. Kann ein Vorstand notwendige Massnahmen in diesem Bereich nicht bei den Aktionären durchsetzen, obliegt ihm eine klare Konsequenz (zur Vermeidung straftatrelevanter Konsequenzen): Der Rücktritt! Alleine der Vorstand ist schuld.

"die Infrastruktur wurde kaputt gespart"

Würde ich zustimmen.

Was meiner Meinung nach grundsätzlich in Deutschland und Europa fehlt, sind grosse Visionen für die Zukunft, die die Mehrheit der Menschen mitreissen kann.

Aus der Schiene könnte man noch viel machen grob überlegt z.B. mit "autonom fahrenden" Kleinwagons - für Entfernung als Zug, für Region Individual - quasi ein autonomfahrendes Auto auf Schiene - vielleicht ein Mix.

Mein bescheidener Teil des Brainstormings.

19:26 von Sisyphos3

Güter auf die Schiene

toll
warum wird das nicht gemacht ?

weil in unserem Staat kein Großprojekt gemacht werden kann

oder woran liegt es, dass man nicht mal "umweltfreundliche" Bahntrassen genehmigt kriegt oder ne Stromtrasse für alternativen Strom aus dem Norden nach dem Süden
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1966 hatte der eheamlige Voraitzende der IG Bau,Steibe Erden Georg Leber , SPD, dieselbe Idee.
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Davor hatte es der Herr Seebohm bereits mit Größenbeschränkungen der LKW versucht.
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Aber selbst die DDR verteilte das Ergebnis Ihrer Mangelwirtschaft per LKW.
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Selbst erlebt 4 Paletten Buna per W40 und Anhänger nach Paris.
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Also nur am Kapitalismus kann es nicht liegen.
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Eventuell zuletzt an der jahrzehntelangen streikfreien Versorgung durch das private Transportgewerbe?

Heuschreckenmentalität....

....Kaufen, Kaputtsparen, Personal reduzieren, mit Gewinn wieder verkaufen. Das kleine Ein mal Eins des Manchester Kapitalismus.

@16:35 von karlheinzfaltermeier

".... Kfz und Lkw-Industrie der Schweiz, die dank ihres Steueraufkommens und der Beschäftigtenzahlen über Lobbyisten den Einfluß geltend machen"

Nennen Sie mir doch bitte mal eine Schweizer Automarke. Der Lobbyismus dort dürfte Im Vergleich zu uns lächerlich sein. Unsere Politik hat sich zum Lakaien von Daimler, VW und BMW gemacht!

Erleichterung!!

Endlich sagt es mal jemand, wie es ist! ENDLICH! Hoffentlich werden jetzt auch bald entsprechende Maßnahmen getroffen!

@T 19:26 von Sisyphos3

Nein, daran liegt es definitiv nicht. Mit "Hindernissen" haben auch andere Großprojekte zu kämpfen, auch Autobahnen. Das Problem ist, dass Deutschland seit Jahrzehnten ganz beträchtlich von der Autoindustrie mitregiert wird, die sich eben nicht dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt, sondern - wem wohl? Die zunehmende "Unterwanderung" des Regierungsapparats hat dazu geführt, dass diese Industrie (andere Industrien handhaben es ähnlich, wenngleich nicht so vehement: Pharma, Lebensmittelkonzerne, die großen Energieversorger...) mittlerweile die für ihre Branche maßgeblichen Gesetze entscheidend mitgestaltet; wichtig ist zudem, beizeiten die wichtigen Politiker mit der Aussicht auf lukrative "Nach-Politik-Posten" auf Linie zu bringen (siehe der frühere Verkehrsminister Matthias Wissmann). Deswegen sind Autos und Straßen "auf der Überholspur", und die Bahn erwirtschaftet ihre Gewinne im Straßen-Transport-Geschäft. Niccolo um 18:38 und Kodijack haben zu 100% recht.

19:55 von r0lt0

Heuschreckenmentalität....

....Kaufen, Kaputtsparen, Personal reduzieren, mit Gewinn wieder verkaufen. Das kleine Ein mal Eins des Manchester Kapitalismus.
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Wer soll uns denn als Honeckernachfolger mit dem neuen S.2 Wohlstand gleichmäßig überziehen?
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(nur mit Reichensoli, bis auch die Gleicheren so gleich sind)

Bundesverkehrsministerium

Das Ministerium, daß sich mit der deutschen Schlüsselindustrie befassen muß, der Automobilindustrie, wurde von den letzten fünf Ministern Scheuer, Schmidt, Dobrindt, Ramsauer, und Tiefensee geleitet. Wer die Bahn und die Automobilindustrie wirklich schädigen wollte, der hat mit dieser Besetzungsliste ganze Arbeit geleistet, um die Bahn und Deutschland massiv zu schädigen. Nur nebenbei, vier davon kommen von dem geballten Kompetenzfundus der CSU.

20:05 von Herr Karl

Autoindustrie mitregiert wird, die sich eben nicht dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt,
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Frage,
wer fühlt sich dem Gemeinwohl überhaupt verantwortlich

und jetzt nicht so weit in die Ferne schauen, sondern bei jedem Einzelnen mal nachfragen
wenn er in Urlaub fliegt, aber was gegen Flughäfen / Lärm hat
Umweltschutz toll findet, wenn es ihn (!)nichts kosten oder die Windanlage woanders steht
selber Arbeit verweigert, aber verlangt dass andere arbeiten um ihm ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen
das Problem ist der immer weiter um sich greifende Egoismus

@NonServiam

meinen informationen nach sitzt er. da hat er ja auch ganz gradlinig draufhin gearbeitet.

Wenn Rendiete in die Taschen

Wenn Rendiete in die Taschen der Kapitalisten fliesst sind notwendige Investitionen eine Gewinnbremse. Aber das ist alles kein Problem, da springt dann eben mal wieder der Steuerzahler ein. Das kennt man ja schon.
MfG

Weiter so GroKo!

Es ist mir absolut unverständlich wieso die Regierung die Bahn so vernachlässigt.

Der Autoverkauf in Deutschland stagniert. Nicht nur wegen den WLTP Problemen, sondern auch weil immer weniger Menschen sich einen Neuwagen leisten können (Mindestlohnsektor lässt grüssen, danke sPD!) und weil die deutsche Bevölkerung schrumpft, und das auf Jahrzehnte hinaus (Herzlichen Glückwunsch liebe "Deutschland den Deutschen" besorgte Bürger).

Trotzdem wird das Chaos auf den Strassen ausserhalb und innerhalb der Städte immer grösser, die Infrastruktur für Autoverkehr wird in den nächsten Jahren, ebenso wie bei der Bahn, explosionsartig mehr kosten. Je mehr Fracht von der Schiene auf die Strasse wechselt umso schlimmer wird es.

Hauptsache mal "Arbeitsplätze" gesagt, obwohl die sowieso ins Ausland (für die Elektromobilität z.B. USA) wandern.

Hier staut eine schwarze Null (ach ne, die ist ja jetzt rot) unbearbeitete Probleme auf, die unseren Kindern und Enkeln die Luft zum atmen nehmen werden.

Endlich...

Endlich wird das Thema mit der Bahn, ihrer Zuverlässigkeit, ihrer Infrastruktur, ihres Rollmaterials und vor allem den damit ermöglichten Angeboten mal ganzheitlich an die große Glocke gehängt: Soll es besser werden, muss sich grundsätzlich etwas ändern. Die Bahn ist als System nur so gut wie ihr schlechtestes Teilsystem! Dies scheint vielen EntscheidungsträgerInnen noch immer völlig neu zu sein, denn bei aller Konsequenz kann ein leistungsfähiges System allenfalls insgesamt und nicht in jedem seiner Teile profitabel sein. Die Bahn muss endlich wieder ganzheitlich, am besten über Deutschlands Grenzen hinweg, gedacht werden, um eine Alternative zu Auto und Flugzeug sowie günstig für jedermann zu sein.

Schmackhaft machen könnte man es den Leuten z. B. so: Eine Lokomotive mit 6,4 MW auf 82 t und 4 Achsen ist in jedem Quartett die absolute Trumpfkarte...

meines wissens nach

war dieser exzellente allrounder auch bei der post taetig. er hat nichts ausgelassen.

ihr von ihnen " vielleicht " flughafen wird es nicht geben.
stuttgart21 wird es nicht geben.

warum? das kommentiere ich hier nicht.

die antwort darauf koennen sie sich sicher selbst geben. mit welchen investitionen waren der berliner flughafen und stuttgart21 urspruenglich geplant?
welche investitionen wurden bisher notwendig?
die elbphilharmonie hat in ihrem werdegang das gleiche schicksal gehabt.

"Der Auftrag ist im

"Der Auftrag ist im Grundgesetz klar definiert. Der Verfassungsauftrag ist sozusagen liegen geblieben. Der Bund hat tatenlos zugeschaut in den letzten zehn, fünfzehn Jahren, wie die Bahn in eine schlechte Entwicklung gekommen ist, und muss sich drum kümmern, dass es besser wird."

Vielleicht ist es mal an der Zeit für eine Verfassungsklage. Wenn das Verkehrsministerium nicht selbst tätig wird braucht es wohl Druck.

Es war und ist ein Fehler

Es war und ist ein Fehler Netz und Betrieb nicht zu trennen. Leider hat auch die ehemalige Transnet da eine unrühmliche Rolle gespielt. Man stelle sich vor die Autobahnen und Bundesstraßen wären bei der Privatisierung des ehemaligen Staatskonzerns VW an Volkswagen überschrieben worden...

Überzogene Kritk an der Bahn

Die Privatisierung hat der Bahn nicht gut getan. Keine Frage. Es muss wieder mehr investiert werden.

Es sollte jedoch nicht vergessen werden, was wir in Deutschland an der Bahn haben. Rund 90% der Weltbevölkerung kann von einem solchen Angebot nur träumen. Besser läuft es nur in Japan, Schweiz, den skandinavischen Ländern und Frankreich. In den USA gibt es erstmal gar kein Schiennetz, nur ein paar Strecken mit alten Zügen. In England oh Graus. In Russland kommt man selbst in Moskau kaum mit öffentlichen in die Vororte. Italien, Portugal und Spanien mit ausgedünntem Netz regt sich niemand mehr über Zugausfälle oder lange Verspätungen auf. Südtirol ist top. Kontinente wie Afrika oder Australien und weite Teile Asiens (Indien, Pakistan, Indonesien), nun ja - mit der der Eisenbahn ist es hier nicht weit her. Ein paar klapprige Züge auf Kolonialstrecken. China enwickelt sich gut, aber man darf nur mitfahren auf den wenigen Hochgeschwindigkeitstrassen, wenn man kein Oppostioneller ist. ...

@16:54 von Hackonya2

Mal volle Kilometerkosten für das KFZ ansetzen, dann sieht die Sache vermutlich schon anders aus.

BWLer

Fragt man im Zugbetrieb Beschäftigte ( Lokführer, Zugbegleiter) woran es liegt, kommt sofort die Antwort "Die BWLER da oben haben doch keine Ahnung".
Die Ideologen und Bürokraten der "DDR" feiern also in neuer Gestalt fröhliche Urständ; sogar der Beschäftigungsort ist gleich geblieben.
Und so fährt das ganze System "DB" an die Wand, d.h. es fährt überhaupt nicht...

20:26 von kleinermuck2012

Wenn Rendiete in die Taschen der Kapitalisten fliesst sind notwendige Investitionen eine Gewinnbremse. Aber das ist alles kein Problem, da springt dann eben mal wieder der Steuerzahler ein. Das kennt man ja schon.
MfG
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Wenn das so einfach ist, weshalb hat dann der S.1 in der DDR und der Sozialismus sonst noch nicht funktioniert?

Namen ruhig nennen!

"Die Bundesregierung...."

Nein!!! DER BUNDESMINISTER FÜR VERKEHR
ist verantwortlich für die Misere!!!
Dobrindt und jetzt der Scheuer sind die Pfeifen aus Bayern die nichts vom Verkehr auf der Schiene halten....dafür umso mehr von manipulierten Dieselmotoren....
Diese Herren gehören zur Verantwortung gezogen... und zwar subito!

Die sollen mal bei der SBB als Praktikanten anheuern!

21:18 von Kedros

Namen ruhig nennen!

"Die Bundesregierung...."

Nein!!! DER BUNDESMINISTER FÜR VERKEHR
ist verantwortlich für die Misere!!!
Dobrindt und jetzt der Scheuer sind die Pfeifen aus Bayern die nichts vom Verkehr auf der Schiene halten....dafür umso mehr von manipulierten Dieselmotoren....
Diese Herren gehören zur Verantwortung gezogen... und zwar subito!

Die sollen mal bei der SBB als Praktikanten anheuern!
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Das kann aber nicht nur an .der Parteizugehörigkeit liegen.
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1966 ist der eheamlige Vorsitzende der IG Bau, Steine, Erden, Georg Leber, SPD, bei derselben Idee gescheitert, der war im Krieg Funker und hatte eine Maurerlehre absoviert.

re von Boris.1945

Das ist doch ganz einfach,schon Alfred Tetzlaff wußte:Die Ostzone oder Zone ist an allem Schuld.

Das Problem ist doch allen

Das Problem ist doch allen bekannt: Entweder soll der Konzern "Bahn" Geld in die Kasse der Bundesrepublik spülen oder die Bahn soll möglichst viele Menschen von A nach B bringen um den Straßenverkehr zu entlasten...…. Beides gleichzeitig geht nicht geht nicht. Wenn man letzteres will, muss man Geld investieren und nicht aus dem System entnehmen

Statt um Taliban mehr um Bundesbahn

kümmern. Den Hindukusch mal hinten anstellen.

Darstellung: