Ihre Meinung zu: Manipulationen von Geldautomaten vor allem in einer Stadt

12. Januar 2019 - 10:01 Uhr

"Skimming" nennt man das Manipulieren von Geldautomaten, um an Kartendaten zu kommen. Auffällig dabei: Kriminelle haben vor allem eine Stadt im Visier - und das aus einem ganz speziellen Grund.

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Kommentare

Was tun die Kreditinstitute?

Die Kartensicherheit ist ganz bestimmt eine sehr begrüßenswerte Maßnahme.
Wenn aber die Manipulation der Geldautomaten gerade in Berlin aus den genannten Gründen immer noch so hoch, weil erfolgreich ist, wären doch die Kreditinstitute in der Pflicht, einen Mitarbeiter einzusetzen, der ihre Automaten turnusmäßig anfährt und auf Veränderungen überprüft.
Das müsste sich doch rechnen.
Aber möglicherweise sind die Versicherungsprämien doch vorteilhafter.

Berlin

Wen wundert es? Ich glaube nicht dass vor allem um Touristen geht, dann müsste München auch so hohe Zahlen vorweisen.
Mein Gefühl, auch bestärkt durch die vielen Nachrichten, ist Berlin allgemein Anziehungspunkt für Kriminelle

Beweis

Und wie beweise ich, dass ich mit meiner Karte und Pin ordentlich umgegangen bin?

Also ich wär für ein

Also ich wär für ein begrenztes Sonderkommando (in Zivil), dass für eine kurze Zeit die Geldbankautomaten prüft, um bei Fund eines manipulierten Dings dann unauffällig sich davon zu schleichen, und derweil Verstärkung zu rufen und die Täter bei Abmontieren dingfest zu machen. In Berlin scheint das lohnend. Da klappert man eben mal eine oder zwei Wochen nachts die Automaten ab (ich weiss dass das viele sind).

Teaser

Der Artikel ist interessant, es ist mE jedoch nicht nötig, den Titel des Artikels mit einem mysteriösen „Teaser“ zu versehen („vor allem in einer Stadt“). Warum nicht gleich, „vor allem in Berlin“? Die Leute klicken schon darauf, wenn sie das Thema interessiert. Dieses Stilmittel kennt man sonst nur von weniger seriösen Plattformen.

Danke NFC

Skimming braucht man jetzt nicht mehr. Heute reicht die Karte und diese unsinnige NFC-Funktion aus.

Nun weit Reisen müssen die

Nun weit Reisen müssen die Glaube ich nicht mehr! Daten die man Auslesen kann, kann man auch per I-net verschicken bestimmt! Aber Was passiert mit einer EVM-Karte bzw. den Daten die Ausgelesen wurden? SInd die Daten auf einem Magnetstreifen kopier und Nutzbar?

Skimming ???

""Skimming" nennt man das": wer nennt das denn so?

Muss man denn immer, wenn ein neuer Befriff notwendig ist, in der englischen Sprache räubern? Fällt Euch professionellen Schreiberlingen denn wirklich nicht Besseres ein?

Man könnte auch "Abschöpfen" oder auch "Entnehmen" sagen, wenn man nur wollte oder - man strengt den Grips an und findet einen ganz neuen Begriff in UNSERER Sprache!

Also, auf gutes Gelingen!

tagesschau.de betreibt clickbait

Immer wieder muss ich feststellen, dass tagesschau.de sog. clickbait betreibt. - "skimming - vor allem in einer Stadt". Warum muss ich erst den Artikel anklicken, um zu erfahren, dass es sich um Berlin handelt? Warum schreiben Sie nicht "vor allem in Berlin"? Das beobachte ich bei Ihnen immer wieder und es nervt hochgradig, zumal Sie ein öffentlich-rechtliches Medium sind!

@09:53 von wenigfahrer

Auszug: " „Polizei und Justiz haben in Berlin keine abschreckende Wirkung mehr“, sagt Mirko Prinz. "

Korrekt. Und in der Berliner Polizeischule müssen nun
schon Sozialarbeiter ran.
Da kann sich jeder an einer Hand abzählen was los ist,
wenn man für Polizeischüler Sozialarbeiter braucht.
Komischerweise gibts derlei Missstände nur in Berlin.

In Berlin 20 mal so viele

wie in Hamburg?
Mir scheint das das nichts mit Tourismus zu tun hat, dies ist eine Ausrede. Denn München hat auch viele Touris, Hamburg auch.
Berlin ist eben Hauptstadt des Verbrechens und der Verbrecher. Der Senat hat 20 Jahre lang durch Untätigkeit dern Aufbau dieser Strukturen unterstützt. Jetzt ist er aufgewacht, ich fürchte zu spät.

@ ubk

"Muss man denn immer, wenn ein neuer Befriff notwendig ist, in der englischen Sprache räubern?"

Nein, muss "man" nicht. Aber der Begriff "Skimming" existiert nun mal. Deswegen haben ihn die "professionellen Schreiberlinge" erklärt.

Ich gebe Ihnen prinzipiell recht, dass der Gebrauch von Anglizismen ziemlich inflationär ist (von den denglischen Albernheiten ganz zu schweigen!). Aber Sprache ist nun mal dynamischen Prozessen unterworfen. Das können Sie kritisieren - Sie können es aber auch lassen. Versuchen Sie es einfach besser zu machen.

@JanRos, 10.02h

Für mich ist das alles mit der Frage verbunden, wer das Land Berlin regiert.

@ubk um 09:53Uhr

Tja, da werden Sie wohl recht haben, aber nicht nur unter den Foristen gibt es viele, die gerne mit "Anglizismen" einen weltgewandten, komplett über Alles informierten Eindruck erwecken wollen. Hinzu kommt, daß Englisch eben Weltsprache ist und das auch noch besonders in technischen Bereichen. Mit der Verwenung von Anglzismen spart man sich auch eine komplizierte Übersetzung, denn Englisch ist eine sehr einfache Sprache. Ich glaube es war Churchill, der behauptete, daß man mit 99 englischen Vokabeln locker durchs Leben käme!

Ein Problem welches offenbar keines ist

Man mache sich bitte klar, wie klein und unbedeutend der Schaden durch Skimming ist -- ein Schaden von im Mittel merklich unter 2 Mio€ pro Jahr, Tendenz sogar noch fallend.
In Deutschland sind z.Z. etwa 100 Mio EC-Karten im Umlauf, dazu kommen nochmal reichlich Kreditkarten. Mit denen kann man alleine an fast 60.000 Automaten Geld abheben, dazu kommen noch unzählige andere Geräte die anfällig gegen Skimming sind (in jedem Supermarkt, an der Tankstelle, etc.).
Wenn per neuer Technik oder durch die Polizei *alle* Schäden vermieden werden könnten düfte das nicht mehr als 2 Cent pro Karte und Jahr und nicht mehr als 33€ pro Geldautomat und Jahr kosten um rentabel zu sein. Bei allem was teurer wäre ist es für alle Beteiligten, Banken wie Kunden wie Staat, schlicht preiswerter den im Vergleich zum "Gesamtumsatz" der Geldautomaten verschwindend kleinen Schaden einfach hinzunehmen. Die Banken übernehmen den Schaden inzwischen fast immer, legen ihn auf ihre Kontogebühren um und fertig.

Pflicht der Banken

Abgesehen von dem Beitrag von Karwandler scheinen hier alle Spass dran zu haben, auf Berlin rumzuhacken.
Das Berlin sich lohnt, könnte ja auch daran liegen, dass auf den anderen Dörfern nicht soviele Geldautomaten stehen, dass sich das "industrielle" Herangehen lohnt.
Und ja , unser Senat und die Verwaltung ist schon oft ziemlich unfähig. Aber hier ist es wohl definitiv ein privatwirtschaftliches Problem. Man kann Geldautomaten durchaus mit stabilerer Hardware bauen und z.B. den Einbau einer Tastatur erkennen und den Automat dann stilllegen. Wie immer im Leben, kostet halt.
Bin Techniker und Informatiker, habe also das nötige Fachwissen.

Dies fällt wohl auch unter ...

... organisiertes Verbrechen ausländischer Banden.

Deutschland scheint der Wille zu fehlen, dem ein Ende zu bereiten.

@ unser hund carlos

"Und wie beweise ich, dass ich mit meiner Karte und Pin ordentlich umgegangen bin?"

Weiß ich auch nicht. Scheint aber nicht so schwer zu sein. Jedenfalls habe ich noch nie gehört, dass jemand sein durch Skimming geklautes Geld nicht ersetzt bekommen hätte. Das wäre garantiert in den Medien gewesen!

Clickbait

"vor allem eine Stadt im Visier" und "aus einem ganz speziellen Grund" sind reinrassige Clickbait-Formulierungen. Hat die TS das wirklich nötig?

@Einfach unglaublich

Natürlich könnte Deutschland dem leicht ein Ende bereiten, indem das Sicherheitsniveau von EC-Karten und Geldautomaten noch weiter erhöht wird (es ist heute schon eines der höchsten weltweit).
Das hätte aber zwei Folgen: Ersten würde das Zahlen und/oder der Umgang mit EC- und Kreditkarten komplizierter (und ggf. auch Störanfälliger, wenn man beispielsweise an Störsender denkt, die Skimmer abhalten sollen, gleichzeitig aber auch immer die eigentliche Übertragung beeinflussen).
Und zweitens würde es teurer. 2 Mio€ Schaden pro Jahr ist so wenig, dass jede Veränderung die auch nur ein paar hundert Euro pro Automat oder 10 Cent pro Karte kostet schon teurer ist als der ganze Schaden.
Anders formuliert: Das Sicherheitsniveau und auch das Niveau der Polizeiarbeit ist bereits so hoch, dass es schlicht nicht lohnt sich länger als nötig mit den paar hundert verbliebenen Fällen pro Jahr zu beschäftigen, Banken und Polizei haben schlicht besseres (und hoffentlich wichtigeres) zu tun.

Nicht glaubhaft

Die "Theorie" der sogenannten Experten sieht für mich entweder nach Unfähigkeit oder nach bewusster Irreführung aus. Sieht man sich die statistische Fallverteilung auf die Bundesländer an (und ja, auch München oder HH sind Tourismuszentren), kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass die Zahlen nicht stimmen. Mir erscheint es fragwürdig, ob hier jedes Bundesland vollzählige Fallmeldungen abgegeben hat. Wie ist es z. B. zu begründen, dass alle Ost-Bundesländer zusammen für 2018 auf gerade mal einen einzigen Fall kommen? Gibt's dort keine Geldautomaten? Ich denke, man müsste hier als erstes das Meldesystem durchleuchten, bevor man weitere Schlüsse zieht und offensichtlichen Unsinn verbreitet. Das gilt für die "Experten", aber auch für die Journalisten, denen so ein krasses Missverhältnis genau wie mir und anderen Lesern sofort ins Auge stechen sollte. Schnelligkeit vor Qualität, diese Tendenz gefällt mir nicht.

Gerade in Berlin sind gefühlt

Gerade in Berlin sind gefühlt alle 10m ein straßenseitig angebrachter Geldautomat (meist Euronet). Es ist schlichtweg unmöglich alle zu überwachen. Normale Banken ziehen sich bereits mehr und mehr aus diesem Angebot zurück.
Und an die "Berlin-kenner" in diesem Forum:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten. Ich lebe seit über 30 Jahren gut und gerne in Kreuzberg und hatte noch nie Angst. Und ja ich spaziere auch nachts ohne Probleme durch den Görli.

@hhgoten

Das ist schlicht eine Abwägungsfrage.
Ein Geldautomat kostet um die 20.000 € und wird über sechs Jahr abgeschrieben, geben wir ihm also großzügig mal eine "Lebenserwartung" von 20 Jahren und die Schadenssumme von sage und schreibe 33€ po Jahr (2 Mio Schaden verteilt über 60.000 Automaten), dann dürfte eine Hardwareverbesserung, die 100% aller Skimmingattacken abfängt nicht mehr als 666€ kosten, 3% des Anschaffungspreises.
Wenn man sicht ansieht, was heute schon verbaut ist, dann wird schnell klar, dass vermutlich vieles von dem was jetzt schon in den Automaten steckt im Grunde nicht wirklich wirtschaftlich ist, weil es mehr kostet als es an Schaden verhindert. Soetwas wird nur verbaut, weil's den Schaden reduziert und so den Kunden ein besseres Gefühl gibt. Rein Monetär würden beide Seiten vermutlich besser fahren, wenn auf das eine oder andere Sicherheitsgimmick verzichtet und der Schaden auf die Kontoführungsgebühren umgelegt würde.

Meine EC-Karte wurde in einem

Meine EC-Karte wurde in einem manipulierten Bankautomaten in Ulm ausgelesen, die anschließenden Abhebungen wurden in Genua getätigt.
Ärgerlich, wenn man sich urplötzlich ohne Geld in Kopenhagen wiederfindet.....

@Der Westler

Das ist in der Tat ein interessanter Punkt. Vermutlich hat jede Sparkasse und jede Bank eine leicht andere Art mit Skimming umzugehen. Wenn der Schaden so klein bleibt, dass jede Nachrüstung teurer wäre als den Schaden einfach zu übernehmen kann's für die Bank durchaus attraktiv sein Fälle von Skimming einfach zu regulieren und öffentlich nichts dazu zu sagen: Die Kosten der Regulierung sind günstiger als neue Automatenhardware und Karten und nichts darüber zu erzählen verunsichert die eigenen Kunden nicht.
Fast 50% der EC-Karten in Deutschland kommen von den Sparkassen, und wenn, warum auch immer, die Sparkasse Berlin sich entschließt sehr offensiv mit Skimming umzugehen während andernorts mit "Skimming? Ähm, nee, hatten wir noch nie, Ehrenwort" agiert wird, dann kann das schnell zumindest einen guten Teil der Unterschiede erklären.

von Eu-Schreck

Skimming braucht man jetzt nicht mehr. Heute reicht die Karte und diese unsinnige NFC-Funktion aus.

So einfach ist das mit den NFC Karten bei weitem nicht!
Dazu brauchen Sie ab 25€ immer die PIN.
Letztens kam erst ein Bericht, wie einfach es denn ist Geld per NFC zu stehlen. Wenn Sie dann auch noch eine oder zwei weitere NFC Karten im Geldbeutel haben, ist es (noch) nahezu unmöglich. Da alle Karten senden und es so dem Dieb erschwert wird, in kurzer Zeit die Daten abzugreifen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann diese Funktion abschalten oder kauft sich einen Geldbeutel mit NFC Blocker.

von unser hund carlos

Und wie beweise ich, dass ich mit meiner Karte und Pin ordentlich umgegangen bin?

Die Bank muss Ihnen nachweisen, dass Sie grob fahrlässig gehandelt haben. Für Sie persönlich ist das unmöglich, zweifelsfrei nachzuweisen.
Ihre Daten könnten ja auch z.B. von einem Hackerangriff auf ein Hotel in dem Sie übernachtet haben stammen.

Wurden die Berliner Geldausgabeautomaten nicht angepasst.

Das Problem ist schließlich schon seit Jahren bekannt und eine Maßnahme dagegen war, den Karteneinzug so zu gestalten, dass die Montage von Vorsatzgeräten nicht mehr möglich ist, ohne dass dieses als solches auffällt. Fand diese Umrüstung in Berlin nicht statt und gibt es da tatsächlich noch Automaten, die wie in dem Bild konstruiert sind, wo die Montage eines Vorsatzes kein Problem darstellt?

@Oxalis

Je verbreiteter bargeldlose Bezahlsysteme werden, desto interessanter werden sie für potenzielle Angreifer. Insbesondere dann, wenn nahezu 100% der Technik irgendwo am anderen Ende der Welt von einem Fließband purzelt, produziert unter unsicheren Arbeitsbedingungen und bei schlechter Bezahlung.
Es sind unzählige Angriffsmethodiken dokumentiert, und diejenigen, die auf "Angriff ab Werk" oder "Angriff ab Zwischenhändler" setzen, also auf eine geziele Modifikation vor Auslieferung, werden immer zahlreicher. Da nützen dann weder PINs noch NFC-Blocker.

Ich frage mich immer, wozu das alles gut sein soll. Für alltägliche Einkäufe bieten solche Systeme zumindest in meinen Augen keinen Vorteil gegenüber Bargeld, im Gegenteil: Sie sind leicht angreif- und manipulierbar und erlauben Kundenprofiling. Und 'ne neue Brieftasche mit NFC-Blocker brauch ich scheinbar auch noch.
Einen größeren Betrag mit EC-Karte zahlen oder diese nutzen wenn das Bargeld mal nicht reicht, ok, aber alles andere?

Bei den Milliardenbeträgen,

Bei den Milliardenbeträgen, die über Geldautomaten laufen, sind € 1,44 Milionen doch nicht der Rede wert.

Claickbait und Besonderheiten Berlins

Zum Clickbait: Das sehe ich genauso wie die Kritiker hier. Die Überschrift sollte gleich konkretisiert werden ("vor alllem in Berlin" statt "vor allem in einer Stadt").

Zu Berlin: Man darf nicht vergessen, dass Berlin das mit Abstand bevölkerungsdichteste Bundesland der BRD ist und von extrem vielen Touristen besucht wird. Dementsprechend gibt es sehr viele Geldautomaten dort und es ist sehr schwer, diese alle perfekt vor Skimming zu schützen. Hinzu kommt, dass die Polizei, allein schon aufgrund der großen Bevölkerung(sdichte), alle Hände voll zu tun hat.

Manipulationen von Geldautomaten vor allem in einer Stadt

warum untersucht man dann nicht die besonderen Umstände in dieser Stadt ?
da scheint es ja auch bei anderen Dingen (eigentlich allen) Probleme zu geben

Wenn ich sehe, dass in

Wenn ich sehe, dass in Geschäften Leute 2-Euro-Artikel mit Karte zahlen, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Haben diese armen Menschen nicht einmal ein 2-Eurostück in der Tasche?

Schafft diesen Unsinn einfach wieder ab.
An vielen Tankstellen kann man regelmäßig erst ab einem definierten Mindestbetrag von 20,- € mit Karte zahlen.

Liebe/r ubk

Haben Sie noch nicht gemerkt, dass die englische Sprache, oder besser die US-Version davon, immer dann benutzt wird, wenn jemand die Wichtigkeit deutlich machen will? Das machen Behörden, Firmen und Privatleute so. Heute macht sich niemand mehr selbständig, sondern gründet ein Startup, wobei er dadurch noch lange nicht Mittel anwenden kann, um bekannt zu werden, wie bspw. "Globalplayer". Machen Sie sich mal die Mühe und überprüfen Sie meine Aussage.

@ unser hund

Und wie beweise ich, dass ich mit meiner Karte und Pin ordentlich umgegangen bin?

Muss ich denn als Angeklagter meine Unschuld beweisen?

Leichtgläubig

Vielleicht liegt es an der Leichgläubigkeit und Arglosigkeit der Berliner. In Berlin soll es ja auch mehr Trickbetrüger geben als im Bundesgebiet.

Kriminalität in Berlin

Im Vergleich zu anderen Großstädten muß man natürlich fragen, warum das so ist. Einige Foristen haben es ja schon geschrieben, in Berlin hat die Politik einen entscheidenen Anteil daran. Kriminelle sind gern dort wo es leicht ist zu agieren und man weniger Angst haben muß erwischt zu werden.
Das jahrelange Laissez Faire gegenüber kriminellen Vereinigungen macht das besonders deutlich.
Tourismus gibt es auch an anderen Orten, das als Grund anzugeben ist schon sehr optimistisch.

@Harry_up 9:17

Klar, die Mitarbeiter der Banken sollten eigentlich täglich ihre Geldautomaten auf sichtbare Manipulationen prüfen.
Doch wie soll man verhindern dass in den Zwischenzeiten dort stundenweise solche fake-tastaturen oder kameras angebracht werden?

@ Nackigschlaefer

Berlin ist pleite und kann nix machen oder will es einfach nicht.

Das stimmt so allgemein nicht. Ich kenne Leute in Berlin, die haben richtig Geld und die machen auch was.

@Oxalis - Funktion abschalten oder - NFC Blocker

Ist ihnen noch nicht in ihrer Fußgängerzone
aufgefallen, das immer weniger Berber gibt welche ihren Hut vor sich stehen haben.

Dabei lohnt sich das ganze, 25 € im vorrübergehen gebucht zu bekommen :-)
Oh, warum ist die Person so nah hinter mir auf der Rolltreppe ?

12:17-Hansi2012

>Schafft diesen Unsinn einfach wieder ab.<
Ich bin i. d. r auch für Zahlungen mit Bargeld, verwende meistens Kartenzahlungen nur für grössere Beträge, oder wenn vergessen rechtzeitig abzuheben.
Doch der Trend geht ja eher weiter zu bargeldlosem Bezahlen mit Karte oder smartfon, wovon widerrum die Banken profitieren.

@Putinschnitzel: Wer fordert denn Schadenersatz?

"Und wie beweise ich, dass ich mit meiner Karte und Pin ordentlich umgegangen bin?" (09:21 unser hund carlos)

13:01 von Putinschnitzel:
"Muss ich denn als Angeklagter meine Unschuld beweisen?"

Nein. Aber wer gegenüber einem Geldinstitut Schadenersatz einfordert, der ist auch nicht der Angeklagte.

@12:17 von Hansi2012

Wenn ich sehe, dass in Geschäften Leute 2-Euro-Artikel mit Karte zahlen, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Haben diese armen Menschen nicht einmal ein 2-Eurostück in der Tasche?

Ich zahle mittlerweile viel lieber mit Karte (aber dann nur mit PIN oder Unterschrift) als mit Bargeld, denn ich komme nur selten an einem - wie man dem Bericht entnehmen kann, möglicherweise manipulierten - Geldautomaten vorbei, ich kann kein Falsch- als Wechselgeld bekommen, und ich habe nicht das Portemonnaie voller Minimünzen, die nicht mal der Automat im Parkhaus will. Für letzteren habe ich in der Regel allerdings meist ein paar Münzen im Auto.

09:17, Weltenbummler 27

>>Mein Gefühl, auch bestärkt durch die vielen Nachrichten, ist Berlin allgemein Anziehungspunkt für Kriminelle.<<

Ja sicher.

Ich wohne da ja auch.

Warum Skimming?

Es gibt auch andere Methoden, um an den Inhalt der Geldautomaten zu gelangen. Hier im Westen Niedersachsens ist das Sprengen der Geldautomaten mittels Gas sehr "beliebt". Das ist auch für weniger technisch Begabte zu schaffen. :-)

11:14, dermulla

>>Und an die "Berlin-kenner" in diesem Forum:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten. Ich lebe seit über 30 Jahren gut und gerne in Kreuzberg und hatte noch nie Angst. Und ja ich spaziere auch nachts ohne Probleme durch den Görli.<<

Ich lebe seit 26 Jahren zwischen Hermannplatz und Kottbusser Tor und kann Ihre Worte nur unterschreiben. Ich treffe hier auch nachts immer viele junge Frauen auf der Straße, allein und in Gruppen. Im Gegensatz zu Städten wie beispielsweise Osnabrück, das ich auch gut kenne.

12:12, Sisyphos3

>>warum untersucht man dann nicht die besonderen Umstände in dieser Stadt ?
da scheint es ja auch bei anderen Dingen (eigentlich allen) Probleme zu geben<<

In Berlin leben fast vier Millionen Menschen auf engem Raum.

Es gibt keine vergleichbare deutsche Stadt.

13:54 von fathaland slim

3,5 Millionen
in München 1,5 Mill
sicherlich erheblich weniger
aber nicht mal ansatzweise deren Probleme
also etwas zu untersuchen / analysieren gäbe schon einen gewissen sinn

13:03, mirage3a

Kann es sein, daß Sie noch nie in Berlin waren?

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