Kommentare

Warnstufe 4

selbst Warnstufe "10"
wenn sich die Leute nicht dran halten,
eben gesperrte Pisten zu meiden
nützt das auch nichts

wollte die dame helfen?

oder nur mal schauen?

Frau Ministerin

sollte sich solche besuche schenken, ihr geht es doch primär nur darum, mal wieder einen auf "betroffen" zu machen und sie sollte ihre soldaten einfach in ruhe helfen lassen. fragt sich mal jemand, wieviele helfer da wieder abgezogen werden mussten, damit man der chefin einen lagbericht geben konnte?

und es kann sein, dass ich jetzt herzlos wirke, aber die verunglückten skifahrer, da fehlt mir jedes verständnis. bei der momentanen lage, trotz ALLER warnungen auf gesperrten pisten unterwegs zu sein, gleicht selbstmord!

Wenn Leute trotz

Wenn Leute trotz ausdrücklicher und dringender Lawinenwarnung außerhalb der Pisten Ski fahren, sind sie selbst dran schuld. Ebenso, wer bei angekündigter Sturmflut mit einem kleinen Boot ins Meer sticht oder Segelflieger, die bei Sturmwarnung trotzdem fliegen wollen.

selber schuld selber schuld selber schuld

Ja, jetzt muss wieder andauernd betont werden, dass die Verstorbenen selber schuld sind.

Wer auf der Autobahn durch einen Unfall stirbt, wäre in dem Sinne dann auch selber schuld, denn es ist ja bekannt, dass auf der Autobahn auch Unvorsichtige fahren. Das Risiko gehen manche aber täglich ein. Und nehmen sogar ihre kleinen Kinder mit.

Ist das weniger abartig?

Das sind die Gelegenheiten,

Das sind die Gelegenheiten, bei denen die Bundeswehr sich mal wirklich nützlich machen kann. Als Katastrophenhilfstruppe würde ich sie sogar im Ausland akzeptieren.

Gute Aktion

Die Ministerin besucht die Truppe, zeigt Respekt und bedankt sich bei den Soldatinnen und Soldaten stellvertretend für uns alle. Danke.

@ suomalainen

... und es kann sein, dass ich jetzt herzlos wirke ...

Ja, so wirkt es auf mich.

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Aufgrund von Vorfällen wie diesen hat Toni Mattle, Landtagsvizepräsident von Tirol, gefordert, Wintersportler, die trotz aller Warnungen sich und ihre Retter in Gefahr bringen, zur Verantwortung zu ziehen. „Das Verhalten mancher Wintersportler ist einfach unfassbar. Wer sich über alle Warnungen hinwegsetzt, Hinweisschilder missachtet und unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte damit in Gefahr bringt, für den habe ich kein Verständnis mehr. Wer in der jetzigen Schneesituation alle Hinweise missachtet und trotz zigfacher Warnungen in abgesperrte Bereiche einfährt, der gehört wegen grober Fahrlässigkeit angeklagt und entsprechend bestraft“, sagte Mattle, der auch stellvertretender Landesleiter der Tiroler Bergrettung ist. In Fällen grober Fahrlässigkeit sollten über die Inrechnungstellung der Rettungskosten auch Geldstrafen verhängt werden können – zumal es gerade bei ausländischen Gästen oft nicht möglich sei, die Kosten für die Rettung nach deren Abreise einzutreiben.

@ 21:40 von Frank_Furter

Dem ist tatsächlich nichts hinzuzufügen, der Mann hat (leider) nur allzu Recht.
Wenn die Leute sich selber umbringen wollen, sollen sie, aber andere mit ihrer Geltungssucht oder was auch immer in Gefahr zu bringen, ist einfach inakzeptabel.
Und das gilt nicht nur für Skifahrer, sondern genauso auch für Raser und andere ähnliche Zeitgenossen.

@Deutscher Arbeiter

da haben sie mich gründlich missverstanden. natürlich ist es tragisch für die hinterbliebenen. aber warum machen sich diese skifahrer, trotz aller warnungen keine gedanken, was mit eben diesen hinterbliebenen wird, wenn sie sich in eine solche gefahr begeben?

und was bitte,@Sausevind, hat das mit der täglichen benutzung der autobahn zu tun. wenn sie dazu geschrieben hätten "benutzen die autobahn, obwohl die polizei auf allen strecken vor kolonnen von lkw warnen, die in der falschen fahrtrichtung unterwegs sind", dann, ja dann hätte ich zustimmen können...

@sausevind

Wer auf der Autobahn durch einen Unfall stirbt, wäre in dem Sinne dann auch selber schuld, denn es ist ja bekannt, dass auf der Autobahn auch Unvorsichtige fahren. Das Risiko gehen manche aber täglich ein. Und nehmen sogar ihre kleinen Kinder mit.
Ist das weniger abartig?
Noch blöder geht es jetzt wirklich nicht mehr? Natürlich gibt es Risiken im Straßenverkehr, auch im ÖPNV- aber das ist doch n icht vergleichbar mit denen, die sich über Lawinenwarnungen und Pistensperrungen hinwegsetzen. Lesen Sie doch mal den guten Kommentar von Frank_Furter! Jetzt fehlen den Ehrenamtlichen Rettungshelfern in den Bergen nur noch ein paar Touris, die sich beim Bergwandern in kurzen Hosen und Badelatschen verlaufen!

re suomalainen

"Frau Ministerin

sollte sich solche besuche schenken, ihr geht es doch primär nur darum, mal wieder einen auf "betroffen" zu machen und sie sollte ihre soldaten einfach in ruhe helfen lassen"

Das ewig gleiche Gemecker: fährt sie hin, hält sie die Soldaten von der Arbeit ab. Fährt sie nicht hin, bleibt sie lieber am warmen Ofen statt sich an der "Front" sehen zu lassen.

Was soll das?

Bewusstes Risiko

22:02 von suomalainen

"und was bitte,@Sausevind, hat das mit der täglichen benutzung der autobahn zu tun."

Wie ich schon schrieb:
Man geht ganz bewusst das Risiko ein, dort getötet zu werden. Man kennt die Gefahr, aber kümmert sich nicht darum.

Wie viele sterben pro Jahr auf der Autobahn, wie viele beim Skilaufen?

Wenn hier so viele das Bedürfnis haben, auszudrücken, dass sie mit den Toten im Schnee "kein Mitleid" haben und denen auch noch in den Tod nachschnauzen,

dann wird das merkwürdigerweise bei den auf der Autobahn Getöteten nicht gemacht.

Warum nicht? Weil das Risiko auf der Autobahn - mitsamt dem Risiko, die eigene Familie dabei sterben zu lassen - gesellschaftsfähig ist vielleicht?

re sausevind

"selber schuld selber schuld selber schuld

Ja, jetzt muss wieder andauernd betont werden, dass die Verstorbenen selber schuld sind.

Wer auf der Autobahn durch einen Unfall stirbt, wäre in dem Sinne dann auch selber schuld, denn es ist ja bekannt, dass auf der Autobahn auch Unvorsichtige fahren. Das Risiko gehen manche aber täglich ein. Und nehmen sogar ihre kleinen Kinder mit."

Eine völlig unsinnige Analogie.

Wenn schon, dann müsste einer bei Blitzeis mit 150 km/h über die Autobahn brettern. Damit das Vergleichskriterium "bekanntes Risiko vorsätzlich eingehen" stimmt.

22:34 von karwandler

re sausevind

"selber schuld selber schuld selber schuld

Ja, jetzt muss wieder andauernd betont werden, dass die Verstorbenen selber schuld sind.

Wer auf der Autobahn durch einen Unfall stirbt, wäre in dem Sinne dann auch selber schuld, denn es ist ja bekannt, dass auf der Autobahn auch Unvorsichtige fahren. Das Risiko gehen manche aber täglich ein. Und nehmen sogar ihre kleinen Kinder mit."

Eine völlig unsinnige Analogie.

Wenn schon, dann müsste einer bei Blitzeis mit 150 km/h über die Autobahn brettern. Damit das Vergleichskriterium "bekanntes Risiko vorsätzlich eingehen" stimmt.
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Klar "gesperrt wegen Lawinengefahr" können Abiturienten ohne Nachbeschulung ja nicht begreifen?
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Mich stört nur, das wir diese Bildung immer noch wertschätzen sollen.

Getötet ist getötet

22:34 von karwandler

"Eine völlig unsinnige Analogie.

Wenn schon, dann müsste einer bei Blitzeis mit 150 km/h über die Autobahn brettern. Damit das Vergleichskriterium "bekanntes Risiko vorsätzlich eingehen" stimmt."

Ich mag Ihre Beiträge sonst sehr, freue mich immer, wenn Sie schreiben.
Aber hier bin ich jetzt erschrocken. Die Analogie ist die Zahl der Toten.
Die Zahl der auf der Autobahn Getöteten ist nachlesbar; also geht man dieses Risiko ein.

nur so zum nachdenken

vielleicht haben sich die verunglückten Skifahrer ja gar nicht vorsätzlich auf die gesperrte Piste begeben, sonder schlicht und einfach bei den schlechten Wetterverhältnissen etwas die Orientierung verloren.

re sausevind

"Wenn hier so viele das Bedürfnis haben, auszudrücken, dass sie mit den Toten im Schnee "kein Mitleid" haben und denen auch noch in den Tod nachschnauzen,

dann wird das merkwürdigerweise bei den auf der Autobahn Getöteten nicht gemacht.

Warum nicht? Weil das Risiko auf der Autobahn - mitsamt dem Risiko, die eigene Familie dabei sterben zu lassen - gesellschaftsfähig ist vielleicht?"

Hören Sie doch auf mit diesem unbrauchbaren Versuch, ein "normales" Lebensrisiko mit einem bewusst eingegangenen gleichzusetzen.

Und wenn es Sie beruhigt: wenn einer mit 2 Promille sich um einen Baum wickelt wird gleichfalls kommentiert: Gut, dass er wenigstens keine Unschuldigen mit in den Tod gerissen hat.

Gar kein Unterschied.

Ja, muss ich denn dieses Risiko eingehen ?

"" Bereits geringe Belastungen durch einen Ski- oder Snowboardfahrer könnten Schneebrettlawinen auslösen, wie der Warndienst mitteilte.""
#
Wer meint in dieser Wetterlage auch noch seinen Sport nachgehen zu müssen und sich in so eine großer Gefahr begibt,dem ist nicht zu helfen.M.M.

21:16 von Sausevind

Ja, jetzt muss wieder andauernd betont werden, dass die Verstorbenen selber schuld sind
.
selber schuld ?
wenn einer mir 180 fährt wenn 100 erlaubt sind ?
mit Sommerreifen fährt wenn Schnee liegt
oder diese abgefahren bei Regen
jetzt mal ehrlich
wie hoch ist das Risiko auf der Autobahn und auf der Skipiste
wenn man sich an die Regeln hält ?

@20:48 von suomalainen

"Frau Ministerin
sollte sich solche besuche schenken..."

Finde ich nicht. Ich finde es immer gut, wenn der oberste Dienstherr(frau) Interesse zeigt und auch Dank ausspricht, wenn die 'Untertanen' wichtige Sonderleistungen erbringen.

Selber schuld?

Ob das Vater und Mutter oder die Kinder interessiert?
Machen wir nicht alle mal auch dumme Fehler?

@sausewind

Was für ein schwachsinniger Vergleich. Wenn die Polizei vor Glatteis warnt und die Autobahn absperrt, aber trotzdem noch jemand dort fährt und das Risiko in Kauf nimmt, ja dann ist es vergleichbar. Und die Aussage, dass auf Autobahnen mehr Menschen sterben.. will mal sehen, wie viele Skifahrer sterben würden, wenn so viele auf abgesperrten Pisten unterwegs sind wie Autos auf deutschen Autobahnen.

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